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31.12.2007 |
Dream - Cadillac Eldorado Brougham 1957
Vorsprung durch Technik. Vor 50 Jahren hätte diesen
Audi-Slogan lieber Cadillac für sich nutzen sollen. Denn
was GM an Hightech in seinen 57er Eldorado Brougham
gepackt hat, wäre reif fürs Guinnessbuch der Rekorde
gewesen.
Kein anderes Auto hatte mehr Extas
Cadillac war seit langem auf dem Automobilsektor
Amerikas innovativste Marke, wenn nicht der Welt. Schon
früher machte Cadillac durch Pioniertaten von sich
reden. 1912 führte es den elektrischen Anlasser ein,
zwei Jahre später debütierte der erste Großserien-V8 im
so genannten Typ 51, ab 1929 gab es das
Synchron-Getriebe. Seit 1954 spendierte Cadillac als
erster Hersteller seinen sämtlichen Modellen eine
hydraulische Servolenkung. Die Krönung aber dürfte der
16-Zylindermotor gewesen sein. Vollmundig kündigte die
Cadillac-Werbung 1930 "Eine Leistungsentfaltung, wie sie
die Welt noch nicht gesehen hat" an. Und die Texter
versprachen nicht einmal zu viel. Denn der erste je in
einem Personenwagen eingebaute V16-Motor revolutionierte
das Fahrerlebnis. Trotz Weltwirtschaftskrise entschieden
sich bis 1937 rund 3900 wohlhabende Käufer für diese
ultimative Luxuslimousine "Series 452".
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stern.de |
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24.12.2007 |
Corvette bringt neue Hochleistungsversion
Auf der NAIAS 2008 feiert die neue Corvette ZR1
Weltpremiere; stärker als die C06 und bäriger als die
Z06. Die ungewohnt dezent gestaltete US-Flunder greift
mit einem 620 PS starken V8-Small-Block die Megasportler
aus dem Hause Porsche, Ferrari, Mercedes und Lamborghini
an. Ein scharfer Westwind traf die europäische
Konkurrenz bisher nur von Dodge.

Der bereits in den normalen Corvette-Versionen kräftige
Achtzylinder bekommt durch eine Turboladung Flügel und
nur der Himmel scheint die Grenze des machbaren zu sein.
6,2 Liter Hubraum, Power-Turbo, 463 kW / 620 PS und
grandiose 823 Nm Drehmoment hat es im Hause GM bisher
noch nie gegeben. Alles Hände voll zu tun, für die
mächtigen 335er-Hinterreifen. Ein neu entwickeltes
manuelles Sechsganggetriebe mit Zwei-Scheiben-Kupplung
sorgt dafür, dass die brachiale Motorleistung in allen
Lebenslagen auf die Straße gebannt werden kann.
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autogazette.de |
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24.12.2007 |
Umweltsünder Auto: Hummer sauberer als Toyota Prius!
Wenn in die Umweltkosten auch der Aufwand für die
Entsorgung eines Fahrzeugs, die Beseitigung des Motors
mit Altöl und der Batterie mit giftigen Chemikalien
eingerechnet werden, müssen neben dem Spritverbrauch
auch Lebensdauer und Kilometerleistung eines Fahrzeugs
herangezogen werden.
Damit allerdings werden die gängigen Vorstellungen von
Gut und Böse im Fahrzeugpark völlig auf den Kopf
gestellt: Der Auto-Experte Art Spinella hat verglichen,
wie stark die Umweltgesamtbelastung eines Autos ist,
wenn die Produktion, der Transport der verwendeten
Materialien in die Fabrik und die spätere Entsorgung
eingerechnet werden. Danach käme der Toyota Prius, der
wegen seines Hybrid-Antriebs als das umweltfreundlichste
Auto propagiert wird und rund fünf Liter auf 100
Kilometer verbraucht, schlechter weg als das Fahrzeug,
das allgemein als Symbol für Dekadenz schlechthin gilt -
der Hummer mit mindestens 13 Litern Verbrauch. Wegen der
großen Batterien für den Hybrid-Antrieb und die
Verwendung von Leichtmetall benötige man bereits für die
Herstellung des Prius 50 Prozent mehr Energie als beim
Hummer. Zudem hat der Prius nach Angaben von Toyota eine
Lebenserwartung von lediglich 100 000 Meilen, während
der Hummer für bis zu 300 000 Meilen konstruiert wird.
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welt.de |
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24.12.2007 |
General Motors erhöht Modellpreise
Der Automobilhersteller General Motors (News/Aktienkurs)
hebt die Preise für die Modelle des Jahres 2008 um bis
zu 1.500 Dollar an. Die Maßnahme sei auf die gestiegenen
Kosten für Rohstoffe und Stahl zurückzuführen. Der Preis
pro Fahrzeug soll um durchschnittlich 1,5 Prozent
zulegen. Dies teilte General Motors am Dienstagabend
mit.
Im Rahmen der Anpassungen sind für den 2008 Chevrolet
Malibu LS keine Änderungen vorgesehen. Dagegen werde der
Preis für den Cadillac XLR um 1.500 Dollar angehoben.
Die Preise für die meisten Fahrzeuge sollen um 100-500
Dollar steigen. Von den Anpassungen sind Fahrzeuge, die
sich bereits in den Beständen der Händler befinden nicht
betroffen.
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finanznachrichten.de |
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12.12.2007 |
Knight Rider-Neuauflage: Ford Shelby Mustang GT500KR in
der Hauptrolle
Wer erinnert sich nicht an die legendäre Serie „Knight
Rider“ aus den 1980er-Jahren, in denen Michael Knight,
gespielt von David Hasselhoff, als moderner Ritter
zusammen mit seinem sprechenden Wunderauto KITT (Knight
Industries Two Thousand) das Unrecht und Verbrechen
bekämpfte. Auf Basis dieser Serie legt der amerikanische
TV-Sender NBC „Knight Rider“ als Film neu auf, den die
Macher voraussichtlich am 17.02.2008 in den USA zeigen.
Bei Erfolg wird es sogar eine neue „Knight Rider“-Serie
geben. Während von 1982 bis 1986 ein Pontiac Trans Am
den mit künstlicher Intelligenz ausgestatteten
Sportwagen verkörperte, übernimmt diese automobile
Hauptrolle jetzt ein tiefschwarzer Ford Shelby Mustang
GT500KR.
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speedheads.de |
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14.12.2007 |
Winterreifenpflicht in Österreich für ALLE
Ab 1. Januar 2008 gilt in Österreich die
Winterreifenpflicht.
Für alle, die nach Österreich zum Wintersport einreisen,
gilt die Winterreifenpflicht.
Sollten Fahrer zwischen dem 1. November und dem 15.
April bei Eis, Matsch und Schnee noch mit Sommerreifen
unterwegs sein, drohen saftige Bußgelder zwischen 35 und
5000 Euro. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass das
Fahrzeug aus dem Verkehr gezogen wird.
Zu beachten ist: Schneeketten als Alternative zu
Winterreifen sind nur dann erlaubt, wenn die Fahrbahn
mit einer Eis- oder Schneeschicht komplett bedeckt ist
und die Oberfläche der Fahrbahn nicht beschädigt wird.
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pressemeldung |
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12.12.2007 |
Dodge Challenger SRT8: Große Bestell-Flut
Eines der berühmtesten Muscle Cars der 1970er-Jahre
feiert eine phänomenale Rückkehr: der Dodge Challenger
SRT8. Anfang 2006 zeigte Dodge eine moderne, vollblütige
Studie, die amerikanische Autoenthusiasten so sehr
erfreute, dass man beschloss, das Auto im Jahre 2008 auf
den Markt zu bringen. Obwohl die Serienversion erst im
Februar 2008 auf der Chicago Auto Show ihre Weltpremiere
feiern wird, begann Dodge diese Woche mit der Annahme
der Vorbestellungen für eine limitierte Vorserie, da
sich die Amerikaner um das Auto reißen. Schon am ersten
Tag lagen bei Dodge über 4.300 Order vor. Der Preis
beträgt 37.995 US-Dollar, aktuell umgerechnet rund
25.965 Euro. Im Frühling 2008 sollen die ersten Kunden
ihren neuen Challenger in Empfang nehmen können.
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speedheads.de |
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12.12.2007 |
Chevrolet präsentiert Captiva Sport
Chevrolet hat die Modellreihe Captiva um den "Sport"
erweitert. Die Variante ist ab sofort bei den Händlern
bestellbar. Mit dem Modell entspricht der Hersteller der
stark zunehmenden Nachfrage nach einem ebenso markant
wie elegant gestalteten SUV. Er wird wahlweise mit einem
Zwei-Liter-Common-Rail-Dieselmotor oder einem
Sechszylinder-Benzinmotor angeboten.
Äußere Erkennungsmerkmale sind 18-Zoll-Alufelgen in
Satinsilber, neu gestaltete Scheinwerfer und
Rückleuchten im Schwarzchrom-Design, vordere Stoßfänger
und Auspuffendrohre in neuem Design, schwarz abgesetzte
Stoßfänger und Seitenschutzverkleidung sowie
Nebelleuchteneinfassungen, Türgriffe und Dachreling in
Satinsilber. Im Innenraum sollen zweifarbige Ledersitze
(rot/schwarz) mit Kontrastnaht und Applikationen in
Carbon-Optik den sportlich akzentuierten Charakter
unterstreichen.
Vom Captiva sind seit seiner Einführung im Jahr 2006
insgesamt 4900 Einheiten in Deutschland verkauft worden,
in Europa waren es im gleichen Zeitraum mehr als 43 000.
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motorzeitung.de |
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12.12.2007 |
Chrysler ruft über 500.000 Fahrzeuge der Reihe Dodge
zurück
New York (AFP) — Der US-Autobauer Chrysler ruft weltweit
über 570.000 Pickup-Trucks der Reihe Dodge zurück. Bei
den Modellen Dodge Dakota, Dodge Durango, Dodge Ram Van
und Dodge Ram aus den Jahren 2001 und 2002 müssten
einige Teile des Getriebes ausgetauscht werden, teilte
der Hersteller mit. Grund sei eine Abnutzung der
Automatikgangschaltung bei einigen Fahrzeugen. Dabei
bestehe die Gefahr, dass das Auto ungewollt die
Parkstellung verlasse.
Nach Chrysler-Angaben sind neun Fälle bekannt, bei denen
Menschen im Zusammenhang mit einer fehlerhaften
Gangschaltung leicht verletzt wurden. Das Unternehmen
will die betroffenen Besitzer im Januar 2008
kontaktieren. Bis dahin rät der Konzern, beim Parken
immer die Handbremse anziehen.
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afp |
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12.12.2007 |
Ford testet Plug-In-Hybrid-Fahrzeug in Kalifornien
Ein Plug-In-Hybridfahrzeug von Ford rollt derzeit zu
Testzwecken über die Straßen von Süd-Kalifornien. Basis
für den Prototypen ist das SUV Ford Escape Hybrid mit
seiner Kombination aus Elektro- und Ottomotor. Der an
einer haushaltsüblichen Steckdose wiederaufladbare
Prototyp verfügt zusätzlich über leistungsstarke
Lithium-Ionen-Akkus. Beim Anschluss an 120 Volt sind die
Batterien nach sechs bis acht Stunden vollständig
aufgeladen. Damit kann das SUV rund 48 Kilometer im
reinen Elektrobetrieb zurücklegen. So sinkt der
Durchschnittsverbrauch des Pkw auf bis zu 1,96 Liter je
100 Kilometer. Sobald die Batterien leer sind, schaltet
der Ford automatisch und vom Fahrer unbemerkt auf den
bekannten Elektro-Otto-Hybridbetrieb um.
Vom Wettbewerber Toyota ist bereits ein Plug-In-Hybrid
auf Basis des Prius unterwegs. Auch bei diesem Fahrzeug
sollen eine stärkere Batterie und die Möglichkeit der
externen Stromaufladung die rein elektrischen
Fahranteile erhöhen. Dadurch sinkt der CO2-Ausstoß des
Fahrzeugs auf Werte deutlich unter 100 Gramm pro
Kilometer.
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allrad-news.de |
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12.12.2007 |
Rückruf: 1,17 Millionen Fahrzeuge von Ford
Der US-Fahrzeughersteller Ford ruft in dem USA 1,17
Millionen Fahrzeuge wegen einer Fehlfunktion des
Motorsensors zurück. Die Fehlfunktion kann zum Ausfall
des Motors führen und soll nach Angaben von Ford bisher
14 Unfälle verursacht haben, die alle ohne
Personenschäden verliefen.
Betroffen sind Geländewagen, Trucks und Vans, die in den
Jahren 1997 bis 2003 gebaut worden sind. Alle diese
Fahrzeuge haben als Antrieb einen 7,3 Liter-Dieselmotor.
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wunschauto24.com |
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12.12.2007 |
Tom Kaulitz von Tokio Hotel fährt Cadillac
Den Himmel in einem Cadillac zu finden hat in der
Popmusik Tradition – spätestens seit dem Hit "Heaven is
in the Back Seat of my Cadillac" von Hot Chocolate aus
dem Jahr 1976. Himmlisches Vergnügen soll ein Cadillac
auch Tom Kaulitz bereiten. Der Gitarrist der derzeit
erfolgreichsten deutschen Band Tokio Hotel übernahm
jetzt im Hamburger Autohaus Dello einen neuen Escalade
Sport Luxury. Das komfortable Allradfahrzeug
überreichten Ulrich Mehling, Geschäftsführer der
Cadillac Corvette HUMMER Deutschland GmbH und Michael
Babick , der Geschäftsführer des Autohauses. ....
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lifepr.de |
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12.12.2007 |
Hummer H3 Black Edition
Hummer legt speziell für Europa eine exklusive, auf nur
50 Exemplare limitierte „Black Edition“ des H3 auf. Das
Sondermodell basiert auf dem Hummer H3 Adventure, der -
wie der Name schon sagt - durch eine erhöhte
Geländegängigkeit besonders glänzt und serienmäßig unter
anderem über ein spezielles Offroad-Fahrwerkspaket
verfügt. ....
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speedheads.de |
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09.12.2007 |
Affront gegen Steuerzahler und Privatverkehr
Der Automobil Club der Schweiz lehnt die Einführung von
Road Pricing in Städten und Agglomerationen
grundsätzlich ab. Dem heutigen Entscheid des
Bundesrates, eine Grundlage zu schaffen, um Road Pricing
vorerst „nur“ testen zu können, begegnet er mit
Unverständnis. Andernorts durchgeführte „Versuche“ haben
gezeigt, dass die erforderliche Infrastruktur sehr teuer
ist. So wurden in Stockholm für einen entsprechenden
Versuch 600 Millionen Schweizer Franken aufgewendet.
Ausserdem ist bekannt,
dass 40% der Einnahmen aus Road Pricing für den Betrieb
des Systems aufgewendet werden müssen. Entweder ist der
Bundesrat bereit, entsprechende Summen an Steuergeldern
in den Sand zu setzen oder er wendet bewusst die
berühmte Salamitaktik an. Ehrlicher und transparenter
wäre es, dem Volk eine Verfassungsänderung zur
Abstimmung vorzulegen und damit als erstes einen
Grundsatzentscheid fällen zu lassen.
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acs.ch |
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09.12.2007 |
Grundsätzliche Ablehnung zum Road Pricing
strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS lehnt
die
Einführung von Road Pricing in Städten und
Agglomerationen grundsätzlich ab. Daran ändert auch der
heutige Entscheid des Bundesrats nichts, eine Grundlage
zu schaffen, um Road Pricing vorerst „nur“ testen zu
können.
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strasseschweiz |
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09.12.2007 |
Refus de principe de péages routiers
routesuisse – Fédération routière suisse FRS rejette par
principe l’introduction de péages routiers dans les
villes et les agglomérations. La décision d’aujourd’hui
du Conseil fédéral de créer une base légale pour «simplement
tester» le péage urbain n’y change rien.
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strasseschweiz |
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04.12.2007 |
Dodge tritt 2008 unter dem Charger-Label an
2008 gibt es in der NASCAR nur mehr ein Modell und das
ist das Car of Tomorrow. In der abgelaufenen Saison ließ
Dodge das CoT unter dem Label Avenger antreten, während
die alten Silhouetten mit dem traditionellen Namen
Charger an den Start gingen.
Dieser Name wird auch 2008 beibehalten werden, wie Dodge
nun offiziell bestätigt hat: "Der Rennsport ist die DNA
von Dodge", erklärte Dodge-Direktor Michael Accavitti.
"Die Renntradition von Dodge umfasst zwar mehrere
Modelle, aber der Charger bildet dabei den Grundstock."
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motorsport-total.com |
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04.12.2007 |
GMC Terrain für den Mittleren Osten
GM hat mit dem Chevrolet Captiva ein echtes Weltauto
aufgelegt. Jetzt startet ein weiterer Ableger unter dem
Label GMC im Mittleren Osten.
Der GMC Terrain feiert auf der Dubai Motor Show
Premiere. Technisch ist er eng mit seinen
Schwestermodellen Chevrolet Captiva, Saturn Vue und Opel
Antara. Optisch grenzt er sich durch eine neue
Frontschürze und neue Scheinwerfer ab. Als kleinstes
Modell der GMC-Palette soll der Terrain das neue
Einstiegsmodell für den arabischen Raum bilden. Der
Allradler wird mit ESP, ABS, Bergabfahr-Assistent,
Bremsassistent sowie in zwei Ausstattungsvarianten und
zwei Motoren angeboten.
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auto motor sport |
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04.12.2007 |
Chrysler 300C: Zakspeed baut den SuperStar
Das deutsche Motorsportunternehmen Zakspeed baut für die
italienische Tourenwagenserie SuperStars ein Fahrzeug
auf Basis des Chrysler 300C SRT8. Der Prototyp wird auf
der Essen Motor Show präsentiert.
Der Rennwagenhersteller speckt den Zweitonner 300C auf
1.400 Kilogramm ab und steigert die serienmäßigen 430 PS
des 6,1-Liter-V8-Motors auf 600 PS. Die Leistung wird
bei der Rennversion mit einem manuellen
Sechsgang-Getriebe verwaltet und über 18 Zoll-Räder und
265er Pneus auf den Boden übertragen.
Aerodynamisch optimiert wird die fünf Meter lange
Limousine durch Front- und Heckspoiler. Zusätzlich wird
die Spur um 15 Zentimeter verbreitert und die Karosserie
mittels Sportgewindefahrwerk tiefer gelegt. Mit dem
Chrysler 300C wird eine neue Marke in der italienischen
SuperStars-Serie vertreten sein. Bisher teilen Audi RS4,
BMW M5 und 550i, Cadillac CTS-V, Maserati Quattroporte,
Mercedes C55-63 und Jaguar S-Type R das Feld unter sich
auf. Erste Testfahrten des SRT8 plant Zakspeed Anfang
2008.
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auto motor sport |
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27.11.2007 |
GM schlägt zurück
Nachdem Toyota mit dem Prius den Markt der
Elektro-Benzin-Hybriden beherrscht, geht General Motors
jetzt in die Offensive: Sein Chevrolet Volt soll
deutlich länger nur im umweltfreundlichen Strombetrieb
rollen.
Auch Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger zeigt
sich interessiert an dem neuen Chevrolet. Foto: ap
Es war eine Aussage, auf die alle Freunde des
umweltfreundlichen Individualverkehrs gewartet hatten:
Ja, sagte General Motors-Produktentwicklungschef Bob
Lutz auf der "Reuters Autos Summit"-Konferenz in dieser
Woche in Detroit, beim Auslieferungstermin des Chevrolet
Volt in drei Jahren werde es bleiben.
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taz.de |
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27.11.2007 |
Tuning in Las Vegas
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welt.de |
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27.11.2007 |
Hummer 2008 neue Modelle
Zum Modelljahr 2008 hat GM den Hummer H2 komplett überarbeitet
und umfangreiche Änderungen durchgeführt. Das Armaturenbrett wirkt
durchdachter, das Interieur ist deutlich hochwertiger verarbeitet und die
neue Rückfahrkamera macht das Einparken leichter.
Vor allem aber übertrumpft der neue 6,2 l V8 Motor den Vorgänger mit ca. 400
PS um gut 80 PS und das Automatikgetriebe, das mit seinen 6 Gängen jetzt
zwei Schaltstufen mehr als bisher hat, schaltet dadurch souveräner und
geschmeidiger.
"Insgesamt lässt sich der H2 noch angenehmer fahren als bisher. Er ist und
bleibt ein geschmeidiger Cruiser, aber einer mit reichlich Kraft und, falls
erforderlich, genügend Temperament für einen schnellen Überholvorgang. Bei
unseren Probefahrten in den USA waren wir restlos begeistert von dem "neuen"
H2 und eins war klar, wir brauchen schnellstmöglich das neue Modell", so
John Godehardt, Geschäftsführer bei yellowhummer. |
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lifepr |
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20.11.2007 |
Car of the Year 2008: Cadillac CTS
The Cadillac CTS has been named the 2008 Car of the Year by
“Motor Trend” magazine. General Motors reports the 2008 CTS sport sedan has
earned wide acclaim with consumers globally since its launch in early fall
2007. GM reports luxury car buyers are responding similarly, with CTS U.S.
sales increasing 75% in October. Cadillac was the first automaker ever to
win the Car of the Year in the magazine's inaugural year of 1949. It won
again in 1952 and 1992. |
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thenewsmarket.com |
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20.11.2007 |
Cadillac Escalade Platinum mit LED Scheinwerfer
Einen Voll-LED-Scheinwerfer hat Hella für den Cadillac Escalade
Platinum entwickelt. Damit ist das Fahrzeug nach Angaben des Lippstädter
Licht- und Elektronikspezialisten das erste SUV, das mit dieser Lichttechnik
ausgerüstet wird. Mit einer Farbtemperatur von etwa 5.500 Kelvin liegt die
Lichtfarbe der weißen LEDs deutlich näher am Tageslicht (etwa 6.000 Kelvin)
als das Xenonlicht (circa 4.000 Kelvin), teilt Hella mit. Darüber hinaus
ließen sich zwei Funktionen - etwa Abblend- und Tagfahrlicht - mit einer
Lichtquelle abdecken.
In den USA sind Scheinwerfer mit LEDs für Hauptlichtfunktionen nach den dort
gültigen SAE-Normen bereits zulässig. In Europa ist nach Angaben von Hella
mit einer entsprechenden Zulassung bis 2008 zu rechnen. |
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automobil-industrie.de |
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20.11.2007 |
Chrysler nach Daimler: Ein Höllenhund am Steuer?
Sanierung: Die Geschicke liegen wieder im eigenen Land. Für den
Finanzfonds als Neo-Eigner geht es um die „Rettung einer amerikanischen
Ikone“ – und vielleicht auch um ein paar verdiente Dollar.
Als quasi Sofortmaßnahme hat Neo-Chrysler-Boss Robert Nardelli 24.000
Mitarbeiter an die frische Luft gesetzt. Das hat die schlimmsten Erwartungen
übertroffen, vermutlich niemanden überrascht und dürfte erst der Anfang
sein. Überhaupt, dieser Nardelli: für den einfachen Arbeiter ein Höllenhund
himself. Nach sieben Jahren bei Home Depot, einer US-Baumarktkette, wurde
der Manager, den man sich holt, wenn es etwas zu sanieren gibt, mit einer
monströsen Abfertigungssumme auf den Weg geschickt. Als Zeichen der Demut
begnügt sich Nardelli bei Chrysler mit einem Dollar Jahreseinkommen. Was ihn
(neben der Aussicht auf zu erwartende Aktiengewinne, das schon) ernähren
soll, ist der noble Charakter des Unterfangens: Die Rettung einer
amerikanischen Ikone – Stoff für Geschichtsbücher, wenn es funktioniert.
Und offensichtlich hat jemand einen Plan, wie es funktionieren könnte.
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diepresse.com |
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20.11.2007 |
Automobilhersteller forcieren Elektroantrieb
Strengere Abgas-Richtlinien und technischer Fortschritt machen
Fahrzeuge mit Elektroantrieb für die Automobilhersteller mittlerweile
interessant.
Der Wettbewerber GM plant für Anfang 2008 die ersten Fahrtest mit dem
Chevrolet Volt. Bereits 2010 solle das Fahrzeug auf den Markt kommen, sagte
GM Vice Chairman Bob Lutz auf der Los Angeles Autoshow und bestätigte damit
einen Bericht des "Wall Street Journal" von Ende September.
Die Konzernschwester Opel hat auf der IAA das Elektromobil Flextreme
vorgestellt. Wie der Chevrolet Volt nutzt auch die Monocab-Studie das
Elektronantriebskonzept E-Flex. Der Flextreme fährt 55 Kilometer nur mit
elektrischem Antrieb. Im Bedarfsfall lädt ein Turbodieselmotor die Batterie,
so dass das Fahrzeug bis zu 715 Kilometer ohne Stopp zurücklegen. ... |
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faz.net |
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20.11.2007 |
1934er Oldie Coupé mit umweltfreundlichen 500 PS
Chevrolet präsentiert einen echten Hot Rod, der es sowohl
mit Power als auch unter Umweltaspekten in sich hat. Das
getunte Chevrolet Coupé aus dem Jahre 1934 besitzt 500 PS,
eine über den Rahmen abgesenkte Karosserie und verkürzte
Dachsäulen, wodurch sich Windangriffsfläche und Gewicht
verringern und Beschleunigung sowie Endgeschwindigkeit
erhöhen. Genaue Peformance-Werte sind nicht bekannt.

Mit dem Hot Rod möchte Chevrolet ein modernes Statement
setzen, das auch unter Umweltaspekten getunte Fahrzeuge mit
individuellem Stil möglich sind. Statt des ursprünglichen
V8-Triebwerks schlägt unter der Motorhaube ein
turboaufgeladener Ecotec-Motor mit 2,0 Litern Hubraum, der
neben herkömmlichen Benzin auch mit Ethanol (E85) fährt. Die
Kraftübertragung des Hot Rods erfolgt über ein manuelles
5-Gang-Getriebe.
Die mit 104 RON höhere Oktanzahl von E85 ermöglicht ferner
einen früheren Zündzeitpunkt als im Betrieb mit Benzin, so
dass sich mehr Leistung ohne das gefährliche „Klopfrisiko“
erzeugen lässt. Der Umbau-Kit hin zum Betrieb von
umweltfreundlichem Ethanol basiert auf einem Kit, den
General Motors bereits für eine Serienproduktion testet. ...
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speedheads.de |
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20.11.2007 |
Chevrolet bringt den "Beat"
Chevrolet bringt die Basis-Demokratie in den Autobau: Vor knapp
einem Jahr auf der New York Auto Show zeigten die Amis mit koreanischer
Produktion die drei Studien Beat, Groove und Trax und forderten die
Zuschauer auf, ihren Favoriten zu wählen. Insgesamt haben sich laut
Chevrolet fast zwei Millionen Teilnehmer an der Abstimmung beteiligt und den
Beat zum klaren Sieger gewählt. Er erhielt drei Mal so viele Stimmen wie die
anderen beiden Entwürfe zusammen. Das teilte das Unternehmen auf der Los
Angeles Auto Show 2007 mit. Der Mini für den "urbanen Autokäufer" soll
bereits Mitte 2009 an den Start gehen und ist für Märkte außerhalb der USA
vorgesehen. Giftgrün und auf den ersten Blick sportlich traf der Beat den
Nerv der Kunden. Der Name könnte aus der Premium-Stereo-Anlage resultieren,
die der Stadtflitzer beherbergt. Für ausreichend Dynamik sorgt ein
1,2-Liter-Benziner, der von einem Turbolader zusätzlich Leistung eingehaucht
bekommt. Die Kraftübertragung soll ein Automatik-Getriebe übernehmen. Bleibt
nur abzuwarten, wieviel von der frech designten Studie in der Serie übrig
bleibt. |
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welt.de |
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20.11.2007 |
Dodge Challenger - Der Show-Master
Der Puls der Motor-City Detroit im US-Staat Michigan, der Heimat
der drei großen US-Hersteller, schlägt am lautesten an der Woodward Avenue.
Die schnurgerade, vielspurige Straße verbindet Downtown Detroit mit den
nördlichen Vorortsiedlungen voller typisch amerikanischer Einfamilienhäuser,
Tankstellen, Schnellrestaurants, Gebrauchtwagenhändler und Ersatzteilläden.
In den 50er- und 60er-Jahren diente die Woodward Avenue nebenbei als
Dragstrip für all jene Heißsporne, die ihre Hot Rods und Muscle Cars gern
bei Ampelduellen erprobten. Das ist natürlich längst verboten, aber der
Mythos Woodward ist immer noch so lebendig, dass ein alljährliches Revival
über eine Million Besucher und hunderttausende Oldtimer anzieht. Die
richtige Straße also für eine erste Ausfahrt mit dem Dodge Challenger. Nein,
kein alter Challlenger, keines jener Muscle Cars von 1970, die mit bis zu
7,2 Liter Hubraum und abenteuerlichen SAE-PS-Zahlen die Konkurrenz
einschüchterten. Kein Challenger, wie ihn Barry Newman im Kult-Roadmovie
„Fluchtpunkt San Francisco“ von 1971 gegen zwei Bulldozer feuerte.
Dieser Challenger ist so neu, dass es ihn erst in zwei Jahren zu kaufen
geben wird. Erdacht und entworfen in der kalifornischen
Chrysler-Design-Dependance nördlich von San Diego. Michael Castiglione und
Alan Barrington, verantwortlich für Exterieur und Interieur des Challenger,
haben ihren Job offenbar gut gemacht. Selbst auf der Woodward Avenue im
wohlhabenden Vorort Birmingham, wo zur frühen Abendstunden mehr Bentley und
Porsche promenieren als Chevy und Ford, fällt der orange Dodge fast so auf
wie ein UFO. |
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autozeitung.de |
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16.11.2007 |
Chevrolet Tahoe gewinnt Darpa Roboterauto-Challenge 2007
Ein Chevrolet Tahoe mit Umfeldsensoren und Sealant-Reifen von
Continental hat die "Darpa-Challenge" 2007 in den USA gewonnen. Der weltweit
renommierteste Wettbewerb für Roboterautos, die sich völlig unabhängig
selbst steuern, endete am 3. November 2007 auf der ehemaligen George Air
Force Base in Victorville/Kalifornien.
Das Fahrzeug der Carnegie Mellon University in Pittsburgh setzte sich
frühzeitig schon nach fünf Qualifikationsrunden unter den 36 zum Halbfinale
zugelassenen Teams als erstes Team bis ins Finale durch. Auf dem
Versuchsgelände in der ehemaligen Airforce-Base in der Mojave-Wüste wurde
eine echte Stadtszenerie nachgestellt, mit engen Straßen, einer Vielzahl von
Autos, Kreuzungen, Einmündungen und Parkplätzen.
Während des Wettbewerbs mussten die Fahrzeuge eine Route durch die
simulierte Stadt finden und dabei eigenständig mit überraschenden
Verkehrssituationen fertig werden, und auch bestimmte Punkte anfahren - etwa
eine festgelegte Parkbucht auf einem Großparkplatz. Sieger des Wettbewerbs
war das Fahrzeug, das diese Aufgaben am schnellsten bewältigte. |
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marathonrally.com |
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15.11.2007 |
Chevrolet zeigt alternative Antriebe an der L.A. Autoshow
General Motors (GM) has made Chevrolet the focus
of its alternative fuel lineup at the L.A. Auto
Show. During the event, being held Nov. 14
through Nov. 25, GM unveiled its 2009 Chevrolet
Silverado 2-Mode Hybrid full-size pickup, Malibu
Hybrid sedan and 2009 Chevrolet Aveo5 subcompact
hatchback. For international markets, GM plans
to build the Chevrolet Beat

mini-car, a concept vehicle initially shown at
the 2007 New York Auto Show. In addition to its
Chevrolet vehicles, GM unveiled the all-new 2009
Pontiac Vibe compact crossover and the new 2009
Cadillac Escalade Hybrid, a luxury,
fuel-efficient hybrid SUV.
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thenewsmarket.com |
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15.11.2007 |
Chrysler: 1. Hybrid SUV an der L.A. Autoshow
Chrysler is now a contender in the hybrid market with the 2009
Chrysler Aspen HEMI Hybrid and Dodge Durango HEMI Hybrid. The two SUVs,
unveiled at the L.A. Auto show on Nov. 14, are the automaker's first
hybrid-electric models in this segment. Both vehicles can tow 6,000 pounds,
deliver 385 horsepower and provide an estimated 40 percent improvement in
fuel consumption. Both the Chrysler Aspen HEMI Hybrid and Dodge Durango HEMI
Hybrid are scheduled to rollout in mid-2008. Following its international
debut at the Frankfurt Motor Show in September, Chrysler will also showcase
the Dodge Journey crossover for the first time in the U.S. |
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thenewsmarket.com |
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14.11.2007 |
GM & Disney testen Wasserstoffantrieb mit Chevy
General Motors (GM) and Disney have a partnered to participate in
Chevrolet's sustainable fuel test program, entitled Project Driveway. Under
the terms of the agreement, GM will allocate 10 zero-gas, zero-emission
Chevrolet Equinox Fuel Cell vehicles to Disney's California-based theme
park. GM is viewing the deal as a potential starting point for future deals
between the two brands and a way to help build awareness of
environmentally-friendly technologies. Project Driveway also includes test
runs in additional markets such as Los Angeles, New York City and Washington
D.C. During the 30-month project, consumers will drive more than 100 of
these vehicles for three months and report back to Chevrolet on their
experiences. The drivers will have free use of the vehicles, in exchange for
their feedback. The vehicles, which each contain an estimate nine pounds of
compressed hydrogen, function by storing energy from the regenerative
braking system and using it to increase operating efficiency and boost
acceleration when needed. |
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thenewsmarket.com |
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14.11.2007 |
Cadillac Escalade mit Hybridantrieb
Verbrauch 8 Liter
Eine Hybridversion des Luxus-SUV Cadillac Escalade hat General
Motors in den USA vorgestellt. Der 5,14 Meter lange und über 2,6 Tonnen
schwere Allrader verfügt über einen Sechs-Liter-Ottomotor und zwei
Elektromotoren; diese ermöglichen elektrisches Fahren pur bei niedrigen
Geschwindigkeiten und unterstützen bei schnellerer Fahrt den
Verbrennungsmotor. Der Verbrauch des Achtsitzers soll rund acht Liter auf
hundert Kilometern betragen; die bereits seit 1999 erhältliche
Ottomotoren-Version verbraucht rund 16,2 Liter.
Der Hybridantrieb stammt aus einer Kooperation von BMW, Daimler und GM und
kommt unter anderem auch in den SUV-Modellen Chevrolet Tahoe und GMC Yukon
zum Einsatz. Ab Mitte 2008 soll der Hybrid-Escalade in den USA erhältlich
sein, eine Einführung in Europa wird zurzeit geprüft. |
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auto-freude.de |
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13.11.2007 |
CHRYSLER / Die fünfte Voyager-Generation kommt
Im Februar startet die Lang- version namens Grand Voyager – die
Kurzversion wurde aus dem Programm genommen!
80:20 – so lautet weltweit das klare Verhältnis zwischen langen und kurzen
Voyager (Österreich: 40:60). Die Chrysler-Zentrale hat daher entschieden: Es
lebe der Grand Voyager! Der normale Voyager ist schon demnächst Geschichte,
er wird Mitte 2008 durch den Dodge Journey ersetzt.
Mit dem 300C teilt sich der Van eine ganze Reihe von De- signelementen – wie
zum Beispiel das Verhältnis von Karosserie zu Glasflächen oder die
schlichten Verbreiterungen der Radhäuser. Keine Frage, der neue Grand
Voyager ist ein imposantes Flaggschiff. Und mit einer Länge von 5,14 Meter
wird das Parkhaus zur echten Herausforderung … |
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noen.at |
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13.11.2007 |
Die drei US-Autohersteller stehen vor äußerst schwierigen
Zeiten
Für die drei großen US-Autohersteller General Motors (GM), Ford
und Chrysler kommt es derzeit knüppeldick:
GM musste den unvorstellbar hohen Quartalsverlust von 39 Milliarden
US-Dollar (26,8 Mrd. Euro) vermelden. Das bedeutet einen Verlust von 68,85
Dollar je Aktie (bei einem Kurs von rund 34 Dollar). Ohne den
außerordentlichen Gewinn von 3,5 Milliarden Dollar aus dem Verkauf der
Getriebetochter Allison hätte der Verlust 42,5 Milliarden Dollar betragen –
fast so viel wie der gesamte Konzernumsatz von Juli bis Ende September.
Chrysler wiederum wird vom neuen Eigentümer Cerberus gehörig
zusammengestutzt. Nach Abschluss des aktuellen Sanierungsschrittes per Ende
2008 wird Chrysler mit weniger als 60.000 Beschäftigten nur noch halb so
viele Mitarbeiter haben wie zu Beginn des Jahrzehnts.
Und Ford plagen arge Probleme mit seiner Luxus-Division „Premier Automotive
Group“ (PAG), zu der Land Rover, Volvo und Jaguar gehören. Im dritten
Quartal hat die PAG 97 Millionen Dollar Verlust eingefahren. … |
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nachrichten.at |
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13.11.2007 |
Cadillac Escalade Sport: Fette Power für den Fullsize-SUV
Cadillac zieht in Erwägung, eine Power-Version des Escalade auf
den Markt zu bringen und gibt mit dem Escalade Sport einen möglichen
Ausblick. Der luxuriöse Fullsize-SUV besticht neben optischen Veränderungen
durch einen 558 PS starken V8-Motor, der seine Kraft über ein automatisches
6-Gang-Getriebe an 24 Zoll große Chrom-Räder überträgt. |
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speedheads.de |
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12.11.2007 |
Ford Mustang Bullitt: Die Film-Legende kommt auf die
Straße
Im Jahre 2008, genau vier Jahrzehnte später, kehrt der Ford
Mustang Bullitt in einer modernen, auf 7.700 Exemplare limitierten Version
auf die Straßen zurück, ebenso in der Farbe „Dark Highland Green“. Für den
Vortrieb des modernen Klassikers sorgt ein 4,6 Liter großer V8-Motor mit 319
PS. Auch optisch gibt es zahlreiche weitere Anleihen der Legende. Der nur in
den USA und Kanada erhältliche Bullitt soll dort bereits zu Preisen ab
31.075 US-Dollar - das sind aktuell umgerechnet gerade mal 21.182 Euro - zu
kaufen sein. |
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speedheads.de |
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10.11.2007 |
Dodge Viper SRT10 ACR: Die Schlange versprüht jetzt ihr
Gift
Dodge präsentiert mit dem neuen Viper SRT10 ACR eine bissige
Giftschlange, die auf der Rennstrecke dominieren soll und sogar straßenlegal
ist. Dem 608 PS starken American Club Racer (ACR) injizierte die
Konstruktions-Abteilung von Street and Racing Technology (SRT) der
Chrysler-Group wahrlich eine Extra-Dosis DANN des Motorsports, um den
ultimativen Viper mit geringerem Gewicht, neuem Fahrwerk und verbesserter
Aerodynamik zu realisieren. Der 8,4 Liter große Leichtmetall-V10-Motor
leistet außerdem ein maximales Drehmoment von gewaltigen 760 Newtonmetern
bei 5.000 U/min. Und diese Viper soll in den USA im zweiten Quartal 2008 zu
Preisen unter 100.00 US-Dollar zu den Händlern rollen, das sind aktuell
umgerechnet rund 68.000 Euro. |
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speedheads.de |
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09.11.2007 |
Auto - Teuer, aber sehr beliebt
In den vergangenen 20 Jahren hat der Personenwagenbestand
in der Schweiz um 50 Prozent zugelegt. Vier Fünftel aller Haushalte
verfügen über mindestens ein Auto. Der Personenwagen ist zum heiss begehrten
Konsumgut geworden. Ein Konsumgut allerdings, für das man während dessen
Einsatzdauer in der Schweiz aufgrund der bestehenden Steuern und Abgaben
letzten Endes das Doppelte des ursprünglichen Anschaffungspreises bezahlen
muss. |
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strasseschweiz |
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09.11.2007 |
Auto - Chère, mais très prisée
Durant les 20 ans écoulés, le parc suisse de voitures de
tourisme a progressé de 50%. Quatre cinquièmes des ménages possèdent au
moins une voiture. L’automobile est devenue un bien de consommation
fortement demandé. Mais elle constitue aussi un bien de consommation dont le
prix initial double pendant sa période d’utilisation si on tient compte des
impôts, taxes et redevances prélevés en Suisse. |
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strasseschweiz |
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07.11.2007 |
Cadillac CTS Sport: Die geschärfte Luxuslimousine
Cadillac erntete in den USA mit dem neuen CTS viel Beifall. Als
Konzept präsentiert die amerikanische Marke nun den CTS Sport, der wahrlich
bullig in Erscheinung tritt und durch Karbon-Elemente am Aerodynamik-Kit
besticht. Eine Sportversion der Luxuslimousine soll im Jahre 2009
tatsächlich kommen.
In der Studie befindet sich ein 304 PS starker V6-Motor mit 3,6 Litern
Hubraum. Für die spätere Serienversion des CTS Sport ist sogar ein über 500
PS starker V8-Motor im Gespräch. Für den Kontakt zur Straße sorgen polierte,
20 Zoll große Leichtmetallfelgen im 7-Doppelspeichen-Design und mit gelben
Bremssätteln. Im Innenraum runden Karbon-Applikationen und Recaro-Sportsitze
den geschärften Auftritt des Cadillac CTS ab. |
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speedheads.de |
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07.11.2007 |
NASCAR: Rekordsaison für Chevrolet
Zwei Rennen vor dem Saisonende hat Chevrolet in diesem Jahr
seinen All-Time-Rekord von 1958 eingestellt: 25 Einzelsiege in einer Saison
bedeuten bei bisher 34 Rennen eine Erfolgsquote von fast 74 Prozent. Dabei
hat die Mannschaft von Hendrick Motorsports mit 17 Saisonsiegen alleine 50
Prozent der Erfolge geholt.
Den All-Time-Rekord der NASCAR wird aber wahrscheinlich niemand mehr knacken
können. Der gehört auf alle Ewigkeit Ford mit 48 Einzelsiegen im Jahr 1965 -
doch in dieser Saison wurden auch insgesamt 55 Rennen ausgetragen. |
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Motorsport-Total.com |
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07.11.2007 |
Cadillac Kombi: Erstauflage in der Geschichte
Deutschland ist die Kombi-Nation schlechthin. Vor allem in der
automobilen Mittelklasse werden die Modelle mit üppigem Gepäckabteil den
manchmal biederen Limousinen vorgezogen. Bei Cadillac jedoch suchte man
diese Variante bislang vergebens. In der 104-jährigen Firmengeschichte gab
es nicht einen einzigen Steilheck mit Platz. Ab Dezember 2007 ändert sich
das, dann kommt der BLS Wagon. Das Kurioseste: Dieser Ami-Kombi wird, wie
die seit 2006 erhältliche Limousine, in Schweden gefertigt und nur in Europa
angeboten.
Cadillac und Schweden, wie geht das denn? Es ist nicht die Grund-Affinität
der Skandinavier für US-Automobile, die Cadillac dazu veranlasst hat, den
BLS bei Saab im schwedischen Trollhättan vom Band laufen zu lassen. Beide
Marken gehören – wie Opel übrigens auch – zum GM-Konzern. Technisch basiert
der BLS Wagon auf Saab 9-3 und Opel Vectra. Wenn man genau hinsieht, sind
einige Gemeinsamkeiten schnell zu entdecken. |
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autoscout24.de |
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06.11.2007 |
Eble 4x4 gewinnt Wüstenrallye mit Hummer H1
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12 Rallyetage – 3.000 km – 1 Sieger:
Für das Team Eble 4x4 hat sich die Arbeit
der letzten drei Jahre gelohnt.
Im Oktober dieses Jahres schickte die Rallye
Erg Oriental 28 Fahrzeuge aller Hersteller
über die harten Pisten und noch härteren
Dünenetappen der tunesischen Sahara.
Schnell stellte sich heraus, dass das Team
Eble 4x4 mit seiner Modifikation eines
Hummer H1 für diese Herausforderung genau
richtig lag. „Das Fahrzeug ist eigentlich
eine originale Militär-Variante mit
3-Gang-Automatic und 150 PS Saugdiesel, die
wir nur minimal verändert
haben“, so Firmeninhaber und Fahrer Eugen
Eble. Zusammen mit seiner Beifahrerin,
Birgit Zeuch, feierte er dieses Jahr den
großen Erfolg und belegte sowohl in der
Gruppe G3, als auch in der Gesamtwertung
aller PKW den ersten Platz der Erg Oriental.
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businessportal24.com |
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31.08.2007 |
Bund diskriminiert die Strasse
Krasses Missverhältnis -
Die Frage, ob in der Schweiz die Infrastrukturinvestitionen in die
Verkehrsträger Schiene und Strasse in einem ausgewogenen Verhältnis
zueinander stehen, kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden: Bezogen
auf die erbrachte Verkehrsleistung und den Modal Split werden die Strassen-
verglichen mit den Schieneninfrastrukturen seit 1980 nämlich äusserst
ungleich behandelt. In Zukunft ist die Wertschöpfung des Strassenverkehrs in
Investitionsentscheide miteinzubeziehen. |
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strasseschweiz |
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31.08.2007 |
Disproportion crasse
La question de savoir si en Suisse les investissements dans les
infrastructures ferroviaires et routières sont équilibrés suscite un «non»
clair et net: compte tenu des prestations de transport réalisés et de la
répartition modale, l’infrastructure routière est nettement défavorisée
depuis 1980 par rapport à l’infrastructure ferroviaire. A l’avenir, il
faudra que les décisions d’investissement tiennent aussi compte de la
création de plus-values par le trafic routier. |
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strasseschweiz |
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29.08.2007 |
Chevrolet Matiz erhält Bestnote in der Umweltliste
Jüngst konnte sich der Chevrolet Matiz als besonders
umweltfreundlich auszeichnen. In der Umweltliste 2007/2008, die der
Verkehrsclub Deutschland (VCD) in der vergangenen Woche
veröffentlichte, erhielt der kleine Chevrolet die Bestnote von 5
Sternen und damit das Attribut "Wenn ein Auto, dann so eins!". Mit
der Gesamtpunktzahl von 7,19 verfehlte er nur knapp die Top Ten der
Umweltliste. |
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presseportal.de |
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29.08.2007 |
DODGE JOURNEY: FÜR PAPAS MIT DEM COWBOY-TICK
Wenn harte Jungs ihre heißen Schlitten gegen Familienkutschen
eintauschen müssen, scheint ein Abdriften ins Spießertum beinahe
unvermeidlich. Der Amivan Dodge Journey will eine szenetaugliche Alternative
für Desperados mit Nachwuchs sein.
Als viertes Modell ihrer Exportflotte bringt die vorlauteste und frechste
Marke der Chrysler Group jetzt das Modell Journey auf den Weg. Und weil die
Amerikaner mit dem Widderkopf im Logo seit zwei Jahren dabei sind, die Welt
zu erobern und sich ein wenig vom Stammmarkt USA zu lösen, feiert das Modell
nicht etwa in Los Angeles oder Detroit Weltpremiere, sondern auf der
Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. An den Start geht
das Auto hierzulande zu einem geschätzten Einstiegspreis von knapp 25.000
Euro aber erst im kommenden Sommer. |
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spiegel.de |
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29.08.2007 |
Chevrolet auf der IAA: Premiere des HHR
Neben dem Kalos-Nachfolger Aveo präsentiert Chevrolet auf der IAA
auch den neuen HHR. Der 175 PS starke Retro-Van ist der erste US-Chevy im
Modellprogramm. Außerdem in Halle 8 zu sehen: die drei Mini-Studien Beat,
Groove und Trax.
Der vom Chevrolet Suburban inspirierte US-Van kommt mit einer Gesamtlänge
von knapp 4,50 Meter und einem Stauvolumen von etwa 1.634 Litern über den
großen Teich nach Europa. Vorne sind große Rechteckscheinwerfer in die
Kotflügel integriert, hinten sitzen Doppelheckleuchten über den Ausläufern
der weit ausstehenden Radkästen und dem bulligen Heckstoßfänger. Besonders
der flexibel gestaltbare Innenraum mit seinen zahlreichen Staumöglichkeiten
soll ihm helfen, auf dem europäischen Markt zu punkten. |
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auto motor sport |
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29.08.2007 |
Cadillac entdeckt die Power
Ecken und Kanten genügen noch nicht, um die Schweiz zu erobern.
Jetzt setzt Cadillac auf typisch europäische Tugenden – PS und Fahrdynamik.
Das ergibt einen sehr spannenden Mix.
Der neue Cadillac STS-V mit 476 PS soll das Marken-Image
in Europa dank Sportlichkeit verbessern. |
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tagesanzeiger.ch |
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29.08.2007 |
Daimler darf Daimler heißen
Hätte Ford nicht ein Einsehen gehabt, dann dürfte Daimler nicht
Daimler heißen. Denn die Namensrechte an dem deutschesten aller deutschen
Automobilbauer hält schon seit den 60er Jahren die Ford-Tochter Jaguar. Nun
aber lassen die Amerikaner die Marke Daimler ziehen.
Die von der Hauptversammlung am 4. Oktober zu beschließende Namensänderung
in Daimler AG hat breite Kritik hervorgerufen. Kritiker verlangen eine
Rückbenennung in Daimler-Benz AG, weil Gottlieb Daimler und Carl Benz Ende
des 19. Jahrhunderts unabhängig voneinander an der Entwicklung des
Automobils gearbeitet hatten. |
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stern.de |
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04.08.2007 |
Chrysler Verkauf ist jetzt offiziell abgeschlossen
Ab dem 3.8.2007 heisst die DaimlerChrysler nun Daimler AG.
Cerberus eine private Finanzinvestment-Gruppe ist nun mit 80,1% Besitzer von
Chrysler. Daimler AG behält, sofern die Zustimmung von der
Aktionärsversammlung erteilt wird, 19,9% Anteile von Chrysler. |
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thenewsmarket.com |
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29.07.2007 |
Dreifacherfolg für Chevrolet
Dank einer geschickten Reifenwahl sicherte sich Chevrolet-Pilot
Rickard Rydell den Sieg beim zweiten Rennen der Tourenwagen-WM in
Anderstorp. |
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racing1.de |
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26.07.2007 |
Ford fährt aus Verlustzone
Nach langer Durststrecke hat der angeschlagene US-Autokonzern im
zweiten Quartal 2007 wieder schwarze Zahlen geschrieben.
Für das zweite Quartal 2007 meldete Ford am Donnerstag einen Gewinn von 750
Mio. Dollar (547 Mio. Euro). Im Vorquartal hatte das in der Sanierung
steckende Unternehmen noch einen Verlust von 282 Mio. Dollar eingefahren, im
Jahr 2006 sogar ein Rekordminus von 12,7 Mrd. Dollar. |
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kurier.at |
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22.07.2007 |
Cadillac setzt auf die Macht des Kompressor-V8
BLS, CTS, STS oder Escalade - in Deutschland kennt kaum ein
Autofahrer die aktuellen Cadillac-Modelle. Kein Wunder, es wurden 2006 auch
nur 600 Stück verkauft. Das Rezept, um diesem Zustand abzuhelfen, ist
typisch amerikanisch: mehr Leistung.
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welt.de |
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20.07.2007 |
Chrysler stoppt Entwicklung eines Spritfressers
Die Luxuslimousine Imperial sollte ursprünglich 2009 in Serie
gehen. Das Management glaubt wegen des hohen Spritverbrauchs nicht mehr an
den Erfolg des Models. Schuld daran ist das gestiegene Umwelt- und
Kostenbewußtsein der US-Amerikaner. |
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welt.de |
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20.07.2007 |
GM kämpft sich wieder an die Spitze
Im zweiten Quartal des laufenden Jahres hat General Motors wieder
mehr Autos verkauft als Toyota und sich damit den Titel des absatzstärksten
Automobilherstellers zumindest zeitweise zurückerobert. Doch das Rennen
bleibt spannend: Während General Motors weiterhin mit niedrigen
Wachstumsraten kämpft, macht den Japanern momentan vor allem die Natur zu
schaffen. |
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swiss-press.com |
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18.07.2007 |
Cerberus muss für Chrysler-Finanzierung drauflegen
Wie aus New Yorker Finanzkreisen zu erfahren war, haben die von
Cerberus beauftragten Investmentbanken die Zinskonditionen für geplante
Anleiheemissionen in den vergangenen Tagen deutlich nachbessern müssen. Die
ursprünglich angebotenen Konditionen seien am Markt nur auf geringes
Interesse gestoßen, hieß es bei zwei der beteiligten Banken. Im Klartext:
Cerberus muss höhere Zinsen zahlen. Zudem sei geplant, vermehrt Anleihen
unterhalb des Buchwerts zu verkaufen, um so Investoren zu gewinnen, hieß es.
„Die höhere Verzinsung der Bonds kostet Chrysler jährlich rund 70 Millionen
Dollar“, merkte ein Händler an. Damit dürften erneut Spekulationen
aufkommen, dass das Geschäft als solches scheitern könnte. „Das
Finanzierungsumfeld verdüstert sich zunehmend“, resümierte der Broker. |
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wiwo.de |
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17.07.2007 |
NASCAR: Chevrolet vor Dodge
Auf dem Oval in Chicagoland sicherte sich der Chevrolet Pilot
Casey Mears die Pole vor dem Markenkollegen Martin Truex jr. und dem
Dodge-Piloten Ryan Newman. Somit dominiert auch weiterhin Chevrolet an der
Spitze. Die Chevrolet Dominanz auf diesem Oval wurde nur von Ryan
Newman verhindert, der sich mit seinem Dodge auf Platz 3 qualifizieren
konnte. Ansonsten finden sich unter den Top 8 nur Chevrolet Piloten. Auf
Platz 1 steht, nach seinem Erfolg in Charlotte, Casey Mears, der zum einen
Glück mit der Auslosung und zum anderen einer Wolke hatte, weil er bewölkte
Bedingungen bevorzugt, da er meint, dass er mehr Grip hat, was ihm einen
extra Motivationsschub gibt.
Hinter Mears verteilen sich die Plätze wie folgt: Martin Truex Jr., der
schon erwähnte Ryan Newman, Mark Martin, Dale Earnhardt Jr., Kyle Busch,
Clint Bowyer und Jimmie Johnson komplettiert die Top 8.
Jeff Gordon, der momentan Gesamtführende, wurde Elfter, Tony Stewart
erreichte Platz 19 und Juan Pablo Montoya wurde 30. Das Red Bull Team hängt
immer noch im Formtief und wird am Sonntag keinen Fahrer am Start haben.
Erfreulicher ist es hingegen bei Chad Chaffin gelaufen, denn er konnte
seinen BAM-Dodge für das Rennen qualifizieren. |
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motorsport-server.de |
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17.07.2007 |
GM will durch Rabatte den Pickup-Absatz in den USA
ankurbeln
Der Autobauer General Motors (GM) hat auf dem US-Markt
Preissenkungen und zinsgünstige Finanzierungen für Pickup-Trucks
angekündigt. Die Preisnachlässe soll den zuletzt schwachen Verkauf der
Kleinlaster mit offener Ladefläche ankurbeln, wie das Unternehmen am Montag
in Detroit mitteilte. So kündigte der Automobilhersteller seinen Kunden bei
Barzahlung bis zu 2.000 Dollar Rabatt und Finanzierungsmodelle mit Null
Prozent für bestimmte Modelle an. Die Nachfrage nach den in den USA früher
beliebten Pickup-Trucks hat wegen der gestiegenen Bezinpreise deutlich
nachgelassen. |
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finanznachrichten.de |
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10.07.2007 |
Neuer umweltfreundlicher Cadillac BLS Wagon
Weltpremiere: Mit dem BLS Wagon zeigt Cadillac an der IAA in
Frankfurt (13. - 23. September 2007) erstmals einen Kombi und präsentiert
gleichzeitig eine Palette von umweltfreundlichen Motoren. Ab Verkaufsstart
des neuen BLS Wagon sind sowohl dieser als auch der BLS Sedan mit modernen
Benzin- und Dieselmotoren, wie auch mit Bio-Ethanol-Antrieb erhältlich.
Diese wichtige Erweiterung der Modell- und Motorenpalette unterstreicht das
ökologische Bewusstsein und die kontinuierliche Wachstumsstrategie von
Cadillac auf den europäischen Märkten. In der Schweiz ist die Einführung des
BLS Wagon und der neuen Antriebsvarianten für November 2007 geplant.
Eine traditionsreiche Marke steht vor zwei wichtigen Premieren: Erstmals in
seiner über hundertjährigen Geschichte bringt Cadillac einen Kombi auf den
Markt. Und erstmals steht nebst dem ebenfalls neuen 1.9 Turbodiesel mit
Common-Rail Direkteinspritzung und zweistufiger Turbo-Aufladung ein
Benzinmotor im Angebot, der mit dem umweltfreundlichen Treibstoff
Bio-Ethanol E85 gefahren werden kann. |
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GM Media |
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10.07.2007 |
Chrysler ruft 81.000 Autos zurück
Die DaimlerChrysler -Tochter Chrysler hat rund 81.000 Autos wegen
eines Problems mit der Stromversorgung in die Werkstätten zurückgerufen.
Betroffenen sich der neue Jeep Wrangler und Dodge Nitro Modelle, erklärte
das Unternehmen. Durch den Fehler könne die Stromzufuhr zum Motor aussetzen.
Bei den US-Behörden seien 180 Beschwerden wegen stockender Motoren bei den
betroffenen Modellen eingegangen. Auch ein Unfall werde in Zusammenhang mit
dem Problem gebracht, es habe aber keine Verletzten gegeben.
Den Angaben nach soll bei den betroffenen Autos ein Bauteil zur Steuerung
der Stromversorgung neu programmiert werden. Mit der Benachrichtigung der
Fahrzeughalter werde noch in dieser Woche begonnen. |
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wiwo.de |
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10.07.2007 |
Chrysler findet Produktionspartner in China
Chrysler und der chinesische Autohersteller Chery bauen gemeinsam
Kleinwagen. So können die Amerikaner China als Produktionsstandort nutzen,
die Chinesen profitieren vom Knowhow über bestehende Standards im Westen. |
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netzeitung.de |
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10.07.2007 |
WTCC: Chevrolet holt Dreifachsieg !!!
Die Plätze eins bis drei: Für Chevrolet hätte es kein besseres
Resultat geben können. Alain Menu (2:06.927) aus der Schweiz, Robert Huff
(2:07.687) und Nicola Larini (2:07.731) fuhren gegen Ende einer turbulenten
Qualifying-Session die Bestzeiten. |
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motorsport-server.de |
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03.07.2007 |
Das langsamste Rennen der Welt
Oldtimer-Fans stellen in Frankreich den ersten Auto-Grandprix der
Geschichte nach. Von einem Rennen kann man eigentlich nicht sprechen: Das
Durchschnittstempo der größtenteils vor 1900 gebauten Wagen wird bei
ungefähr 20 km/h liegen. Strafzettel wegen zu hoher Geschwindigkeit werden
sich die Fahrer wohl nicht einhandeln. 39 Wagen, alle über hundert Jahre
alt, starten am Mittwoch im südwestfranzösischen Bordeaux und sollen nach
600 Kilometern in Paris eintreffen - allerdings erst am Sonntag.
Organisiert hat das Rennen Robert Panhard, ein Urenkel des gleichnamigen
französischen Autopioniers. Der 60-Jährige geht mit einem 1892 gebauten
Panhard Levassor an den Start: "Es ist das älteste, noch fahrende Auto der
Welt", sagte Panhard. "Ich will mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von
18 Stundenkilometern fahren." Panhards Wagen hat - wie die meisten in dem
"Rennen" - noch kein Lenkrad, sondern einen Steuerknüppel. |
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spiegel.de |
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29.06.2007 |
GM verkauft Getriebesparte Allison an Finanzinvestoren
Carlyle und Onex
Der US-Autobauer General Motors (GM) <GM.NYS> <GMC.FSE>
(Nachrichten/Aktienkurs) verkauft seine Getriebesparte Allison an die
Finanzinvestoren Carlyle und Onex. Der Kaufpreis liege bei 5,6 Milliarden
US-Dollar (4,1 Mrd Euro), teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Betroffen seien sieben Werke in Indianapolis sowie der weltweite Vertrieb.
Mit dem Abschluss der Transaktion wird frühestens im dritten Quartal
gerechnet. Die Zustimmung der Kartellbehörden und Gewerkschaften steht noch
aus. |
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finanznachrichten.de |
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29.06.2007 |
Dodge Caliber mit vier Sternen im Crashtest
Im aktuellen Crashtest hat EuroNCAP diesmal den Dodge Caliber zu
Altmetall verarbeitet. Eine Top-Bewertung mit fünf Sternen bekam der
Amerikaner dabei nicht. Beim Insassenschutz konnte er vier Sterne sammeln.
Angekreidet wurde der mangelnde Druck des Fahrer- und Beifahrerairbags.
Weiterhin birgt die Struktur des Armaturenbretts ein erhöhtes
Verletzungsrisiko im Oberschenkel- und Kniebereich. Den Kinderschutz des
Caliber bewertete EuroNCAP ebenfalls mit vier von fünf Sternen. Manko: Es
wird nicht ausreichend darauf hingewiesen, dass ein Kindersitz auf dem
Beifahrersitz nicht bei aktiviertem Airbag verwendet werden darf. Im Bereich
Fußgängerschutz ergatterte der Caliber nur ein Sternchen von vier möglichen. |
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autobild.de |
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29.06.2007 |
Erfolgsgeschichte Klimarappen
Der Automobil Club der Schweiz (ACS) hat mit grosser Freude zur
Kenntnis genommen, dass die Stiftung Klimarappen gemäss ihrem definitiven
Businessplan, den sie heute beim UVEK eingereicht
hat, das Soll der vorgegebenen CO2-Reduktionsvorgaben um 40 Prozent
übertrifft. Damit ist bestätigt, dass der Klimarappen ein äusserst
effizientes Instrument darstellt und für die Schweiz
die Möglichkeit bietet, die CO2-Problematik effizient an der Quelle zu
beeinflussen. Eine CO2 - Abgabe auf Treibstoffen ist für den ACS daher
endgültig vom Tisch. |
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acs |
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26.06.2007 |
Erwischt: Cadillac CTS-V 2009
2009 wird Cadillac eine neue Generation des CTS-V unter die Leute
bringen. Der neue Achtzylinder mit integriertem Lader soll für mindestens
500 PS gut sein.
Über ein ähnliches Setup verfügt auch die kommende Corvette SS / Blue Devil.
Hier ist der Motor jedoch handgefertigt, während der Caddi-LSA-Motor in
einem herkömmlichen Motorenwerk vom Band läuft.
Die Produktion des CTS-V wird im September 2008 beginnen - geplant sind
7.000 Einheiten pro Jahr. Der neue Jahrgang wird eine neue Hinterachse
erhalten, sowie eine Brembo-Sportbremsanlage, breitere Reifen und
vergrößerte Auspuffendrohre. |
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auto motor sport |
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18.06.2007 |
Das Ford-Logo gehört schon der Bank
Der US-Autokonzern Ford steht mit dem Rücken an der Wand. Die
Absatzschwäche auf dem US-Markt und die schwache Integration der
unterschiedlichen Firmenteile machen dem Unternehmen schwer zu schaffen. Nun
prüft der neue Ford-Chef den Verkauf der Tochterfirmen Jaguar und Land
Rover. Den Erlös braucht der Konzern zum blanken Überleben.
Als Ford-Chef Alan Mulally im April zum Auftakt der New Yorker Automesse vor
die versammelte Presse tritt, ist er sich seiner Sache sicher. Er wagt sich
ohne Manuskript auf die Bühne, akzeptiert gegen alle Gewohnheit Fragen und
nennt kurz die vier Punkte, die den Autokonzern aus der größten Krise der
über hundertjährigen Firmengeschichte bringen sollen: Die Unternehmensgröße
will er an den geschrumpften Marktanteil anpassen, mehr attraktive Produkte
auf den Markt bringen, die Kooperation im Konzern verbessern und die
Finanzen in den Griff kriegen. ... |
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welt.de |
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17.06.2007 |
General Motors plant Fabrik für Dieselmotoren in Tonawanda
Der Automobilhersteller General Motors Corp. (GM) (ISIN
US3704421052/ WKN 850000) teilte am Freitag mit, dass er in Tonawanda, im
US-Bundesstaat New York, den Bau einer neuen Fabrik für Dieselmotoren plant.
Das Volumen der Investitionen bezifferte der größte Automobilkonzern in den
USA mit 100 Mio. Dollar. Dabei sollen in dem neuen Werk 4,5 Liter V-8
Duramax Hochleistungsmotoren für den Chevrolet Silverado, den GMC Sierra
sowie den Hummer H2 gebaut werden. Der Konzern erwartet sich aus dem Einsatz
von Dieselmotoren positive Effekte auf die Umwelt, da deutlich weniger
Kohlendioxid emittiert wird. Außerdem will GM weitere 41 Mio. Dollar für
Verkaufsfördernde Maßnahmen ausgeben. Der Bau des neuen Werks soll Ende des
Jahres begonnen werden. Den Beginn der Produktion strebt GM für das vierte
Quartal 2009 an. |
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aktienresearch.de |
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17.06.2007 |
Chrysler: Geplante Verbrauchssenkung kostet viele Jobs und
Geld
Chrysler-Chef Tom LaSorda sieht durch die geplante weitere
gesetzliche Verschärfung des Flottendurchschnittsverbrauchs in den USA
zehntausende Arbeitsplätze gefährdet. Die Pläne des Senats würden jedes
Modell um fast 40 % teurer machen.
Nicht nur in Deutschland, auch in den Vereinigten Staaten geht das
Klimagespenst um, fordern die Politiker eine Abkehr von Sprit fressenden
Automobilen. In einer E-Mail forderte LaSorda 30.000 Beschäftigte auf, sich
bei den für ihren Bundesstaat zuständigen Abgeordneten für den
Alternativvorschlag der Senatoren Carl Levin und Christopher Bond stark zu
machen.
Der Gegenvorschlag sieht u.a. vor, dem Energieministerium mehr Geld für die
Förderung der Entwicklung von Hybridfahrzeugen und sauberen Dieselmotoren
zur Verfügung zu stellen. Die Regierung wird außerdem aufgefordert, ihre
Flotte von Dienstfahrzeugen selbst auf Hybridantrieb umzustellen. Die Pläne
für neue Höchstwerte beim Flottendurchschnittsverbrauch der Hersteller seien
ohne Rücksicht auf die Arbeitsplätze, die Abhängigkeit vom Öl und die Kosten
festgesetzt worden, sagen die Kritiker.
Ton LaSorda spricht davon, dass jeder Chrysler 6.700 Doller mehr kosten
würde und das Unternehmen in den ersten fünf Jahren umgerechnet 8,5 Mrd.
Euro aufwenden müsste, wenn die neuen Grenzwerte eingeführt würden. |
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dermobilitaetsmanager.de |
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15.06.2007 |
Corvette Racing, vierter Sieg in Folge 24h Le Mans
Corvette Racing tritt die neuste Ausgabe des legendären
24-Stunden-Rennen von Le Mans (16. und 17. Juni) mit grossem Selbstvertrauen
an. In den letzten sechs Jahren konnte der amerikanische Rennstall in der
GT1-Klasse fünf Siege verzeichnen und aktuell auch die beste Zeit anlässlich
der Testfahrten vom 3. Juni.
Fünf von fünf! Das Team von Corvette Racing dominierte die ersten Rennen der
Saison 2007 der American Le Mans Series (ALMS) in der GT1-Klasse. Die zwei
Corvettes C6.R waren jedes Mal auf den ersten beiden Rängen. Das
amerikanische Team blieb in der ALMS konkurrenzlos und hinterliess einen
bleibenden Eindruck anlässlich der ersten Testfahrten in Le Mans. Ron
Fellows, Johnny O’Connell und Jan Magnussen fuhren die besten Zeiten. Oliver
Gavin, Olivier Beretta und Max Papis schlossen den ersten Tag mit dem
dritten Rang ab.
«Der riesige Aufwand der Fahrer, Ingenieure und Mechaniker während der
Wintersaison und zu Saisonbeginn trägt nun seine Früchte», schwärmt Doug
Fehan, Direktor des Programms Corvette Racing. Sein Team strebt auf der
Piste von Le Mans in der Kategorie GT.1 den vierten Sieg in Folge und
insgesamt den sechsten in sieben Jahren an. |
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GM Media |
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12.06.2007 |
Erste Ausfahrt im Dodge Demon
Der Dodge Demon macht bei der ersten Ausfahrt eine gute Figur –
auch wenn er nur ein Prototyp ist
Der Prototyp des Dogde-Roadsters im Mazda MX-5-Format stand für die AUTO
ZEITUNG jetzt in Amerika zur ersten Ausfahrt parat. Mit dem
2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, kräftigen 175 PS bei 6000 /Minute, einem
maximalen Drehmoment von 224 Newtonmeter bei 4400 Umdrehungen und schönem
Sound zeigt der handliche Demon („Dämon“) Anlagen für viel
Frischluftvergnügen. Offiziell gibt es noch keine Entscheidung für den Bau
des 1,17 Tonnen leichten Roadsters. |
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autozeitung.de |
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12.06.2007 |
Chrysler-Abfindungen sind der Renner
Das Abfindungsprogramm des defizitären US-Autobauers Chrysler
findet nach Angaben aus Unternehmenskreisen einen stärken Zuspruch als
erwartet. Wie es weiter heisst, haben bislang bereits 6400 Mitglieder der
Gewerkschaft UAW ein entsprechendes Angebot angenommen. Für das Gesamtjahr
hatte das Unternehmen zunächst 4700 Arbeiter angepeilt und in den kommenden
drei Jahren sollten es etwa 13'000 sein. Die Abfindungen gehören zum
Sanierungsplan, mit dem die Firma in schwarze Zahlen kommen will. Im Mai
wurde der Verkauf von Chrysler an die Kapitalgegesellschaft Cerberus bekannt
gegeben. |
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Pressemeldung |
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12.06.2007 |
GM vergibt Aufträge zur Batterieentwicklung für das
Chevrolet Volt E-Flex-System
IGeneral Motors hat zwei Aufträge zur Entwicklung von
Lithium-Ionen-Batterien für sein elektrisches Antriebssystem „E-Flex”
vergeben. Dies wurde heute auf der jährlichen Aktionärsversammlung von GM
bekannt gegeben.
GM wählte zwei Unternehmen aus 13 Kandidaten, die technische Konzepte für
fortschrittliche Lithiumbatterien eingereicht hatten. Sie sollen in dem
elektrischen Antriebssystem „E-Flex" des Konzeptfahrzeugs Chevy Volt
eingesetzt werden – sowohl in dessen Range-Extender-Variante mit Benzinmotor
als auch in einer Variante mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Der Anfang des
Jahres vorgestellte Chevy Volt ist mit seiner E-Flex-Architektur ein
wichtiger Bestandteil der GM-Strategie, Mobilität unabhängiger von Erdöl zu
machen. |
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duemotori.com |
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12.06.2007 |
Geländewagenhersteller Hummer stellt Handy vor
Der amerikanische Autohersteller Hummer ist seit Jahren für seine
riesigen Geländefahrzeuge bekannt. Die Wagen entstanden zwar auf Basis von
Militärfahrzeugen, haben sich aber mittlerweile immer mehr zu einem
Lifestyle-Produkt entwickelt.
Jetzt will Hummer den Besitzern seiner Autos und denen die es gerne wären
auch noch das passende Handy anbieten. Das "Hummer HT1" wurde in
Zusammenarbeit der französischen Design-Schmiede Modelabs entwickelt. |
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winfuture.de |
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12.06.2007 |
Ford Super Deluxe V8 Peking-Paris: Die Eil-Genossens
Dieser Ford will es noch einmal wissen. Bereits 1948 zum
Expeditionsfahrzeug umgebaut, startet die V8-Limousine beim Borghese
Memorial Peking - Paris. Am Steuer: Urs Paul Ramseier, der die Kandidaten
für die Villa d’Este auswählt. |
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motor-klassik.de |
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07.06.2007 |
Benzinpreise beeinflussen; ist dies möglich?!
Wir müssen aggressiv vorgehen und Ihnen zeigen dass die Käufer
die Börse Kontrollieren und nicht die Ölgesellschaften.
Die einzige Art die Preise purzeln zu sehen, Ist sie da zu schlagen wo es
weh tut: Ihr Portemonnaie!. |
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Allgemeine Meldung |
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06.06.2007 |
Im 1930er Chevrolet von Peking nach Paris
In einem Chevrolet Coupe Baujahr 1930 nehmen die Amerikaner
Michele Shapiro und Dan Rensing seit dem 27. Mai an der Rallye "Peking to
Paris Motor Challenge 2007" teil. Fast 13.000 Kilometer müssen die
Teilnehmer innerhalb von 5 Wochen auf dem Weg von China nach Frankreich
zurücklegen. Shapiro und Rensing erhalten dabei technische und moralische
Unterstützung von den Chevrolet-Vertretungen in allen Ländern, die sie dabei
durchqueren. In Deutschland verfügt Chevrolet heute über rund 570
Servicestationen – und im Bedarfsfall können die beiden Rennfahrer auf die
Hilfe und den technischen Support der lokalen Partner entlang des deutschen
Teils der Route bauen, den sie voraussichtlich am 27. Juni erreichen. |
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autosieger.de |
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06.06.2007 |
GM musste Krone an Toyota abgeben
"Ohne große Worte" hat Toyota bereits im vergangenen Jahr "die
Leaderrolle unter den größten Autoherstellern der Welt übernommen", hält die
schweizerische "Automobil Revue" fest und überschreibt ihren Beitrag "GM
nach 75 Jahren nicht mehr Nr. 1".
Die bestplatzierten Autogiganten sind aktuell: 1. Toyota (Lexus, Scion,
Daihatsu und Perodua), 2. General Motors (Chevrolet, Pontiac, Buick,
Cadillac, GMC, Saturn, Hummer, Opel, Vauxhall, Saab, Holden, Isuzu, Daewoo),
3. Ford (Mercury, Lincoln, Volvo, Jaguar, Land Rover, Aston Martin, Mazda),
4. VW-Konzern (VW, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Lamborghini), 5. Renault
Nissan (Nissan, Infiniti, Samsung, Dacia).
In der Rangordnung der Produktionsländer positioniert sich hinter Japan (9,7
Mio. Einheiten), den USA (8,2 Mio.) und Deutschland (5 Mio.) bereits China
(3,7 Mio) auf dem vierten Platz. Weltweit wurden 2006 53,6 Millionen Pkws
gebaut. |
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auto-presse.de |
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06.06.2007 |
EU entscheidet bis 3. Juli über Chrysler-Verkauf an
Cerberus
Die EU-Kommission entscheidet bis zum 3. Juli, ob sie den Verkauf
der Chrysler Group zu 80,1% an das Private-Equity-Unternehmen Cerberus
Capital Management LP freigibt oder einer vertiefte Prüfung der Folgen für
den Markt startet. Nach Angaben der Wettbewerbshüter aus Brüssel vom Montag
hat Cerberus mittlerweile den Antrag auf Genehmigung der mehrheitlichen
Übernahme gestellt. Die DaimlerChrysler AG vereinbarte den Teilausstieg im
Mai. |
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Pressemeldung |
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06.06.2007 |
Cerberus-Chrysler-Deal: bedroht die Arbeitsplätze
Der Verkauf der Chrysler Corporation an die private
Investmentfirma Cerberus Capital Management ermöglicht es den mächtigsten
Finanzhaien der Wall Street, ihre Umstrukturierungs- und
Werkschließungspläne in der nordamerikanischen Autoindustrie radikaler
umzusetzen als je zuvor. Diese Übernahme - die erste, bei der eine private
Investmentfirma einen Autogiganten schluckt - bedroht die Arbeitsplätze und
den Lebensunterhalt von 80.000 Chrysler-Arbeitern in den USA und Kanada und
schafft einen Präzedenzfall für verschärfte Angriffe auf alle Autoarbeiter.
...
Der Zweck dieser Kostensenkung besteht darin, die Rendite für Großinvestoren
zu erhöhen, in deren Augen die Autoindustrie schon lange keine attraktive
Investition mehr ist. Heute bringt die weltweite Autoindustrie Investoren
eine Profitrate von durchschnittlich fünf Prozent, und viele, besonders
amerikanische Gesellschaften machen Verluste. Cerberus sorgt für eine
durchschnittliche Profitrate, die bei 22 Prozent liegt. Es ist unmöglich,
derartige Gewinne durch das normale Geschäft mit dem Bau und Verkauf von
PKWs zu erzielen. Dies kann nur erreicht werden, wenn die Industrie
zerstückelt und die Ausbeutungsrate auf ein Niveau hochgeschraubt wird, wie
es seit den 1920er Jahren nicht mehr der Fall war. |
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wsws.org |
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31.05.2007 |
Tempo 80 - Schikane ohne Umweltnutzen
Nun stellen auch die Behörden fest, dass Tempo 80 im Kampf gegen
Ozon und Feinstaub nichts bringt; das Problem muss anders gelöst werden.
Laut BPUK-Geschäftsführer George Ganz babe man sich von den ausführungen des
Bundesamtes für Umwelt (Bafu) überzeugen lassen dass Tempo 80 auf Autobahnen
keine Entlastung der Ozonwerte bringe. |
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TCS |
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29.05.2007 |
Dodge und Zakspeed erneut Partner
Auch in diesem Jahr starten das Team Zakspeed und Chrysler mit
einem Dodge Viper beim ADAC-24-Stunden-Rennen durch die "grüne Hölle"
Nürburgring. Bereits seit 2005 firmieren die beiden starken Partner unter
dem gemeinsamen Namen Dodge Viper Team.
Damit unterstützt die Chrysler Deutschland GmbH das Dodge Viper Zakspeed
Team schon zum dritten Mal in Folge beim 24-Stunden-Rennen. Die
Zakspeed-Viper konnte sich bereits 1999, 2001 und 2002 den Gesamtsieg bei
diesem Rennen sichern. |
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racing1.de |
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29.05.2007 |
HUMMER H1 Racingteam sponsored by hunting heads
Bei der diesjährigen 5. Germany Rallye Trail 2007 in Klettwitz
erreichte das erste HUMMER H1 Racingteam Europas mit Uwe Zirbes als Pilot
und Bettina Zirbes als Co-Pilotin, trotz technischer Rückschläge, einen
beachtlichen elften Platz in der Gesamtwertung.
Nach dem das Rennfahrzeug in der Vorbereitung am Donnerstag mit einem nicht
mehr vor Ort reparablen Getriebeschaden ausfiel, musste das Team den
Ersatzwagen in windeseile renntauglich machen. „Mein Team hier leistet
Unglaubliches“, so Uwe Zirbes.
Das Starterfeld von 135 Fahrzeugen in den unterschiedlichsten Klassen begann
am Freitag mit der Trailwertung im ehemaligen Tagebau Klettwitz, welches
wohl laut Aussage des Veranstalters, das letzte seiner Art an diesem Ort
sein dürfte. |
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openpr.de |
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29.05.2007 |
Chrysler-Käufer Cerberus hat klare politische Vorlieben
Wenige Tage nach der Ankündigung des Verkaufs der US-Sparte von
DaimlerChrysler an den Finanzinvestor Cerberus werden die ersten Schritte
der kommenden Sanierung deutlich. Erstes Ziel ist die Verkleinerung der
firmenunabhängigen Verkaufsfilialen von 15 000 auf etwa 6000. Obwohl hierbei
auf die die Reduzierung externer Ausgaben gesetzt wird, spricht der
Chrysler-Vorstand fast nur über zusätzliche Investitionen: Neue und vor
allem kleinere Modelle sollen weiterhin mithilfe des chinesischen
Automobilherstellers Chery rasch in die Serienproduktion gehen; dieser
rechnet nach dem Eigentümerwechsel bei Chrysler allerdings mit
Verzögerungen. Außerdem will man auf Hybrid-Modelle setzen, die auch in den
USA zunehmend gefragt sind, neue Werke bauen oder bestehende sanieren.
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nd-online.de |
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29.05.2007 |
Vorstandswechsel bei Chrysler
DPeter Rosenfeld räumt seinen Stuhl im Chrysler-Vorstand. Wie der
US-Autobauer jetzt mitteilte, verlässt der 49-Jährige nach 25 Jahren
Dienstzeit das Unternehmen auf eigenen Wunsch. Rosenfeld verantwortete
zuletzt das Ressort Einkauf. Seine Nachfolge als Executive Vice President
Procurement and Supply tritt Simon Boag an, der in den vergangenen 15
Monaten die Produktionsplanung bei Mercedes-Benz in Stuttgart leitete und
nun nach Detroit zurückkehrt. Vor seinem Eintritt bei Chrysler 2005 war er
u.a. für General Motors tätig. (rp) |
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autohaus.de |
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25.05.2007 |
Hummer H3 als Europa Version mit mehr Power
Den Hummer H3 gibt es nun auch in einer Europa-Ausführung. Und
mehr Leistung hat er auch – Gründe genug, um dem Showstar unter den
Geländewagen auf den Zahn zu fühlen. |
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auto motor sport |
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24.05.2007 |
Benzinpreis auf Jahreshöchststand
DDas ist Rekord: 1,42 Euro kostete ein Liter Superbenzin am
Wochenende, mehr als je zuvor in diesem Jahr. Am Montag gab der Preis wieder
leicht nach, liegt aber nur ein paar Cent unter dem Allzeithoch von 2005.
Schuld sind die Amerikaner.
Als Grund für das hohe Preisniveau verwiesen die Konzern Esso und Shell auf
hohe Wiederbeschaffungspreise am Rotterdamer Ölmarkt. Als tiefere Ursache
der hohen Preise gilt aber die ungestüme US-Nachfrage nach Benzin, die von
den dortigen Raffinerien nicht mehr gestillt werden kann. Der Dieselpreis
lag Montag bei 1,16 Euro pro Liter. |
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morgenpost.de |
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21.05.2007 |
Neuer Diesel für Ford Ranger Wildtrak
Wenige Monate nach der Markteinführung des neuen Ford Ranger wird
das Modellangebot für diesen geländegängigen Pick-up um das Modell "Wildtrak"
erweitert. Der Ranger "Wildtrak" ist ausschließlich mit dem neuen
3,0-Liter-Vierzylinder-TDCi-Dieselaggregat (115 kW / 156 PS) in Kombination
mit einem manuellen 5-Gang-Getriebe ausgerüstet. Dieser Euro 4-Motor
entwickelt sein Drehmoment von 380 Nm bei 1800 U/min. Das Fahrzeug wird
exklusiv mit der geräumigen Doppelkabine ausgeliefert. Sie hat vier Türen
und bietet ausreichend Platz für bis zu fünf Erwachsene. Für das Fahrzeug
müssen mindestens 30 240 Euro investiert werden. |
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allrad-news.de |
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21.05.2007 |
Cerberus dreht ein großes Rad bei Chrysler
Der neue Chrysler-Eigentümer Cerberus greift beim Kauf des
defizitären Autobauers Chrysler wesentlich tiefer in die Tasche, bis 65
Mrd., als bisher gedacht. Den größten Teil des aufgetriebenen Fremdkapitals
benötigt Cerberus, um Verbindlichkeiten der Finanzsparte abzulösen. |
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wiwo.de |
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21.05.2007 |
Daimler: Kein Chrysler-Milliardenschaden
Daimler-Chrysler-Vorstandschef Dieter Zetsche hat Vorwürfe
zurückgewiesen, die 1998 eingegangene Fusion mit Chrysler habe einen
Milliardenschaden bei dem Stuttgarter Autokonzern nach sich gezogen. |
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auto motor sport |
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21.05.2007 |
Chrysler-Verkauf: Daimler garantierte für
Chrysler-Pensionen
Laut Daimler-Chrysler gibt es nach dem Verkauf der US-Tochter
Chrysler keine offenen Rechnungen oder Risiken mehr. Für den Fall der Fälle
hat der Autobauer trotzdem mit einer finanziellen Garantie vorgesorgt. |
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zeit.de |
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21.05.2007 |
Chrysler: Chery stoppt Kleinwagen
Der chinesische Autohersteller Chery will seine Partnerschaft mit
Chrysler neu verhandeln. Die Trennung von Daimler und Chrysler ändere die
Situation grundlegend, sagte Zhang Li, der für das internationale Geschäft
zuständige General Manager von Chery, dem "Handelsblatt" (Montagsausgabe).
Chery sei vom Chrysler-Verkauf völlig überrascht worden. |
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autohaus.de |
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21.05.2007 |
GM lüftet sein Geheimnis
GM blickt in die Zukunft und verrät ausgewählten Journalisten,
welche Autos die Marken Cadillac, Chevrolet, Opel und Saab in den nächsten 3
Jahren auf den Markt bringen. AutoBlick war dabei. |
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blick.ch |
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20.05.2007 |
V8 Ford-Pilot Whincup hauchdünner Sieger
Erster Ford-Sieg in 2007: Jamie Whincup (Triple-Eight-Falcon) war
der glückliche Gewinner beim vierten Lauf zu den V8-Supercars auf dem Winton
Motor Raceway im australischen Benalla. Ein Sieg und zwei zweite Plätze
reichten für 64 Punkte uns somit einen Zähler mehr als Garth Tander im
HSV-Commodore sammelte. Dritter wurde HSV-Teamkollege Rick Kelly, der knapp
die Tabellenführung behielt. Lediglich das letzte Rennen wurde auf komplett
trockener Piste absolviert. ... |
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motorsport2000.de |
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20.05.2007 |
GM baut kompakten Geländewagen
General Motors (GM) will nach Informationen der „Automobilwoche“
ab 2010 in Antwerpen einen kompakten Geländewagen bauen, der wie die
Zwillinge Antara und Captiva als Chevrolet und Opel verkauft werden soll. |
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focus.de |
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20.05.2007 |
Daimler hat Chrysler an Cerberus verkauft
Was der Höllenhund mit Chrysler vorhat? Der US-Finanzinvestor
Cerberus, benannt nach dem Höllenhund der griechischen Mythologie, kauft
kranke Unternehmen, um sie gewinnbringend aufzupäppeln. Bei Chrysler will
Cerberus zunächst geduldig sein. Die Sanierung ist eine milliardenschwere
Aufgabe. |
 |
morgenpost.de |
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03.04.2007 |
GM könnte später in Bieterkampf um Chrysler einsteigen
Der US-Autobauer General Motors (GM) könnte einem Pressebericht
zufolge verspätet in den Bieterkampf um Chrysler einsteigen. Bei der ersten
Bieterrunde um die US-Tochter von DaimlerChrysler werde GM noch außen vor
bleiben, schreibt die "Financial Times" (Donnerstagausgabe) unter Berufung
auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen. Die Amerikaner könnten aber
noch im nächsten Monat mit einem Gebot nachziehen. |
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finanznachrichten.de |
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18.05.2007 |
GM stellt Lkw-Sparte zur Disposition
General Motors (GM) will einem Medienbericht zufolge offenbar
Teile seiner Lkw-Sparte abstoßen. Wie das "Wall Street Journal" am
Donnerstag in seiner Onlineausgabe meldete, ist der US-Nutzfahrzeugbauer
Navistar an dem Bereich mittelschwerer Pick-ups interessiert. GM baut in
diesem Segment die Modelle Chevrolet Kodiak sowie GMC Topkick und setzt pro
Jahr rund 40.000 Fahrzeuge ab. Nach Einschätzung von Branchenbeobachtern
will sich der US-Konzern stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren und die
Profitabilität erhöhen. Das Unternehmen wollte dies nicht kommentieren. |
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autohaus.de |
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03.04.2007 |
GM könnte später in Bieterkampf um Chrysler einsteigen
Der US-Autobauer General Motors (GM) könnte einem Pressebericht
zufolge verspätet in den Bieterkampf um Chrysler einsteigen. Bei der ersten
Bieterrunde um die US-Tochter von DaimlerChrysler werde GM noch außen vor
bleiben, schreibt die "Financial Times" (Donnerstagausgabe) unter Berufung
auf mit dem Verkaufsprozess vertraute Personen. Die Amerikaner könnten aber
noch im nächsten Monat mit einem Gebot nachziehen. |
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finanznachrichten.de |
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03.04.2007 |
Hummer: Mehr Power für H2 & H3
GM stellt auf der New Yorker Auto Show die Hummer-Modelle H2 und
H3 Alpha des Modelljahres 2008 vor. Ausgerüstet mit neuem V8-Aggregat soll
die Leistung des US-Giganten um 20 Prozent auf knapp 400 PS steigen, die
seines kleinen Bruders ab sofort auf 300 PS |
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auto motor sport |
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03.04.2007 |
Dodge Avenger: Der dritte Streich
Mit dem Dodge Avenger bringt die amerikanische
DaimlerChrysler-Tochter im Herbst binnen kürzester Zeit ein drittes Modell
auf den Markt. Die Limousine tritt in der Mittelklasse an und soll dort vor
allem preisbewusste Kunden ködern, die auf fettes Design stehen.
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autoscout24.de |
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03.04.2007 |
General Motors (GM Europe) / Umwelttrend spricht für ...
General Motors Europe setzt auf aktuelle Klein-und Kompaktmodelle
- Erdgas und Biokraftstoff als umweltfreundliche Alternativen - Anhaltende
Wachstumschancen in Zentral- und Osteuropa.
Mit einem Schwerpunkt bei kraftstoffsparenden, kompakten Modellen will
General Motors Europe seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Nachdem 2006 erstmals
seit 1999 mit 227 Millionen Dollar ein Gewinn erzielt wurde, sieht
Europa-Konzernchef Carl-Peter Forster in der aktuellen Diskussion um
Energie-Effizienz und Schadstoffarmut keine Bedrohung, sondern einen
zusätzlichen Pluspunkt für die Marken Opel, Chevrolet, Saab und Cadillac.
"Die Tatsache dass Autokäufer mehr denn je auf Umweltfreundlichkeit und
Energiebilanz ihrer Fahrzeuge achten, kommt uns zugute", ist Forster
zuversichtlich. Gleichzeitig forderte er eine enge Kooperation von
Automobilherstellern, Mineralölwirtschaft und Politik, damit vernünftige
Lösungen für den Klimaschutz gefunden werden. Auf welche Lösung man auch
immer setze: Umweltschutz-Technik im Auto müsse bezahlbar bleiben. Forster:
"Der Verbraucher muß sich Umwelttechnik noch leisten können, damit sie
Verbreitung und damit Wirkung findet".
Insbesondere die Volumenmarke Opel habe eine Vorreiterrolle übernommen: Der
vor einem halben Jahr in den Markt eingeführte neue Corsa hat mit bislang
rund 300.000 Bestellungen einen Rekordstart hingelegt und dank der
wachsenden Popularität des extrem sparsamen neuen 1.3-Liter-Dieselmotors
(4,6 Liter Verbrauch, 119 g Co2/km) den CO2- Ausstoß über die gesamte
Modellreihe verringert. In Deutschland unterschritten beim Corsa im Jahr
2006 bereits rund 90 Prozent aller Fahrzeuge den Wert von 140 g CO2/km.
Aktuell wurde die gesamte Astra-Fahrzeugpalette überarbeitet und mit neuen,
noch sparsameren Motoren ausgestattet. |
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faz.net |
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03.04.2007 |
Dodge Nitro
Ab Mitte des Jahres wird der Dodge Nitro versuchen, die heimische
SUV-Szene aufzumischen. Mit seiner spektakulären Optik hat er das Zeug dazu
...
30.03.2007
Bei Dodge lässt man keinen Zweifel daran, dass man vom Erfolg des Nitro
überzeugt ist: „In einer Welt mit überwiegend zahmen Wettbewerbs-Modellen
hat der Dodge das Design, die Technik und die Leistung, Kunden zu
inspirieren und das Segment wach zu rütteln“, so Thomas Hausch, Executive
Director International Sales and Marketing bei der Chrysler Group.
Der Dodge Nitro wird mit drei Motorisierungen zur Wahl stehen: Zwei
Benzinern und einem Diesel. Bei europäischen Kunden wird wahrscheinlich der
neue 2,8 Liter CommonRail Turbodiesel besonders populär sein. Der
Reihen-Vierzylindermotor wird von VM Motori gebaut. Der 2.8 CRD ist
wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Fünfgang-Automatik erhältlich.
Die Höchstleistung von 177 PS liegt bei 3.800 Umdrehungen pro Minute an,
sein maximales Drehmoment von 460 Nm bei 2.000 Umdrehungen pro Minute. Der
Kraftstoffverbrauch liegt bei bescheidenen 8,6 Litern Diesel pro 100
Kilometern. |
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gelaendewagen.at |
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03.04.2007 |
Chevrolet-Studie Trax
CDer Trax ist eines von drei sogenannten Minocar-Konzeptautos,
die Chevrolet auf der New York International Auto Show ab 4. April
vorstellen will. Zielgruppe: Junge Autokäufer in großen Städten, die für
kleine Parklücken ebenso winzige Fahrzeuge brauchen. Smarte Idee. Alle drei
Konzepte sollen durch außergewöhnliches Design überzeugen - aber nur der
Trax durfte bisher aus dem Sack.
Nach der Enthüllung der restlichen beiden Studien sollen die potenziellen
Kunden, die "Liebhaber der Demokratie" (O-Ton Pressemitteilung), auf der
Website
www.vote4chevrolet.com abstimmen können, welches Konzept ihnen am besten
gefällt. Chevrolet sagt zwar nicht, dass der Gewinner auch wirklich gebaut
wird, aber der Vote soll dem Unternehmen helfen, die Stimmung in der
Zielgruppe zu testen.
Alle drei Studien stammen übrigens aus dem General-Motors-Designstudio in
Incheon, Südkorea - eines von elf Studios weltweit. Der bullige Trax in der
Farbe "Blaze Orange" sieht eindeutig wie ein kleiner Offroader aus und soll
einen 1-Liter-Benzinmotor haben. |
 |
justmotors.de |
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03.04.2007 |
Chrysler-Zukunft: Top-Thema auf Daimler
Chrysler-Hauptversammlung
Die Hauptversammlung des Autobauers DaimlerChrysler steht an
diesem Mittwoch (4. April) unter dem Stern einer möglichen Abspaltung der
US-Tochter Chrysler.
Bei dem Aktionärstreffen in Berlin wird zwar nicht erwartet, dass
Vorstandschef Dieter Zetsche eine Liste potenzieller Interessenten oder
bereits Einzelheiten über einen möglichen Verkauf präsentieren wird. Die
Gemüter dürfte das Thema Chrysler aber dennoch erhitzen. So fordern
institutionelle Investoren die Trennung von Chrysler. Auf der Tagesordnung
steht auch die Ablösung des langjährigen Aufsichtsratschefs Hilmar Kopper.
Für ihn soll der derzeitige EADS-Co-Verwaltungsratschef Manfred Bischoff
nachrücken.
DaimlerChrysler dringt Medienberichten zufolge nach einem Milliardenverlust
bei der US-Tochter im vergangenen Jahr auf einen schnellen Verkauf von
Chrysler. Offiziell hatte Zetsche Mitte Februar auf der
Bilanzpressekonferenz des Unternehmens in Detroit zwar lediglich
angekündigt, zusätzlich zu einem neuen Sparprogramm alle Optionen für
Chrysler prüfen zu wollen. Als Interessenten für Chrysler gelten der
kanadische Zulieferer Magna sowie die Finanzinvestoren Cerberus und
Blackstone. Als möglicher Verkaufspreis werden bislang vier bis sechs
Milliarden Dollar (rund 3 bis 4,5 Mrd Euro) genannt. |
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weltexpress.info |
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28.03.2007 |
Cadillac baut V12-Limousine
Cadillac spielte schon seit geraumer Zeit mit dem Gedanken, eine
hochmotorisierte, ca. 600PS, superluxuriöse Limousine auf den Markt zu
bringen. Diese Pläne bestätigte nun Bob Lutz, verantwortlich für die globale
Produktentwicklung von General Motors (GM). Die neue Limousine wird einen
V12-Motor erhalten und soll auf dem geradezu gigantischen Concept Car
„Cadillac Sixteen“ basieren, das schon als Legende gilt. Antreten soll das
neue Modell u. a. in den USA gegen die Mercedes-Benz S-Klasse und den Lexus
LS. |
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speedheads.de |
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24.03.2007 |
Werde
– Supporter
Pünktlich zum Saisonstart haben die FAAS Member beschlossen dass auch Du
Mitglied bei der FAAS werden kannst.
Fr. 20.- pro Jahr und Du bist Mitglied bei der FAAS. Du erfährst aus
erster Hand was die US-CAR Szene bewegt. Du bekommst ein FAAS Schild für
dein Auto. Du hast Zugang zum FAAS Support.
Fülle die Anmeldung
aus und Du bist FAAS Supporter. |
 |
FAAS.ch |
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16.03.2007 |
Feinstaub – Situationsanalyse in der Schweiz
Die Verschmutzung der Luft durch Feinstaub ist ein immer wieder
diskutiertes Thema, da das Einatmen von Feinstaub gesundheitsschädigend ist
und die Grenzwerte des Feinstaubes oft überschritten werden. Der Ausstoss
von Feinstaub, d.h. von Partikeln mit einem Durchmesser von weniger als 10
Mikrometer (1μm = 1 Tausendstel Millimeter), was in Fachkreisen als PM10
bezeichnet wird, ging aber seit 1970 stark zurück. |
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vernunft schweiz |
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16.03.2007 |
Chevrolet Camaro auch für Europa
General Motors belebt eine Legende wieder: Wie Konzernchef Rick
Wagoner bereits vor einem Jahr mitteilte, soll der Camaro ab 2008 in einer
Neuauflage gebaut und Anfang 2009 ausgeliefert werden. Und das nicht nur in
den USA, sondern auch in Europa, betätigte das Unternehmen jetzt in Genf .
Der Camaro ist 4,73 Meter lang, im Innenraum bietet das markante Coupé
moderne Sportsitze sowie eine Schwarz-Chrom-Optik.
Der Camaro hat unter der Motorhaube sechs Liter Hubraum und eine Leistung
von 400 PS. Die Studie besitzt ein manuelles Sechsgang-Getriebe, das
Serienfahrzeug wird auf Wunsch auch mit Automatikgetriebe zum Kunden rollen.
Dank Zylinder-Abschaltung soll ein Verbrauch unter acht Litern möglich sein.
(ar/os) |
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motor exclusive |
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16.03.2007 |
Cadillac zeigt in Genf ersten Kombi
Lange hat Cadillac auf dem Auto Salon in Genf gezögert, um ihn
dann doch noch zu präsentieren: den BLS als Kombivariante, der Ende 2007
schon zu den Händlern rollen soll.
Der erste Kombi in der Geschichte der Luxusmarke basiert, wie schon die
Limousine, auf der Plattform des Saab 9-3 und soll speziell auf die
europäische Kundschaft zugeschnitten sein. |
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auto motor sport |
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16.03.2007 |
Chrysler ruft 478.000 Geländewagen zurück
Der angeschlagene Autobauer Chrysler hat nach mehreren Berichten
über Brände in Fahrzeugen rund 478.000 Geländewagen zur Reparatur in die
Werkstätten zurückgerufen. Insgesamt 78 Meldungen über Brände bei Fahrzeugen
des Typs Dodge Durango und Jeep Liberty seien der Grund für den Rückruf,
teilte die DaimlerChyrsler-Tochter in Detroit mit. |
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autoservice online |
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02.03.2007 |
Kosten/Nutzen Verhältnis Strasse 92% - Schiene 46%
Mit anderen Worten: Der Verkehr deckt seine Kosten für die
Infrastruktur, für die Fahrzeuge und deren Betrieb, für die Sicherheit sowie
für die Zeitaufwendungen vollständig.
Unter Berücksichtigung der Konsumentenrente, die der Verkehr gesamthaft den
einzelnen Verkehrsteilnehmenden in Form von Zeit- und Geldersparnis
„abwirft“, werden nicht nur die angeblich ungedeckten Kosten von fünf bis
sechs Milliarden Franken (gemäss Transportkostenrechnung) getragen, sondern
es resultiert per Saldo sogar ein Überschuss bzw. ein Nettonutzen von sechs
bis sieben Milliarden Franken. |


française |
strasseschweiz.ch |
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27.02.2007 |
Chrysler wird verscherbelt: Wer macht den Deal!
Seit geraumer Zeit wird relativ offen über den Abverkauf von
Chrysler bei Daimler mit den Traditionsmarke Chrysler, Dodge & Jeep
nachgedacht. Dabei entstehen solche Schlagzeilen wie:
- Schlacht um Chrysler - Magna an Engineering interessiert
- Bieterverfahren für Chrysler beginnt
- Daimler könnte Chrysler gegen GM-Anteil tauschen
Da können wir nur hoffen dass dies für uns US-Car Liebhaber ein gutes
Ende nehmen wird. Da nützt es auch nicht viel dass wir wissen dass die
"sogenannten Manager" Mist gebaut haben und bauen werden. Ohne Liebe
zum Produkt wird es auf lange Sicht auch mit neuen Managern nicht anders. |
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Pressemeldungen |
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20.02.2007 |
Corvette am Genfer Automobilsalon
Von Sport bis Rennsport: Am Corvette-Stand in Genf stehen die C6 als
Coupé und Cabriolet, die Z06 und das Langstrecken-Rennfahrzeug C6-R. Der
fünfte Le Mans-Sieg seit 2001 und der Titelgewinn in der American Le Mans
Series sind eine sportliche Bilanz, auf die Corvette Racing stolz sein kann
– und Grund genug, eine Victory Edition zu lancieren. Die limitierte
Sonderserie wird in Genf erstmals dem Publikum gezeigt.
Die ausschliesslich als Coupé erhältliche limitierte Serie ist in zwei
Karosseriefarben – schwarz oder gelb – und wahlweise mit
6-Gang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik erhältlich. Optisch
unterscheidet sich die Victory Edition durch einen zusätzlichen Heckspoiler
in Wagenfarbe und die grauen Racing-Felgen (18-Zoll vorn, 19-Zoll hinten).
Im Innern erkennt man die Sonderserie an den zweifarbigen Ledersitzen mit
dem dazu passenden gestickten Corvette-Signet und den Abdeckungen im
Karbon-Look. |
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Pressemeldungen |
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20.02.2007 |
Neue Cadillac-Modelle mit Allradantrieb
Cadillac erweitert die Modellpalette mit dem STS4. In Verbindung
mit dem 4.6 L V8 Northstar ist die luxuriöse Limousine ab sofort mit
permanentem Allradantrieb und mit dem neuen Sechsstufen-Automatikgetriebe
erhältlich. Parallel dazu präsentiert Cadillac den vollständig neuen
Escalade und den SRX mit einem stark aufgewerteten Interieur. Damit bietet
Cadillac in der Schweiz bereits drei Modelle mit permanentem Allradantrieb
an. |
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Pressemeldungen |
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20.02.2007 |
1000-PS-Monster: Hennessey Dodge Viper
Die stärksten Supersportwagen der Welt erblassen bei dieser Dodge
Viper SRT-10 von US-Tuner Hennessey: dem Venom 1000 Twin Turbo getauften
Modell. Die Zahl „1000“ stellt nicht weniger als die satte Kraft an
Pferdestärken dar, die das 8,6 Liter große V10-Triebwerk durch nunmehr zwei
Turbolader, einen modifizierten Ladeluftkühler und einer neu abgestimmten
Motorsteuerung generiert. Lediglich 24 Coupés und 24 Cabrios will Hennessey
von diesem Monster produzieren. |
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speedheads.de |
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20.02.2007 |
Reif für den Oscar: GeigerCars Star Force Cadillac
Escalade
Für die Oscar-Verleihung am 25.02.2007 baute GeigerCars auf Basis
des aktuellen Cadillac Escalade ESV den exklusiven „Star Force VIP-Shuttel“
für den TV-Sender ProSieben. Zu diesem besonderen Anlass überarbeitete der
deutsche Tuner den amerikanischen SUV komplett. Das 403 PS starke und 6,2
Liter große V8-Triebwerk gewinnt außerdem durch eine modifizierte
Edelstahl-Hochleistungsauspuffanlage 20 zusätzliche Pferdestärken. |
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speedheads.de |
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20.02.2007 |
Chevrolet HHR: Retro-Ami für Europa
Retro ist tot, es lebe Retro: Chevrolet bringt mit dem HHR ein
weiteres Modell nach Europa, das in den USA schon länger als Konkurrent des
Chrysler PT Cruiser agiert. Premiere ist auf dem Genfer Salon im März.
Dann und dort dürfte der Autobauer die Markteinführung auch endgültig
bestätigen und Termine nennen - die offizielle Sprachregelung lautet derzeit
noch, dass man darüber nachdenke, das Auto nach Europa zu bringen.
Ungeachtet dessen, schwärmt die koreanische GM-Tochter schon einmal, der HHR
sei ein "einzigartiges Fahrzeug", das Styling und Flexibilität im Innenraum
so miteinander kombiniere, dass dadurch ein Fahrzeug für alle Lebensbereiche
entstehe. Faktisch besonders macht das Fünftürer-Kompaktmodell aber
ausschließlich sein markantes Äußeres, das Stilmerkmale eines 1949er Chevy
Suburban zitieren soll. |
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motornews.at |
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14.02.2007 |
Dodge Demon: Weltpremiere in Genf
Offiziell wurde im
DaimlerChrysler-Konzern für den Serienbau des Zweisitzers noch kein grünes
Licht gegeben. Doch ist der US-Zweisitzer zu schön, um einfach nur eine
Studie zu bleiben. Typisch für Dodge ist die muskulös gezeichnete Front mit
großem Kreuz im Kühlergrill. Äuffällig sind außerdem die lange Schnauze, das
kurze Heck und große, glatte Flächen. Kraftvoll wirken die ausgestellten,
mit Lufteinlass verzierten Radhäuser hinten. Von oben betrachtet sieht der
3,97 Meter lange Demon wie eine Schrumpf-Viper aus. Am eigenwillig
gezeichneten Heck fallen LED-Leuchten und zwei trapezförmige Auspuffrohre
ins Auge. |
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auto-news.de |
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06.02.2007 |
Ford mit Rekordverlust
Die Ford Motor Company gab letzte Woche für das Jahr 2006 einen
Verlust von 12,7 Milliarden Dollar bekannt. Damit ist 2006 das schlechteste
Jahr in der 104-jährigen Geschichte des Unternehmens. Die massiven Verluste
sind ein weiterer Schlag für Ford, das schon ein Einsparprogramm fährt mit
einer Reihe von Fabrikschlie§ungen, Massenentlassungen und
Abfindungsprogrammen. Dieses Sparprogramm zielt darauf ab, die frühere Ikone
der US-Industrie in einen relativ unbedeutenden Mitbewerber auf dem
amerikanischen und weltweiten Automarkt zu verwandeln.
Ford hat alleine in den letzten drei Monaten des Jahres 2006 5,8 Milliarden
Dollar Verluste gemacht. Verantwortlich dafür waren vor allem die Kosten der
Rationalisierungen und der anhaltend rückläufige Verkauf von
geländetauglichen Wagen und kleineren Lastwagen, die von den hohen
Benzinpreisen besonders stark betroffen sind. Fords Verluste beliefen sich
laut Analysten auf 4700 Dollar pro Auto; das ist etwa soviel wie Ford zu
Beginn des Jahrzehnts an jedem gro§en Wagen verdient hat. Damals hatte Ford
einen Anteil von 25 Prozent am US-Markt.
Fords Anteil am US-Markt fiel 2006 auf 17,5 Prozent. Prognosen gehen davon
aus, dass das Unternehmen, das lange Zeit die Nummer zwei unter den
Autoherstellern der USA war, bald auf den vierten Platz hinter General
Motors, Toyota und Chrysler zurückfallen wird, mit einem Anteil an den
insgesamt verkauften Autos und Lastwagen von rund 14 Prozent im Jahr 2009. |
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wsws.org |
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30.01.2007 |
Chevrolet Sequel: Fahrbare Brennstoffzellen-Studie
Bei dem Konzeptfahrzeug "Sequel" hat General Motors nun seine
Brennstoffzellentechnologie erstmals in einem fahrbaren Auto eingesetzt. Das
viersitzige SUV fährt unter dem Label der Marke Chevrolet, die die
emissionsfreie Antriebstechnologie in Zukunft innerhalb des Konzerns
vertreten soll. Eine Serienproduktion ist jedoch zunächst nicht geplant.
Für den Antrieb des Aluminiumautos sorgen gleich drei Elektromotoren,
jeweils einer an Vorderachse und an jedem Hinterrad. Insgesamt stehen so 180
kW/245 PS zur Verfügung. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 145
km/h. Bei ersten Fahrten beeindruckte vor allem die Beschleunigungsleistung
der Elektromotoren, die sofort vom Start weg zur Verfügung steht. Bis Tempo
100 braucht der Prototyp lediglich zehn Sekunden Anlauf. Für die nötige
Agilität bei dem knapp 2,2 Tonnen schweren Fahrzeug sorgt eine
Allradlenkung.
Die Stromversorgung der Motoren übernimmt eine Lithium-Ionen-Batterie mit 65
kW im Heck. Diese wiederum wird über eine Brennstoffzelle mit 73 kW Leistung
sowie über zurückgewonnene Bremsenergie aufgefüllt. Der Wasserstofftank
fasst acht Kilogramm des Gases und ist im Fahrzeugboden eingelassen und
durch verstärkte Chassis-Streben geschützt. Die Reichweite pro Tankfüllung
liegt laut Hersteller bei 480 Kilometern.
Für das Cockpit wurde ein neues Bedienkonzept entwickelt; alle
Unterhaltungs- und Informations-Systeme werden über einen Bildschirm an der
Mittelkonsole gesteuert. Die Wahl der Fahrstufen erfolgt nicht per Hebel,
sondern über Knöpfe auf der Mittelarmlehne. |
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auto-presse.de |
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30.01.2007 |
Ford Edge HySeries: Neuer Brennstoffzellen-Hybrid
Auf der Detroit Motor Show präsentierte Ford im Airstream Concept
einen neuen Brennstoffzellen-Hybridantrieb. Mit dem Versuchsfahrzeug Edge
HySeries Drive bringt der US-Hersteller dieses Antriebskonzept nun auch auf
die Straße.
So soll der Ford Edge-Prototyp auf den ersten 40 Kilometern vollständig auf
die Kraft seiner 336 Volt starken Batterien zurückgreifen können und dabei
eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 140 km/h erreichen. Gehen die
Stromreserven während der Fahrt zur Neige, beginnt die integrierte
Brennstoffzelle automatisch mit dem Ladeprozess der Batterien, was weitere
200 emissionsfreie Meilen (323 Kilometer) bringen soll. Der Hydrogen-Tank
des Edge fasst 4,5 Kilogramm Wasserstoff. Alternativ lassen sich die
Batterien des Edge auch über eine herkömmliche Steckdose aufladen. Bei
sparsamer Fahrweise sollen so insgesamt rund 600 Kilometer Reichweite
möglich sein.
Bereits im Dezember hatte Ford auf der LA Autoshow 2006 den Prototypen eines
Ford Explorers mit Brennstoffzellenantrieb präsentiert. Der Hybridantrieb im
Ford Edge setzt sich nun an die Spitze der aktuellen
Brennstoffzellen-Versuchsreihe. Zudem produziert Ford momentan 20
Demonstrationsfahrzeuge des Ford Escape Hybrid auf Ethanol-Basis (E85) für
Flotten in sechs verschiedenen Bundesstaaten, deren Auslieferung bereits im
Frühjahr 2007 erfolgen soll. |
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Auto Motor & Sport |
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30.01.2007 |
Ford: Rekordverlust von 12,7 Milliarden Dollar
Der angeschlagene US-Autokonzern Ford hat im vergangenen Jahr den
höchsten Verlust seiner 103-jährigen Firmengeschichte verzeichnet. Das Minus
lag bei 12,7 Mrd. Dollar.
Allein im vierten Quartal häufte sich ein Verlust von fast 5,8 Mrd. Dollar
an; im Vorjahreszeitraum waren es noch 74 Mio. Dollar gewesen. Der Verlust
fiel damit deutlich höher aus als von Branchenexperten erwartet.
Das Unternehmen steckt derzeit mitten in einer Umstrukturierung. Dabei
sollen 16 Werke geschlossen und bis zu 45 000 Arbeitsplätze gestrichen
werden.
Wie Konkurrent General Motors leidet Ford vor allem unter der Konkurrenz aus
Asien. Der Konzern reagierte viel zu langsam auf die wachsende Nachfrage
nach sparsameren Autos in Zeiten hoher Benzinpreise.
Ford geht davon aus, dass sein Marktanteil in den USA bis zum dritten
Quartal weiter sinken wird, da sich der Autobauer aus dem wenig profitablen
Geschäft mit Autovermietern und anderen Flottenbetreibern zurückzieht.
Eine genaue Prognose wagt Ford schon seit einem Jahr nicht mehr. Seinen
bisherigen Rekordverlust hatte Ford 1992 verbucht: Damals hatte das Minus
7,39 Mrd. Dollar betragen. |
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20minuten |
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30.01.2007 |
Cadillac an der "2007 SCCA SPEED World Challenge"
Das Team Cadillac tritt in der kommenden Saison der "2007 SCCA SPEED
World Challenge" mit zwei Champions an, die beide bereits einmal den Titel
in dieser amerikanischen GT-Meisterschaft errungen haben. Lawson Aschenbach,
der SCCA GT Sieger von 2006 wird Andy Pilgrim, der den Titel 2005 gewann,
beim Team Cadillac unterstützen. Im Kampf um den diesjährigen Titel für Team
und Hersteller treten die beiden auf zwei Cadillac CTS-V in neuem Outfit an.
Aschenbach wird mit der Nummer 1 des amtierenden Champions antreten, während
Pilgrims Auto die bekannte Nummer 8 tragen wird.
Die 2007 SPPED World Challenge GT- Serie geht am Freitag, 16. März in
Sebring in die zweite Runde. |
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autosieger.de |
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23.01.2007 |
Ford stellt sich dem Kunden!
Andere Länder, andere Sitten. Beim angeschlagenen
US-Automobilkonzern Ford geht es jetzt schonungslos ehrlich zu. Mit „Reality-Marketing“
will sich Ford einem aktuellen Marktanspruch stellen und Vertrauen beim
Kunden gewinnen.
Worum geht es dabei? Im Oktober 2006 drehte die Regisseurin Kathryn O’Kane
einen Dokumentarfilm, der für Furore sorgte. Das Thema: Menschen, die sich
einer ungewissen Zukunft gegenübersehen. Der Drehort: Das Ford-Montagewerk
in Norfolk, Virginia. Die Filmemacherin fing mit der Kamera auf, wie die
Mitarbeiter damit umgehen, dass ihre langjährige Arbeitsstätte 2007 für
immer geschlossen wird. Hierbei handelte es sich nicht etwa um eine
investigative Recherche mit dem Ziel, ein Mitglied der „Großen Drei“ unter
den US-Autokonzernen an den Pranger zu stellen. Denn in Auftrag gegeben
wurde das Werk von Ford selbst.
Nach Drehschluss wurde der Film mit dem Titel „Vorbereitung für ein Leben
nach Ford“ live ins Internet gestellt. Ford verstehe dies als mutige
Promotionmaßnahme, so die Autorin: „Warum? Weil der Auftritt den
angeschlagenen Konzern und seinen aktiven Turnaround authentisch
kolportieren will und weil die dargebotenen Inhalte – sprich Kurzfilme,
Artikel, Blogs und Diskussionsforen – wirkungsvolle Werbung mit
schonungsloser Realität verbinden.“ Mit einem Blick hinter die Kulissen
wolle man den Kunden einen tieferen Einblick ins Unternehmen gewähren,
begründet Ford-Präsident Mark Fields die neue Marketingphilosophie. Statt
Jubelarien findet sich nun auch eine Menge Kritik an „geistlosen Produkten“
und an einem „Management-Karussell“ auf der Website. |
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Ford |
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23.01.2007 |
Neuer Hummer H3 importiert von GM
General Motors (GM) bringt den Hummer H3 jetzt auch offiziell
nach Deutschland. Vom April an soll der kleine Ableger des im Golfkrieg
bekannt gewordenen US-Geländewagens über das Händlernetz von Cadillac und
Corvette verkauft werden.
Der dritte Hummer in der Modellpalette ist zugleich der kleinste: Er ist
4,78 Meter lang, 1,99 Meter breit und 1,87 Meter hoch. Sein Radstand beträgt
2,84 Meter. Das reicht innen für fünf Passagiere und einen 835 Liter
fassenden Kofferraum, der durch Umklappen der Rückbank auf 1.577 Liter
erweitert werden kann. Weil der Wendekreis nur 11,3 Meter beträgt, sollen
Einparken sowie enge Kurven im Gelände kein Problem sein.
Angetrieben wird der in Südafrika gebaute H3 von einem Reihen-Fünfzylinder,
der aus 3,7 Litern Hubraum 244 PS schöpft. Mit maximal 328 Newtonmeter und
serienmäßigem Allradantrieb, einem Schaltgetriebe mit fünf Gängen oder einer
Automatik mit vier Gängen beschleunigt er den Wagen auf ein Maximaltempo von
158 km/h. Den Spritverbrauch gibt der Hersteller mit 13,8 bis 14,5 Liter
Normalbenzin an. |
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Auto Motor & Sport |
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15.01.2007 |
Chrysler: neuer Voyager
Chrysler präsentierte auf der North American International
Autoshow den neuen Voyager – und mancher Konkurrent reibt sich verwundert
die Augen. Schließlich gilt der Van-Markt in den USA als müde. Mehrere
Hersteller ziehen sich aus dem Segment zurück und federn die Verkäufe mit
üppig dimensionierten SUVs ab.
Asiatisches Styling
Mit seinem überaus erfolgreichen Vorgänger hat der neue Voyager nichts mehr
gemein – zumindest wenn man von Schiebetüren und einem üppigen Platzangebot
absieht. Das Design ist nicht wiederzuerkennen und lässt den
Klassenbegründer reichlich asiatisch wirken. Daran ändert auch die neue
Chrysler-Front nichts, die die Verwandtschaft zu Sebring und Crossfire
unterstreichen soll. Die alte Bulligkeit ist jedenfalls passé. Am Heck fällt
neben der weit aufschwingenden Klappe und den etwas lustlos gestalteten
Leuchten eine ausgestellte Unterlippe auf, über die man den gewohnt groß
dimensionierten Kofferraum erreicht. |
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focus.de |
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15.01.2007 |
Chrysler: Das Concept-Car Nassau
Das Concept-Car Nassau zeigt mit seiner Kombination aus
Kultiviertheit, Funktionalität und Stil eine neue Designrichtung der Marke.
Das viertürige, viersitzige Luxus-Coupé richtet sich speziell an ein
jüngeres Publikum.
Coupé-Form und vier Türen
Obwohl der Radstand immerhin 3,05 Meter misst, wirkt der Nassau optisch
kompakter als ein vergleichbarer Chrysler 300C. Die Silhouette betont
traditionelle Karosserie-Proportionen, die an den klassischen englischen
Shooting Brake erinnern sollen. Dies sorgt für einen von der Größe her
SUV-ähnlichen Innenraum, während die Fahrphysik der eines Coupés entspricht,
so Chrysler. Seine kompakte Erscheinung erzielt der Chrysler Nassau durch
kurze Überhänge. |
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Auto-News.de |
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13.01.2007 |
Ford Interceptor - cool wie ein Mustang
Kann ein Viertürer cooler daherkommen als ein Ford Mustang? Er
kann. Auf der Detroit Motor Show steht so ein viertüriges Coupé. Der Ford
Interceptor könnte schon bald Realität werden - zumindest in den USA.
Der Ford Interceptor Concept könnte in den USA bald serienreif seinDer
Mustang gilt seit Jahrzehnten als einer der sehenswertesten Sportwagen.
Künftig könnte es ihn auch als Viertürer geben. Auf der North American
International Auto Show (NAIAS) steht die Studie des Ford Interceptor - ein
viertüriges Power-Coupé nach Machart des Chrysler 300C. Genau das Richtige
für alle Sportwagenfans, die sich bislang nicht entscheiden konnten, ob der
heiß geliebte Ford Mustang dem Kinderwunsch nicht doch zu vehement im Wege
steht. |
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Finacial Times |
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10.01.2007 |
Dodge Avenger: Mut zur Mitte
Mit dem neuen Dodge Avenger stellt sich im dichten Mittelklasse-Feld ein
weiterer Bewerber zur Wahl. Premiere feiert der US-Boy auf der Detroit Motor
Show.
Um im gedrängten Wettbewerbsumfeld zu punkten, tritt der Avenger im ersten
Halbjahr 2007 in den USA mit optionalem Allradantrieb, einem Sportfahrwerk,
ESP und Traktionskontrolle zu einem Preis von unter 19.000 Dollar an. Mitte
2007 folgen die Links- und Rechtslenker für die weltweiten Volumenmärkte.
Dabei baut der Avenger auf dem kühnen, aggressiven Styling des Dodge Charger
auf. An der Front trägt er den markentypischen Fadenkreuz-Grill sowie die
großen, viereckigen Scheinwerfer in schwarzen Gehäusen. Die vertikalen
Linien des Chrom-Grills werden über die Motorhaube weitergeführt. Das
Seitenprofil weist muskulöse Schultern am Heck, große Räder und Reifen und
ein schlanken Heckspoiler auf. Hinten umrahmen große Heckleuchtenmodule den
Kofferraumdeckel. |
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auto-motor-und-sport.de |
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09.01.2007 |
Chevrolet Camaro Cabrio
Das Konzeptfahrzeug des neuen Chevrolet Camaro war einer der gefeierten
Stars der Autoshow-Saison im letzten Jahr. Diese Leistung wollen die
Amerikaner nun dadurch übertreffen, dass das Dach im wörtlichen Sinne -
abhebt. Das Resultat stellt mit dem Camaro Cabrio Concept die offene Version
des rassigen Sportlers dar. Chevrolet gab bereits Produktionspläne für den
Camaro bekannt, der im Jahre 2009 auf den Markt kommen soll. Das Cabrio wird
voraussichtlich im weiteren Verlauf desselben Jahres serienmäßig in
Produktion gehen. |
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speedheads.de |
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08.01.2007 |
Ford Airstream Protyp mit neuem Konzept
Blickfang am Ford-Stand ist aber die Studie Airstream, deren Design dem
Hersteller zufolge einerseits von den berühmten Wohnwagen des gleichnamigen
Herstellers und anderseits von Raumfahrt-Visionen etwa in Stanley Kubricks
Film „Odyssee im Weltraum“ inspiriert ist. Die Mischung aus Geländewagen und
kompakter Großraumlimousine wirke wie ein Raumschiff, das aus der Zukunft in
Detroit eingeschwebt ist. |
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handelsblatt.de |
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07.01.2007 |
Chevrolet Malibu: Mit Stil und Power an die Spitze
Der komplett neue Chevrolet Malibu des Modelljahres 2008 überzeugt durch
Leistung, sparsamen Verbrauch und Finesse in einem klaren, schnittigen
Design, welches das neue Gesicht von Chevrolet zum Ausdruck bringt. Der neue
Malibu wird bei der North American International Auto Show in Detroit
(13.01.2007 - 21.01.2007) seine Weltpremiere feiern und im späteren Verlauf
des Jahres ausgeliefert, um dem Toyota Camry, dem Erzrivalen in den USA, die
Stirn zu bieten. Drei gut ausgestattete, schnittige Modellvarianten sind für
den neuen Malibu erhältlich: LS, LT und LTZ. |
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speedheads.de |
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07.01.2007 |
GM stellt Hybrid "Chevrolet Volt" vor!
Der weltgrößte Autobauer General Motors (GM) hat am Sonntag auf der Autoshow
in Detroit (7.-21.Januar) den Prototyp eines Elektroautos präsentiert. Nach Ansicht von
Branchenbeobachtern will GM damit Toyotas führende Position als
Hybrid-Anbieter angreifen und gleichzeitig die Reputation als
umweltfreundliches Unternehmen verbessern.
Der viertürige Chevrolet Volt kombiniert eine große Lithium-Ionen- Batterie
und einen kleinen Dreizylinder-Motor, der mit normalem Benzin, Ethanol,
Bio-Diesel oder Wasserstoff betrieben werden kann. Der Volt kann mit Hilfe
einer normalen Steckdose aufgeladen werden; ist die Batterie bis auf 30
Prozent leer, lädt der Motor sie wieder auf. Das Auto habe eine Reichweite
von bis zu 1000 Kilometer und sei drei Mal verbrauchsärmer als die heutigen
Hybrid-Fahrzeuge, sagte GM- Vizechef Bob Lutz. |
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Auto-News.de |
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06.01.2007 |
Neuer Cadillac BLS Sport
Ab sofort ergänzt der neue Cadillac BLS Sport die Modellpalette der
luxuriösen Mittelklasselimousine. Die neue Variante setzt einen sportlichen
Akzent auf das für europäische und ausgesuchte internationale Märkte
entwickelte Modell.
Der Cadillac BLS Sport fährt serienmäßig mit 18-Zoll-Rädern und einem tiefer
gelegten Sportfahrwerk. Diese Änderungen an der McPherson Vorderachse und
der Vierlenker-Hinterachse sorgen für noch dynamischeres
Handling bei weiterhin hohem Komfort. |
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duemotori.com |
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