FAAS - News 2010
 
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Stand: 29. August 2011

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29.08.2011

Die größte Cadillac-Schlange der Welt
Barton Vermont/USA. Im 3000-Seelen-Dorf Barton wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt. Noch nie fuhren so viele Cadillacs hintereinander. Der Geburtsort von Cadillac-Gründer Henry Leland holte sich mit der längsten Cadillac-Schlange der Welt den Weltrekord aus den Niederlanden zurück, wo er 2002 gesetzt worden war. Insgesamt 298 Cadillacs vom Oldtimer bis zum neuen CTS Coupé waren beteiligt. Sichtlich beeindruckt war Doug Leland, ein Nachkomme des Firmengründers, der die Parade in einem pink Cadillac Serie 62 Cabrio Baujahr 1959 mit seiner Frau Sally anführte.
oldtimer-tv.com

29.08.2011

Cadillac Ciel - neue Grösse
Das Teil ist mächtig wie eine Fregatte, stammt von Cadillac und soll die guten alten Zeiten der Eldorado-Modelle wieder aufleben lassen. Und weil es ein Cabrio ist, hat man es auch gleich «Himmel» genannt. Der Cadillac Ciel ist nur eine Studie, doch wer weiss.

Fast 520 cm lang ist der neuste Cadillac. Allein der Radstand ist mit 317 cm einen halben Meter länger als ein kompletter Smart, und das Gewicht dürfte ebenfalls gigantisch sein. Doch darüber schweigen sich die Amerikaner aus - es ist ja «nur» eine Konezptstudie. Doch diese Studie hat es durchaus in sich. Der Ciel ist superflach (Höhe knapp 130 cm) und verfügt über eine enorm hohe Gürtellinie. Zusammen mit dem bekannt-kantigen Cadillac-Design ergibt das einen sehr eigenständigen optischen Auftritt.

Während innen klassischer Luxus vorherrscht, gehts unter dem Blech topmodern zu. Der Ciel verfügt über einen Hybridantrieb, bestehend aus einem 3,6 Liter grossen V6-Biturbo-Benziner und einem Elektromotor. Die elektrische Energie wird in Lithium-Ionen-Akkus gespeichert. Für eine kurze Strecke soll sich der Ciel rein elektrisch bewegen lassen. Gemeinsam sollen die beiden Motoren 425 PS liefern und ein maximales Drehmoment von 580 Nm an die mächtigen 22-Zoll-Räder übergeben.
radical-mag.com

29.08.2011

Lincoln für Papst Paul VI versteigert
Das Auktionshaus Bonhams versteigerte am 19. August in Carmel, USA, ein ganz besonderes Fahrzeug – eine 1964er Lincoln Continental Limousine. Speziell für einen Besuch des Papstes in New York baute Ford die Spezial-Limousine.
Gebaut wurde der Lincoln im Oktober 1965 auf Anfrage des Vatikans. Für einen Besuch von Papst Paul VI. in New York beauftragte die katholische Kirche den Automobilhersteller Ford, ein Fahrzeug herzustellen, mit dem das damalige katholische Oberhaupt Friedensgrüße an das amerikanische Volk richten konnte. Von der Anfrage des Vatikans bis zur Parade am 5. Oktober 1965 in New York hatte der amerikanische Autokonzern nur zwei Wochen Zeit, um ein geeignetes Fahrzeug zu bauen. Als Basis wurde ein Lincoln Continental verwendet, den die Firma Lehmann-Peterson modifizierte.
In der Versteigerung erzielte das Papamobil $ 220'000.- .
bonhams.com

17.08.2011

Neuer Cadillac ELR mit Volt Technik!
Die GM-Tochter Cadillac - bekommt mit dem neuen ELR Modell auch die Volttechnik. 2009 zeigte Cadillac an der Detroit Autoshow den Converj. Das hübsche Coupe kommt jetzt offiziell als "extended-range electric vehicle technology" wie die Amis sagen auf den Markt. Die genauen Daten folgen an der kommenden Detroit Motor Show. Man darf gespannt sein ob der ELR Cadillac mehr reine Elektroenergie hat als der Chevrolet Volt um von A nach B zu kommen. Selbstsicher ist Cadillac sonst würden sie dem ELR nicht "The new standard in extended-range electric vehicles" als Titel vergeben.
GM Pressemeldung

10.08.2011

Chrysler Minivan-Rückruf
Chrysler muss in den USA annähernd 300.000 Minivans zurückrufen, weil die Airbags unerwartet auslösen können.
Nach Firmenangaben kann durch ein Leck das Kondenswasser der Klimaanlage auf ein Steuergerät tropfen. Kommt es zu einem Kurzschluss, können möglicherweise die Airbags zünden.
Baugleicher VW Routan nicht betroffen
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA veröffentlichte den Rückruf am Donnerstag (4.8.) auf ihrer Website. Betroffen sind die verwandten Modelle Chrysler Town and Country, Chrysler Voyager sowie Dodge Caravan aus dem Modelljahr 2008, gefertigt zwischen dem 24. Juni 2007 und dem 30. Juli 2008. Die Wagen gehören zu den Verkaufsschlagern von Chrysler.
stern.de

10.08.2011

Cadillac ATS kommt 2012
Die GM-Tochter Cadillac - mit eigenständigen Vertrieb auf dem deutschen Markt präsent - plant ab 2012 eine neue Modell-Offensive. Mit dem neuen Modell ATS möchten die Amis künftig auch in Deutschland ein luxuriöses Modell in der kompakten Mittelklasse anbieten.
Mit der ersten Ankündigung haben die Amerikaner ein erstes stark verdunkeltes schemenhaftes Bild des ATS veröffentlicht. Der neue Mittelklässler mit luxuriösen Ambitionen soll im Sommer nächsten Jahres auf den Markt kommen und eine Alternative zu Wettbewerbern der oberen Mittelklasse wie der Mercedes C-Klasse, Audi A4 oder BMW 3er darstellen. Das kantige Design des heckgetriebenen ATS ist Cadillac-typisch und ähnelt dem des CTS.
motormobiles.de

10.08.2011

Ford Rückruf von 1,1 Mio Pickups
Der US-Autohersteller Ford ruft 1,1 Millionen Pickups zurück, weil deren Benzintanks herunterfallen und Brände verursachen könnten. Von dem Rückruf betroffen ist auch das Modell Ford F-150, der meistverkaufte Pickup. Außerdem müssen der größere F-250 und die luxuriösen Lincoln Blackwood Pickups aus den Baujahren 1995 bis 2004 in die Werkstätten.

Bei den Modellen kann der Tank herunterfallen und Feuer auslösen, etwa wenn der Behälter über den Asphalt schleift oder die Benzinleitung abreißt. Nach Angaben von Ford kam es infolge der Probleme bereits zu acht Bränden, bei denen ein Mensch verletzt wurde. In drei Fällen sei das ganze Fahrzeug ausgebrannt, sagte ein Unternehmenssprecher.

Die betroffenen Fahrzeuge wurden in den kalten nördlicheren US-Bundesstaaten verkauft. Dort kommt im Winter Streusalz auf die Straßen. Das Streusalz kann die Metallbänder zersetzen, mit denen die Tanks unter das Auto geschnallt sind.
focus.de

02.08.2011

Fisker zeigt sein KARMA
FISKER ist ein neuer Automobilhersteller aus den USA. Sein Erstlingswerk ist ein Elektroauto der besonderen Art. HighEnd Power mit super Design und Technik ala Chevrolet Volt.
Das Radical Mag hat den Fisker Karma gefahren. Fisker? Karma? Ja, wir erleben die Geburt einer neuen Marke, und weil der Karma noch im September in Europa auf den Markt kommt, darf er sich auch als erstes Elektro-Auto mit Range Extender bezeichnen. Und 1330 Nm maximales Drehmoment sind doch schon mal ein gutes Argument.
radical-mag.com

01.08.2011

Cadillac CTS-V Coupé mutiert zum V1000
Es ist ja nicht so, dass das Cadillac CTS-V Coupé mit seinen 564 PS von Haus aus beklagenswert untermotorisiert wäre. Doch mehr geht immer. Das dachte sich auch der amerikanische Autotuner Hennessey und nahm sich den Patienten mit dem 6,2-Liter-Kompressor-V8 mal gründlich zur Brust. Nach überstandener Rosskur nennt sich der CTS-V nun V1000 und leistet – man ahnt es bereits – stolze 1000 bhp. Umgerechnet sind das 1013 PS. Diese Power in Kombination mit den nun 1288 Newtonmeter Drehmoment weiß der V1000 eindrucksvoll einzusetzen.
autobild.de

01.08.2011

Cadillac SRX: Neuer V6 mit Eco-Modus
2012 cadillac srx hybrid wallpaper engine
Der Cadillac SRX erhält in den USA ab August 2011 eine Aufwertung. Vor allem ersetzt ein 3,6-Liter-V6 mit 312 PS den bisherigen 3,0-Liter-V6 mit 268 PS. Das Drehmoment steigt von 302 auf 359 Newtonmeter, die von 2.400 bis 5.300 U/min zur Verfügung stehen. Aber auch den Spritverbrauch vergisst Cadillac nicht: Ein neuer Eco-Modus soll durch andere Schaltpunkte der Sechsgang-Automatik sowie ein verändertes Ansprechverhalten des Gaspedals für Sparsamkeit sorgen. Das Abgassystem wurde ebenfalls überarbeitet.
wirtschaftsblatt.at

01.08.2011

Chrysler schreibt rot - Fiat schreibt schwarz
Die Rückzahlung der milliardenschweren Staatshilfen drückt den US-Autobauer Chrysler tief ins Minus. Im zweiten Quartal verdoppelte sich der Verlust im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 370 Mio. Dollar
Grund zur Sorge sieht Konzernchef Sergio Marchionne allerdings nicht. Im Gegenteil: "Es gibt keinen Zweifel, Chrysler hat in diesem Quartal einen großen Schritt vorwärts getan." Die Verkäufe stiegen um 19 Prozent auf 486.000 Autos. Weil Chrysler zudem höhere Preise erzielen konnte, kletterte der Umsatz sogar um 30 Prozent auf 13,7 Mrd. Dollar.
Im zweiten Quartal betrug der Fiat-Gewinn 375 Millionen Euro - um 22,1 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2010, teilte der Konzern am Dienstag mit. Der Umsatz des Turiner Autobauers stieg ohne seine amerikanische Tochter Chrysler im Vergleich zum Vorjahr um 6,5 Prozent auf 10 Milliarden Euro.
wirtschaftsblatt.at

01.08.2011

Obamas Spritpläne bis 2025
Nach einem Plan von US-Präsident Obama soll der durchschnittliche Benzinverbrauch pro Fahrzeug bis 2025 auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer sinken.
US-Präsident Obama hat sich mit den Autoherstellern auf diesen Sparplan geeinigt. Die Übereinkunft mit den Herstellen sei «der wichtigste Einzelschritt für uns als Nation, unsere Abhängigkeit von ausländischem Öl zu verringern», sagte Obama. Demnach sollen im nächsten Jahr verkaufte Autos und Pickup-Trucks maximal 8,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen, Fahrzeuge ab Baujahr 2016 dann höchstens 6,6 Liter. Mit dem Verbrauchsziel im Jahr 2025 könnten US-Familien zudem zusammen 1,7 Billionen Dollar an Benzinkosten sparen.
handelszeitung.ch

25.07.2011

Fiat erhöt bei Chrysler auf 53,5%
Der italienische Autobauer Fiat macht einen gewaltigen Schritt bei der Integration des US-Konzerns Chrysler. Am Donnerstag kauften die Italiener den USA und Kanada die letzten noch staatlich gehaltenen Anteile ab und bauten ihre Chrysler-Beteiligung um 7,5 Prozent auf die klare Mehrheit von 53,5 Prozent an dem Traditionsunternehmen aus Detroit aus. Insgesamt 625 Mio. Dollar investierte Fiat für den Zukauf.
welt.de

18.07.2011

Chrysler ruft Pick-up-Trucks zurück
Washington (dpa) - Der US-Autobauer Chrysler schlägt sich mit Pfusch an der Lenkung herum. In den Vereinigten Staaten müssen 242 780 der beliebten Ram Pick-up-Trucks in die Werkstätten, weil ein Bauteil zu brechen droht.
Glück im Unglück ist, dass der Defekt nach Angaben der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA vom Mittwoch eigentlich nur beim Einparken auftreten kann, wenn die Lenkung sehr stark eingeschlagen wird, und nicht bei voller Fahrt.
Die Ram-Trucks gehören zu den Verkaufsschlagern von Chrysler. Die großen Fahrzeuge sind wegen ihrer Ladefläche bei Handwerkern genauso beliebt wie bei Familienvätern. Neben den USA werden die Wagen vor allem im benachbarten Kanada verkauft; auch hier werden Ram-Trucks zurückgerufen. Das Problem betrifft bestimmte Baureihen aus den Modelljahren 2003 bis 2011.  NHTSA-PDF ...
dpa

18.07.2011

Elwood Engel - weg vom Flossenmonster
Vor 25 Jahren starb der Autodesigner Elwood Engel. Er schuf Ikonen wie den 61er Lincoln Continental oder das Chrysler Turbine Car - und Flossen mochte er gar nicht leiden.
Ende der 50er-Jahre trug man in Detroit den Chrom mit der sprichwörtlichen Kelle auf. Dicke Schlitten mit mächtigen Heckflossen und allerlei Raketenzierrat wurden zum Symbol einer automobilen Überflussgesellschaft. In den 60er-Jahren folgte der radikale Schnitt: Amerikas Straßenkreuzer wurden zwar nur selten kleiner, aber fast durchgehend nüchterner, gerader, kantiger.
Eines der schönsten Beispiele dafür bietet der 61er Lincoln Continental. Das Flaggschiff aus Fords Luxussparte ist bis heute eine Ikone des Automobilbaus und stammt aus der Feder des Designers Elwood Engel. Bildgalerie ...
ftd.de

11.07.2011

1961er Lincoln Continental wird 50 Jahre
Lincoln Continental Convertible (1961-1961)
Schon nur der Name des Designers war vielversprechend: «Elwood Engel» hiess der Mann, der den 1961 Lincoln Continental entworfen hatte. Und das Design des neuen Lincoln muss himmlisch gut gewesen sein – er war jedenfalls das erste Auto, das den amerikanischen «Industrial Design Award» gewann. Das neue Flagschiff markierte endgültig den Aufbruch in ein neues Jahrzehnt. Die 50er Jahre waren zu Ende, und damit auch klobige, üppige Carrosserieformen. Der grosse Lincoln war kleiner geworden, eleganter und eben viel moderner.
Eines der wichtigsten Erkennungsmerkmale des Continental waren die hinten angeschlagenen Fondtüren, die übrigens nicht von Anfang an geplant gewesen sein sollen. Beim Testen der Rücksitzbank schafften es die Ingenieure offenbar nicht, einzusteigen, ohne an den Türen anzuecken. mehr dazu ...
swissclassics.com

05.07.2011

Röntgen-Pontiac von 1939 unterm Hammer
Ein 1939 Pontiac Deluxe Six Sedan mit durchsichtiger Plexiglasverkleidung kommt in den USA unter den Hammer. Das Auto war vor 70 Jahren eine technische Sensation. Als habe man einen Röntgenblick: Das amerikanische Auktionshaus RM Auctions versteigert am 30. Juli 2011 in Plymouth/Michigan einen durchsichtigen Pontiac Deluxe Six Sedan aus dem Jahr 1939. Das Modell mit der Plexiglas-Haut gab damals als eine der Hauptattraktionen der Weltausstellung in New York einen Einblick in die Zukunft. GM baute das "Ghost Car" (Geisterauto) in Zusammenarbeit mit dem Chemieunternehmen Rohm & Haas. Dessen Mitbegründer Otto Röhm hatte das revolutionäre Material, das im zweiten Weltkrieg eine wichtige Rolle spielen sollte, entwickelt und 1933 zum Patent angemeldet.
autobild.de

04.07.2011

Camaro siegt im Muscle-Car-Duell
Im ewigen Muscle-Car-Duell mit dem Ford Mustang liegt der Chevrolet Camaro von General Motors vorne. Diesen Erfolg verdankt GM auch den Transformers-Spielfilmen, in denen ein gelber Camaro eine prominente Rolle spielt. Seit den 60er Jahren bekriegen sich Mustang und Camaro, die beiden Erzrivalen, im prestigeträchtigen Marktsegment der Muscle-Cars. Die hat Chevrolet mit seinem Camaro inzwischen allerdings schon deutlich abgehängt. Seit 1986 war der Mustang laut der Beratungsfirma Ward's AutoInfoBank das meistverkaufte Sportauto der USA. Damit ist es seit dem vergangenen Jahr vorbei. 2010 verkaufte GM 81.299 Camaros, Ford 73.716 Mustangs. Und der Abstand wird immer größer. Bis Mai hat Chevrolet bereits 33 Prozent mehr Camaros verkauft .
handelsblatt.com

04.07.2011

American Chopper:
2 neue Bikes im Cadillac CTS-V Style
American Chopper, Teutul, Paul, junior, senior, Chopper, Orange County Chopper, OCC, Bikes, Motorrad, Themen Bike, Cadillac, CTS, CTS-V, TV,
Paul Teutul senior (OCC) und Paul Teutul junior - hierzulande einem breiten Publikum durch die TV-Serie "American Chopper" bekannt geworden - haben zwei Bikes im Stile des amerikanischen Supersportwagens Cadillac CTS-V gebaut. Bekanntlich arbeiten Vater und Sohn Teutul ja nicht mehr bei der legendären Bike-Schmiede 'Orange County Choppers' zusammen. Bei dem aktuellen Cadillac-Bike-Design-Projekt treten die beiden Teutuls nun sogar gegeneinander ...,
autoblog.com

20.06.2011

100 Jahre Chevrolet
Immerhin, so können wir berichten, liess Chevrolet zu seinem «homecoming» nach La Chaux-de-Fonds aus Anlass des 100jährigen Bestehens der Marke am 19.6.2011 keine Daewoo auflaufen. Nur «echte», also: amerikanische Chevrolet durften den Concours durch die Innenstadt, der gemäss Angaben des Veranstalters 30'000 Zuschauer angezogen haben soll, bestreiten.
Gegen 1000 Chevy sind an diesem regnerischen Tag zur 100 Jahr Feier gefahren. Die Stadt bot eine schöne Kulisse jedoch war die Begeisterung nicht gerade euphorisch. Das Fest, eher beschaulich, strahlte wenig American Glamer aus. Eher bescheiden und zurückhaltend wirkte dieser Anlass auf den Besucher. 
radical-mag.com

20.06.2011

Lincoln wird FIT gemacht.
Mit einer Starthilfe von einer Milliarde Dollar will der US-Autobauer Ford die Verkaufszahlen der Luxusmarke Lincoln wieder in die Höhe treiben. Wie die Zeitung "Wall Street Journal" am Montag unter Berufung auf Teilnehmer eines Händlertreffens berichtete, will Ford in den kommenden vier Jahren sieben neue oder deutlich verbesserte Lincoln-Modelle auf den Markt bringen. Ford wolle aus Lincoln eine Luxusmarke von Weltklasse "mit unwiderstehlichen Autos" machen, zitierte das "Wall Street Journal" Lincoln-Sprecher Timothy Elliott.
Pressemeldung

13.06.2011

Hummer lebt weiter als Elektro MEV
Das ist der Hammer! Einst Symbol für Sprit-Verschwendung wird der Hummer jetzt zum Öko-Auto.
Der britische Elektroauto-Spezialist „My Electric Vehicle“ schrumpft das Original (4,82 Meter lang; Hummer H2), pflanzt ihm Elektromotor unter die Haube und verstaut Lithium-Ionen-Akkus im Fahrzeugboden. Und das mit offizieller Genehmigung von General Motors, dem Rechteinhaber der Marke. 2010 wurde die Produktion des Geländeriesen eingestellt.
Zum Comeback bringen die Briten gleich zwei Versionen: Der HX-T misst drei Meter in der Länge und bietet Platz für zwei Insassen, die HX Limo misst 4,15 Meter und bietet Platz für vier.
Beide Varianten gibt es sowohl als Cabrio und geschlossene Variante. Reichweite: Rund 160 Kilometer schaffen die Mini-Hummer mit einer Akkuladung. Preis: ab 11 000 Euro.
Vorlage für den MEV-Hummer war die Studie HX, die General Motors vor drei Jahren zeigte. Die Studie fuhr mit Ethanol, sollte eigentlich dem Kult-Offroader Jeep Wrangler Konkurrenz machen. Doch dann wurde die Marke von GM beerdigt.
autobild.de

13.06.2011

Cadillac ruft 50'000 SRX in die Werkstatt
Der US-Automobilhersteller General Motors gab am Freitag bekannt, dass er über 50.000 Cadillac SRX-Modelle in Nordamerika zurückruft, um ein Problem mit dem Beifahrer-Airbag zu beheben.
Den Angaben zufolge sind von der Rückrufaktion 47.401 Fahrzeuge in den USA und 3.099 Fahrzeuge in Kanada und Mexiko betroffen. Dabei handelt es sich um die 2011er Modelle des Luxus-Crossovers.
Der SRX und die Limousine CTS sind in diesem Jahr die meistverkauften Cadillac-Modelle in den USA. Der Absatz des SRX stieg in den ersten fünf Monaten 2011 gegenüber dem Vorjahr um 18 Prozent.
stock-world.de

06.06.2011

70. Todestag Louis Chevrolet
Der Chevrolet, liebevoll "Chevy" genannt, taucht immer wieder im Film und in der Musik auf. Für viele Menschen hierzulande stehen die Straßenkreuzer von Chevrolet für Amerika. Der Namensgeber Louis Chevrolet starb heute vor 70 Jahren in den USA, kam aber aus der Schweiz, wo es noch heute viele, viele Chevy-Fans gibt. mehr
wdr.de

01.06.2011

Oldtimerzukunft in der Schweiz gesichert
Oldtimer-Enthusiasten brauchen sich in der Schweiz keine Zukunftssorgen mehr zu machen. Am Samstag, 14. Mai 2011, trafen sich in Baden namhafte Oldtimer-Restauratoren aus der Schweiz zur Verbandsgründung der IGFS (Interessengemeinschaft der Fahrzeugrestauratoren Schweiz).
Mit der Gründung der IGFS ist der Grundstein für eine qualitativ hochstehende Erhaltung des Kulturgutes Fahrzeuge gelegt. Fast wichtiger noch ist das Ziel, das über Jahre gewachsene Wissen von Fachleuten im Bereich Wartung und Restauration und die damit verbundene Erfahrung zu vernetzen, zu erhalten, zu fassen und weiter zu geben.
Die Fédération Suisse des Véhicules Anciens (FSVA) hat über die letzten zwei Jahre das Projekt Trade & Skills der Fédération Internationale des Véhicules Anciens (FIVA) entwickelt und zusammen mit Vertretern aus der Restauratorenszene, Berufsschulen und Fachverbänden ausgearbeitet.
Als unabhängigen Berufsverband der Restaurationsszene sollen Aus- und Weiterbildungsgänge in Zusammenarbeit mit den bereits bestehenden Verbänden (AGVS, VSCI, VSCS u.a.m.) für die Wahrung und Weitergabe des Know-hows konzipiert und angeboten werden.
Sitz des neuen Verbandes ist Baden; die Berufsfachschule BBB ist Drehscheibe in der Ausbildungskoordination.
fahrzeugrestauratoren.ch

23.05.2011

Chrysler zahlt Milliarden-Schulden zurück

Der US-Autobauer Chrysler löst sich weitgehend aus den Fittichen des Staates und flieht in die Arme von Fiat. Knapp zwei Jahre nach der Insolvenz zahlte die ehemalige Daimler-Tochter ihre staatlichen Hilfskredite komplett zurück: 5,9 Milliarden Dollar an das US-Finanzministerium und 1,7 Milliarden an die kanadische Regierung, wie Chrysler am Dienstag mitteilte.
spiegel.de

23.05.2011

Ford GT 40 Roadster, Prototyp - Wiedergeburt

Ford GT40-Roadster Werksprototyp
Ein Ford GT 40 Roadster-Werksprototyp tauchte durch eine zufällige Begegnung beim Goodwood Revival 2006 nach mehr als 40 Jahren wieder auf. Jetzt kommt das Auto komplett restauriert unter den Hammer - 2,4 bis 2,9 Millionen Euro werden erwartet.
auto-motor-und-sport.de

22.05.2011

Corvette - 1958-1960 - Alles wird gut
In verschiedenen Quellen wird das Design der 58er-Vette dem Übervater des Automobil-Designs, Harley Earl, zugeschrieben. Es besteht kein Zweifel daran, dass Earl die treibende Kraft hinter der Geburt der Corvette gewesen ist. Aber dass er fünf Jahre später, im Jahr seiner Pensionierung als GM-Designchef, noch einmal federführend gewesen sein soll ...
radical-mag.com

09.05.2011

Dodge Ram Long-Hauler Concept
Einen Pick-up der Superlative hat Dodge auf die Räder gestellt: Der Ram Long-Hauler misst 7,30 Meter. Dank Mega-Tank hat das Dickschiff eine Reichweite von 2600 Kilometern.
autobild.de

09.05.2011

Cadillac Sixty Special Fleetwood
Cadillac Sixty Special FleetwoodBR
Der Cadillac Sixty Special Fleetwood bietet kühle Farben, verschwenderisches Design, hochwertiges Material und solide Technik. Und: Dieser Cadillac will mehr sein als ein Auto.
Tür zu, und wir sitzen nicht in einem Auto, sondern in einer hübschen Eisdiele von 1958, wo wir eigentlich nicht fahren, sondern lieber einen Banansplit verzehren möchten – so kühl, so glänzend, so frisch, so herrlich wenig nach einem Auto wirkt das hellgrüne Cadillac-Interieur. Gar keine Frage, der Sixty Special versucht auch innen zu verschleiern, dass er eigentlich ein Auto ist – zumindest im direkten Vergleich mit Luxuswagen von heute, in denen unzählige Rundinstrumente, Schalter und Displays dominieren. Nicht im Caddy, wo uns gerade mal ein Bandtacho, eine Temperaturanzeige sowie eine Tank- und Zeituhr begegnen. Die meisten der metallenen Schalter für die Klimatisierung und Fenster sind mit Ausnahme der Radio-Drehknöpfe recht klein gehalten.
motor-klassik.de

25.04.2011

FIAT Übernahme von Chrysler bis Ende 2011
Fiat macht ernst auf dem Weg zum globalen Autokonzern: Bis zum Ende dieses Jahres will der italienische Konzern die Mehrheit beim US-Autohersteller Chrysler übernehmen. Bereits in den kommenden Monaten stockt Fiat seine Beteiligung an Chrysler von derzeit 30 Prozent auf 46 Prozent auf. Fiat werde seinen Anteil an Chrysler für rund 1,27 Milliarden Dollar (rund 0,88 Milliarden Euro) um weitere 16 Prozent erhöhen, sobald Chrysler seine Regierungsschulden zurückzahle, hieß es am Donnerstag aus der Konzernzentrale in Turin.
Dies werde schon im Laufe des zweiten Quartals 2011 geschehen. Bis zum Jahresende dann will Fiat weitere fünf Prozent an Chrysler übernehmen und damit dann die Mehrheit halten. Fiat-Chef Sergio Marchionne ist dabei „ziemlich optimistisch“, die Ausgaben dafür durch eine erhöhte Durchschlagskraft bewältigen zu können – ohne Folgen für die in Turin gesteckten Ziele für das laufende Jahr. „Wir stehen bereit, die Kontrolle zu übernehmen“, unterstrich Marchionne am Donnerstag. Es wäre absurd, diesen Zusammenschluss nicht voranzutreiben, so meinte er, „wichtiger als die Integration auf rechtlicher Ebene ist dabei jedoch die operative Integration.“
Fiat hatte seinen Anteil an Chrysler bereits in der vergangenen Woche planmäßig von 25 auf 30 Prozent aufgestockt. De facto kontrollieren die Italiener den Detroiter Autohersteller bereits seit dem Neustart nach der Insolvenz vor anderthalb Jahren. Auch bei einem möglichen Chrysler-Börsengang habe Fiat ein Vetorecht, so Marchionne.
automobil-industrie.vogel.de

25.04.2011

Jay Lenos neues Spielzeug:
Dodge Charger R/T 2011
Acht Zylinder für rund vierzigtausend Euro sind schon fast ein Sondrangebot. Foto; Geiger/Auto-Reporter,NET
Wer hätte nicht gerne eines von Jay Lenos Schmuckstücken aus seiner legendären Autosammlung? Geigercars.de macht's jetzt möglich: Den 374 PS/275 kW starken Dodge Charger R/T 2011 gibt es in München-Trudering für 39.900 Euro. Dafür erhält der Fan ein US-Muscle Car reinsten Wassers - mit dem mächtigen 5,7-Liter-V8-Motor, der dank 535 Nm Drehmoment in allen Lebenslagen souverän anschiebt. Der weltbekannte Fernsehmoderator und Autosammler Jay Leno weiß eben, was in der bunten Welt der US-Cars so richtig gut ist.
business-panorama.de

25.04.2011

Fiat will in diesem Jahr die Mehrheit an Chrysler
Fiat will noch bis Ende des Jahres die Mehrheit beim US-Autohersteller Chrysler übernehmen. Das meldet der Onlinedienst des Fachmagazis ,,Automobilwoche". Danach will Fiat schon in den kommenden Monaten seine Beteiligung von zur Zweit 30 Prozent auf 46 Prozent erhöhen. Danach sollen weitere fünf Prozent erworben werden.
Fiat-Chef Sergio Marchionne sprach von einem "fundamentalen Schritt" auf dem Weg zum erträumten globalen Automobilkonzern. Die Steigerung auf 51 Prozent an Chrysler sei die Realisierung des Traums von einem weltweit agierenden modernen, efizienten und wettbewerbsfähigen Autohersteller.
motorzeitung.de

25.04.2011

Cadillac-Modeljahr 2012 mit neuem Grill und Motor
Cadillac CTS Limousine. Copyright: Auto-Medienportal.Net/Cadillac
Die die Cadillac Luxussportler der CTS-Modellpalette (Limousione, Coupé und Wagon) starten in das Modelljahr mit neuem Kühlergrill und einem neuen Motor. Das 3,6 l V6-Kraftwerk mit 237 kW / 322 PS und 372 Newtonmetern Drehmoment setzt sich von seinem 311-PS- orgänger in der Leistung nach oben und im Verbrauch nach unten ab. Genau Verbrauchswerte liegen allerdigs noch nichtr vor.
Der CTS-Kühlergrill zeigt mit seiner Schildform ein neues Gesicht mit edlem Finish und einem mit dem massiven Rahmen kontrastiertes Gitterwerk. Alle drei CTS-Modelle - CTS Sport Sedan, Sport Wagon und Coupe werden durch diese Modifikationen aufgewertet. Die 2012er Modelle werden im Herbst bei den Händlern stehen. Die Preise stehen noch nicht fest.
Für das Modelljahr 2010 Cadillac 2012 eine exklusive Touring Edition als Luxusausgabe für alle drei CTS Karosserievarianten mit dem 3,6 l V6 Triebwerk ein, erkennbar am Grill mit Opaque-Finish, Metallpedalen, Sapele-Mahagoni im Innenraum, Sitzen mit Wildlederapplikation und einem Lenkrad sowie einem Schalthebel mit edlem Wildlederbezug. Die exklusiven Recaro-Schalensitze mit 14-Wege-Verstellung - bisher nur für das Modell CTS-V verfügbar, kommen ebenfalls bei der Touring Edition zum Einsatz. Als Abrundung der Neuerungen für das Modelljahr 2012 werden alle CTS-Coupes standardmäßig mit Toter-Winkel-Überwachung ausgerüstet.
business-panorama.de

25.04.2011

32% der deutschen träumt vom Mustang
Automobile Klassiker liegen voll im Trend. Rund 95 Prozent der Befragten können sich laut einer Umfrage des Online-Portals mobile.de vorstellen sich als Zweitwagen einen Old- oder Youngtimer zuzulegen. Über die Hälfte davon würde für das Traumauto bis zu 10 000 Euro ausgeben. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht ist das kein dummer Gedanke: "Neben dem Ausleben des eigenen Hobbys gewinnt auch die Wahrnehmung des Klassikers als Wertanlage zunehmend an Bedeutung", interpretiert Malte Krüger, Geschäftsführer des Gebrauchtwagenportals die Ergebnisse der Erhebung. Beliebteste automobile Wertanlage ist demnach der ab 1964 gebaute und inzwischen mit V6 oder V8-Motor wiederaufgelegte Sportwagen Ford Mustang, von dem 32,2 Prozent der Befragten träumen. Auf den Plätzen zwei und drei Beliebtheitsskala folgen der Sportwagenklassiker Porsche 911 mit 26,9 Prozent und der VW Käfer mir 23,5 Prozent.
caravan-news.de

25.04.2011

Chevrolet: Rückblick auf 100 Jahre
Chevrolet Camaro Convertible 2011 und 1969
Chevrolet hat im Laufe der letzten 100 Jahre einige der bedeutendsten Designs der Automobilgeschichte hervorgebracht. Von praktischen und dennoch ansehnlichen Pick-ups über Fahrzeuge wie den BelAir, die stilprägend in ihrer jeweiligen Ära waren, bis hin zum wegweisenden Design jeder einzelnen Generation der Corvette. Das Bowtie-Logo hat einige der bedeutendsten Design-Ikonen der Automobilwelt geschmückt. Einige Chevrolet Designer, wie Harley Earl und Bill Mitchell, wurden selbst zur Legende, genauso wie einige der Fahrzeuge, die sie entworfen haben.
Auch im Jubiläumsjahr, ein Jahrhundert nachdem Chevrolet mit dem allerersten Modell, einem Classic Six, für Furore sorgte, wird die Marke für Design und Innovation ihrer neuen Fahrzeuge wie des Volt und des Camaro gefeiert.
autosieger.de

25.04.2011

Chevrolet Malibu wird zum «Weltauto
Chevrolet macht den Malibu zum «Weltauto»: Die neue Mittelklasse-Limousine, die ihre Premiere gerade auf der Messe Auto Shanghai (21. bis 28. April) in China feiert, soll auf sechs Kontinenten in mehr als 100 Ländern angeboten werden.
Ob das Auto dann erstmals auch in Deutschland zu haben sein wird, ließen die Amerikaner noch offen. Das teilte der US-Hersteller bei der Präsentation mit. Der Malibu ist eine 4,86 Meter lange Stufenheck-Limousine im Format des VW Passat und fährt mit einem neuen, markanten Design vor. Zur Wahl stehen insgesamt zehn Motorvarianten für Diesel, Benzin und Autogas, zu denen auch ein nagelneuer 2,5-Liter-Vierzylinder zählt. Der Benziner wird mit einer ebenfalls neuen Sechsgang-Automatik gekoppelt und leistet 141 kW/190 PS. Damit habe er die Kraft eines V6-Motors, biete aber den Verbrauch eines sparsamen Vierzylinders, hieß es.
atzonline.de

11.04.2011

Corvette - Ein Mythos entsteht
Am 17. Januar 1953 stand ein Concept Car mit der Bezeichnung EX-122 auf der GM Motorama im Waldorf-Astoria, die von 300'000 Zuschauern besucht wurde. Sicher ist auch, dass dieses Projekt unter den Codenamen «Opel» lief. Und sicher ist, dass neben Harley Earl der Chevrolet-Chefingenieur Ed Cole die treibende Kraft hinter dem neuen Fahrzeug war. Der EX-122 wurde begeistert aufgenommen vom Publikum.
Am 30. Juni 1953 rollte die erste Corvette vom Band. Nur 300, anscheinend alle weiss mit rotem Interieur (und vielleicht auch noch vier in Schwarz), sollten es bis Ende Jahr werden. ...
radical-mag.com

11.04.2011

Neuer Chevrolet Malibu
Malibu LTZ in Silver Ice Metallic.
Der Chevrolet Malibu ist laut Hersteller das erste Mittelklasse-Fahrzeug der Marke, das rund um die Welt verkauft werden soll. Chevrolet will den Malibu im Vorfeld der Shanghai Motor Show in China (21. bis 28. April) enthüllen. Details zu Motoren und Ausstattung gab Chevrolet noch nicht bekannt.

Bisher gebe es allerdings noch keinen konkreten Beschluss, das Fahrzeug auch in Deutschland anzubieten, sagte Deutschland-Sprecher Rej Husetovic. Doch er fügte hinzu, dass dies durchaus vorstellbar sei. Bei der Entwicklung sei "Wert auf ein globales Design gelegt" worden.

Chevrolet stellt den Malibu unter anderem in China und den USA her. Er ist damit das fünfte Auto, das technisch auf der aktuellen Mittelklasse-Architektur von General Motors basiert. Seine Konzeptbrüder sind die Buick-Modellen Lacrosse und Regal sowie der Saab 9-5. Auch der Opel Insignia baut auf der selben Plattform auf wie der neue Chevrolet Malibu.
auto-motor-und-sport.de

11.04.2011

Chrysler präsentiert den Ram 1500 Express
Es ist ein Modell, auf das der Name Truck wahrlich passt. Dabei fällt der neu vorgestellte Chrysler Ram 1500 Express in puncto Leistung überhaupt nicht so sehr aus dem Rahmen. Es ist die bullige Optik, die den aktuellen Ram Truck so gewaltig erscheinen lässt.

Bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch, das der US-Hersteller Chrysler bei der Vorstellung seines Ram 1500 Express durchaus auch Feingefühl und einen Sinn für Details an den Tag gelegt hat. So kündigte der Hersteller Hunderte verschiedener Accessoires und Ausstattungsdetails an, die das Nutzfahrzeug noch individueller und bequemer machen sollen. Zudem besteht die Auswahl zwischen verschiedenen Kabinentypen, mit denen sich der Pick-Up jeweils an die konkrete Einsatzsituation anpassen lasse.
Die Motorisierung des Chrysler Ram 1500 Express umfasst einen 5,7 Liter V8 HEMI mit 390 PS und einem maximalen Drehmoment von 552 Nm. Das reicht aus, um schwere Lasten zu transportieren und auch die Ausstattung des Chrysler Ram 1500 Express kann sich sehen lassen. So steht der Pick-Up in acht unterschiedlichen Lackierungen bereit und wurde zudem mit 20 Zoll Alufelgen bestückt. Der Kühlergrill wird dabei stets in Wagenfarbe ausgeführt und enthält zudem dunkelgraue Kontrastelemente. Selbstverständlich darf die serienmäßige Klimaanlage im Innenraum nicht fehlen und auch ein Mediacenter mit sechs Lautsprechern, ein Tempomat zahlreiche Airbags, ESP und ABS sind Teil des Lieferumfangs. Geliefert wird der Chrysler Ram 1500 Express ab dem zweiten Quartal 2011. Zunächst ist das Modell ausschließlich in den USA erhältlich und soll dort ab 23.830 US-Dollar kosten.
pkwradar.de

14.03.2011

Cadillac XTS Platinum Concept
Verpackt in optisch an den CTS erinnerndem Aluminium stellte Cadillac auf dem Genfer Autosalon das XTS Platinum Konzept vor. Cadillac steht in Amerika für automobilen Luxus und das soll sich erst Recht im XTS beweisen. Holzelemente, neue Ergonomie, digital statt analog, komfort-orientiertes Design, kombiniert mit einem 3,6 Liter-V6-Hybrid und Allradantrieb. Die Ziele, die sich Cadillac gesteckt hat, sind ambitioniert. Dabei geht es Cadillac hauptsächlich darum, die Elemente, die ein Fahrer zu bedienen und beachten hat, also von Radio über Klimaanlage bis hin zu den Anzeigeelementen im Armaturenbrett, neu zu arrangieren, um eine bessere Ergonomie zu erreichen. Für die Armaturen selbst werden Leuchtdioden-Anzeigen verwendet, die von Cadillac als "Dead Front" bezeichnet wird. Das heißt schlicht, dass es schwarz bleibt, so lange der Fahrzeugschlüssel nicht zumindest auf Zündung steht. Es lassen sich verschiedenste Anzeigen einstellen. Als Beispiel im Bild die Drehzahlen und Geschwindigkeit in der Mitte, ein "Trip-Meter" links sowie Reifenzustand rechts.
carpassion.com

14.03.2011

Mustang Boss 302 - Jahrgang 1969
Der 69/70er Ford Mustang Boss 302 war mehr als nur ein grossartiges Renngerät. Der ehemalige GM-Designer Larry Shinoda verpasste dem Mustang auch einen ganz aussergewöhnlichen Auftritt. Es gab die so genannten «C-Stripes» auf der Motorhaube und den Seiten, die in der Nacht auch noch reflektierten.
Dann gab es einen schwarzen Aussen-Vorhand über die Heckscheibe sowie einen Front- und einen Heck-Spoiler; der Boss war eines der ersten Autos, die solches Luftwerk serienmässig erhielt. 294 PS waren es offiziell, doch die Realität tendierte mehr in Richtung 370 Pferde was für 6,9 Sek. gut war für den Sprint auf 60 Meilen. So ganz nebenbei baute Ford auch noch einen fetten Boss, den 429er, der in der NASCAR-Serie antrat.
radical-mag.com

14.03.2011

Mustang Boss 302 - Jahrgang 2012
Bei knapp 40.000 Dollar geht der Spaß für die Fans los, die sich nicht nur auf 440 PS aus fünf Litern Hubraum freuen können, sondern auch auf ein ganz spezielles Extra: den "Trackey" (ein Wortmix aus "Track" und "Key"). Wer dieses Feature ordert, der erhält vom Händler zwei unterschiedliche Zündschlüssel fürs selbe Auto. Einen mit einem schwarzen Boss-Logo für den Normalbetrieb auf der Straße. Und dazu den magischen Trackey mit einem roten Boss-Logo. Wird der verwendet, mutiert der Mustang zum Vollblut-Racer. Auf dem geheimnisvollen roten Schlüssel sind Daten gespeichert, die mehr als 200 Parameter in der Elektronik des Mustang Boss verändern und ihn so für die Rennstrecke schärfen. Neben der kompletten Änderung der Motor- und Fahrwerk-Charakteristik ist auch eine zweistufige Launch-Control Teil des Zauberschlüssels. Ford warnt Käufer ausdrücklich, den Trackey abseits der Rennstrecke zu benutzen – zu biestig wird der Mustang Boss mit der geschärften Abstimmung, die auch Bremsen und Kupplung sensibler werden lässt. Will der Besitzer seinen Mustang wieder auf der Straße fahren, nimmt er einfach den schwarzen Schlüssel, um zur zivilen Einstellung zurückzukehren. Das Beste am Chiptuning per Zündschlüssel: Die normale Werksgarantie bleibt dem Mustang erhalten. Der Aufpreis für den magischen Schlüssel "Trackey" ist noch nicht bekannt.
auto-bild.de

10.03.2011

Biosprit E10 und seine Folgen

Heute stellten die Politiker & Wirtschaftsvertreter in Berlin fest dass E10 bleibt. Ein anderes Ergebnis war auch nicht zu erwarten denn die Politik gibt niemals einen Fehler zu.
Ebenfalls heute gab das Land Schleswig-Holstein bekannt dass die Polizeifahrzeuge nicht mit E10 betankt werden weil man keine Motorschaden provozieren will. Ja wenn es um das eigene Budget geht sieht Politik plötzlich anders aus.
Bei Testversuchen ob denn der E10 Sprit wirklich mehr Verbrauch beim Auto provoziert konnte kein Ergebnis ermittelt werden. Grund war dass an den getesteten E10 Tanksäulen kein E10 Sprit drin war. Die vorab Laboruntersuchung ergab dass bei den E10 Säulen ganz normales Super95 Benzin getankt wird.
Da kommt einem doch der Gedanke dass die Benzinindustrie, um Klagen wegen möglicher Motorschäden aus dem Weg zu gehen, den Autofahrer bewusst an der Nase herum führt!

Fakt ist dass, die Milchkuh Autofahrer einmal mehr ausgenommen wird.

Die Haftungsfrage bei E10 Sprit ist eh eine theoretische Sache.
Hat ein Autofahrer einen Motorschaden und will diesen Schaden beim Hersteller geltend machen hat er so gut wie keine Chancen.
Bevor repariert wird müsste eine beglaubigte Benzinanalyse gemacht werden. Danach müsste der Autofahrer beweisen dass die Benzinführenden Leitungen, Pumpen, Vergaser etc. dem originalen Zustand entsprechen. Erst wenn er das kann hat er eine kleine Chance dass der Hersteller den Schaden akzeptiert.
Bis dann der Motor wieder brummt vergehen Jahre. Die andere Variante ist dass viele gleiche Modelle einen Motorschaden aufweisen und so eine mögliche Haftung besteht - aber das ist theorie.
Hoffen wir dass schon alles gut kommt und dass durch den Bioanteil im Sprit das Brot, und das Bier nicht unbezahlbar wird. Denn E5, E10 und E85 bedeutet nichts anderes als dass Lebensmittel (Raps, Mais, Roggen oder Weizen) für die Spritproduktion verwendet wird.

  faas.ch

07.03.2011

Cadillac ULC Premiere
Das Cadillac Urban Luxury Concept (ULC) feiert in diesen Tagen auf dem Genfer Autosalon seine Europapremiere. Die hybridgetriebene Designstudie bietet umfangreichen Luxus in einem kleinen Fahrzeug und verzichtet dabei bewusst nicht auf gewohnte Design- und Ausstattungsmerkmale sowie technische Features.
Zum Hybridkonzept gehört ein 1,0-Liter-Dreizylindermotor, der den Durchschnittsverbrauch unter 4 Liter pro 100 Kilometer halten soll. Mit dem Urban Luxury Concept will die Marke den Beweis antreten, dass intelligente und innovative Möglichkeiten auch im Kleinwagenbereich möglich sind, wie Clay Dean, Director of GM North American Advanced Design and Cadillac Brand Champion, betont. „Trotz der geringen Abmessungen verfügt das ULC innen über viel Platz für 4 Personen."
dtoday.de

06.03.2011

Die Geburt der «Muscle Cars»
Pontiac gibt es nicht mehr. Aber 1964 hat die amerikanische Marke mit dem GTO das Zeitalter der «Muscle Cars» eingeläutet.
In der Autoindustrie behauptet so mancher Hersteller, er habe dies oder jenes erfunden – sei es der SUV, Minivan oder das erste Coupé-Cabrio. Doch es gibt Dinge, bei denen klar ist, wem die Ehre wirklich gebührt. Etwa bei den «Muscle Cars», welche die 1960er-Jahre so sehr prägten. Diese Ära lässt sich an einem einzigen Automobil festmachen, dem 64er Pontiac GTO.     ... weiterlesen
tagesanzeiger.ch
radical-mag.com

04.03.2011

Wie der Camaro ZL-1 Autogeschichte schrieb
1969 kam der Camaro auf den Markt und 69 dieser ZL-1 wurden damals gebaut. Aussen und auch innen sah das Vieh aus wie ein profaner Sechszylinder-Camaro, doch unter der Haube schlummerte das Beste, was GM in jenen Jahren zu bieten hatte. Auch ein 7-Liter-V8, komplett aus Alu. Mit einer Verdichtung von 12,0:1. Offiziell schaffte das Triebwerk 430 PS, doch keines dieser handgemachten Teile hatte weniger als 550 Pferdestärken. Besonders gut ausbalancierte Maschinen sollen gar auf 580 PS gekommen sein. Das maximale Drehmoment lag bei 610 Nm bei 4400/min, was für viel Stimmung auf den amerikanischen Strassen sorgten. Im Springt kam der Camaro in 5,3 Sekunden von 0 auf 60 Meilen. Man darf davon ausgehen, dass Chevrolet nie ein potenteres und schnelleres Gerät gebaut hat als diesen ZL-1. Der Verbrauch war absurd, die riesigen Holley-Vergaser sogen bis zu 48 Liter auf 100 Kilometern aus dem Tank. Und auch der Preis war jenseitig, ein ZL-1 kostete ohne Optionen 7200 Dollar, das Doppelte eines gut ausgestatteten SS396-Camaro-Coupé; 4160 Dollar waren allein für den Motor zu entrichten. Echte ZL-1 kommen heute selten in den Verkauf. Im vergangenen Sommer versteigerte RM Auctions einen dieser Camaro ZL-1 aus der Sammlung des «muscle car»-Sammlers Milton Robson für 418'000 Dollar.
tagesanzeiger.ch
radical-mag.com

25.02.2011

Umweltzonen Schweiz - Drama in 3 Akten
Die Umweltzonen haben wir in der Schweiz hinter uns. Wie der Kampf lief, versucht Ruedi Müller, im SMVC Teil des SwissClassics zusammen zu fassen. Hier gehts zum kompletten Bericht.
Die FAAS dankt allen die sich dafür stark gemacht haben insbesondere Ruedi Müller.
o-io.ch

22.02.2011

Chevrolet Volt - Stromzentrale Schweiz
Der Chevrolet Volt markiert für die Amerikaner einen Neubeginn. Dennoch wollen sie nicht mit ihren Traditionen brechen. Aus einem ganz besonderen Grund startet das Elektroauto seinen Verkauf in der Schweiz: Es ist die Geburtsstätte von Firmengründer Louis Chevrolet.
In der Europaversion sollen der Volt und sein Schwestermodell Opel Ampera auf den ersten 100 Kilometern lediglich 1,6 Liter Kraftstoff benötigen. Danach steigt der Verbrauch ohne zwischenzeitlich Akkuladung auf 4,8 Liter. Denn anders als die Mitbewerber, die ausschließlich auf die begrenzte Stromspeicherkapazität der Akkus setzen, hat der Volt einen kleinen Verbrennungsmotor als Generator an Bord. Der lädt während der Fahrt die Batterien wieder auf. Mit Hilfe der Reichweitenverlängerung (Range Extender) sollen 580 Kilometer Fahrt am Stück möglich sein, bis zu 80 Kilometer davon rein elektrisch. Herkömmliche Elektroautos müssen nach rund 150 Kilometern für längere Zeit an die Steckdose.
focus.de

22.02.2011

Mehr Power für den Ranger - Ford Ranger Wildtrak
Ford Ranger Wildtrak

Den neuen Ford Ranger als Doppelkabiner mit Pritsche gibt es nun mit einem 156 PS starken Dieselmotor
Den neuen Ford Ranger gibt es ab sofort für 30240 Euro in der Power-Version Wildtrack - ausschließlich mit dem neuen, 156 PS starken Dreiliter-TDCi-Diesel (380 Newtonmeter bei 1800 /Minuten und Euro 4) in Kombination mit einem manuellen Fünfganggetriebe. Der geräumige Pick-up hat vier Türen, eine Doppelkabine und bietet Platz für fünf Personen, sein Allradantrieb ist zum Hinterradantrieb manuell zuschaltbar. Den Sprint von null auf Tempo 100 soll er in 13,4 Sekunden schaffen.

autozeitung.de

22.02.2011

Chevrolet Camaro mit neuer Topversion ZL1
Chevrolet Camaro ZL1 (Foto: Chevrolet)
Chevrolet erweitert die Palette seines Retro-Sportwagens Camaro: Nach Coupé und Cabrio kommt 2012 mit dem Camaro ZL1 die vorläufige Topversion des Muscle Cars. Premiere feierte der starke Ami-Schlitten auf der Chicago Auto Show 2011. Das 2012er Modell hört auf einen klangvollen Namen: Bereits Ende der 60er Jahre baute Chevrolet eine Handvoll Camaro mit dem Kürzel ZL1. Angetrieben wird das Muscle Car auch heute von einem Voll-Aluminium-Motor, jetzt jedoch mit Kompressorunter-stützung. Der LSA Supercharged-V8 mit 6,2 Litern Hubraum schickt 550 PS und 677 Newtonmeter maximales Drehmoment an die mit einem Sperrdifferential ausgerüstete Hinterachse.
t-online.de

22.02.2011

Genf 2011: Chevrolet mit drei Premieren
Chevrolet feiert auf dem Genfer Auto-Salon (3.-13.3.2011) drei Modellpremieren. Weltpremiere hat der Cruze Fließheck. Hinzukommen die Europadebüts des Camaro Cabriolet und des viertürigen Aveo. Außerdem steht das Elektroauto Volt am „grünen Pavillon“ (Pavillon Vert) des Autosalons an mehreren Öffnungstagen für kurze Probefahrten zur Verfügung. Die Schweiz dient in Europa als Pilotmarkt für den Volt. Sie ist das Geburtsland von Louis Chevrolet.
auto-medienportal.net

22.02.2011

Die neuen aus Ford Motor City
Ford C-Max unter Strom: Alternative Antriebe sind ein Schwerpunkt bei den Kölnern in Genf. Ford zeigt in Genf einen sportlichen Pickup. Wichtiger sind aber Modelle, die an der Dose hängen. Dazu gehören auch einige Elektrofahrzeuge. Der C-Max, der Transit, der Focus und noch einen C-Max Hybrid wird es geben. Außerdem wird für Europa ein Ein-Liter-Dreizylinder-Motor als Zukunftsaggregat angekündigt.
n-tv.de

22.02.2011

Neuer Dodge Charger SRT8
Dodge Charger SRT8 (2012)
Dodge präsentiert auf der Automesse in Chicago den neuen Charger SRT8 . Der Wagen hat einen 6,4-Liter-V8-Motor, 347 kW/472 PS und 630 Nm Drehmoment. Zur Leistungssteigerung bedienten sich die Entwicklungsingenieure eines klassischen Mittels – mehr Hubraum. So lässt sich das Power-Plus ganz ohne Aufladung oder elektrischen Booster realisieren. Für die Kraftübertragung auf die Hinterräder genügt dem Charger SRT8 eine Fünfgang-Automatik. Der Spurt von 0 auf 100 km/h wird in unter fünf Sekunden abgehakt, die Spitze liegt bei 282 km/h.
nachrichten.rp-online.de

10.02.2011

Ford öffnet sein Bildarchiv

Ab sofort wird unter FordImages.com das eigene Fotoarchiv allen zur Verfügung gestellt. Neue und alte Ford & Linkoln Fotos sowie Prototypen stehen hier bereit. Gegen einen Unkostenbeitrag, der recht hoch scheint, kann man die Fotos auch als Poster in verschiedenen Grössen bestellen. Im Moment sind über 5000 Fotos online. In den nächsten Monaten wird dies auf über 10'000 erhöht und ständig erweitert.
FordImages.com

07.02.2011

Cadillac CTS-V Black Diamond Edition
Cadillac wird im Frühjahr 2011 eine Sonderversion des Modells CTS-V namens "Black Diamond Edition" auf den Markt bringen. Ab Werk gibt es eine sportliche Ausstattung und einen besonderen Dreischichtlack, der ebenfalls "Black Diamond" genannt wird.

Spezieller Lack
Die besondere Ausstattung wird es sowohl für die Limousine, das Coupé als auch die Kombi-Version des CTS-V geben. Laut Cadillac wollen Kunden heute Lacke mit Spezialeffekten. Der Lack der Black-Diamond-Edition-Modelle beinhaltet daher spezielle silberfarbene Pigmente und wurde von der US-Firma JDSU entwickelt, die sich mit Optiklösungen beschäftigt. Im Gegensatz zu normalem Metallic-Lack sind die Aluminiumflocken nicht einfach nur beigemischt, sondern zusätzlich noch einmal in Magnesium-Flourid gehüllt, das glasartig wirkt. So soll der Lack wie ein Diamant funkeln, wenn er aus verschiedenen Winkeln betrachtet wird.
n24.de

07.02.2011

Chrysler bleibt in den Miesen
Der US-Autobauer Chrysler findet nur langsam wieder Tritt. Auch Ende 2010 kam der vom italienischen Autobauer Fiat kontrollierte Konzern nicht aus den roten Zahlen. Ein Nettoverlust von 199 Mio. US-Dollar schlug im vierten Quartal zu Buche. Vor allem hohe Zinsen für die 7,4 Mrd. Dollar schweren Kredite der Regierungen der USA und Kanadas belasteten das Ergebnis.
Im laufenden Jahr, in dem Chrysler auch seine Rückkehr an die Börse plant, soll am Ende aber wieder Geld in der Kasse bleiben. Bei einem Umsatz von 55 Mrd. Dollar erwartet Chrysler einen Gewinn zwischen 200 und 500 Mio. Dollar. Zuletzt hatte auch Rivale Ford wegen eines überraschenden Verlustes im Europageschäft mit einem deutlichen Gewinnrückgang zu kämpfen.
n-tv.de

07.02.2011

Ford Pick-up muss in die Werkstatt
Rund 280.000 der in den USA sehr beliebten Pick-up-Trucks des Typs F-150 von Ford müssen in die Werkstätten. Eine Rückholfeder in den Türgriffen kann bei normaler Benutzung den Dienst versagen, was nach Warnungen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA dazu führen kann, dass sich bei einem Seitenaufprall die Tür entriegelt. Wie die „Automobilwoche“ berichtet, sind Modelle der Jahre 2009 und 2010 betroffen.
motor-exclusive.de

31.01.2011

Pininfarina-Cadillac zu ersteigern

Am 5. Februar 2011 kommt Jaqueline unter den Hammer.
50 Jahre nach ihrer Präsentation wird Jacqueline genau dort versteigert, wo sie erstmals im Rampenlicht stand: im Grand Palais in Paris. Pinifarina präsentierte beim Autosalon seine neueste Variante eines Cadillac: das Cadillac Brougham ‘Jacqueline’ Coupé, benannt nach der amerikanische Präsidenten-Gattin und Stilikone Jacqueline Kennedy-Bouvier.
Schon zuvor hatte Pininfarina einige wenige Autos auf Cadillac-Basis kreiert, so das 'Skylight' Coupé and Cabrio (beide 1958) und das 'Starlight' Coupé (1959) – letzteres das einzige, das neben Jacqueline überlebt hat. Mit einem Cadillac hat der Wagen mit dem schlichten Design auf den ersten Blick wenig gemein, einzig die Fronthaube ziert die normale Cadillac-Krone – Pininfarina hatte kaum etwas aus der Serienproduktion verwendet. Und: Jacqueline war immobil – sie hatte kein Motor, kein Getriebe, keine Lenkung, keine Aufhängung. Einen Antrieb hatte Pininfarina nicht vorgesehen.
So kam das Coupé schließlich ins Pinnfarina Museum nach Turin, wo es die nächsten 30 Jahre verbrachte und nur selten der Öffentlichkeit gezeigt wurde. Mitte der 1990er Jahre kaufte Alain Dominique Perrin, Präsident von Cartier, die Stil-Schönheit. Und machte das Coupé erstmals fahrbereit. Und das war ziemlich aufwändig: Mit Hilfe eines Cadillac Eldorado Biarritz Chassis von 1960 und ein 6,4 Liter V8-Motor von 1959 inklusive eines Viergang-Automatik-Getriebes konnte Jaqueline nun auch auf die Straße. Das Interieur von Pininfarina, inklusive der Einzelsitze, wurde komplett erhalten.
Auktion: http://www.bonhams.com
meinklassiker.com

31.01.2011

Dodge Journey mutiert zum Fiat Freemont
Mit dem Lancia Delta und seinem aufgesetzten Chrysler-Gesicht haben sich die Italiener wohl keinen guten Dienst erwiesen. Doch nun sind die Zeiten der Spielereien offenbar endgültig vorbei. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht – oder eben amerikanische Autos mit italienischem Logo und Ambiente.
Denn was bis gestern noch als Journey beim Dodge-Händler stand, feiert jetzt sein Comeback als Freemont bei den Italienern. Damit zeigt die Übernahme der Amerikaner durch den Fiat-Konzern auch auf dem europäischen Markt erste ernsthafte Wirkung, und für die Kunden gibt es mehr Chianti statt Coca-Cola.
Der geräumige Van, der seine Weltpremiere Anfang März auf dem Genfer Salon feiert, ersetzt nicht nur den Journey der Amerikaner, sondern er fährt auch im Windschatten des noch gemeinsam mit Peugeot und Citroën konstruierten Ulysse, von dem in der Schweiz im vergangenen Jahr gerade noch 60 Exemplare verkauft worden sind.
tagesanzeiger.ch

24.01.2011

100 Jahre Chevrolet

Heute ist die Marke Chevrolet uramerikanischer Mythos und Ikone zugleich, ein weltweites Symbol für den amerikanischen Siegertyp auf Straße, Strecke und in den Verkaufscharts. Tatsächlich hat die Erfolgsgeschichte der nach Verkaufszahlen weltweit viertgrößten Automobilmarke jedoch europäische Ursprünge, ganz so wie bei den meisten bedeutenden Herstellern aus der Gründerzeit des Autos. So war es der Schweizer Rennfahrer und Automobilpionier Louis Chevrolet, der zusammen mit dem amerikanischen Unternehmer William C. Durant am 3. November 1911 in Detroit den Grundstein für die Chevrolet Motor Car Company legte. Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich schnell die führende Marke des General Motors-Konzerns und damit Henry Fords härtester Rivale im Kampf um Platz eins in den USA und auf dem Weltmarkt. Da hatten sich die Wege von Louis Chevrolet und William Durant allerdings längst wieder getrennt. Chevrolet starb 1941 verarmt und allein in seinem Heim in Lakewood bei Detroit, während die Marke Chevrolet im GM-Konzern alle wirtschaftlichen Stürme überstand und in der Folge legendäre Modellreihen wie Suburban, Corvette, Camaro oder Impala lancierte. Heute ist Chevrolet mit einem Jahresabsatz von mehr als 3,5 Millionen Fahrzeugen in über 130 Ländern vertreten, in Deutschland und Europa seit 2005 auch als Nachfolger der koreanischen GM-Tochter Daewoo.

autoscout24.de

24.01.2011

Chrysler 200 Cabrio - erste Bilder

Das Chrysler 200 Cabrio wird in drei verschiedenen Konfigurationen auf den US-Markt kommen: als 200 Cabrio Touring, 200 Cabrio Limited und später noch als 200 Cabrio S. Ein Messeauftritt auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) ist bislang ebenso unentschieden wie die Frage, ob der Chrysler 200 – und damit auch das Cabrio – den Sprung über den großen Teich schaffen wird. Wenn, dann würde der Ami hier unter dem Label Lancia auflaufen, wohl aber nicht unter der Bezeichnung 200. Denkbar wäre der wohlklingenden Rufname Flavia. Der zur europäischen Marktfähigkeit dringend benötigte Selbstzünder würde sich im Fiat-Regal finden, letztlich aber kommt es darauf an, wie Chrysler die Erfolgschancen des 200 in Europa einschätzt. Derzeit grübelt man über dieser Frage noch.

autobild.de

24.01.2011

Chrysler 300 kommt als Hybrid

Ja, den Chrysler 300 wird es auch als Hybrid geben, das bestätigte jetzt Fiat-Chef Sergio Marchionne. "2013 werden wir eine Hybrid-Variante des 300 mit Achtgang-Automatik anbieten", so Marchionne. Gleiches gilt für den baugleichen Lancia 300, der Gerüchten zufolge Thema heißen könnte. Verwunderlich ist diese Strategie nicht, gehört doch ein Hybrid bei der Konkurrenz schon fast zum guten Ton.
Doch das Hybrid-Revier ist kein Neuland für Chrysler. Die ersten Pläne in dieser Richtung betrafen den Dodge Ram, wurden jedoch wieder verworfen. 2008 baute Chrysler dann Hybrid-Versionen des Aspen sowie des Dodge Durango. Allerdings wurden nur homöopathische Mengen dieser Vorreiter verkauft. Doch nun ist die Zeit reif, der 300 soll es ab 2013 besser machen.

autobild.de

24.01.2011

Camaro Cabriolet wird Indianapolis 500 Pace Car

Der 2011er Chevrolet Camaro wird in diesem Jahr als Pace Car bei dem Indianapolis 500 Rennen eingesetzt. Die Optik lehnt sich mit weißer Außenfarbe und orangefarbenen Streifen an die des 69er Camaro Pace Cars an.
50 Exemplare des 400 PS starken Pace Cars sollen gebaut werden, das erste wird am 22. Januar bei der Barrett-Jackson Auction zu Gunsten wohltätiger Zwecke versteigert.
Der Camaro kommt als SS Modell mit 6,2-Liter V8-Motor und zahlreichen Extras wie Brembo Scheibenbremsen und Xenon-Scheinwerfern.

americar.de

12.01.2011

UVEK verzichtet auf Umweltzonen

Die Schaffung einer bundesrechtlichen Basis für die Einrichtung von Umweltzonen ist in der Anhörung auf Ablehnung gestossen. Das UVEK verzichtet deshalb auf eine Weiterführung des entsprechenden Rechtsetzungsprojekts. Der Bundesrat hat heute von diesem Entscheid Kenntnis genommen.
Das UVEK hat von Ende August bis Ende November 2010 eine Anhörung zu den rechtlichen Grundlagen für die Einrichtung von Umweltzonen durchgeführt. Die rund 3'700 eingegangenen Stellungnahmen zeigen eine mehrheitlich ablehnende Haltung. Insbesondere von den Kantonen, die für die Umsetzung verantwortlich wären, wurde die Vorlage mit grosser Mehrheit verworfen. Sie orten ein Missverhältnis zwischen dem Aufwand und der beschränkten Wirksamkeit von Umweltzonen. Das UVEK verzichtet deshalb auf eine Fortführung des Projekts und hat den Bundesrat heute entsprechend informiert.

Die Umweltzonenverordnung hätte den Kantonen ein Instrument in die Hand gegeben, um die Luftqualität in den Städten zu verbessern. Dies kann mit anderen Massnahmen erreicht werden. Zu denken ist etwa an strengere Abgasvorschriften für neue Motorfahrzeuge. Ausserdem haben die Kantone bereits heute die Möglichkeit, die Luftqualität mittels Besteuerung der Fahrzeuge zu beeinflussen, indem z.B. umweltfreundliche Fahrzeuge in den Genuss steuerlicher Vorteile kommen.

Das UVEK hatte die Einrichtung von Umweltzonen auf Anregung der Kantone Genf und Tessin geprüft.
UVEK

 

11.01.2011

Aufhebung des Verbotes für Rundstreckenrennen

Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat erfreut davon Kenntnis genommen, dass durch verschiedene Vorstösse in National- und Ständerat eine rationale Diskussion der Abschaffung des in der Schweiz geltenden Verbots für Rundstreckenrennen ermöglicht wird. Es ist an der Zeit, dass dieser schweizerischen Kuriosität ein Ende bereitet wird. Die Einführung des Verbotes für Rundstreckenrennen war die verständliche Reaktion auf einen aufsehenerregenden Unfall mit vielen verletzten und getöteten Zuschauern im französischen Le Mans. In den rund fünfzig Jahren, die seit diesem Unfall vergangen sind, haben sich die Fahrzeuge und die bei Rundstreckenrennen üblichen Sicherheitsmassnahmen so stark verändert, dass die Zuschauer an solchen Anlässen nicht einer höheren Gefährdung ausgesetzt werden, als dies bei andern Grossveranstaltungen auch der Fall ist.
Motorsport ist eine Sportart, welche weltweit grosses Ansehen und viel Anerkennung geniesst. Sie verlangt von den Sportlern hohe körperliche Leistungen sowie technisches und taktisches Geschick. In vielen Ländern wird Motorsport sogar vom nationalen olympischen Komitee unterstützt, was den Stellenwert dieser in der Schweiz etwas verkannten Sportart unterstreicht.
Sport ist mit Emotionen verbunden. Dies ist auch beim Motorsport der Fall. Motorsportler frönen mit Herzblut und viel Engagement ihrem Hobby und setzen viel Geld und noch mehr Zeit für ihre sportlichen Ambitionen ein. Wie jeder andere Sportler auch, verdienen sie Anerkennung und Unterstützung durch Volk und Parlament.
Der ACS dankt den an den Vorstössen beteiligten Parlamentariern und erwartet, dass sich die Räte objektiv mit dem Thema befassen und sportlich mithelfen, das überholte Verbot endlich abzuschaffen.
ACS

 

11.01.2011

Umweltzonen in der Schweiz mit 15:11 abgelehnt

Informiert hat sich die Kommission über die Ergebnisse zur Anhörung betreffend Schaffung der rechtlichen Grundlagen für die Einrichtung von Umweltzonen . Auf Wunsch der Kantone Genf & Tessin will der Bund die Einrichtung von Umweltzonen in Städten ermöglichen. Das UVEK hat für einen entsprechenden Verordnungsentwurf eine Anhörung von Ende August bis Ende November 2010 organisiert . Mit dem Instrument der Umweltzonen könnten interessierte Kantone und Städte bestimmen, dass gewisse Motorfahrzeuge mit besonders hohem Schadstoffausstoss eine von ihnen definierte Zone nicht mehr befahren dürfen. Angestrebt wird eine verbesserte Luftqualität und ein Umsteigen auf schadstoffärmere Motorfahrzeuge, bzw. auf den öffentlichen Verkehr. Kernstück der vorgesehenen Regelung ist die Einführung eines Vignettensystems, das die Motorfahrzeuge in verschiedene Emissionskategorien einteilt. Die Anhörung hat ergeben, dass der Grossteil der Kantone, der Parteien und Verbände gegen die Einführung von Umweltzonen sind. Im selben Sinne hat die Kommission eine Motion mit 15 zu 11 Stimmen verabschiedet, die verlangt, dass der Bundesrat auf die Einführung von Umweltzonen verzichtet. Die Kommission sieht die Wirksamkeit der Massnahme nicht gegeben und auch der Nutzen würde den Aufwand nicht rechtfertigen.

Anmerkung: Das Ergebnis ist recht knapp ausgefallen. Im Moment dürfen die Oldtimer noch überall fahren aber wie sieht es in der Zukunft aus!? Wie wir wissen sind Politiker wie der Wind. Also aufgepasst und nötigenfalls müssen wir uns wieder wehren.
 

Bundeshaus Parlamentsdienst

Wichtig

Resultat der Petition

 

  US-Racing bei Motorsport-Total.com - Hier erfahren Sie alles zum US-Racing (ChampCar, Indy Racing League, NASCAR): Ergebnisse, Infos zu Fahrer, Teams, Technik und Geschichte, Bilder, Forum, Chat, Videos
 

Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg BRD entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Wir die FAAS haben auf der Page www.faas.ch Links zu anderen Seiten im Internet gelegt. Für all diese Links gilt: FAAS hat keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten. Deshalb distanzieren wir uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf der Homepage www.faas.ch. Diese Erklärung gilt für alle ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Banner führen.