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Stand: 31. August 2010

modellautos4you.ch - Faire Preise für den Modellautoliebhaber.

 

 
 
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31.08.2010

Chrysler-Händler stöhnen über Fiat 500
Der auf den US-Markt rollende italienische Kleinwagen Fiat 500 stößt bei vielen Händlern der Schwester Chrysler auf Missfallen. Sie müssen nicht nur eine fünfte Marke neben Chrysler, Dodge, Jeep und den Ram-Trucks steuern. Konzernchef Sergio Marchionne verlangt nun auch noch, dass die Händler extra Ausstellungsräume für den Retrowagen bauen.
"Die Freude über die Einführung des Fiat auf dem Markt hat sich abgeschwächt", sagte ein Autohändler von der bevölkerungsreichen Ostküste dem "Wall Street Journal" (Dienstag). Er habe den Fiat 500 eigentlich direkt neben Chrysler-Modellen präsentieren wollen. Doch das gehe jetzt nicht mehr. Ein neuer Ausstellungsraum koste ihn mindestens eine Million Dollar.
finanznachrichten.de

31.08.2010

7 Neuheiten zu "100 Jahre Chevrolet"
Chevrolet feiert 2011 den 100-jährigen Geburtstag - und zudem sieben Modellneuheiten - vom Familienvan Orlando über das Muscle-Car Camaro und die neue Generation der Corvette bis hin zum umweltfreundlichen Elektroauto Volt.    ...weiterlesen
auto-motor-und-sport.de

31.08.2010

Neuer Jeep Grand Cherokee
Die von der SUV-Szene lang ersehnte Neuauflage des Geländewagens rollt mit einer deutlich eckigeren Front daher und kann erstmals mit einer Luftfederung geordert werden, die an unterschiedliche Gelände anpassbar ist. In Sachen Allradantrieb stehen je nach Offroad-Anspruch die beiden Systeme Quadra Trac II und Quadra Drive II zur Wahl. Für den nötigen Vortrieb sorgt ein neu entwickelter 3,6-Liter-V6-Motor mit 206 kW/280 PS, der mit einem Durchschnittsverbrauch von 10,3 Litern je 100 Kilometer deutlich sparsamer als sein Vorgänger sein soll. Neben dem neuen V6-Motor steht weiterhin der 5,7-Liter-Hemi-V8-Motor zur Wahl. Der für Europa wichtige Dieselmotor soll 2011 von dem italienischen Hersteller VM Motori beigesteuert werden.
focus.de

31.08.2010

Chevrolet präsentiert Van Orlando
Das Fahrzeug baut auf dem Chevrolet Cruze auf und bietet allerneuestes Chevrolet-Design, wie z. B. das an die Corvette angelehnte „Dual-Cockpit“ oder die blaue Hintergrundbeleuchtung der Mittelkonsole. Außen ist der auffällige zweigeteilte Kühlergrill mit dem “Bowtie-Logo” zu erkennen. Fernab vom klassischen Van-Design zeichnet sich der Orlando zudem durch eine niedrige Dachline und eine dynamische Crossover-Optik aus. Die sieben Sitze, angeordnet in drei Reihen, sowie die große Ladefläche und die unzähligen Ablagemöglichkeiten bieten höchste Flexibilität. Damit wird der Chevrolet Orlando den Ansprüchen einer Großfamilie gerecht.
Der Familien-Van wird mit drei verschiedenen, sparsamen Motorisierungen in den Verkauf gehen. Ein Benzinmotor mit 1,8-Liter und 103 kW (141 PS), sowie zwei 2,0-Liter-Dieselmotoren mit 96 kW (131 PS) und 120 kW (163 PS). Der Kunde kann zudem zwischen drei Ausstattungsvarianten wählen. Wie es sich für ein Familienauto gehört, liegt Chevrolet die Sicherheit der Insassen am Herzen und stattet den Orlando serienmäßig mit elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), sowie sechs Airbags aus. Für den nötigen Komfort sorgen von Werk ab eine Klimaanlage und elektrische Spiegel.
In Europa wird der Chevrolet Orlando ab Anfang 2011 zu haben sein.
automobil-blog.de

31.08.2010

Ford fürchtet Achsbruch bei Minivans
Nun hat auch Ford seinen Massenrückruf: Bei 575 000 Windstar-Vans in den USA und Kanada droht die Hinterachse durchzurosten.
Der Hersteller beorderte die Wagen in die Werkstätten, damit die Achse untersucht und notfalls ausgetauscht werden kann. Betroffen sind die Modelljahre 1998 bis 2003 - hier aber ausschließlich jene Autos, die in den kalten Gegenden der USA sowie dem gesamten Kanada unterwegs sind. Problem ist das Streusalz, dass sich an der Achse ablagert und den Rost begünstigt.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde machte den Rückruf am Freitag öffentlich. In den Vereinigten Staaten selbst sind knapp 463 000 Windstar betroffen. Sie sollen ab Ende September unter die Lupe genommen werden.
sueddeutsche.de

23.08.2010

Chevrolet Camaro FireBreather
Mit seinen Hollywood-Auftritten hat sich der Pontiac Firebird Trans Am zum Kultauto gemausert. Jetzt knüpft der FireBreather an diese Tradition an. In Ermangelung eines Trans Am-Nachfolgers muss jedoch ein Chevrolet Camaro als Basisfahrzeug herhalten.
Als Basis dient selbstverständlich die 6,2-Liter-V8-Variante, ursprünglich 432 PS stark. Nicht stark genug für einen legitimen K.I.T.T.-Nachfolger, weshalb CDC dem Camaro mit einem Kompressor von Edelbrock auf die Sprünge hilft. Zusammen mit einem neuen Ansaugsystem und einer zweiflutigen Auspuffanlage von JBA fördert der Tuner 607 PS zutage. Ist ein manuelles Sechsgang-Getriebe an Bord, kann dieses mit einer Schaltwegverkürzung von Hurst aufgerüstet werden. Die Tieferlegungsfedern und Querstabilisatoren liefert Spezialist Eibach. Den 20-Zoll-Felgen verpasst CDC Pirelli-Reifen im Format 275/40 (vorne) und 295/40 (hinten).
motorvision.de

23.08.2010

Jeep Wrangler: Dezente Modellpflege
Chrysler kommt mit einer neuen Ausgabe der Geländewagen Ikone Jeep® Wrangler und Wrangler Unlimited. Hauptmerkmale: Neue gefühlsintensive Farben, eine luxuriöse Innenausstattung, neue Variabilität im Innenraum und ein abnehmbares Dach.
"Unser Kult-Jeep Wrangler wird immer besser," sagt Mike Manley, President und CEO - Jeep Brand, Chrysler Group LLC. "Unter Beibehalt seiner unerreichten legendären Fähigkeiten hat er einen völlig neuen Innenraum bekommen, der den Insassen Komfort, Bequemlichkeit und Variablität bietet. Diue Sahara Modelle kommen außerdem in einer aufregend neue Farbe, die dem Jeep einen Premium-Touch gibt.“
Die Instrumemnte wurden neu gestylt. Neue ergonomische Ablagen und edle Materialien werten den neuen Jeep auf. Neue Armlehnen in den Türen bieten besseren Halt. Ein abschließbares Handschuhfach hatten sich die Jeep-Fans schon lange gewünscht. Beheizte elektrisch verstellbare Aussenspiegel können bei diesem Arbeitstier schon als Luxus gelten und die Fond-Passagiere erleben durch die größeren Fenster endlich auch einen besseren Ausblick.
Der Fahrer hat ein Multifunktionslenkrad bekommen, mit dem er Radio, Cruise Control und Telefon bedienen kann. Ein USB-Anschluss und Bleuetooth machen die Verbindung zum Media Center möglich.Und neben einer zwölf Volt-Steckdose gibt es auch für die USA einen 110 Volt-Anschluss. Traditionsgemäß kommen im Inneren Sechskantschrauben zum Einsatz.
Mit der Produktion des 2011 Jeep wurde jetzt im Chrysler Montage werk in Toledo, Ohio begonnen.
motorzeitung.de

23.08.2010

GM Rückruf vor Börsengang
Ein Rückruf trübt das gute Bild, das General Motors vor seiner Rückkehr an die Börse abliefert. Der größte US-Autobauer beordert gut 243 000 Geländewagen in die Werkstätten, weil die Sicherheitsgurte auf der Rückbank im schlimmsten Falle nicht ordentlich schließen. Bei allen bekannten Unfällen hätten die Gurte bislang aber einwandfrei funktioniert, teilte GM mit. Die Wagen stammen aus den Jahren 2009 und 2010 und sind zum überwiegenden Teil in den USA zugelassen. Es handelt sich um den Buick Enclave, den Chevrolet Traverse, den GMC Arcadia und den Saturn Outlook.
welt.de

16.08.2010

Wiedergeburt - Ford Mustang Boss 302
Nachdem Ford den Ford Mustang GT zum 2011er Modelljahr mit einem neuen Motor mit 302 ci Hubraum ausgestattet hat, kamen schnell die Gerüchte zu einem Boss 302 Mustang auf, den Ford nun auf dem Laguna Seca Raceway in Kalifornien präsentierte. Der Boss 302 war Ende der Sechziger Jahre als Homologationsmodell für die Trans-Am Rennserie aufgelegt worden, bei der das Reglement eine Hubraum-Limitierung auf fünf Liter vorsah.
americar.de

16.08.2010

Ford F-150 goes Harley-Davidson
Die Kooperation zwischen dem amerikanischen Autobauer Ford und der amerikanischen Motorradmarke Harley-Davidson geht in die nächste Runde und so wird es auch im 2011er Modelljahr einen F-Truck in der Harley-Davidson-Edition geben.
Dieses Mal setzte die Ford-Leute einen drauf, denn der F-150 kommt mit einem 6,2-Liter-V8 aus dem Ford F-150 SVT Raptor. Der Achtzylinder leistet 411 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 585 Newtonmetern. Den Ford Harley-Davidson F 150 wird es serienmäßig mit einer Sechsstufen-Automatik und mit Heck- oder Allradantrieb geben. Ein Fünf-Gang-Schaltgetriebe ist optional.
americar.de

16.08.2010

60 Jahre Corvette
Vom Mauerblümchen zum Millionär

Heute ist die Corvette Mythos und Ikone zugleich, ein Siegertyp auf Straße, Strecke und in den Verkaufscharts. Ein erschwinglicher Supersportwagen in Millionenauflage, aber mit einem Nimbus ähnlich wie Porsche in Deutschland oder schnelle Jaguar in England. Tatsächlich war es auch ein Jaguar, der vor 60 Jahren den damaligen General-Motors-Vizepräsidenten Harley Earl zur Entwicklung der Corvette inspirierte: Der futuristisch gezeichnete Sportwagen XK 120 mit Aluminiumkarosserie sorgte auf Anhieb für Furore und begeisterte sogar Hollywood-Filmstars. Anders die Corvette, deren Verkaufskarriere 1953 eher holprig begann.    ...weiter zur Corvette Geschichte und Gallerie
autoscout24.de

16.08.2010

Chevrolet Spark im Woodie-Look
Nun zeigte sich ein neuer Woodie in Form eines aktuellen Chevrolet Spark – mit dem typischen Holzapplikationen an den Seiten. Dazu passend kommt der Kleinwagen natürlich mit Weißwandreifen und dem obligatorischen Surfbrett, schließlich waren die Woodies Ende der 50er bis Anfang der 60er Jahre voll bei den Surfer-Boys (& -Girls) angesagt.
americar.de

04.08.2010

Neuer Ford Explorer vorerst nicht für Europa
Ford hat in den USA erstmals den überarbeiteten Explorer gezeigt: Zum Jahresende soll der Allradler jenseits des Atlantiks in den Handel kommen. Den Verkauf in Europa plant der Hersteller vorerst allerdings nicht.
Wichtigstes Entwicklungsziel für die neue Generation war laut Ford eine Steigerung der Effizienz. Deshalb sei der Explorer um bis zu 30 Prozent sparsamer als sein Vorgänger. Möglich macht das der erstmalige Einsatz eines Vierzylinders mit Ecoboost-Technologie: Dank Aufladung und Benzin-Direkteinspritzung erreicht der zwei Liter große und 174 kW/237 PS starke Motor laut Hersteller die Fahrdynamik eines Sechszylinders. Wer auf einen V6 nicht verzichten will, bekommt den Explorer auch mit 3,5 Litern Hubraum und 213 kW/290 PS. Konkrete Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch machte Ford noch nicht.
Zu den technischen Neuerungen des Geländewagens zählen unter anderem eine Fahrdynamikregelung, die sich auf Knopfdruck an den jeweiligen Untergrund anpassen lässt. Erstmals finden sich in der zweiten Reihe Gurte mit integriertem Airbag. Außerdem bietet Ford Assistenzsysteme an, die beim Spurwechsel helfen, den Abstand zum Vordermann waren oder bei einem drohenden Unfall die Bremskraft verstärken.
sueddeutsche.de

04.08.2010

Chevrolet mit neuem Streifenwagen
Blaulicht-Wettbewerb - Chevrolet mit neuem Streifenwagen
Der Kampf um den US-Polizeiwagenmarkt geht in eine neue Runde.
Mit dem neuen Chevrolet Caprice Police Patrol Vehicle will nun auch General Motors dem Marktführer Ford uniformierte Kunden abjagen. Helfen sollen dabei vor allem ein bulliger V8 und Technik-Extras wie ein Nachtsichtgerät.
Unter dem Blech des neuen Patrouillenfahrzeugs steckt ein alter Bekannter aus Australien: der Holden Caprice. Von ihm übernimmt die amerikanisierte Version auch den 265 kW/360 PS starken 6,0-Liter-V8-Benziner, der für eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in unter sechs Sekunden gut ist. Zur Ausstattung gehört unter anderem eine Kamera mit automatischer Kennzeichen-Erkennung, ein Videosystem, ein Nachtsichtgerät sowie die Fähigkeit, Fingerabdrücke und Gesichter zu erkennen. Die nötige Zusatzenergie für die Hightech-Ausrüstung kommt aus zwei Batterien im Kofferraum.
focus.de

04.08.2010

Chevrolet Volt: Preis jetzt bekannt
Das lange erwartete Elektroauto Chevrolet Volt geht in den USA zum Preis von 41 000 Dollar - umgerechnet etwa 31 500 Euro - in den Handel. Da der Kauf eines E-Autos zudem mit einem Einkommensteuerbonus von maximal 7500 Dollar subventioniert wird, beträgt der Nettopreis je nach persönlicher Steuersituation im günstigsten Fall 33 500 Dollar (25 785 Euro). Angeboten wird das Elektroauto mit Reichweitenverlängerer zunächst in den Bundesstaaten Kalifornien, New York, Michigan, Connecticut, Texas, New Jersey sowie in Washington D.C. - allerdings sind die Produktionszahlen zunächst noch sehr klein. Im nächsten Jahr kommt der Volt dann auch nach Europa und wird zudem in China an den Start gehen. Nach und nach ist dann ein Verkauf auf allen Chevrolet-Märkten vorgesehen. Der Volt verfügt im reinen Elektroantrieb über eine Reichweite von etwa 60 Kilometern. Neigt sich der in der Lithium-Ionen-Batterie gespeicherte Strom (16 Kilowattstunden) dem Ende zu, springt ein kleiner Benzinmotor an und füllt als Generator die Batterien wieder auf. So kommt der Volt auf eine Reichweite von rund 500 Kilometern.
welt.de

04.08.2010

Das meistgesuchte Auto Amerikas wird versteigert
Front Cadillac 34 A Town Sedan
Schon 1928 war dieser Cadillac ganz heiß begehrt – besonders vom FBI. Denn er gehörte dem meistgesuchten Gangster Amerikas. Und wo der grüne 341-A Town Sedan auftauchte, konnte auch Al Capone nicht weit entfernt sein. Jetzt wird der Fluchtwagen des Gangster-Königs versteigert.
Einen Fahrzeugbrief auf den Namen Al Capone gibt es leider nicht. Das Auktionshaus RM Auctions (versteigert den Wagen am 13. August) erklärt aber, dass die US-Steuerfahndung den Wagen beschlagnahmte, als Al Capone ins Gefängnis musste.
Den Zweiten Weltkrieg verbrachte der Cadillac in Großbritannien, danach ging es nach Kanada. 1975 tauchte er zur Premiere des Kinofilms „Capone“ in Chicago auf.
Sein neuer Besitzer wird wahrscheinlich zwischen 350 000 Euro und 500 000 Euro für den Cadillac bezahlen müssen.
bild.de

19.07.2010

Obama testet Chevrolet Volt
Barack Obama im Chevrolet Volt.
US-Präsident Barack Obama hat gestern erstmals in einem Chevrolet Volt Platz genommen und sich einen Eindruck von dem Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite verschafft. Anlass dafür war sein Besuch im Compact Power Batterie Werk in Holland, Michigan. LG Chem, die Muttergesellschaft von Compact Power, stellt die Batteriezellen für den Volt her. Das Auto wird Ende des Jahres in ausgewählten US-Märkten in den Verkauf gehen.
Der Volt hat eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern und wird dabei permanent mit Strom angetrieben. Während der ersten 60 Kilometer läuft der Chevrolet Volt einzig über die Elektrizität seiner 16-kWh Lithium-Ionen Batterie – ohne Benzin zu benötigen oder Abgase zu produzieren. Wenn sich der Ladezustand der Batterie dem Ende entgegen neigt, springt übergangslos ein mit Benzin betriebener Generator ein, der die Reichweite des Fahrzeugs bei vollem Tank auf bis zu 500 Kilometer erhöht.
auto-medienportal.net

19.07.2010

Chevrolet gibt acht Jahre und 100 000 Meilen Garantie auf Volt-Batterien
Chevrolet gibt US-Kunden bei seinem Elektrofahrzeug Volt eine Garantie von acht Jahren bzw. 100 000 Meilen (160 000 km) auf seine Lithiumionen Batterie. Dies ist die längste und umfassendste Garantie für die Batterie eines Elektrofahrzeuges in der gesamten Automobilindustrie. Darüber hinaus ist diese auch noch auf andere Fahrzeugbesitzer übertragbar.
auto-medienportal.net

18.07.2010

Muscle Mania: Chrysler mit erster Mopar Sonderedition
Gestern stellte Chrysler den Mopar 10 Challenger vor. Er ist nicht nur ein Tribut an den Ur-Challenger der Muscle Car Ära, sondern auch an amerikanisches Tuning und Motorsport.Mopar Challenger
Novum mit Tradition
Zum allerersten Mal in der Chrysler-Geschichte bringt der US-Hersteller eine Mopar-Sonderedition heraus. Dodge und Mopar kooperieren für den „Mopar ´10“, einen von Mopar getunten Dodge Challenger R/T. Die Abkürzung Mopar steht seit 1937 für „motorparts“und bezeichnet ursprünglich ein von der gegründetes Unternehmen, welches die Teileversorgung der Chrysler-Marken übernimmt. Heute liefert Mopar Teile für Fahrzeugtuning und Motorsport.
Unter der Haube des Mopar ´10 Challengersarbeitet der legendäre 5,7 Liter Hemi V8. In Anlehnung an das 70er Jahre Topmodell greift Chrysler wieder auf den R/T-Motor zurück. Dieser leistet naturbelassen 357 PS und 529 Nm. Dazu spendiert Chrysler ein neues Be- und Entlüftungssystem sowie eine versteifte Karosserie. Diese steht auf hochglanzpolierten, schwarzen 20 Zöllern. Der Kühlergrill glänzt in schwarzem Chrom. Die Motorhaube im Trans Am-Stil lässt sich per Vintage-Schnellverschlüssen öffnen. Chrysler bringt den Mopar Challenger ausschließlich in Brilliantschwarz heraus. Wählen kann der Kunde nur bei der Farbe der Seitenstreifen. Zur Auswahl stehen rot, silber und Mopar-blau. Die Farbe der Seitenstreifen findet sich im Innenraum an den Nähten des Lenkrads und der Sitze wieder. Dazu sind Mopar-Logos und –Grafiken überall am Wagen prominent platziert.
Ab August steht der Mopar Challenger beim Händler, in den USA versteht sich. Nur 38.000 Dollar verlangt Dodge mit Automatikgetriebe. Mit Schalter sind es 1.000 Dollar mehr. Für 30.000 Euro bekommt man also den Enkel einer Muscle Car-Legende bestückt mit den traditionsreichsten Tuningteilen Amerikas. Für deutsche Preis-Leistungsverhältnisse fast paradiesische Zustände. Wer bei einem der 500 Exemplare, die ab sofort vorbestellt werden können, nicht zugreift, ist selbst schuld.
motorvision.de

18.07.2010

Letzte Dodge Viper vom Band gelaufen
Letzte Dodge Viper vom Band gelaufen: Welchen Auto-Dino erwischt es als nächstes?
Das war die letzte Dodge Viper, die vom Band gelaufen ist. Die Lackierung des Coupés in Gold mit den dicken Streifen in Bronze wurde auf Kundenwunsch aufgebracht. Seit 1992 lief der Sportflitzer als Roadster und als Coupé vom Band.
bild.de

18.07.2010

Rückrufaktionen bei Ford und Chrysler
Die beiden US-Autokonzerne Ford Motor Co. und Chrysler, der inzwischen zu 20 Prozent zu dem italienischen Konzern Fiat gehört, müssen Tausende von Autos in die Werkstätten zurückrufen. Wie die National Highway Traffic Safety Administration, die US-Behörde für Verkehrssicherheit, am Freitag mitteilte, werden mehr als 33.000 Wagen vom Typ Ford Transit Connect zurückgerufen, um entsprechende Teile auszutauschen, weil bei Unfällen ein erhöhtes Risiko von Kopfverletzungen besteht. Das Problem betrifft Modelle, die zwischen Dezember 2008 und Mai 2010 gebaut wurden. Der kleinere Konkurrent Chrysler muss ungefähr 22.000 Autos zurückrufen, bei denen problematische Bremsleitungen ausgetauscht werden müssen. Betroffen sind die Modelle Dodge Nitro, Dodge Ram, Jeep Liberty und Jeep Wrangler des laufenden Jahres 2010.
welt.de

18.07.2010

Über 1.000 PS im neuen Chevrolet Camaro: Hennessey bringt den HPE1000
6,2-Liter-V8 im Chevrolet Camaro SS: Zu klein und zu schwach meint zumindest US-Tuner Hennessey und verbaut einen neuen Motor und zwei Turbolader.
Das neue Sieben-Liter-Aggregat bringt es auf mindestens 866 PS, wer Benzin mit 117 Oktan in seinen Tank füllt, bekommt noch einmal ein Leistungsplus.
Auf über 1.030 PS und 1.300 Newtonmeter steigt die Leistung des Motors. Der Umbau kostet rund 52.000 Euro plus das Basis-Fahrzeug.
sportnews.de

18.07.2010

10.000 Chevrolet Volt im ersten Jahr
General Motors hat diese Woche Details über die geplanten Stückzahlen des Chevrolet Volt verraten. Der Verkauf des Elektroautos mit Reichweitenverlängerer startet Ende des Jahres in den US-Bundesstaaten New York, Texas, New Jersey, and Connecticut.
Für 2011 gibt GM an 10.000 Fahrzeuge zu bauen, 2012 sollen dann 30.000 vom Band rollen. Vor seiner Pensionierung hatte der GM-Manager Bob Lutz noch berichtet, in 2012 könne man 50.000-60.000 Einheiten produzieren.
Der Chevrolet Volt wird ab 2011 auch in Europa erhältlich sein und parallel zum baugleichen Opel Ampera vertrieben werden, der vorerst auch in den USA hergestellt wird. Wie viele Fahrzeuge von GM für den europäischen vorgesehen sind, ist nicht bekannt.
Die Nachfrage nach dem Volt/Ampera ist groß. Auf dem US-Blog www.gm-volt.com haben sich seit 2007 bereits über 50.000 Interessenten in eine inoffizielle Warteliste eingetragen.
wattgehtab.com

18.07.2010

Chrysler bringt Fiat 500 am Jahresende in die USA
Chrysler will den Amerikanern den kleinen Fiat 500 schmackhaft machen. Der US-Autohersteller sucht gerade nach Händlern, die den Retrowagen neben dicken Pick-up-Trucks und grossen Limousinen aus amerikanischer Produktion anbieten wollen. Ende des Jahres beginnt der Verkauf der geschlossenen Variante, 2011 folgt das Cabrio.
Der Fiat 500 soll in 41 der 50 US-Bundesstaaten zu haben sein, wie Chrysler am Montag mitteilte. Das Auto soll die Lücke füllen, die bei Chrysler im Kleinwagen-Segment klafft. Fiat kontrolliert die Amerikaner seit deren Insolvenz vor einem Jahr. Mit italienischer Technik soll der seit Jahren kränkelnde US-Autobauer dauerhaft wieder in die Spur kommen.
Erste Modelle aus der transatlantischen Kooperation sind aber frühestens Ende 2011 zu erwarten. Sergio Marchionne, der Fiat und Chrysler in Personalunion führt, hatte seine Pläne Anfang des Jahres auf der Branchenmesse in Detroit in Grundzügen vorgestellt. Der Star auf dem Messestand von Chrysler war der Fiat 500.
handelszeitung.ch

18.07.2010

Chrysler stellt Produktion von PT Cruiser ein
Der US-Autobauer Chrysler stellt nach zehn Jahren die Produktion seines Retro-Modells PT Cruiser ein. Das Auto mit dem markanten Kühlergrill und einer Ähnlichkeit mit Modellen aus den 30er Jahren war im Jahr 2000 erstmals gebaut worden.
AFP

27.04.2010

strasse schweiz lehnt Raser-Iniative wehement ab
strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS lehnt es ab,
dass auf Verfassungsstufe ein detaillierter Massnahmenkatalog zur Bekämpfung von Rasern bzw. Geschwindigkeitsexzessen verankert wird. Handlungsbedarf besteht auf Gesetzesstufe. Dabei bietet nur ein äusserst ziel- und wirkungsorientiertes Vorgehen Gewähr, dass die grosse Mehrheit der sich korrekt verhaltenden Verkehrsteilnehmenden nicht zusätzlich und unverhältnismässig „kriminalisiert“ wird.
Wie einem Grundlagenpapier von strasseschweiz (www.strasse.ch) zu entnehmen ist, wurde der Strassenverkehr in den letzten Jahrzehnten insgesamt nicht unsicherer, sondern trotz grösserer Verkehrsdichte bzw. gestiegener Motorisierung sowie trotz Bevölkerungswachstum und höherer Verkehrsleistung deutlich sicherer. Insbesondere sind jene Unfälle, denen ein mutmasslicher Geschwindigkeitseinfluss zugeordnet werden kann, sowohl bezogen auf den Motorfahrzeugbestand als auch in absoluten Zahlen signifikant zurückgegangen.
strasseschweiz

27.04.2010

Ford muss mehr als 33.000 Autos in den USA zurückrufen
Der US-Autobauer Ford muss 33.256 Autos in den USA wegen Problemen mit den Sitzen zurückrufen. Bei den betroffenen Modellen handele es sich um Ford Fusion, Explorer, Explorer Sport Trac, Mercury Milan und Mercury Mountaineer, wie die US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (NHTSA) am Freitag mitteilte. Die zurückgerufenen Fahrzeuge seien zwischen dem 15. Dezember 2009 und dem 3. Februar 2010 hergestellt worden. Deren manuell verstellbare Vordersitze und Kopfstützen könnten bei einem Zusammenstoß zurückschnellen, wodurch sich das Verletzungsrisiko erhöhe. Laut NHTSA sollen die Sitze ausgetauscht werden. Die Rückrufaktion soll spätestens Ende April starten.
google.com

22.04.2010

Chrysler und Lancia sollen verschmelzen
Fiat modelt um: Die Automarke Chrysler wird aus Deutschland verschwinden, die Modelle werden künftig unter dem Lancia-Label verkauft. Alfa wird dagegen gestärkt und als Premiummarke positioniert.
Das Chrysler-Aus gilt für alle europäischen Märkte mit Ausnahme von Großbritannien. Bereits im kommenden Jahr soll Lancia die ersten Chrysler-Modelle unter eigenem Logo verkaufen. Den Anfang machen der 300C und der Voyager. 2012 sollen Kompaktmodelle hinzukommen und 2013 ein SUV.
Auch für die zweite kränkelnde Fiat-Tochter Alfa Romeo sieht Marchionnes jetzt in Turin vorgestellter Fünfjahresplan Veränderung vor. Alfa soll ein Vollsortimenter im Premiumbereich werden und gleichzeitig den US-Markt erobern. Auch die Fahrzeuge der Edelschmiede Maserati sollen künftig in die USA verschifft werden. Weltweit erfolgreich werden soll auch die Marke Jeep werden, die 2013 einen „New Cherokee“ sowie einen kompakten Geländewagen einführen will.
focus.de

19.04.2010

Dodge Viper SRT-10 Final Edition
Mit 50 exklusiven Sondermodellen geht die erfolgreiche Geschichte der Dodge Viper SRT-10 im Sommer zu Ende. Wahlweise ist die Final Edition als Coupé, Roadster oder ACR (American Club Racer) erhältlich, angetrieben jeweils vom bekannten 8,4 Liter V10-Motor mit 612 Pferdestärken. Zu erkennen ist das Sondermodell Final Edition an der Graphitgrauen Lackierung mit schwarzem Streifen und roter Umrandung sowie roten Akzenten.
Die Dodge Viper hat sich in den letzten 20 Jahren zu einem der bekanntesten amerikanischen Sportwagen gemausert und eine große Fangemeinde begeistert. Im Sommer ist erst einmal Schluß mit lustig. Die Produktion der Viper SRT-10 endet und ein Nachfolgemodell lässt erst einmal auf sich warten.
carpassion.com

16.04.2010

Chrysler startet Produktion neuer V6-Motoren
Die Produktion für eine neue V6-Ottomotor-Baureihe der Chrysler Group hat im neu errichteten Motorenwerk Trenton Süd, Michigan (USA), begonnen. Die Baureihe wird ab Sommer sieben verschiedene V6-Motoren ersetzen.
Erstmals verbaut wird der neue 3,6-l-Motor im neuen Jeep Grand Cherokee des Modelljahrs 2011, der ab Herbst 2010 auch in Deutschland angeboten werden soll. Das "Pentastar" genannte Aggregat entwickelt in dieser Version 353 Newtonmeter Drehmoment und 216 Kilowatt Nennleistung. Bislang ist der Grand Cherokee - zumindest in Deutschland - nur mit Dieselmotoren oder einem V8-Ottomotor erhältlich. Der verfügt zwar über eine Nennleistung von 259 Kilowatt, führt aber auch zu einer CO2-Emission von 370 g/km. Die mit dem neuen V6 zu erzielenden Verbrauchsvorteile gibt Chrysler - bezogen auf einen heutigen V6-Motor - mit elf Prozent an.
atzonline.de

16.04.2010

Cadillac CTS-V Sport Wagon
Bei einer Corvette macht die Familie nicht mit? Gut, Cadillac hätte da etwas. Der CTS-V Sport Wagon hat 564 PS und 1644 Liter Kofferraumvolumen
Noch ist der CTS-V Kombi eine Studie, die auf der New York Auto Show 2010 Premiere hat. Ende des Jahres soll die Produktion beginnen, die dritte CTS-V-Variante nach Limousine und Coupé kommt auch nach Europa.
Das Showcar ist wie die Studie Cadillac Sixteen in Midnight Silver lackiert, das Gitter im Kühlergrill ist schwarz verchromt. Innen wechseln sich schwarzes Leder, Alcantara und dunkles Holz ab.
Wie bei Limousine und Coupé wohnt unter der vorderen Haube der 6,2-Liter-Kompressor-V8 aus der Corvette ZR1. Der Motor leistet 564 PS und erzeugt 747 Newtonmeter Drehmoment, die wahlweise über ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Automatik an die Hinterräder geschickt werden. Dort beschäftigen sich 285/35 ZR 19-Michelin Pilot Sport PS2 um Traktion. An der Vorderachse sind es 255/40 ZR 19.
Serienmäßig sind ein Sperrdifferenzial und aktive Stoßdämpfer eingebaut, die Bremsen haben vorne 38, hinten 37,3 Zentimeter im Durchmesser. Zu den Fahrleistungen macht Cadillac noch keine Angaben, doch die Limousine beschleunigte im Test der AUTO ZEITUNG in 4,7 Sekunden von null auf 100 km/h.
Attraktiv dürfte vor allem der Preis sein, denn selbst mit einem Aufpreis für das Kombiheck kostet der CTS-V Sport Wagon vermutlich weniger als 80.000 Euro und wäre damit um einen gut ausgestatteten Golf günstiger als ein Mercedes E 63 AMG T oder ein Audi RS6 Avant.
autozeitung.de

16.04.2010

Ford zahlt Schulden schneller zurück
Dank besserer Geschäfte will der US-Autobauer Ford Motor seine Schulden schneller zurückzahlen als geplant.
"Wir können die Rückzahlung unserer Verbindlichkeiten beschleunigen und damit die Bilanzstruktur verbessern", sagte Ford-Chef Alan Mulally am Mittwoch auf der New Yorker Autoshow. Der Konzern sei sich bewusst, dass er derzeit mehr Zinsen als seine heimischen Konkurrenten zahle. Dies habe das Management allerdings bewusst in Kauf genommen. Das Jahr 2009 beendete Ford nach früheren Angaben vor allem wegen hoher Rentenzahlungen mit einem Schuldenberg von 34,3 Milliarden Dollar.
Nach vier verlustreichen Jahren hatte der zweitgrößte US-Autobauer 2009 erstmals wieder Gewinne verbucht. Auch für das laufende Jahr rechnet der Konzern mit schwarzen Zahlen, einem höheren Marktanteil und einer langsamen Erholung des Autoabsatzes auf seinem wichtigen Heimatmarkt. Anders als seine Rivalen General Motors und Chrysler steuerte Ford ohne staatliche Finanzhilfe durch die Krise. Allerdings kämpft Ford mit deutlich höheren Verbindlichkeiten als die beiden Konkurrenten nach deren Umbau unter Gläubigerschutz.
reuters.com

16.04.2010

Kein Hybrid für Obama
Ausgerechnet an US-Präsident Barack Obama (48) fährt der Wandel gerade gepflegt vorbei: Während die US-Regierung derzeit die staatliche Fahrzeugflotte auf Hybridmodelle umstellt, muss Wandel- Prediger Obama weiterhin mit konventioneller Technik fahren. Der Geheimdienst legte sein Veto gegen einen Umstieg ein – wegen Sicherheitsbedenken. Hintergrund: Der Cadillac DTS Presidential Limousine – das sicherste Auto der Welt – ist mit seinen rund acht Tonnen Gewicht zu schwer für den alternativen Antrieb. weiterlesen ...
autobild.de

30.03.2010

Ford Interceptor - neuer Streifenwagen
Neuer US-Streifenwagen heißt "Abfangjäger".
Ford Interceptor
Der Ford Interceptor basiert zwar auf dem Taurus, wurde aber für die Bedürfnisse der Polizei vollkommen neu aufgesetzt. Schon rein optisch demonstriert das Auto Law und Order.
Licht spielt beim neuen Streifenwagen eine entscheidende Rolle. Im Frontbügel sind starke LED-Strahler in Blau und Rot untergebracht, die Außenspiegel haben Blitzlichter und auf dem Dach ist mehr Leuchtkraft installiert als bei manchen Reklametafeln.
Vorn hat Ford den Interceptor zum Rammbock gemacht. Die so genannten Pushbars sollen alle Gegner von der Straße boxen.
Hightech-Polizeirevier auf Rädern: Der Officer ist immer online und hat mit seinem Terminal Zugang zum zentralen Polizei-Computer.  Von ihrem geliebten Ford Crown Victoria mit mächtigem V8-Motor müssen die Cops nun Abschied nehmen. Er wird sukzessive ausgemustert.
  Pressemeldung

30.03.2010

GM ruft tausende Lieferwagen zurück
GM hat 5000 Lieferwagen wegen technischer Probleme zurückgerufen und deren Produktion gestoppt. Wie der Konzern am Samstag in Washington mitteilte, haben die im Februar und März verkauften Lieferwagen des Typs GMC Savana und Chevrolet Express offenbar Probleme mit der Lichtmaschine. Die Entscheidung zum Rückruf der Modelle und zum Produktionsstopp sei zum Schutz der Verbraucher getroffen worden und gelte solange, bis der Defekt behoben werden könne. Den Nutzern riet das Unternehmen, die Lieferwagen draußen und in sicherer Entfernung von Häusern oder anderen Autos zu parken sowie die Kabel von der Batterie zu lösen. Anfang März hatte GM, der Mutterkonzern des deutschen Autobauers Opel, 1,3 Millionen Autos in den USA, Kanada und Mexiko wegen Problemen mit der Servolenkung zurück in die Werkstätten rufen müssen.
  Pressemeldung

30.03.2010

Chrysler setzt Fiat 500 unter Strom
Chrysler springt mit einem interessanten Vorhaben auf den Elektro-Zug auf. Der US-Hersteller will den Fiat 500 als elektrifierte Version für den amerikanischen Markt bauen. Die Einführung des auf der Automesse in Detroit erstmals gezeigten Fiat 500 EV ist für 2012 geplant. weiterlesen ...
rp-online.de

29.03.2010

"Mustang"-Konstrukteur Donald Frey gestorben

Der „Vater des Mustang" ist tot. Donald Frey, der Konstruktionschef des legendären Sportwagens von Ford, starb bereits am 5. März in seinem Heimatort Evanston in Illinois, wie erst am Montag bekannt wurde. Er wurde nach Angaben der „New York Times" 86 Jahre alt. Frey leitete das Konstruktionsteam für den Wagen.
Zusammen mit Hal Sperlich and Lee Iacocca hatte Frey den „Mustang“ 1964 in nur 18 Monaten entwickelt. Statt wie erhofft 90 000 Wagen verkaufte Ford im ersten Jahr sogar 400.000 Mustang und sanierte sich so nach dem Debakel mit dem Ladenhüter „Edsel“.
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Der „Mustang“ konnte von dem von Frey geleiteten Konstruktionsteam so schnell verwirklicht werden, weil vor allem Bauteile anderer Fahrzeuge verwendet wurden.
Dennoch hatte das Auto ein eigenes Gesicht und wurde zum Welterfolg – auf der Straße wie im Film. Hundertemale dröhnte der „Mustang“ über die Leinwand, gleich zweimal in Bond-Filmen. Steve McQueens fuhr in „Bullitt“ während der legendären zwölfminütigen Verfolgungsjagd durch San Francisco einen 1968er „Mustang GT“.
Auch die längste Jagd der Filmgeschichte aus dem Streifen „Gone in 60 Seconds“ wurde mit einem „Mustang“ gedreht.
Den ersten Filmauftritt hatte der Amerikaner allerdings in Europa: In „Der Gendarm von Saint Tropez“ mit Louis de Funès braust ein „Mustang“ an der Côte d’Azur entlang.
morgenpost.de

23.03.2010

Amerikanische Autos besser als ihr Ruf
Das Vorurteil, dass amerikanische Wagen zwangsweise qualitativ schlecht sind, wird jetzt entkräftet. Nach einer Liste des Marktforschers J.D.
Das Vorurteil, dass amerikanische Wagen zwangsweise qualitativ schlecht sind, wird jetzt entkräftet. Nach einer Liste des Marktforschers J.D. Power rangieren zumindest noble US-Marken wieder ganz oben in der Zuverlässigkeit. Unter den Top 5 auf dem US-Markt finden sich drei heimische Hersteller: Lincoln, Buick und Mercury. Mit Cadillac DTS weist zudem ein amerikanisches Autos die wenigsten Mängel auf.
  dpa

19.03.2010

GM arbeitet am Headup-Display der Zukunft
Nebel behindert die Sicht und macht die Fahrt mitunter zum Glücksspiel. Damit Autofahrer in Zukunft auch bei solchen Bedingungen den vollen Durch- und Überblick haben, arbeitet GM am Headup-Display von Morgen.
Die Idee der GM-Forschungsabteilung ist einfach. Zahlreiche Sensoren und Kameras am und im Auto sammeln Daten der Umgebung und füttern damit einen Zentralrechner. Dieser setzt aus dem Input ein virtuelles Bild des Bereichs vor dem Fahrzeug zusammen. Die Windschutzscheibe wird zur vollflächigen Leinwand. weiterlesen ...
auto-motor-und-sport.de

15.03.2010

Cadillac schämt sich ...
Die traditionsreiche US-Automarke Cadillac http://cadillac.com  schämt sich für ihre angeschlagene Mutter General Motors. Um das Image als Edelmarke trotz der wirtschaftlichen Probleme aufrecht zu erhalten, will sich das Unternehmen radikal vom Stigma des Verliererkonzerns entledigen. So streicht Cadillac den Namen General Motors aus sämtlichen Marketingaktivitäten. Da "GM" von vielen Amerikanern wegen der Staatskredite bereits als "Government Motors" bezeichnet wird, entfernt man das GM-Logo nun überall dort, wo man es bisher gefunden hat.
pressetext.com

10.03.2010

Limitierte Leichtbau-Corvette
Klar, die unlängst vorgestellte Top-Corvette ZR1 mit 647 PS ist der absolute Brüller in Sachen Fahrleistungen. Doch eingefleischte V8-Fans stehen auf Hubraum, und da hat die "nur" 512 PS starke Z06 mit Siebenliter-Triebwerk klar die Nase vorn. Außerdem wurde der Z06 ein besseres Handling zugesprochen. Leider musste die Sauger-Version bislang auf die...

...Keramik-Bremse, Kohlefaser-Karosserieteile und die aktiven Dämpfer verzichten. Wie gesagt: bislang. Denn jetzt stellen die Amerikaner eine limitierte Leichtbauversion vor: Die Corvette Z06 Carbon mit dem Siebenliter-V8 und allen Leichtbau-Vorzügen der ZR1. Damit wird das 50-jährige Jubiläum der Corvette-Le-Mans-Gechichte gefeiert. 500 Stück von dem eindrucksvollen Renner sollen ab Herbst verkauft werden, in zwei verschiedenen Farbkombinationen; Inferno Orange oder Supersonic Blue. Also dann, ab auf die Rennstrecke.
autoblog.com

04.03.2010

Chrysler ruft Jeep Grand Cherokee zurück
Zur Erneuerung der Sitzheizungsmatten von Fahrer- und Beifahrersitz ruft Chrysler Deutschland jetzt 4 443 Jeep Grand Cherokee in die Werkstatt.
Die bisherigen Matten können zu heiß werden und dadurch die Sitzpolsterung verschmoren. Betroffen sind laut „Autohaus online“ Fahrzeuge der Baujahre 2001 bis 2004. Der Austausch der Matten kann circa zwei Stunden dauern, die Aktion ist für die Betroffenen kostenlos. Bereits vor drei Jahren wurden aus gleichem Grund Einheiten der gleichen Modellreihe zurückgerufen. Inwieweit die erneute Rückrufaktion mit der damaligen in Zusammenhang steht, ist bislang noch unklar.
focus.de

03.03.2010

Ford überholt GM
Mit einem satten Plus von 43 Prozent auf 142 006 Einheiten verdrängt Ford General Motors (GM) vom ersten Platz der monatlichen Zulassungsstatistik. Dies ist Ford nach Angaben von „Automotive News“ zum letzten Mal im Juli 1998 gelungen, als GM mit einem Streik eines Zulieferers zu kämpfen hatte. GM hat im Februar dieses Jahres 141 535 Fahrzeuge ausgeliefert, gegenüber Februar 2009 entspricht das einem Zuwachs von zwölf Prozent. Toyota muss als einer der wenigen Hersteller ein Minus verzeichnen, und zwar um neun Prozent auf 100 027 Fahrzeuge. Die Neuzulassungen von Chrysler liegen mit 84 449 Einheiten auf dem Niveau des Vergleichszeitraums.
focus.de

03.03.2010

Genf 2010: Chevrolet Camaro kommt nach Europa
Chevrolet stellt den Camaro nicht nur in Genf auf dem Automobilsalon aus, sondern bringt die Neuinterpretation des legendären amerikanischen Sportwagens auch tatsächlich nach Europa. Die Markteinführung des leistungsstarken Sportcoupés und des Cabriolets ist für das Frühjahr 2011 vorgesehen. Der neue Camaro wurde im Frühjahr 2009 in Nordamerika auf den Markt gebracht und mehr als 60 000 Mal verkauft.
auto-medienportal.net

02.03.2010

GM stellt Hummer-Produktion endgültig ein
Die Bemühungen, Hummer an ein chinesisches Unternehmen zu verkaufen, seien gescheitert, teilte GM am Mittwoch in Detroit mit.
Es sei nicht gelungen, das Geschäft mit dem Investor Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery abzuschließen.
Der Opel-Mutterkonzern hatte den geplanten Verkauf der Hummer-Sparte im Oktober bekanntgegeben. Tengzhong ist ein Privatunternehmen, das im Straßenbau, Hochbau und der Ausrüstung für die Energieindustrie tätig ist.
regionews.at

02.03.2010

GM ruft 1,3 Millionen Autos in Nordamerika zurück
Nach der Pannenserie bei Toyota will auch der US-Autobauer General Motors in Nordamerika 1,3 Millionen Autos der Marken Chevrolet und Pontiac in die Werkstätten rufen.
Grund für den Rückruf seien Probleme mit der Servolenkung in dem Chevrolet-Kompaktwagen Cobalt und mehreren Pontiac-Modellen in den USA, Kanada und Mexiko, teilte GM nach Berichten der Wirtschaftsagentur Bloomberg am Montagabend (Ortszeit) mit. Eine entsprechende Mitteilung sei an die US-Behörden gegangen. An einer Behebung des Fehlers werde gearbeitet. Die betroffenen Autobesitzer würden informiert, sobald die Planungen abgeschlossen seien.
In den Fahrzeugen müsse ein Elektromotor der Servolenkung ausgetauscht werden. Bislang wurden mehr als 1100 Fälle bekannt, in denen die Lenkunterstützung in den betroffenen Modellen ausgefallen war. Wie GM mitteilte, werden 14 Unfälle mit dem Defekt in Zusammenhang gebracht, bei denen ein Mensch verletzt wurde. Durch den Ausfall der Servolenkung würden die Autos zwar lenkbar bleiben. Allerdings werde die Steuerung vor allem bei geringer Geschwindigkeit erheblich erschwert. Die US-Behörde für Verkehrssicherheit (NHTSA) hatte bereits Anfang Februar mitgeteilt, die Fälle zu untersuchen.
zeit.de

01.03.2010

Chevrolet: Neue Modelle für Europa
Mit fünf neuen Modellen will Chevrolet 2011 zu seinem 100. Geburtstag in Europa aufschlagen. Drei davon stehen auf dem Genfer Autosalon 2010. Das Showcar des Chevrolet Orlando (Foto) soll einen neuen Familienvan andeuten, der den 2011er-Modellreigen beginnt. Das Segement der Kleinwagen ...
autobild.de

01.03.2010

GM gewährt Hummer-Geländewagen Gnadenfrist
General Motors gibt seiner verlustreichen Geländewagen-Marke Hummer noch eine Chance. Der US-Autokonzern verlängerte die Verträge mit den heimischen Händlern um 60 Tage, um Zeit zu gewinnen, doch noch einen Käufer zu finden.
Es gebe «mehrere» Interessenten, bestätigte Hummer-Chef Jim Taylor. Darunter seien auch einige bekannte Finanzinvestoren. «Wir tun alles in unserer Macht stehende, das in den kommenden Monaten über die Bühne zu bringen», sagte Taylor im Interview mit der Fachzeitschrift «Automotive News». Er wolle nun erst einmal herausfinden, wie ernsthaft die vorliegenden Angebote seien. GM-Chef Edward Whitacre hat ihm Zeit bis zum 1. Mai gegeben.
«Wir nennen das sehr schnelles Speed-Dating», beschrieb Taylor am späten Freitag die Suche nach einem Käufer. GM hatte angekündigt, nach dem Platzen des Hummer-Verkaufs nach China die Marke einstellen zu wollen. Das erinnert an das Schicksal der schwedischen GM-Marke Saab: Auch sie war noch an den niederländischen Sportwagenbauer Spyker verkauft worden, als das Ende schon beschlossene Sache war.
Die Geländewagen-Marke mit dem markanten kantigen Design hatte GM zuletzt viel Kummer bereitet. Hohe Spritpreise und die Wirtschaftskrise ließen die Verkäufe schrumpfen. Auf dem wichtigen Heimatmarkt wurde GM im vergangenen Jahr gerade einmal gut 9000 Hummer los - drei Jahre zuvor waren es noch mehr als 71 000 gewesen.
GM und der Maschinenbauer Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Co hatten im Oktober vergangenen Jahres die Übernahme vereinbart. Die chinesische Regierung verweigerte jedoch ihre Zustimmung, weil die spritdurstigen Geländewagen das Ziel torpedieren würden, die Umweltverschmutzung zu senken.
Der Verkauf sollte für eine Übergangszeit 3000 Stellen in den GM-Werken sichern. Aktuell ruht die Produktion in großen Teilen. Verkauft wird derzeit im Wesentlichen das, was auf den Höfen der 153 Händler in den USA steht.
zeit.de

01.03.2010

Cadillac plant Neustart in Europa
Cadillac will in Europa neu starten. Dazu wird General Motors die Tochtergesellschaft Cadillac Europe gründen. Sie soll spezifisch auf Europa abgestimmte Fahrzeuge importieren und vertreiben. So präsentiert Cadillac als Europapremiere auf dem Autosalon in Genf (2. - 14. 3. 2010) das CTS Coupé, das in Nordamerika im Frühling auf den Markt kommt und ab Herbst 2010 auch in Europa angeboten werden soll. Der 2+2-Sitzer verfügt unter anderem über eine Rückfahrkamera und ist wahlweise mit Heck- und Allradantrieb erhältlich.
Cadillac wird in Genf auch den neuen CTS Sport Wagon ausstellen, sowie den CTS Sport Sedan und das Topmodell CTS-V mit 415 kW / 564 PS. Mit dem Modelljahr 2011 wird der Kombi Sport Wagon verfügbar sein, während Bestellungen für CTS Sport Sedan und CTS-V bereits entgegengenommen werden.
Ebenfalls mit Modelljahr 2011 wird der neue SRX in Europa eingeführt. Das Crossover-Modell leistet 198 kW / 269 PS. In Genf wird außerdem der Escalade Hybrid stehen, der bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht nur rein elektrisch fährt, sondern auch über eine partielle Zylinderabschaltung verfügt. In bestimmten Fahrsituation läuft der 6,0-Liter-V8 lediglich auf vier seiner acht Zylinder.
auto-medienportal.net

25.01.2010

Kanton Bern nimmt Autofahrer aus!
Heute habe ich erfahren dass der Kanton Bern die Strassenverkehrssteuer erneut erhöht und zusätzlich noch eine Strafsteuer einführt. Dies geschieht wie immer unter dem Deckmantel der CO2 Reduktion. Sieht so ein gerechtes Gesetz aus?

Geht es nach dem Willen der Behörden kostet ab dem 1. Jan.2011 ein Mittelklassewagen im Kanton Bern dreimal mehr als im Kanton Aargau. In Zahlen Kt. AG 372.- im KT. BE 1236.- Ist das gerecht!

Soll das Autofahren unbezahlbar werden?!

Alle die im Kanton Bern wohnen und volljährig sind müssen dieses Referendum unterzeichnen. Die Zeit drängt, ein Zurück gibt es nicht mehr.

Also sofort Referendum ausdrucken, unterschreiben, Freunde und Kollegen informieren und dann subito abschicken.

Oder wollt Ihr dass alles teurer wird?

Komitee:
Für eine gerechte Strassenverkehrssteuer im Kanton Bern

19.01.2010

Hummer-Produktion wird Heute eingestellt
Heute Dienstag 19.1.2010 stellt General Motors (GM) die Produktion des Geländewagens Hummer ein. Es stehen noch genug Fahrzeuge auf Halde, um den Bedarf des Handels anzudecken, bis das chinesische Unternehmen Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Corp Hummer samt Marke und Technologie übernimmt.
Der Hummer-Verkauf an die Chinesen war 2009 besiegelt worden und soll Anfang dieses Jahres abgewickelt werden. Ob das Ende des Hummer unter GM-Ägide Einfluss auf die Zahl der Mitarbeiter des Werkes in Shreveport haben wird, steht offenbar noch nicht fest. Neben dem Hummer werden dort auch GMC-Pickups gebaut. Die Belegschaft wurde im vergangenen Jahr von rund 3000 auf 700 reduziert.
motorzeitung.de

18.01.2010

Cadillac XTS Platinum Concept:
Die neue Form von Luxus und Effizienz
Für die Luxus-Limousine der Zukunft stellt Cadillac mit dem XTS Platinum Concept auf der Detroit Auto Show (11.01.2010 - 24.01.2010) eine neue Studie vor. An diesem Fahrzeug werden bereits die kommenden Oberklasse-Modelle der Platinum-Serie von Cadillac und neue Ausdrucksformen für Luxus und Technik demonstriert, wie zum Beispiel ein Plug-in-Hybridantrieb. Das Design des XTS Platinum Concept wurde von innen nach außen entwickelt, die Luxuslimousine als persönliche Schaltzentrale neu erfunden und im Hinblick auf Effizienz, Luxus und Konnektivität gefertigt. ... weiter lesen ...
Cadillac XTS Platinum Concept Luxus Limousine 3.6 V6 Plug In Hybrid Elektro EV Electric Vehicle PHEV Art and Science Adaptive Forward Lighting StabiliTrak MRC
speedheads.de

18.01.2010

Cadillac plant Neustart in Deutschland
Einen Neubeginn auf dem deutschen Pkw-Markt plant die US-Edelmarke Cadillac für das Frühjahr 2010. Seit der Pleite des Importeurs Kroymans im Frühjahr 2009 waren in Deutschland kaum mehr Neuwagen der General Motors-Tochter zu bekommen. Nun soll auf Basis der alten Händler ein neues Vertriebsnetz mit bundesweit rund 30 Betrieben etabliert werden. Letzte Verhandlungen dazu laufen derzeit am GM-Sitz in Detroit. Bereits im laufenden Jahr könnten dann Modelle wie der Supersportwagen Corvette ZR1, die Hochleistungslimousine Cadillac CTS-V oder die neue Generation des SUVs Cadillac SRX auch in Deutschland zu haben sein.
motor-traffic.de

18.01.2010

Chevrolet Camaro Synergy Edition
Das giftgrüne Camaro Synergy Green Concept zog bereits die Aufmerksamkeit auf der SEMA in Las Vegas im November 2009 auf sich. Zu jener Zeit kündigte Chevrolet an, dass die Farbe „Synergy Green“ ein Sondermodell im Jahre 2010 zieren wird. Jetzt kommt die limitierte Serienversion als Chevrolet Camaro Synergy Special Edition, die nur von Februar 2010 bis Mai 2010 produziert wird, auf den Markt. Kostenpunkt für den Käufer in den USA: 26.790 US-Dollar, was derzeit rund 18.620 Euro entspricht.
Chevrolet Camaro Synergy Green Special Edition Muscle Car 3.6 V6
speedheads.de

18.01.2010

Ford gewinnt Doppelt in Detroit auf der NAIAS 2010
Der US-Hersteller Ford hat zum Messeauftakt die beiden wichtigsten Preise erhalten: Das Unternehmen erhielt sowohl den North American Car Award als auch North American Truck Award für seine Modelle Fusion Hybrid und Transit Connect. Es ist das erste Mal seit 17 Jahren, dass beide Preise an einen Hersteller gehen. Die Awards werden von US-amerikanischen und kanadischen Autojournalisten verliehen. Ford setzte sich bei den Personenwagen unter anderem gegen den Golf GTI von Volkswagen sowie den LaCrosse der GM-Marke Buick durch. Als schärfste Konkurrenten für den Transit-Transporter galten der Chevrolet Equinox und der Outback von Subaru.
ftd.de

14.01.2010

Cadillac Ghostbuster-Mobil wird versteigert
In der Science-Fiction-Fantasy-Komödie „Ghostbuster“ von 1984 jagten die Protagonisten im umgebauten 1959er Cadillac-Krankenwagen die Gespenster quer durch New York, natürlich mit entsprechender Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, Elektrokanone und Wetterradar auf dem Dach. Ausgehend vom Film gab es schon bald die ersten Ghostbusters-Computerspiele.

Zum Start des neuesten Ghostbuster-Spiels im letzten Jahr ließ Videospiel-Händler Namco Bandai Partners den Ecto1 wieder auferstehen. Ein Cadillac Fleetwood 75 Leichenwagen aus dem Jahre 1962 wurde zum Geisterjägermobil umgebaut und war als Promotionsfahrzeug in den letzten Monaten in Deutschland unterwegs, und unter anderem auch auf der Essen Motor Show 2009. Nun versteigern Namco Bandai Partners und GameStop das Geisterjägermobil für einen guten Zweck. Die eBay-Auktion mit der Artikelnummer 110480477625 läuft noch bis zum 22. Januar 2010, der Erlös aus der Versteigerung geht an die Hilfsorganisation BILD hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“.
Über den Zustand des eingeschränkt fahrtüchtigen Oldtimers mit V8 Motor, 6,3 Litern Hubraum, Automatik-Getriebe und 329 PS gibt es nur vage Angaben. Laut Angaben von Namco Bandai Partners wurden unter anderem an Bremsen, Vorderachse, Unterboden, Reifen, Lichtmaschine, Kühler und Stoßdämpfer Reparaturen vorgenommen. Scheibenwischer, Tacho, Heizung und Lüftung müssten aber instandgesetzt werden, außerdem befinden sich zwei Risse in den Scheiben. Das Unternehmen weist außerdem darauf hin, dass möglicherweise weitere Reparaturen notwendig sind, um den Wagen in einen fahrtauglichen Zustand zu versetzen.
Dennoch hat es bereits über 60 Gebote bei ebay .
meinklassiker.com

14.01.2010

Plymouth Valiant wird 50 Jahre alt
In den 50er Jahren wurden die amerikanischen Autos immer grösser und durstiger. Dass dieser Trend nicht ewig so weitergehen konnte, war auch den Chefs des Chrysler Konzerns klar. Importmodelle wie der VW Käfer und heimische «compacts» der Konkurrenz feierten Verkaufserfolge.
Plymouth1
Als Antwort darauf präsentierte Chrysler den Valiant, und zwar gleich als eigene Marke «Valiant by Chrysler» (erst später wurde er zum Plymouth Valiant). Für unsere Verhältnisse war er zwar immer noch gross, aber für die USA eben schon fast ein «compact».
Zum Modelljahrgang 1960 lief die Produktion an. Und dies nicht nur in den USA, sondern auch in der Schweiz, und zwar bei der AMAG in Schinznach Bad. Karrosserieteile und mechanische Komponenten kamen dabei weitgehend aus den USA, Scheiben, Teppiche und weitere Teile stammten von Schweizer Zulieferern. Die Schweizer Valiant-Modelle waren trotz der aufwändigen Montage mit viel Handarbeit einigermassen erschwinglich, ab etwa 15'000 Franken war man dabei. Ein 190er Mercedes war fast gleich teuer. Wie bei allen amerikanischen Autos waren auch beim Valiant zunächst schnelle Modellwechsel angesagt, ab 1962 sah er schon wieder ganz anders aus, erst ab 1966 blieb sich der Valiant äusserlich einigermassen treu. Ungebrochen war aber seine Beliebtheit in der Schweiz, montiert wurde der Valiant bei der AMAG bis 1972, in den USA bis 1976.
swissclassics.com

11.01.2010

GMC Granite in Detroit
GMC und Kleinwagen – bisher undenkbar. Jetzt holt GMC mit dem Granite zum Gegenschlag aus. Mit der aggressiv gestylten Studie will die GM-Tochter neue Nischen erobern.

Granite heißt die Studie, die auf der Detroit Auto Show 2010 die Blicke auf sich zieht. Der 4,01 Meter kurze Granite wandelt mit einem Grill wie in Stein gemeißelt irgendwo zwischen Minivan und Crossover, aufgepeppt mit Details wie gegenläufig angeschlagenen Türen. Dazu kommen weit nach hinten gezogene Scheinwerfer und viereckige Heckleuchten mit LED-Technik, die mit der senkrecht abfallenden Heckklappe samt Dachkantenspoiler einen dynamischen Abschluss für die Studie bilden. Bisher war der GMC Terrain mit gut 4,60 Meter Länge der kleinste Vertreter der Marke, jetzt setzt der Granite neue Zeichen. Im Gegensatz zum Opel Meriva verzichtet GMC auf eine B-Säule und setzt zusätzlich auf die ganz krasse Kante. Das Prinzip kennen wir unter anderem von der Toyota-Tochter Scion, die mit dem xB bereits seit Jahren auf eine jugendliche Klientel zielt. Innen setzt der Granite auf Flexibilität, die schlank geschnittenen hinteren Sitze lassen sich umklappen und sollen zum Beispiel Platz für zwei Fahrräder schaffen. Der Laderaum ist mit vielen zusätzlichen verschließbaren Staufächern ausgestattet. Die Fächer sind in den Laderaum integriert und die Rückseiten der Sitze verfügen über Haken zur Befestigung der Ladung. Bei der Entwicklung der Karosserie des Granite wurde komplett auf Chrom verzichtet, alle Einfassungen sind mit Satin oder gebürstetem Metall beschichtet. Das soll einen "industriellen Look" schaffen, behauptet GMC.
Voll in Mode: Gegenläufig angeschlagene Türen, keine B-Säule.
Ein studientypisches Attribut sind hingegen die fetten 20-Zöller, die den sportlichen Anspruch des Granite unterstreichen sollen. Die vergleichsweise kurze Karosserie des Granite wird durch eine Gesamtbreite von 1,77 Meter und eine Gesamthöhe von 1,54 Meter ausgeglichen. Dank des Radstandes von 2,63 Metern soll er vier Personen Platz bieten. Den Antrieb übernimmt ein 1,4-Liter-Motor mit Turbopower, der an ein Doppelkupplungs-Getriebe mit sechs Gängen gekoppelt ist. Einen klassischen Schalthebel gibt es nicht, stattdessen kommt ein "Drehmomentschlüssel" zum Einsatz, der via LEDs den gewählten Gang anzeigt. Der Materialmix aus Alu, hellem Kuststoff und nubuklederartigen Bezügen wirkt sehr edel. Zwischen den Vorder- und Hintersitzen verläuft eine durchgehende Mittelkonsole, die mit Anschlüssen für die gängige Elektronikgeräte sowie Stauräumen ausgestattet ist, die sogar Platz für einen Laptop bieten. Die Instrumentenanzeigen sind rot illuminiert, während die Anzeige für das Navi oder die Klimaanlage auf Lichtdioden-Bildschirmen angezeigt werden. Das Ganze soll an ein Flugzeug-Cockpit erinnern. Mutig ist der Granite auf jeden Fall, bleibt die Frage, ob Truck-Spezialist GMC auch den Mut aufbringt, die Studie zur Serienreife zu entwickeln.
autobild.de

09.01.2010

Ford Mustang Modell 2011 mit 5,0 Liter V8
Auf Amerika ruhen letztlich doch immer die Hoffnungen. Auch wenn der Glanz zuletzt deutlich blasser geworden ist: Die Ankündigung eines neuen Ford Mustang macht auch in der alten Welt immer noch hellhörig. Doch als hätten wir es geahnt, bleibt es beim „Old-School“ Paradigma. Von wegen Downsizing – der wummernde V8 bleibt das Aggregat der Wahl und Hubraum wurde durch mehr Hubraum ersetzt. Im Modelljahrgang 2011 gibt es jetzt also 5,0 Liter Brennraum und knapp über 400 PS Leistung.

Gut zwei Jahre nach dem limitierten Sondermodell Ford Mustang Bullitt rollt jetzt der 2011er Modelljahrgang des Ford Mustang an den Start. Statt dem bulligen 4,6-Liter-V8 bietet der neue Serien-Mustang volle fünf Liter Brennraum – das Gardemaß in dieser Klasse. Und statt der rund 325 PS liefert der neue Motor jetzt gut 400 PS Leistung. Das ist eine veritable Pferdestärkung. Doch Ford verspricht noch mehr: ein rundum erneuertes Fahrzeug. Bessere Verbrauchswerte, eine neue Servolenkung, größere Bremsen, ein optimiertes Fahrwerk und komfortablere Federn sollen den Vollblüter auf Alltagstauglichkeit zähmen. Passionierte „Mustang Rider“ können sich mit größeren Rädern und Bremskomponenten von Brembo auch weiterhin einen wilderen Ritt über die Highways gönnen.
classicdriver.com

08.01.2010

Produktion der Batterien für den Chevrolet Volt angelaufen
In Brownstown, Michigan, ist gestern die Produktion der Lithiumionen-Batterien für den Chevrolet Volt angelaufen. Das neue Werk wurde in fünf Monaten Bauzeit errichtet und gehört der General Motors-Tochter GM Subsystems Manufacturing. Im Frühjahr 2010 sollen die ersten Batterien nach Detroit-Hamtramck verschifft werden, wo der Volt gebaut wird.
GM-Boss Ed Whitacre gratuliert Werksleiterin Nancy Laubenthal zur ersten Lithiumionen-Batterie für den Chevrolet Volt.
Insgesamt investiert GM für die Produktion des Volt 700 Millionen US-Dollar (ca. 490 Mio. Euro), aufgeteilt auf acht Standorte. Die Elektrolimousine mit so genannter verlängerter Reichweite wird ab Ende 2011 auch als Opel Ampera angeboten werden. Im reinen Strombetrieb kann das Fahrzeug rund 60 Kilometer zurücklegen. Für längere Strecken verfügt das Modell zusätzlich über einen 1,4-Liter-Benzinmotor, der als Generator die Batterie während der Fahrt nachlädt und so bis zu 500 Kilometer Reichweite ermöglicht.
auto-medienportal.net

08.01.2010

Detroit 2010: Es lebe der Pick-up!
In diesem Jahr werden die amerikanischen Hersteller ihre Pick-ups nicht mehr so verstecken wie in den Vorjahren. Die North American International Auto Show (NAIAS) – kurz Detroit Motor Show – wird vom Montag, 11. Januar bis Sonntag, 24. Januar 2010 den Großen auch eine große Bühne bieten. Denn der Verkauf der typischen amerikanischen Großen springt, allen Präsentationen von kompakteren Fahrzeugen zu Trotz, wieder an.
Ein Truck kostet eben wenigsten 30 000 US-Dollar (etwa 22 000 Euro). Da bleibt bei den Händlern und den Herstellern mehr hängen als bei den Kleinen, auch wenn der Rabatt für einen Pickup von früher rund 1500 Euro auf inzwischen etwa 3500 Euro gestiegen ist. Kaum zieht in den USA die Bauwirtschaft wieder an, freuen sich besonders die US-Hersteller auf bessere Verkäufe an Handwerker; denn 91 Prozent der in den USA verkauften Pick-ups stammen von den großen Drei General Motors (GM), Ford und der von Chrysler soeben abgespaltenen Marke Dodge mit den Ram-Modellen.

In den ersten elf Monaten dieses Jahres sank der Automarkt in den USA um 31,2 Prozent, der für die Fullsize-Pick-ups nur um 23,9 Prozent. Beginnend etwa im Sommer kommenden Jahres erwarten die Experten deswegen für diese Wagenklasse ein Wachstum um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Rekordmarke des Jahres 2005 wird allerdings so schnell nicht wieder erreicht werden. Damals war fast jedes sechste in den USA verkauft Fahrzeug ein solcher Fullsize-Pick-up.
motorzeitung.de

06.01.2010

Die Stars von Detroit
GM-Tochter GMC schleppt voller Stolz den bulligen Crossover Acadia Denali aufs Messeparkett, Cadillac präsentiert das neue CTS-V Coupé, Chevrolet verleiht seinem Kleinwagen Aveo mit der Sportversion RS Flügel.
Doppelrohr statt E-Motor: Cadillac rauscht mit dem CTS-V Coupé mit 6,2-Liter-V8 und 564 PS nach Detroit.
Auch Ford macht eher auf dicke Hose denn auf schlanke Linie und schickt den Ford Mustang GT mit neuem 5,0-Liter-V8 und die Rennversion Ford Racing Mustang Boss 302R auf die Reise von Dearborn ins benachbarte Detroit. Bei dieser geballten Power-Parade gerät der nagelneue Ford Focus, der seine Weltpremiere feiert, schon fast in den Hintergrund. Erschütternde Kunde kommt aus dem Hause Chrysler: Der marode Autobauer verzichtet bei seinem Heimspiel auf eine Pressekonferenz und teilt sich den Messestand mit dem neuen Partner Fiat. Da scheint wirklich der letzte Penny aus der Unternehmenskasse geflossen zu sein. Bewegendes hat Chrysler nicht zu bieten, "Highlights" sind eine müde Fließheck-Studie auf Basis des Lancia Delta sowie einen Elektro-Kleinwagen auf Basis des Fiat 500. Weitere Neuheiten made in USA sind ein Konzept des Cadillac XTS, der den DTS ersetzen soll, der GMC Granite auf Basis des Chevrolet Orlando und eine Sportversion des Buick Regal.
autobild.de

06.01.2010

Handy steuert Chevy Volt
Mit der "Smartphone Application" von OnStar bleibt der Besitzer eines Chevrolet Volt immer in Kontakt mit seinem Elektroauto. Die App funktioniert mit iPhone, Motorola Droid und Blackberry Storm.

General Motors und OnStar haben gemeinsam eine App fürs Smartphone entwickelt, die immer und überall Auskunft über den Zustand des Chevrolet Volt gibt. Ladelevel der Batterie, Kurzmitteilung, wenn der Wagen voll ist, Datendownload aus dem Bordcomputer fürs Fahrtenbuch oder die Fernsteuerung von Funktionen wie Klimaanlage oder Zentralverriegelung – all das soll mit dem Chevrolet Volt OnStar App möglich sein.
autobild.de

06.01.2010

Ford baut in USA erstmals seit 1995 seinen Marktanteil aus
Der US-Autohersteller Ford hat im vergangenen Jahr trotz Autokrise erstmals seit 1995 wieder seinen Marktanteil auf dem Heimatmarkt ausweiten können. Ford verkaufte 2009 rund 15,5 Prozent aller Neuwagen in den USA - ein Anstieg um 1,1 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr zuvor, wie der Branchendienst Autodata mitteilte. Im Verkaufsmonat Dezember konnte Ford demnach sogar einen Marktanteil von 17,3 Prozent verbuchen, was einem Plus von 2,4 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahresmonat entsprach. Damit blieb der Konzern 2009 auf Rang drei der verkaufsstärksten Autohersteller in den USA, wie aus den Angaben von Autodata hervorgeht. Platz eins belegte demnach auch im vergangenen Jahr der kriselnde Opel-Mutterkonzern General Motors (GM), dessen Marktanteil jedoch um 2,4 Prozentpunkte auf 19,8 Prozent schrumpfte. Der japanische Wettbewerber Toyota verteidigte Platz zwei in den USA. Wie die anderen großen US-Autohersteller hatte auch Ford im vergangenen Jahr mit den Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise zu kämpfen. Jedoch musste der Autobauer als einziger nicht auf staatliche Hilfe zurückgreifen, um sein Überleben zu sichern. Bereits im dritten Quartal zwischen Juli und September fuhr Ford überraschend wieder Gewinn ein. Für 2011 strebt das Unternehmen an, wieder grundlegend profitabel zu sein.
AFP

04.01.2010

GM stellt Kleinwagen Beat für indischen Markt vor
Am Vorabend der Automesse in Neu Delhi hat General Motors (GM) einen neuen Kleinwagen für den indischen Markt vorgestellt. Der Chevrolet Beat soll 334.000 Rupien (4900 Euro) kosten und später auch in andere Länder exportiert werden.

GM will in diesem Jahr 100.000 Stück des Kleinwagens verkaufen, wie der Indien-Chef von GM, Karl Slym, sagte. Im Dezember setzte GM nach eigenen Angaben 8258 Fahrzeuge in Indien ab - die höchste Stückzahl seit das Unternehmen 1996 begann, seine Autos auch in Indien anzubieten.
Slym räumte ein, dass der Chevrolet Beat in einem Wettbewerbsmarkt starte, auf den immer mehr Hersteller drängten. Vier von fünf in Indien verkaufte Autos sind Kleinwagen. In diesem Jahr werden schätzungsweise zwei Millionen Inder einen Neuwagen kaufen.

AFP
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