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modellautos4you.ch - Faire Preise für den Modellautoliebhaber.
 
 
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31.12.2007

Dream - Cadillac Eldorado Brougham 1957
Vorsprung durch Technik. Vor 50 Jahren hätte diesen Audi-Slogan lieber Cadillac für sich nutzen sollen. Denn was GM an Hightech in seinen 57er Eldorado Brougham gepackt hat, wäre reif fürs Guinnessbuch der Rekorde gewesen.

Kein anderes Auto hatte mehr Extas
Cadillac war seit langem auf dem Automobilsektor Amerikas innovativste Marke, wenn nicht der Welt. Schon früher machte Cadillac durch Pioniertaten von sich reden. 1912 führte es den elektrischen Anlasser ein, zwei Jahre später debütierte der erste Großserien-V8 im so genannten Typ 51, ab 1929 gab es das Synchron-Getriebe. Seit 1954 spendierte Cadillac als erster Hersteller seinen sämtlichen Modellen eine hydraulische Servolenkung. Die Krönung aber dürfte der 16-Zylindermotor gewesen sein. Vollmundig kündigte die Cadillac-Werbung 1930 "Eine Leistungsentfaltung, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat" an. Und die Texter versprachen nicht einmal zu viel. Denn der erste je in einem Personenwagen eingebaute V16-Motor revolutionierte das Fahrerlebnis. Trotz Weltwirtschaftskrise entschieden sich bis 1937 rund 3900 wohlhabende Käufer für diese ultimative Luxuslimousine "Series 452".
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stern.de

24.12.2007

Corvette bringt neue Hochleistungsversion
Auf der NAIAS 2008 feiert die neue Corvette ZR1 Weltpremiere; stärker als die C06 und bäriger als die Z06. Die ungewohnt dezent gestaltete US-Flunder greift mit einem 620 PS starken V8-Small-Block die Megasportler aus dem Hause Porsche, Ferrari, Mercedes und Lamborghini an. Ein scharfer Westwind traf die europäische Konkurrenz bisher nur von Dodge.
Die Corvette ZR1
Der bereits in den normalen Corvette-Versionen kräftige Achtzylinder bekommt durch eine Turboladung Flügel und nur der Himmel scheint die Grenze des machbaren zu sein. 6,2 Liter Hubraum, Power-Turbo, 463 kW / 620 PS und grandiose 823 Nm Drehmoment hat es im Hause GM bisher noch nie gegeben. Alles Hände voll zu tun, für die mächtigen 335er-Hinterreifen. Ein neu entwickeltes manuelles Sechsganggetriebe mit Zwei-Scheiben-Kupplung sorgt dafür, dass die brachiale Motorleistung in allen Lebenslagen auf die Straße gebannt werden kann.
autogazette.de

24.12.2007

Umweltsünder Auto: Hummer sauberer als Toyota Prius!
Wenn in die Umweltkosten auch der Aufwand für die Entsorgung eines Fahrzeugs, die Beseitigung des Motors mit Altöl und der Batterie mit giftigen Chemikalien eingerechnet werden, müssen neben dem Spritverbrauch auch Lebensdauer und Kilometerleistung eines Fahrzeugs herangezogen werden.
Damit allerdings werden die gängigen Vorstellungen von Gut und Böse im Fahrzeugpark völlig auf den Kopf gestellt: Der Auto-Experte Art Spinella hat verglichen, wie stark die Umweltgesamtbelastung eines Autos ist, wenn die Produktion, der Transport der verwendeten Materialien in die Fabrik und die spätere Entsorgung eingerechnet werden. Danach käme der Toyota Prius, der wegen seines Hybrid-Antriebs als das umweltfreundlichste Auto propagiert wird und rund fünf Liter auf 100 Kilometer verbraucht, schlechter weg als das Fahrzeug, das allgemein als Symbol für Dekadenz schlechthin gilt - der Hummer mit mindestens 13 Litern Verbrauch. Wegen der großen Batterien für den Hybrid-Antrieb und die Verwendung von Leichtmetall benötige man bereits für die Herstellung des Prius 50 Prozent mehr Energie als beim Hummer. Zudem hat der Prius nach Angaben von Toyota eine Lebenserwartung von lediglich 100 000 Meilen, während der Hummer für bis zu 300 000 Meilen konstruiert wird.
welt.de

24.12.2007

General Motors erhöht Modellpreise
Der Automobilhersteller General Motors (News/Aktienkurs) hebt die Preise für die Modelle des Jahres 2008 um bis zu 1.500 Dollar an. Die Maßnahme sei auf die gestiegenen Kosten für Rohstoffe und Stahl zurückzuführen. Der Preis pro Fahrzeug soll um durchschnittlich 1,5 Prozent zulegen. Dies teilte General Motors am Dienstagabend mit.
Im Rahmen der Anpassungen sind für den 2008 Chevrolet Malibu LS keine Änderungen vorgesehen. Dagegen werde der Preis für den Cadillac XLR um 1.500 Dollar angehoben. Die Preise für die meisten Fahrzeuge sollen um 100-500 Dollar steigen. Von den Anpassungen sind Fahrzeuge, die sich bereits in den Beständen der Händler befinden nicht betroffen.
finanznachrichten.de

12.12.2007

Knight Rider-Neuauflage: Ford Shelby Mustang GT500KR in der Hauptrolle
Wer erinnert sich nicht an die legendäre Serie „Knight Rider“ aus den 1980er-Jahren, in denen Michael Knight, gespielt von David Hasselhoff, als moderner Ritter zusammen mit seinem sprechenden Wunderauto KITT (Knight Industries Two Thousand) das Unrecht und Verbrechen bekämpfte. Auf Basis dieser Serie legt der amerikanische TV-Sender NBC „Knight Rider“ als Film neu auf, den die Macher voraussichtlich am 17.02.2008 in den USA zeigen. Bei Erfolg wird es sogar eine neue „Knight Rider“-Serie geben. Während von 1982 bis 1986 ein Pontiac Trans Am den mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten Sportwagen verkörperte, übernimmt diese automobile Hauptrolle jetzt ein tiefschwarzer Ford Shelby Mustang GT500KR.  ....
speedheads.de

14.12.2007

Winterreifenpflicht in Österreich für ALLE
Ab 1. Januar 2008 gilt in Österreich die Winterreifenpflicht.
Für alle, die nach Österreich zum Wintersport einreisen, gilt die Winterreifenpflicht.
Sollten Fahrer zwischen dem 1. November und dem 15. April bei Eis, Matsch und Schnee noch mit Sommerreifen unterwegs sein, drohen saftige Bußgelder zwischen 35 und 5000 Euro. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass das Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen wird.
Zu beachten ist: Schneeketten als Alternative zu Winterreifen sind nur dann erlaubt, wenn die Fahrbahn mit einer Eis- oder Schneeschicht komplett bedeckt ist und die Oberfläche der Fahrbahn nicht beschädigt wird.
  pressemeldung

12.12.2007

Dodge Challenger SRT8: Große Bestell-Flut
Eines der berühmtesten Muscle Cars der 1970er-Jahre feiert eine phänomenale Rückkehr: der Dodge Challenger SRT8. Anfang 2006 zeigte Dodge eine moderne, vollblütige Studie, die amerikanische Autoenthusiasten so sehr erfreute, dass man beschloss, das Auto im Jahre 2008 auf den Markt zu bringen. Obwohl die Serienversion erst im Februar 2008 auf der Chicago Auto Show ihre Weltpremiere feiern wird, begann Dodge diese Woche mit der Annahme der Vorbestellungen für eine limitierte Vorserie, da sich die Amerikaner um das Auto reißen. Schon am ersten Tag lagen bei Dodge über 4.300 Order vor. Der Preis beträgt 37.995 US-Dollar, aktuell umgerechnet rund 25.965 Euro. Im Frühling 2008 sollen die ersten Kunden ihren neuen Challenger in Empfang nehmen können.  ....
speedheads.de

12.12.2007

Chevrolet präsentiert Captiva Sport
Chevrolet hat die Modellreihe Captiva um den "Sport" erweitert. Die Variante ist ab sofort bei den Händlern bestellbar. Mit dem Modell entspricht der Hersteller der stark zunehmenden Nachfrage nach einem ebenso markant wie elegant gestalteten SUV. Er wird wahlweise mit einem Zwei-Liter-Common-Rail-Dieselmotor oder einem Sechszylinder-Benzinmotor angeboten.
Äußere Erkennungsmerkmale sind 18-Zoll-Alufelgen in Satinsilber, neu gestaltete Scheinwerfer und Rückleuchten im Schwarzchrom-Design, vordere Stoßfänger und Auspuffendrohre in neuem Design, schwarz abgesetzte Stoßfänger und Seitenschutzverkleidung sowie Nebelleuchteneinfassungen, Türgriffe und Dachreling in Satinsilber. Im Innenraum sollen zweifarbige Ledersitze (rot/schwarz) mit Kontrastnaht und Applikationen in Carbon-Optik den sportlich akzentuierten Charakter unterstreichen.
Vom Captiva sind seit seiner Einführung im Jahr 2006 insgesamt 4900 Einheiten in Deutschland verkauft worden, in Europa waren es im gleichen Zeitraum mehr als 43 000.
motorzeitung.de

12.12.2007

Chrysler ruft über 500.000 Fahrzeuge der Reihe Dodge zurück
New York (AFP) — Der US-Autobauer Chrysler ruft weltweit über 570.000 Pickup-Trucks der Reihe Dodge zurück. Bei den Modellen Dodge Dakota, Dodge Durango, Dodge Ram Van und Dodge Ram aus den Jahren 2001 und 2002 müssten einige Teile des Getriebes ausgetauscht werden, teilte der Hersteller mit. Grund sei eine Abnutzung der Automatikgangschaltung bei einigen Fahrzeugen. Dabei bestehe die Gefahr, dass das Auto ungewollt die Parkstellung verlasse.
Nach Chrysler-Angaben sind neun Fälle bekannt, bei denen Menschen im Zusammenhang mit einer fehlerhaften Gangschaltung leicht verletzt wurden. Das Unternehmen will die betroffenen Besitzer im Januar 2008 kontaktieren. Bis dahin rät der Konzern, beim Parken immer die Handbremse anziehen.
afp

12.12.2007

Ford testet Plug-In-Hybrid-Fahrzeug in Kalifornien
Ein Plug-In-Hybridfahrzeug von Ford rollt derzeit zu Testzwecken über die Straßen von Süd-Kalifornien. Basis für den Prototypen ist das SUV Ford Escape Hybrid mit seiner Kombination aus Elektro- und Ottomotor. Der an einer haushaltsüblichen Steckdose wiederaufladbare Prototyp verfügt zusätzlich über leistungsstarke Lithium-Ionen-Akkus. Beim Anschluss an 120 Volt sind die Batterien nach sechs bis acht Stunden vollständig aufgeladen. Damit kann das SUV rund 48 Kilometer im reinen Elektrobetrieb zurücklegen. So sinkt der Durchschnittsverbrauch des Pkw auf bis zu 1,96 Liter je 100 Kilometer. Sobald die Batterien leer sind, schaltet der Ford automatisch und vom Fahrer unbemerkt auf den bekannten Elektro-Otto-Hybridbetrieb um.
Vom Wettbewerber Toyota ist bereits ein Plug-In-Hybrid auf Basis des Prius unterwegs. Auch bei diesem Fahrzeug sollen eine stärkere Batterie und die Möglichkeit der externen Stromaufladung die rein elektrischen Fahranteile erhöhen. Dadurch sinkt der CO2-Ausstoß des Fahrzeugs auf Werte deutlich unter 100 Gramm pro Kilometer.
allrad-news.de

12.12.2007

Rückruf: 1,17 Millionen Fahrzeuge von Ford
Der US-Fahrzeughersteller Ford ruft in dem USA 1,17 Millionen Fahrzeuge wegen einer Fehlfunktion des Motorsensors zurück. Die Fehlfunktion kann zum Ausfall des Motors führen und soll nach Angaben von Ford bisher 14 Unfälle verursacht haben, die alle ohne Personenschäden verliefen.
Betroffen sind Geländewagen, Trucks und Vans, die in den Jahren 1997 bis 2003 gebaut worden sind. Alle diese Fahrzeuge haben als Antrieb einen 7,3 Liter-Dieselmotor.
wunschauto24.com

12.12.2007

Tom Kaulitz von Tokio Hotel fährt Cadillac
Den Himmel in einem Cadillac zu finden hat in der Popmusik Tradition – spätestens seit dem Hit "Heaven is in the Back Seat of my Cadillac" von Hot Chocolate aus dem Jahr 1976. Himmlisches Vergnügen soll ein Cadillac auch Tom Kaulitz bereiten. Der Gitarrist der derzeit erfolgreichsten deutschen Band Tokio Hotel übernahm jetzt im Hamburger Autohaus Dello einen neuen Escalade Sport Luxury. Das komfortable Allradfahrzeug überreichten Ulrich Mehling, Geschäftsführer der Cadillac Corvette HUMMER Deutschland GmbH und Michael Babick , der Geschäftsführer des Autohauses. ....
lifepr.de

12.12.2007

Hummer H3 Black Edition
Hummer legt speziell für Europa eine exklusive, auf nur 50 Exemplare limitierte „Black Edition“ des H3 auf. Das Sondermodell basiert auf dem Hummer H3 Adventure, der - wie der Name schon sagt - durch eine erhöhte Geländegängigkeit besonders glänzt und serienmäßig unter anderem über ein spezielles Offroad-Fahrwerkspaket verfügt. ....
speedheads.de

09.12.2007

Affront gegen Steuerzahler und Privatverkehr
Der Automobil Club der Schweiz lehnt die Einführung von Road Pricing in Städten und Agglomerationen grundsätzlich ab. Dem heutigen Entscheid des Bundesrates, eine Grundlage zu schaffen, um Road Pricing vorerst „nur“ testen zu können, begegnet er mit Unverständnis. Andernorts durchgeführte „Versuche“ haben gezeigt, dass die erforderliche Infrastruktur sehr teuer ist. So wurden in Stockholm für einen entsprechenden Versuch 600 Millionen Schweizer Franken aufgewendet. Ausserdem ist bekannt,
dass 40% der Einnahmen aus Road Pricing für den Betrieb des Systems aufgewendet werden müssen. Entweder ist der Bundesrat bereit, entsprechende Summen an Steuergeldern in den Sand zu setzen oder er wendet bewusst die berühmte Salamitaktik an. Ehrlicher und transparenter wäre es, dem Volk eine Verfassungsänderung zur Abstimmung vorzulegen und damit als erstes einen Grundsatzentscheid fällen zu lassen.
acs.ch

09.12.2007

Grundsätzliche Ablehnung zum Road Pricing
strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS lehnt die
Einführung von Road Pricing in Städten und Agglomerationen grundsätzlich ab. Daran ändert auch der heutige Entscheid des Bundesrats nichts, eine Grundlage zu schaffen, um Road Pricing vorerst „nur“ testen zu können.
strasseschweiz

09.12.2007

Refus de principe de péages routiers
routesuisse – Fédération routière suisse FRS rejette par principe l’introduction de péages routiers dans les villes et les agglomérations. La décision d’aujourd’hui du Conseil fédéral de créer une base légale pour «simplement tester» le péage urbain n’y change rien.
strasseschweiz

04.12.2007

Dodge tritt 2008 unter dem Charger-Label an
2008 gibt es in der NASCAR nur mehr ein Modell und das ist das Car of Tomorrow. In der abgelaufenen Saison ließ Dodge das CoT unter dem Label Avenger antreten, während die alten Silhouetten mit dem traditionellen Namen Charger an den Start gingen.
Dieser Name wird auch 2008 beibehalten werden, wie Dodge nun offiziell bestätigt hat: "Der Rennsport ist die DNA von Dodge", erklärte Dodge-Direktor Michael Accavitti. "Die Renntradition von Dodge umfasst zwar mehrere Modelle, aber der Charger bildet dabei den Grundstock."
motorsport-total.com

04.12.2007

GMC Terrain für den Mittleren Osten
GM hat mit dem Chevrolet Captiva ein echtes Weltauto aufgelegt. Jetzt startet ein weiterer Ableger unter dem Label GMC im Mittleren Osten. GMC Terrain  
Der GMC Terrain feiert auf der Dubai Motor Show Premiere. Technisch ist er eng mit seinen Schwestermodellen Chevrolet Captiva, Saturn Vue und Opel Antara. Optisch grenzt er sich durch eine neue Frontschürze und neue Scheinwerfer ab. Als kleinstes Modell der GMC-Palette soll der Terrain das neue Einstiegsmodell für den arabischen Raum bilden. Der Allradler wird mit ESP, ABS, Bergabfahr-Assistent, Bremsassistent sowie in zwei Ausstattungsvarianten und zwei Motoren angeboten.
auto motor sport

04.12.2007

Chrysler 300C: Zakspeed baut den SuperStar
Das deutsche Motorsportunternehmen Zakspeed baut für die italienische Tourenwagenserie SuperStars ein Fahrzeug auf Basis des Chrysler 300C SRT8. Der Prototyp wird auf der Essen Motor Show präsentiert. 
 Zakspeed
Der Rennwagenhersteller speckt den Zweitonner 300C auf 1.400 Kilogramm ab und steigert die serienmäßigen 430 PS des 6,1-Liter-V8-Motors auf 600 PS. Die Leistung wird bei der Rennversion mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe verwaltet und über 18 Zoll-Räder und 265er Pneus auf den Boden übertragen.
Aerodynamisch optimiert wird die fünf Meter lange Limousine durch Front- und Heckspoiler. Zusätzlich wird die Spur um 15 Zentimeter verbreitert und die Karosserie mittels Sportgewindefahrwerk tiefer gelegt. Mit dem Chrysler 300C wird eine neue Marke in der italienischen SuperStars-Serie vertreten sein. Bisher teilen Audi RS4, BMW M5 und 550i, Cadillac CTS-V, Maserati Quattroporte, Mercedes C55-63 und Jaguar S-Type R das Feld unter sich auf. Erste Testfahrten des SRT8 plant Zakspeed Anfang 2008.
auto motor sport

27.11.2007

GM schlägt zurück
Nachdem Toyota mit dem Prius den Markt der Elektro-Benzin-Hybriden beherrscht, geht General Motors jetzt in die Offensive: Sein Chevrolet Volt soll deutlich länger nur im umweltfreundlichen Strombetrieb rollen.
Auch Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger zeigt sich interessiert an dem neuen Chevrolet.     Foto: ap
Es war eine Aussage, auf die alle Freunde des umweltfreundlichen Individualverkehrs gewartet hatten: Ja, sagte General Motors-Produktentwicklungschef Bob Lutz auf der "Reuters Autos Summit"-Konferenz in dieser Woche in Detroit, beim Auslieferungstermin des Chevrolet Volt in drei Jahren werde es bleiben.
taz.de

27.11.2007

Tuning in Las Vegas
Auf der Messe SEMA zeigen die amerikanischen Tuner, was sie können.

Bildstrecke mit 40 Fotos
 
welt.de

27.11.2007

Hummer 2008 neue Modelle
Zum Modelljahr 2008 hat GM den Hummer H2 komplett überarbeitet und umfangreiche Änderungen durchgeführt. Das Armaturenbrett wirkt durchdachter, das Interieur ist deutlich hochwertiger verarbeitet und die neue Rückfahrkamera macht das Einparken leichter.
Vor allem aber übertrumpft der neue 6,2 l V8 Motor den Vorgänger mit ca. 400 PS um gut 80 PS und das Automatikgetriebe, das mit seinen 6 Gängen jetzt zwei Schaltstufen mehr als bisher hat, schaltet dadurch souveräner und geschmeidiger.
"Insgesamt lässt sich der H2 noch angenehmer fahren als bisher. Er ist und bleibt ein geschmeidiger Cruiser, aber einer mit reichlich Kraft und, falls erforderlich, genügend Temperament für einen schnellen Überholvorgang. Bei unseren Probefahrten in den USA waren wir restlos begeistert von dem "neuen" H2 und eins war klar, wir brauchen schnellstmöglich das neue Modell", so John Godehardt, Geschäftsführer bei yellowhummer.
lifepr

20.11.2007

Car of the Year 2008: Cadillac CTS
The Cadillac CTS has been named the 2008 Car of the Year by “Motor Trend” magazine. General Motors reports the 2008 CTS sport sedan has earned wide acclaim with consumers globally since its launch in early fall 2007. GM reports luxury car buyers are responding similarly, with CTS U.S. sales increasing 75% in October. Cadillac was the first automaker ever to win the Car of the Year in the magazine's inaugural year of 1949. It won again in 1952 and 1992.
thenewsmarket.com

20.11.2007

Cadillac Escalade Platinum mit LED Scheinwerfer
Einen Voll-LED-Scheinwerfer hat Hella für den Cadillac Escalade Platinum entwickelt. Damit ist das Fahrzeug nach Angaben des Lippstädter Licht- und Elektronikspezialisten das erste SUV, das mit dieser Lichttechnik ausgerüstet wird. Mit einer Farbtemperatur von etwa 5.500 Kelvin liegt die Lichtfarbe der weißen LEDs deutlich näher am Tageslicht (etwa 6.000 Kelvin) als das Xenonlicht (circa 4.000 Kelvin), teilt Hella mit. Darüber hinaus ließen sich zwei Funktionen - etwa Abblend- und Tagfahrlicht - mit einer Lichtquelle abdecken.
In den USA sind Scheinwerfer mit LEDs für Hauptlichtfunktionen nach den dort gültigen SAE-Normen bereits zulässig. In Europa ist nach Angaben von Hella mit einer entsprechenden Zulassung bis 2008 zu rechnen.
automobil-industrie.de

20.11.2007

Chrysler nach Daimler: Ein Höllenhund am Steuer?
Sanierung: Die Geschicke liegen wieder im eigenen Land. Für den Finanzfonds als Neo-Eigner geht es um die „Rettung einer amerikanischen Ikone“ – und vielleicht auch um ein paar verdiente Dollar.
Als quasi Sofortmaßnahme hat Neo-Chrysler-Boss Robert Nardelli 24.000 Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt. Das hat die schlimmsten Erwartungen übertroffen, vermutlich niemanden überrascht und dürfte erst der Anfang sein. Überhaupt, dieser Nardelli: für den einfachen Arbeiter ein Höllenhund himself. Nach sieben Jahren bei Home Depot, einer US-Baumarktkette, wurde der Manager, den man sich holt, wenn es etwas zu sanieren gibt, mit einer monströsen Abfertigungssumme auf den Weg geschickt. Als Zeichen der Demut begnügt sich Nardelli bei Chrysler mit einem Dollar Jahreseinkommen. Was ihn (neben der Aussicht auf zu erwartende Aktiengewinne, das schon) ernähren soll, ist der noble Charakter des Unterfangens: Die Rettung einer amerikanischen Ikone – Stoff für Geschichtsbücher, wenn es funktio­niert. Und offensichtlich hat jemand einen Plan, wie es funktio­nieren könnte.
....
diepresse.com

20.11.2007

Automobilhersteller forcieren Elektroantrieb
Strengere Abgas-Richtlinien und technischer Fortschritt machen Fahrzeuge mit Elektroantrieb für die Automobilhersteller mittlerweile interessant.
Der Wettbewerber GM plant für Anfang 2008 die ersten Fahrtest mit dem Chevrolet Volt. Bereits 2010 solle das Fahrzeug auf den Markt kommen, sagte GM Vice Chairman Bob Lutz auf der Los Angeles Autoshow und bestätigte damit einen Bericht des "Wall Street Journal" von Ende September.
Die Konzernschwester Opel hat auf der IAA das Elektromobil Flextreme vorgestellt. Wie der Chevrolet Volt nutzt auch die Monocab-Studie das Elektronantriebskonzept E-Flex. Der Flextreme fährt 55 Kilometer nur mit elektrischem Antrieb. Im Bedarfsfall lädt ein Turbodieselmotor die Batterie, so dass das Fahrzeug bis zu 715 Kilometer ohne Stopp zurücklegen. ...
faz.net

20.11.2007

1934er Oldie Coupé mit umweltfreundlichen 500 PS
Chevrolet präsentiert einen echten Hot Rod, der es sowohl mit Power als auch unter Umweltaspekten in sich hat. Das getunte Chevrolet Coupé aus dem Jahre 1934 besitzt 500 PS, eine über den Rahmen abgesenkte Karosserie und verkürzte Dachsäulen, wodurch sich Windangriffsfläche und Gewicht verringern und Beschleunigung sowie Endgeschwindigkeit erhöhen. Genaue Peformance-Werte sind nicht bekannt.
Mit dem Hot Rod möchte Chevrolet ein modernes Statement setzen, das auch unter Umweltaspekten getunte Fahrzeuge mit individuellem Stil möglich sind. Statt des ursprünglichen V8-Triebwerks schlägt unter der Motorhaube ein turboaufgeladener Ecotec-Motor mit 2,0 Litern Hubraum, der neben herkömmlichen Benzin auch mit Ethanol (E85) fährt. Die Kraftübertragung des Hot Rods erfolgt über ein manuelles 5-Gang-Getriebe.
Die mit 104 RON höhere Oktanzahl von E85 ermöglicht ferner einen früheren Zündzeitpunkt als im Betrieb mit Benzin, so dass sich mehr Leistung ohne das gefährliche „Klopfrisiko“ erzeugen lässt. Der Umbau-Kit hin zum Betrieb von umweltfreundlichem Ethanol basiert auf einem Kit, den General Motors bereits für eine Serienproduktion testet. ...
speedheads.de

20.11.2007

Chevrolet bringt den "Beat"
Chevrolet bringt die Basis-Demokratie in den Autobau: Vor knapp einem Jahr auf der New York Auto Show zeigten die Amis mit koreanischer Produktion die drei Studien Beat, Groove und Trax und forderten die Zuschauer auf, ihren Favoriten zu wählen. Insgesamt haben sich laut Chevrolet fast zwei Millionen Teilnehmer an der Abstimmung beteiligt und den Beat zum klaren Sieger gewählt. Er erhielt drei Mal so viele Stimmen wie die anderen beiden Entwürfe zusammen. Das teilte das Unternehmen auf der Los Angeles Auto Show 2007 mit. Der Mini für den "urbanen Autokäufer" soll bereits Mitte 2009 an den Start gehen und ist für Märkte außerhalb der USA vorgesehen. Giftgrün und auf den ersten Blick sportlich traf der Beat den Nerv der Kunden. Der Name könnte aus der Premium-Stereo-Anlage resultieren, die der Stadtflitzer beherbergt. Für ausreichend Dynamik sorgt ein 1,2-Liter-Benziner, der von einem Turbolader zusätzlich Leistung eingehaucht bekommt. Die Kraftübertragung soll ein Automatik-Getriebe übernehmen. Bleibt nur abzuwarten, wieviel von der frech designten Studie in der Serie übrig bleibt.
welt.de

20.11.2007

Dodge Challenger - Der Show-Master
Der Puls der Motor-City Detroit im US-Staat Michigan, der Heimat der drei großen US-Hersteller, schlägt am lautesten an der Woodward Avenue. Die schnurgerade, vielspurige Straße verbindet Downtown Detroit mit den nördlichen Vorortsiedlungen voller typisch amerikanischer Einfamilienhäuser, Tankstellen, Schnellrestaurants, Gebrauchtwagenhändler und Ersatzteilläden.
In den 50er- und 60er-Jahren diente die Woodward Avenue nebenbei als Dragstrip für all jene Heißsporne, die ihre Hot Rods und Muscle Cars gern bei Ampelduellen erprobten. Das ist natürlich längst verboten, aber der Mythos Woodward ist immer noch so lebendig, dass ein alljährliches Revival über eine Million Besucher und hunderttausende Oldtimer anzieht. Die richtige Straße also für eine erste Ausfahrt mit dem Dodge Challenger. Nein, kein alter Challlenger, keines jener Muscle Cars von 1970, die mit bis zu 7,2 Liter Hubraum und abenteuerlichen SAE-PS-Zahlen die Konkurrenz einschüchterten. Kein Challenger, wie ihn Barry Newman im Kult-Roadmovie „Fluchtpunkt San Francisco“ von 1971 gegen zwei Bulldozer feuerte.
Dieser Challenger ist so neu, dass es ihn erst in zwei Jahren zu kaufen geben wird. Erdacht und entworfen in der kalifornischen Chrysler-Design-Dependance nördlich von San Diego. Michael Castiglione und Alan Barrington, verantwortlich für Exterieur und Interieur des Challenger, haben ihren Job offenbar gut gemacht. Selbst auf der Woodward Avenue im wohlhabenden Vorort Birmingham, wo zur frühen Abendstunden mehr Bentley und Porsche promenieren als Chevy und Ford, fällt der orange Dodge fast so auf wie ein UFO.
autozeitung.de

16.11.2007

Chevrolet Tahoe gewinnt Darpa Roboterauto-Challenge 2007
Ein Chevrolet Tahoe mit Umfeldsensoren und Sealant-Reifen von Continental hat die "Darpa-Challenge" 2007 in den USA gewonnen. Der weltweit renommierteste Wettbewerb für Roboterautos, die sich völlig unabhängig selbst steuern, endete am 3. November 2007 auf der ehemaligen George Air Force Base in Victorville/Kalifornien.
Das Fahrzeug der Carnegie Mellon University in Pittsburgh setzte sich frühzeitig schon nach fünf Qualifikationsrunden unter den 36 zum Halbfinale zugelassenen Teams als erstes Team bis ins Finale durch. Auf dem Versuchsgelände in der ehemaligen Airforce-Base in der Mojave-Wüste wurde eine echte Stadtszenerie nachgestellt, mit engen Straßen, einer Vielzahl von Autos, Kreuzungen, Einmündungen und Parkplätzen.
Während des Wettbewerbs mussten die Fahrzeuge eine Route durch die simulierte Stadt finden und dabei eigenständig mit überraschenden Verkehrssituationen fertig werden, und auch bestimmte Punkte anfahren - etwa eine festgelegte Parkbucht auf einem Großparkplatz. Sieger des Wettbewerbs war das Fahrzeug, das diese Aufgaben am schnellsten bewältigte.
marathonrally.com

15.11.2007

Chevrolet zeigt alternative Antriebe an der L.A. Autoshow
General Motors (GM) has made Chevrolet the focus of its alternative fuel lineup at the L.A. Auto Show. During the event, being held Nov. 14 through Nov. 25, GM unveiled its 2009 Chevrolet Silverado 2-Mode Hybrid full-size pickup, Malibu Hybrid sedan and 2009 Chevrolet Aveo5 subcompact hatchback. For international markets, GM plans to build the Chevrolet Beat Story mini-car, a concept vehicle initially shown at the 2007 New York Auto Show. In addition to its Chevrolet vehicles, GM unveiled the all-new 2009 Pontiac Vibe compact crossover and the new 2009 Cadillac Escalade Hybrid, a luxury, fuel-efficient hybrid SUV.
thenewsmarket.com

15.11.2007

Chrysler: 1. Hybrid SUV an der L.A. Autoshow
Chrysler is now a contender in the hybrid market with the 2009 Chrysler Aspen HEMI Hybrid and Dodge Durango HEMI Hybrid. The two SUVs, unveiled at the L.A. Auto show on Nov. 14, are the automaker's first hybrid-electric models in this segment. Both vehicles can tow 6,000 pounds, deliver 385 horsepower and provide an estimated 40 percent improvement in fuel consumption. Both the Chrysler Aspen HEMI Hybrid and Dodge Durango HEMI Hybrid are scheduled to rollout in mid-2008. Following its international debut at the Frankfurt Motor Show in September, Chrysler will also showcase the Dodge Journey crossover for the first time in the U.S.
thenewsmarket.com

14.11.2007

GM & Disney testen Wasserstoffantrieb mit Chevy
General Motors (GM) and Disney have a partnered to participate in Chevrolet's sustainable fuel test program, entitled Project Driveway. Under the terms of the agreement, GM will allocate 10 zero-gas, zero-emission Chevrolet Equinox Fuel Cell vehicles to Disney's California-based theme park. GM is viewing the deal as a potential starting point for future deals between the two brands and a way to help build awareness of environmentally-friendly technologies. Project Driveway also includes test runs in additional markets such as Los Angeles, New York City and Washington D.C. During the 30-month project, consumers will drive more than 100 of these vehicles for three months and report back to Chevrolet on their experiences. The drivers will have free use of the vehicles, in exchange for their feedback. The vehicles, which each contain an estimate nine pounds of compressed hydrogen, function by storing energy from the regenerative braking system and using it to increase operating efficiency and boost acceleration when needed.
thenewsmarket.com

14.11.2007

Cadillac Escalade mit Hybridantrieb
Verbrauch 8 Liter
Eine Hybridversion des Luxus-SUV Cadillac Escalade hat General Motors in den USA vorgestellt. Der 5,14 Meter lange und über 2,6 Tonnen schwere Allrader verfügt über einen Sechs-Liter-Ottomotor und zwei Elektromotoren; diese ermöglichen elektrisches Fahren pur bei niedrigen Geschwindigkeiten und unterstützen bei schnellerer Fahrt den Verbrennungsmotor. Der Verbrauch des Achtsitzers soll rund acht Liter auf hundert Kilometern betragen; die bereits seit 1999 erhältliche Ottomotoren-Version verbraucht rund 16,2 Liter.
Der Hybridantrieb stammt aus einer Kooperation von BMW, Daimler und GM und kommt unter anderem auch in den SUV-Modellen Chevrolet Tahoe und GMC Yukon zum Einsatz. Ab Mitte 2008 soll der Hybrid-Escalade in den USA erhältlich sein, eine Einführung in Europa wird zurzeit geprüft.
auto-freude.de

13.11.2007

CHRYSLER / Die fünfte Voyager-Generation kommt
Im Februar startet die Lang- version namens Grand Voyager – die Kurzversion wurde aus dem Programm genommen!
80:20 – so lautet weltweit das klare Verhältnis zwischen langen und kurzen Voyager (Österreich: 40:60). Die Chrysler-Zentrale hat daher entschieden: Es lebe der Grand Voyager! Der normale Voyager ist schon demnächst Geschichte, er wird Mitte 2008 durch den Dodge Journey ersetzt.
Mit dem 300C teilt sich der Van eine ganze Reihe von De- signelementen – wie zum Beispiel das Verhältnis von Karosserie zu Glasflächen oder die schlichten Verbreiterungen der Radhäuser. Keine Frage, der neue Grand Voyager ist ein imposantes Flaggschiff. Und mit einer Länge von 5,14 Meter wird das Parkhaus zur echten Herausforderung …
noen.at

13.11.2007

Die drei US-Autohersteller stehen vor äußerst schwierigen Zeiten
Für die drei großen US-Autohersteller General Motors (GM), Ford und Chrysler kommt es derzeit knüppeldick:
GM musste den unvorstellbar hohen Quartalsverlust von 39 Milliarden US-Dollar (26,8 Mrd. Euro) vermelden. Das bedeutet einen Verlust von 68,85 Dollar je Aktie (bei einem Kurs von rund 34 Dollar). Ohne den außerordentlichen Gewinn von 3,5 Milliarden Dollar aus dem Verkauf der Getriebetochter Allison hätte der Verlust 42,5 Milliarden Dollar betragen – fast so viel wie der gesamte Konzernumsatz von Juli bis Ende September.
Chrysler wiederum wird vom neuen Eigentümer Cerberus gehörig zusammengestutzt. Nach Abschluss des aktuellen Sanierungsschrittes per Ende 2008 wird Chrysler mit weniger als 60.000 Beschäftigten nur noch halb so viele Mitarbeiter haben wie zu Beginn des Jahrzehnts.
Und Ford plagen arge Probleme mit seiner Luxus-Division „Premier Automotive Group“ (PAG), zu der Land Rover, Volvo und Jaguar gehören. Im dritten Quartal hat die PAG 97 Millionen Dollar Verlust eingefahren. …
nachrichten.at

13.11.2007

Cadillac Escalade Sport: Fette Power für den Fullsize-SUV
Cadillac zieht in Erwägung, eine Power-Version des Escalade auf den Markt zu bringen und gibt mit dem Escalade Sport einen möglichen Ausblick. Der luxuriöse Fullsize-SUV besticht neben optischen Veränderungen durch einen 558 PS starken V8-Motor, der seine Kraft über ein automatisches 6-Gang-Getriebe an 24 Zoll große Chrom-Räder überträgt.
speedheads.de

12.11.2007

Ford Mustang Bullitt: Die Film-Legende kommt auf die Straße
Im Jahre 2008, genau vier Jahrzehnte später, kehrt der Ford Mustang Bullitt in einer modernen, auf 7.700 Exemplare limitierten Version auf die Straßen zurück, ebenso in der Farbe „Dark Highland Green“. Für den Vortrieb des modernen Klassikers sorgt ein 4,6 Liter großer V8-Motor mit 319 PS. Auch optisch gibt es zahlreiche weitere Anleihen der Legende. Der nur in den USA und Kanada erhältliche Bullitt soll dort bereits zu Preisen ab 31.075 US-Dollar - das sind aktuell umgerechnet gerade mal 21.182 Euro - zu kaufen sein.
speedheads.de

10.11.2007

Dodge Viper SRT10 ACR: Die Schlange versprüht jetzt ihr Gift
Dodge präsentiert mit dem neuen Viper SRT10 ACR eine bissige Giftschlange, die auf der Rennstrecke dominieren soll und sogar straßenlegal ist. Dem 608 PS starken American Club Racer (ACR) injizierte die Konstruktions-Abteilung von Street and Racing Technology (SRT) der Chrysler-Group wahrlich eine Extra-Dosis DANN des Motorsports, um den ultimativen Viper mit geringerem Gewicht, neuem Fahrwerk und verbesserter Aerodynamik zu realisieren. Der 8,4 Liter große Leichtmetall-V10-Motor leistet außerdem ein maximales Drehmoment von gewaltigen 760 Newtonmetern bei 5.000 U/min. Und diese Viper soll in den USA im zweiten Quartal 2008 zu Preisen unter 100.00 US-Dollar zu den Händlern rollen, das sind aktuell umgerechnet rund 68.000 Euro.
speedheads.de

09.11.2007

Auto - Teuer, aber sehr beliebt
In den vergangenen 20 Jahren hat der Personenwagenbestand
in der Schweiz um 50 Prozent zugelegt. Vier Fünftel aller Haushalte
verfügen über mindestens ein Auto. Der Personenwagen ist zum heiss begehrten Konsumgut geworden. Ein Konsumgut allerdings, für das man während dessen Einsatzdauer in der Schweiz aufgrund der bestehenden Steuern und Abgaben letzten Endes das Doppelte des ursprünglichen Anschaffungspreises bezahlen muss.
strasseschweiz

09.11.2007

Auto - Chère, mais très prisée
Durant les 20 ans écoulés, le parc suisse de voitures de
tourisme a progressé de 50%. Quatre cinquièmes des ménages possèdent au moins une voiture. L’automobile est devenue un bien de consommation fortement demandé. Mais elle constitue aussi un bien de consommation dont le prix initial double pendant sa période d’utilisation si on tient compte des impôts, taxes et redevances prélevés en Suisse.
strasseschweiz

07.11.2007

Cadillac CTS Sport: Die geschärfte Luxuslimousine
Cadillac erntete in den USA mit dem neuen CTS viel Beifall. Als Konzept präsentiert die amerikanische Marke nun den CTS Sport, der wahrlich bullig in Erscheinung tritt und durch Karbon-Elemente am Aerodynamik-Kit besticht. Eine Sportversion der Luxuslimousine soll im Jahre 2009 tatsächlich kommen.
In der Studie befindet sich ein 304 PS starker V6-Motor mit 3,6 Litern Hubraum. Für die spätere Serienversion des CTS Sport ist sogar ein über 500 PS starker V8-Motor im Gespräch. Für den Kontakt zur Straße sorgen polierte, 20 Zoll große Leichtmetallfelgen im 7-Doppelspeichen-Design und mit gelben Bremssätteln. Im Innenraum runden Karbon-Applikationen und Recaro-Sportsitze den geschärften Auftritt des Cadillac CTS ab.
speedheads.de

07.11.2007

NASCAR: Rekordsaison für Chevrolet
Zwei Rennen vor dem Saisonende hat Chevrolet in diesem Jahr seinen All-Time-Rekord von 1958 eingestellt: 25 Einzelsiege in einer Saison bedeuten bei bisher 34 Rennen eine Erfolgsquote von fast 74 Prozent. Dabei hat die Mannschaft von Hendrick Motorsports mit 17 Saisonsiegen alleine 50 Prozent der Erfolge geholt.
Den All-Time-Rekord der NASCAR wird aber wahrscheinlich niemand mehr knacken können. Der gehört auf alle Ewigkeit Ford mit 48 Einzelsiegen im Jahr 1965 - doch in dieser Saison wurden auch insgesamt 55 Rennen ausgetragen.
Motorsport-Total.com

07.11.2007

Cadillac Kombi: Erstauflage in der Geschichte
Deutschland ist die Kombi-Nation schlechthin. Vor allem in der automobilen Mittelklasse werden die Modelle mit üppigem Gepäckabteil den manchmal biederen Limousinen vorgezogen. Bei Cadillac jedoch suchte man diese Variante bislang vergebens. In der 104-jährigen Firmengeschichte gab es nicht einen einzigen Steilheck mit Platz. Ab Dezember 2007 ändert sich das, dann kommt der BLS Wagon. Das Kurioseste: Dieser Ami-Kombi wird, wie die seit 2006 erhältliche Limousine, in Schweden gefertigt und nur in Europa angeboten.
Cadillac und Schweden, wie geht das denn? Es ist nicht die Grund-Affinität der Skandinavier für US-Automobile, die Cadillac dazu veranlasst hat, den BLS bei Saab im schwedischen Trollhättan vom Band laufen zu lassen. Beide Marken gehören – wie Opel übrigens auch – zum GM-Konzern. Technisch basiert der BLS Wagon auf Saab 9-3 und Opel Vectra. Wenn man genau hinsieht, sind einige Gemeinsamkeiten schnell zu entdecken.
autoscout24.de

06.11.2007

Eble 4x4 gewinnt Wüstenrallye mit Hummer H1
12 Rallyetage – 3.000 km – 1 Sieger:
Für das Team Eble 4x4 hat sich die Arbeit der letzten drei Jahre gelohnt.
Im Oktober dieses Jahres schickte die Rallye Erg Oriental 28 Fahrzeuge aller Hersteller über die harten Pisten und noch härteren Dünenetappen der tunesischen Sahara.
Schnell stellte sich heraus, dass das Team Eble 4x4 mit seiner Modifikation eines Hummer H1 für diese Herausforderung genau richtig lag. „Das Fahrzeug ist eigentlich eine originale Militär-Variante mit 3-Gang-Automatic und 150 PS Saugdiesel, die wir nur minimal verändert
Eble 4x4 gewinnt Wüstenrallye mit modifiziertem Hummer H1
haben“, so Firmeninhaber und Fahrer Eugen Eble. Zusammen mit seiner Beifahrerin, Birgit Zeuch, feierte er dieses Jahr den großen Erfolg und belegte sowohl in der Gruppe G3, als auch in der Gesamtwertung aller PKW den ersten Platz der Erg Oriental.
businessportal24.com

31.08.2007

Bund diskriminiert die Strasse
Krasses Missverhältnis - Die Frage, ob in der Schweiz die Infrastrukturinvestitionen in die Verkehrsträger Schiene und Strasse in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen, kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden: Bezogen auf die erbrachte Verkehrsleistung und den Modal Split werden die Strassen- verglichen mit den Schieneninfrastrukturen seit 1980 nämlich äusserst ungleich behandelt. In Zukunft ist die Wertschöpfung des Strassenverkehrs in Investitionsentscheide miteinzubeziehen.
strasseschweiz

31.08.2007

Disproportion crasse
La question de savoir si en Suisse les investissements dans les infrastructures ferroviaires et routières sont équilibrés suscite un «non» clair et net: compte tenu des prestations de transport réalisés et de la répartition modale, l’infrastructure routière est nettement défavorisée depuis 1980 par rapport à l’infrastructure ferroviaire. A l’avenir, il faudra que les décisions d’investissement tiennent aussi compte de la création de plus-values par le trafic routier.
strasseschweiz

29.08.2007

Chevrolet Matiz erhält Bestnote in der Umweltliste
Jüngst konnte sich der Chevrolet Matiz als besonders
umweltfreundlich auszeichnen. In der Umweltliste 2007/2008, die der Verkehrsclub Deutschland (VCD) in der vergangenen Woche
veröffentlichte, erhielt der kleine Chevrolet die Bestnote von 5
Sternen und damit das Attribut "Wenn ein Auto, dann so eins!". Mit
der Gesamtpunktzahl von 7,19 verfehlte er nur knapp die Top Ten der Umweltliste.
presseportal.de

29.08.2007

DODGE JOURNEY: FÜR PAPAS MIT DEM COWBOY-TICK
Wenn harte Jungs ihre heißen Schlitten gegen Familienkutschen eintauschen müssen, scheint ein Abdriften ins Spießertum beinahe unvermeidlich. Der Amivan Dodge Journey will eine szenetaugliche Alternative für Desperados mit Nachwuchs sein.
Als viertes Modell ihrer Exportflotte bringt die vorlauteste und frechste Marke der Chrysler Group jetzt das Modell Journey auf den Weg. Und weil die Amerikaner mit dem Widderkopf im Logo seit zwei Jahren dabei sind, die Welt zu erobern und sich ein wenig vom Stammmarkt USA zu lösen, feiert das Modell nicht etwa in Los Angeles oder Detroit Weltpremiere, sondern auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. An den Start geht das Auto hierzulande zu einem geschätzten Einstiegspreis von knapp 25.000 Euro aber erst im kommenden Sommer.
spiegel.de

29.08.2007

Chevrolet auf der IAA: Premiere des HHR
Neben dem Kalos-Nachfolger Aveo präsentiert Chevrolet auf der IAA auch den neuen HHR. Der 175 PS starke Retro-Van ist der erste US-Chevy im Modellprogramm. Außerdem in Halle 8 zu sehen: die drei Mini-Studien Beat, Groove und Trax.
Der vom Chevrolet Suburban inspirierte US-Van kommt mit einer Gesamtlänge von knapp 4,50 Meter und einem Stauvolumen von etwa 1.634 Litern über den großen Teich nach Europa. Vorne sind große Rechteckscheinwerfer in die Kotflügel integriert, hinten sitzen Doppelheckleuchten über den Ausläufern der weit ausstehenden Radkästen und dem bulligen Heckstoßfänger. Besonders der flexibel gestaltbare Innenraum mit seinen zahlreichen Staumöglichkeiten soll ihm helfen, auf dem europäischen Markt zu punkten.
auto motor sport

29.08.2007

Cadillac entdeckt die Power
Ecken und Kanten genügen noch nicht, um die Schweiz zu erobern. Jetzt setzt Cadillac auf typisch europäische Tugenden – PS und Fahrdynamik. Das ergibt einen sehr spannenden Mix.
Der neue Cadillac STS-V mit 476 PS soll das Marken-Image in Europa dank Sportlichkeit verbessern.
tagesanzeiger.ch

29.08.2007

Daimler darf Daimler heißen
Hätte Ford nicht ein Einsehen gehabt, dann dürfte Daimler nicht Daimler heißen. Denn die Namensrechte an dem deutschesten aller deutschen Automobilbauer hält schon seit den 60er Jahren die Ford-Tochter Jaguar. Nun aber lassen die Amerikaner die Marke Daimler ziehen.
Die von der Hauptversammlung am 4. Oktober zu beschließende Namensänderung in Daimler AG hat breite Kritik hervorgerufen. Kritiker verlangen eine Rückbenennung in Daimler-Benz AG, weil Gottlieb Daimler und Carl Benz Ende des 19. Jahrhunderts unabhängig voneinander an der Entwicklung des Automobils gearbeitet hatten.
stern.de

04.08.2007

Chrysler Verkauf ist jetzt offiziell abgeschlossen
Ab dem 3.8.2007 heisst die DaimlerChrysler nun Daimler AG. Cerberus eine private Finanzinvestment-Gruppe ist nun mit 80,1% Besitzer von Chrysler. Daimler AG behält, sofern die Zustimmung von der Aktionärsversammlung erteilt wird, 19,9% Anteile von Chrysler.
thenewsmarket.com

29.07.2007

Dreifacherfolg für Chevrolet
Dank einer geschickten Reifenwahl sicherte sich Chevrolet-Pilot Rickard Rydell den Sieg beim zweiten Rennen der Tourenwagen-WM in Anderstorp.
racing1.de

26.07.2007

Ford fährt aus Verlustzone
Nach langer Durststrecke hat der angeschlagene US-Autokonzern im zweiten Quartal 2007 wieder schwarze Zahlen geschrieben.
Für das zweite Quartal 2007 meldete Ford am Donnerstag einen Gewinn von 750 Mio. Dollar (547 Mio. Euro). Im Vorquartal hatte das in der Sanierung steckende Unternehmen noch einen Verlust von 282 Mio. Dollar eingefahren, im Jahr 2006 sogar ein Rekordminus von 12,7 Mrd. Dollar.
kurier.at

22.07.2007

Cadillac setzt auf die Macht des Kompressor-V8
BLS, CTS, STS oder Escalade - in Deutschland kennt kaum ein Autofahrer die aktuellen Cadillac-Modelle. Kein Wunder, es wurden 2006 auch nur 600 Stück verkauft. Das Rezept, um diesem Zustand abzuhelfen, ist typisch amerikanisch: mehr Leistung.
...
welt.de

20.07.2007

Chrysler stoppt Entwicklung eines Spritfressers
Die Luxuslimousine Imperial sollte ursprünglich 2009 in Serie gehen. Das Management glaubt wegen des hohen Spritverbrauchs nicht mehr an den Erfolg des Models. Schuld daran ist das gestiegene Umwelt- und Kostenbewußtsein der US-Amerikaner.
welt.de

20.07.2007

GM kämpft sich wieder an die Spitze
Im zweiten Quartal des laufenden Jahres hat General Motors wieder mehr Autos verkauft als Toyota und sich damit den Titel des absatzstärksten Automobilherstellers zumindest zeitweise zurückerobert. Doch das Rennen bleibt spannend: Während General Motors weiterhin mit niedrigen Wachstumsraten kämpft, macht den Japanern momentan vor allem die Natur zu schaffen.
swiss-press.com

18.07.2007

Cerberus muss für Chrysler-Finanzierung drauflegen
Wie aus New Yorker Finanzkreisen zu erfahren war, haben die von Cerberus beauftragten Investmentbanken die Zinskonditionen für geplante Anleiheemissionen in den vergangenen Tagen deutlich nachbessern müssen. Die ursprünglich angebotenen Konditionen seien am Markt nur auf geringes Interesse gestoßen, hieß es bei zwei der beteiligten Banken. Im Klartext: Cerberus muss höhere Zinsen zahlen. Zudem sei geplant, vermehrt Anleihen unterhalb des Buchwerts zu verkaufen, um so Investoren zu gewinnen, hieß es.
„Die höhere Verzinsung der Bonds kostet Chrysler jährlich rund 70 Millionen Dollar“, merkte ein Händler an. Damit dürften erneut Spekulationen aufkommen, dass das Geschäft als solches scheitern könnte. „Das Finanzierungsumfeld verdüstert sich zunehmend“, resümierte der Broker.
wiwo.de

17.07.2007

NASCAR: Chevrolet vor Dodge
Auf dem Oval in Chicagoland sicherte sich der Chevrolet Pilot Casey Mears die Pole vor dem Markenkollegen Martin Truex jr. und dem Dodge-Piloten Ryan Newman. Somit dominiert auch weiterhin Chevrolet an der Spitze.  Die Chevrolet Dominanz auf diesem Oval wurde nur von Ryan Newman verhindert, der sich mit seinem Dodge auf Platz 3 qualifizieren konnte. Ansonsten finden sich unter den Top 8 nur Chevrolet Piloten. Auf Platz 1 steht, nach seinem Erfolg in Charlotte, Casey Mears, der zum einen Glück mit der Auslosung und zum anderen einer Wolke hatte, weil er bewölkte Bedingungen bevorzugt, da er meint, dass er mehr Grip hat, was ihm einen extra Motivationsschub gibt.
Hinter Mears verteilen sich die Plätze wie folgt: Martin Truex Jr., der schon erwähnte Ryan Newman, Mark Martin, Dale Earnhardt Jr., Kyle Busch, Clint Bowyer und Jimmie Johnson komplettiert die Top 8.
Jeff Gordon, der momentan Gesamtführende, wurde Elfter, Tony Stewart erreichte Platz 19 und Juan Pablo Montoya wurde 30. Das Red Bull Team hängt immer noch im Formtief und wird am Sonntag keinen Fahrer am Start haben. Erfreulicher ist es hingegen bei Chad Chaffin gelaufen, denn er konnte seinen BAM-Dodge für das Rennen qualifizieren.
motorsport-server.de

17.07.2007

GM will durch Rabatte den Pickup-Absatz in den USA ankurbeln
Der Autobauer General Motors (GM) hat auf dem US-Markt Preissenkungen und zinsgünstige Finanzierungen für Pickup-Trucks angekündigt. Die Preisnachlässe soll den zuletzt schwachen Verkauf der Kleinlaster mit offener Ladefläche ankurbeln, wie das Unternehmen am Montag in Detroit mitteilte. So kündigte der Automobilhersteller seinen Kunden bei Barzahlung bis zu 2.000 Dollar Rabatt und Finanzierungsmodelle mit Null Prozent für bestimmte Modelle an. Die Nachfrage nach den in den USA früher beliebten Pickup-Trucks hat wegen der gestiegenen Bezinpreise deutlich nachgelassen.
finanznachrichten.de

10.07.2007

Neuer umweltfreundlicher Cadillac BLS Wagon
Weltpremiere: Mit dem BLS Wagon zeigt Cadillac an der IAA in Frankfurt (13. - 23. September 2007) erstmals einen Kombi und präsentiert gleichzeitig eine Palette von umweltfreundlichen Motoren. Ab Verkaufsstart des neuen BLS Wagon sind sowohl dieser als auch der BLS Sedan mit modernen Benzin- und Dieselmotoren, wie auch mit Bio-Ethanol-Antrieb erhältlich. Diese wichtige Erweiterung der Modell- und Motorenpalette unterstreicht das ökologische Bewusstsein und die kontinuierliche Wachstumsstrategie von Cadillac auf den europäischen Märkten. In der Schweiz ist die Einführung des BLS Wagon und der neuen Antriebsvarianten für November 2007 geplant.
Eine traditionsreiche Marke steht vor zwei wichtigen Premieren: Erstmals in seiner über hundertjährigen Geschichte bringt Cadillac einen Kombi auf den Markt. Und erstmals steht nebst dem ebenfalls neuen 1.9 Turbodiesel mit Common-Rail Direkteinspritzung und zweistufiger Turbo-Aufladung ein Benzinmotor im Angebot, der mit dem umweltfreundlichen Treibstoff Bio-Ethanol E85 gefahren werden kann.
GM Media

10.07.2007

Chrysler ruft 81.000 Autos zurück
Die DaimlerChrysler -Tochter Chrysler hat rund 81.000 Autos wegen eines Problems mit der Stromversorgung in die Werkstätten zurückgerufen. Betroffenen sich der neue Jeep Wrangler und Dodge Nitro Modelle, erklärte das Unternehmen. Durch den Fehler könne die Stromzufuhr zum Motor aussetzen. Bei den US-Behörden seien 180 Beschwerden wegen stockender Motoren bei den betroffenen Modellen eingegangen. Auch ein Unfall werde in Zusammenhang mit dem Problem gebracht, es habe aber keine Verletzten gegeben.
Den Angaben nach soll bei den betroffenen Autos ein Bauteil zur Steuerung der Stromversorgung neu programmiert werden. Mit der Benachrichtigung der Fahrzeughalter werde noch in dieser Woche begonnen.
wiwo.de

10.07.2007

Chrysler findet Produktionspartner in China
Chrysler und der chinesische Autohersteller Chery bauen gemeinsam Kleinwagen. So können die Amerikaner China als Produktionsstandort nutzen, die Chinesen profitieren vom Knowhow über bestehende Standards im Westen.
netzeitung.de

10.07.2007

WTCC: Chevrolet holt Dreifachsieg !!!
Die Plätze eins bis drei: Für Chevrolet hätte es kein besseres Resultat geben können. Alain Menu (2:06.927) aus der Schweiz, Robert Huff (2:07.687) und Nicola Larini (2:07.731) fuhren gegen Ende einer turbulenten Qualifying-Session die Bestzeiten.
motorsport-server.de

03.07.2007

1957er Plymouth Belvedere auferstanden
Vor 50 Jahren wurde in Tulsa ein nagelneuer Straßenkreuzer vergraben - als konserviertes Zeitdokument. Jetzt wurde der Plymouth Belvedere aus seinem Gefängnis befreit. Vielleicht war der rostige Tod des stolzen Straßenkreuzers vom Schicksal so vorgesehen. Der Belvedere wäre nämlich ein trauriges Waisenkind geworden: Der Chrysler-Konzern hat seine ehemalige Brot und Butter-Marke Plymouth im Jahr 2001 sang- und klanglos sterben lassen. Tulsas Bürger haben den Schock über die misslungene Konservierung des berühmten Plymouth übrigens schnell überwunden. «Miss Belvedere» haben sie das Auto mittlerweile getauft. Die rostige alte Dame ist trotz - oder vielleicht gerade wegen - ihres Zustands ein begehrtes Ausstellungsstück. Und es gibt schließlich noch eine zweite Chance: 1998 haben die Stadtväter von Tulsa einen Plymouth Prowler im Centennial Park beerdigt. Der Sport-Roadster mit Kult-Charakter soll 2048 zum 150. Geburtstag der Stadt wieder ans Tageslicht kommen. Hoffentlich perfekt konserviert und in neuwertigem Zustand.


Video bei YouTube von 1957

alle Videos bei YouTube von Miss Belvedere
autogazette.de

03.07.2007

Das langsamste Rennen der Welt
Oldtimer-Fans stellen in Frankreich den ersten Auto-Grandprix der Geschichte nach. Von einem Rennen kann man eigentlich nicht sprechen: Das Durchschnittstempo der größtenteils vor 1900 gebauten Wagen wird bei ungefähr 20 km/h liegen. Strafzettel wegen zu hoher Geschwindigkeit werden sich die Fahrer wohl nicht einhandeln. 39 Wagen, alle über hundert Jahre alt, starten am Mittwoch im südwestfranzösischen Bordeaux und sollen nach 600 Kilometern in Paris eintreffen - allerdings erst am Sonntag.
Organisiert hat das Rennen Robert Panhard, ein Urenkel des gleichnamigen französischen Autopioniers. Der 60-Jährige geht mit einem 1892 gebauten Panhard Levassor an den Start: "Es ist das älteste, noch fahrende Auto der Welt", sagte Panhard. "Ich will mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 Stundenkilometern fahren." Panhards Wagen hat - wie die meisten in dem "Rennen" - noch kein Lenkrad, sondern einen Steuerknüppel.
spiegel.de

29.06.2007

GM verkauft Getriebesparte Allison an Finanzinvestoren Carlyle und Onex
Der US-Autobauer General Motors (GM) <GM.NYS> <GMC.FSE> (Nachrichten/Aktienkurs) verkauft seine Getriebesparte Allison an die Finanzinvestoren Carlyle und Onex. Der Kaufpreis liege bei 5,6 Milliarden US-Dollar (4,1 Mrd Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Betroffen seien sieben Werke in Indianapolis sowie der weltweite Vertrieb. Mit dem Abschluss der Transaktion wird frühestens im dritten Quartal gerechnet. Die Zustimmung der Kartellbehörden und Gewerkschaften steht noch aus.
finanznachrichten.de

29.06.2007

Dodge Caliber mit vier Sternen im Crashtest
Im aktuellen Crashtest hat EuroNCAP diesmal den Dodge Caliber zu Altmetall verarbeitet. Eine Top-Bewertung mit fünf Sternen bekam der Amerikaner dabei nicht. Beim Insassenschutz konnte er vier Sterne sammeln. Angekreidet wurde der mangelnde Druck des Fahrer- und Beifahrerairbags. Weiterhin birgt die Struktur des Armaturenbretts ein erhöhtes Verletzungsrisiko im Oberschenkel- und Kniebereich. Den Kinderschutz des Caliber bewertete EuroNCAP ebenfalls mit vier von fünf Sternen. Manko: Es wird nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass ein Kindersitz auf dem Beifahrersitz nicht bei aktiviertem Airbag verwendet werden darf. Im Bereich Fußgängerschutz ergatterte der Caliber nur ein Sternchen von vier möglichen.
autobild.de

29.06.2007

Erfolgsgeschichte Klimarappen
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat mit grosser Freude zur Kenntnis genommen, dass die Stiftung Klimarappen gemäss ihrem definitiven Businessplan, den sie heute beim UVEK eingereicht
hat, das Soll der vorgegebenen CO2-Reduktionsvorgaben um 40 Prozent übertrifft. Damit ist bestätigt, dass der Klimarappen ein äusserst effizientes Instrument darstellt und für die Schweiz
die Möglichkeit bietet, die CO2-Problematik effizient an der Quelle zu beeinflussen. Eine CO2 - Abgabe auf Treibstoffen ist für den ACS daher endgültig vom Tisch.
acs

26.06.2007

Erwischt: Cadillac CTS-V 2009
2009 wird Cadillac eine neue Generation des CTS-V unter die Leute bringen. Der neue Achtzylinder mit integriertem Lader soll für mindestens 500 PS gut sein.
Über ein ähnliches Setup verfügt auch die kommende Corvette SS / Blue Devil. Hier ist der Motor jedoch handgefertigt, während der Caddi-LSA-Motor in einem herkömmlichen Motorenwerk vom Band läuft.
Die Produktion des CTS-V wird im September 2008 beginnen - geplant sind 7.000 Einheiten pro Jahr. Der neue Jahrgang wird eine neue Hinterachse erhalten, sowie eine Brembo-Sportbremsanlage, breitere Reifen und vergrößerte Auspuffendrohre.
auto motor sport

18.06.2007

Das Ford-Logo gehört schon der Bank
Der US-Autokonzern Ford steht mit dem Rücken an der Wand. Die Absatzschwäche auf dem US-Markt und die schwache Integration der unterschiedlichen Firmenteile machen dem Unternehmen schwer zu schaffen. Nun prüft der neue Ford-Chef den Verkauf der Tochterfirmen Jaguar und Land Rover. Den Erlös braucht der Konzern zum blanken Überleben.
Als Ford-Chef Alan Mulally im April zum Auftakt der New Yorker Automesse vor die versammelte Presse tritt, ist er sich seiner Sache sicher. Er wagt sich ohne Manuskript auf die Bühne, akzeptiert gegen alle Gewohnheit Fragen und nennt kurz die vier Punkte, die den Autokonzern aus der größten Krise der über hundertjährigen Firmengeschichte bringen sollen: Die Unternehmensgröße will er an den geschrumpften Marktanteil anpassen, mehr attraktive Produkte auf den Markt bringen, die Kooperation im Konzern verbessern und die Finanzen in den Griff kriegen.  ...
welt.de

17.06.2007

General Motors plant Fabrik für Dieselmotoren in Tonawanda
Der Automobilhersteller General Motors Corp. (GM) (ISIN US3704421052/ WKN 850000) teilte am Freitag mit, dass er in Tonawanda, im US-Bundesstaat New York, den Bau einer neuen Fabrik für Dieselmotoren plant.
Das Volumen der Investitionen bezifferte der größte Automobilkonzern in den USA mit 100 Mio. Dollar. Dabei sollen in dem neuen Werk 4,5 Liter V-8 Duramax Hochleistungsmotoren für den Chevrolet Silverado, den GMC Sierra sowie den Hummer H2 gebaut werden. Der Konzern erwartet sich aus dem Einsatz von Dieselmotoren positive Effekte auf die Umwelt, da deutlich weniger Kohlendioxid emittiert wird. Außerdem will GM weitere 41 Mio. Dollar für Verkaufsfördernde Maßnahmen ausgeben. Der Bau des neuen Werks soll Ende des Jahres begonnen werden. Den Beginn der Produktion strebt GM für das vierte Quartal 2009 an.
aktienresearch.de

17.06.2007

Chrysler: Geplante Verbrauchssenkung kostet viele Jobs und Geld
Chrysler-Chef Tom LaSorda sieht durch die geplante weitere gesetzliche Verschärfung des Flottendurchschnittsverbrauchs in den USA zehntausende Arbeitsplätze gefährdet. Die Pläne des Senats würden jedes Modell um fast 40 % teurer machen.
Nicht nur in Deutschland, auch in den Vereinigten Staaten geht das Klimagespenst um, fordern die Politiker eine Abkehr von Sprit fressenden Automobilen. In einer E-Mail forderte LaSorda 30.000 Beschäftigte auf, sich bei den für ihren Bundesstaat zuständigen Abgeordneten für den Alternativvorschlag der Senatoren Carl Levin und Christopher Bond stark zu machen.
Der Gegenvorschlag sieht u.a. vor, dem Energieministerium mehr Geld für die Förderung der Entwicklung von Hybridfahrzeugen und sauberen Dieselmotoren zur Verfügung zu stellen. Die Regierung wird außerdem aufgefordert, ihre Flotte von Dienstfahrzeugen selbst auf Hybridantrieb umzustellen. Die Pläne für neue Höchstwerte beim Flottendurchschnittsverbrauch der Hersteller seien ohne Rücksicht auf die Arbeitsplätze, die Abhängigkeit vom Öl und die Kosten festgesetzt worden, sagen die Kritiker.
Ton LaSorda spricht davon, dass jeder Chrysler 6.700 Doller mehr kosten würde und das Unternehmen in den ersten fünf Jahren umgerechnet 8,5 Mrd. Euro aufwenden müsste, wenn die neuen Grenzwerte eingeführt würden.
dermobilitaetsmanager.de

15.06.2007

Corvette Racing, vierter Sieg in Folge 24h Le Mans
Corvette Racing tritt die neuste Ausgabe des legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans (16. und 17. Juni) mit grossem Selbstvertrauen an. In den letzten sechs Jahren konnte der amerikanische Rennstall in der GT1-Klasse fünf Siege verzeichnen und aktuell auch die beste Zeit anlässlich der Testfahrten vom 3. Juni.
Fünf von fünf! Das Team von Corvette Racing dominierte die ersten Rennen der Saison 2007 der American Le Mans Series (ALMS) in der GT1-Klasse. Die zwei Corvettes C6.R waren jedes Mal auf den ersten beiden Rängen. Das amerikanische Team blieb in der ALMS konkurrenzlos und hinterliess einen bleibenden Eindruck anlässlich der ersten Testfahrten in Le Mans. Ron Fellows, Johnny O’Connell und Jan Magnussen fuhren die besten Zeiten. Oliver Gavin, Olivier Beretta und Max Papis schlossen den ersten Tag mit dem dritten Rang ab.
«Der riesige Aufwand der Fahrer, Ingenieure und Mechaniker während der Wintersaison und zu Saisonbeginn trägt nun seine Früchte», schwärmt Doug Fehan, Direktor des Programms Corvette Racing. Sein Team strebt auf der Piste von Le Mans in der Kategorie GT.1 den vierten Sieg in Folge und insgesamt den sechsten in sieben Jahren an.
GM Media

12.06.2007

Erste Ausfahrt im Dodge Demon
Der Dodge Demon macht bei der ersten Ausfahrt eine gute Figur – auch wenn er nur ein Prototyp ist
Der Prototyp des Dogde-Roadsters im Mazda MX-5-Format stand für die AUTO ZEITUNG jetzt in Amerika zur ersten Ausfahrt parat. Mit dem 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, kräftigen 175 PS bei 6000 /Minute, einem maximalen Drehmoment von 224 Newtonmeter bei 4400 Umdrehungen und schönem Sound zeigt der handliche Demon („Dämon“) Anlagen für viel Frischluftvergnügen. Offiziell gibt es noch keine Entscheidung für den Bau des 1,17 Tonnen leichten Roadsters.
autozeitung.de

12.06.2007

Chrysler-Abfindungen sind der Renner
Das Abfindungsprogramm des defizitären US-Autobauers Chrysler findet nach Angaben aus Unternehmenskreisen einen stärken Zuspruch als erwartet. Wie es weiter heisst, haben bislang bereits 6400 Mitglieder der Gewerkschaft UAW ein entsprechendes Angebot angenommen. Für das Gesamtjahr hatte das Unternehmen zunächst 4700 Arbeiter angepeilt und in den kommenden drei Jahren sollten es etwa 13'000 sein. Die Abfindungen gehören zum Sanierungsplan, mit dem die Firma in schwarze Zahlen kommen will. Im Mai wurde der Verkauf von Chrysler an die Kapitalgegesellschaft Cerberus bekannt gegeben.
  Pressemeldung

12.06.2007

GM vergibt Aufträge zur Batterieentwicklung für das Chevrolet Volt E-Flex-System
IGeneral Motors hat zwei Aufträge zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für sein elektrisches Antriebssystem „E-Flex” vergeben. Dies wurde heute auf der jährlichen Aktionärsversammlung von GM bekannt gegeben.
GM wählte zwei Unternehmen aus 13 Kandidaten, die technische Konzepte für fortschrittliche Lithiumbatterien eingereicht hatten. Sie sollen in dem elektrischen Antriebssystem „E-Flex" des Konzeptfahrzeugs Chevy Volt eingesetzt werden – sowohl in dessen Range-Extender-Variante mit Benzinmotor als auch in einer Variante mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Der Anfang des Jahres vorgestellte Chevy Volt ist mit seiner E-Flex-Architektur ein wichtiger Bestandteil der GM-Strategie, Mobilität unabhängiger von Erdöl zu machen.
duemotori.com

12.06.2007

Geländewagenhersteller Hummer stellt Handy vor
Der amerikanische Autohersteller Hummer ist seit Jahren für seine riesigen Geländefahrzeuge bekannt. Die Wagen entstanden zwar auf Basis von Militärfahrzeugen, haben sich aber mittlerweile immer mehr zu einem Lifestyle-Produkt entwickelt.
Jetzt will Hummer den Besitzern seiner Autos und denen die es gerne wären auch noch das passende Handy anbieten. Das "Hummer HT1" wurde in Zusammenarbeit der französischen Design-Schmiede Modelabs entwickelt.
winfuture.de

12.06.2007

Ford Super Deluxe V8 Peking-Paris: Die Eil-Genossens
Dieser Ford will es noch einmal wissen. Bereits 1948 zum Expeditionsfahrzeug umgebaut, startet die V8-Limousine beim Borghese Memorial Peking - Paris. Am Steuer: Urs Paul Ramseier, der die Kandidaten für die Villa d’Este auswählt.
motor-klassik.de

07.06.2007

Benzinpreise beeinflussen; ist dies möglich?!
Wir müssen aggressiv vorgehen und Ihnen zeigen dass die Käufer die Börse Kontrollieren und nicht die Ölgesellschaften.
Die einzige Art die Preise purzeln zu sehen, Ist sie da zu schlagen wo es weh tut: Ihr Portemonnaie!.
Allgemeine Meldung

06.06.2007

Im 1930er Chevrolet von Peking nach Paris
In einem Chevrolet Coupe Baujahr 1930 nehmen die Amerikaner Michele Shapiro und Dan Rensing seit dem 27. Mai an der Rallye "Peking to Paris Motor Challenge 2007" teil. Fast 13.000 Kilometer müssen die Teilnehmer innerhalb von 5 Wochen auf dem Weg von China nach Frankreich zurücklegen. Shapiro und Rensing erhalten dabei technische und moralische Unterstützung von den Chevrolet-Vertretungen in allen Ländern, die sie dabei durchqueren. In Deutschland verfügt Chevrolet heute über rund 570 Servicestationen – und im Bedarfsfall können die beiden Rennfahrer auf die Hilfe und den technischen Support der lokalen Partner entlang des deutschen Teils der Route bauen, den sie voraussichtlich am 27. Juni erreichen.
autosieger.de

06.06.2007

GM musste Krone an Toyota abgeben
"Ohne große Worte" hat Toyota bereits im vergangenen Jahr "die Leaderrolle unter den größten Autoherstellern der Welt übernommen", hält die schweizerische "Automobil Revue" fest und überschreibt ihren Beitrag "GM nach 75 Jahren nicht mehr Nr. 1".
Die bestplatzierten Autogiganten sind aktuell: 1. Toyota (Lexus, Scion, Daihatsu und Perodua), 2. General Motors (Chevrolet, Pontiac, Buick, Cadillac, GMC, Saturn, Hummer, Opel, Vauxhall, Saab, Holden, Isuzu, Daewoo), 3. Ford (Mercury, Lincoln, Volvo, Jaguar, Land Rover, Aston Martin, Mazda), 4. VW-Konzern (VW, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Lamborghini), 5. Renault Nissan (Nissan, Infiniti, Samsung, Dacia).
In der Rangordnung der Produktionsländer positioniert sich hinter Japan (9,7 Mio. Einheiten), den USA (8,2 Mio.) und Deutschland (5 Mio.) bereits China (3,7 Mio) auf dem vierten Platz. Weltweit wurden 2006 53,6 Millionen Pkws gebaut.
auto-presse.de

06.06.2007

EU entscheidet bis 3. Juli über Chrysler-Verkauf an Cerberus
Die EU-Kommission entscheidet bis zum 3. Juli, ob sie den Verkauf der Chrysler Group zu 80,1% an das Private-Equity-Unternehmen Cerberus Capital Management LP freigibt oder einer vertiefte Prüfung der Folgen für den Markt startet. Nach Angaben der Wettbewerbshüter aus Brüssel vom Montag hat Cerberus mittlerweile den Antrag auf Genehmigung der mehrheitlichen Übernahme gestellt. Die DaimlerChrysler AG vereinbarte den Teilausstieg im Mai.
  Pressemeldung

06.06.2007

Cerberus-Chrysler-Deal: bedroht die Arbeitsplätze
Der Verkauf der Chrysler Corporation an die private Investmentfirma Cerberus Capital Management ermöglicht es den mächtigsten Finanzhaien der Wall Street, ihre Umstrukturierungs- und Werkschließungspläne in der nordamerikanischen Autoindustrie radikaler umzusetzen als je zuvor. Diese Übernahme - die erste, bei der eine private Investmentfirma einen Autogiganten schluckt - bedroht die Arbeitsplätze und den Lebensunterhalt von 80.000 Chrysler-Arbeitern in den USA und Kanada und schafft einen Präzedenzfall für verschärfte Angriffe auf alle Autoarbeiter.
...
Der Zweck dieser Kostensenkung besteht darin, die Rendite für Großinvestoren zu erhöhen, in deren Augen die Autoindustrie schon lange keine attraktive Investition mehr ist. Heute bringt die weltweite Autoindustrie Investoren eine Profitrate von durchschnittlich fünf Prozent, und viele, besonders amerikanische Gesellschaften machen Verluste. Cerberus sorgt für eine durchschnittliche Profitrate, die bei 22 Prozent liegt. Es ist unmöglich, derartige Gewinne durch das normale Geschäft mit dem Bau und Verkauf von PKWs zu erzielen. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Industrie zerstückelt und die Ausbeutungsrate auf ein Niveau hochgeschraubt wird, wie es seit den 1920er Jahren nicht mehr der Fall war.
wsws.org

31.05.2007

Tempo 80 - Schikane ohne Umweltnutzen
Nun stellen auch die Behörden fest, dass Tempo 80 im Kampf gegen Ozon und Feinstaub nichts bringt; das Problem muss anders gelöst werden. Laut BPUK-Geschäftsführer George Ganz babe man sich von den ausführungen des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) überzeugen lassen dass Tempo 80 auf Autobahnen keine Entlastung der Ozonwerte bringe.
TCS

29.05.2007

Dodge und Zakspeed erneut Partner
Auch in diesem Jahr starten das Team Zakspeed und Chrysler mit einem Dodge Viper beim ADAC-24-Stunden-Rennen durch die "grüne Hölle" Nürburgring. Bereits seit 2005 firmieren die beiden starken Partner unter dem gemeinsamen Namen Dodge Viper Team.
Damit unterstützt die Chrysler Deutschland GmbH das Dodge Viper Zakspeed Team schon zum dritten Mal in Folge beim 24-Stunden-Rennen. Die Zakspeed-Viper konnte sich bereits 1999, 2001 und 2002 den Gesamtsieg bei diesem Rennen sichern.
racing1.de

29.05.2007

HUMMER H1 Racingteam sponsored by hunting heads
Bei der diesjährigen 5. Germany Rallye Trail 2007 in Klettwitz erreichte das erste HUMMER H1 Racingteam Europas mit Uwe Zirbes als Pilot und Bettina Zirbes als Co-Pilotin, trotz technischer Rückschläge, einen beachtlichen elften Platz in der Gesamtwertung.
Nach dem das Rennfahrzeug in der Vorbereitung am Donnerstag mit einem nicht mehr vor Ort reparablen Getriebeschaden ausfiel, musste das Team den Ersatzwagen in windeseile renntauglich machen. „Mein Team hier leistet Unglaubliches“, so Uwe Zirbes.
Das Starterfeld von 135 Fahrzeugen in den unterschiedlichsten Klassen begann am Freitag mit der Trailwertung im ehemaligen Tagebau Klettwitz, welches wohl laut Aussage des Veranstalters, das letzte seiner Art an diesem Ort sein dürfte.
openpr.de

29.05.2007

Chrysler-Käufer Cerberus hat klare politische Vorlieben 
Wenige Tage nach der Ankündigung des Verkaufs der US-Sparte von DaimlerChrysler an den Finanzinvestor Cerberus werden die ersten Schritte der kommenden Sanierung deutlich. Erstes Ziel ist die Verkleinerung der firmenunabhängigen Verkaufsfilialen von 15 000 auf etwa 6000. Obwohl hierbei auf die die Reduzierung externer Ausgaben gesetzt wird, spricht der Chrysler-Vorstand fast nur über zusätzliche Investitionen: Neue und vor allem kleinere Modelle sollen weiterhin mithilfe des chinesischen Automobilherstellers Chery rasch in die Serienproduktion gehen; dieser rechnet nach dem Eigentümerwechsel bei Chrysler allerdings mit Verzögerungen. Außerdem will man auf Hybrid-Modelle setzen, die auch in den USA zunehmend gefragt sind, neue Werke bauen oder bestehende sanieren.  .....
nd-online.de

29.05.2007

Vorstandswechsel bei Chrysler
DPeter Rosenfeld räumt seinen Stuhl im Chrysler-Vorstand. Wie der US-Autobauer jetzt mitteilte, verlässt der 49-Jährige nach 25 Jahren Dienstzeit das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Rosenfeld verantwortete zuletzt das Ressort Einkauf. Seine Nachfolge als Executive Vice President Procurement and Supply tritt Simon Boag an, der in den vergangenen 15 Monaten die Produktionsplanung bei Mercedes-Benz in Stuttgart leitete und nun nach Detroit zurückkehrt. Vor seinem Eintritt bei Chrysler 2005 war er u.a. für General Motors tätig. (rp)
autohaus.de

25.05.2007

Hummer H3 als Europa Version mit mehr Power
Den Hummer H3 gibt es nun auch in einer Europa-Ausführung. Und mehr Leistung hat er auch – Gründe genug, um dem Showstar unter den Geländewagen auf den Zahn zu fühlen.
auto motor sport

24.05.2007

Benzinpreis auf Jahreshöchststand
DDas ist Rekord: 1,42 Euro kostete ein Liter Superbenzin am Wochenende, mehr als je zuvor in diesem Jahr. Am Montag gab der Preis wieder leicht nach, liegt aber nur ein paar Cent unter dem Allzeithoch von 2005. Schuld sind die Amerikaner.
Als Grund für das hohe Preisniveau verwiesen die Konzern Esso und Shell auf hohe Wiederbeschaffungspreise am Rotterdamer Ölmarkt. Als tiefere Ursache der hohen Preise gilt aber die ungestüme US-Nachfrage nach Benzin, die von den dortigen Raffinerien nicht mehr gestillt werden kann. Der Dieselpreis lag Montag bei 1,16 Euro pro Liter.
morgenpost.de

21.05.2007

Neuer Diesel für Ford Ranger Wildtrak
Wenige Monate nach der Markteinführung des neuen Ford Ranger wird das Modellangebot für diesen geländegängigen Pick-up um das Modell "Wildtrak" erweitert. Der Ranger "Wildtrak" ist ausschließlich mit dem neuen 3,0-Liter-Vierzylinder-TDCi-Dieselaggregat (115 kW / 156 PS) in Kombination mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe ausgerüstet. Dieser Euro 4-Motor entwickelt sein Drehmoment von 380 Nm bei 1800 U/min. Das Fahrzeug wird exklusiv mit der geräumigen Doppelkabine ausgeliefert. Sie hat vier Türen und bietet ausreichend Platz für bis zu fünf Erwachsene. Für das Fahrzeug müssen mindestens 30 240 Euro investiert werden.
allrad-news.de

21.05.2007

Cerberus dreht ein großes Rad bei Chrysler
Der neue Chrysler-Eigentümer Cerberus greift beim Kauf des defizitären Autobauers Chrysler wesentlich tiefer in die Tasche, bis 65 Mrd., als bisher gedacht. Den größten Teil des aufgetriebenen Fremdkapitals benötigt Cerberus, um Verbindlichkeiten der Finanzsparte abzulösen.
wiwo.de

21.05.2007

Daimler: Kein Chrysler-Milliardenschaden
Daimler-Chrysler-Vorstandschef Dieter Zetsche hat Vorwürfe zurückgewiesen, die 1998 eingegangene Fusion mit Chrysler habe einen Milliardenschaden bei dem Stuttgarter Autokonzern nach sich gezogen.
auto motor sport

21.05.2007

Chrysler-Verkauf: Daimler garantierte für Chrysler-Pensionen
Laut Daimler-Chrysler gibt es nach dem Verkauf der US-Tochter Chrysler keine offenen Rechnungen oder Risiken mehr. Für den Fall der Fälle hat der Autobauer trotzdem mit einer finanziellen Garantie vorgesorgt.
zeit.de

21.05.2007

Chrysler: Chery stoppt Kleinwagen
Der chinesische Autohersteller Chery will seine Partnerschaft mit Chrysler neu verhandeln. Die Trennung von Daimler und Chrysler ändere die Situation grundlegend, sagte Zhang Li, der für das internationale Geschäft zuständige General Manager von Chery, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe). Chery sei vom Chrysler-Verkauf völlig überrascht worden.
autohaus.de

21.05.2007

GM lüftet sein Geheimnis
GM blickt in die Zukunft und verrät ausgewählten Journalisten, welche Autos die Marken Cadillac, Chevrolet, Opel und Saab in den nächsten 3 Jahren auf den Markt bringen. AutoBlick war dabei.
blick.ch

20.05.2007

V8 Ford-Pilot Whincup hauchdünner Sieger
Erster Ford-Sieg in 2007: Jamie Whincup (Triple-Eight-Falcon) war der glückliche Gewinner beim vierten Lauf zu den V8-Supercars auf dem Winton Motor Raceway im australischen Benalla. Ein Sieg und zwei zweite Plätze reichten für 64 Punkte uns somit einen Zähler mehr als Garth Tander im HSV-Commodore sammelte. Dritter wurde HSV-Teamkollege Rick Kelly, der knapp die Tabellenführung behielt. Lediglich das letzte Rennen wurde auf komplett trockener Piste absolviert. ...
motorsport2000.de

20.05.2007

GM baut kompakten Geländewagen
General Motors (GM) will nach Informationen der „Automobilwoche“ ab 2010 in Antwerpen einen kompakten Geländewagen bauen, der wie die Zwillinge Antara und Captiva als Chevrolet und Opel verkauft werden soll.
focus.de

20.05.2007

Daimler hat Chrysler an Cerberus verkauft
Was der Höllenhund mit Chrysler vorhat? Der US-Finanzinvestor Cerberus, benannt nach dem Höllenhund der griechischen Mythologie, kauft kranke Unternehmen, um sie gewinnbringend aufzupäppeln. Bei Chrysler will Cerberus zunächst geduldig sein. Die Sanierung ist eine milliardenschwere Aufgabe.
morgenpost.de

03.04.2007

GM könnte später in Bieterkampf um Chrysler einsteigen
Der US-Autobauer General Motors (GM) könnte einem Pressebericht zufolge verspätet in den Bieterkampf um Chrysler einsteigen. Bei der ersten Bieterrunde um die US-Tochter von DaimlerChrysler werde GM noch außen vor bleiben, schreibt die "Financial Times" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen. Die Amerikaner könnten aber noch im nächsten Monat mit einem Gebot nachziehen.
finanznachrichten.de

18.05.2007

GM stellt Lkw-Sparte zur Disposition
General Motors (GM) will einem Medienbericht zufolge offenbar Teile seiner Lkw-Sparte abstoßen. Wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag in seiner Onlineausgabe meldete, ist der US-Nutzfahrzeugbauer Navistar an dem Bereich mittelschwerer Pick-ups interessiert. GM baut in diesem Segment die Modelle Chevrolet Kodiak sowie GMC Topkick und setzt pro Jahr rund 40.000 Fahrzeuge ab. Nach Einschätzung von Branchenbeobachtern will sich der US-Konzern stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und die Profitabilität erhöhen. Das Unternehmen wollte dies nicht kommentieren.
autohaus.de

03.04.2007

GM könnte später in Bieterkampf um Chrysler einsteigen
Der US-Autobauer General Motors (GM) könnte einem Pressebericht zufolge verspätet in den Bieterkampf um Chrysler einsteigen. Bei der ersten Bieterrunde um die US-Tochter von DaimlerChrysler werde GM noch außen vor bleiben, schreibt die "Financial Times" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen. Die Amerikaner könnten aber noch im nächsten Monat mit einem Gebot nachziehen.
finanznachrichten.de

03.04.2007

Hummer: Mehr Power für H2 & H3
GM stellt auf der New Yorker Auto Show die Hummer-Modelle H2 und H3 Alpha des Modelljahres 2008 vor. Ausgerüstet mit neuem V8-Aggregat soll die Leistung des US-Giganten um 20 Prozent auf knapp 400 PS steigen, die seines kleinen Bruders ab sofort auf 300 PS
auto motor sport

03.04.2007

Dodge Avenger: Der dritte Streich
Mit dem Dodge Avenger bringt die amerikanische DaimlerChrysler-Tochter im Herbst binnen kürzester Zeit ein drittes Modell auf den Markt. Die Limousine tritt in der Mittelklasse an und soll dort vor allem preisbewusste Kunden ködern, die auf fettes Design stehen.

 
autoscout24.de

03.04.2007

General Motors (GM Europe) / Umwelttrend spricht für ...
General Motors Europe setzt auf aktuelle Klein-und Kompaktmodelle - Erdgas und Biokraftstoff als umweltfreundliche Alternativen - Anhaltende Wachstumschancen in Zentral- und Osteuropa.
Mit einem Schwerpunkt bei kraftstoffsparenden, kompakten Modellen will General Motors Europe seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Nachdem 2006 erstmals seit 1999 mit 227 Millionen Dollar ein Gewinn erzielt wurde, sieht Europa-Konzernchef Carl-Peter Forster in der aktuellen Diskussion um Energie-Effizienz und Schadstoffarmut keine Bedrohung, sondern einen zusätzlichen Pluspunkt für die Marken Opel, Chevrolet, Saab und Cadillac. "Die Tatsache dass Autokäufer mehr denn je auf Umweltfreundlichkeit und Energiebilanz ihrer Fahrzeuge achten, kommt uns zugute", ist Forster zuversichtlich. Gleichzeitig forderte er eine enge Kooperation von Automobilherstellern, Mineralölwirtschaft und Politik, damit vernünftige Lösungen für den Klimaschutz gefunden werden. Auf welche Lösung man auch immer setze: Umweltschutz-Technik im Auto müsse bezahlbar bleiben. Forster: "Der Verbraucher muß sich Umwelttechnik noch leisten können, damit sie Verbreitung und damit Wirkung findet".
Insbesondere die Volumenmarke Opel habe eine Vorreiterrolle übernommen: Der vor einem halben Jahr in den Markt eingeführte neue Corsa hat mit bislang rund 300.000 Bestellungen einen Rekordstart hingelegt und dank der wachsenden Popularität des extrem sparsamen neuen 1.3-Liter-Dieselmotors (4,6 Liter Verbrauch, 119 g Co2/km) den CO2- Ausstoß über die gesamte Modellreihe verringert. In Deutschland unterschritten beim Corsa im Jahr 2006 bereits rund 90 Prozent aller Fahrzeuge den Wert von 140 g CO2/km. Aktuell wurde die gesamte Astra-Fahrzeugpalette überarbeitet und mit neuen, noch sparsameren Motoren ausgestattet.
faz.net

03.04.2007

Dodge Nitro
Ab Mitte des Jahres wird der Dodge Nitro versuchen, die heimische SUV-Szene aufzumischen. Mit seiner spektakulären Optik hat er das Zeug dazu ...
30.03.2007
Bei Dodge lässt man keinen Zweifel daran, dass man vom Erfolg des Nitro überzeugt ist: „In einer Welt mit überwiegend zahmen Wettbewerbs-Modellen hat der Dodge das Design, die Technik und die Leistung, Kunden zu inspirieren und das Segment wach zu rütteln“, so Thomas Hausch, Executive Director International Sales and Marketing bei der Chrysler Group.

Der Dodge Nitro wird mit drei Motorisierungen zur Wahl stehen: Zwei Benzinern und einem Diesel. Bei europäischen Kunden wird wahrscheinlich der neue 2,8 Liter CommonRail Turbodiesel besonders populär sein. Der Reihen-Vierzylindermotor wird von VM Motori gebaut. Der 2.8 CRD ist wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Fünfgang-Automatik erhältlich. Die Höchstleistung von 177 PS liegt bei 3.800 Umdrehungen pro Minute an, sein maximales Drehmoment von 460 Nm bei 2.000 Umdrehungen pro Minute. Der Kraftstoffverbrauch liegt bei bescheidenen 8,6 Litern Diesel pro 100 Kilometern.
gelaendewagen.at

03.04.2007

Chevrolet-Studie Trax
CDer Trax ist eines von drei sogenannten Minocar-Konzeptautos, die Chevrolet auf der New York International Auto Show ab 4. April vorstellen will. Zielgruppe: Junge Autokäufer in großen Städten, die für kleine Parklücken ebenso winzige Fahrzeuge brauchen. Smarte Idee. Alle drei Konzepte sollen durch außergewöhnliches Design überzeugen - aber nur der Trax durfte bisher aus dem Sack.

Nach der Enthüllung der restlichen beiden Studien sollen die potenziellen Kunden, die "Liebhaber der Demokratie" (O-Ton Pressemitteilung), auf der Website www.vote4chevrolet.com abstimmen können, welches Konzept ihnen am besten gefällt. Chevrolet sagt zwar nicht, dass der Gewinner auch wirklich gebaut wird, aber der Vote soll dem Unternehmen helfen, die Stimmung in der Zielgruppe zu testen.

Alle drei Studien stammen übrigens aus dem General-Motors-Designstudio in Incheon, Südkorea - eines von elf Studios weltweit. Der bullige Trax in der Farbe "Blaze Orange" sieht eindeutig wie ein kleiner Offroader aus und soll einen 1-Liter-Benzinmotor haben.
justmotors.de

03.04.2007

Chrysler-Zukunft: Top-Thema auf Daimler Chrysler-Hauptversammlung
Die Hauptversammlung des Autobauers DaimlerChrysler steht an diesem Mittwoch (4. April) unter dem Stern einer möglichen Abspaltung der US-Tochter Chrysler.
Bei dem Aktionärstreffen in Berlin wird zwar nicht erwartet, dass Vorstandschef Dieter Zetsche eine Liste potenzieller Interessenten oder bereits Einzelheiten über einen möglichen Verkauf präsentieren wird. Die Gemüter dürfte das Thema Chrysler aber dennoch erhitzen. So fordern institutionelle Investoren die Trennung von Chrysler. Auf der Tagesordnung steht auch die Ablösung des langjährigen Aufsichtsratschefs Hilmar Kopper. Für ihn soll der derzeitige EADS-Co-Verwaltungsratschef Manfred Bischoff nachrücken.
DaimlerChrysler dringt Medienberichten zufolge nach einem Milliardenverlust bei der US-Tochter im vergangenen Jahr auf einen schnellen Verkauf von Chrysler. Offiziell hatte Zetsche Mitte Februar auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Detroit zwar lediglich angekündigt, zusätzlich zu einem neuen Sparprogramm alle Optionen für Chrysler prüfen zu wollen. Als Interessenten für Chrysler gelten der kanadische Zulieferer Magna sowie die Finanzinvestoren Cerberus und Blackstone. Als möglicher Verkaufspreis werden bislang vier bis sechs Milliarden Dollar (rund 3 bis 4,5 Mrd Euro) genannt.
weltexpress.info

28.03.2007

Cadillac baut V12-Limousine
Cadillac spielte schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, eine hochmotorisierte, ca. 600PS, superluxuriöse Limousine auf den Markt zu bringen. Diese Pläne bestätigte nun Bob Lutz, verantwortlich für die globale Produktentwicklung von General Motors (GM). Die neue Limousine wird einen V12-Motor erhalten und soll auf dem geradezu gigantischen Concept Car „Cadillac Sixteen“ basieren, das schon als Legende gilt. Antreten soll das neue Modell u. a. in den USA gegen die Mercedes-Benz S-Klasse und den Lexus LS.
speedheads.de

24.03.2007

Werde – Supporter
Pünktlich zum Saisonstart haben die FAAS Member beschlossen dass auch Du Mitglied bei der FAAS werden kannst.
Fr. 20.- pro Jahr und Du bist Mitglied bei der FAAS. Du erfährst aus erster Hand was die US-CAR Szene bewegt. Du bekommst ein FAAS Schild für dein Auto. Du hast Zugang zum FAAS Support.
Fülle die Anmeldung aus und Du bist FAAS Supporter.
FAAS.ch

16.03.2007

Feinstaub – Situationsanalyse in der Schweiz
Die Verschmutzung der Luft durch Feinstaub ist ein immer wieder diskutiertes Thema, da das Einatmen von Feinstaub gesundheitsschädigend ist und die Grenzwerte des Feinstaubes oft überschritten werden. Der Ausstoss von Feinstaub, d.h. von Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometer (1μm = 1 Tausendstel Millimeter), was in Fachkreisen als PM10 bezeichnet wird, ging aber seit 1970 stark zurück.
vernunft schweiz

16.03.2007

Chevrolet Camaro auch für Europa
General Motors belebt eine Legende wieder: Wie Konzernchef Rick Wagoner bereits vor einem Jahr mitteilte, soll der Camaro ab 2008 in einer Neuauflage gebaut und Anfang 2009 ausgeliefert werden. Und das nicht nur in den USA, sondern auch in Europa, betätigte das Unternehmen jetzt in Genf . Der Camaro ist 4,73 Meter lang, im Innenraum bietet das markante Coupé moderne Sportsitze sowie eine Schwarz-Chrom-Optik.
Der Camaro hat unter der Motorhaube sechs Liter Hubraum und eine Leistung von 400 PS. Die Studie besitzt ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das Serienfahrzeug wird auf Wunsch auch mit Automatikgetriebe zum Kunden rollen. Dank Zylinder-Abschaltung soll ein Verbrauch unter acht Litern möglich sein. (ar/os)
motor exclusive

16.03.2007

Cadillac zeigt in Genf ersten Kombi
Lange hat Cadillac auf dem Auto Salon in Genf gezögert, um ihn dann doch noch zu präsentieren: den BLS als Kombivariante, der Ende 2007 schon zu den Händlern rollen soll.
Der erste Kombi in der Geschichte der Luxusmarke basiert, wie schon die Limousine, auf der Plattform des Saab 9-3 und soll speziell auf die europäische Kundschaft zugeschnitten sein.
auto motor sport

16.03.2007

Chrysler ruft 478.000 Geländewagen zurück
Der angeschlagene Autobauer Chrysler hat nach mehreren Berichten über Brände in Fahrzeugen rund 478.000 Geländewagen zur Reparatur in die Werkstätten zurückgerufen. Insgesamt 78 Meldungen über Brände bei Fahrzeugen des Typs Dodge Durango und Jeep Liberty seien der Grund für den Rückruf, teilte die DaimlerChyrsler-Tochter in Detroit mit.
autoservice online

02.03.2007

Kosten/Nutzen Verhältnis Strasse 92% - Schiene 46%
Mit anderen Worten: Der Verkehr deckt seine Kosten für die Infrastruktur, für die Fahrzeuge und deren Betrieb, für die Sicherheit sowie für die Zeitaufwendungen vollständig.
Unter Berücksichtigung der Konsumentenrente, die der Verkehr gesamthaft den einzelnen Verkehrsteilnehmenden in Form von Zeit- und Geldersparnis „abwirft“, werden nicht nur die angeblich ungedeckten Kosten von fünf bis sechs Milliarden Franken (gemäss Transportkostenrechnung) getragen, sondern es resultiert per Saldo sogar ein Überschuss bzw. ein Nettonutzen von sechs bis sieben Milliarden Franken.

française

strasseschweiz.ch

27.02.2007

Chrysler wird verscherbelt: Wer macht den Deal!
Seit geraumer Zeit wird relativ offen über den Abverkauf von Chrysler bei Daimler mit den Traditionsmarke Chrysler, Dodge & Jeep nachgedacht. Dabei entstehen solche Schlagzeilen wie:
  • Schlacht um Chrysler - Magna an Engineering interessiert
  • Bieterverfahren für Chrysler beginnt
  • Daimler könnte Chrysler gegen GM-Anteil tauschen

Da können wir nur hoffen dass dies für uns US-Car Liebhaber ein gutes Ende nehmen wird. Da nützt es auch nicht viel dass wir wissen dass die "sogenannten Manager" Mist gebaut haben und bauen werden.  Ohne Liebe zum Produkt wird es auf lange Sicht auch mit neuen Managern nicht anders.

Pressemeldungen

20.02.2007

Wird Chrysler an GM oder Nissan verkauft?!
Der Autokonzern Daimler-Chrysler drängt auf eine schnelle Richtungsentscheidung über das Schicksal seiner angeschlagenen US-Sparte. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen sollen die Würfel über die Zukunft von Chrysler noch in diesem Jahr fallen.
Im Vorstand mehren sich den Informationen zufolge die Stimmen, die eine Abspaltung von Chrysler favorisieren. Die Manager in Stuttgart haben neben GM auch den französisch-japanischen Autokonzern Renault-Nissan als möglichen Partner im Visier.
Pressemeldungen

20.02.2007

Corvette am Genfer Automobilsalon
Von Sport bis Rennsport: Am Corvette-Stand in Genf stehen die C6 als Coupé und Cabriolet, die Z06 und das Langstrecken-Rennfahrzeug C6-R. Der fünfte Le Mans-Sieg seit 2001 und der Titelgewinn in der American Le Mans Series sind eine sportliche Bilanz, auf die Corvette Racing stolz sein kann – und Grund genug, eine Victory Edition zu lancieren. Die limitierte Sonderserie wird in Genf erstmals dem Publikum gezeigt.
Die ausschliesslich als Coupé erhältliche limitierte Serie ist in zwei Karosseriefarben – schwarz oder gelb – und wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik erhältlich. Optisch unterscheidet sich die Victory Edition durch einen zusätzlichen Heckspoiler in Wagenfarbe und die grauen Racing-Felgen (18-Zoll vorn, 19-Zoll hinten). Im Innern erkennt man die Sonderserie an den zweifarbigen Ledersitzen mit dem dazu passenden gestickten Corvette-Signet und den Abdeckungen im Karbon-Look.
Pressemeldungen

20.02.2007

Neue Cadillac-Modelle mit Allradantrieb
Cadillac erweitert die Modellpalette mit dem STS4. In Verbindung mit dem 4.6 L V8 Northstar ist die luxuriöse Limousine ab sofort mit permanentem Allradantrieb und mit dem neuen Sechsstufen-Automatikgetriebe erhältlich. Parallel dazu präsentiert Cadillac den vollständig neuen Escalade und den SRX mit einem stark aufgewerteten Interieur. Damit bietet Cadillac in der Schweiz bereits drei Modelle mit permanentem Allradantrieb an.
Pressemeldungen

20.02.2007

1000-PS-Monster: Hennessey Dodge Viper
Die stärksten Supersportwagen der Welt erblassen bei dieser Dodge Viper SRT-10 von US-Tuner Hennessey: dem Venom 1000 Twin Turbo getauften Modell. Die Zahl „1000“ stellt nicht weniger als die satte Kraft an Pferdestärken dar, die das 8,6 Liter große V10-Triebwerk durch nunmehr zwei Turbolader, einen modifizierten Ladeluftkühler und einer neu abgestimmten Motorsteuerung generiert. Lediglich 24 Coupés und 24 Cabrios will Hennessey von diesem Monster produzieren.
speedheads.de

20.02.2007

Reif für den Oscar: GeigerCars Star Force Cadillac Escalade
Für die Oscar-Verleihung am 25.02.2007 baute GeigerCars auf Basis des aktuellen Cadillac Escalade ESV den exklusiven „Star Force VIP-Shuttel“ für den TV-Sender ProSieben. Zu diesem besonderen Anlass überarbeitete der deutsche Tuner den amerikanischen SUV komplett. Das 403 PS starke und 6,2 Liter große V8-Triebwerk gewinnt außerdem durch eine modifizierte Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage 20 zusätzliche Pferdestärken.
speedheads.de

20.02.2007

Chevrolet HHR: Retro-Ami für Europa
Retro ist tot, es lebe Retro: Chevrolet bringt mit dem HHR ein weiteres Modell nach Europa, das in den USA schon länger als Konkurrent des Chrysler PT Cruiser agiert. Premiere ist auf dem Genfer Salon im März.
Dann und dort dürfte der Autobauer die Markteinführung auch endgültig bestätigen und Termine nennen - die offizielle Sprachregelung lautet derzeit noch, dass man darüber nachdenke, das Auto nach Europa zu bringen.
Ungeachtet dessen, schwärmt die koreanische GM-Tochter schon einmal, der HHR sei ein "einzigartiges Fahrzeug", das Styling und Flexibilität im Innenraum so miteinander kombiniere, dass dadurch ein Fahrzeug für alle Lebensbereiche entstehe. Faktisch besonders macht das Fünftürer-Kompaktmodell aber ausschließlich sein markantes Äußeres, das Stilmerkmale eines 1949er Chevy Suburban zitieren soll.
motornews.at

14.02.2007

Dodge Demon: Weltpremiere in Genf
Offiziell wurde im DaimlerChrysler-Konzern für den Serienbau des Zweisitzers noch kein grünes Licht gegeben. Doch ist der US-Zweisitzer zu schön, um einfach nur eine Studie zu bleiben. Typisch für Dodge ist die muskulös gezeichnete Front mit großem Kreuz im Kühlergrill. Äuffällig sind außerdem die lange Schnauze, das kurze Heck und große, glatte Flächen. Kraftvoll wirken die ausgestellten, mit Lufteinlass verzierten Radhäuser hinten. Von oben betrachtet sieht der 3,97 Meter lange Demon wie eine Schrumpf-Viper aus. Am eigenwillig gezeichneten Heck fallen LED-Leuchten und zwei trapezförmige Auspuffrohre ins Auge.
auto-news.de

06.02.2007

Ford mit Rekordverlust
Die Ford Motor Company gab letzte Woche für das Jahr 2006 einen Verlust von 12,7 Milliarden Dollar bekannt. Damit ist 2006 das schlechteste Jahr in der 104-jährigen Geschichte des Unternehmens. Die massiven Verluste sind ein weiterer Schlag für Ford, das schon ein Einsparprogramm fährt mit einer Reihe von Fabrikschlie§ungen, Massenentlassungen und Abfindungsprogrammen. Dieses Sparprogramm zielt darauf ab, die frühere Ikone der US-Industrie in einen relativ unbedeutenden Mitbewerber auf dem amerikanischen und weltweiten Automarkt zu verwandeln.
Ford hat alleine in den letzten drei Monaten des Jahres 2006 5,8 Milliarden Dollar Verluste gemacht. Verantwortlich dafür waren vor allem die Kosten der Rationalisierungen und der anhaltend rückläufige Verkauf von geländetauglichen Wagen und kleineren Lastwagen, die von den hohen Benzinpreisen besonders stark betroffen sind. Fords Verluste beliefen sich laut Analysten auf 4700 Dollar pro Auto; das ist etwa soviel wie Ford zu Beginn des Jahrzehnts an jedem gro§en Wagen verdient hat. Damals hatte Ford einen Anteil von 25 Prozent am US-Markt.
Fords Anteil am US-Markt fiel 2006 auf 17,5 Prozent. Prognosen gehen davon aus, dass das Unternehmen, das lange Zeit die Nummer zwei unter den Autoherstellern der USA war, bald auf den vierten Platz hinter General Motors, Toyota und Chrysler zurückfallen wird, mit einem Anteil an den insgesamt verkauften Autos und Lastwagen von rund 14 Prozent im Jahr 2009.
wsws.org

30.01.2007

Chevrolet Sequel: Fahrbare Brennstoffzellen-Studie
Bei dem Konzeptfahrzeug "Sequel" hat General Motors nun seine Brennstoffzellentechnologie erstmals in einem fahrbaren Auto eingesetzt. Das viersitzige SUV fährt unter dem Label der Marke Chevrolet, die die emissionsfreie Antriebstechnologie in Zukunft innerhalb des Konzerns vertreten soll. Eine Serienproduktion ist jedoch zunächst nicht geplant.
Für den Antrieb des Aluminiumautos sorgen gleich drei Elektromotoren, jeweils einer an Vorderachse und an jedem Hinterrad. Insgesamt stehen so 180 kW/245 PS zur Verfügung. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 145 km/h. Bei ersten Fahrten beeindruckte vor allem die Beschleunigungsleistung der Elektromotoren, die sofort vom Start weg zur Verfügung steht. Bis Tempo 100 braucht der Prototyp lediglich zehn Sekunden Anlauf. Für die nötige Agilität bei dem knapp 2,2 Tonnen schweren Fahrzeug sorgt eine Allradlenkung.
Die Stromversorgung der Motoren übernimmt eine Lithium-Ionen-Batterie mit 65 kW im Heck. Diese wiederum wird über eine Brennstoffzelle mit 73 kW Leistung sowie über zurückgewonnene Bremsenergie aufgefüllt. Der Wasserstofftank fasst acht Kilogramm des Gases und ist im Fahrzeugboden eingelassen und durch verstärkte Chassis-Streben geschützt. Die Reichweite pro Tankfüllung liegt laut Hersteller bei 480 Kilometern.
Für das Cockpit wurde ein neues Bedienkonzept entwickelt; alle Unterhaltungs- und Informations-Systeme werden über einen Bildschirm an der Mittelkonsole gesteuert. Die Wahl der Fahrstufen erfolgt nicht per Hebel, sondern über Knöpfe auf der Mittelarmlehne.
auto-presse.de

30.01.2007

Ford Edge HySeries: Neuer Brennstoffzellen-Hybrid
Auf der Detroit Motor Show präsentierte Ford im Airstream Concept einen neuen Brennstoffzellen-Hybridantrieb. Mit dem Versuchsfahrzeug Edge HySeries Drive bringt der US-Hersteller dieses Antriebskonzept nun auch auf die Straße.
So soll der Ford Edge-Prototyp auf den ersten 40 Kilometern vollständig auf die Kraft seiner 336 Volt starken Batterien zurückgreifen können und dabei eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h erreichen. Gehen die Stromreserven während der Fahrt zur Neige, beginnt die integrierte Brennstoffzelle automatisch mit dem Ladeprozess der Batterien, was weitere 200 emissionsfreie Meilen (323 Kilometer) bringen soll. Der Hydrogen-Tank des Edge fasst 4,5 Kilogramm Wasserstoff. Alternativ lassen sich die Batterien des Edge auch über eine herkömmliche Steckdose aufladen. Bei sparsamer Fahrweise sollen so insgesamt rund 600 Kilometer Reichweite möglich sein.
Bereits im Dezember hatte Ford auf der LA Autoshow 2006 den Prototypen eines Ford Explorers mit Brennstoffzellenantrieb präsentiert. Der Hybridantrieb im Ford Edge setzt sich nun an die Spitze der aktuellen Brennstoffzellen-Versuchsreihe. Zudem produziert Ford momentan 20 Demonstrationsfahrzeuge des Ford Escape Hybrid auf Ethanol-Basis (E85) für Flotten in sechs verschiedenen Bundesstaaten, deren Auslieferung bereits im Frühjahr 2007 erfolgen soll.
Auto Motor & Sport

30.01.2007

Ford: Rekordverlust von 12,7 Milliarden Dollar
Der angeschlagene US-Autokonzern Ford hat im vergangenen Jahr den höchsten Verlust seiner 103-jährigen Firmengeschichte verzeichnet. Das Minus lag bei 12,7 Mrd. Dollar.
Allein im vierten Quartal häufte sich ein Verlust von fast 5,8 Mrd. Dollar an; im Vorjahreszeitraum waren es noch 74 Mio. Dollar gewesen. Der Verlust fiel damit deutlich höher aus als von Branchenexperten erwartet.
Das Unternehmen steckt derzeit mitten in einer Umstrukturierung. Dabei sollen 16 Werke geschlossen und bis zu 45 000 Arbeitsplätze gestrichen werden.
Wie Konkurrent General Motors leidet Ford vor allem unter der Konkurrenz aus Asien. Der Konzern reagierte viel zu langsam auf die wachsende Nachfrage nach sparsameren Autos in Zeiten hoher Benzinpreise.
Ford geht davon aus, dass sein Marktanteil in den USA bis zum dritten Quartal weiter sinken wird, da sich der Autobauer aus dem wenig profitablen Geschäft mit Autovermietern und anderen Flottenbetreibern zurückzieht.
Eine genaue Prognose wagt Ford schon seit einem Jahr nicht mehr. Seinen bisherigen Rekordverlust hatte Ford 1992 verbucht: Damals hatte das Minus 7,39 Mrd. Dollar betragen.
20minuten

30.01.2007

Cadillac an der "2007 SCCA SPEED World Challenge"
Das Team Cadillac tritt in der kommenden Saison der "2007 SCCA SPEED World Challenge" mit zwei Champions an, die beide bereits einmal den Titel in dieser amerikanischen GT-Meisterschaft errungen haben. Lawson Aschenbach, der SCCA GT Sieger von 2006 wird Andy Pilgrim, der den Titel 2005 gewann, beim Team Cadillac unterstützen. Im Kampf um den diesjährigen Titel für Team und Hersteller treten die beiden auf zwei Cadillac CTS-V in neuem Outfit an. Aschenbach wird mit der Nummer 1 des amtierenden Champions antreten, während Pilgrims Auto die bekannte Nummer 8 tragen wird.
Die 2007 SPPED World Challenge GT- Serie geht am Freitag, 16. März in Sebring in die zweite Runde.
autosieger.de

23.01.2007

Ford stellt sich dem Kunden!
Andere Länder, andere Sitten. Beim angeschlagenen US-Automobilkonzern Ford geht es jetzt schonungslos ehrlich zu. Mit „Reality-Marketing“ will sich Ford einem aktuellen Marktanspruch stellen und Vertrauen beim Kunden gewinnen.
Worum geht es dabei? Im Oktober 2006 drehte die Regisseurin Kathryn O’Kane einen Dokumentarfilm, der für Furore sorgte. Das Thema: Menschen, die sich einer ungewissen Zukunft gegenübersehen. Der Drehort: Das Ford-Montagewerk in Norfolk, Virginia. Die Filmemacherin fing mit der Kamera auf, wie die Mitarbeiter damit umgehen, dass ihre langjährige Arbeitsstätte 2007 für immer geschlossen wird. Hierbei handelte es sich nicht etwa um eine investigative Recherche mit dem Ziel, ein Mitglied der „Großen Drei“ unter den US-Autokonzernen an den Pranger zu stellen. Denn in Auftrag gegeben wurde das Werk von Ford selbst.
Nach Drehschluss wurde der Film mit dem Titel „Vorbereitung für ein Leben nach Ford“ live ins Internet gestellt. Ford verstehe dies als mutige Promotionmaßnahme, so die Autorin: „Warum? Weil der Auftritt den angeschlagenen Konzern und seinen aktiven Turnaround authentisch kolportieren will und weil die dargebotenen Inhalte – sprich Kurzfilme, Artikel, Blogs und Diskussionsforen – wirkungsvolle Werbung mit schonungsloser Realität verbinden.“ Mit einem Blick hinter die Kulissen wolle man den Kunden einen tieferen Einblick ins Unternehmen gewähren, begründet Ford-Präsident Mark Fields die neue Marketingphilosophie. Statt Jubelarien findet sich nun auch eine Menge Kritik an „geistlosen Produkten“ und an einem „Management-Karussell“ auf der Website.
Ford

23.01.2007

Neuer Hummer H3 importiert von GM
General Motors (GM) bringt den Hummer H3 jetzt auch offiziell nach Deutschland. Vom April an soll der kleine Ableger des im Golfkrieg bekannt gewordenen US-Geländewagens über das Händlernetz von Cadillac und Corvette verkauft werden.
Der dritte Hummer in der Modellpalette ist zugleich der kleinste: Er ist 4,78 Meter lang, 1,99 Meter breit und 1,87 Meter hoch. Sein Radstand beträgt 2,84 Meter. Das reicht innen für fünf Passagiere und einen 835 Liter fassenden Kofferraum, der durch Umklappen der Rückbank auf 1.577 Liter erweitert werden kann. Weil der Wendekreis nur 11,3 Meter beträgt, sollen Einparken sowie enge Kurven im Gelände kein Problem sein.
Angetrieben wird der in Südafrika gebaute H3 von einem Reihen-Fünfzylinder, der aus 3,7 Litern Hubraum 244 PS schöpft. Mit maximal 328 Newtonmeter und serienmäßigem Allradantrieb, einem Schaltgetriebe mit fünf Gängen oder einer Automatik mit vier Gängen beschleunigt er den Wagen auf ein Maximaltempo von 158 km/h. Den Spritverbrauch gibt der Hersteller mit 13,8 bis 14,5 Liter Normalbenzin an.
Auto Motor & Sport

15.01.2007

Chrysler: neuer Voyager
Chrysler präsentierte auf der North American International Autoshow den neuen Voyager – und mancher Konkurrent reibt sich verwundert die Augen. Schließlich gilt der Van-Markt in den USA als müde. Mehrere Hersteller ziehen sich aus dem Segment zurück und federn die Verkäufe mit üppig dimensionierten SUVs ab.

Asiatisches Styling
Mit seinem überaus erfolgreichen Vorgänger hat der neue Voyager nichts mehr gemein – zumindest wenn man von Schiebetüren und einem üppigen Platzangebot absieht. Das Design ist nicht wiederzuerkennen und lässt den Klassenbegründer reichlich asiatisch wirken. Daran ändert auch die neue Chrysler-Front nichts, die die Verwandtschaft zu Sebring und Crossfire unterstreichen soll. Die alte Bulligkeit ist jedenfalls passé. Am Heck fällt neben der weit aufschwingenden Klappe und den etwas lustlos gestalteten Leuchten eine ausgestellte Unterlippe auf, über die man den gewohnt groß dimensionierten Kofferraum erreicht.
focus.de

15.01.2007

Chrysler: Das Concept-Car Nassau
Das Concept-Car Nassau zeigt mit seiner Kombination aus Kultiviertheit, Funktionalität und Stil eine neue Designrichtung der Marke. Das viertürige, viersitzige Luxus-Coupé richtet sich speziell an ein jüngeres Publikum.

Coupé-Form und vier Türen
Obwohl der Radstand immerhin 3,05 Meter misst, wirkt der Nassau optisch kompakter als ein vergleichbarer Chrysler 300C. Die Silhouette betont traditionelle Karosserie-Proportionen, die an den klassischen englischen Shooting Brake erinnern sollen. Dies sorgt für einen von der Größe her SUV-ähnlichen Innenraum, während die Fahrphysik der eines Coupés entspricht, so Chrysler. Seine kompakte Erscheinung erzielt der Chrysler Nassau durch kurze Überhänge.
Auto-News.de

13.01.2007

Ford Interceptor - cool wie ein Mustang
Kann ein Viertürer cooler daherkommen als ein Ford Mustang? Er kann. Auf der Detroit Motor Show steht so ein viertüriges Coupé. Der Ford Interceptor könnte schon bald Realität werden - zumindest in den USA.
Der Ford Interceptor Concept könnte in den USA bald serienreif seinDer Mustang gilt seit Jahrzehnten als einer der sehenswertesten Sportwagen. Künftig könnte es ihn auch als Viertürer geben. Auf der North American International Auto Show (NAIAS) steht die Studie des Ford Interceptor - ein viertüriges Power-Coupé nach Machart des Chrysler 300C. Genau das Richtige für alle Sportwagenfans, die sich bislang nicht entscheiden konnten, ob der heiß geliebte Ford Mustang dem Kinderwunsch nicht doch zu vehement im Wege steht.
Finacial Times

10.01.2007

Dodge Avenger: Mut zur Mitte
Mit dem neuen Dodge Avenger stellt sich im dichten Mittelklasse-Feld ein weiterer Bewerber zur Wahl. Premiere feiert der US-Boy auf der Detroit Motor Show.
Um im gedrängten Wettbewerbsumfeld zu punkten, tritt der Avenger im ersten Halbjahr 2007 in den USA mit optionalem Allradantrieb, einem Sportfahrwerk, ESP und Traktionskontrolle zu einem Preis von unter 19.000 Dollar an. Mitte 2007 folgen die Links- und Rechtslenker für die weltweiten Volumenmärkte.
Dabei baut der Avenger auf dem kühnen, aggressiven Styling des Dodge Charger auf. An der Front trägt er den markentypischen Fadenkreuz-Grill sowie die großen, viereckigen Scheinwerfer in schwarzen Gehäusen. Die vertikalen Linien des Chrom-Grills werden über die Motorhaube weitergeführt. Das Seitenprofil weist muskulöse Schultern am Heck, große Räder und Reifen und ein schlanken Heckspoiler auf. Hinten umrahmen große Heckleuchtenmodule den Kofferraumdeckel.
auto-motor-und-sport.de

09.01.2007

Chevrolet Camaro Cabrio
Das Konzeptfahrzeug des neuen Chevrolet Camaro war einer der gefeierten Stars der Autoshow-Saison im letzten Jahr. Diese Leistung wollen die Amerikaner nun dadurch übertreffen, dass das Dach im wörtlichen Sinne - abhebt. Das Resultat stellt mit dem Camaro Cabrio Concept die offene Version des rassigen Sportlers dar. Chevrolet gab bereits Produktionspläne für den Camaro bekannt, der im Jahre 2009 auf den Markt kommen soll. Das Cabrio wird voraussichtlich im weiteren Verlauf desselben Jahres serienmäßig in Produktion gehen.
speedheads.de

08.01.2007

Ford Airstream Protyp mit neuem Konzept
Blickfang am Ford-Stand ist aber die Studie Airstream, deren Design dem Hersteller zufolge einerseits von den berühmten Wohnwagen des gleichnamigen Herstellers und anderseits von Raumfahrt-Visionen etwa in Stanley Kubricks Film „Odyssee im Weltraum“ inspiriert ist. Die Mischung aus Geländewagen und kompakter Großraumlimousine wirke wie ein Raumschiff, das aus der Zukunft in Detroit eingeschwebt ist.
handelsblatt.de

07.01.2007

Chevrolet Malibu: Mit Stil und Power an die Spitze
Der komplett neue Chevrolet Malibu des Modelljahres 2008 überzeugt durch Leistung, sparsamen Verbrauch und Finesse in einem klaren, schnittigen Design, welches das neue Gesicht von Chevrolet zum Ausdruck bringt. Der neue Malibu wird bei der North American International Auto Show in Detroit (13.01.2007 - 21.01.2007) seine Weltpremiere feiern und im späteren Verlauf des Jahres ausgeliefert, um dem Toyota Camry, dem Erzrivalen in den USA, die Stirn zu bieten. Drei gut ausgestattete, schnittige Modellvarianten sind für den neuen Malibu erhältlich: LS, LT und LTZ.
speedheads.de

07.01.2007

GM stellt Hybrid "Chevrolet Volt" vor!
Der weltgrößte Autobauer General Motors (GM) hat am Sonntag auf der Autoshow in Detroit (7.-21.Januar) den Prototyp eines Elektroautos präsentiert. Nach Ansicht von Branchenbeobachtern will GM damit Toyotas führende Position als Hybrid-Anbieter angreifen und gleichzeitig die Reputation als umweltfreundliches Unternehmen verbessern.
Der viertürige Chevrolet Volt kombiniert eine große Lithium-Ionen- Batterie und einen kleinen Dreizylinder-Motor, der mit normalem Benzin, Ethanol, Bio-Diesel oder Wasserstoff betrieben werden kann. Der Volt kann mit Hilfe einer normalen Steckdose aufgeladen werden; ist die Batterie bis auf 30 Prozent leer, lädt der Motor sie wieder auf. Das Auto habe eine Reichweite von bis zu 1000 Kilometer und sei drei Mal verbrauchsärmer als die heutigen Hybrid-Fahrzeuge, sagte GM- Vizechef Bob Lutz.
Auto-News.de

06.01.2007

Neuer Cadillac BLS Sport
Ab sofort ergänzt der neue Cadillac BLS Sport die Modellpalette der luxuriösen Mittelklasselimousine. Die neue Variante setzt einen sportlichen Akzent auf das für europäische und ausgesuchte internationale Märkte entwickelte Modell.
Der Cadillac BLS Sport fährt serienmäßig mit 18-Zoll-Rädern und einem tiefer gelegten Sportfahrwerk. Diese Änderungen an der McPherson Vorderachse und der Vierlenker-Hinterachse sorgen für noch dynamischeres
Handling bei weiterhin hohem Komfort.
duemotori.com
 

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