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27.12.2006 |
Neue Chrysler & Dodge als Oldtimer ungeeignet?
Die Zylinderkopfhaube für die 2,0- und 2,4-Liter-Vierzylindermotoren von
Chrysler besteht aus einem hitze- und heißölbeständigen Zytel® PA-66-Typ von
DuPont. Sie ist rund 40 % leichter und kostengünstiger herzustellen als ein
vergleichbares Aluminium- oder Duroplastteil und vereinfacht die Montage
durch die Integration zusätzlicher Funktionen. Sind diese Teile auch nach 20
oder 30 Jahren noch brauchbar? Dies wurde vor der Herstellung nicht
getestet. Langzeit-Alterungstest hat man nur über 3000 Stunden getestet.
Dies sind nicht mal 3 Jahre bei einem täglichen Einsatz von 5 Stunden. Ein
neues Wegwerfprodukt unter dem Deckmantel des Energiesparvorteils. Da frag
ich mich was spart die Welt wenn bereits nach mehreren Jahren diese Teile
ersetzt werden müssen? Denn was man gern vergisst ist dass jedes Teilprodukt
auch Rohstoffe & Energie benötigt für die Herstellung. |
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innovations-report.de |
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27.12.2006 |
Chrysler ruft mehr als 60.000 Fahrzeuge zurück
Der US-Autobauer Chrysler ruft mehr als 60.000 Fahrzeuge wegen Problemen an
den Bremsen in die Werkstätten zurück. Betroffen seien die 2007er-Modelle
Chrysler Sebring, Chrysler 300, Jeep Commander, Jeep Compass, Jeep Grand
Cherokee, Jeep Liberty, Jeep Wrangler, Dodge Nitro, Dodge Magnum, Dodge
Charger und Dodge Caliber, teilte die DaimlerChrysler-Tochter am
Freitagabend in Washington mit. An den Fahrzeugen müssten Steuerungscomputer
umprogrammiert werden, um einen Ausfall des Antiblockiersystems zu
vermeiden. Bislang habe es aber keine Unfälle gegeben. |
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finanznachrichten.de |
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23.12.2006 |
Attraktiver Motorsport durch Umfrage
Die FIA unterstützt zur Zeit eine Projektarbeit der „University of Applied
Science Heidelberg“, die sich mit der Optimierung der Attraktivität des
Motorsports zugunsten von Fahrern, von Teams, der Industrie, von
Veranstaltern, von Rennstreckenbetreibern und von Zuschauern befasst.
Ich darf Sie im Interesse des Motorsports bitten, schnellstmöglichst einen
diesbezüglichen Fragebogen auf der Website
http://www.world-of-motorsport.com auszufüllen.
Unter allen Teilnehmern dieser Umfrage, verlosen wir 5 x 2 Wochenendtickets
für unseren ersten Rennlauf der Saison 2007, den International Historic
Grand Prix „Jim Clark Revival“ 26.- 30. April 2007, Hockenheimring.
Wir freuen uns Sie in der nächsten Saison als Teilnehmer der GTC-TC begrüßen
zu dürfen.
Ihr GTC-TC Sekretariat |
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GTC-TC Sekretariat (FIA) |
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19.12.2006 |
Tempo 80 wirkungslos gegen Feinstaug
Heute hat Nationalrat Markus Hutter (fdp, Zürich) eine Parlamentarische
Initiative eingereicht, die sich mit der Feinstaubproblematik befasst.
Konkret sollen die Kantone dazu verpflichtet werden, den Wirkungsnachweis
für Massnahmen zu erbringen, die sie aufgrund zu hoher Feinstaubbelastung im
Strassenverkehr anordnen.
Auslöser für die Parlamentarische Initiative „Keine wirkungslosen
Tempolimiten auf unseren Nationalstrassen!“ von Nationalrat Markus Hutter
ist die Tatsache, dass heute sowohl die Schweizerische Bau-, Planungs- und
Umweltdirektoren-Konferenz (BPUK) sowie der Bundesrat als auch
wissenschaftliche Untersuchungen anerkennen, dass die Wirkung der
Feinstaub-Massnahme „Tempo 80“ auf Autobahnen praktisch gleich Null ist.
Trotzdem soll diese wirkungslose Massnahme bei der nächsten
Feinstaub-Episode wieder zum Zug kommen. |
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strasseschweiz |
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12.12.2006 |
GM-Autos sollen sich gegenseitig warnen
Mit Hilfe von GPS-Empfängern und WLAN-Technik sollen sich Fahrzeuge von
General Motors (GM) in Zukunft gegenseitig vor Gefahren warnen. Das teitl GM
Europe in Rüsselsheim mit.
Demanch werde im Konzern, zu dem etwa die Marken Cadillac, Opel und Saab
gehören, derzeit am System «V2V» (Vehicle-to-Vehicle) gearbeitet. Die
Bezeichnung steht für Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation.
Das bedeutet zum Beispiel, dass ein entsprechend ausgestattetes Auto
erkennt, wenn ein zweites zu dicht auffährt und ihm dies mit blinkenden
Rücklichtern signalisiert. Zugleich erhält der zu dicht Auffahrende vom
System eine Warnmeldung. Außerdem könnte «V2V» etwa vor einem auf der Straße
stehenden Auto warnen, noch ehe der nachfolgende Fahrer dieses sehen kann. |
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Kölner Stadt Anzeiger |
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12.12.2006 |
GM-Marke Saturn bietet ab 2007 den Astra in Nordamerika an
Detroit (USA) / Rüsselsheim, 11. Dezember 2006 – Opels Mutterkonzern General
Motors (GM) bringt den Astra Ende 2007 nach Amerika. Dort soll der
Kompaktwagen in optisch minimal modifizierter Form die Modellpalette der
GM-Marke Saturn ergänzen. Angeboten werden die drei- und fünftürigen
Astra-Versionen in den USA und Kanada, die Produktion erfolgt im belgischen
Antwerpen. Weitere Informationen sollen im Februar 2007 veröffentlicht
werden, wenn Saturn das Modelljahr 2008 des Astra auf der Chicago Auto Show
(9. bis 18. Februar 2007) vorstellt. |
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auto-news.de |
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12.12.2006 |
Jeep Grand Cherokee hat Sitzheizungsprobleme
Wegen einer möglicherweise defekten Sitzheizung müssen in Deutschland 6000
Jeep Grand Cherokee zurück in die Werkstatt. Ein Fehler in der
Temperaturregelung kann zu besonders hoher Hitzeentwicklung in den
lederbezogenen Vordersitzen führen. Im Extremfall ist dadurch ein Brand
möglich. Derartige Fälle habe es bislang jedoch noch nicht gegeben, sagte
ein Chrysler-Sprecher.
Betroffen sind Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum September 2002 bis
Mitte 2003, deren Halter vom Kraftfahrtbundesamt angeschrieben werden. Die
Jeep-Werkstatt tauscht dann innerhalb von drei Stunden die Heizelemente in
den Sitzen kostenlos aus. |
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Welt.de |
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12.12.2006 |
Chevrolet produziert ab 2007 in Polen
Die GM-Tochter Chevrolet will den europäischen Markt künftig über ein Werk
in Polen versorgen. Ab Herbst kommenden Jahres werde Chevrolet seine
viertürige Kleinwagen-Limousine Aveo in einem Werk in der polnischen
Hauptstadt Warschau fertigen, teilte das Unternehmen am Freitag in Bremen
mit. Die dort hergestellten Fahrzeuge sollen in ganz Europa in den Verkauf
gehen. Für die kommenden Jahre sei vorgesehen, die Produktion auf weitere
Modellvarianten auszudehnen. Bislang wurden die Fahrzeuge aus Asien
angeliefert. |
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finanznachrichten |
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05.12.2006 |
Chrysler: bis zu 7000$ Rabatt pro Auto
Mit dem größten Cash Bonus Programm seiner Geschichte versucht Chrysler noch
168.000 Autos des Modelljahres 2006 bis Jahresende von der Halde zu
bekommen. Dazu gibt es bis zu 7.000 Dollar pro Auto für die 3.400 Händler
vom Hersteller.
Diesen Rabatt kann der Händler dann an die Kunden weiter geben. 7.000 Dollar
Händlerbonus gibt es für die Abnahme des Dodge Durango SUV oder den Dodge
Ram, 2.500 für Dodge Charger und Chrysler 300. |
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auto motor & sport |
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04.12.2006 |
Ford Explorer mit Brennstoffzelle
Ford präsentiert auf der L.A. Auto Show vom 1. bis zum 10. Dezember 2006 den
neuen Explorer mit Brennstoffzellen-Antrieb. Er ist neben dem Ford Escape
Hybrid eines der in L.A. vorgestellten Fahrzeuge mit umweltfreundlichen
Antriebstechnologien.
Der Brennstoffzellen-Explorer ist das erste Fahrzeug einer für das
amerikanische Energieministerium „DoE“ (United States Department of Energy)
entwickelten Prototypen-Reihe.
Der Explorer besitzt vier separate Elektromotoren – einen je Rad mit 130KW
Leistung. Der Platz, der durch das Wegfallen des Getriebes entsteht, dient
als Stauraum für den Wasserstofftank des Allradlers. Dies ermöglichte den
Ingenieuren die Entwicklung eines größeren Tanks. Der Explorer soll so mit
einer einzigen Befüllung bis zu 560 Kilometer zurücklegen können. Die
Sitzplatzanzahl für sechs Personen und der Stauraum für deren Gepäck blieben
unangetastet. |
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auto-news.de |
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04.12.2006 |
US-Rückrufe: Volvo, Chrysler, Ford
Volvo, Chrysler und Ford rufen in den USA zusammen insgesamt über 300.000
Autos in die Werkstätten zurück. Am härtesten neben Volvo (170.099 Stück)
trifft es Chrysler, die rund 130.000 Fahrzeuge der Pacifica-Baureihe zum
Technik-Check erwarten. |
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auto motor & sport |
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04.12.2006 |
Ford Mustang von Designer Giugiaro
Er galoppiert und galoppiert und galoppiert - der Ford Mustang, der 1964 auf
die Autowelt kam und sie gehörig aufmischte. Das gilt auch heute noch.
Gerade hat der italienische Designer Giugiaro eine muskulöse Interpretation
des Wildpferds auf Rädern enthüllt. |
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spiegel.de |
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02.12.2006 |
GM und die sparsamen "Full
Size"
Auf den ersten Blick sieht es aus, als habe General Motors immer noch nichts
verstanden. Cadillac Escalade, Chevrolet Tahoe, GMC Sierra - bei all diesen
Autos steht, das ahnt man schon beim Klang der Namen, das Attribut "Full
Size" im Prospekt. Sie sprengen locker die Fünfmeter-Grenze, und sie wiegen
teils deutlich mehr als zwei Tonnen. Was soll hier sparsam sein?
GM hat sich entschieden, dem Trend zu folgen, den Toyota und Honda
erfolgreich gesetzt haben, und die großen Geländewagen in Zukunft auch als
Hybridmodelle anzubieten. Hybridfahrzeuge werden von einem Benzin- und einem
Elektromotor angetrieben und verbrauchen daher weniger Benzin. Die Batterien
für den Elektromotor werden automatisch während der Fahrt nachgeladen, dabei
gewinnen sie auch Energie beim Bremsen des Autos.
Als weltweit erster Hersteller will GM zusätzlich ein wiederaufladbares
Hybrid-Fahrzeug entwickeln. Auf der Messe ist als Prototyp der Saturn Vue
Green Line zu sehen, ein Schwestermodell des kompakten Sport-Geländewagens
Opel Antara. Der Green Line kann nach der Fahrt auch über die Steckdose
gespeist werden. Das hat den Vorteil, dass die Batterien vor dem Losfahren
immer randvoll sind, und dass der Wagen Kurzstrecken ganz ohne Benzinmotor
bewältigt. Auch wenn General Motors hier nur von zehn Meilen (ca. 16
Kilometer) spricht, heißt es der Saturn Vue Green Line verbrauche nur halb
so viel Benzin wie herkömmliche Autos dieser Art. |
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Welt.de |
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02.12.2006 |
Der Dodge Avenger geht in Serie
Im September war er noch eine Studie, schon nächstes Jahr geht er in Serie.
DaimlerChrysler hat entschieden, den Dodge Avenger zu bauen. Es wäre keine
Überraschng, wenn das Mittelklassemodell auch nach Deutschland käme.
Die Produktion des neuen Autos beginnt laut einem Bericht der "Detroit Free
Press" schon im Januar im US-amerikanischen Sterling Heights. Der bullig
gestaltete Wagen erinnert an die Tradition der amerikanischen Muscle Cars,
ist aber rein technisch eine klassische Familienkutsche vom Format eines
Opel Vectra oder VW Passat.
Als Antrieb kommen Vier- und Sechszylinder-Benzinmotoren sowie der
2,0-Liter-Diesel aus dem schon heute angebotenen Kompaktmodell Dodge Caliber
in Frage. Das Basismodell dürfte in Deutschland nicht viel mehr als 20.000
Euro kosten. |
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Welt.de |
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01.12.2006 |
GM gewinnt Design-Wettbewerb der LA Auto Show
Das Advanced Design von General Motors hat zum zweiten Mal in Folge den
Design-Wettbewerb der Los Angeles Auto Show gewonnen. Der siegreiche
Vorschlag in diesem Jahr ist eine zweidimensionale Interpretation eines
Fahrzeugkonzepts für das Jahr 2015 im Hinblick auf nachhaltige
Umweltverträglichkeit. Das Design mit dem Namen HUMMER O2 beweist, dass der
tägliche Gebrauch eines Autos der Umwelt unter dem Strich sogar Nutzen
bringen kann. |
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Presseportal.de |
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29.11.2006 |
Weltpremiere in LA: Chrysler Sebring als Cabrio
Chrysler feiert auf der Los Angeles Auto Show (1. bis 10. Dezember) die
Weltpremiere des Sebring Cabrios. Der offene Viersitzer kommt nach
Herstellerangaben im Frühjahr in den USA auf den Markt, in der zweiten
Jahreshälfte geht er in den Export.
Zum ersten Mal bei einem Cabrio wird Chrysler dabei mehrere Verdeckvarianten
anbieten. So soll es den Sebring nicht nur mit einem Softtop aus Stoff oder
Vinyl, sondern auch mit einem versenkbaren Hardtop geben. |
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Kölner Stadt Anzeiger |
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27.11.2006 |
Panamericana in Mexiko - Sieg von German Ladys
Der pinkfarbene Ford Mustang GT Shelby, ein mit 480 PS aufgemotztes
Schätzchen von 1965, schaffte ohne Hindernis den Weg ins ferne Mexiko. Und
all die Kiste voller Ersatzteile auch. Mit neuem Motor und Wagennummer 350
bretterten die Frauen dann eine Woche lang 3.113 Kilometer durch Wüste und
Dschungel, durch Hurrikan- und Hochwasser-gefährdetes Gebiet. Dröhnende
Motoren und Staub, unvorstellbare Strapazen und ständig passierte etwas:
„Der Vergaser machte schlapp, der Ventildeckel ging kaputt, die Sorge ums
Auto verfolgte uns“, sagt Christina Wolf. Doch die Pilotinnen ließen sich
nicht schrecken. Im Gegenteil. Sie waren so glücklich, als einziges
weibliches deutsches Duo unter 100 Teams dabei zu sein. |
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rp-online.de |
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27.11.2006 |
Ford leiht sich 18 Milliarden Dollar zur Sanierung
Ford will sich zur Finanzierung seiner harten Sanierung 18 Milliarden Dollar
leihen.
Der angeschlagene US-Autobauer hinterlegt für die Kredite nach Angaben vom
Montag erstmals Bürgschaften. Unter anderem würden sie mit seinen
wichtigsten US-Werken, Immobilien und geistigem Eigentum abgesichert. Die
Börse reagierte auf den Plan wenig begeistert: Ford-Aktien verloren fast
drei Prozent. Das Unternehmen will im Zuge seines Umbaus 16 Werke schließen
und bis zu 45.000 Stellen streichen. Bereits im Oktober hatte er
angekündigt, sich dafür Geld leihen zu müssen.
"An Stelle von Anteilsverkäufen haben sie sich für Kredite entschieden",
erläuterte die New Yorker Analysefirma CreditSights die Kursabschläge und
bezeichnete dies als Indiz dafür, dass Anleger Ford als ein sehr
risikobehaftetes Unternehmen betrachten könnten. "Sie sind an einem Punkt
angekommen, an dem sie Vermögenswerte für Kredite hinterlegen müssen",
beschrieb CreditSights-Chef Glenn Reynolds die Situation. "Dies bestätigt,
dass sie nichts als Ärger erwarten." In den ersten neun Monaten dieses
Jahres hatte Ford durch hohe Kosten für den Umbau und eine fehlgeschlagene
Modell-Politik rund sieben Milliarden Dollar Verlust gemacht. |
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Reuters |
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14.11.2006 |
Leuenberger hilft dem Terminator
BERN – Arnold Schwarzenegger kämpft an vorderster Front gegen den
Klimawandel. In Nairobi bekommt der Terminator auch Unterstützung von
Bundesrat Moritz Leuenberger.
Arnold Schwarzenegger (59). Der Bodybuilder. Der letzte Action-Held. Der
republikanische Gouverneur von Kalifornien. Just er, der für grosse Autos
und grosse Zigarren schwärmt, ist plötzlich ein Öko-Freak.
Vor zwei Jahren hat er seinen Hummer-Jeep – das rollende Feindbild der
Klimaschützer – umbauen lassen. Schwarzenegger fährt nun einen Hummer, der
mit Wasserstoff betrieben wird – und deshalb keine gefährlichen
Treibhausgase ausstösst.
Damit nicht genug. Der Terminator will die Klimasünden seiner Landsleute
beenden. Zusammen mit dem politischen Feind, den Demokraten, arbeitet er an
einem Gesetz, das den Schadstoff-Ausstoss Kaliforniens bis 2025 um 25
Prozent senken soll.
Bundespräsident Moritz Leuenberger ist schon lange auf dieser Linie. Am
Klimagipfel in Nairobi wird er einen Schweizer Vorstoss zur Bewältigung der
Klimakrise präsentieren.
Leuenbergers Idee: eine globale CO2-Abgabe nach Schweizer Vorbild. Wer das
gefährliche Treibhausgas ausstösst, soll dafür bezahlen. Das Geld kommt in
einen Fonds. Was damit geschehen soll, verrät Leuenberger in Nairobi. |
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Blick.ch |
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14.11.2006 |
Neuer Cadillac CTS feiert Weltpremiere auf der NAIAS
Der rundum neue Cadillac CTS wird der Nachfolger eines preisgekrönten und
erfolgreichen Luxusautos der gehobenen Mittelklasse. Und er wird im Januar
2007 auf der Detroiter Motor Show NAIAS (North American International Auto
Show) Weltpremiere feiern.
"Cadillac hat den historischen Wiederaufstieg mit einer komplett neuen
Produktpalette geschafft. Der CTS war der erste der neuen Ära und er hat die
Renaissance maßgeblich vorangetrieben", sagt der Cadillac General Manager
Jim Taylor. Und er verspricht:" Cadillac wird sich auf dem Erfolg nicht
ausruhen. Schließlich sind wir keine konservative Marke. Das neue Kapitel,
das wir mit dem rundum neuen CTS aufschlagen, wird noch eindrucksvoller”. |
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Autosieger.de |
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07.11.2006 |
Ford Boss 302: Die Legende kehrt zurück
Im Jahre 1969 debütierte der legendäre Ford Boss 302, ein 5,0 Liter großer
V8-Motor, der damals im Ford Mustang eingesetzt wurde. Dieses
Mustang-Sondermodell gewann mit genanntem Aggregat sogar im Jahre 1970 die
amerikanische Trans-Am-Serie und hieß im Volksmund fortan nur noch Boss 302.
Ford kündigt nun an, im Jahre 2007 den Boss 302 wieder aufleben zu lassen.
Die Bezeichnung „302“ stellt den Hubraum von 302 Kubik-Inch dar.
Auch der neue Boss 302 soll das große Erbe weiterführen und direkt von
Beginn an als Hochleistungsversion mit einem überarbeiteten Kühlsystem
ausgelegt - sei es für die Rennstrecke oder als leistungsstarkes Auto für
die Straße. Der Boss 302 zeichnet sich durch eine robuste Bauweise aus. Das
damalige Original lieferte weniger als 300 PS, aber heutzutage gibt es
modifizierte „Pony Cars“ mit 500 PS und mehr, die einen starken Block
benötigen, aber auch entsprechend teuer sind.
Den neuen Boss 302 will Ford von 302 bis 347 Kubik-Inch anbieten; das sind
umgerechnet 5,0 bis 5,7 Liter Hubraum. Die Einstiegsversion soll 4.650
US-Dollar kosten und liefert zwischen 345 und 350 PS. Die stärkeren Motoren
von 302 bis 347 Kubik-Inch (5,0 Liter bis 5,7 Liter Hubraum) mit Z-Köpfen
von Ford Racing leisten - je nach Konfiguration - zwischen 365 und 455 PS.
Die 500 PS starke Topversion dürfte rund 10.000 US-Dollar kosten und holt
ihre Kraft aus dem weiter modifizierten Boss 331 (5,4 Liter Hubraum). Den
neuen Boss 347 möchte Ford in der NASCAR-Serie einsetzen. |
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SpeedHeads |
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07.11.2006 |
Schweizer Mechaniker im Rennstall von Carroll Shelby
Phil Henny wohnt seit 39 Jahren in Los Angeles. Er war früher Mitarbeiter
des Autorennchampions Carroll Shelby und des Ford-Teams, das seinerzeit ein
24-Stunden-Rennen von Le Mans gewann.
Nun schrieb der in Montagny bei Yverdon geborene Schweizer seine Memoiren,
in denen der Auswanderer von seinem amerikanischen Traum erzählt. |
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Swissinfo.org |
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07.11.2006 |
Cadillac kreiert den "Snoop de Ville"
Snoop Dogg hat es weit gebracht. Seit nun mehr 14 Jahren schafft es der
Rapper und Entertainer ein riesiges Publikum auf der ganzen Welt zu
begeistern und nichts von seiner Street-Credibility einzubüßen. Eben aus
diesem Grund ist er zum Liebling der Medien geworden. Allein sein Name
verkauft sich so gut, dass er als Statussymbol eines Statussymbols dient und
vom Automobilhersteller Cadillac ein eigenes Modell gewidmet bekam: den „Snoop
de Ville“. |
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pressemeldung |
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07.11.2006 |
Dodge Nitro Explosiv auch im Preis
Der Dodge Nitro soll mit den preisgünstigsten SUV der Mittelklasse
konkurrieren. Die aggressive Preispolitik, mit der Dodge den Caliber auf den
Euro-Markt brachte, zeigt Erfolg. Jetzt kommt der zweite Streich, und der
sitzt womöglich noch besser. Der Dodge Nitro konkurriert im Gegensatz zum
Caliber nicht in der dicht besetzten Kompaktklasse, sondern bei den
Geländewagen. Er soll preislich so attraktiv werden, dass sich selbst die
Koreaner staunend die Augen reiben.
Zu rechnen ist mit einem Basispreis von knapp über 25.000 Euro. Dafür
bekommt der Kunde ein erwachsenes Automobil mit auffallendem Design. An
erster Stelle sind hier der mächtige Truck-Grill mit dem Widder-Symbol, die
bis zu 20 Zoll großen Räder aufnehmen. |
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SpeedHeads |
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02.11.2006 |
Sema 2006: Dodge Challenger Super Stock Concept
Zum 50-Jahr-Jubiläum des legendären 392 Hemi-Motors präsentiert Dodge auf
der Sema in Las Vegas ein "Super Stock Concept" des Challenger mit bis zu
547 PS.
Bei dieser speziellen Challenger-Studie wird das ursprüngliche
Motorenkonzept des 392 Hemi überarbeitet und in drei neuen "Crate
Engine“-Ausführungen von 525 bis maximal 540 hp (knapp 547 PS) vorgestellt.
Für die dazugehörige Rennoptik sorgt Zubehörspezialist Mopar. |
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Auto Motor und Sport |
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02.11.2006 |
Sema 2006: Chevrolet zeigt Silverado Concept Cars
Chevrolet präsentiert auf der Tuningmesse Sema sieben zum Teil sehr
ausgefallene Konzept-Fahrzeuge des Silverado Pickups.
Einzelheiten & Bilder erfahren Sie über den Link. |
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Auto Motor und Sport |
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02.11.2006 |
Sema 2006: Hummer - Doppel-Feature
Hummer zeigt auf der Sema-Tuningmesse in Las Vegas gleich zwei neue
Versionen des Hummer H3 - eine Ethanol-Variante und eine "Open Top"-Ausgabe.
Mit dem Hummer H3 E85 Flexfuel will General Motors den wegen seines
exorbitant hohen Verbrauchs in der Kritik stehenden Mega-SUV eine
Saubermann-Version zur Seite stellen, dessen 5,3-Liter-V8 für den
Ethanolbetrieb ausgelegt ist. Zudem legen die GM-Ingenieure den H3 um satte
fünf Zentimeter tiefer und gestalteten die Karosserie marginal
windschlüpfriger. |
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Auto Motor und Sport |
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02.11.2006 |
Ford: Bye Bye Taurus
Ford stellt die Produktion seines einstigen Erfolgsmodells Taurus ein. Die
klassische Limousine stand seit Mitte der Achtziger Jahre als Musterbeispiel
erschwinglicher Technik ihrer Klasse in den USA, bevor Modelle aus Japan wie
der Toyota Camry oder auch der Hyundai Sonata aus Südkorea dem Taurus das
Leben schwer machten. Immerhin 7,5 Millionen Einheiten fanden seit 1985
einen Abnehmer.
Gleichzeitig fällt der Produktionsstandort Atlanta dem Rotstift zum Opfer:
Es ist eines der 14 Werke, die Ford im Zuge seiner Restrukturierung
schließt. Die knapp 2000 Mitarbeiter sollen Vorruhestands- und
Abfindungsangebote erhalten. |
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wunschauto24.com |
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31.10.2006 |
Neue Trucks von General Motors sind genügsamer
Schneller als geplant bringt der größte
Automobilhersteller der Welt, General Motors (GM), nun für das Modelljahr
2007 neue Trucks auf den Markt, die weniger verbrauchen und besser gestaltet
sind. Das Unternehmen reagiert damit auf die Entwicklung des Marktes in den
USA, wo steigende Benzinpreise einen Rückgang dieses typisch amerikanischen
Segments ausgelöst haben.
Für seine 2007er Pick ups der Marken Chevrolet und GMC nimmt GM in Anspruch,
dass sie bei Fahrdynamik, Sicherheit und Komfort, aber auch beim
Kraftstoffverbrauch besser geworden sind. Das Unternehmen nennt für den
Chevrolet Silverado LTZ und seinen Plattform-Genossen GMC Sierra mit einem
224 kW (305 PS)-Motor einen Durchschnittsverbrauch von rund 12 Litern auf
100 km. ... |
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auto-presse.de |
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27.10.2006 |
Die Strasse nützt – und wie!
Der private Strassenverkehr in der Schweiz hat im
Referenzjahr 2001 eine Gesamtwertschöpfung von gut 46 Milliarden Franken
bzw. fast 11 Prozent des Bruttoinlandprodukts erbracht. strasseschweiz –
Verband des Strassenverkehrs FRS nimmt mit Genugtuung zur Kenntnis, dass die
Bundesverwaltung damit endlich die folgende Tatsache anerkennt: Der
Strassenverkehr verursacht nicht nur so genannte angeblich ungedeckte
externe Kosten, sondern bewirkt auch einen immensen Nutzen für die
schweizerische Volkswirtschaft. Die Strassenverkehrsverbände hatten bereits
seit langem eine offizielle Darstellung der Nutzenwirkungen im Verkehr
verlangt. |
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strasseschweiz FRS |
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27.10.2006 |
La route est utile, et comment!
Pendant l’année de référence 2001, les
transports routiers privés ont généré en Suisse une plus-value totale
légèrement supérieure à 46 milliards de francs, c’est-à-dire près de 11
pour-cent du produit intérieur brut. routesuisse – Fédération routière
suisse FRS enregistre avec satisfaction que l’administration de la
Confédération se décide ainsi enfin à reconnaître que les transports
routiers ne sont pas uniquement générateurs de soi-disant coûts externes non
couverts, mais qu’ils sont d’une immense utilité pour l’économie publique
suisse. Il y a déjà fort longtemps que les associations des transports
routiers avaient exigé la présentation officielle de l’utilité du trafic. |
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routesuisse FRS |
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26.10.2006 |
GM: Stark verbessertes Ergebnis
Mit einem dramatisch verbesserten Ergebnis im dritten Quartal hat General
Motors den zuletzt sichtbaren Trend bestätigt, dass sich der weltgrößte
Autobauer auf dem Weg aus der Krise befindet.
So schnell kann es gehen: Noch im Frühjahr die Nummer 1-Wette auf den ersten
Megakonkurs im internationalen Autogeschäft, ist General Motors jetzt auf
dem besten Weg, die Turnaround-Story des Jahres abzuliefern. Die nackten
Zahlen des dritten Quartals: Ein Nettoverlust von 115 Millionen Dollar,
abzüglich der Sonderbelastungen ein Gewinn von 529 Millionen Dollar und dazu
ein Rekordumsatz in Höhe von 48,8 Milliarden Dollar. |
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Auto Motor und Sport |
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25.10.2006 |
Ford: Kein Spielraum für neue Fehler
Nach Bekanntwerden des Milliardenverlustes im dritten Quartal wachsen in den
USA die Zweifel, ob der wirtschaftlich schlingernde Autoriese Ford nochmal
die Kurve kriegt. |
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Auto Motor und Sport |
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23.10.2006 |
Ford: 5,8 Milliarden Dollar miese
Der amerikanische Autokonzern Ford Motor hat aufgrund enormer
Restrukturierungskosten im dritten Quartal 2006 ein Minus von 5,8 Milliarden
Dollar (4,6 Milliarden Euro) eingefahren. |
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Auto Motor und Sport |
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13.10.2006 |
Delphi schliesst 21 Werke in USA
Der Automobilzulieferer Delphi (Troy, Michigan / USA;
www.delphiautomotive.com) wird wie geplant 21 der insgesamt 29 Werke in
den USA schließen. Rund 14.000 Beschäftigte haben bereits
Vorruhestandsregelungen angenommen oder Abfindungen akzeptiert – die weit
überwiegende Zahl davon nach Ansicht von Delphi zu teure Mitglieder der
Gewerkschaft United Auto Workers (UAW). Ingesamt sollen 20.000 aller
Produktionsmitarbeiter in den USA bis zum Jahresende gehen. Gleichzeitig mit
diesen Maßnahmen werden Zentralfunktionen für die Bereiche Powertrain und
Klimaanlagen nach Europa verlagert, erklärte Thomas Aurich, Sprecher von
Delphi in Deutschland. |
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Kunststoff Information, Bad Homburg |
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10.10.2006 |
GM baut weltgrößte Flotte an Brennstoffzellenautos
Unter der Marke Chevrolet wird General Motors mehr als 100 "Equinox Fuel
Cell" fertigen und sie ab Herbst 2007 an Kunden aushändigen. Ziel dieses
ersten bedeutenden Flottentests (dies ist die weltgrösste Flotte mit 0
Emissionen) mit Brennstoffzellen-fahrzeugen ist es, umfassende Erkenntnisse
aus der täglichen Fahrpraxis zu gewinnen. Eine Vielfalt verschiedener Fahrer
wird die Autos auf unterschiedlichen Streckenprofilen testen. Getankt wird
Wasserstoff, Testgebiete sind die drei US-amerikanischen Regionen
Kalifornien, der Großraum New York und Washington D.C. |
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allradnews.at |
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06.10.2006 |
GM erteilt Renault/Nissan eine Abfuhr
Nach dem Scheitern der Gespräche mit GM über eine Dreier-Allianz suchen die
beiden Autobauer Nissan und Renault weiter nach einem Partner in
Nordamerika. Nissan bleibe zuversichtlich, dass die Kooperation mit Renault
um zusätzliche Firmen erweitert werden könne, sagte eine Sprecherin der
Japaner am Donnerstag. Damit rückt der US-Autokonzern Ford in den
Blickpunkt, der dafür Analysten zufolge als einziger noch in Frage kommt.
Die Nummer Zwei am US-Automarkt wollte sich zunächst nicht äußern. |
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handelsblatt.com |
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30.09.2006 |
Rennwagen-Studie Chevrolet WTCC Ultra
Die Rennwagen-Studie WTCC Ultra stellt Chevrolet auf dem Pariser
Automobilsalon (29. September bis 15. Oktober) vor. Das fahrfertige
Konzeptauto verfügt über die Abmessungen eines Kompaktwagens, ein radikal
sportliches Design und einen Dieselmotor mit 140 kW/190 PS. |
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auto-presse.de |
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30.09.2006 |
Rache mit Hörnern:
Dodge präsentiert den Avenger Concept
Dodge drängt nach Europa. Der Caliber fährt bereits, den Nitro kann man bald
bekommen. Jetzt nimmt sich die Marke mit dem Widder das so genannte
D-Segment, also den Markt für Mittelklasse-Limousinen, vor.
Der Avenger (Rache) wird sich als seriennahe Studie erstmals auf dem Pariser
Autosalon (30. September bis 15. Oktober 2006) in blutrünstigem Inferno-Rot
zeigen. Dodge legt auf einen kräftig sportlichen Auftritt großen Wert. Die
von den Amerikanern gefühlte Langeweile im Mittelklasse-Segment soll durch
den frischen Wind des Avenger weggeblasen werden. |
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Auto-News.de |
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30.09.2006 |
Neuheiten vom Autosalon Paris
der Marken finden Sie im nebenstehenden Link.
Alfa Romeo - Alfa 8C, Alfa 159, Alfa Spider
BMW - new X3, M6 Convertible, 6 Cylinder Engine (Diesel and Petrol) for the
3 Series
Cadillac - Cadillac SRX, Cadillac BLS, Cadillac Escalade
Chevrolet - WTCC Ultra concept car, Chevrolet Captiva, Chevrolet Epica,
Corvette
DaimlerChrysler - Dodge Avenger
Hummer - Hummer H3
Lancia - new Ypsilon, Delta
MINI - new MINI Cooper
Nissan - Qashqai
Opel - Opel Antara, Opel Corsa 3-door, Opel Corsa 5-door, Opel Corsa Van
concept car
Renault - Show cars unveiling
Saab - SAAB 9-3 Sports sedan, SAAB 9-3 Sports Combi, SAAB 9-3 Convertible,
SAAB 9-5 Sedan, SAAB 9-5 Sports Combi, SAAB 9-5 Bio Power
Volvo Cars - C30 |
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NewsMarket |
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27.09.2006 |
Feinstaub: Tempo 80 auf Autobahnen nichts als eine
Schikane
Die Bau- Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz der Kantone hat ein
Notfallkonzept gegen Feinstaub vorgestellt. In diesem Konzept ist auch die
Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen auf 80 km/h
vorgesehen.
Der ACS lehnt diese Massnahme dezidiert ab. Sie ist sachlich gesehen nichts
als eine Schikane und bezüglich der zu erzielenden Wirkung absolut
unverhältnismässig. Offensichtlich soll am Prügelknaben Individualverkehr
auf eindrückliche Art demonstriert werden, dass drastische Massnahmen
notwendig sind und durch die Verantwortlichen auch getroffen werden.
Effektive Auswirkungen auf die Feinstaublage hat die Massnahme aber nicht. |
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ACS |
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25.09.2006 |
Chrysler: LaSorda hofft auf die Wende
Der defizitäre amerikanische Autobauer Chrysler hofft auf eine Wende noch in
diesem Jahr. Chrysler-Chef Tom LaSorda sagte am Montagabend (25.9.) in
Detroit, angesichts geplanter Produktionskürzungen und neuer Modelle solle
Chrysler in wenigen Monaten der Umschwung gelingen.
"Wir sollten bis Ende des Jahres in guter Verfassung sein, das ist unser
Plan", betonte der Automanager.
Daimler-Chrysler hatte Mitte September überraschend angekündigt, dass
Chrysler in diesem Jahr statt eines Gewinns einen Verlust von rund einer
Milliarde Euro Chrysler hinnehmen. Hauptgrund ist die Kaufzurückhaltung der
amerikanischen Kunden, die angesichts der hohen Spritpreise lieber
sparsamere Fahrzeuge kaufen. Über 70 Prozent der Chrysler-Modellpalette
besteht aber aus eher Benzin-durstigen Automobilen.
Der chinesische Autobauer Chery bestätigte unterdessen, dass er mit
Daimler-Chrysler über den Bau eines Kleinwagens verhandelt. Die nach
Informationen aus dem Daimler-Chrysler-Konzern bereits für den Wochenanfang
in Aussicht gestellte Einigung über die Kooperation verzögert sich aus
unbekannten Gründen aber. Der Kleinwagen könnte als Dodge-Modell in den USA
angeboten werden. Es wäre das erste in China gebaute Fahrzeug, dass auf dem
größten Automobilmarkt der Welt verkauft würde. |
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Auto Motor und Sport |
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24.09.2006 |
Kalifornien verklagt Autokonzerne
Kaliforniens Gouverneur, fährt selbst Hummer, verklagt die größten
Autokonzerne. Der Kohlendioxidausstoß ihrer Autos sei eine "offentliche
Belästigung".
Mit einer weltweit einzigartigen Musterklage will Kalifornien sechs große
Autokonzerne für die Klimaerwärmung zur Rechenschaft ziehen. Der
US-Bundesstaat reichte Klage gegen Chrysler, General Motors und Ford sowie
die Nordamerika-Filialen der japanischen Autobauer Toyota, Honda und Nissan
ein. Ihre Fahrzeuge verpesten aus Sicht Kaliforniens die Luft mit dem
Treibhausgas Kohlendioxid. Damit will der konservative Gouverneur Arnold
Schwarzenegger offenbar sein Image als radikaler Grüner stärken. Im November
wird in Kalifornien gewählt.
In der Klage heißt es, die Unternehmen hätten durch die Produktion von
"Millionen Fahrzeugen, die zusammen enorme Mengen an Kohlendioxid
ausstoßen", eine "öffentliche Belästigung" geschaffen. |
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AutoBild.de |
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20.09.2006 |
GM erfindet das Auto neu: Sequel ist eine bessere,
sauberere, vom Erdöl unabhängige Lösung
Der Sequel ist ein Fahrzeug, das in nahezu jeder Hinsicht besser ist:
schneller, sicherer auf der Straße liegend, einfacher zu bedienen, leichter
herzustellen, attraktiver im Erscheinungsbild - und zugleich sicher und
umweltfreundlich mit Emissionen aus reinem Wasserdampf.
Der Sequel verändert sozusagen die DNS heutiger Automobile grundlegend,
indem er einen herkömmlichen, mit fossilen Brennstoffen betriebenen Motor
und mechanische Systeme durch Brennstoffzellenantrieb, Wasserstoff und
elektrische Systeme ersetzt.
Im Vergleich zu anderen Brennstoffzellen-Fahrzeugen bietet der unter der
Marke Chevrolet vorgestellte Sequel eine unübertroffene Reichweite von mehr
als 480 Kilometern und beschleunigt temperamentvoll in knapp zehn Sekunden
aus dem Stand auf Tempo 100. Dabei verfügt er über alle Vorzüge, die von
einem fünfsitzigen Crossover-Premium-SUV erwartet werden: beeindruckendes
Design, ein geräumiges Interieur, die komplett aus Aluminium gefertigte
Karosserie sowie eine Konstruktion nach allen geltenden
US-Sicherheitsstandards. Ein weiteres Kennzeichen ist das niedrige, einem
Skateboard ähnliche Chassis, das alle Komponenten von Hauptantrieb, Bremsen
und Fahrwerk in sich vereint. |

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pressrelations.de |
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19.09.2006 |
Wiedersehen mit dem "Carrera Cadillac"
Ingenieure von Cadillac haben eine Rekonstruktion eines Fahrzeuges fertig
gestellt, das in einem der härtesten Autorennen der Welt vor mehr als 50
Jahren die Menschen zum Staunen brachte: 1954 siegte ein privat eingesetzter
Cadillac im Straßenrennen "Carrera Panamericana".
1954 gingen mit Keith Andrews und Blu Plemons zwei amerikanische
Amateurfahrer im Cadillac 62 Coupé an den Start der Carrera Panamericana.
Dieses Autorennen wird auf öffentlichen Straßen in Mexiko ausgetragen und
führt über eine Distanz von 3114 Kilometer.
In der Vorbereitung auf die 2006er Auflage der "Carrera Panamericana" nahm
ein "neuer" Cadillac von 1954 bei GM in Michigan Gestalt an. Dieses Auto
wurde im Fahrzeug-Bestand von GM entdeckt. Die Rekonstruktion sollte die
gleichen Einzelheiten und sogar die gleiche Farbe wie das Original
enthalten. Einige Dinge wurden weiterentwickelt und die Sicherheit
verbessert. So kommt es im November 2006 zu einem Wiedersehen zwischen Blu
Plemons und dem Carrera Cadillac aus dem Jahr 1954. |

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rallye1.de |
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16.09.2006 |
Milliardenverlust: Für Ford geht es in USA ums Ganze
Der von Milliardenverlusten im Heimatmarkt geplagte US-Autokonzern Ford
verstärkt den Stellenabbau und schließt noch mehr Werke. Ford will
zusätzlich zu den bereits im ersten Quartal 2006 ausgeschiedenen 4000
nordamerikanischen Angestellten weitere 10000 Angestellte nach Hause
schicken. Damit wäre insgesamt ein Drittel aller Angestellten in Nordamerika
betroffen. Statt 14 werden jetzt bis 2012 insgesamt 16 nordamerikanische
Auto- und Zubehörfabriken geschlossen. Dadurch sollen bis 2008 fünf
Milliarden Dollar an Kosten im Vergleich zu 2005 eingespart werden.
Die meisten der betroffenen Angestellten werden Ford bereits bis Ende des
ersten Quartals 2007 verlassen. Sie erhalten Abstandpakete angeboten, doch
wurden auch Entlassungen nicht ausgeschlossen. Ford will außerdem bereits
bis 2008 bis zu 30000 nordamerikanische Arbeiter nach Hause schicken. Sie
erhalten bis zu 140000 Dollar Abstandszahlungen angeboten. Die
nordamerikanischen Produktionskapazitäten sollen bis Ende 2008 auf 3,6
Millionen Autos reduziert werden. Das sind 26 Prozent weniger als 2005.
Die Ford-Dividenden sollen ab dem vierten Quartal wegfallen, deutete der
Ford-Verwaltungsrat an. Das wäre die erste Dividendenaussetzung seit mehr
als zwei Jahrzehnten. Der neue Ford-Konzernchef Alan Mulally kündigte
außerdem an, dass bis Ende 2008 die nordamerikanische Produktpalette
erneuert wird.
Ford Europe und Südamerika werden hingegen 2006 "solid profitabel" sein. Für
den asiatisch-pazifischen Raum und Afrika sowie für die Luxusmarken-Sparte
Premier Automotive Group (Jaguar, Land Rover, Aston Martin und Volvo) werden
jedoch Verluste erwartet. Ford hat Aston Martin zum Verkauf gestellt. |
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dpa |
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14.09.2006 |
Chrysler kürzt Produktion von Hemi-Motoren
Die Produktion der Kraftpakete wurde jetzt um etwa 20 Prozent zurück
gefahren. Die mächtigen Motorkraftwerke haben großen Anteil am Aufschwung,
den Chrysler im vergangenen Jahr noch erlebt hatte. Vor allem die Amis
stehen auf den wuchtigen V8 mit seiner beeindruckenden Motorenpalette, die
zwischen 4,7 und 6,1 Liter Hubraum angesiedelt ist. |
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Auto Motor und Sport |
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14.09.2006 |
Der neue Wrangler von Jeep auch als viertürer
Die nächste Generation des Jeep Wrangler soll in der ersten Jahreshälfte
2007 auch in Deutschland angeboten werden, teilte der amerikanische
Automobilhersteller jetzt am Stammsitz in Auburn Hills im US-Bundesstaat
Michigan mit.
Nach Angaben wird es den Geländewagen zum ersten Mal in der Modellgeschichte
auf Wunsch in einer Version mit vier Türen und fünf Sitzplätzen geben. In
den USA kommt der neue Wrangler in diesen Tagen auf den Markt.
Im Zuge des Generationswechsels ist der Wrangler laut Jeep in jeder
Dimension gewachsen. Er biete nun bei einer Länge von 3,88 Metern mehr Platz
für bis zu vier Passagiere und Gepäck. Der viertürige Wrangler »Unlimited«
hat etwa 50 Zentimeter mehr Radstand und kommt laut Hersteller auf eine
Gesamtlänge von 4,40 Metern.
Angetrieben wird der Wrangler von einem 3,8 Liter großen Sechszylinder, der
in der amerikanischen Spezifikation 151 kW/202 PS leistet. Für Märkte
außerhalb der USA wird es den Geländewagen auch mit einem Dieselmotor geben.
Zur Serienausstattung gehören ein Elektronisches Stabilitätsprogramm und
mindestens vier Airbags.
Die Preise für den deutschen Markt stehen nach Angaben der Jeep-Vertretung
in Berlin noch nicht fest. In den USA kostet das Einstiegsmodell ohne
Allradantrieb 18 765 Dollar (etwa 14 812 Euro). Der Viertürer ist rund 1600
Dollar (etwa 1263 Euro) teurer. Weil schon der Vorgänger in Deutschland mehr
als 20 000 Dollar (rund 15 787 Euro) gekostet habe, könne man den USA-Preis
nicht für den Export übertragen. Vermutlich werde das Auto wegen der
besseren Ausstattung eher etwas teurer, heißt es in Unternehmenskreisen. |
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dpa/gms |
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13.09.2006 |
Hydrogen Not Gas Fuels GM's Chevrolet Sequel
Global concerns over fuel consumption have risen over the last few years due
to increasing problems in the oil industry. General Motor’s officials say
they are hoping to alleviate these concerns with the unveiling of the
Chevrolet Sequel – a petroleum-free vehicle. The Sequel, which debuted at
the 2005 North American International Auto Show in Detroit, uses renewable
hydrogen as a fuel and emits only water vapor. GM officials say the
five-passenger crossover SUV is the first car to integrate a hydrogen fuel
cell propulsion system with advanced technologies like wheel hub motors and
lithium-ion batteries. The Sequel can travel an estimated 300 miles between
fill-ups and can reach 60 miles-per-hour (mph) in 10 seconds. |
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GM Press |
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12.09.2006 |
Welche Auto-Marke gehört zu wem?
Die Konsolidierung der globalen Automobilindustrie schreitet in einem
atemberaubenden Tempo voran. Die neun führenden Gruppen mehr als drei
Viertel der gesamten weltweiten Produktion von 64.2 Millionen Fahrzeugen.
Dabei wird eine wachsende Anzahl von Fahrzeugen mit bekannten Markennamen
von Gemeinschaftsunternehmen in China und anderen neu industrialisierten
Ländern hergestellt. Die zunehmend engere Verflechtung der verschiedenen
Hersteller wird auf dieser Seite dargestellt. |
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Andy Virtualia |
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08.09.2006 |
Dodge Rückruf: Ram & Durango betroffen
Chrysler ruft in den USA rund 145.000 Pickups vom Typ Dodge Ram 1500 wegen
Problemen mit dem Airbag zurück. Weitere 35.000 Modelle werden wegen
Kurzschlussgefahr zurückbeordert.
An den Fahrzeugen aus dem Modelljahr 2006 werden die Beifahrerairbags
getauscht und die Steuerungssoftware neu programmiert. Die verbauten Airbags
seien bei bestimmten Sitzeinstellungen mit verschiedenen Rebord-Kindersitzen
nicht kompatibel. Zudem werden in 15.000 dieser Modelle die Sicherheitsgurte
getauscht, um sicherzustellen, dass alle Kindersitze ordnungsgemäß verankert
werden können.
In einer weiteren Rückruf-Aktion werden zudem rund 35.000 Dodge Durango der
Baujahre 2001 bis 2003 in die Werkstätten beordert. Zwischen den
Vordersitzen kann es zu einem Kurzschluss in der elektrischen Anlage und in
Folge zu einem Brand kommen. Verletzte habe es wegen der Mängel noch keine
gegeben. |
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Auto Motor und Sport |
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07.09.2006 |
Das schnellste Elektroauto der Welt: USA made
Tesla-Roadster. Die Entstehungsgeschichte des Tesla-Roadsters, des
schnellsten Elektroautos der Welt, ist kurios – und ein Lehrstück für
Innovation made in USA. Tesla-Roadster ist ein Sportwagen der in 4,2
Sekunden auf 100 Stundenkilometer spurtet – selbst der Supersportwagen
Porsche Carrera GT ist nur ganze drei Zehntel Sekunden schneller. Für den
beeindruckenden Vortrieb und eine Spitzengeschwindigkeit von 220 km/h sorgt
ein 248 PS starker Elektromotor, der seine Energie aus sage und schreibe
6831 wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus bezieht, wie sie auch in vielen
Laptop-Computern stecken. Mit einer Ladung des Batteriepakets kommt der
Roadster bei zurückhaltender Fahrweise immerhin etwa 400 Kilometer weit.
„Das ist ideal für Kurztrips am Tag“, meint der Konstrukteur. In der Nacht
wird das Auto ans Stromnetz gehängt. Das Aufladen an der heimischen
Steckdose über eine Mini-Elektrotankstelle, die in der Garage der Besitzer
ans Stromnetz angeschlossen wird, dauert etwas mehr als drei Stunden und
kostet beim derzeitigen Strompreis in Kalifornien etwa 2,50 Dollar. Da kommt
kein konventionelles Auto mit. |
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Menschen der Wissenschaft |
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07.09.2006 |
Chevrolet's Corvette Celebrates Golden Anniversary in
Racing
After 50 years of crossing multiple finish lines worldwide, Chevrolet's
Corvette is celebrating its golden anniversary in racing. The vehicle known
as the "muscle car," defied its age and recently won its racing class for
the fifth time in six years at Le Mans – a sports car endurance race. As
part of the celebrations, GM is releasing a production version of the Le
Mans racecar, a 505hp Corvette Z06. |
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the news market |
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30.08.2006 |
GM: Neuen Dieselmotor für die USA
Kurz vor Einführung des schwefelarmen Dieselkraftstoffs in den USA im Herbst
kündigt auch General Motors einen neuen Dieselmotor an. Von der Baugröße her
soll er laut GM dem "kleinen" V8-Benzinmotor entsprechen, aber 25 Prozent
weniger Kraftstoff verbrauchen. Er ist für Pick-up-Trucks unter 3,9 t
Gesamtgewicht gedacht und soll nach 2009 eingeführt werden. Der Hubraum des
Common-Rail-Turbo-Motors mit Fünffacheinspritzung und Partikelfilter ist
noch unbekannt. Laut US-Medien wird er irgendwo zwischen drei und 6,6 Litern
liegen. |
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Auto-Presse.de |
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18.08.2006 |
«Busse trotz Parkscheibe»
Der schweizer Staat zieht den Leuten das Geld immer dreisster aus der
Tasche. Er verteilt Bussen trotz korrekt eingestellter Parkscheiben. Wie das
geht lesen Sie im Link |
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Pressemeldung |
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11.08.2006 |
GM: Chevrolet Camaro, Produktionsbeginn 2008
Mieses US-Geschäft, korrigierter Quartalsverlust, Rückruf von 1,2 Mio.
Geländewagen – kaum ein Tag vergeht, an dem keine neue Horrormeldung über
das Befinden des weltgrößten Autokonzern General Motors (GM) über den Ticker
läuft. Doch es geschehen noch Wunder! Heute gab GM-Chef Rick Wagoner mit
großen Worten die Neuauflage des Chevrolet Camaro für Anfang 2009 bekannt:
"Der Camaro ist mehr als ein Auto. Er symbolisiert den Geist Amerikas und
unsere Liebe zum Automobil." Der Produktionsbeginn ist für Ende 2008
geplant.
Ungeachtet explodierender Spritpreise hatte GM bereits zur Detroit Motor
Show Anfang des Jahres genügend Marktpotenzial für ein PS starkes "Muscle
Car" entdeckt und eine Camaro-Studie vorgestellt, die in vielerlei Hinsicht
dem Urahn ähnelt. Geschwungene Dachlinie, tiefer Hüftknick und die massive
Front mit der breiten Kühlerpartie sind eine eindeutige Verbeugung vor dem
legendären 69er Camaro. Die laut Wagoner "überwältigenden, enthusiastischen"
Kundenreaktionen auf das Konzept sollen schlussendlich auch den Ausschlag
für den Bau des neuen Camaros gegeben haben. Und: Die Neuinterpretation
werde mit der Studie weitgehend identisch sein, heißt es aus Detroit.
Angeboten wird das neue Modell – wahlweise mit V6- oder V8-Motoren,
Handschaltung oder Automatik – vorerst nur in den USA. Mindestens 100.000
Camaros pro Jahr seien drin, rechnete GM-Manager Bob Lutz jüngst vor. Ein
Europa-Start werde derzeit gründlich geprüft. "Die besten Camaros waren
immer schön anzuschauen, und konnten es leistungstechnisch mit europäischen
GTs aufnehmen. Doch sie waren auch praktisch im Alltag und für viele jüngere
Kunden erschwinglich", so Wayne Brannon, Executive Director von Chevrolet
Europe, viel sagend. (rp) |
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autohaus.de |
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08.08.2006 |
«GM konzentriert sich auf den Wasserstoffantrieb»
Kurzfristig setzt auch General Motors auf den Hybridantrieb. Doch
langfristig setzen die Amerikaner andere Prioritäten. |
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tagesanzeiger.ch |
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06.08.2006 |
Ford USA ruft 1,2 Millionen Autos zurück
Der angeschlagene US-Autohersteller Ford hat am Donnerstag (3.8.) eine der
umfangreichsten Fahrzeug-Rückrufaktionen in seiner Geschichte gestartet. In
den USA müssen 1,2 Millionen Pickups, Geländewagen und Vans wegen
fehlerhafter Tempomaten zurück in die Werkstätten. |
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Auto Motor und Sport |
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21.07.2006 |
Ford weist Verlust aus
Die schwachen Absatzzahlen auf dem heimischen US-Markt lassen Ford weiter
leiden. Für das zweite Quartal meldet der zweitgrößte Autobauer der USA ein
Minus von 123 Millionen Dollar.
Selbst die Einmalbelastungen heraus genommen, blieb immer noch ein
stattliches Minus in Höhe von 48 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Im
gleichen Quartal des Vorjahres hatte Ford noch einen Gewinn von 936
Millionen Dollar gemeldet. |
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Auto Motor und Sport |
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18.07.2006 |
Ford USA: Mehr Garantie
Der amerikanische Autohersteller Ford wetzt im Kampf um US-Marktanteile eine
neue Waffe. Alle Modelle des Jahrgangs 2007 sollen eine deutlich erweiterte
Antriebsstrang-Garantie erhalten.
Galten für die Modelle von Ford, Lincoln und Mercury bisher drei Jahre oder
36.000 Meilen als Garantierahmen, so sollen für Ford und Mercury künftig
fünf Jahre und 60.000 Meilen als Garantiegrenzen für den Antriebsstrang
gelten. Lincoln-Modelle sollen gar sechs Jahre und bis zu 70.000 Meilen
Garantie erhalten. Die Mobilitäts-Garantie soll sich künftig an der Dauer
der Antriebsstrang-Garantie orientieren. |
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Auto Motor und Sport |
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12.07.2006 |
0,5-Promille-Grenzwert hat die Sicherheit auf den Strassen
erhöht
Eine erste Bilanz anderthalb Jahre nach der Senkung des Promille-Grenzwerts
von 0,8 auf 0,5 fällt positiv aus: Der neue Grenzwert ist gut akzeptiert,
drei Viertel der Personen mit Führerschein sind der Ansicht, die Senkung
habe "positive Auswirkungen" gehabt. Dies geht aus einer repräsentativen
Umfrage hervor, die das Marktforschungsinstitut amPuls im Auftrag der
Schweizerischen Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme, der
Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung und anderer Auftraggeber
durchgeführt hat. Die Zahl der Personen, die in Unfällen mit Alkoholeinfluss
schwer verletzt oder getötet worden sind, ging denn auch innert Jahresfrist
um 14 Prozent zurück. |
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SFA-bfu-Medienmitteilung |
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10.07.2006 |
Neuer Cadillac Escalade
Mit acht Zylindern, sechs Litern Hubraum, fünf Metern Länge, zwei Metern
Breite, vier angetriebenen Rädern, sieben Sitzen und drei
Klimatisierungszonen ist der Cadillac Escalade ein Auto der Superlative.
2006 präsentiert Cadillac die komplett neu entwickelte nächste Generation
des Fullsize SUV. Sein V8 mit 6,2 Litern Hubraum leistet 301 kW/409 PS.
Diese Kraft überträgt ein Sechsgang-Automatikgetriebe an verchromte Räder
mit bis zu 22 Zoll Durchmesser. |
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Cadillac Europe |
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10.07.2006 |
La nouvelle Cadillac Escalade
La deuxième génération du luxueux SUV Cadillac Escalade sera disponible en
Europe dès la fin de l’année et vendue à partir de 101’990 francs. Avec son
nouvel intérieur distinctif, un habitacle plus spacieux, un moteur V8 en
alu-minium 409 ch 6,2 litres muni d’une distribution à programme variable et
d’une boîte de vitesses automatique à six rapports, l’Escalade, nouveau
summum en termes de raffinement et de style, se distingue par son profil
instantanément reconnaissable et un handling encore amélioré. |
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Cadillac Europe |
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10.07.2006 |
GM für Gespräche mit Renault und Nissan
Der Verwaltungsrat wolle "mögliche Vorteile abwägen". Betriebsratschef Franz
warnt vor einer feindlichen Übernahme.
Der Verwaltungsrat des angeschlagenen Opel-Mutterkonzerns General Motors hat
sich für Sondierungsgespräche mit Renault und Nissan über eine mögliche
Allianz ausgesprochen.
Das Gremium autorisierte nach einer Telekonferenz am Freitag das
GM-Management, den Vorschlag zu prüfen und "die möglichen Vorteile einer
solchen Allianz abzuwägen". Damit solle der Rat bei der Entscheidungsfindung
unterstützt werden, hieß es in einer Erklärung von Ratsmitglied George
Fisher.
GM-Chef Rick Wagoner solle die Sondierungsgespräche leiten, hieß es weiter.
Der Verwaltungsrat war zusammengekommen, um über die Forderung seines
Großaktionärs Kirk Kerkorian zu beraten, der auf eine Beteiligung von
Renault und Nissan an General Motors dringt. |
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tirol.com |
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01.07.2006 |
Dodge Challenger kommt 2008
Nach 35jähriger Produktionspause kommt der Dodge Chalanger
2008 wirklich. Anlässlich des Pepsi 400 NASCAR Rennens wurde öffentlich
verkündet dass der Dodge Chalanger für die Produktion freigegeben ist. Das
Muscle Car kommt 2008 im Retrodesign von 1970 auf den Markt. |
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Preseemeldung DaymlerChrysler Group |
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29.06.2006 |
Hinten in der Mitte sitzt es sich besonders sicher
Welches Nesthäkchen kennt die Situation nicht: Der Kleinste
sitzt im Auto hinten in der Mitte - eingequetscht und nur mit Beckengurt.
Aber: Wie eine umfangreiche Analyse von Verkehrsunfällen in den USA ergab,
war das immerhin der sicherste Platz.
Dietrich Jehle, Notfallmedizinforscher von der Universität von Buffalo und
seine Kollegen durchforsteten Unfallstatistiken der staatlichen
Highway-Verkehrssicherheitsaufsicht. Zunächst werteten sie die
Überlebensraten von Fahrer und Beifahrer gegenüber Mitfahrern auf der
Rückbank aus - Daten von 27 098 Beteiligten standen ihnen hier zur
Verfügung.
Dann verglichen sie in einem zweiten Datenpool die Zahl der Todesfälle von
5707 Hinten-Mitte-Sitzern mit denen von 27 611 Fensterplätzlern. Und
stellten fest, dass die größere Knautschzone bei Seitenaufprall und die
geringere Schleuderkraft bei Überschlag mehr Mittelsitzern das Leben rettete
als ihren Nachbarn - vor allem, wenn sie angeschnallt waren und die
Mitfahrer am Fenster nicht.
Abgesehen von den Mortalitätsrisiken offenbarte sich auch der
Nesthäkchen-Effekt: Die Leute am Fenster waren im Schnitt zwanzig Jahre alt,
die in der Mitte fünf Jahre jünger. Und erschreckend: Fast die Hälfte der
Hintensitzer war nicht angeschnallt. Diesen Leichtsinn bezahlte über ein
Drittel davon mit dem Leben, während von denen mit Gurt über 85 Prozent
einen Unfall überstanden. |
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Preseemeldung |
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27.06.2006 |
USA: 35.000 GM-Mitarbeiter verlassen den Konzern
Rund 35.000 Mitarbeiter des weltgrößten Automobilkonzerns
General Motors haben einer Abfindung beziehungsweise einer
Vorruhestandsregelung zugestimmt. Das milliardenschwere
Restrukturierungsziel könnte dadurch schneller als erwartet erreicht werden. |
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Financial Times Deutschland |
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21.06.2006 |
Ford erwartet bis zu 11.000 angenommene Abfindungsangebote
Die Ford Motor Co., der zweitgrößte Automobilhersteller in
den USA, meldete am Montag, dass nach ihren Schätzungen voraussichtlich
10.000 bis 11.000 gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter ihre
Frühpensionierungs- und Abfindungsangebote bis zum Jahresende annehmen
werden.
Wie der sich in einer umfassenden Restrukturierung befindliche Konzern
bekannt gab, haben bis zum 1. Juni dieses Jahres rund 4.900 Mitarbeiter, die
zur United Auto Workers-Gewerkschaft gehören, seine Angebote akzeptiert,
darunter auch Mitarbeiter der Teile-Tochter Automotive Components Holdings
LLC.
Der Ford-Konzern will bis 2012 insgesamt 14 Werke schließen und sich von bis
zu 30.000 Arbeitern trennen, um seine verlustträchtige Nordamerika-Sparte
wieder in die Gewinnzone zu bringen.
Die Aktie von Ford Motor beendete den Handel gestern an der NYSE bei 6,74
Dollar. |
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Finanzen.net / Aktiencheck.de |
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14.06.2006 |
USA: Großer Rückruf für den Grand Cherokee
Daimler-Chrysler ruft in den USA den Jeep Grand Cherokee
wegen zwei Defekten zurück. Nach Angaben der amerikanischen
Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA müssen 111.687 Modelle aus dem Baujahr 2003
bis 2004 wegen eines Problems mit der Sitzheizung in die Werkstätten.
Bei Fahrzeugen mit Sitzheizung kann die elektrische Heizeinheit überhitzen
und im schlimmsten Fall zu einem Feuer führen. In der Werkstatt wird das
Sitzheizungelement ausgetauscht.
Bei 131.441 Grand Cherokee aus den Baujahren 2000 bis 2002 können außerdem
die Plastikflügel des Kühlerlüfters brechen und das Abschirmblech
durchschlagen. Hier befürchtet die NHTSA Personen könnten sich verletzen,
wenn die Motorhaube geöffnet ist. Beim Werkstattaufenthalt wird die
Lüftereinheit komplett ausgetauscht.
Europäische Fahrzeuge sind von dem Rückruf nicht betroffen, der Grand
Cherokee läuft in anderen Spezifikationen im Werk Graz vom Band. |
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Auto Motor und Sport |
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13.06.2006 |
Suzuki & GM: Gemeinsame Hybride für USA
Der japanische Kleinwagenhersteller Suzuki und der US-Konzern
General Motors (GM) planen angeblich die gemeinsame Entwicklung von
Hybrid-Autos für den nordamerikanischen Markt. Wie die gewöhnlich gut
informierte japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun" am Montag
(12.6.) berichtete, sollen die Autos etwa 2009 auf den Markt rollen.
Die beiden Unternehmen denken dabei an die Entwicklung von
Sport-Geländewagen (SUV) mit etwa drei Litern Hubraum. GM hatte seine
Beteiligung an Suzuki im März von 20 auf drei Prozent reduziert, doch geht
ihre Partnerschaft in Bereichen wie der gemeinsamen Produktion auf dem
nordamerikanischen Markt weiter. |
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Auto Motor und Sport |
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12.06.2006 |
Delphi und Gewerkschaft einig
DETROIT (dpa) Der größte amerikanische Autozulieferer Delphi
hat sich mit der US-Automobilarbeitergewerkschaft UAW und General Motors
(GM) auf ein neues Frühruhestandsabkommen für seine US-Arbeiter geeinigt.
Mit der Einigung über ein Frühruhestandsabkommen wird die Gefahr eines
Streiks bei Delphi stark reduziert. Dieser hätte GM und viele andere
Automobilhersteller stark getroffen. Delphi war aus der Autoteile-Sparte von
GM entstanden. Der Autozulieferer ist in große Schwierigkeiten geraten und
befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren.
Das erweiterte Ruhestandsabkommen geht über eine am 22. März getroffene
Vereinbarung hinaus. Es bietet amerikanischen Delphi-Arbeitern mit
mindestens 26 Jahren Betriebszugehörigkeit 140 000 Dollar Abstand, falls sie
alle Beziehungen zu Delphi und zu GM aufgeben, mit Ausnahme ihrer
kumulierten Pensionsansprüche. Arbeiter mit weniger als zehn Jahren
Betriebszugehörigkeit sollen der Mitteilung von Delphi und der Gewerkschaft
in Detroit zufolge 70 000 Dollar erhalten.
Delphi hat in den USA rund 33 000 Arbeiter, wovon etwa 23 000 von der UAW
(United Auto Workers) vertreten werden. Das erweiterte
Delphi-Frühruhestandsprogramm wird von GM mit finanziert. Delphi Corporation
verhandelt mit ihren anderen Gewerkschaften über ähnliche Vereinbarungen.
Ein New Yorker Insolvenzrichter hat angesichts der neuen Vereinbarung eine
Anhörung zu einem Antrag von Delphi bis auf den 11. August verschoben, die
bestehenden Tarifverträge aufzuheben und bestimmte Lieferverträge mit GM für
ungültig zu erklären. Damit haben Delphi, die Gewerkschaft und GM mehr Zeit
für einvernehmliche Vereinbarungen. Für den Fall einer richterlichen
Aufhebung der Tarifvereinbarungen hatte die Gewerkschaft mit einem Streik
gedroht.
Delphi will in großem Stil Kosten sparen, um sich im Rahmen des
Insolvenzverfahrens zu sanieren. GM will sein angeschlagenes
nordamerikanisches Autogeschäft ebenfalls auf Vordermann bringen. Der
weltgrößte Autokonzern will seinerseits bis 2008 rund 30 000
nordamerikanische Stellen streichen und ein Dutzend Fabriken schließen. |
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Wiesbadener Kurier |
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06.06.2006 |
1720 Corvettes müssen in die Werkstatt
Für etwa 700 Chevrolet Corvettes der Baujahre 2005 und 2006
wird derzeit in Deutschland ein Rückruf vorbereitet. Wie ein Sprecher des
Importeurs Kroymans auf Anfrage von AUTO SERVICE PRAXIS Online mitteilte,
müssen bei den Sportwagen die herausnehmbaren Dächer überprüft werden. Es
bestehe die Gefahr, dass sich die bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit die
Klebeverbindung zwischen Dachteil und Karosserie löse und damit das Dach
während der Fahrt nicht mehr ausreichend gesichert ist.
Betroffen seien nur die lackierten Dächer, nicht aber die semi-transparente
Ausführung, erklärte der Sprecher weiter. Diese werden in der Werkstatt
kontrolliert und ggf. ausgetauscht bzw. ein neuer Haftschaum aufgetragen. In
Europa muss General Motors 1.720 Einheiten, in den USA 30.793 zurückrufen.
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General Motors |
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06.06.2006 |
General Motors investiert 332 Mio. Dollar in Getriebewerk
Der US-Automobilkonzern General Motors Corp. (GM) (ISIN
US3704421052/ WKN 850000) teilte am Donnerstag mit, dass er 332 Mio. Dollar
in sein Getriebewerk in Warren im US-Bundesstaat Michigan investieren wird.
Mit der Investition ist das Werk in der Lage, künftig effizientere
Sechs-Gang-Automatikgetriebe für den 2007er Pontiac G6, den neuen 2007er
Saturn Aura und die drei neuen Crossover-Modelle Saturn Outlook, GMC Arcadia
und Buick Enclave zu produzieren. Bei den Modellen handelt es sich um
Fahrzeuge mit Frontantrieb. |
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finanzen.net |
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31.05.2006 |
Corvette & Matiz Rückruf von Chevrolet
Chevrolet ruft weltweit Corvette-Modelle aus den Baujahren
2005 und 2006 in die Werkstätten zurück - in den USA sind 30.793 Fahrzeuge
betroffen.
Beim Corvette kann sich während der Fahrt das rund fünf Kilo schwere
herausnehmbare Serien-Dach lösen. Nach Angaben der amerikanischen
Verkehrssicherheitsbehörde löst sich die Klebeverbindung zwischen dem
Dachteil und dem Magnesiumrahmen. Insgesamt sind 21 Fälle bekannt geworden.
In Deutschland sind vom Rückruf 523 Chevrolet Matiz wegen Problemen mit dem
Beifahrerairbag betroffen. Bei den Modellen aus dem Bauzeitraum vom 30. Juni
2004 bis 16. Oktober 2005 muss das komplette Airbagmodul ausgewechselt
werden. Beim Auslösen könne sich der Gasgenerator vom Gehäuse trennen,
wodurch ein Verletzungsrisiko für den Beifahrer entstehe.
Alle Erstbesitzer betroffener Fahrzeuge werden direkt angeschrieben, der
Werkstattbesuch ist kostenlos. |
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Auto Motor und Sport |
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29.05.2006 |
Dodge lässt bei VW entwickeln!
Volkswagen entwickelt nach Angaben der Branchenzeitung
"Automotive News Europe" einen Kleinwagen für die Daimler-Chrysler-Marke
Dodge. "Unsere Ingenieure arbeiten an einem Modell", sagte
VW-Produktionsvorstand Reinhard Jung dem Blatt.
Die Chrysler-Gruppe wolle in den USA einen Kleinwagen anbieten, um gegen die
Kraftstoff sparende Konkurrenz antreten zu können. Eine endgültige
Entscheidung über das gemeinsame Programm sei jedoch noch nicht gefallen.
Dodge erwäge, das von VW entwickelte Modell nicht nur in den USA, sondern
weltweit zu vermarkten.
"Das ist eine denkbare Option", sagte ein Vorstandsmitglied von
Daimler-Chrysler der Branchenzeitung. "Wir sprechen darüber, Technologien
gemeinsam zu nutzen."
Beide Unternehmen hätten entschieden, dass der VW-Polo als Basis für das
Dodge-Modell zu klein sei. Das von VW vorgeschlagene Fahrzeug basiere
vielmehr "der Größe nach auf dem früheren Jetta", sagte
VW-Produktionsvorstand Jung. "Aber wir brauchen noch eine endgültige
Einigung über das Konzept." Über potenzielle Märkte sei bereits gesprochen
worden, nicht aber über Produktionsstandorte. |
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Auto Motor und Sport |
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11.05.2006 |
Strassen- und Autosteuern des Bundes im Jahr: Rund 8,5
Milliarden Franken
Im vergangenen Jahr 2005 haben die
Strassenbenützer wiederum die Strasseninfrastruktur und einen Grossteil der
neuen Schieneninfrastruktur bezahlt. Die Gesamteinnahmen des Bundes aus
Strassen- und Autosteuern beliefen sich auf rund 8'500 Millionen Franken.
Das waren 678 Millionen Franken mehr als im Jahr 2004 – dies insbesondere
aufgrund der Erhöhung der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) um
rund 50 Prozent. |
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strasseschweiz FRS |
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11.05.2006 |
Impôts routiers et automobiles fédéraux en 2005: environ
8,5 milliards de francs
L’an passé, les usagers de la route ont payé
une fois de plus l’infrastructure
routière et une bonne partie de la nouvelle infrastructure ferroviaire. Au
total, la Confédération a encaissé quelque 8'500 millions de francs sous
forme d’impôts
routiers et automobiles. Ce montant dépasse de 678 millions celui de 2004 –
cela notamment en raison de l’augmentation de moitié environ de la redevance
sur les poids lourds liée aux prestations (RPLP). |
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strasseschweiz FRS |
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11.05.2006 |
GM Europe Opens New European Design Center
The center, located in Ruesselsheim, Germany,
is part of GM’s strategy to strengthen product development and will be an
integral part of the company’s global design network. Nearly 350 people will
design new products for brands such as Saab, Opel, Vauxhall and Saturn.
“Design is already one of the most crucial elements of our business and will
continue to be in the future,” said Carl-Peter Forster, president of GM
Europe. |
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Pressemeldung |
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10.05.2006 |
Ölpreis leicht gesunken
Der Ölpreis ist am Mittwoch (10.5.) in
Erwartung steigender Benzinvorräte in den USA leicht gesunken. Ein Barrel
(159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kostete am Morgen
70,53 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als zum Handelsschluss am
Dienstag. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verbilligte sich um 18 Cent auf
70,90 Dollar. |
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Pressemeldung |
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21.04.2006 |
Der Schweizerische Strassenverkehrsverband FRS heisst neu
strasseschweiz
strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS: So heisst neu die
Dachorgani-sation des privaten Strassenverkehrs und der Automobilwirtschaft
in der Schweiz. Im Jahr seines 60-jährigen Bestehens hat sich der
Schweizerische Strassenverkehrs-verband FRS einen neuen Namen und ein
moderneres „Outfit“ gegeben. Gleichzeitig ist das Generalsekretariat von der
Schwanengasse 3 in Bern an die Mittelstrasse 32 im Stadtberner
Länggassquartier disloziert und führt dort im „Haus des Autos“ seit dem 10.
April 2006 die Verbandsgeschäfte. |
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strasseschweiz FRS |
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21.04.2006 |
La Fédération routière suisse s’appelle désormais
routesuisse
routesuisse – Fédération routière suisse FRS:
voilà comment s’appelle désormais l’organisation faîtière du trafic routier
privé et de la branche automobile suisses.
L’année de son 60e anniversaire, la Fédération routière suisse FRS s’est
donné un nouveau nom et une présentation moderne. Simultanément, le
secrétariat général a déménagé de la Schwanengasse 3 à la Mittelstrasse 32
dans le quartier bernois de la Länggass. Dans cette «Maison de l’automobile»,
routesuisse conduit les affaires de l’association depuis le 10 avril
dernier. |
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routesuisse FRS |
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21.04.2006 |
Pirelli stellt 30-Zoll-Reifen vor
Im Rahmen der New York Auto Show hatte Pirelli Nordamerika (PTNA/Pirelli
Tire North America) angekündigt, „etwas Großes“ vorstellen zu wollen. Dabei
handelt es sich um einen "Scorpion Zero Asimmetrico" in der Größe 315/30
R30, der jetzt in Serie gehen soll und in der MIRS-Fabrik von Rome
(Georgia/USA) gefertigt wird. Pirelli ist damit nach Kumho der zweite
Reifenhersteller, der einen 30-Zoll-Reifen präsentiert. Man sei sich darüber
im Klaren, dass keine grossen Stückzahlen zu erwarten seien, meint
PTNA-Präsident Guy Mannino, man bediene eine allerdings sehr beachtete
Nische und setze ein Zeichen in diesem Markt, in dem Pirelli es für möglich
hält, dass 22 Zoll zur Norm wird bei „Light Trucks“. |
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Reifenzeitung |
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18.04.2006 |
USA: Marktanteil der "Großen Drei" rutscht 2006 unter
50-%-Marke
Detroit, 13. 4. 06, wop - Der Autoabsatz in Nordamerika zeigt, dass sich der
Einbruch der US-Autoanbieter 2006 ungebremst fortsetzt. In einem Markt, der
im März auf Jahresbasis um 3 % schrumpfte, brach der Pkw- und
Nutzfahrzeugabsatz von GM um fast 15 % ein. Anders die asiatische
Konkurrenz: Bei Toyota stieg nach Marktzahlen der Auto Data Corp. der Absatz
um 6,9 %. |
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vdi-nachrichten.com |
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15.04.2006 |
Buick Enclave: Vision eines neue Luxus-Crossover
Buick enthüllt auf der Detroit Motorshow den
Enclave - die Vision eines neuen Luxus-Crossover-Modells, das den neuen,
jugendlichen Charakter von Buick verkörpert. Der Enclave hat eine
kraftvolle, athletische Erscheinung, die die romantischen Elemente aus der
Buick-Tradition zusätzlich betont. Die Formgebung des Enclave bestimmen
subtile, fließende Linien, die für eine eigenständige, harmonische Optik
sorgen. Dynamische, juwelenartige Frontscheinwerfer (mit mitlenkendem
Kurvenlicht) und Rückleuchten tragen zum eleganten Erscheinungsbild bei. Ein
großes Panaromadach erstreckt sich von der ersten bis zur dritten Sitzreihe. |
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auto-presse.de |
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15.04.2006 |
Ford
GT (40) wird zum Jubiläum gebaut!
Die Jubiläumsausgabe des Ford GT 40 wird derzeit in New York präsentiert.
Auf der North American International Auto Show wurde die neue Gt 40 Studie
gezeigt und sogleich zu einer Sensation. Bereits 45 Tage später überraschte
Ford die Welt erneut, als das Unternehmen bekannt gab, dass die Studie in
kleiner Serie bereits produziert wird. |

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auto-presse.de |
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14.04.2006 |
Start der New York International Automobile Show
Mehr als 43 Fahrzeugbauer aus Amerika, Japan und Europa präsentieren die
neuesten und heißesten (Power-)Modelle und (Hybrid-)Motoren, Konzeptautos,
Trucks, technische Neuigkeiten und alternativen Treibstoff. Viele der
vorgestellten Fahrzeuge befinden sich noch in der Entwicklungs- oder
Designphase, andere stehen bereits kurz vor der Massenproduktion.
- GM Saturn PreVue (Konzept)
- GM Saturn AURA
- GM Saturn SKY
- GM Saturn OUTLOOK
- Jeep® Patriot
- Jeep® Wrangler mit vier Türen
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New York International Automobile Show |
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12.04.2006 |
Runflat-Reifen verdrängen Reserverad
Reifen mit Notlauf-Eigenschaften, Noträder, Reparaturkit oder halt doch das
herkömmliche Reserverad? Keine Frage: Die Zeichen stehen eindeutig auf
Runflat-Reifen. |
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tagesanzeiger.ch |
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05.04.2006 |
Dodge Caliber ab Sommer mit VW-TDI
Allen Synergie-Beteuerungen zum Trotz: Wenn im Sommer mit dem Caliber das
erste Dodge-Modell neben der Viper auf dem deutschen Markt sein Debüt
feiert, wird die Diesel-Variante nicht von einem Mercedes-Motor angetrieben,
sondern von einem VW-TDI. |
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Autokiste |
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04.04.2006 |
Continental übernimmt Autoelektronik-Sparte von Motorola
Hannoveraner Dax-Konzern zahlt für das
Telematik-Geschäft eine Milliarde Dollar - 4500 neue Mitarbeiter - Weitere
Zukäufe nicht ausgeschlossen. |
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Die Welt.de |
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31.03.2006 |
Dodge Caliber greift Golf-Klasse an
Leipzig (rpo). Dodge greift in Europa an und hat sich zur Premiere
ausgerechnet die hartumkämpfte Golf-Klasse ausgesucht. Der Caliber startet
am 10. Juni in Deutschland und ist ein 4,41 Meter langer Fünfsitzer. Von
Golf, Astra und Co. unterscheidet er sich durch seinen muskulösen Auftritt
in SUV-Manier. |
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RP Online |
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30.03.2006 |
Legales parkieren!? IG Motorrad kämpft
Die IG Motorrad hat im letzten Jahr schon Gespräche mit der Polizei des
Kantons und der Stadt Zürich (betrifft auch Bern, Basel etc.) geführt, um
die Unhaltbarkeit der aktuellen Situation dort zu dokumentieren. Jetzt
fordern wir Lösungen von den Verantwortlichen auf Regierungsebene! Es kann
nicht sein, dass die Behörden und Verwaltungen den Töff- und Motorradboom
der letzten Jahre verschlafen oder bewusst verdrängen, die Zahl der
Töffparkplätze ständig reduzieren und dann daraus über Bussen noch Kapital
schlagen! |

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IG Motorrad |
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29.03.2006 |
GM erste Entlassungswelle
General Motors (GM) entlässt seit Dienstag
Hunderte von Angestellten an 30 US-Standorten. Wie die US-Wirtschaftsagentur
"Bloomberg" berichtete, werden die Entlassungen das ganze Jahr über
fortgesetzt. Dies sei Teil des GM-Plans, die Zahl der Angestellten und
Kontrakt-Mitarbeiter von 36.000 in diesem Jahr um rund sieben Prozent zu
verringern. Die beurlaubten Angestellten erhalten nach Darstellung von
"Bloomberg" ein Monatsgehalt je Jahr Betriebszugehörigkeit, höchstens aber
15 Monatsgehälter. Die Entlassungen erfolgen in allen Unternehmensbereichen. |
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Autohaus online |
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28.03.2006 |
Mit Tempo 280 in den Tod
Miami - Der amerikanische Rennfahrer Paul Dana ist am Sonntag tödlich
verunglückt. Der 30-Jährige war im Warm-up zum 300-Meilen-Rennen der Indy
Racing Leage (IRL) in Miami in den Wagen seines Landsmannes Ed Carpenter
gerast, der nach einem heftigen Aufprall gegen die Begrenzungsmauer mitten
auf der Strecke des Oval-Kurses zum Stehen gekommen war. Es ist der dritte
Todesfall in der Geschichte der IRL. |
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Kölner Stadt Anzeiger |
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23.03.2006 |
Corvette C6.R Historischer Sieg
Die Corvette schreibt im Motorsport ein neues Kapitel in
ihrer Legende. Mit einem Klassensieg für GT1-Fahrzeuge und einem dritten
Platz im Gesamtklassement feierte Corvette Racing bei den „Zwölf Stunden
von Sebring“ am Wochenende einen historischen Sieg in einem
Rennklassiker. Das Langstreckenrennen in Florida markierte vor 150.000
Zuschauern das 50jährige Jubiläum der Corvette im Motorsport. 1956
entwickelte der legendäre Fahrer und Konstrukteur Zora Arkus-Duntov den
Plan, die Corvette erstmals bei einem Höhepunkt im internationalen
Renngeschehen einzusetzen, eben den 12 Stunden von Sebring.
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Cadillac & Corvette
(Switzerland) GmbH
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Corvette C6.R Victoire historique remportée lors d'une
grande classique
La Corvette écrit une nouvelle page d'histoire
légendaire du sport automobile. En l'emportant dans la classe GT1 et en
réalisant une troisième place au classement général, le Corvette Racing a
célébré en fin de semaine, lors des «12 heures de Sebring», une victoire
historique dans une grande classique du genre. Cette compétition longue
distance en Floride, devant 150'000 spectateurs, a aussi signifié le 50ème
anniversaire de la Corvette dans le sport automobile. Le pilote et
constructeur légendaire Zora Arkus-Duntov avait développé en 1956 déjà
l'idée d'engager pour la première fois la Corvette sur la scène
internationale de la compétition automobile, précisément aux 12 heures de
Sebring. |
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Cadillac & Corvette (Switzerland) GmbH |
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23.03.2006 |
Ist
das die Rettung für GM?
Der bankrotte US-Automobilzulieferer Delphi hat
sich mit der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) auf einen Plan für die
Frühverrentung geeinigt. Ein Lichtblick auch für den Ex-Mutterkonzern von
Delphi, General Motors. |
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boerse.ard.de |
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21.03.2006 |
Lage
bei General Motors spitzt sich zu
Verlust steigt durch Sanierungskosten bei früherer Zulieferertochter Delphi
auf 10,6 Mrd. Dollar |
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Die Welt.de |
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16.03.2006 |
FAAS
HDV erfolgreich, Vorstand bestätigt
An der 23. HDV (Hauptdelegiertenversammlung) konnte die Föderation
Amerikanischer Autoclubs Schweiz zwei neue Mitgliedclubs begrüssen. Die
"V8-Cruisers Winterthur", die durch den Präsident Marcel Perroulaz
vorgestellt wurden begrüssten die FAAS Mitglieder mit einem kräftigen
Applaus. Der "Hoopers US and Custom Car Club" aus Boniswil wurde ebenso
willkommen in die FAAS aufgenommen.
Im diesjährigen Wahljahr stellte sich der bisherige Vorstand erneut zur
Verfügung. Die Wahl erfolgte einstimmig. Als Revisoren standen Mike McCardel,
bisher und Walter Hurschler, neu zur Wahl. Diese wurden ebens einstimmig für
die nächsten 2 Jahre gewählt. |
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FAAS |
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06.03.2006 |
Captiva: Ein neues Kapitel in der Chevrolet-Geschichte
Genf. Mit dem neuen Captiva, dem ersten
kompakten SUV der Marke mit Dieselantrieb, beschleunigt Chevrolet seine
Produktoffensive in Europa. Zugeschnitten auf die europäischen Straßen und
Kunden wird der Neuling mit einem modernen
Zwei-Liter-Commonrail-Direkteinspritzer mit 150 PS lieferbar sein. Wie die
beiden Benzin-Motorisierungen (2,4-Liter-Vierzylinder und 3,2-Liter-V6)
sorgt der Turbodiesel für kultivierte Fahrleistungen. Der Captiva ist
außerdem das erste Fahrzeug mit Elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP) im
europäischen Modellprogramm von Chevrolet. Er feiert seine Weltpremiere auf
dem Genfer Automobilsalon (2. bis 12. März 2006) und kommt ab Sommer zu den
Händlern in Europa. |
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GM Suisse |
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06.03.2006 |
GM in Europa -
Das Pflänzchen Hoffnung blüht auf
GM steckt in der Krise. In den USA fehlen dem gerade-noch-größten
Automobilhersteller der Welt mehrere hundert Millionen Dollar. Und auch in
Europa ist die Bilanz im Soll. Aber hier blüht zumindest das Pflänzchen
Hoffnung. Der Dünger heißt Opel. |
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Spiegel Online |
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27.02.2006 |
Autogewerbe erhält drei neue Berufe
Das zunehmende Nebeneinander von Mechanik und
Elektronik wirkt sich im Autogewerbe nun auch auf die Ausbildung aus: Per 1.
Januar 2007 werden die Berufe Automechaniker und
Fahrzeug-Elektriker-Elektroniker in den neuen Beruf Automobil-Mechatroniker
zusammengefasst. |
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Auto Gewerbeverband Schweiz |
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20.02.2006 |
20% weniger Verkehrstote
Drastischer Rückgang der Strassenverkehrsopfer
in der Schweiz: Im Jahr 2005 hat sowohl die Zahl der Getöteten (von 510 auf
409 / minus 20%) als auch jene der Schwerverletzten (von über 5500 auf 5000
/ minus 10%) deutlich abgenommen. |
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bfu |
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17.02.2006 |
Greatest Auto Race 2008": Das Rennen um die Welt mit Alternativantrieb &
Oldtimern in Konkurrenz
Mit Alternativbrennstoff- und Hybridantrieb ausgestatte Fahrzeuge werden in
der einzigen Veranstaltung dieser Art, einem Rennen um die Welt, das von New
York City, USA, bis nach Paris, Frankreich, führen wird, um einen Preis von
USD 1 Millionen gegeneinander antreten. Dies gab Rally Partners, Inc., der
Veranstaltungsorganisator, bekannt. Der Startschuss für die "Great Race
2008" genannte Rallye wird am 12. Februar 2008 in New York City erfolgen,
auf den Tag genau 100 Jahre nach dem Beginn des "Greatest Auto Race" in
derselben Stadt, und sich mit einer Länge von ca. 35.000 km im wesentlichen
nach der Route des 1908-Rennens richten. |
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Great Race Adventure |
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15.02.2006 |
Chicago Auto Show: Dodge rüstet den Caliber auf
Die
Abteilung "Street and Racing Technology (SRT4 der Chrysler Group wartet bei
der heute eröffneten Chicago Auto Show mit einer aufgerüsteten Variante des
SUV Dodge Caliber auf. Dessen aktuelle Version Caliber SRT4 leistet 223 kW
(300 PS), also 63 kW oder 85 PS mehr der Vorgänger in der SRT-Reihe. Ein
Preis für den neuen 4,4o Meter langen "Renner" steht noch nicht fest. Aber
mit aggressiver Preisgestaltung darf gerechnet werden. |
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Auto Motor und Sport |
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08.02.2006 |
Cadillac am Genfer Automobilsalon 2006
Cadillac BLS: Schweizer Premiere der viertürigen
Premium-Mittelklasselimousine.
Europa-Premiere für die zweite Generation des Cadillac Escalade.
CTS, SRX, XLR und STS in der Modellausführung 2006.
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Cadillac & Corvette
(Switzerland) GmbH
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Cadillac au Salon de l’Automobile de Genève 2006
Cadillac BLS: première suisse de la berline Premium de classe moyenne.
Première européenne de la Cadillac Escalade de deuxième génération.
Millésime 2006 des modèles CTS, SRX, XLR et STS. |
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Cadillac & Corvette (Switzerland) GmbH |
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08.02.2006 |
Corvette am Genfer Automobilsalon 2006
Corvette Z06: Die schnellste und leistungsstärkste Serien-Corvette ist
der Star am auf dem Stand des US-Sportwagenherstellers. Die sechste
Generation der Corvette wird am Salon mit dem neuen
Sechsstufen-Automatikgetriebe vorgestellt
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Cadillac & Corvette
(Switzerland) GmbH
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Corvette au Salon de l’Automobile de Genève 2006
Corvette Z06 : la Corvette de série la plus rapide et la plus puissante
débarque au Salon de l’Automobile de Genève.
La sixième génération de la Corvette sera présentée au Salon avec la
nouvelle boîte automatique à six rapports. |
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Cadillac & Corvette (Switzerland) GmbH |
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03.02.2006 |
Politik und Ihre Wahrheit mit dem Feinstaub
Wiedereinmal nimmt die Politik die falschen Grundlagen um Entscheide zu
fällen. Die Feinstaubdebatte will uns weismachen, der Feinstaub rühre fast
ausschliesslich vom „Bösewicht“ Strassenverkehr her. Dies entspricht nicht
der Wirklichkeit. Ein Grossteil des Feinstaubs ist nicht hausgemacht, so
leidet zum Beispiel das Tessin unter den aus Oberitalien hergewehten
Schadstoffen. In der Region Zürich kann der Feinstaub unterteilt werden in
55% Nichtverbrennung (hier ist die SBB mit dem Bremsabrieb zuzuordnen), 20%
Benzin / Diesel / Heizöl und 25% übrige Verbrennung.
„Benzin / Diesel / Heizöl“ Anteil im Detail:
Der Strassenverkehr erzeugt einen 7% Anteil des Feinstaubs. Weitere 7% sind
der Land- & Forstwirtschaft (gefliessentlich totgeschwiegen) zuzuordnen,
dies notabene unter dem Label „grün“ und „öko“. Auch die Bauindustrie trägt
mit 4% ihren Anteil bei, der Rest von 2% ist Dritten zuzuweisen. Steigt man
auf den Öffentlichen Verkehr muss man wissen, dass nur gerade jeder 6.
Dieselbus mit einem Partikelfilter ausgerüstet ist. Warum geht nicht der
Staat mit gutem Beispiel voran? |
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FAAS |
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02.02.2006 |
Prügelknabe Automobilsport
Enttäuscht und auch überrascht hat der
Automobil Club der Schweiz (ACS) davon Kenntnis genommen, dass der
Bundesrat die parlamentarische Initiative zur Aufhebung des Verbotes von
Rundstreckenrennen in der Schweiz ablehnt.
Der ACS beurteilt die
Begründung des Bundesrates als wenig stichhaltig. Es ist
unverhältnismässig, wenn als Grund für die Aufrechterhaltung des Verbots
der erhöhte Schadstoffausstoss und Energieverbrauch sowie die
Beeinträchtigung der Lebensqualität der Bevölkerung ins Feld geführt
werden.
Offenbar geht es einmal mehr
darum, am Automobil ein Exempel zu statuieren. Die vom Bundesrat
angeführten Auswirkungen und Belastungen treten bei praktisch jedem
Grossanlass auf. Wer so argumentiert, setzt deshalb zum Beispiel auch
ein Fragezeichen hinter die Beteiligung der Schweiz an der Durchführung
einer Fussball Europameisterschaft oder Anlässe wie den jährlich
stattfindenden Radwettkampf Tour-de-Suisse.
Sportliche Herausforderungen
und Wettkämpfe gehören zum Menschen und zu unserer Gesellschaft. Warum
ausgerechnet das dermassen weit verbreitete und viel genutzte Automobil
ausgeklammert bleiben soll, ist bei einer objektiven Betrachtung nicht
nachvollziehbar.
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ACS |
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31.01.2006 |
Corvette Z06 Pace Car an der Daytona
500
Der
Supersportwagen aus den USA zum zweiten Jahr in Folge im Rampenlicht am
populärsten Autorennen der NASCAR-Serie |
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Cadillac & Corvette
(Switzerland) GmbH
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La Corvette Z06 élue pace car de
Daytona 500
Pour la deuxième fois consécutive, la
voiture de sport américaine d’exception est sous les feux de la rampe de la
course automobile la plus populaire de la série NASCAR |
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Cadillac & Corvette (Switzerland) GmbH |
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28.01.2006 |
Sind die Motorradfahrer die Buhmänner für das
bfu und Astra?
«Abschuss» bleibt das grösste Risiko - Nach wie
vor sind Motorradfahrer im Strassenverkehr mehrheitlich Opfer und nicht -
wie auch vom bfu immer wieder sugeriert wird - Täter.
Auch ohne "via sicura" sank die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmer 2005
auf 400 (in den 70er Jahren waren es noch bis zu 1'700 pro Jahr).
Berücksichtigt man bei den Motorradfahrern auch noch die Verdoppelung der
eingelösten Motorräder und Scooter zeigt sich, dass sich die Zahl der
tödlich und schwer Verletzten pro 10'000 Töffs zwischen 1994 und 1998 um
26%, zwischen 1998 und 2004 noch um 2.6% reduzierte.
Ganz besonders ist zu beachten, dass zwei Drittel aller Unfälle (64%)
Kollisionen waren, bei denen die Schuld allein dem Unfallgegner lag; in der
Regel hatte er die Vorfahrt des Motorradfahrers missachtet. Die Details dazu
finden sie im SINUS Report 2005 Sicherheitsniveau und Unfallgeschehen im
Strassenverkehr des bfu. |
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IG Motorrad |
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27.01.2006 |
Milliarden-Miese: General Motors rollt bergab
Detroit - Der weltgrößte Autohersteller General
Motors hat im vergangenen Jahr einen gewaltigen Verlust von fast 8,6
Milliarden Dollar eingefahren. Schuld war vor allem das schlechte Geschäft
in den USA, wo ein Minus von 5,6 Milliarden Dollar anfiel. Hoffnungszeichen
gibt es jedoch aus Europa: das Sanierungsprogramm bei Opel zeigte erste
Erfolge. |
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Merkur-Online.de |
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26.01.2006 |
Road Pricing keine Lösung!
(ACS) Mit Road Pricing werden keine Probleme gelöst.
Anstatt eine der Nachfrage gerechte Strasseninfrastruktur bereit zu stellen,
soll über den Preis für die Strassenbenutzung ein Verzicht auf das Fahren
mit dem Auto erzwungen werden. Eine wirksame Entlastung des Strassennetzes
erfolgt mit diesem System leider nur, wenn die Preise so angesetzt werden,
dass sich breitere Kreise der Bevölkerung das Autofahren nicht mehr leisten
können. Ob das tatsächlich dem Willen des Schweizervolkes entspricht?
Mit Überraschung hat der Automobil Club der Schweiz von den vom Bundesamt
für Strassen (ASTRA) vorgestellten Modellen für die Einführung von Road
Pricing Kenntnis genommen. Auch Schweizer Fachleute, die an der Realisierung
der Road Pricing Lösung in London aktiv beteiligt waren, sind sich einig,
dass mit entsprechenden Systemen Verkehrsprobleme höchstens entschärft, aber
nicht gelöst werden können. Der Bundesrat hat erkannt, welche Massnahmen zur
Problemlösung in den Agglomerationen und auf den Nationalstrassen
erforderlich sind und diese im Rahmen der Veröffentlichungen zum geplanten
Infrastrukturfonds klar formuliert. Die Lancierung der Diskussion um Road
Pricing dient weder dem Verständnis für die Belange des Infrastrukturfonds
noch wird er dessen Einführung vereinfachen. |
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ACS |
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25.01.2006 |
CO2-Abgabe zurückweisen
Bern - Die nationalrätliche Kommission für Umwelt, Raumplanung und
Energie (UREK) beantragt dem Plenum, den CO2-Abgabesatz an den Bundesrat
zurückzuweisen. Die UREK will den Bundesrat beauftragen, innert 18 Monaten
nach der Einführung des «Gebäuderappens» die Rechtsgrundlagen für den Bezug
und die Verwendung des bestehenden Klimarappens auf Treibstoffen und des
neuen «Gebäuderappens» vorzulegen. |
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Nachrichten.ch |
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23.01.2006 |
Ford schliesst 14 Fabriken
Ford will in Nordamerika noch einmal bis zu 30’000 Stellen abbauen und
in den nächsten Jahren insgesamt 14 Fabriken stilllegen. Damit wird die
Kapazität auf dem Heimmarkt um über einen Viertel zurückgefahren. Erst vor
vier Jahren hatte Ford ein ähnlich massives Restrukturierungsprogramm
angekündigt. |
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NZZ Online |
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15.01.2006 |
Chrysler Imperial - Konkurrenz für RR &
Maybach
Die amerikanische Hälfte von DaimlerChrysler zeigt in Detroit eine
Studie, die als neues Flaggschiff der Marke in Serie gehen könnte. Die
klassische Limousine basiert technisch auf dem 300 C, ist aber von fast
maybachschen Dimensionen und mit einem sehr repräsentativen Design gesegnet. |
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Focus Online |
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14.01.2006 |
Shelby Cobra Concept: Ein Hauch von Retro
Ford zeigt auf der Motor Show in Detroit die Studie Shelby Cobra Concept.
Im Innenraum sind sämtliche Bedienelemente in minimalistischem Design
sinnvoll platziert, um schon damit die Ausrichtung der Studie auf pures
Fahrvergnügen zu betonen. Dafür garantieren der 6,4-Liter-V10-Motor mit
einem Aluminium-Block und -Zylinderköpfen, der bei einem maximalen
Drehmoment von 501 Nm eine Höchstleistung von 489 kW/605 PS freisetzt. |
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auto-presse.de |
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11.01.2006 |
Chevrolet Camaro Concept - Die Wiedergeburt
Chevrolet präsentiert auf der Detroit
Motorshow ein Konzeptauto, das an die legendären Camaro-Versionen Mitte
der 60er Jahre anknüpft. |
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auto-presse.de |
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11.01.2006 |
Dodge Challenger: Der Wiedergeborene
Man sieht sich immer zweimal im Leben: Dodge lässt auf der Detroit Motor
Show den Challenger wieder auferstehen. Zunächst erhält das Publikum einen
Blick auf die Ikone der klassischen Musclecars als Studie. Angetrieben wird
der Sportler von einem Hemi V8-Motor. |
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auto-presse.de |
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11.01.2006 |
Europäische Autobauer in den USA erneut
abgestraft
Insgesamt verhängte die Behörde CAFE vergangenes Jahr Verbrauchsstrafen
von fast 32 Millionen Dollar, etwa 90 Prozent betrafen europäische
Hersteller. |
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auto-presse.de |
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10.01.2006 |
Ford in Detroit: Zwei neue Serienmodelle und
zwei Studien
Ford Edge und Shelby GT500 sowie die Studien Reflex und F-250 Super
Chief |
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auto-news.de |
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08.01.2006 |
Cadillac Escalade ESV setzt neue Maßstäbe
Escalade ESV des Modelljahrgangs 2007 feiert sein
Debüt bei der Detroit Auto Show |
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SpeedHeads |
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08.01.2006 |
Chrysler will an Rekordabsatz anknüpfen
DETROIT () - Der US-Autobauer Chrysler will sein
hohes Tempo bei neuen Produkten halten. 2006 würden zehn neue Modelle auf
den Markt kommen, sagte Chrysler-Chef Tom LaSorda am Sonntag auf der
Autoshow in Detroit (USA). "Und 2007 werden wir die Produktoffensive
fortsetzen", kündigte das DaimlerChrysler-Vorstandsmitglied an. Einen
Ausblick auf die Absatzziele gab LaSorda nicht und meinte lediglich, dass
Chrysler weiter wachsen müsse.
Chrysler hat als einziger der drei US-Autokonzerne im vergangenen Jahr
seinen Marktanteil (13,6 Prozent) erhöhen und den Auto-Absatz steigern
können. |
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dpa-AFX |
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05.01.2006 |
GM auf der Los Angeles Auto Show: Spaß und
Effizienz bei den neuen Modellen von Chevrolet, GMC, SAAB; Premiere des
Pontiac Power-Roadsters |
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Presseportal.de |
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04.01.2006 |
Volkswagen und Chrysler bauen gemeinsam
Mini-Van |
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Autohaus Online |
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03.01.2006 |
Leistungsstarke Sportversion: Pontiac
Solstice GXP |
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Speed Heads - Ahaus,Nordrhein-Westfalen |
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02.01.2006 |
2006 North American International Auto Show
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FAAS |
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