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29.08.2011 |
| Die größte
Cadillac-Schlange der
Welt |
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Barton Vermont/USA. Im
3000-Seelen-Dorf Barton
wurde ein neuer
Weltrekord aufgestellt.
Noch nie fuhren so viele
Cadillacs
hintereinander. Der
Geburtsort von
Cadillac-Gründer Henry
Leland holte sich mit
der längsten
Cadillac-Schlange der
Welt den Weltrekord aus
den Niederlanden zurück,
wo er 2002 gesetzt
worden war. Insgesamt
298 Cadillacs vom
Oldtimer bis zum neuen
CTS Coupé waren
beteiligt. Sichtlich
beeindruckt war Doug
Leland, ein Nachkomme
des Firmengründers, der
die Parade in einem pink
Cadillac Serie 62 Cabrio
Baujahr 1959 mit seiner
Frau Sally anführte. |
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oldtimer-tv.com |
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29.08.2011 |
| Cadillac Ciel -
neue Grösse |
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Das Teil ist mächtig wie
eine Fregatte, stammt
von Cadillac und soll
die guten alten Zeiten
der Eldorado-Modelle
wieder aufleben lassen.
Und weil es ein Cabrio
ist, hat man es auch
gleich «Himmel» genannt.
Der Cadillac Ciel ist
nur eine Studie, doch
wer weiss.
Fast 520 cm lang ist der
neuste Cadillac. Allein
der Radstand ist mit 317
cm einen halben Meter
länger als ein
kompletter Smart, und
das Gewicht dürfte
ebenfalls gigantisch
sein. Doch darüber
schweigen sich die
Amerikaner aus - es ist
ja «nur» eine
Konezptstudie. Doch
diese Studie hat es
durchaus in sich. Der
Ciel ist superflach
(Höhe knapp 130 cm) und
verfügt über eine enorm
hohe Gürtellinie.
Zusammen mit dem
bekannt-kantigen
Cadillac-Design ergibt
das einen sehr
eigenständigen optischen
Auftritt.
Während innen
klassischer Luxus
vorherrscht, gehts unter
dem Blech topmodern zu.
Der Ciel verfügt über
einen Hybridantrieb,
bestehend aus einem 3,6
Liter grossen
V6-Biturbo-Benziner und
einem Elektromotor. Die
elektrische Energie wird
in Lithium-Ionen-Akkus
gespeichert. Für eine
kurze Strecke soll sich
der Ciel rein elektrisch
bewegen lassen.
Gemeinsam sollen die
beiden Motoren 425 PS
liefern und ein
maximales Drehmoment von
580 Nm an die mächtigen
22-Zoll-Räder übergeben. |
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radical-mag.com |
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29.08.2011 |
| Lincoln für Papst
Paul VI versteigert |
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Das Auktionshaus Bonhams
versteigerte am 19.
August in Carmel, USA,
ein ganz besonderes
Fahrzeug – eine 1964er
Lincoln Continental
Limousine. Speziell für
einen Besuch des Papstes
in New York baute Ford
die Spezial-Limousine.
Gebaut wurde der Lincoln
im Oktober 1965 auf
Anfrage des Vatikans.
Für einen Besuch von
Papst Paul VI. in New
York beauftragte die
katholische Kirche den
Automobilhersteller
Ford, ein Fahrzeug
herzustellen, mit dem
das damalige katholische
Oberhaupt Friedensgrüße
an das amerikanische
Volk richten konnte. Von
der Anfrage des Vatikans
bis zur Parade am 5.
Oktober 1965 in New York
hatte der amerikanische
Autokonzern nur zwei
Wochen Zeit, um ein
geeignetes Fahrzeug zu
bauen. Als Basis wurde
ein Lincoln Continental
verwendet, den die Firma
Lehmann-Peterson
modifizierte.
In der Versteigerung
erzielte das Papamobil $
220'000.- . |
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bonhams.com |
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17.08.2011 |
| Neuer Cadillac
ELR mit Volt Technik! |
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Die GM-Tochter Cadillac
- bekommt mit dem neuen
ELR Modell auch die
Volttechnik. 2009 zeigte
Cadillac an der Detroit
Autoshow den
Converj. Das hübsche
Coupe kommt jetzt
offiziell als "extended-range
electric vehicle
technology" wie die Amis
sagen auf den Markt. Die
genauen Daten folgen an
der kommenden Detroit
Motor Show. Man darf
gespannt sein ob der ELR
Cadillac mehr reine
Elektroenergie hat als
der Chevrolet Volt um
von A nach B zu kommen.
Selbstsicher ist
Cadillac sonst würden
sie dem ELR nicht "The
new standard in
extended-range electric
vehicles" als Titel
vergeben. |
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GM Pressemeldung |
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10.08.2011 |
| Chrysler
Minivan-Rückruf |
Chrysler muss in den USA
annähernd 300.000
Minivans zurückrufen,
weil die Airbags
unerwartet auslösen
können.
Nach Firmenangaben kann
durch ein Leck das
Kondenswasser der
Klimaanlage auf ein
Steuergerät tropfen.
Kommt es zu einem
Kurzschluss, können
möglicherweise die
Airbags zünden.
Baugleicher VW Routan
nicht betroffen
Die
US-Verkehrssicherheitsbehörde
NHTSA veröffentlichte
den Rückruf am
Donnerstag (4.8.) auf
ihrer Website. Betroffen
sind die verwandten
Modelle Chrysler Town
and Country, Chrysler
Voyager sowie Dodge
Caravan aus dem
Modelljahr 2008,
gefertigt zwischen dem
24. Juni 2007 und dem
30. Juli 2008. Die Wagen
gehören zu den
Verkaufsschlagern von
Chrysler. |
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stern.de |
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10.08.2011 |
| Cadillac ATS
kommt 2012 |
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Die GM-Tochter Cadillac
- mit eigenständigen
Vertrieb auf dem
deutschen Markt präsent
- plant ab 2012 eine
neue Modell-Offensive.
Mit dem neuen Modell ATS
möchten die Amis künftig
auch in Deutschland ein
luxuriöses Modell in der
kompakten Mittelklasse
anbieten.
Mit der ersten
Ankündigung haben die
Amerikaner ein erstes
stark verdunkeltes
schemenhaftes Bild des
ATS veröffentlicht. Der
neue Mittelklässler mit
luxuriösen Ambitionen
soll im Sommer nächsten
Jahres auf den Markt
kommen und eine
Alternative zu
Wettbewerbern der oberen
Mittelklasse wie der
Mercedes C-Klasse, Audi
A4 oder BMW 3er
darstellen. Das kantige
Design des
heckgetriebenen ATS ist
Cadillac-typisch und
ähnelt dem des CTS. |
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motormobiles.de |
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10.08.2011 |
| Ford Rückruf von
1,1 Mio Pickups |
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Der US-Autohersteller
Ford ruft 1,1 Millionen
Pickups zurück, weil
deren Benzintanks
herunterfallen und
Brände verursachen
könnten. Von dem Rückruf
betroffen ist auch das
Modell Ford F-150, der
meistverkaufte Pickup.
Außerdem müssen der
größere F-250 und die
luxuriösen Lincoln
Blackwood Pickups aus
den Baujahren 1995 bis
2004 in die Werkstätten.
Bei den Modellen kann
der Tank herunterfallen
und Feuer auslösen, etwa
wenn der Behälter über
den Asphalt schleift
oder die Benzinleitung
abreißt. Nach Angaben
von Ford kam es infolge
der Probleme bereits zu
acht Bränden, bei denen
ein Mensch verletzt
wurde. In drei Fällen
sei das ganze Fahrzeug
ausgebrannt, sagte ein
Unternehmenssprecher.
Die betroffenen
Fahrzeuge wurden in den
kalten nördlicheren
US-Bundesstaaten
verkauft. Dort kommt im
Winter Streusalz auf die
Straßen. Das Streusalz
kann die Metallbänder
zersetzen, mit denen die
Tanks unter das Auto
geschnallt sind. |
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focus.de |
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02.08.2011 |
| Fisker zeigt sein
KARMA |
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FISKER ist ein neuer
Automobilhersteller aus
den USA. Sein
Erstlingswerk ist ein
Elektroauto der
besonderen Art. HighEnd
Power mit super Design
und Technik ala
Chevrolet Volt.
Das Radical Mag hat den
Fisker Karma gefahren.
Fisker? Karma? Ja, wir
erleben die Geburt einer
neuen Marke, und weil
der Karma noch im
September in Europa auf
den Markt kommt, darf er
sich auch als erstes
Elektro-Auto mit Range
Extender bezeichnen. Und
1330 Nm maximales
Drehmoment sind doch
schon mal ein gutes
Argument. |
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radical-mag.com |
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01.08.2011 |
| Cadillac CTS-V
Coupé mutiert zum V1000 |
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Es ist ja nicht so, dass
das Cadillac CTS-V Coupé
mit seinen 564 PS von
Haus aus beklagenswert
untermotorisiert wäre.
Doch mehr geht immer.
Das dachte sich auch der
amerikanische Autotuner
Hennessey und nahm sich
den Patienten mit dem
6,2-Liter-Kompressor-V8
mal gründlich zur Brust.
Nach überstandener
Rosskur nennt sich der
CTS-V nun V1000 und
leistet – man ahnt es
bereits – stolze 1000
bhp. Umgerechnet sind
das 1013 PS. Diese Power
in Kombination mit den
nun 1288 Newtonmeter
Drehmoment weiß der
V1000 eindrucksvoll
einzusetzen. |
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autobild.de |
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01.08.2011 |
| Cadillac SRX:
Neuer V6 mit Eco-Modus |
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Der Cadillac SRX erhält
in den USA ab August
2011 eine Aufwertung.
Vor allem ersetzt ein
3,6-Liter-V6 mit 312 PS
den bisherigen
3,0-Liter-V6 mit 268 PS.
Das Drehmoment steigt
von 302 auf 359
Newtonmeter, die von
2.400 bis 5.300 U/min
zur Verfügung stehen.
Aber auch den
Spritverbrauch vergisst
Cadillac nicht: Ein
neuer Eco-Modus soll
durch andere
Schaltpunkte der
Sechsgang-Automatik
sowie ein verändertes
Ansprechverhalten des
Gaspedals für
Sparsamkeit sorgen. Das
Abgassystem wurde
ebenfalls überarbeitet. |
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wirtschaftsblatt.at |
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01.08.2011 |
| Chrysler schreibt
rot - Fiat schreibt
schwarz |
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Die Rückzahlung der
milliardenschweren
Staatshilfen drückt den
US-Autobauer Chrysler
tief ins Minus. Im
zweiten Quartal
verdoppelte sich der
Verlust im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum auf
370 Mio. Dollar
Grund zur Sorge sieht
Konzernchef Sergio
Marchionne allerdings
nicht. Im Gegenteil: "Es
gibt keinen Zweifel,
Chrysler hat in diesem
Quartal einen großen
Schritt vorwärts getan."
Die Verkäufe stiegen um
19 Prozent auf 486.000
Autos. Weil Chrysler
zudem höhere Preise
erzielen konnte,
kletterte der Umsatz
sogar um 30 Prozent auf
13,7 Mrd. Dollar.
Im zweiten Quartal
betrug der Fiat-Gewinn
375 Millionen Euro - um
22,1 Prozent mehr als im
Vergleichszeitraum 2010,
teilte der Konzern am
Dienstag mit. Der Umsatz
des Turiner Autobauers
stieg ohne seine
amerikanische Tochter
Chrysler im Vergleich
zum Vorjahr um 6,5
Prozent auf 10
Milliarden Euro. |
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wirtschaftsblatt.at |
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01.08.2011 |
| Obamas Spritpläne
bis 2025 |
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Nach einem Plan von
US-Präsident Obama soll
der durchschnittliche
Benzinverbrauch pro
Fahrzeug bis 2025 auf
4,3 Liter pro 100
Kilometer sinken.
US-Präsident Obama hat
sich mit den
Autoherstellern auf
diesen Sparplan
geeinigt. Die
Übereinkunft mit den
Herstellen sei «der
wichtigste Einzelschritt
für uns als Nation,
unsere Abhängigkeit von
ausländischem Öl zu
verringern», sagte Obama.
Demnach sollen im
nächsten Jahr verkaufte
Autos und Pickup-Trucks
maximal 8,6 Liter auf
100 Kilometer
verbrauchen, Fahrzeuge
ab Baujahr 2016 dann
höchstens 6,6 Liter. Mit
dem Verbrauchsziel im
Jahr 2025 könnten
US-Familien zudem
zusammen 1,7 Billionen
Dollar an Benzinkosten
sparen. |
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handelszeitung.ch |
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25.07.2011 |
| Fiat erhöt bei
Chrysler auf 53,5% |
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Der italienische
Autobauer Fiat macht
einen gewaltigen Schritt
bei der Integration des
US-Konzerns Chrysler. Am
Donnerstag kauften die
Italiener den USA und
Kanada die letzten noch
staatlich gehaltenen
Anteile ab und bauten
ihre
Chrysler-Beteiligung um
7,5 Prozent auf die
klare Mehrheit von 53,5
Prozent an dem
Traditionsunternehmen
aus Detroit aus.
Insgesamt 625 Mio.
Dollar investierte Fiat
für den Zukauf. |
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welt.de |
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18.07.2011 |
| Chrysler ruft
Pick-up-Trucks zurück |
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Washington (dpa) - Der
US-Autobauer Chrysler
schlägt sich mit Pfusch
an der Lenkung herum. In
den Vereinigten Staaten
müssen 242 780 der
beliebten Ram
Pick-up-Trucks in die
Werkstätten, weil ein
Bauteil zu brechen
droht.
Glück im Unglück ist,
dass der Defekt nach
Angaben der
US-Verkehrssicherheitsbehörde
NHTSA vom Mittwoch
eigentlich nur beim
Einparken auftreten
kann, wenn die Lenkung
sehr stark eingeschlagen
wird, und nicht bei
voller Fahrt.
Die Ram-Trucks gehören
zu den Verkaufsschlagern
von Chrysler. Die großen
Fahrzeuge sind wegen
ihrer Ladefläche bei
Handwerkern genauso
beliebt wie bei
Familienvätern. Neben
den USA werden die Wagen
vor allem im
benachbarten Kanada
verkauft; auch hier
werden Ram-Trucks
zurückgerufen. Das
Problem betrifft
bestimmte Baureihen aus
den Modelljahren 2003
bis 2011.
NHTSA-PDF ... |
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dpa |
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18.07.2011 |
| Elwood Engel -
weg vom Flossenmonster |
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Vor 25 Jahren starb der
Autodesigner Elwood
Engel. Er schuf Ikonen
wie den 61er Lincoln
Continental oder das
Chrysler Turbine Car -
und Flossen mochte er
gar nicht leiden.
Ende der 50er-Jahre trug
man in Detroit den Chrom
mit der sprichwörtlichen
Kelle auf. Dicke
Schlitten mit mächtigen
Heckflossen und allerlei
Raketenzierrat wurden
zum Symbol einer
automobilen
Überflussgesellschaft.
In den 60er-Jahren
folgte der radikale
Schnitt: Amerikas
Straßenkreuzer wurden
zwar nur selten kleiner,
aber fast durchgehend
nüchterner, gerader,
kantiger.
Eines der schönsten
Beispiele dafür bietet
der 61er Lincoln
Continental. Das
Flaggschiff aus Fords
Luxussparte ist bis
heute eine Ikone des
Automobilbaus und stammt
aus der Feder des
Designers Elwood Engel.
Bildgalerie ... |
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ftd.de |
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11.07.2011 |
| 1961er Lincoln
Continental wird 50
Jahre |
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Schon nur der Name des
Designers war
vielversprechend: «Elwood
Engel» hiess der Mann,
der den 1961 Lincoln
Continental entworfen
hatte. Und das Design
des neuen Lincoln muss
himmlisch gut gewesen
sein – er war jedenfalls
das erste Auto, das den
amerikanischen
«Industrial Design Award»
gewann. Das neue
Flagschiff markierte
endgültig den Aufbruch
in ein neues Jahrzehnt.
Die 50er Jahre waren zu
Ende, und damit auch
klobige, üppige
Carrosserieformen. Der
grosse Lincoln war
kleiner geworden,
eleganter und eben viel
moderner.
Eines der wichtigsten
Erkennungsmerkmale des
Continental waren die
hinten angeschlagenen
Fondtüren, die übrigens
nicht von Anfang an
geplant gewesen sein
sollen. Beim Testen der
Rücksitzbank schafften
es die Ingenieure
offenbar nicht,
einzusteigen, ohne an
den Türen anzuecken.
mehr dazu ... |
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swissclassics.com |
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05.07.2011 |
| Röntgen-Pontiac
von 1939 unterm Hammer |
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Ein 1939 Pontiac Deluxe
Six Sedan mit
durchsichtiger
Plexiglasverkleidung
kommt in den USA unter
den Hammer. Das Auto war
vor 70 Jahren eine
technische Sensation.
Als habe man einen
Röntgenblick: Das
amerikanische
Auktionshaus RM Auctions
versteigert am 30. Juli
2011 in
Plymouth/Michigan einen
durchsichtigen Pontiac
Deluxe Six Sedan aus dem
Jahr 1939. Das Modell
mit der Plexiglas-Haut
gab damals als eine der
Hauptattraktionen der
Weltausstellung in New
York einen Einblick in
die Zukunft. GM baute
das "Ghost Car"
(Geisterauto) in
Zusammenarbeit mit dem
Chemieunternehmen Rohm &
Haas. Dessen
Mitbegründer Otto Röhm
hatte das revolutionäre
Material, das im zweiten
Weltkrieg eine wichtige
Rolle spielen sollte,
entwickelt und 1933 zum
Patent angemeldet. |
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autobild.de |
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04.07.2011 |
| Camaro siegt im
Muscle-Car-Duell |
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Im ewigen
Muscle-Car-Duell mit dem
Ford Mustang liegt der
Chevrolet Camaro von
General Motors vorne.
Diesen Erfolg verdankt
GM auch den
Transformers-Spielfilmen,
in denen ein gelber
Camaro eine prominente
Rolle spielt. Seit den
60er Jahren bekriegen
sich Mustang und Camaro,
die beiden Erzrivalen,
im prestigeträchtigen
Marktsegment der
Muscle-Cars. Die hat
Chevrolet mit seinem
Camaro inzwischen
allerdings schon
deutlich abgehängt. Seit
1986 war der Mustang
laut der Beratungsfirma
Ward's AutoInfoBank das
meistverkaufte Sportauto
der USA. Damit ist es
seit dem vergangenen
Jahr vorbei. 2010
verkaufte GM 81.299
Camaros, Ford 73.716
Mustangs. Und der
Abstand wird immer
größer. Bis Mai hat
Chevrolet bereits 33
Prozent mehr Camaros
verkauft . |
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handelsblatt.com |
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04.07.2011 |
American Chopper:
2 neue Bikes im Cadillac
CTS-V Style |
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Paul Teutul senior (OCC)
und Paul Teutul junior -
hierzulande einem
breiten Publikum durch
die TV-Serie "American
Chopper" bekannt
geworden - haben zwei
Bikes im Stile des
amerikanischen
Supersportwagens
Cadillac CTS-V gebaut.
Bekanntlich arbeiten
Vater und Sohn Teutul ja
nicht mehr bei der
legendären Bike-Schmiede
'Orange County Choppers'
zusammen. Bei dem
aktuellen
Cadillac-Bike-Design-Projekt
treten die beiden
Teutuls nun sogar
gegeneinander ..., |
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autoblog.com |
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20.06.2011 |
| 100 Jahre
Chevrolet |
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Immerhin, so können wir
berichten, liess
Chevrolet zu seinem «homecoming»
nach La Chaux-de-Fonds
aus Anlass des
100jährigen Bestehens
der Marke am 19.6.2011
keine Daewoo auflaufen.
Nur «echte», also:
amerikanische Chevrolet
durften den Concours
durch die Innenstadt,
der gemäss Angaben des
Veranstalters 30'000
Zuschauer angezogen
haben soll, bestreiten.
Gegen 1000 Chevy sind an
diesem regnerischen Tag
zur 100 Jahr Feier
gefahren. Die Stadt bot
eine schöne Kulisse
jedoch war die
Begeisterung nicht
gerade euphorisch. Das
Fest, eher beschaulich,
strahlte wenig American
Glamer aus. Eher
bescheiden und
zurückhaltend wirkte
dieser Anlass auf den
Besucher. |
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radical-mag.com |
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13.06.2011 |
| Hummer lebt
weiter als Elektro MEV |
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Das ist der Hammer!
Einst Symbol für
Sprit-Verschwendung wird
der Hummer jetzt zum
Öko-Auto.
Der britische
Elektroauto-Spezialist „My
Electric Vehicle“
schrumpft das Original
(4,82 Meter lang; Hummer
H2), pflanzt ihm
Elektromotor unter die
Haube und verstaut
Lithium-Ionen-Akkus im
Fahrzeugboden. Und das
mit offizieller
Genehmigung von General
Motors, dem
Rechteinhaber der Marke.
2010 wurde die
Produktion des
Geländeriesen
eingestellt.
Zum Comeback bringen die
Briten gleich zwei
Versionen: Der HX-T
misst drei Meter in der
Länge und bietet Platz
für zwei Insassen, die
HX Limo misst 4,15 Meter
und bietet Platz für
vier.
Beide Varianten gibt es
sowohl als Cabrio und
geschlossene Variante.
Reichweite: Rund 160
Kilometer schaffen die
Mini-Hummer mit einer
Akkuladung. Preis: ab 11
000 Euro.
Vorlage für den
MEV-Hummer war die
Studie HX, die General
Motors vor drei Jahren
zeigte. Die Studie fuhr
mit Ethanol, sollte
eigentlich dem
Kult-Offroader Jeep
Wrangler Konkurrenz
machen. Doch dann wurde
die Marke von GM
beerdigt. |
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autobild.de |
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13.06.2011 |
| Cadillac ruft
50'000 SRX in die
Werkstatt |
Der
US-Automobilhersteller
General Motors gab am
Freitag bekannt, dass er
über 50.000 Cadillac
SRX-Modelle in
Nordamerika zurückruft,
um ein Problem mit dem
Beifahrer-Airbag zu
beheben.
Den Angaben zufolge sind
von der Rückrufaktion
47.401 Fahrzeuge in den
USA und 3.099 Fahrzeuge
in Kanada und Mexiko
betroffen. Dabei handelt
es sich um die 2011er
Modelle des
Luxus-Crossovers.
Der SRX und die
Limousine CTS sind in
diesem Jahr die
meistverkauften
Cadillac-Modelle in den
USA. Der Absatz des SRX
stieg in den ersten fünf
Monaten 2011 gegenüber
dem Vorjahr um 18
Prozent. |
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stock-world.de |
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06.06.2011 |
| 70. Todestag
Louis Chevrolet |
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Der Chevrolet, liebevoll
"Chevy" genannt, taucht
immer wieder im Film und
in der Musik auf. Für
viele Menschen
hierzulande stehen die
Straßenkreuzer von
Chevrolet für Amerika.
Der Namensgeber Louis
Chevrolet starb heute
vor 70 Jahren in den
USA, kam aber aus der
Schweiz, wo es noch
heute viele, viele
Chevy-Fans gibt.
mehr |
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wdr.de |
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01.06.2011 |
| Oldtimerzukunft
in der Schweiz gesichert |
 |
Oldtimer-Enthusiasten
brauchen sich in der
Schweiz keine
Zukunftssorgen mehr zu
machen. Am Samstag, 14.
Mai 2011, trafen sich in
Baden namhafte
Oldtimer-Restauratoren
aus der Schweiz zur
Verbandsgründung der
IGFS
(Interessengemeinschaft
der
Fahrzeugrestauratoren
Schweiz).
Mit der Gründung der
IGFS ist der Grundstein
für eine qualitativ
hochstehende Erhaltung
des Kulturgutes
Fahrzeuge gelegt. Fast
wichtiger noch ist das
Ziel, das über Jahre
gewachsene Wissen von
Fachleuten im Bereich
Wartung und Restauration
und die damit verbundene
Erfahrung zu vernetzen,
zu erhalten, zu fassen
und weiter zu geben.
Die Fédération Suisse
des Véhicules Anciens (FSVA)
hat über die letzten
zwei Jahre das Projekt
Trade & Skills der
Fédération
Internationale des
Véhicules Anciens (FIVA)
entwickelt und zusammen
mit Vertretern aus der
Restauratorenszene,
Berufsschulen und
Fachverbänden
ausgearbeitet.
Als unabhängigen
Berufsverband der
Restaurationsszene
sollen Aus- und
Weiterbildungsgänge in
Zusammenarbeit mit den
bereits bestehenden
Verbänden (AGVS, VSCI,
VSCS u.a.m.) für die
Wahrung und Weitergabe
des Know-hows konzipiert
und angeboten werden.
Sitz des neuen Verbandes
ist Baden; die
Berufsfachschule BBB ist
Drehscheibe in der
Ausbildungskoordination. |
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fahrzeugrestauratoren.ch |
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23.05.2011 |
|
Chrysler zahlt
Milliarden-Schulden
zurück |
| Der US-Autobauer
Chrysler löst sich
weitgehend aus den
Fittichen des Staates
und flieht in die Arme
von Fiat. Knapp zwei
Jahre nach der Insolvenz
zahlte die ehemalige
Daimler-Tochter ihre
staatlichen Hilfskredite
komplett zurück: 5,9
Milliarden Dollar an das
US-Finanzministerium und
1,7 Milliarden an die
kanadische Regierung,
wie Chrysler am Dienstag
mitteilte. |
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spiegel.de |
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23.05.2011 |
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Ford GT
40 Roadster, Prototyp -
Wiedergeburt |
 |
| Ein Ford GT 40
Roadster-Werksprototyp
tauchte durch eine
zufällige Begegnung beim
Goodwood Revival 2006
nach mehr als 40 Jahren
wieder auf. Jetzt kommt
das Auto komplett
restauriert unter den
Hammer - 2,4 bis 2,9
Millionen Euro werden
erwartet. |
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 |
auto-motor-und-sport.de |
|
22.05.2011 |
| Corvette -
1958-1960 - Alles wird
gut |
 |
| In verschiedenen
Quellen wird das Design
der 58er-Vette dem
Übervater des
Automobil-Designs,
Harley Earl,
zugeschrieben. Es
besteht kein Zweifel
daran, dass Earl die
treibende Kraft hinter
der Geburt der Corvette
gewesen ist. Aber dass
er fünf Jahre später, im
Jahr seiner
Pensionierung als
GM-Designchef, noch
einmal federführend
gewesen sein soll
... |
|
 |
radical-mag.com |
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09.05.2011 |
| Dodge Ram
Long-Hauler Concept |
 |
| Einen Pick-up der
Superlative hat Dodge
auf die Räder gestellt:
Der Ram Long-Hauler
misst 7,30 Meter. Dank
Mega-Tank hat das
Dickschiff eine
Reichweite von 2600
Kilometern. |
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 |
autobild.de |
|
09.05.2011 |
| Cadillac Sixty
Special Fleetwood |
 |
Der Cadillac Sixty
Special Fleetwood bietet
kühle Farben,
verschwenderisches
Design, hochwertiges
Material und solide
Technik. Und: Dieser
Cadillac will mehr sein
als ein Auto.
Tür zu, und wir sitzen
nicht in einem Auto,
sondern in einer
hübschen Eisdiele von
1958, wo wir eigentlich
nicht fahren, sondern
lieber einen Banansplit
verzehren möchten – so
kühl, so glänzend, so
frisch, so herrlich
wenig nach einem Auto
wirkt das hellgrüne
Cadillac-Interieur. Gar
keine Frage, der Sixty
Special versucht auch
innen zu verschleiern,
dass er eigentlich ein
Auto ist – zumindest im
direkten Vergleich mit
Luxuswagen von heute, in
denen unzählige
Rundinstrumente,
Schalter und Displays
dominieren. Nicht im
Caddy, wo uns gerade mal
ein Bandtacho, eine
Temperaturanzeige sowie
eine Tank- und Zeituhr
begegnen. Die meisten
der metallenen Schalter
für die Klimatisierung
und Fenster sind mit
Ausnahme der
Radio-Drehknöpfe recht
klein gehalten. |
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 |
motor-klassik.de |
|
25.04.2011 |
| FIAT Übernahme
von Chrysler bis Ende
2011 |
 |
Fiat macht ernst auf
dem Weg zum globalen
Autokonzern: Bis zum
Ende dieses Jahres will
der italienische Konzern
die Mehrheit beim
US-Autohersteller
Chrysler übernehmen.
Bereits in den kommenden
Monaten stockt Fiat
seine Beteiligung an
Chrysler von derzeit 30
Prozent auf 46 Prozent
auf. Fiat werde seinen
Anteil an Chrysler für
rund 1,27 Milliarden
Dollar (rund 0,88
Milliarden Euro) um
weitere 16 Prozent
erhöhen, sobald Chrysler
seine Regierungsschulden
zurückzahle, hieß es am
Donnerstag aus der
Konzernzentrale in
Turin.
Dies werde schon im
Laufe des zweiten
Quartals 2011 geschehen.
Bis zum Jahresende dann
will Fiat weitere fünf
Prozent an Chrysler
übernehmen und damit
dann die Mehrheit
halten. Fiat-Chef Sergio
Marchionne ist dabei
„ziemlich optimistisch“,
die Ausgaben dafür durch
eine erhöhte
Durchschlagskraft
bewältigen zu können –
ohne Folgen für die in
Turin gesteckten Ziele
für das laufende Jahr.
„Wir stehen bereit, die
Kontrolle zu
übernehmen“, unterstrich
Marchionne am
Donnerstag. Es wäre
absurd, diesen
Zusammenschluss nicht
voranzutreiben, so
meinte er, „wichtiger
als die Integration auf
rechtlicher Ebene ist
dabei jedoch die
operative Integration.“
Fiat hatte seinen Anteil
an Chrysler bereits in
der vergangenen Woche
planmäßig von 25 auf 30
Prozent aufgestockt. De
facto kontrollieren die
Italiener den Detroiter
Autohersteller bereits
seit dem Neustart nach
der Insolvenz vor
anderthalb Jahren. Auch
bei einem möglichen
Chrysler-Börsengang habe
Fiat ein Vetorecht, so
Marchionne. |
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automobil-industrie.vogel.de |
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25.04.2011 |
Jay Lenos neues
Spielzeug:
Dodge Charger R/T 2011 |
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| Wer hätte nicht
gerne eines von Jay
Lenos Schmuckstücken aus
seiner legendären
Autosammlung?
Geigercars.de macht's
jetzt möglich: Den 374
PS/275 kW starken Dodge
Charger R/T 2011 gibt es
in München-Trudering für
39.900 Euro. Dafür
erhält der Fan ein
US-Muscle Car reinsten
Wassers - mit dem
mächtigen
5,7-Liter-V8-Motor, der
dank 535 Nm Drehmoment
in allen Lebenslagen
souverän anschiebt. Der
weltbekannte
Fernsehmoderator und
Autosammler Jay Leno
weiß eben, was in der
bunten Welt der US-Cars
so richtig gut ist. |
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business-panorama.de |
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25.04.2011 |
| Fiat will in
diesem Jahr die Mehrheit
an Chrysler |
Fiat will noch bis
Ende des Jahres die
Mehrheit beim
US-Autohersteller
Chrysler übernehmen. Das
meldet der Onlinedienst
des Fachmagazis
,,Automobilwoche".
Danach will Fiat schon
in den kommenden Monaten
seine Beteiligung von
zur Zweit 30 Prozent auf
46 Prozent erhöhen.
Danach sollen weitere
fünf Prozent erworben
werden.
Fiat-Chef Sergio
Marchionne sprach von
einem "fundamentalen
Schritt" auf dem Weg zum
erträumten globalen
Automobilkonzern. Die
Steigerung auf 51
Prozent an Chrysler sei
die Realisierung des
Traums von einem
weltweit agierenden
modernen, efizienten und
wettbewerbsfähigen
Autohersteller. |
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motorzeitung.de |
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25.04.2011 |
|
Cadillac-Modeljahr 2012
mit neuem Grill und
Motor |
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Die die Cadillac
Luxussportler der
CTS-Modellpalette (Limousione,
Coupé und Wagon) starten
in das Modelljahr mit
neuem Kühlergrill und
einem neuen Motor. Das
3,6 l V6-Kraftwerk mit
237 kW / 322 PS und 372
Newtonmetern Drehmoment
setzt sich von seinem
311-PS- orgänger in der
Leistung nach oben und
im Verbrauch nach unten
ab. Genau
Verbrauchswerte liegen
allerdigs noch nichtr
vor.
Der CTS-Kühlergrill
zeigt mit seiner
Schildform ein neues
Gesicht mit edlem Finish
und einem mit dem
massiven Rahmen
kontrastiertes
Gitterwerk. Alle drei
CTS-Modelle - CTS Sport
Sedan, Sport Wagon und
Coupe werden durch diese
Modifikationen
aufgewertet. Die 2012er
Modelle werden im Herbst
bei den Händlern stehen.
Die Preise stehen noch
nicht fest.
Für das Modelljahr 2010
Cadillac 2012 eine
exklusive Touring
Edition als Luxusausgabe
für alle drei CTS
Karosserievarianten mit
dem 3,6 l V6 Triebwerk
ein, erkennbar am Grill
mit Opaque-Finish,
Metallpedalen,
Sapele-Mahagoni im
Innenraum, Sitzen mit
Wildlederapplikation und
einem Lenkrad sowie
einem Schalthebel mit
edlem Wildlederbezug.
Die exklusiven
Recaro-Schalensitze mit
14-Wege-Verstellung -
bisher nur für das
Modell CTS-V verfügbar,
kommen ebenfalls bei der
Touring Edition zum
Einsatz. Als Abrundung
der Neuerungen für das
Modelljahr 2012 werden
alle CTS-Coupes
standardmäßig mit
Toter-Winkel-Überwachung
ausgerüstet. |
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business-panorama.de |
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25.04.2011 |
| 32% der deutschen
träumt vom Mustang |
 |
| Automobile Klassiker
liegen voll im Trend.
Rund 95 Prozent der
Befragten können sich
laut einer Umfrage des
Online-Portals mobile.de
vorstellen sich als
Zweitwagen einen Old-
oder Youngtimer
zuzulegen. Über die
Hälfte davon würde für
das Traumauto bis zu 10
000 Euro ausgeben. Auch
in wirtschaftlicher
Hinsicht ist das kein
dummer Gedanke: "Neben
dem Ausleben des eigenen
Hobbys gewinnt auch die
Wahrnehmung des
Klassikers als
Wertanlage zunehmend an
Bedeutung",
interpretiert Malte
Krüger, Geschäftsführer
des
Gebrauchtwagenportals
die Ergebnisse der
Erhebung. Beliebteste
automobile Wertanlage
ist demnach der ab 1964
gebaute und inzwischen
mit V6 oder V8-Motor
wiederaufgelegte
Sportwagen Ford Mustang,
von dem 32,2 Prozent der
Befragten träumen. Auf
den Plätzen zwei und
drei Beliebtheitsskala
folgen der
Sportwagenklassiker
Porsche 911 mit 26,9
Prozent und der VW Käfer
mir 23,5 Prozent. |
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caravan-news.de |
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25.04.2011 |
| Chevrolet:
Rückblick auf 100 Jahre |
 |
Chevrolet hat im
Laufe der letzten 100
Jahre einige der
bedeutendsten Designs
der Automobilgeschichte
hervorgebracht. Von
praktischen und dennoch
ansehnlichen Pick-ups
über Fahrzeuge wie den
BelAir, die stilprägend
in ihrer jeweiligen Ära
waren, bis hin zum
wegweisenden Design
jeder einzelnen
Generation der Corvette.
Das Bowtie-Logo hat
einige der bedeutendsten
Design-Ikonen der
Automobilwelt
geschmückt. Einige
Chevrolet Designer, wie
Harley Earl und Bill
Mitchell, wurden selbst
zur Legende, genauso wie
einige der Fahrzeuge,
die sie entworfen haben.
Auch im Jubiläumsjahr,
ein Jahrhundert nachdem
Chevrolet mit dem
allerersten Modell,
einem Classic Six, für
Furore sorgte, wird die
Marke für Design und
Innovation ihrer neuen
Fahrzeuge wie des Volt
und des Camaro gefeiert. |
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autosieger.de |
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25.04.2011 |
| Chevrolet Malibu
wird zum «Weltauto |
 |
Chevrolet macht den
Malibu zum «Weltauto»:
Die neue
Mittelklasse-Limousine,
die ihre Premiere gerade
auf der Messe Auto
Shanghai (21. bis 28.
April) in China feiert,
soll auf sechs
Kontinenten in mehr als
100 Ländern angeboten
werden.
Ob das Auto dann
erstmals auch in
Deutschland zu haben
sein wird, ließen die
Amerikaner noch offen.
Das teilte der
US-Hersteller bei der
Präsentation mit. Der
Malibu ist eine 4,86
Meter lange
Stufenheck-Limousine im
Format des VW Passat und
fährt mit einem neuen,
markanten Design vor.
Zur Wahl stehen
insgesamt zehn
Motorvarianten für
Diesel, Benzin und
Autogas, zu denen auch
ein nagelneuer
2,5-Liter-Vierzylinder
zählt. Der Benziner wird
mit einer ebenfalls
neuen
Sechsgang-Automatik
gekoppelt und leistet
141 kW/190 PS. Damit
habe er die Kraft eines
V6-Motors, biete aber
den Verbrauch eines
sparsamen Vierzylinders,
hieß es. |
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atzonline.de |
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11.04.2011 |
| Corvette - Ein
Mythos entsteht |
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Am 17. Januar 1953
stand ein Concept Car
mit der Bezeichnung
EX-122 auf der GM
Motorama im
Waldorf-Astoria, die von
300'000 Zuschauern
besucht wurde. Sicher
ist auch, dass dieses
Projekt unter den
Codenamen «Opel» lief.
Und sicher ist, dass
neben Harley Earl der
Chevrolet-Chefingenieur
Ed Cole die treibende
Kraft hinter dem neuen
Fahrzeug war. Der EX-122
wurde begeistert
aufgenommen vom
Publikum.
Am 30. Juni 1953 rollte
die erste Corvette vom
Band. Nur 300,
anscheinend alle weiss
mit rotem Interieur (und
vielleicht auch noch
vier in Schwarz),
sollten es bis Ende Jahr
werden.
... |
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 |
radical-mag.com |
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11.04.2011 |
Der Chevrolet Malibu ist laut
Hersteller das erste
Mittelklasse-Fahrzeug der Marke, das
rund um die Welt verkauft werden
soll. Chevrolet will den Malibu im
Vorfeld der Shanghai Motor Show in
China (21. bis 28. April) enthüllen.
Details zu Motoren und Ausstattung
gab Chevrolet noch nicht bekannt.
Bisher gebe es allerdings noch
keinen konkreten Beschluss, das
Fahrzeug auch in Deutschland
anzubieten, sagte
Deutschland-Sprecher Rej Husetovic.
Doch er fügte hinzu, dass dies
durchaus vorstellbar sei. Bei der
Entwicklung sei "Wert auf ein
globales Design gelegt" worden.
Chevrolet stellt den Malibu unter
anderem in China und den USA her. Er
ist damit das fünfte Auto, das
technisch auf der aktuellen
Mittelklasse-Architektur von General
Motors basiert. Seine Konzeptbrüder
sind die Buick-Modellen Lacrosse und
Regal sowie der Saab 9-5. Auch der
Opel Insignia baut auf der selben
Plattform auf wie der neue Chevrolet
Malibu.
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auto-motor-und-sport.de |
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11.04.2011 |
Chrysler präsentiert den Ram
1500 Express
Es ist ein Modell, auf das der
Name Truck wahrlich passt. Dabei
fällt der neu vorgestellte Chrysler
Ram 1500 Express in puncto Leistung
überhaupt nicht so sehr aus dem
Rahmen. Es ist die bullige Optik,
die den aktuellen Ram Truck so
gewaltig erscheinen lässt.
Bei näherem Hinsehen zeigt sich
jedoch, das der US-Hersteller
Chrysler bei der Vorstellung seines
Ram 1500 Express durchaus auch
Feingefühl und einen Sinn für
Details an den Tag gelegt hat. So
kündigte der Hersteller Hunderte
verschiedener Accessoires und
Ausstattungsdetails an, die das
Nutzfahrzeug noch individueller und
bequemer machen sollen. Zudem
besteht die Auswahl zwischen
verschiedenen Kabinentypen, mit
denen sich der Pick-Up jeweils an
die konkrete Einsatzsituation
anpassen lasse.
Die Motorisierung des Chrysler Ram
1500 Express umfasst einen 5,7 Liter
V8 HEMI mit 390 PS und einem
maximalen Drehmoment von 552 Nm. Das
reicht aus, um schwere Lasten zu
transportieren und auch die
Ausstattung des Chrysler Ram 1500
Express kann sich sehen lassen. So
steht der Pick-Up in acht
unterschiedlichen Lackierungen
bereit und wurde zudem mit 20 Zoll
Alufelgen bestückt. Der Kühlergrill
wird dabei stets in Wagenfarbe
ausgeführt und enthält zudem
dunkelgraue Kontrastelemente.
Selbstverständlich darf die
serienmäßige Klimaanlage im
Innenraum nicht fehlen und auch ein
Mediacenter mit sechs Lautsprechern,
ein Tempomat zahlreiche Airbags, ESP
und ABS sind Teil des Lieferumfangs.
Geliefert wird der Chrysler Ram 1500
Express ab dem zweiten Quartal 2011.
Zunächst ist das Modell
ausschließlich in den USA erhältlich
und soll dort ab 23.830 US-Dollar
kosten.
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pkwradar.de |
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14.03.2011 |
Cadillac XTS Platinum Concept
Verpackt in optisch an den CTS
erinnerndem Aluminium stellte
Cadillac auf dem Genfer Autosalon
das XTS Platinum Konzept vor.
Cadillac steht in Amerika für
automobilen Luxus und das soll sich
erst Recht im XTS beweisen.
Holzelemente, neue Ergonomie,
digital statt analog,
komfort-orientiertes Design,
kombiniert mit einem 3,6
Liter-V6-Hybrid und Allradantrieb.
Die Ziele, die sich Cadillac
gesteckt hat, sind ambitioniert.
Dabei geht es Cadillac hauptsächlich
darum, die Elemente, die ein Fahrer
zu bedienen und beachten hat, also
von Radio über Klimaanlage bis hin
zu den Anzeigeelementen im
Armaturenbrett, neu zu arrangieren,
um eine bessere Ergonomie zu
erreichen. Für die Armaturen selbst
werden Leuchtdioden-Anzeigen
verwendet, die von Cadillac als "Dead
Front" bezeichnet wird. Das heißt
schlicht, dass es schwarz bleibt, so
lange der Fahrzeugschlüssel nicht
zumindest auf Zündung steht. Es
lassen sich verschiedenste Anzeigen
einstellen. Als Beispiel im Bild die
Drehzahlen und Geschwindigkeit in
der Mitte, ein "Trip-Meter" links
sowie Reifenzustand rechts.
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carpassion.com |
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14.03.2011 |
Mustang Boss 302 - Jahrgang
1969
Der 69/70er Ford Mustang Boss
302 war mehr als nur ein
grossartiges Renngerät. Der
ehemalige GM-Designer Larry Shinoda
verpasste dem Mustang auch einen
ganz aussergewöhnlichen Auftritt. Es
gab die so genannten «C-Stripes» auf
der Motorhaube und den Seiten, die
in der Nacht auch noch
reflektierten.
Dann gab es einen schwarzen
Aussen-Vorhand über die Heckscheibe
sowie einen Front- und einen
Heck-Spoiler; der Boss war eines der
ersten Autos, die solches Luftwerk
serienmässig erhielt. 294 PS waren
es offiziell, doch die Realität
tendierte mehr in Richtung 370
Pferde was für 6,9 Sek. gut war für
den Sprint auf 60 Meilen. So ganz
nebenbei baute Ford auch noch einen
fetten Boss, den
429er, der in der NASCAR-Serie
antrat.
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radical-mag.com |
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14.03.2011 |
Mustang Boss 302 - Jahrgang
2012
Bei knapp 40.000 Dollar geht
der Spaß für die Fans los, die sich
nicht nur auf 440 PS aus fünf Litern
Hubraum freuen können, sondern auch
auf ein ganz spezielles Extra: den "Trackey"
(ein Wortmix aus "Track" und "Key").
Wer dieses Feature ordert, der
erhält vom Händler zwei
unterschiedliche Zündschlüssel fürs
selbe Auto. Einen mit einem
schwarzen Boss-Logo für den
Normalbetrieb auf der Straße. Und
dazu den magischen Trackey mit einem
roten Boss-Logo. Wird der verwendet,
mutiert der Mustang zum
Vollblut-Racer. Auf dem
geheimnisvollen roten Schlüssel sind
Daten gespeichert, die mehr als 200
Parameter in der Elektronik des
Mustang Boss verändern und ihn so
für die Rennstrecke schärfen. Neben
der kompletten Änderung der Motor-
und Fahrwerk-Charakteristik ist auch
eine zweistufige Launch-Control Teil
des Zauberschlüssels. Ford warnt
Käufer ausdrücklich, den Trackey
abseits der Rennstrecke zu benutzen
– zu biestig wird der Mustang Boss
mit der geschärften Abstimmung, die
auch Bremsen und Kupplung sensibler
werden lässt. Will der Besitzer
seinen Mustang wieder auf der Straße
fahren, nimmt er einfach den
schwarzen Schlüssel, um zur zivilen
Einstellung zurückzukehren. Das
Beste am Chiptuning per
Zündschlüssel: Die normale
Werksgarantie bleibt dem Mustang
erhalten. Der Aufpreis für den
magischen Schlüssel "Trackey" ist
noch nicht bekannt.
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auto-bild.de |
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10.03.2011 |
Biosprit E10 und seine Folgen
Heute stellten die
Politiker & Wirtschaftsvertreter in
Berlin fest dass E10 bleibt. Ein
anderes Ergebnis war auch nicht zu
erwarten denn die Politik gibt
niemals einen Fehler zu.
Ebenfalls heute gab das Land
Schleswig-Holstein bekannt dass die
Polizeifahrzeuge nicht mit E10
betankt werden weil man keine
Motorschaden provozieren will. Ja
wenn es um das eigene Budget geht
sieht Politik plötzlich anders aus.
Bei Testversuchen ob denn der E10
Sprit wirklich mehr Verbrauch beim
Auto provoziert konnte kein Ergebnis
ermittelt werden. Grund war dass an
den getesteten E10 Tanksäulen kein
E10 Sprit drin war. Die vorab
Laboruntersuchung ergab dass bei den
E10 Säulen ganz normales Super95
Benzin getankt wird.
Da kommt einem doch der Gedanke dass
die Benzinindustrie, um Klagen wegen
möglicher Motorschäden aus dem Weg
zu gehen, den Autofahrer bewusst an
der Nase herum führt!
Fakt ist dass,
die Milchkuh Autofahrer einmal mehr
ausgenommen wird.
Die Haftungsfrage bei E10 Sprit
ist eh eine theoretische Sache.
Hat ein Autofahrer einen
Motorschaden und will diesen Schaden
beim Hersteller geltend machen hat
er so gut wie keine Chancen.
Bevor repariert wird müsste eine
beglaubigte Benzinanalyse gemacht
werden. Danach müsste der Autofahrer
beweisen dass die Benzinführenden
Leitungen, Pumpen, Vergaser etc. dem
originalen Zustand entsprechen. Erst
wenn er das kann hat er eine kleine
Chance dass der Hersteller den
Schaden akzeptiert.
Bis dann der Motor wieder brummt
vergehen Jahre. Die andere Variante
ist dass viele gleiche Modelle einen
Motorschaden aufweisen und so eine
mögliche Haftung besteht - aber das
ist theorie.
Hoffen wir dass schon alles gut
kommt und dass durch den Bioanteil
im Sprit das Brot, und das Bier
nicht unbezahlbar wird. Denn E5, E10
und E85 bedeutet nichts anderes als
dass Lebensmittel (Raps, Mais,
Roggen oder Weizen) für die
Spritproduktion verwendet wird.
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faas.ch |
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07.03.2011 |
Das Cadillac Urban Luxury
Concept (ULC) feiert in diesen Tagen
auf dem Genfer Autosalon seine
Europapremiere. Die hybridgetriebene
Designstudie bietet umfangreichen
Luxus in einem kleinen Fahrzeug und
verzichtet dabei bewusst nicht auf
gewohnte Design- und
Ausstattungsmerkmale sowie
technische Features.
Zum Hybridkonzept gehört ein
1,0-Liter-Dreizylindermotor, der den
Durchschnittsverbrauch unter 4 Liter
pro 100 Kilometer halten soll. Mit
dem Urban Luxury Concept will die
Marke den Beweis antreten, dass
intelligente und innovative
Möglichkeiten auch im
Kleinwagenbereich möglich sind, wie
Clay Dean, Director of GM North
American Advanced Design and
Cadillac Brand Champion, betont.
„Trotz der geringen Abmessungen
verfügt das ULC innen über viel
Platz für 4 Personen."
|
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dtoday.de |
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06.03.2011 |
Die Geburt der «Muscle Cars»
Pontiac gibt es nicht mehr.
Aber 1964 hat die amerikanische
Marke mit dem GTO das Zeitalter der
«Muscle Cars» eingeläutet.
In der Autoindustrie behauptet so
mancher Hersteller, er habe dies
oder jenes erfunden – sei es der SUV,
Minivan oder das erste Coupé-Cabrio.
Doch es gibt Dinge, bei denen klar
ist, wem die Ehre wirklich gebührt.
Etwa bei den «Muscle Cars», welche
die 1960er-Jahre so sehr prägten.
Diese Ära lässt sich an einem
einzigen Automobil festmachen, dem
64er Pontiac GTO.
... weiterlesen
|
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tagesanzeiger.ch
radical-mag.com |
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04.03.2011 |
Wie der Camaro ZL-1
Autogeschichte schrieb
1969 kam der Camaro auf den
Markt und 69 dieser ZL-1 wurden
damals gebaut. Aussen und auch innen
sah das Vieh aus wie ein profaner
Sechszylinder-Camaro, doch unter der
Haube schlummerte das Beste, was GM
in jenen Jahren zu bieten hatte.
Auch ein 7-Liter-V8, komplett aus
Alu. Mit einer Verdichtung von
12,0:1. Offiziell schaffte das
Triebwerk 430 PS, doch keines dieser
handgemachten Teile hatte weniger
als 550 Pferdestärken. Besonders gut
ausbalancierte Maschinen sollen gar
auf 580 PS gekommen sein. Das
maximale Drehmoment lag bei 610 Nm
bei 4400/min, was für viel Stimmung
auf den amerikanischen Strassen
sorgten. Im Springt kam der Camaro
in 5,3 Sekunden von 0 auf 60 Meilen.
Man darf davon ausgehen, dass
Chevrolet nie ein potenteres und
schnelleres Gerät gebaut hat als
diesen ZL-1. Der Verbrauch war
absurd, die riesigen Holley-Vergaser
sogen bis zu 48 Liter auf 100
Kilometern aus dem Tank. Und auch
der Preis war jenseitig, ein ZL-1
kostete ohne Optionen 7200 Dollar,
das Doppelte eines gut
ausgestatteten SS396-Camaro-Coupé;
4160 Dollar waren allein für den
Motor zu entrichten. Echte ZL-1
kommen heute selten in den Verkauf.
Im vergangenen Sommer versteigerte
RM Auctions einen dieser Camaro ZL-1
aus der Sammlung des «muscle
car»-Sammlers Milton Robson für
418'000 Dollar.
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 |
tagesanzeiger.ch
radical-mag.com |
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25.02.2011 |
Umweltzonen Schweiz - Drama
in 3 Akten
Die Umweltzonen haben wir in
der Schweiz hinter uns. Wie der
Kampf lief, versucht Ruedi Müller,
im SMVC Teil des SwissClassics
zusammen zu fassen.
Hier gehts zum kompletten Bericht.
Die FAAS dankt allen die sich dafür
stark gemacht haben insbesondere
Ruedi Müller.
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o-io.ch |
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22.02.2011 |
Chevrolet Volt -
Stromzentrale Schweiz
Der Chevrolet Volt markiert
für die Amerikaner einen Neubeginn.
Dennoch wollen sie nicht mit ihren
Traditionen brechen. Aus einem ganz
besonderen Grund startet das
Elektroauto seinen Verkauf in der
Schweiz: Es ist die Geburtsstätte
von Firmengründer Louis Chevrolet.
In der Europaversion sollen der Volt
und sein Schwestermodell Opel Ampera
auf den ersten 100 Kilometern
lediglich 1,6 Liter Kraftstoff
benötigen. Danach steigt der
Verbrauch ohne zwischenzeitlich
Akkuladung auf 4,8 Liter. Denn
anders als die Mitbewerber, die
ausschließlich auf die begrenzte
Stromspeicherkapazität der Akkus
setzen, hat der Volt einen kleinen
Verbrennungsmotor als Generator an
Bord. Der lädt während der Fahrt die
Batterien wieder auf. Mit Hilfe der
Reichweitenverlängerung (Range
Extender) sollen 580 Kilometer Fahrt
am Stück möglich sein, bis zu 80
Kilometer davon rein elektrisch.
Herkömmliche Elektroautos müssen
nach rund 150 Kilometern für längere
Zeit an die Steckdose.
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 |
focus.de |
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22.02.2011 |
Mehr Power für den Ranger -
Ford Ranger Wildtrak
Den neuen Ford Ranger als
Doppelkabiner mit Pritsche gibt es
nun mit einem 156 PS starken
Dieselmotor
Den neuen Ford Ranger gibt es ab
sofort für 30240 Euro in der
Power-Version Wildtrack -
ausschließlich mit dem neuen, 156 PS
starken Dreiliter-TDCi-Diesel (380
Newtonmeter bei 1800 /Minuten und
Euro 4) in Kombination mit einem
manuellen Fünfganggetriebe. Der
geräumige Pick-up hat vier Türen,
eine Doppelkabine und bietet Platz
für fünf Personen, sein
Allradantrieb ist zum
Hinterradantrieb manuell
zuschaltbar. Den Sprint von null auf
Tempo 100 soll er in 13,4 Sekunden
schaffen.
|
 |
autozeitung.de |
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22.02.2011 |
Chevrolet Camaro mit neuer
Topversion ZL1
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 |
t-online.de |
|
22.02.2011 |
Genf 2011: Chevrolet mit drei
Premieren
Chevrolet feiert auf dem Genfer
Auto-Salon (3.-13.3.2011) drei
Modellpremieren. Weltpremiere hat
der Cruze Fließheck. Hinzukommen die
Europadebüts des Camaro Cabriolet
und des viertürigen Aveo. Außerdem
steht das Elektroauto Volt am
„grünen Pavillon“ (Pavillon Vert)
des Autosalons an mehreren
Öffnungstagen für kurze Probefahrten
zur Verfügung. Die Schweiz dient in
Europa als Pilotmarkt für den Volt.
Sie ist das Geburtsland von Louis
Chevrolet.
|
 |
auto-medienportal.net |
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22.02.2011 |
Die neuen aus Ford Motor City
Ford C-Max unter Strom:
Alternative Antriebe sind ein
Schwerpunkt bei den Kölnern in Genf.
Ford zeigt in Genf einen sportlichen
Pickup. Wichtiger sind aber Modelle,
die an der Dose hängen. Dazu gehören
auch einige Elektrofahrzeuge. Der
C-Max, der Transit, der Focus und
noch einen C-Max Hybrid wird es
geben. Außerdem wird für Europa ein
Ein-Liter-Dreizylinder-Motor als
Zukunftsaggregat angekündigt.
|
 |
n-tv.de |
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22.02.2011 |

Dodge präsentiert auf der Automesse
in Chicago den neuen Charger SRT8 .
Der Wagen hat einen
6,4-Liter-V8-Motor, 347 kW/472 PS
und 630 Nm Drehmoment. Zur
Leistungssteigerung bedienten sich
die Entwicklungsingenieure eines
klassischen Mittels – mehr Hubraum.
So lässt sich das Power-Plus ganz
ohne Aufladung oder elektrischen
Booster realisieren. Für die
Kraftübertragung auf die Hinterräder
genügt dem Charger SRT8 eine
Fünfgang-Automatik. Der Spurt von 0
auf 100 km/h wird in unter fünf
Sekunden abgehakt, die Spitze liegt
bei 282 km/h.
|
 |
nachrichten.rp-online.de |
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10.02.2011 |
Ford öffnet sein Bildarchiv

Ab sofort wird unter FordImages.com
das eigene Fotoarchiv allen zur
Verfügung gestellt. Neue und alte
Ford & Linkoln Fotos sowie
Prototypen stehen hier bereit. Gegen
einen Unkostenbeitrag, der recht
hoch scheint, kann man die Fotos
auch als Poster in verschiedenen
Grössen bestellen. Im Moment sind
über 5000 Fotos online. In den
nächsten Monaten wird dies auf über
10'000 erhöht und ständig erweitert.
|
 |
FordImages.com |
|
07.02.2011 |
Cadillac CTS-V Black Diamond
Edition
Cadillac wird im Frühjahr 2011 eine
Sonderversion des Modells CTS-V
namens "Black Diamond Edition" auf
den Markt bringen. Ab Werk gibt es
eine sportliche Ausstattung und
einen besonderen Dreischichtlack,
der ebenfalls "Black Diamond"
genannt wird.

Spezieller Lack
Die besondere Ausstattung wird es
sowohl für die Limousine, das Coupé
als auch die Kombi-Version des CTS-V
geben. Laut Cadillac wollen Kunden
heute Lacke mit Spezialeffekten. Der
Lack der
Black-Diamond-Edition-Modelle
beinhaltet daher spezielle
silberfarbene Pigmente und wurde von
der US-Firma JDSU entwickelt, die
sich mit Optiklösungen beschäftigt.
Im Gegensatz zu normalem
Metallic-Lack sind die
Aluminiumflocken nicht einfach nur
beigemischt, sondern zusätzlich noch
einmal in Magnesium-Flourid gehüllt,
das glasartig wirkt. So soll der
Lack wie ein Diamant funkeln, wenn
er aus verschiedenen Winkeln
betrachtet wird.
|
 |
n24.de |
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07.02.2011 |
Chrysler bleibt in den Miesen
Der US-Autobauer Chrysler findet nur
langsam wieder Tritt. Auch Ende 2010
kam der vom italienischen Autobauer
Fiat kontrollierte Konzern nicht aus
den roten Zahlen. Ein Nettoverlust
von 199 Mio. US-Dollar schlug im
vierten Quartal zu Buche. Vor allem
hohe Zinsen für die 7,4 Mrd. Dollar
schweren Kredite der Regierungen der
USA und Kanadas belasteten das
Ergebnis.
Im laufenden Jahr, in dem Chrysler
auch seine Rückkehr an die Börse
plant, soll am Ende aber wieder Geld
in der Kasse bleiben. Bei einem
Umsatz von 55 Mrd. Dollar erwartet
Chrysler einen Gewinn zwischen 200
und 500 Mio. Dollar. Zuletzt hatte
auch Rivale Ford wegen eines
überraschenden Verlustes im
Europageschäft mit einem deutlichen
Gewinnrückgang zu kämpfen.
|
 |
n-tv.de |
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07.02.2011 |
Ford Pick-up muss in die
Werkstatt
Rund 280.000 der in den USA sehr
beliebten Pick-up-Trucks des Typs
F-150 von Ford müssen in die
Werkstätten. Eine Rückholfeder in
den Türgriffen kann bei normaler
Benutzung den Dienst versagen, was
nach Warnungen der
US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA
dazu führen kann, dass sich bei
einem Seitenaufprall die Tür
entriegelt. Wie die „Automobilwoche“
berichtet, sind Modelle der Jahre
2009 und 2010 betroffen.
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motor-exclusive.de |
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31.01.2011 |
Pininfarina-Cadillac zu
ersteigern

Am 5. Februar 2011 kommt Jaqueline
unter den Hammer.
50 Jahre nach ihrer Präsentation
wird Jacqueline genau dort
versteigert, wo sie erstmals im
Rampenlicht stand: im Grand Palais
in Paris. Pinifarina präsentierte
beim Autosalon seine neueste
Variante eines Cadillac: das
Cadillac Brougham ‘Jacqueline’
Coupé, benannt nach der
amerikanische Präsidenten-Gattin und
Stilikone Jacqueline
Kennedy-Bouvier.
Schon zuvor hatte Pininfarina einige
wenige Autos auf Cadillac-Basis
kreiert, so das 'Skylight' Coupé and
Cabrio (beide 1958) und das 'Starlight'
Coupé (1959) – letzteres das
einzige, das neben Jacqueline
überlebt hat. Mit einem Cadillac hat
der Wagen mit dem schlichten Design
auf den ersten Blick wenig gemein,
einzig die Fronthaube ziert die
normale Cadillac-Krone – Pininfarina
hatte kaum etwas aus der
Serienproduktion verwendet. Und:
Jacqueline war immobil – sie hatte
kein Motor, kein Getriebe, keine
Lenkung, keine Aufhängung. Einen
Antrieb hatte Pininfarina nicht
vorgesehen.
So kam das Coupé schließlich ins
Pinnfarina Museum nach Turin, wo es
die nächsten 30 Jahre verbrachte und
nur selten der Öffentlichkeit
gezeigt wurde. Mitte der 1990er
Jahre kaufte Alain Dominique Perrin,
Präsident von Cartier, die
Stil-Schönheit. Und machte das Coupé
erstmals fahrbereit. Und das war
ziemlich aufwändig: Mit Hilfe eines
Cadillac Eldorado Biarritz Chassis
von 1960 und ein 6,4 Liter V8-Motor
von 1959 inklusive eines
Viergang-Automatik-Getriebes konnte
Jaqueline nun auch auf die Straße.
Das Interieur von Pininfarina,
inklusive der Einzelsitze, wurde
komplett erhalten.
Auktion:
http://www.bonhams.com
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meinklassiker.com |
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31.01.2011 |
Dodge Journey mutiert zum Fiat Freemont
Mit dem Lancia Delta und seinem
aufgesetzten Chrysler-Gesicht haben
sich die Italiener wohl keinen guten
Dienst erwiesen. Doch nun sind die
Zeiten der Spielereien offenbar
endgültig vorbei. Jetzt werden Nägel
mit Köpfen gemacht – oder eben
amerikanische Autos mit
italienischem Logo und Ambiente.
Denn was bis gestern noch als
Journey beim Dodge-Händler stand,
feiert jetzt sein Comeback als
Freemont bei den Italienern. Damit
zeigt die Übernahme der Amerikaner
durch den Fiat-Konzern auch auf dem
europäischen Markt erste ernsthafte
Wirkung, und für die Kunden gibt es
mehr Chianti statt Coca-Cola.
Der geräumige Van, der seine
Weltpremiere Anfang März auf dem
Genfer Salon feiert, ersetzt nicht
nur den Journey der Amerikaner,
sondern er fährt auch im
Windschatten des noch gemeinsam mit
Peugeot und Citroën konstruierten
Ulysse, von dem in der Schweiz im
vergangenen Jahr gerade noch 60
Exemplare verkauft worden sind.
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tagesanzeiger.ch |
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24.01.2011 |
100 Jahre Chevrolet
Heute ist die Marke Chevrolet uramerikanischer Mythos
und Ikone zugleich, ein weltweites Symbol für den
amerikanischen Siegertyp auf Straße, Strecke und in den
Verkaufscharts. Tatsächlich hat die Erfolgsgeschichte
der nach Verkaufszahlen weltweit viertgrößten
Automobilmarke jedoch europäische Ursprünge, ganz so wie
bei den meisten bedeutenden Herstellern aus der
Gründerzeit des Autos. So war es der Schweizer
Rennfahrer und Automobilpionier Louis Chevrolet, der
zusammen mit dem amerikanischen Unternehmer William C.
Durant am 3. November 1911 in Detroit den Grundstein für
die Chevrolet Motor Car Company legte. Aus bescheidenen
Anfängen entwickelte sich schnell die führende Marke des
General Motors-Konzerns und damit Henry Fords härtester
Rivale im Kampf um Platz eins in den USA und auf dem
Weltmarkt. Da hatten sich die Wege von Louis Chevrolet
und William Durant allerdings längst wieder getrennt.
Chevrolet starb 1941 verarmt und allein in seinem Heim
in Lakewood bei Detroit, während die Marke Chevrolet im
GM-Konzern alle wirtschaftlichen Stürme überstand und in
der Folge legendäre Modellreihen wie Suburban, Corvette,
Camaro oder Impala lancierte. Heute ist Chevrolet mit
einem Jahresabsatz von mehr als 3,5 Millionen Fahrzeugen
in über 130 Ländern vertreten, in Deutschland und Europa
seit 2005 auch als Nachfolger der koreanischen
GM-Tochter Daewoo.
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autoscout24.de |
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24.01.2011 |
Chrysler 200 Cabrio - erste Bilder
Das Chrysler 200 Cabrio wird in drei verschiedenen
Konfigurationen auf den US-Markt kommen: als 200 Cabrio
Touring, 200 Cabrio Limited und später noch als 200
Cabrio S. Ein Messeauftritt auf dem Genfer Autosalon (3.
bis 13. März 2011) ist bislang ebenso unentschieden wie
die Frage, ob der Chrysler 200 – und damit auch das
Cabrio – den Sprung über den großen Teich schaffen wird.
Wenn, dann würde der Ami hier unter dem Label Lancia
auflaufen, wohl aber nicht unter der Bezeichnung 200.
Denkbar wäre der wohlklingenden Rufname Flavia. Der zur
europäischen Marktfähigkeit dringend benötigte
Selbstzünder würde sich im Fiat-Regal finden, letztlich
aber kommt es darauf an, wie Chrysler die Erfolgschancen
des 200 in Europa einschätzt. Derzeit grübelt man über
dieser Frage noch.
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autobild.de |
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24.01.2011 |
Chrysler 300 kommt als Hybrid
Ja, den Chrysler 300 wird es auch als Hybrid geben,
das bestätigte jetzt Fiat-Chef Sergio Marchionne. "2013
werden wir eine Hybrid-Variante des 300 mit
Achtgang-Automatik anbieten", so Marchionne. Gleiches
gilt für den baugleichen Lancia 300, der Gerüchten
zufolge Thema heißen könnte. Verwunderlich ist diese
Strategie nicht, gehört doch ein Hybrid bei der
Konkurrenz schon fast zum guten Ton.
Doch das Hybrid-Revier ist kein Neuland für Chrysler.
Die ersten Pläne in dieser Richtung betrafen den Dodge
Ram, wurden jedoch wieder verworfen. 2008 baute Chrysler
dann Hybrid-Versionen des Aspen sowie des Dodge Durango.
Allerdings wurden nur homöopathische Mengen dieser
Vorreiter verkauft. Doch nun ist die Zeit reif, der 300
soll es ab 2013 besser machen.
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autobild.de |
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24.01.2011 |
Camaro Cabriolet wird Indianapolis 500 Pace Car
Der 2011er Chevrolet Camaro wird in diesem Jahr als
Pace Car bei dem Indianapolis 500 Rennen eingesetzt. Die
Optik lehnt sich mit weißer Außenfarbe und
orangefarbenen Streifen an die des 69er Camaro Pace Cars
an.
50 Exemplare des 400 PS starken Pace Cars sollen gebaut
werden, das erste wird am 22. Januar bei der
Barrett-Jackson Auction zu Gunsten wohltätiger Zwecke
versteigert.
Der Camaro kommt als SS Modell mit 6,2-Liter V8-Motor
und zahlreichen Extras wie Brembo Scheibenbremsen und
Xenon-Scheinwerfern.
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americar.de |
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12.01.2011 |
UVEK verzichtet auf Umweltzonen
Die Schaffung einer bundesrechtlichen Basis für die
Einrichtung von Umweltzonen ist in der Anhörung auf
Ablehnung gestossen. Das UVEK verzichtet deshalb auf
eine Weiterführung des entsprechenden
Rechtsetzungsprojekts. Der Bundesrat hat heute von
diesem Entscheid Kenntnis genommen.
Das UVEK hat von Ende August bis Ende November 2010 eine
Anhörung zu den rechtlichen Grundlagen für die
Einrichtung von Umweltzonen durchgeführt. Die rund 3'700
eingegangenen Stellungnahmen zeigen eine mehrheitlich
ablehnende Haltung. Insbesondere von den Kantonen, die
für die Umsetzung verantwortlich wären, wurde die
Vorlage mit grosser Mehrheit verworfen. Sie orten ein
Missverhältnis zwischen dem Aufwand und der beschränkten
Wirksamkeit von Umweltzonen. Das UVEK verzichtet deshalb
auf eine Fortführung des Projekts und hat den Bundesrat
heute entsprechend informiert.
Die Umweltzonenverordnung hätte den Kantonen ein
Instrument in die Hand gegeben, um die Luftqualität in
den Städten zu verbessern. Dies kann mit anderen
Massnahmen erreicht werden. Zu denken ist etwa an
strengere Abgasvorschriften für neue Motorfahrzeuge.
Ausserdem haben die Kantone bereits heute die
Möglichkeit, die Luftqualität mittels Besteuerung der
Fahrzeuge zu beeinflussen, indem z.B. umweltfreundliche
Fahrzeuge in den Genuss steuerlicher Vorteile kommen.
Das UVEK hatte die Einrichtung von Umweltzonen auf
Anregung der Kantone Genf und Tessin geprüft.
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UVEK
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11.01.2011 |
Aufhebung des Verbotes für Rundstreckenrennen
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat erfreut davon
Kenntnis genommen, dass durch verschiedene Vorstösse in
National- und Ständerat eine rationale Diskussion der
Abschaffung des in der Schweiz geltenden Verbots für
Rundstreckenrennen ermöglicht wird. Es ist an der Zeit,
dass dieser schweizerischen Kuriosität ein Ende bereitet
wird. Die Einführung des Verbotes für Rundstreckenrennen
war die verständliche Reaktion auf einen
aufsehenerregenden Unfall mit vielen verletzten und
getöteten Zuschauern im französischen Le Mans. In den
rund fünfzig Jahren, die seit diesem Unfall vergangen
sind, haben sich die Fahrzeuge und die bei
Rundstreckenrennen üblichen Sicherheitsmassnahmen so
stark verändert, dass die Zuschauer an solchen Anlässen
nicht einer höheren Gefährdung ausgesetzt werden, als
dies bei andern Grossveranstaltungen auch der Fall ist.
Motorsport ist eine Sportart, welche weltweit grosses
Ansehen und viel Anerkennung geniesst. Sie verlangt von
den Sportlern hohe körperliche Leistungen sowie
technisches und taktisches Geschick. In vielen Ländern
wird Motorsport sogar vom nationalen olympischen Komitee
unterstützt, was den Stellenwert dieser in der Schweiz
etwas verkannten Sportart unterstreicht.
Sport ist mit Emotionen verbunden. Dies ist auch beim
Motorsport der Fall. Motorsportler frönen mit Herzblut
und viel Engagement ihrem Hobby und setzen viel Geld und
noch mehr Zeit für ihre sportlichen Ambitionen ein. Wie
jeder andere Sportler auch, verdienen sie Anerkennung
und Unterstützung durch Volk und Parlament.
Der ACS dankt den an den Vorstössen beteiligten
Parlamentariern und erwartet, dass sich die Räte
objektiv mit dem Thema befassen und sportlich mithelfen,
das überholte Verbot endlich abzuschaffen.
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ACS
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11.01.2011 |
Umweltzonen in der Schweiz mit 15:11 abgelehnt

Informiert hat sich die Kommission über die Ergebnisse
zur Anhörung betreffend Schaffung der rechtlichen
Grundlagen für die Einrichtung von Umweltzonen . Auf
Wunsch der Kantone Genf & Tessin will der Bund die
Einrichtung von Umweltzonen in Städten ermöglichen. Das
UVEK hat für einen entsprechenden Verordnungsentwurf
eine Anhörung von Ende August bis Ende November 2010
organisiert . Mit dem Instrument der Umweltzonen könnten
interessierte Kantone und Städte bestimmen, dass gewisse
Motorfahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoss
eine von ihnen definierte Zone nicht mehr befahren
dürfen. Angestrebt wird eine verbesserte Luftqualität
und ein Umsteigen auf schadstoffärmere Motorfahrzeuge,
bzw. auf den öffentlichen Verkehr. Kernstück der
vorgesehenen Regelung ist die Einführung eines
Vignettensystems, das die Motorfahrzeuge in verschiedene
Emissionskategorien einteilt. Die Anhörung hat ergeben,
dass der Grossteil der Kantone, der Parteien und
Verbände gegen die Einführung von Umweltzonen sind. Im
selben Sinne hat die Kommission eine Motion mit 15 zu 11
Stimmen verabschiedet, die verlangt, dass der Bundesrat
auf die Einführung von Umweltzonen verzichtet. Die
Kommission sieht die Wirksamkeit der Massnahme nicht
gegeben und auch der Nutzen würde den Aufwand nicht
rechtfertigen. Anmerkung: Das Ergebnis ist recht knapp
ausgefallen. Im Moment dürfen die Oldtimer noch überall
fahren aber wie sieht es in der Zukunft aus!? Wie wir
wissen sind Politiker wie der Wind. Also aufgepasst und
nötigenfalls müssen wir uns wieder wehren.
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Bundeshaus Parlamentsdienst Wichtig
Resultat der
Petition

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