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22.12.2008 |
Kanada hilft GM und Chrysler mit 3,3 Miliarden
Nach den USA hilft auch Kanada dem angeschlagenen
Autobauer Chrysler und der Opel-Mutter General Motors
mit Milliarden-Summen.
Das Land und die Provinz Ontario stellten 3,3 Milliarden
US-Dollar kurzfristiger Kredite zur Verfügung, sagte
Ministerpräsident Stephen Harper am Samstag. Dies
entspreche dem kanadischen Anteil von 20 Prozent an der
nordamerikanischen Autofertigungskapazität. Mit den
Hilfen solle auch ein Abwandern der Industrie aus Kanada
verhindert werden. Zudem werde es Hilfen für
Autozulieferer geben. Darüber hinaus werde ein Programm
aufgelegt, mit dem Autokäufer an günstige Kredite kommen
sollen. Einer Studie zufolge würden bei einem Kollaps
von Chrysler, GM und Ford etwa 600.000 Arbeitsplätze in
Kanada wegfallen, zumeist in Ontario.
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reuters.com |
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22.12.2008 |
Chevrolet stellt 2010 Chevrolet Equinox vor
General Motors stellt bereits heute den neuen Crossover
Chevrolet Equinox mit den besten Verbrauchswerten in
seiner Klasse vor. Offiziell gezeigt wird er an der im
Januar stattfindenden North American Auto Show in
Detroit. Sein Verbrauch wird beim 2,4l Motor mit 30 MPG
angegeben. Das entspricht 7,8 Liter auf 100km. Dies ist
ein sehr guter Wert für einen so grossen Wagen mit
182PS. Ausgeliefert wird der Equinox traditionsgemäss ab
Herbst 2009. 
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gm.com |
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19.12.2008 |
GM und Chrysler vorerst gerettet
General Motors und der Konkurrent Chrysler sind vorerst
vor der Pleite gerettet. US-Präsident George W. Bush
verschaffte den schwer angeschlagenen Autobauern mit
Notkrediten von mehr als 17 Milliarden Dollar eine
Atempause. Das Geld soll bis Ende März reichen. Bis
dahin müssten die Unternehmen mit harten
Sanierungsschritten ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis
stellen, betonte Bush am Freitag. Die Kredite sind an
strenge Bedingungen geknüpft. Der zweitgrößte
US-Autohersteller Ford lehnte das Hilfsangebot ab, weil
er auf eigene Faust weitermachen könne.
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yahoo.com |
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19.12.2008 |
GM versteigert seine Geschichte
Bailout - Notverkauf. Dieses mysteriöse Wort geht durch
Amerika wie kein zweites in diesen Tagen. Nun will auch
General Motor an Bares kommen, um zu überleben.
Dass man strampelt, wenn einem das Wasser bis zum Halse
steht, ist ja in Ordnung, aber muss man deshalb seine
Vergangenheit verkaufen?
GM will einige zum Teil seltene Fahrzeuge aus der
Sammlung des eigenen Heritage Museum bei der kommenden
Barrett-Jackson Auktion versteigern! Darunter zahlreiche
Einzelstücke, Sonderanfertigungen und Concept Cars.
Die finale Liste ist zwar noch nicht fertig, aber unten
gibt es schon mal den ersten Entwurf, was in Scottsdale,
Arizona im Januar alles zu versteigern gilt. Derzeit
sind es 250 (!) Fahrzeuge!
http://www.barrett-jackson.com
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americar.de |
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19.12.2008 |
Chrysler stoppt Produktion
Aufgrund der aktuellen Lage in der Autoindustrie hat
sich die Firma Chrysler LLC dazu entschlossen, seine
Produktionabläufe an den Markt anzupassen. Chrysler
bestätigte, dass die Fertigung von Fahrzeugen mit der
Schicht am Freitag, 19. Dezember gestoppt wird und alle
betroffenen Mitarbeiter ihre Arbeit nicht vor dem
19.Januar 2009 aufnehmen werden.
Einige Produktionsstätten sollen sogar ein bis zwei
Wochen länger geschlossen bleiben.
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americar.de |
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15.12.2008 |
Chrysler, Jeep und Dodge bekommen Auszeichnung für
Service-Qualität
Chrysler-, Jeep und Dodge-Händler haben bei einer
Kundenzufriedenheitsbefragung der Fachzeitschrift „Auto
Zeitung“ eine Spitzenposition erreicht. Für ihre
Kundenservice-Qualität errangen die Partner der drei
US-Marken Platz zwei von insgesamt 26 getesteten
Automarken in Deutschland. Das ist eine Verbesserung um
ganze acht Plätze im Vergleich zur Befragung im Jahr
2007.
Besonders zufrieden waren die Chrysler-, Jeep- und
Dodge-Kunden mit der Präsentation der Neufahrzeuge im
Showroom, der Freundlichkeit der Mitarbeiter im Autohaus
sowie den gebotenen Probefahrtmöglichkeiten und den
Garantieleistungen. Beim Werkstattservice und den
Kulanzleistungen liegen die Händler sogar auf den
Plätzen zwei beziehungsweise eins. (ar/nic)
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handelsblatt.com |
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15.12.2008 |
GM legt fast ein Drittel der US-Kapazitäten still
Der schwer angeschlagene Opel-Mutterkonzern General
Motors greift zu massiven Produktionskürzungen in
Nordamerika, um seine hohen Verluste einzudämmen. GM
werde im ersten Quartal 2009 fast ein Drittel seiner
Kapazitäten in den USA, Kanada und Mexiko stilllegen,
teilte das Unternehmen am Freitag mit. Durch die
Produktionskürzung um 30 Prozent sollen in den nächsten
drei Monaten 250.000 Autos weniger gebaut werden, hieß
es.
GM verwies auf den massiven Absatzeinbruch in den
vergangenen Monaten. Allein im November waren die
US-Verkäufe von General Motors im Jahresvergleich um gut
40 Prozent eingebrochen. Der gesamte amerikanische
Automarkt war um 36 Prozent geschrumpft.
Der von einer Insolvenz bedrohte Konzern hatte Stunden
zuvor eine Atempause bekommen. US-Präsident George W.
Bush stellte den Autobauern den Zugang zum 700
Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die
amerikanische Finanzbranche in Aussicht. Bisher hatte
das Weiße Haus dies strikt abgelehnt. In der Nacht zum
Freitag war jedoch ein Hilfspaket von 14 Milliarden
Dollar für die Autohersteller am Widerstand der
Republikaner im US-Senat gescheitert. Damit steuerten GM
und die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler vermutlich
direkt auf eine Insolvenz zu - sie hatten zuvor betont,
dass sie Milliardenkredite noch im Dezember
brauchen./so/DP/tw
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finanznachrichten.de |
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15.12.2008 |
Geht Chrysler ein?
Die Chancen auf ein Überleben des drittgrößten
US-Autokonzerns Chrysler sind rapide gesunken. Das
US-Parlament hatte Ende vergangener Woche auch den
zweiten Versuch der US-Regierung, ein Rettungspaket für
die heimische Autohersteller zu schnüren, scheitern
lassen. Und US-Präsident George Bush hat die Hoffnungen
auf eine unmittelbar bevorstehende Entscheidung über
staatliche Hilfen für die existenzbedrohte
US-Automobilindustrie gedämpft.
„Wir sind noch nicht soweit, das jetzt anzukündigen“,
sagte Bush vor Journalisten an Bord der
Präsidentenmaschine. Zugleich versicherte der scheidende
Präsident, eine Entscheidung werde nicht sehr lange auf
sich warten lassen. Bush deutete erneut seine
grundsätzliche Bereitschaft an, Mittel aus dem Fonds zur
Rettung des Bankensektors auch für die Autobranche
einzusetzen. „Ich habe signalisiert, dass das eine
Möglichkeit ist“, sagte der Präsident auf die Frage, ob
er dazu tendiere, dem entsprechenden Drängen der
Autoindustrie und der Demokraten nachzukommen.
Zwar sucht die Regierung nun nach einem letzten Ausweg,
um eine unkontrollierte Konkurswelle in der
US-Autobranche kurz vor Weihnachten zu verhindern. Dabei
könnte der US-Marktführer General Motors (GM) allerdings
der alleinige Profiteur von Staatshilfen sein. US-Medien
schließen nicht mehr aus, dass die Politik Chrysler und
seinen Mehrheitseigner Cerberus fallen lassen. Es gebe
nur noch zwei Szenarien, schreibt das Magazin „Business
Week“: „Chrysler meldet Insolvenz an oder wird in GM
integriert.“
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handelsblatt.com |
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12.12.2008 |
US-Auto-Rettungsplan geplatzt
Nach dem Scheitern der Mrd.-Hilfen für die schwer
angeschlagenen US-Automobilgiganten Ford, Chrysler und
General Motors kollabieren die Börsenkurse weltweit.
Weil der US-Senat das bereits vom Kongress in der Höhe
von 14 Mrd. Dollar genehmigte Rettungspaket in der Nacht
auf heute, Donnerstag, abgelehnt hat, knickte die
Tokioter Börse ein. Der insgesamt 225 Werte umfassende
Nikkei-Index büßte daraufhin 5,6 Prozent ein und schloss
bei nur 8.236 Punkten. Zwischenzeitlich war der
asiatische Index sogar um mehr als sieben Prozent
abgestürzt. Aber auch den Dax erwartet ein Fiasko. Bei
Redaktionsschluss dieser Meldung (10:36 Uhr) verliert
der Dax 3,34 Prozent und notiert bei 4.608,17 Punkten.
"Die Nachrichtenlage ist mehr als desaströs und die
Konjunkturdaten sind furchtbar, sodass ein Tag
bevorsteht, bei dem man auf alles gefasst sein muss",
unterstreicht UniCredit-Analyst Kornelius Purps im
Gespräch mit pressetext. Laut dem Fachmann ist davon
auszugehen, dass der Dax bis 16 Uhr "ugly" sein wird und
in der Folge schwere Verluste verkraften muss. Die
zukünftige Situation für die US-Autoriesen scheint
angesichts der ausbleibenden Finanzhilfen aus Washington
mehr als düster. "Es ist aus damit", zitiert die
Financial Times Deutschland den Mehrheitsführer der
Demokraten, Harry Reid. US-Medienberichten nach
scheiterte der Plan nicht nur wegen den Republikanern,
sondern auch aufgrund der Auto-Gewerkschaften.
Die Gewerkschaftler sollen zwar bereit gewesen sein,
Lohnkürzungen als Gegenleistung in Kauf zu nehmen. Die
von der Politik geforderte Höhe der Gehälter im Sinne
eine Absenkung auf das Lohnniveau japanischer Anbieter
in den USA wollte man aber nicht akzeptieren. Eine
Rettung scheint bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Bis zur
Zusammenkunft des neuen Senats 2009 werde es "keine
weiteren Arbeiten" am Rettungsplan geben, so Reid. "Auf
der anderen Seite sollte man nicht vergessen, dass die
14 Mrd. Dollar als Brückenfinanzierung gedacht waren und
nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen wären. Ich
gehe zwar nicht davon aus, aber eine Pleite von General
Motors wäre katastrophal", so Purps gegenüber pressetext.
Dass sich die Lage zuspitzt, war bereits am
Donnerstagabend an den Kursen der New Yorker Wall Street
zu sehen. Der Dow-Jones-Index fiel um 2,2 Prozent auf
8.565,09 Punkte. Noch größer waren jedoch die Einbußen
an der Nasdaq, wo vor allem High-Tech-Werte gehandelt
werden. Hier stürzte der Nasdaq-Composite-Index um 3,7
Prozent auf 1.507 Zähler - und das, obwohl das "Nein"
der Republikaner zum US-Auto-Rettungspaket erst heute
Morgen um kurz nach fünf kam - also lange nach
Börsenschluss in den USA. "Es ist davon auszugehen, dass
nachmittags gegen 15:30 Uhr, wenn die Wall Street
eröffnet, neue dramatische Kursverluste eintreffen
werden", so Purps. Die Autoriesen könnten schon bald
Gläubigerschutz beantragen.
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pressetext.com |
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09.12.2008 |
US-Kongress bewilligt 15 Miliarden
Kleine Hilfe gegen die große Krise: Der amerikanische
Staat gewährt der angeschlagenen US-Autoindustrie
Kredite von rund 15 Milliarden Dollar. Doch das Geld
wird vermutlich nur wenige Monate reichen - und GM-Chef
Wagoner gerät zunehmend unter Druck.
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spiegel.de |
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05.12.2008 |
Bundesrat will noch mehr CO2 Abgaben
Der Bundesrat will vom freiwilligen Klimarappen
Abstand nehmen und für die Zeit nach Kyoto zwei
verschiedene Modelle von CO2 Abgaben auf Treibstoffen
erheben. Der Klimarappen hat sich als wirksame und
kostengünstige Massnahme zu Reduktion von CO2 bewährt
und darf nicht leichtfertig durch eine staatlich
verordnete Lenkungsabgabe ersetzt werden.
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acs.ch |
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03.12.2008 |
GM HydroGen4 - Brennstoffzellenfahrzeuge
ADAC, Coca Cola und Total gehören zu den ersten
europäischen Testern, die die aufwendige Technologie im
Alltag erfahren und dabei mit Hochdruck tanken dürfen.
In die Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen hat
General Motors bereits über eine Milliarde Euro und zehn
Jahre Zeit investiert. Nun soll der Stand der
Entwicklung in seiner Alltagstauglichkeit getestet
werden. Der GM HydroGen4 ist die europäische Variante
des nordamerikanischen Chevrolet Equinox Fuel Cell, der
weltweit bereits in einer Kleinauflage von 100
Fahrzeugen erprobt wird. Das jetzt gestartete Projekt
sieht den Einsatz der SUV in neun Berliner Firmenflotten
vor. Das Bundesverkehrsministerium ist an dem
„Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und
Brennstoffzellentechnologie“ mit 500 Millionen Euro
beteiligt.
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focus.de |
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28.11.2008 |
General Motors prüft weitere Marken-Verkäufe
General Motors stellt nach Hummer nun auch Saab, Pontiac
und Saturn auf den Prüfstand. Wie „Automotive News
Europe“ meldet, prüfe der US-Konzern den Verkauf der
Marken, um einen staatlichen 12-Milliarden-Dollar-Kredit
zu bekommen.
Die US-Regierung hatte für die drei angeschlagenen
Autokonzernen GM, Ford und Chrysler ein Kreditprogramm
in Höhe von insgesamt 25 Milliarden US-Dollar aufgelegt.
Voraussetzung für die Geldspritze sind jedoch konkrete
Konsolidierungspläne. (ar/jri)
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motorzeitung.de |
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27.11.2008 |
L. A. Auto Show: Chryslers Antwort heiss EV
Der US-Autohersteller Chrysler will im Jahr 2010 ein
Fahrzeug mit elektrischem Antrieb auf die Straße
bringen. Starten soll der Wagen in den USA, kurz darauf
ist auch der Verkauf in Europa vorgesehen.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben eine neue
Elektro-Antriebstechnologie für je ein Fahrzeug der
Konzernmarken Chrysler, Jeep und Dodge entwickelt. Mit
welchem der Konzepte die Einführung beginnt, teilte
Chrysler allerdings noch nicht mit.
Um ihre Ankündigung zu bekräftigen, zeigte das
Unternehmen drei Prototypen. Als Antwort auf den Tesla
Roadster rückte es den zweisitzigen Sportwagen Dodge EV
ins Blickfeld, der von einem 200 kW/268 PS starken
Elektromotor angetrieben wird. Er erzeugt ein maximales
Drehmoment von 650 Newtonmetern, mit dem der Wagen in
weniger als fünf Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde
(km/h) beschleunigt und beinahe Tempo 200 erreichen
soll. Die Reichweite seines Lithium-Ionen-Akkus wird mit
240 bis 320 Kilometern angegeben.
Daneben zeigte der Hersteller einen Jeep Wrangler und
einen Chrysler Voyager, die nach dem Muster des
Chevrolet Volt konzipiert sind und zusätzlich zum
Elektroantrieb einen mit Benzin betriebenen Generator
für eine größere Reichweite bekommen. Der ebenfalls 200
kW/268 PS starke Jeep Wrangler soll so 65 Kilometer
abgasfrei und mit etwa 30 Litern Benzin weitere 580
Kilometer fahren. In der Großraumlimousine hat der
Stromer 190 kW/255 PS. Er kommt mit Hilfe seines
Notstromaggregates und 30 Litern Benzin auf eine
ähnliche Reichweite.
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handelsblatt.com |
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27.11.2008 |
GM sinniert laut über Insolvenz als Option
New York (dpa) - Im Überlebenskampf des US-Autobauers
General Motors (GM) wollen einige Mitglieder des
Verwaltungsrats laut US- Medien eine Insolvenz als
Lösungsweg nicht mehr völlig ausschließen.
Gegen den massiven Widerstand von Konzernchef Rick
Wagoner seien einige Vertreter in dem Gremium für eine
Prüfung «aller Optionen», berichtete das «Wall Street
Journal» am Samstag» unter Berufung auf Insider. Dazu
gehöre auch eine kontrollierte Insolvenz mit
Gläubigerschutz nach US-Recht.
Ein solcher Gläubigerschutz («Chapter 11») kann es
notleidenden Unternehmen ermöglichen, sich ohne
unmittelbaren Zahlungsdruck zu sanieren. Fast alle
großen US-Fluggesellschaften etwa haben in den
vergangenen Jahren auf diese Weise viel Ballast
abgeworfen und sind dann neu an den Start gegangen.
Die Opel-Mutter GM schließt eine Insolvenz mit
Gläubigerschutz bisher als Lösungsweg offiziell aus.
Konzernchef Wagoner befürchtet, dass dann noch weniger
Kunden mangels Vertrauen Autos von GM kaufen und die
Notlage so nochmals dramatisch verschärfen.
Der US-Automarkt ist auf steiler Talfahrt. Die
amerikanischen Autobauer GM, Ford und Chrysler kämpfen
mit Milliardenverlusten. Die lebensbedrohliche Lage von
GM belastet auch die deutsche Tochter Opel schwer.
Alle drei US-Hersteller waren in der vergangenen Woche
mit ihrer Forderung nach zusätzlichen staatlichen
Krediten von 25 Milliarden Dollar in Washington zunächst
abgeblitzt. Sie sollen nun erst konkrete Zukunftspläne
vorlegen, ehe Anfang Dezember neu über staatliche
Unterstützung beraten wird.
GM und Ford verbrennen jeden Monat mehr als zwei
Milliarden Dollar ihrer Kapitalreserven. GM hatte
bereits gewarnt, ohne zusätzliche staatliche Kredite
binnen Monaten oder gar Wochen pleite zu sein.
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sueddeutsche.de |
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27.11.2008 |
L. A. Auto Show: Gestriegelter Mustang
Das US-Wildpferd Mustang wurde frisch gebürstet.
Stilgerecht inszenierte Ford den Countdown bis zur
Präsentation des Pony-Car auf der L.A. Auto Show 2008.
Das US-Pony galoppiert auf der kalifornischen Automesse
sehr temperamentvoll in seine nächste Modellrunde. Die
bereits gesichteten Prototypen ließen schon erahnen,
dass der neue Mustang mit einer stärker nach vorne
gezogenen Nase, überarbeiteten Scheinwerfern und einem
leicht veränderten Grill vorfahren würde. Auch am Heck
wurde modelliert: Es streckt sich noch steiler als beim
Vorgänger nach oben. Besonders auffällig ist die
Neugestaltung der Rückleuchten und eine zusätzliche
Sicke auf beiden Fahrzeugseiten.
Mit dem facegelifteten Mustang 2009 durchflutete im
Sommer 2008 zum ersten Mal das Sonnenlicht fast
ungehindert einen geschlossenen Mustang – dank eines
Panoramadachs. Und diese Neuentwicklung wird auch im
Ausstattungsprogramm des Mustang 2010 gelistet sein.
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autostrassenverkeh.de |
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27.11.2008 |
L. A. Auto Show: Cadillac hat die Präsentation des neuen
CTS Coupé abgesagt.
In Frage gestellt ist derzeit auch der ursprünglich
anvisierte Einführungstermin 2009. Durchaus möglich,
raunen hinter vorgehaltener Hand die GM-Leute, dass erst
2010 das CTS Coupé in die Showrooms rollt. Auch das
könnte die Absage von Los Angeles erklären.
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autostrassenverkeh.de |
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17.11.2008 |
Chevrolet krönt Saison in Macau
Dank der Laufsiege von Alain Menu und Robert Huff beim
Saisonfinale der Tourenwagen-WM (WTCC) in Macau endete
die Saison für das Chevrolet-Team perfekt. "Mein Start
war nicht optimal", so Alain Menu, der im ersten Lauf
von der Pole-Position ins Rennen gegangen war. "Ich sah
wie Andy Priaulx neben mich fuhr, aber ich schaffte es,
ihn in der ersten Kurve hinter mir zu lassen. In den
ersten Runden habe ich dann eine kleine Lücke zwischen
mich und ihn bringen können. Ich hab das Rennen
kontrolliert und den Vorsprung sicher nach Hause
gebracht."
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racing1.de |
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17.11.2008 |
Geheimnis um tote Elektronik enträtselt
Nichts. Kein Türöffner mehr, das ganze Herumgedrücke auf
der Fernbedienung - sinnlos: alles mausetot an der
Elektronik des Chrysler-Jeeps. Dr. Ekkehard Rähmer
dachte schon an einen kapitalen Schaden in den digitalen
Innereien seines Wagens, den er nur eben kurz vor der
Sparkasse, abgestellt hatte. Der Bosch-Dienst konnte
nicht helfen, der gelbe Engel vom ADAC musste die Flügel
strecken - nur Ismet Kavuncu wusste sofort Bescheid:
"Stör-Strahlung", der Abschleppwagenfahrer kennt das
Problem, das just an der Stelle wohl öfter Autos lahm
legt und ihre Besitzer in die Verzweiflung treibt. Der
Abschlepper hievt den Jeep auf den Laster, fährt zwei
Quadrate weiter - und wie durch Zauberhand funktioniert
der Chrysler-Jeep wieder.
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morgenweb.de |
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17.11.2008 |
GM gibt 2,5 Milliarden Dollar Verlust bekannt
Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat im dritten
Quartal 2008 einen Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar,
was in etwa 1,96 Milliarden Euro entspricht,
eingefahren.
Im letzten Quartal ging der weltweite Fahrzeugabsatz von
GM um 11 Prozent auf nur noch 2,1 Millionen Fahrzeuge
zurück. Der Marktanteil auf dem Weltmarkt sank um 0,7
Prozentpunkte auf nur noch 13 Prozent.
Als Konsequenz dessen plant GM große Maßnahmen. So soll
unter anderem eine Verschiebung von einigen Modellen
dafür sorgen, dass geplante Investitionen von 2,5
Milliarden US-Dollar für das kommende Jahr eingespart
werden. Um kurzfristig an Geld zu gelangen, plant man
die Schließung des Werks in Straßbourg und den Verkauf
der konzerneigenen Geländewagenmarke Hummer.
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im-auto.de |
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17.11.2008 |
Der shwarze Ritter: Knight XV
Wem ein Hummer zu soft und ein Leopard II zu unhandlich
ist, dem kann geholfen werden. Der Knight XV ist ein
Gefährt für Menschen, die sich neben Reichtum auch ihr
Umweltgewissen bewahrt haben: Das gepanzerte Monstrum
fährt mit Biosprit.
Das Unternehmen Conquest Vehicles aus dem kanadischen
Toronto baut im nächsten Jahr den Knight XV, ein
komplett gepanzertes Geländemobil mit Luxusausstattung.
Der 6 Meter lange, 2,4 Meter breite und 2,5 Meter hohe
Boulevard-Panzer basiert auf dem Militärfahrzeug "Gurkha".
Auf der Tuningshow SEMA in Las Vegas konnte man das
schwarze Ungetüm zum ersten Mal aus der Nähe betrachten.
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stern.de |
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17.11.2008 |
Cerberus will Chrysler auch ohne Profit abgeben - GM
Favorit
Der Finanzinvestor Cerberus Capital Management LP würde
für den Fall einer Übernahme des drittgrößten
US-Autoherstellers Chrysler LLC selbst auf einen Profit
verzichten. Das sagte Cerberus-Chef Robert Nardelli am
Donnerstag. Voraussetzung sei allerdings, dass der
Autokonzern an einem staatlichen Rettungspaket für die
Autoindustrie teilnehmen darf. Ein Zusammenschluss von
Chrysler und General Motors Corp. gilt derzeit als die
wahrscheinlichste Option.
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 |
boerse-express.com |
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10.11.2008 |
VIA SICURA: Leuenberger lässt Autofahrer bluten
Der Bundesrat hat heute das Massnahmenpaket des
Programms “Via Sicura“ behandelt und in die
Vernehmlassungsphase geschickt. Offensichtlich ist das
Misstrauen der Regierung und des zuständigen
Verkehrsministers gegenüber den Verkehrsteilnehmern
gross. Unseren Bürgern wird einmal mehr die
Eigenverantwortung abgesprochen und ihre persönliche
Freiheit eingeschränkt. Der Staat verfällt in eine wahre
Regulierungswut.
Die Kosten für die Realisation all dieser Massnahmen
belaufen sich insgesamt auf bis zu 300 Millionen Franken
pro Jahr. Angesichts der desolaten Finanzlage des
Bundes, können diese Gelder mit dem heutigen Stand gar
nicht aufgebracht werden. Für die fehlgeleiteten
Visionen des Departements Leuenberger hätten einmal mehr
die Auto- und Motorradfahrer zu bluten. Einerseits
sollen höhere Bussen zu neuen Einnahmen führen,
andererseits diskutiert man aber auch über eine Erhöhung
der Haftpflicht-Versicherungsprämien um diesen
Finanzbedarf zu decken.
Das eigentliche Anliegen hingegen, nämlich die Erhöhung
der Verkehrssicherheit, kann über entsprechende
Anpassungen für einen verbesserten Verkehrsfluss (etwa
durch den Ausbau der Strasseninfrastruktur an den
neuralgischen Punkten) viel besser erreicht werden.
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svp.ch |
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10.11.2008 |
"TESLA" schnellstes E-Auto aus Amerika
Über 200 km/h Spitze, 250 PS, Ladezeit 4 Stund, 400 km
Reichweite: In Graz wurde das schnellste Elektroauto der
Welt präsentiert.
250 voll-elektrische PS für die "grüne Autorevolution"
hat der österreichische Klima- und Energiefonds am
Samstag in Graz präsentiert: Der Tesla Roadster, laut
Eigendefinition das schnellste Elektroauto der Welt,
absolvierte seinen ersten Österreich-Auftritt und soll
einen "Anstoß für Elektro-Mobilität in Österreich"
geben, so Eveline Steinberger vom Klimafonds.
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oe24.at |
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10.11.2008 |
Es läuft nicht mehr rund
GM meldete für das dritte
Jahresquartal 2,8 Milliarden Dollar Verlust, und bei
Ford entstand ein operativer Verlust von drei Milliarden
Dollar. Wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr bricht den
Unternehmen der Absatz weg. GM verkaufte im Oktober 47
Prozent weniger Autos als voriges Jahr und bei Ford
schmolz der Absatz um 33 Prozent. Jeder zehnte
Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt von der
Autoindustrie ab. Wenn nur einer der „Big Three“
pleitegehe, würde die gesamte Branche mitgerissen,
warnten die Autobosse bei dem Treffen am Donnerstag.
GM und Ford kündigten weitere Einsparungen und
Stellenstreichungen an. Die Verhandlungen der
vergangenen Monate mit Chrysler zwecks eines
Zusammenschlusses seien beendet, deutete GMs
Vorstandschef Rick Wagoner an. Ein Zukauf habe momentan
keine Priorität. GM wolle sich stattdessen völlig auf
seine Finanzlage konzentrieren, sagte er.
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tagesspiegel.de |
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02.11.2008 |
Fusion zwischen GM und Chrysler vorerst gestoppt
US-Regierung verweigert
Mrd.-Finanzhilfen - Tausende Arbeitsplätze unsicher
Die geplante Fusion zwischen den Automobilkonzernen
General Motors (GM) und Chrysler ist vorerst geplatzt.
Schienen es die Verhandler angesichts der Absatzkrise am
Automarkt zuletzt eilig zu haben, hat die noch
amtierende US-Regierung unter George W. Bush die
Fusionsgespräche unmittelbar vor der
US-Präsidentschaftswahl zum Stillstand gebracht. So
verweigerte das US-Finanzministerium vorerst
Fusionshilfen in der Höhe von bis zu zehn Mrd. Dollar an
die beiden Konzerne. Wie das Wall Street Journal
berichtet, hätte ein Zusammenschluss von GM mit Chrysler
insgesamt bis zu 90.000 Arbeitsplätze vernichtet. Hinter
GM stehen der französische Autobauer Renault sowie der
japanische Autokonzern Nissan bei Chrysler in der Reihe.
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pressetext.ch |
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29.10.2008 |
Hummer Pickup mit E85-Biokraftstoff
Hummer stellte auf dem Auto-Salon
in Paris mit dem H3 "T" eine Pickup-Variante des kleinen
H3 vor. Die 5,40 Meter lange Viertürer bietet Platz für
fünf Personen und verfügt über eine Ladefläche von 1,50
Metern Länge. Ausserdem zeigte Hummer den überarbeiteten
H2 vor, dessen neuer Motor auf E85-Biokraftstoff
ausgelegt ist.
Der H3T wird mit einem 5-Zylinder- und einem V8-Motor
angeboten. Das kleine 3,7-Liter-Triebwerk leistet 180 kW
/ 245 PS und bietet 328 Newtonmeter Drehmoment. Der neue
5,3-Liter-V8 hat 224 kW / 305 PS und 434 Nm. Er soll ab
2009 im H3 auch als E85-Variante lieferbar sein.
Der H2 hat bereits einen E85-tauglichen Motor erhalten.
Der neu entwickelte 6,2-Liter-V8 mit 293 kW / 393 PS
bedeutet einen Leistungszuwachs von 20 Prozent. Der nahe
Verwandte des Corvette-Triebwerkes beschleunigt den 2,85
Tonnen schweren Geländewagen in 7,8 Sekunden auf 100
km/h. Zur Modellpflege zählen auch ein höherwertigeres
Armaturenbrett und die erweiterte Sicherheitsausstattung
mit Kopfairbags hinten sowie Stabilitäts- und
Traktionskontrolle. Das weiter entwickelte ABS optimiert
ausserdem die Bremskraft je nach Fahrbahnoberfläche. Neu
ist ebenfalls eine dritte Sitzreihe.
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marathonrally.com |
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29.10.2008 |
GM verschickt Hummer-Prospekt
Die kriselnden US-Autobauer General Motors und Chrysler
kommen dem Verkauf zweier spritschluckender
Fahrzeugmodelle näher.
GM will in den nächsten Tagen Verkaufsprospekte seiner
Geländewagenmarke Hummer verschicken. Potenzielle
Interessenten seien die indischen Autohersteller Tata
Motors und Mahindra & Mahindra, sagte eine mit der
Angelegenheit vertraute Person am Freitag. Chrysler ist
beim Verkauf des Sportwagens Doge Viper schon einen
Schritt weiter. Er habe mehrere Angebote erhalten und
werde diese nun prüfen, teilte der Konzern mit, der
mehrheitlich dem Finanzinvestor Cerberus gehört.
GM und Chrysler, die seit längerem über eine Fusion
verhandeln, wollen sich durch den Verkauf von Anteilen
frisches Kapital beschaffen. General Motors hatte den
Hummer-Verkauf bereits vor vier Monaten angekündigt. Das
Fahrzeug, das auf einem US-Militär-Fahrzeug basiert und
von vielen als Sinnbild für hohen Spritverbrauch in
Amerika angesehen wird, ist laut Experten aber schwer zu
veräußern. Für indische Hersteller könnte der
Hummer-Kauf hingegen Sinn machen, um auf diese Weise in
den US-Markt einzusteigen. Jedoch hatte Mahindra &
Mahindra vor wenigen Monaten erklärt, kein Interesse am
Hummer zu haben.
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reuters.com |
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29.10.2008 |
Dodge Challenger SRT-8 feuer frei
Beim Dodge Challenger bekommen
nicht nur US-Fans feuchte Hände.
Das coole Muscle-Car bringt den
Asphalt zum Glühen.
Die drei großen US-Autohersteller Ford, General Motors
und Chrysler versuchen derzeit alles, um Ökomodelle auf
den Markt zu bringen, die Vernunft und geringen
Kraftstoffverbrauch in den Vordergrund stellen. Doch
Fahrzeuge wie ein Chevy Volt oder die Elektroversuche
von Chrysler sind für Autofreaks offenbar so spannend
wie eine Nonstop-Filmnacht von „Ich heirate eine
Familie“. Dass die Automobilwelt auch heute noch
herrlich unvernünftig sein kann, zeigen die Muscle-Cars
der großen drei US-Hersteller. Denn alle Marken sind
nicht nur auf der Suche nach effizienten Antrieben,
sondern auch nach Image und mehr Konturschärfe. Ford
setzt unverändert auf den Bestseller Mustang, Chevrolet
zeigt bald seinen Camaro, und Dodge setzt seiner Marke
mit dem neuen Challenger die Krone auf.
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focus.de |
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29.10.2008 |
Dodge Viper SRT10 ACR: Giftschlange holt neuen Rekord auf
Nordschleife
Ein Dodge Viper SRT10 ACR ist seit dem 18.08.2008 der
schnellste straßenzugelassene Serien-Sportwagen auf der
legendären Nürburgring-Nordschleife, wie die Amerikaner
nun bekanntgaben. Mit einer Rundenzeit von 7:22,1
Minuten stellt der Dodge Viper den bisherigen Rekord
ein. Die 20,832 Kilometer lange
Nürburgring-Nordschleife, auch bekannt als die „Grüne
Hölle“, ist die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.
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speedheads.de |
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13.10.2008 |
Detroit am Abgrund
General Motors, Ford Motor und Chrysler beteuern
vehement, dass sie es nicht in Erwägung ziehen, einen
Neustart herbeizuführen, indem sie einen Insolvenzantrag
stellen. Das sieht nach Wunschdenken aus, besonders bei
GM, der scheinbar die Optionen für die Finanzierung
ihres Geschäfts ausgegangen sind. Die Pläne, die sie vor
ein paar Monaten auf den Tisch gelegt hatte und die von
besicherten Krediten bis hin zu einer Kapitalerhöhung
reichen, sind angesichts der außergewöhnlichen
Verwerfungen auf den Kredit- und Aktienmärkten aller
Voraussicht nach nicht mehr umsetzbar.
GM verbrennt jeden Monat Bares über etwa eine Mrd.
Dollar, so dass der Lenker von Chevy, Pontiac, GMC,
Buick, Saab, Hummer und anderen Marken das Ende 2009
nicht als solvente Gesellschaft erreichen dürfte. Und
angesichts der jüngsten Beschleunigung beim Rückgang des
US-Autoabsatzes ist es tatsächlich schwer vorstellbar,
wie sich GM auch nur bis zum nächsten Sommer die
Zahlungsfähigkeit bewahren will.
Ford sollte einen etwas größeren Spielraum haben. Der
Autobauer verfügt über mehr Liquidität, seine Bereiche
sind nicht so groß und er könnte zur Not immer noch die
Tochter Volvo verkaufen. Und die Unterstützer von
Chrysler bei der Beteiligungsgesellschaft Cerberus haben
natürlich immer die Möglichkeit, noch einmal in die
eigene Tasche zu greifen. Aber die Aussicht auf eine
GM-Pleite könnte ausreichen, um beide davon abzubringen,
bei diesen Optionen, die möglicherweise die letzte
Rettung wären, tatsächlich den Auslöser zu drücken.
ganzer Artikel
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handelsblatt.com |
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13.10.2008 |
GM und Chrysler im Zentrum von Übernahmespekulationen
NEW YORK (Dow Jones)--Die Krise auf dem globalen
Automobilmarkt hat offenbar das Konsolidierungskarussell
in der Automobilbranche angeschoben. Im Zentrum der
Fusionsverhandlungen steht dabei die angeschlagene
ehemalige Daimler-Tochter Chrysler. Knapp eineinhalb
Jahre nach dem Kauf will der Finanzinvestor Cerberus den
angeschlagenen US-Autobauer offenbar wieder abstoßen.
Kaufinteressenten sind Medienberichten zufolge die
Renault-Nissan-Gruppe aber auch der selbst in argen
Schwierigkeiten steckende Wettbewerber General Motors
(GM).
Das "Wall Street Journal Asia" berichtet unter Berufung
auf mit der Situation vertraute Personen, dass GM und
Chrysler aktuell über eine Fusion verhandelten. GM
erwarte sich aus einem möglichen Zusammenschluss ein
Einsparpotenzial von rund 10 Mrd USD.
Über den Stand der Verhandlungen herrscht allerdings
Uneinigkeit: Nach Informationen des "WSJA" liegen die
Gespräche zwischen GM und dem Chrysler-Eigner Cerberus
aufgrund der Finanzmarktkrise momentan auf Eis. Vor dem
Hintergrund der aktuellen Marktsituation sei deshalb
nicht klar, ob es zu einer Transaktion kommen werde. Die
"New York Times" (NYT) hatte hingegen bereits am Freitag
auf ihrer Homepage unter Berufung auf Verhandlungskreise
berichtet, die Chancen für eine Einigung stünden bei 50
zu 50. Vertreter beider Konzerne bestätigten der "NYT",
dass es Gespräche gegeben habe, wollten jedoch keine
konkreten Inhalte preisgeben.
Zünglein an der Waage dürfte die
US-Private-Equity-Gesellschaft Cerberus Capital
Management LP sein, die 80,1% an Chrysler hält und 51%
an der ehemaligen GM-Finanzierungssparte GMAC. Nach
Informationen des "WSJA" strebt der Finanzinvestor einen
Aktiva-Tausch an. Cerberus will das Autogeschäft von
Chrysler an GM abgeben und im Gegenzug den Rest von GMAC
bekommen. Das GM-Board hat nach Informationen des "WSJA"
aber - zumindest bislang - zurückhaltend auf die
Cerberus-Offerte reagiert. GM hatte bereits vor einiger
Zeit erwogen, die verbliebene GMAC-Beteiligung
abzustoßen. Nach Angaben von Branchenkennern dürfte der
49%-Anteil einen Wert von 6 Mrd bis 7 Mrd USD haben.
Chrysler könnte seinerseits - sollte ein Zusammengehen
mit GM nicht zu Stande kommen - bereits einen anderen
Kooperationspartner gefunden haben: Renault-Nissan. Am
Sonntag berichtete neben dem "WSJ" auch die "NYT", dass
die Unternehmen die Verhandlungen über eine
Zusammenarbeit aufgenommen haben.
GM hat dem Bericht des "WSJA" zufolge in diesem Monat
bereits mit dem US-Wettbewerber Ford über eine Fusion
verhandelt. Ford habe die Gespräche allerdings in einem
frühen Stadium abgebrochen, da das Unternehmen zu dem
Ergebnis gekommen sei, seine Selbstständigkeit erhalten
zu wollen, schreibt das "WSJA" unter Berufung auf
Aussagen einer Person, die in die Gespräche involviert
war.
Das "Wall Street Journal" berichtete zudem, dass Ford
den Verkauf ihrer Mazda-Beteiligung erwäge. Ford prüfe
eine Reihe von Verkaufsmöglichkeiten, um an Geld zu
kommen, schreibt die Zeitung. Die Ford Motor Co ist mit
33,4% an Mazda beteiligt. Ob Ford den vollständigen
Mazda-Anteil oder nur einen Teil davon veräußern werde,
sei unklar, so das "WSJ.
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faz.net |
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13.10.2008 |
Chevrolet WTCC-Saison 2009 mit Cruze
Chevrolet Europa blickt in die Zukunft und präsentiert
das neue Auto für die kommende WTCC-Saison 2009. Mit dem
Model Cruze, das erst unlängst auf der Pariser Motorshow
vorgestellt wurde, geht es erstmals am 8. März 2009 im
brasilianischen Curitiba auf einer Rennstrecke um
WM-Punkte. Erste Tests mit dem neuen Boliden haben
bereits stattgefunden und werden im kommenden Winter
fortgesetzt. Der Cruze wurde vom aktuellen
Chevrolet-Team entwickelt, gebaut und von den
derzeitigen Fahrern getestet.
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yahoo.com |
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13.10.2008 |
CTS Sport Wagon: Cadillacs zweiter Kombi
Nach dem BLS Wagon im vergangenen Jahr stellt Cadillac
auf dem Pariser Autosalon den zweiten Kombi seiner
Firmengeschichte vor. Der CTS Sport Wagon hat mit 2,88
Metern den gleichen Radstand wie die Limousine, bietet
aber 729 Liter Stauraumvolumen.
Zum Verkaufsstart im Sommer 2009 erhält der CTS Sport
Wagon den 3,6-Liter-Sechszylinder mit 229 kW / 311 PS
als Handschalter und als Automatik. Allradantrieb ist
optional erhältlich. Zweiter Motor ist ein
2,9-Liter-Diesel. Der V6 leistet 184 kW / 250 PS.
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wunschauto24.com |
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13.10.2008 |
Chevrolet Volt - GM will Masse machen
Passend zum hundertsten Firmenjubiläum hat General
Motors die Serienversion des Volt vorgestellt, der "ein
neues Zeitalter der Automobilgeschichte" einläuten soll.
Das Auto unterscheidet sich radikal von anderen
Hybridfahrzeugen.
"Den", sagt GM-Europachef Carl-Peter
Forster, "haben wir uns zum
Geburtstag geschenkt." Das
Elektroauto soll den US-Konzern aus
der Krise führen und ein neues
Zeitalter einleiten. Vom Volt, sagt
GM-Technikchef Hans Demant, "werden
wir die nächsten 100 Jahre zehren."
Beides könnte sein - wenn die
Amerikaner sich im Überschwang nicht
zu dumm anstellen. Schon als der
Volt mehr Ankündigung denn reales
Auto war, entfaltete er Wirkung.
2010 soll er mit dem Chevi-Logo am
Grill in den USA eingeführt werden,
ein Jahr später unter dem Opel-Blitz
auch in Europa und etwas später hier
auch als Chevrolet.
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ftd.de |
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13.10.2008 |
Cadillac Flagschiff der CTS-V
Cadillac wird sein Flagschiff der CTS-Baureihe für einen
Preis ab 74 990 Euro auf den deutschen Markt bringen.
Angetrieben wird der CTS-V von einem 6162
Kubikzentimeter großen V8-Benziner, der dank
Kompressoraufladung 415 kW / 564 PS bei 6100 min-1
leistet und bei 3800 Touren 747 Newtonmeter Drehmoment
entwickelt. Der CTS-V ist wahlweise mit
Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik
erhältlich. Der CTS-V absolviert den Sprint von 0 auf
100 km/h innerhalb von 4,2 Sekunden, der Vortrieb der
Version mit Schaltgetriebe endet bei 308 km/h. Das
Topmodell der CTS-Baureihe verfügt unter anderem über
die neueste Generation von „Magnetic Ride Control“, der
weltweit schnellsten elektronischen Stoßdämpferregelung.
Der CTS-V kann ab sofort beim Cadillac Händler geordert
werden. Im Kaufpreis enthalten ist eine Garantie von
drei Jahren oder 100 000 Kilometer.
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autogericke.de |
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09.09.2008 |
Frischer Hummer
Der Hummer H2 kommt 2009 mit aufgepepptem Innenraum und
einem mächtigen 6,2-Liter-V8. Auch der kleine Bruder H3
erhält ein neues Top-Aggregat mit acht Zylindern und 305
PS.
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autobild.de |
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09.09.2008 |
General Motors baut ein eigenes Auto für Indien
Angesichts trüber Aussichten auf dem Heimatmarkt in den
Vereinigten Staaten setzt General Motors verstärkt auf
den Verkauf in so genannten Schwellenländern. Mit dem
Chevrolet "Spark" (englisch für "Funke") will der
Konzern nun in Indien einen Preiskampf anstacheln. Das
Billigauto, das in der neuen indischen Fabrik in
Talegaon vom Band läuft, konkurriert auf dem
Subkontinent mit Fahrzeugen wie etwa dem Maruti Suzuki
Zen Estilo oder dem Hyundai Santro. siehe auch
http://www.chevyspark.in/
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welt.de |
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09.09.2008 |
Cadillac CTS kommt als Kombi
Eine Kombiversion des Cadillac CTS kommt im Führjahr
2009 auf den deutschen Markt. Bis zur B-Säule gleicht
der obere Mittelklässler mit seiner kantigen Karosserie
der seit Ende 2007 erhältlichen Limousine. Dahinter
zieht sich das Dach in leichter Abwärtsbewegung zum
wuchtigen Hecks. Die Rückleuchten sind senkrecht
angeordnet, in der Mitte der Laderaumklappe findet sich
eine senkrechte Bügelfalte. Auffällig ist auch die
breite C-Säule. Bei voller Bestuhlung soll der Laderaum
rund 729 Liter Gepäck fassen.
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focus.de |
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09.09.2008 |
Hybrid statt Hemi
Wo am Heck eines Chrysler oder Doge einst der satte
Leistung versprechende Schriftzug "HEMI" prangte, glänzt
nunmehr das blaue "Hybrid-Logo" in der Sonne. Der
HEMI-Zusatz steht nur noch klein darunter - so ändern
sich die Prioritäten. Auch in den USA. Mit alternativen
Antriebskonzepten wollen die Amerikaner die Schmähungen
des gleichermaßen geliebten wie durstigen Mega-SUV
vergessen machen und wieder Kunden locken.
Es ist in den USA nicht nur der hohe Benzinpreis, der
die kraftverliebten Amerikaner zu zögerlichen
Autokäufern hat werden lassen. Auch mit der lange Jahre
erfolgreichen US-Wirtschaft ist es nicht zum Besten
bestellt. Viele Familien sind hoch verschuldet und die
fast genauso wie das Auto geliebten eigenen vier Wände
stehen oftmals zur Disposition. Da reichen schon etwas
Medienhype und ein Kraftstoffpreis von knapp über vier
Dollar pro Gallone (3,8 Liter), um das Auto zu
verteufeln und das Kaufinteresse deutlich zu dimmen.
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.sueddeutsche.de |
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14.08.2008 |
Corvette ZR1 - der Preis ist heiss

Für die Fans der amerikanischen Sportwagen-Ikone hat das
Warten bald ein Ende: Im Herbst dieses Jahres treffen
die ersten Corvette ZR1 in Europa und auch in der
Schweiz ein. Der Preis für die stärkste und schnellste
Corvette aller Zeiten ist jetzt bekannt: Der
Super-Sportwagen wird in der Schweiz über das offizielle
Corvette-Händlernetz für 187'990.- Franken angeboten.
Damit knüpft die 647 PS starke und 330 km/h schnelle ZR1
an eines der herausragenden Merkmale an, wie sie bereits
vom Coupé und Cabriolet der Corvette C6 und von der
Corvette Z06 bekannt sind: ein konkurrenzloses
Verhältnis von Preis, Kraft und Fahrleistungen.
Für zusätzliche Exklusivität sorgen bei der ZR1 nicht
nur die geringen Stückzahlen. In diesem Jahr sind 50
Fahrzeuge für den europäischen Markt vorgesehen, wovon
auch einige Fahrzeuge für die Schweiz reserviert sind.
Die Corvette ZR1 trägt ihre sportlichen Ambitionen
wortwörtlich zur Schau: Durch ein transparentes Fenster
in der sichtbaren Kohlenfaser-Struktur der Motorhaube
ist der Blick frei auf den Hochleistungs-V8-Motor, Dach
und Kotflügel sind ebenfalls aus
Kohlenfaser-Verbundwerkstoffen gebaut, ein markanter
Heckspoiler sorgt für zusätzlichen Abtrieb am Heck und
die Leichtmetallfelgen sind mit Michelin Sport 2 ZP
Hochleistungsreifen (285/30 x 19 vorne und 335/25 x 20
hinten) bestückt. 
Der mit einem Kompressor aufgeladene 6,2 Liter V8-Motor
leistet 476 kW (647 PS) und bringt es auf ein
eindrückliches Drehmoment von 819 Nm. Damit schafft die
Corvette ZR1 die 100 km/h Marke aus dem Stand in 3,6
Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330
km/h. Mit einem Rundenrekord von 7.24,4 Minuten auf der
berühmten Nordschleife des Nürburgrings zeigte der
Supersportler bereits bei den Abstimmungstests, dass
auch das Fahrwerk mit serienmässiger Magnetic Ride
Control und Keramik-Bremsscheiben auf dem allerhöchsten
Niveau steht, um diese Kraft effizient und sicher auf
die Strasse umzusetzen.
Beim Antrieb der Corvette ZR1 handelt es sich um den
stärksten Motor, den General Motors jemals für ein
Serienfahrzeug produziert hat. Wie der 7.0 l V8-Motor
der aktuellen Corvette Z06 wird auch der 6.2 l V8 für
die ZR1 im GM Performance-Center in Wixom (Michigan)
durch Spezialisten von Hand zusammengebaut.
In Ausstattung und Verarbeitung unterstreicht die ZR1
ebenfalls den hohen Standard, wie er heute von allen
Corvette-Modellen bekannt ist. Ein von Hand
verarbeitetes Leder-Interieur und das
Satelliten-Navigationssystem zählen zur
Serienausstattung. Die Werksgarantie beträgt drei Jahre
oder 100'000 km.
Die Corvette ZR1-Kunden kommen beim Kauf über das
offizielle Corvette Händlernetz in den Genuss eines
besonders exklusiven Service-Pakets. Dieses beinhaltet
das von Sammlern gesuchte und geschätzte „Corvette
Heritage Book“, eine massgeschneiderte
ZR1-Fahrzeugabdeckung, wie auch den kostenlosen Hol- und
Bring-Service beim Kunden. Noch exklusiver ist das
ebenfalls beim Kauf enthaltene Fahrtraining. Sämtliche
ZR1-Kunden werden auf das berühmte Renn- und Testgelände
„Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) eingeladen, wo sie
die Leistung der ZR1 unter Anleitung von Instruktoren
ausloten und das Fahrkönnen optimieren können.
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corvette-europe.com |
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12.08.2008 |
Jeep Patriot mit Autogas
Jeep bringt Ende August die Sondermodelle Patriot Eco+
mit Autogas-Antrieb auf den deutschen Markt. In den
Fahrzeugen ist eine Autogasanlage von Vialle verbaut.
Der Einstiegspreis für das Modell in der Ausstattung
Sport mit manuellem Schaltgetriebe beträgt 25.690 Euro.
Die Ausstattungsvariante Limited Eco+ mit einem
stufenlosen CVT-Automatikgetriebe kostet 29.590 Euro.
Nach Unternehmensangaben soll sich der Aufpreis von
1.200 Euro im Vergleich zur Benzinversion aufgrund
deutlich geringerer Kraftstoffkosten bereits nach 15.000
Kilometern bezahlt machen.
Nach Abverkauf der limitierten Eco+ Sondermodelle wird
der Jeep Patriot 2.4 auch weiterhin ab Werk mit
Gas-Antrieb zu haben sein. Darüber hinaus ist kann die
Autogas-Anlage nachgerüstet werden.
In Kürze will die Chrysler Deutschland auch verschiedene
andere Fahrzeuge seiner Marken Chrysler, Jeep und Dodge
mit Autogas-Antrieb ab Werk anbieten. Zudem soll es auch
für diese Modelle Nachrüst-Anlagen geben.
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kfzbetrieb.de |
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12.08.2008 |
WTCC: Alain Menu holt Podium in Argentinien
In der argentinischen TC2000 Meisterschaft in Buenos
Aires konnte Alain Menu für Chevrolet auf das Podium
fahren. Der Schweizer beendete das Rennen auf dem
dritten Platz zusammen mit dem ehemaligen Meister
Cristian Ldesma.
Nach einer Stunde und 24 Minuten konnten Jose Maria
Lopez und Anthony Reid mit 2,1 Sekunden Vorsprung vor
Juan Manuel Silva und Leonel Ugalde ins Ziel kommen,
während Menu und Ledesma nur neun Zehntel dahinter
lagen.
Robert Huff wurde zusammen mit Marcelo Bugliotti
sechster, während Ledesma durch das Rennen auf den
dritten Platz der Meisterschaft rutschte.
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motorsport-server.de |
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24.07.2008 |
Dodge Challenger Drag Race Package

Dodge möchte mit dem neuen Challenger die Drag
Racing-Szene erobern und enthüllte zwei
Challenger-Prototypen mit einem Drag Race-Package, die
zukünftig bei den atemberaubenden Beschleunigungsrennen
trumpfen sollen. Die Enthüllung fand bei den 29. Annual
Mopar Mile-High Nationals auf dem Bandimere Speedway in
Morrison, Colorado, statt. Für die brutale Optik und
speziellen Modifizierungen zeichnet Mopar, der
offizielle Teilelieferant der Chrysler-Gruppe für Tuning
und Rennsport, verantwortlich. Mopar steht für
„Motorteile“; das englische Kunstwort entstand aus „MOtor“
und „PARts“. ...
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speedheads.de |
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24.07.2008 |
Cadillac Escalade - Luxusdampfer auf vier Rädern

Fahrbericht
Mittlerweile fahren Geländewagen selbst in den USA mit
heftigem Gegenwind. General Motors will die Marke Hummer
abstoßen, der Ford Pick-up F-150 wurde zum ersten Mal
von der Spitze der Zulassungsstatistik gestürzt, und bei
Chrysler werden die Jeeps immer kleiner.
Der Umweltdebatte zum Trotz
Doch allen Schrumpfkuren, Spardieseln und Hybrid-
Konzepten zum Trotz gibt es die alten Dickschiffe noch
immer. Eines davon ist der Cadillac Escalade, der wie
kein anderer den automobilen Überfluss der Generation
XXL demonstriert. Der Achtzylinder ist mit seinen sechs
Litern fast so groß wie bei einem Lkw, seine fünf Meter
sprengen viele europäische Parkplätze, und die sieben
Sitze legen den Vergleich mit einem Kleinbus nahe.
Außerdem glänzt der Allradler mit einer Klimaanlage, die
den Passagieren in drei individuellen Zonen auf
Knopfdruck die Arktis oder die Sahara vorspielt.
Mit dem Escalade steht man immer im Mittelpunkt ...
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monstersandcritics.de |
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17.07.2008 |
Dodge Journey: Freizeit-Van bietet Platz und Komfort

Maskulin, muskulös, mächtig. Der neue Dodge Journey
verkörpert diese drei Attribute wie kaum ein anderes
Fahrzeug seiner Klasse. Ausgestattet mit hoher
Funktionalität, viel Platz und einem außergewöhnlichen
Design, soll der Newcomer aus Amerika auch auf dem
deutschen Markt überzeugen.
Dabei ist man sich bei der Chrysler-Tochter Dodge im
Klaren darüber, dass es der bullige und durchaus mutig
gestaltete Journey sicher nicht zum Bestseller im
Segment bringen wird - wohl aber in der Modellpalette.
Deshalb geht man auch davon aus, dass der Neue zum
Volumenmodell der amerikanischen Marke avanciert.
Wieviele Fahrzeuge genau hierzulande verkauft werden
sollen, darüber wagt man allerdings keine Prognose. Nur
soviel: "Es sollen deutlich mehr werden, als bei allen
anderen Dodge-Modellen", so Markus Hauf, Leiter
Produktpresse von Dodge, bei der Präsentation des
Journey in Berlin. ...
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fnweb.de |
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17.07.2008 |
GM streicht Jobs und gibt Hummer auf
Der mit Milliardenverlusten kämpfende US-Autoriese
General Motors (GM) prüft den Abbau Tausender Stellen
bei seinen Angestellten und die Trennung von weiteren
Marken. Die Jobstreichungen könnten vom Verwaltungsrat
bereits im August abgesegnet werden, berichtete das
"Wall Street Journal".
- Dabei könnten auch Vorschläge zur Straffung der
insgesamt acht Marken zur Sprache kommen. Der
US-Branchenführer GM ist auch der Mutterkonzern des
deutschen Autobauers Opel. Die Einsparpläne dürften aber
vor allem auf das schwer verlustreiche US-Geschäft
zielen.
Alle Marken außer Cadillac und Chevrolet kämen auf den
Prüfstand, hieß es. Für die Luxus-Geländewagenmarke
Hummer wird nach früheren Aussagen ein Käufer gesucht.
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morgenpost.de |
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17.07.2008 |
Ford T Wettbewerb
| Das Ford Model T hat vor hundert Jahren
die Welt verändert, Mobilität wurde plötzlich
für jedermann leistbar. Die 'Blechliesl' war
auch das erste industrielle Gut, von dem eine
Million Stück gefertigt wurden. Läßt sich der
Erfolg wiederholen? |
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Bis 1927 waren es schließlich 15 Millionen, ein
Rekord, der bis in die 70er Jahre halten sollte. 100
Jahre danach hat die Ford Motor Company fünf
Universitäten die Aufgabe gestellt, ein ähnlich
revolutionäres Fahrzeugkonzept zu entwickeln, ein Model
T für das 21. Jahrhundert.
Als einzige europäische Universität ist die
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH)
Aachen mit dem Institut für Kraftfahrwesen Aachen (ika)
an diesem Wettbewerb beteiligt. 75.000 Euro hat jede der
fünf Universitäten – die anderen vier befinden sich in
den USA und Australien – für das Projekt als
Unterstützung vorab erhalten. Ausgewählte Studenten aus
unterschiedlichen Semestern sollen ein innovatives
Fahrzeugkonzept entsprechend den Anforderungen
zukünftiger Mobilität entwickeln. Am 1. September müssen
die Wettbewerbsergebnisse bei Ford in den USA
eingereicht werden und pünktlich zum 100. Geburtstag des
Model T am 1. Oktober 2008 werden von der fünfköpfigen
Ford Jury zwei Gewinner bekannt gegeben, die für ihre
Universität jeweils ein Preisgeld in Höhe von 25.000
Euro erhalten. ...
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tripple.net |
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17.07.2008 |
General Motors prüft eine Konzernstraffung
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Die Eliminierung von Marken wird nicht
mehr ausgeschlossen |
Vor dem Hintergrund einer stark rückläufigen
Nachfrage in Nordamerika prüft General Motors Corp. (GM)
weitere Massnahmen zur nachhaltigen Kostensenkung. Im
Vordergrund stehen eine Ausdünnung des im Urteil von
Branchenanalytikern zu vielschichtigen mittleren Kaders
und eine Straffung der administrativen Dienste. Dabei
könnten mehrere Tausend Arbeitsplätze zur Disposition
stehen, wie es am Montag in Medienberichten hiess. Eine
Firmensprecherin wollte dazu nicht Stellung nehmen. Im
Mai hatte GM mitgeteilt, dass 19 000 der in den USA noch
verbliebenen 76 000 Arbeiter die finanziellen Anreize
einer vorzeitige Pensionierung bzw. einen freiwilligen
Austritt angenommen hätten. In einer ähnlichen Aktion
waren bereits vor zwei Jahren 34 400 Stellen abgebaut
worden. Vor vier Wochen hatte GM zusätzlich zu den im
Rahmen der tiefgreifenden Konzernrestrukturierung
bereits geplanten Massnahmen die Schliessung von
weiteren vier Montagewerken in den USA und Kanada mit
einer Belegschaft von zusammen 10 000 Leuten
angekündigt, die zum Teil jedoch anderweitig beschäftigt
werden können. In den betroffenen Betrieben werden
leichte Nutzfahrzeuge und Geländewagen hergestellt,
deren Absatz besonders stark eingebrochen ist. ...
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nzz.ch |
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17.06.2008 |
General Motors prüft eine Konzernstraffung

Autofahrer, die Aufkleber und anderen Zierrat an ihren
Fahrzeugen anbringen, sind nach Ansicht eines
Forscherteams der Colorado State University http://www.colostate.edu
eher dazu geneigt aggressiv Auto zu fahren als jene, die
das nicht tun. Eine Studie der Universität, die das
starke Ansteigen von aggressiver Fahrweise untersuchen
wollte, ist zu diesem Schluss gekommen, berichtet das
Wissenschaftsmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe.
In den USA, das jahrelang als Musterland in Sachen
Verkehr galt, hat in den vergangenen Jahren die Zahl an
Übergriffen wie Schneiden beim Überholen oder Rasen
extrem zugenommen. Waren es im Jahr 1995 noch rund
12.000 solcher Fälle, die 200 Menschenleben gekostet
haben, stieg die Zahl bis zu diesem Jahr auf etwa 25.000
Fälle und 370 Todesopfern, wie die American Automobile
Association AAA http://www.aaa.com meldet. Dabei
verweist die AAA auf all jene unbezifferten Fälle, in
denen es zu keinem Unfall gekommen ist....
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pressetext.ch |
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12.06.2008 |
in memoriam BOYD CODDINGTON 1944-2008

Mit bedauern musste ich erfahren dass Boyd Coddington
verstarb.
Seine Leidenschaft für die US-Cars und im speziellen für
die Hot Rods hat er mit Begeisterung in die Welt hinaus
getragen. Werke die man nie vergisst:
click hier
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boyd.repspark.com |
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11.06.2008 |
Cadillac: 2009er-Version des Luxus Roadster XLR

Neues auf dem Markt der Luxus-Roadster: Der
amerikanische Autobauer Cadillac hat die 2009er-Version
seines XLR vorgestellt: In erster Linie beinhaltet die
Modellpflege Änderungen an der Karosserie und dem
Design.
Bei den Motoren sind keine Neuheiten vorgesehen. Nach
wie vor stehen zwei Maschinen im offenen Amerikaner zur
Wahl. Entgegen der landesüblichen Tradition aber ersetzt
Cadillac nicht Hubraum durch mehr, sondern durch weniger
Hubraum. In der Platinum-Version fährt der Roadster
nämlich mit einer 4,6-Liter-V8-Maschine vor, die 320 PS
mobilisiert. Wer mehr Leistung möchte, greift zum XLR-V.
Dort arbeiten „nur“ 4,4 Liter Hubraum, aber dank
Kompressor mit 443 Pferden. ...
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auto-news.de |
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10.06.2008 |
GM schliesst 4 PickUp Werke
Der Autokonzern General Motors wendet sich von großen,
spritfressenden Fahrzeugen ab. Der größte Autobauer in
den USA will vier Werke für die Produktion von Pickups
und Geländewagen in den USA, Kanada und Mexiko
schließen. Auch dem legendären Geländewagen Hummer droht
das Aus, wie GM-Chef Rick Wagoner erklärte. Zugleich
beschloss der Opel-Mutterkonzern die Produktion eines
neuen kleinen Chevrolets in einem Werk in Ohio und des
Elektroautos Chevy Volt in Detroit.
Hintergrund ist der Absatzrückgang bei den
spritschluckenden Modellen wegen der hohen Benzinpreise.
Wagoner vertrat die Meinung, der Wandel in den
Verbraucherwünschen hin zu kleineren Fahrzeugen werde
von Bestand sein. "Wir bei GM denken nicht, dass das nur
ein Ausschlag oder eine vorübergehende Verschiebung
ist", sagte Wagoner vor Beginn des jährlichen
Aktionärstreffens.
GM hatte im April angekündigt, die Produktion von
Geländewagen und Pickups wegen des Nachfrageinbruchs
zurückfahren zu wollen. Wagoner kündigte nun die
Schließung der Werke in Oshawa in Kanada, in Moraine im
US-Staat Ohio, in Janesville im US-Staat Wisconsin und
in Toluca in Mexiko an. Der Konzern will damit seine
Kosten ab 2010 um jährlich 1 Milliarde Dollar (640
Millionen Euro) senken. Etwa 2.500 Beschäftigte dürften
in jedem der Werke betroffen seien, sagte er. Genaue
Zahlen nannte er nicht. Viele der Betroffenen dürften
jedoch neue Jobs finden, wenn später in diesem Jahr
19.000 Arbeiter in Vorruhestand gehen oder per Abfindung
ausscheiden.
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n-tv.de |
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02.06.2008 |
GM Equinox Fuel Cell - drei Monate auf Öko-Tour

Nach den mächtigen Sport-Utilitiy-Vehicles Tahoe und
Yukon werden im Sommer der exklusive Cadillac Escalade
und der Volumen-Pick-Up Silverado zur Öko-Variante
umgerüstet. Sie alle sind dann auf Wunsch mit einem
Two-Mode-Hybrid-Modul zu bekommen, das den Fahrspaß
heben und den Kraftstoffverbrauch im Citybetrieb in
erträgliche Bahnen lenken soll.
Wem das noch nicht reicht, der kann mit dem Chevrolet
Equinox bereits jetzt in eine saubere Automobilzukunft
eintauchen - zumindest für drei Monate.
Während der Mittelklasse-SUV in den USA normalerweise
mit einem 3,4 Liter großen Sechszylinder im gewöhnlichen
Benzinbetrieb unterwegs ist, sieht das bei der
Fuel-Cell-Testflotte ganz anders aus. Nach den
Schrittmachern Mercedes-Benz und Ford zieht es nun auch
General Motors in die breite Kundenerprobung von
Brennstoffzellenfahrzeugen. Das Projekt "Driveway" gilt
bisher weltweit als die größte Markterprobung für
derartige Autos.
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ftd.de |
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26.05.2008 |
General Motors: Auf drei Wegen in die Zukunft
Die Automobilbranche sucht nach der Antriebslösung der
Zukunft. Weltkonzern General Motors (GM) forscht dabei
in verschiedene Richtungen. Eine Strategie, die aufgehen
könnte.
«Die Senkung von Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen
sowie die Steigerung der Energievielfalt haben bei
unseren Entwicklungsarbeiten oberste Priorität», sagt
Mike Arcamone, Vice President GM Powertrain Europe in
Turin. Hier hat General Motors (GM) als weltgrösster
Automobilhersteller seinen europäischen
Forschungshauptsitz für Motoren- und
Getriebe-Technologien. Ein Bereich, der aus
Umweltschutzgründen bei allen Automobilherstellern an
Wichtigkeit dazugewonnen hat und heute zur grössten
Herausforderung der Industrie zählt. Ein Bereich, der
wie kein Zweiter darüber entscheidet, ob ein Auto mit
seinen Verbrauchswerten die Akzeptanz der Käuferschaft –
aber auch der Umweltgesetze verabschiedenden Politik –
findet.
...
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tagesanzeiger.ch |
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19.05.2008 |
75 Jahre Autokino

Auf dem Nebensitz die Nachbarstochter, vorn Marilyn im
XXL-Format und überm Autodach die Sterne: Ein
Leucht-Traum für inzwischen drei Generationen von
Amerikanern. 1933 ging das erste Drive-In an den Start.
Heute gibt es in den USA nach einer langen Durststrecke
wieder rund 350 Autokinos. In Bayern ist von der kleinen
Blüte des Autokinos in den 60ern genau eines übrig
geblieben.
Autos, Kino, Mädchen - drei amerikanische Obsessionen,
die wir gerne teilen. Richard M. Hollingshead jr's
Liebesleben muss uns dabei gar nicht interessieren: Es
reicht zu wissen, dass der zweite Spross einer Dynastie
von Autopflegemittelherstellern eine heiße Leidenschaft
für Movies und Motoren hatte, die 1933 im Patent
1.909.537 ihre Erfüllung fand - und das Liebesleben
einer ganzen Generation von Amerikanern beeinflusste.
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br-online.de |
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19.05.2008 |
Cadillac CTS-V Modelljahr 2009:
Schnellste Rundenzeit auf dem Nürburgring

Der gegen Ende Jahr erhältliche neue 2009 Cadillac CTS-V
hat bei Testfahrten auf der legendären Nordschleife am
Nürburgring eine Rundenzeit von 7:59,32 hingelegt. Diese
bemerkenswerte Zeit scheint einen Rekord für die
schnellste je gemessene Runde einer Serienlimousine
aufzustellen.
Cadillac nimmt derzeit die letzten Abstimmungstests am
CTS-V vor, der in limitierter Auflage gebauten
Hochleistungsversion der erfolgreichen Sportlimousine
CTS. Die Rundenzeit des CTS-V von unter 8 Minuten wurde
vom erfahrenen Rennfahrer und Cadillac Kadermitarbeiter
John Heinricy realisiert. Der Wagen verfügte über keine
zusätzlichen Leistungsmodifikationen, die über das
geplante Serienmodell hinausgingen.
Der auf 550 PS geschätzte CTS-V befindet sich in den
letzten Stufen der intensiven Test- und
Abstimmungsprüfungen. Eines der realistischen Ziele des
Entwicklungsteams von Cadillac ist es, den CTS-V zur
schnellsten Produktionslimousine der Welt zu machen. Die
Modelle der V-Serie repräsentieren die Höchstleistung
und Technologie von Cadillac. In den kommenden Wochen
werden nach den Abschlusstests mehr Daten bekannt
gegeben, einschliesslich der zertifizierten
Motorleistung und der Beschleunigungswerte.
Ein Video der monumentalen Nordschleifen-Runde wird in
den kommenden Tagen im Internet abrufbar sein unter
http://cadillac.gmblogs.com .
Die Acht-Minuten-Grenze ist auf dem Nürburgring seit
langem die Messlatte, die nur Rennwagen und die
schnellsten Supersportler unterbieten. Auch wenn es kein
offizielles Verzeichnis der Rundenzeiten von privaten
Testfahrten gibt, so sind doch viele seriöse Websites
und Presseberichte erhältlich, welche die Messungen von
Rennteams und Herstellertests veröffentlichen.
Der neue 2009 CTS-V ist mit einer Reihe der
fortschrittlichsten Leistungstechnologien versehen, etwa
der jüngsten Version der Fahrwerkskomponente Magnetic
Ride Control von Cadillac, aber auch dem LSA
Kompressor-V8 mit 6,2 L Hubraum. Im CTS-V kann der Kunde
zwischen einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einer
6-Stufen-Automatik mit Schaltpaddels am Lenkrad wählen.
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cadillaceurope.com |
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13.05.2008 |
Ford Mustang Alutec "Boost One" ist Saftey Car

Die Menschen am Straßenrand schauen sich die Augen aus
dem Kopf. Sie haben Glück und können einen Blick auf den
ersten Mustang in Polizeiuniform auf deutschen Straßen
erhaschen. Ich habe noch mehr Glück – ich sitze am
Steuer. Die Rede ist vom "Boost One", dem Promotionauto
von Felgenhersteller Alutec. Das Ami-Coupé dient 2008
wieder als Saftey Car der Internationalen Drift
Challenge. Zu sehen bei den Querfahr-Rennen am
Nürburgring, Hockenheimring und in Oschersleben. Also
auf zur Probefahrt! Wer die wuchtige, in Karbon
gefertigte Motorhaube öffnet, bekommt ein grandioses
V8-Triebwerk zu sehen. Der Motor liegt breit, lang und
wuchtig auf der Vorderachse. Rechts daneben kann man den
Kompressor bestaunen, der dafür sorgt, dass 500 PS die
Hinterachse malträtieren. ...
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autobild.de |
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09.05.2008 |
Platz 2 für das Hummer Racing Team
Nach nunmehr einem Jahr voller Erfahrungen hat das
Hummer Racing Team bei der Germany Offroad Master (GORM)
in Berlin bewiesen wie schnell ein Hummer H1 sein kann.
Bereits am Ende der zweiten Etappe betrug der Vorsprung
nach 144 KM Rallyedistanz 25 Minuten auf den zweiten
Platz in der Klasse. Der Tagessieg wurde trotz eines
Schadens an der Hinterachse erreicht, der Hummer hatte
bei dem 3,5 Stunden Rennen nämlich 4 Runden mehr
zurückgelegt als die Besten seiner Konkurrenten.
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motorsport-server.de |
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09.05.2008 |
Kerkorians Tracinda veröffentlicht Gebot für Ford-Aktien
Der Milliardär Kirk Kerkorian hat am Freitag offiziell
ein Gebot für den Kauf von bis zu 20 Mio Aktien der Ford
Motor Co abgegeben. Über die von ihm kontrollierte
Tracinda Corp werden den Anteilseignern 8,50 Dollar je
Aktie geboten, geht aus einer Anzeige im "Wall Street
Journal" (WSJ) hervor. Derzeit sei nicht beabsichtigt,
dass von der Ford-Familie kontrollierte Unternehmen zu
übernehmen, hieß es von Tracinda.
Die Kaufofferte läuft bis zum 9. Juni. Kerkorian hatte
vor 10 Tagen bestätigt, im April 100 Mio Ford-Aktien
gekauft zu haben und seinen Anteil weiter aufzustocken
zu wollen. Über den nun offiziell angekündigten Zukauf
würde der Investor seinen Anteil an dem
Automobilhersteller auf 5,5% steigen. Die in Dearborn
ansässige Ford ist gemessen am Umsatz der zweitgrößte
Automobilkonzern der USA.
Die Investmentgesellschaft sei davon überzeugt, dass die
Sanierungsbemühungen bei Ford langsam griffen, hieß es
von Tracinda. Zudem rechne man damit, dass Ford-CEO Alan
Mulally künftig weitere deutliche Verbesserungen bei den
Geschäftszahlen erreichen werde.
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manager-magazin.de |
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06.05.2008 |
Das T-Modell von Ford wird 100 Jahre alt
Das T-Modell von Ford war es, mit dem vor 100 Jahren in
den USA alles begann: das Zeitalter des Autos für
Jedermann.
Die Idee, die zum Bau des T-Modells führte, hat
allerdings wenig mit dem Prinzip zu tun, das hinter
einem Golf steckt. Die Mannen um Firmengründer Henry
Ford hatten den Plan, ein Auto zu konstruieren, das in
jeder Hinsicht einfach war: das sich einfach herstellen,
reparieren und bedienen ließ und auch günstig war. Schon
optisch erinnerte das Gefährt eher an eine klassische
Kutsche.
Gefahr von Zerrungen und Knochenbrüchen
Die Bedienungselemente beschränkten sich ebenfalls auf
das Nötigste. Die Startprozedur war ein echter Kraftakt,
bei dem zunächst ein paar Hebelchen zu bedienen waren.
Danach galt es, kräftig an einer Kurbel zu drehen, um
den Motor in Schwung zu bringen und ihn zum Start zu
bewegen - die ständige Gefahr von Zerrungen oder gar
Knochenbrüchen beim Herumwuchten der Kurbel inbegriffen.
Auch das Fahren dürfte für verwöhnte Autobesitzer von
heute ein Problem darstellen. Zwar gab es ein Lenkrad.
Die drei Pedale auf dem Boden aber waren nur sehr
entfernte Verwandte der heutigen Kupplungs-, Brems- und
Gaspedale. Beim T-Modell wurde mit einem Hebel am
Lenkrad Gas gegeben. Die Handbremse fand sich in Form
eines Stocks ebenfalls in der Nähe des Steuers. Die
Pedale dienten jedoch dazu, die Gänge einzulegen und die
Ausgangswelle des Getriebes abzubremsen.
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nachrichten.at |
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29.04.2008 |
Stoff oder Stahl? Chrysler Sebring Cabrio
Der neu aufgelegte Sebring kommt, wie die Limousine, im
aktuellen Chrysler-Design mit auffälligen Lichtkanten in
der Seitenlinie, einer dicken Unterlippe und dem
markanten, grob gerastertem Kühlergrill daher. Mit
seinem ausdrucksstarken US-Styling sieht die Viersitzer
schick aus, wirkt nicht protzig und macht einen
sympathischen Eindruck. Das Cabriolet ist acht
Zentimeter länger als der Viertürer und bekommt durch
den Längenzuwachs mehr Dynamik in die Silhouette.
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auto-news.de |
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23.04.2008 |
Chevrolet besinnt sich seiner Ursprünge
Mit Einführung des neuen Aveo richtet Chevrolet den
Marketingauftritt in Deutschland neu aus. Künftig würden
die Alltagstauglichkeit und die modernen Attribute der
Chevrolet-Modelle stärker betont, erklärte Marketingchef
Jörg Wahl am Montag. Im Fall des Aveo werde dies durch
den Slogan "Chevrolet Aveo Get Real" sowie die
Werbekampagne, die den neuen Kompaktwagen zwischen
allerlei für den Straßenverkehr ungeeigneten Fahrzeugen
zeigt, sichtbar gemacht.
Stärker in den Fokus will die GM-Marke auch ihre
US-Wurzeln rücken. So soll das Markenzeichen "Bow Tie"
künftig das amerikanische Lebensgefühl transportieren.
Modelltechnisch drücke sich dies in dem Retro-Van HHR
sowie der Neuauflage des legendären Camaro aus. Das
Sportcoupé im Stil des Muscle Cars soll ab Mitte 2009
auch nach Deutschland kommen.
Wie sein Vorbild aus den 1960er Jahren dürfte der Camaro
wegen seines Preis-Wert-Verhältnisses – in den USA soll
er ab Anfang kommenden Jahres ab rund 20.000 Dollar zu
haben sein – vor allem jüngere Käuferschichten
ansprechen. Dieser Zielgruppe will sich Chevrolet nach
eigenen Angaben zunehmend über Internet-Werbeformen
öffnen. (rp)
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autohaus.de |
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23.04.2008 |
Chrysler & Nissan kooperieren
Die japanische Nissan Motor Co. Ltd. hat eine weitere
Kooperation mit dem US-amerikanischen Automobilkonzern
Chrysler LLC geschlossen.
Unternehmensangaben vom Dienstag zufolge wird Nissan in
seinem japanischen Werk in Oppama einen auf einem
Chrysler-Konzept basierenden verbrauchsarmen Kleinwagen
produzieren. Das Modell soll den Angaben zufolge im Jahr
2010 in Nordamerika, Europa und anderen internationalen
Märkten eingeführt werden und ist für Chrysler der
Einstieg in ein neues Fahrzeugsegment.
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aktiencheck.de |
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18.04.2008 |
GM Style: Neue Modelle mit Musik präsentiert:
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Pressemeldung |
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18.04.2008 |
Saisonauftakt für Fässler und Delétraz auf Corvette
Am kommenden Wochenende beginnt die FIA GT1 –
Meisterschaft 2008 mit dem ersten von insgesamt neun
Rennen in Europa und dem Finallauf in Argentinien. Die
oberste Liga im Tourenwagensport verspricht in diesem
Jahr Spannung „pur“ mit zahlreichen Top-Teams und vielen
hochkarätigen Namen, sowohl bei den Marken als auch bei
den Rennfahrern. Corvette fährt diese Saison erstmals
mit zwei vormaligen C6.R Werksautos, die von Phoenix
Carsport Racing professionell eingesetzt werden.

Am kommenden Wochenende beginnt die FIA GT1 –
Meisterschaft 2008 mit dem ersten von insgesamt neun
Rennen in Europa und dem Finallauf in Argentinien. Die
oberste Liga im Tourenwagensport verspricht in diesem
Jahr Spannung „pur“ mit zahlreichen Top-Teams und vielen
hochkarätigen Namen, sowohl bei den Marken als auch bei
den Rennfahrern. Corvette fährt diese Saison erstmals
mit zwei vormaligen C6.R Werksautos, die von Phoenix
Carsport Racing professionell eingesetzt werden.
Das Sieger-Quartett der 24h von Spa
Die beiden Corvette in den Farben von GMAC und ACM.ch
fahren in dieser Konstellation sowohl für die Fahrer-
als auch für die Marken-Meisterschaft; womit das
Saisonziel für die vier Top-Fahrer gegeben ist.
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Pressemeldung |
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10.04.2008 |
Dodge macht Viper giftig
Sie ist unter den Autos was Bruce Springsteen unter den
Musikern ist - rockig und authentisch. Sie ist der in
jeder Beziehung filterlose Sportwagen und ziemlich
giftig. Kein anderes Auto fährt brachialer als die Dodge
Viper. Jetzt wurde der Wagen nochmal verschärft.

Obwohl schon bislang jeder einzelne Zylinder für den
Antrieb eines Kleinwagens gereicht hätte und das
V10-Aggregat mit 8,3 Liter Hubraum größer ist als bei
jedem anderen Pkw-Motor, wurde der riesige Block jetzt
noch einmal aufgebohrt. Das Volumen wächst zwar
lediglich um 0,1 Liter, doch eine vergrößerte Hutze auf
der langen Motorhaube verbessert die Beatmung und die
Leistung klettert um fast 100 auf nun 612 PS. Das
maximale Drehmoment liegt jetzt bei 760 Nm. Statt einer
Traktionskontrolle gibt es 345er-Walzen, die selbst nach
einem Burnout noch genügend Halt bieten. Das fehlende
ESP muss man durch geschicktes Gegenlenken ersetzen.
Einzig ein ABS hat Dodge der Viper eingebaut. Und
Bremsen, die wirken wie ein Anker, so dass die Viper für
die Übung von 0 auf Tempo 160 und wieder zurück in den
Stand kaum mehr als zwölf Sekunden braucht. Nicht
umsonst glüht hinten anstelle eines dritten Bremslichts
ein Vipern-Kopf, der jedem Hintermann eine Warnung sein
sollte.
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spiegel.de |
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3.04.2008 |
Hip-hop artist 50 Cent present new Pontiac Coupe
Hip-hop artist 50 Cent was on hand as Pontiac unveiled
three new vehicles at the New York International Auto
Show: the 2010 G8 Sport Truck, 2009 Solstice Coupe and
2009 G8 GXP. 50 Cent, whose real name is Curtis James
Jackson III, collaborated with Pontiac to help design
some of the brand's new vehicles. The entertainer
indicates he enjoyed the project because it gave him an
opportunity to see what people will be driving before
the vehicles are in dealerships. In addition to
featuring 50 Cent at the show, Pontiac also introduced a
new contest in which consumers will decide the final
name of the G8 Sport Truck. From March through April 15
of this year, Pontiac officials indicate they will
review consumer ideas submitted online. However, prior
to the G8 Sport Truck's launch, Pontiac will rollout the
Solstice and the G8 GXP. The Solstice is a sports car
modeled after the line's convertible edition and will be
available in early 2009. The G8 GXP, is a sedan
featuring the brand’s new LS3 engine, six speed manual
transmission and is scheduled to be available in late
2008.
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thenewsmarket.com |
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3.04.2008 |
Dodge Challenger mit drei „Herz-Muskeln“
Dodges Muscle Car-Dreifaltigkeit ist schon jetzt
komplett: Auf der New York Auto Show haben die
Amerikaner alle Varianten des neuen Challenger gezeigt.
Mit dem 425 PS starken Challenger SRT8 feierte Dodge auf
der Chicago Auto Show im Februar 2008 die Wiedergeburt
der amerikanischen Muscle Car-Ikone. Auf der New York
Auto Show haben die Amerikaner kürzlich neben diesem
Topmodell mit dem Challenger R/T und Challenger SE zwei
weitere Versionen gezeigt. Getreu der alten Muscle
Car-Tradition, preisgünstig ein Volumen-Modell mit einem
großvolumigen Motor anzubieten, soll der Einstieg
zwischen 20.000 bis 25.000 US-Dollar möglich sein. Das
sind aktuell umgerechnet nur etwa 13.000 bis 16.500
Euro.
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motorvision.de |
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31.03.2008 |
Benzinmotoren von GM Europe bereit für E10-Sprit
Bis auf eine Ausnahme vertragen alle für Superkraftstoff
spezifizierten Autos von General Motors Europe „Super
E10 schwefelfrei ROZ 95“. Sowohl Neuwagen als auch die
bisher zugelassenen Fahrzeuge der Marken Chevrolet,
Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer sind für den
Betrieb mit dem neuen Kraftstoff geeignet, dem ein
Anteil von zehn Volumenprozent Ethanol beigemischt ist.
Ebenso uneingeschränkt E10-tauglich sind Erdgas- (CNG)
und Autogasfahrzeuge (LPG) im Benzinmodus.
Die Saab BioPower-Modelle sind sogar für den Betrieb mit
E85 optimiert, einer Mischung aus 85 Prozent Bioethanol
und 15 Prozent Benzin. Cadillac offeriert ein
E85-fähiges 2,0-Liter-Flexpower-Aggregat im BLS. Bis
2010 sollen ebenso Opel Chevrolet und Hummer Fahrzeuge
im Modellprogramm haben, die mit E85 betankt werden
können.
Lediglich der 2,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit dem
Motorcode Z22YH benötigt generell Sprit mit maximal
fünfprozentigem Ethanolanteil, also Super Plus E5
Kraftstoff. Den 2.2 Direct gibt es für die Opel-Modelle
Signum, Vectra und Zafira. (ar/nic)
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auto-reporter.net |
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31.03.2008 |
Bye, bye good old Yellow Cab
Bis zum Jahr 2012 sollen die alten Taxi-Limousinen aus
den Straßen um Big Apple verbannt und durch
umweltfreundlichere Hybridfahrzeuge ersetzt werden
Sie gehören zu New York wie die Freiheitsstatue oder das
Empire State Building: die legendären gelben
Taxi-Limousinen, Yellow Cabs genannt. Seit Neuestem sind
die bekannten Amischlitten eine bedrohte Art, denn
Bürgermeister Michael Bloomberg hat ihnen den Kampf
angesagt. Ihr Vergehen: zu hoher CO2-Ausstoß.
Mehr als 100 Jahre nach der ersten Taxifahrt durch New
York soll die rund 13 000 Fahrzeuge zählende Flotte
umweltverträglich werden. Für eine durstige Limousine
wie dem Ford Crown Victoria, der heute noch das Gros
ausmacht, ist dann kein Platz mehr. Deren 240 PS starker
V8-Motor hat 4,6 Liter Hubraum und kommt im Stadtverkehr
mit einer Gallone Sprit im Mittel nur 14 Meilen weit.
Das entspricht umgerechnet einem Verbrauch von etwa 17
Litern je 100 Kilometer.
In der Zukunft sollen die New Yorker Taxis wenigstens 25
Meilen je Gallone, entsprechend 9,4 Liter je 100
Kilometer, schaffen. Bereits ab Oktober dieses Jahres
soll der Grenzwert für neu zugelassene Yellow Cabs
gelten. Ein Jahr später wird das Limit auf 7,8 Liter je
Normstrecke heruntergeschraubt. Bis 2012, so das
erklärte Ziel des Bürgermeisters, soll die gesamte
Flotte auf Hybridtechnik umgestellt sein und damit zu
der saubersten Taxiflotte der Welt werden.
Wenn der Hybrid so lange hält wie früher der Crown
Victoria, dann heißt das mindestens drei oder eher vier
neue Batterien und damit zwischen 18 000 und 24 000
Dollar zusätzlicher Kosten. Auch ohne diese Extraausgabe
ist der Hybrid schon deutlich teurer als das alte
Schlachtross. "Während man für ein Hybrid-Taxi rund 35
000 Dollar zahlen muss, bekommt man den 'Vic' schon für
27 000".
Und die Qualität der Neuen lässt allem Anschein nach
auch zu wünschen übrig. Während ein Crown Victoria für
die Ewigkeit gebaut zu sein scheint und nach fünf Jahren
vielleicht vor Schmutz starrt, aber sonst noch tadellos
funktioniert, sieht Mohammads Hybrid schon nach zehn
Monaten ziemlich mitgenommen aus. Dass Sitze,
Türkonsolen und Klappen und Hauben wirklich noch drei,
vier Jahre halten sollen, mag man kaum glauben.
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diewelt.de |
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25.03.2008 |
Hummer H3: Fern gesteuert
Mit der 500 Gramm schweren Remote Control steuert der
Engländer das zwei Tonnen schwere Gefährt, ein original
Hummer H3 mit 3.7-Liter Benzinmotor der 247 PS leistet.
Dazu wurden im sichtbaren Bereich nur zwei winzige
Antennen am Heck montiert, die zusätzliche Elektronik
ist im Inneren versteckt.
Für den Umbau des H3 in eine überdimensionales Spielzeug
benötigte Brighton einen Monat, aber nach eigener
Aussage kam der Spaß dabei nicht zu kurz.
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auto-motor-und-sport.de |
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25.03.2008 |
Michigan feiert das „Year of the Car"
Der US-Bundesstaat an den Great Lakes zelebriert den
einhundertsten Geburtstag von General Motors und dem
Ford T-Modell.
Das „2008 Year of the Car“ findet während der
Sommermonate im Südwesten Michigans und seiner Metropole
Detroit statt. Eröffnet wird das Jahr des Autos am 10.
Mai mit der „National Transportation Week“. Rund 100
Events würdigen bis 10. Oktober die Bedeutung der
Automobilindustrie in Michigan: Ausstellungen, Vorträge,
Treffen von Automobilclubs, Film- und Musikevents.
Highlights sind das General Motors Heritage Center mit
einer einzigartigen privaten Autosammlung und die
Ford-Oldtimer-Ausstellung mit Modellen, die noch vor
1930 erbaut wurden. Spektakulär ist ein Projekt, in dem
das Ford T-Modell hundert Jahre nach seinem Bau „neu
erfunden“ wird. Besucher und Touristen können
Automobilgeschichte hautnah erleben. Vom Ende des 19.
Jahrhunderts, als eine Gruppe um Henry Ford erstmals
Pläne zum Bau eines Automobils entwickelte bis hin zur
Massenproduktion, die den Menschen in der Region
Wohlstand brachte und ihnen ihren heutigen „Way of Life“
ermöglichte. Interessante Geschichten um
Persönlichkeiten der Automobilbranche wie Walter P.
Chrysler im gleichnamigen Museum machen das Jahr des
Autos zu einem ganz besonderen Ereignis, informativ und
emotionsgeladen.
„Detroit ist ein Mekka für alle Autofans dieser Welt“
sagt Gary Familian, Chef der MotorCities National
Heritage Area. „Wir bieten unseren Besuchern ein
erstklassiges Event mit einem tollen Programm. So etwas
erlebt man nur ein Mal im Leben!“
Organisiert wird das Jahr des Autos von der „MotorCities
National Heritage Area“. Partner sind u.a. Ford, General
Motors, das Detroit Metro Convention & Visitors Bureau
und Travel Michigan.
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie
unter
www.motorcities.org
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motorcities.org |
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20.03.2008 |
Pontiac G8 Sport Truck: Rückkehr des El Camino
Eingefleischte US-Car-Fans träumen von einer
Wiederauflage des legendären El Camino. Mit dem neuen
Pontiac G8 Sport Truck wird dieser Traum nun Realität.

Der Sport Truck ergänzt die Reihe der heckangetriebenen
G8-Modelle und wird - wie im G8 GT - von einem 362 PS
starken Sechsliter-V8 angetrieben. Über eine
Sechsgangautomatik wird das maximale Drehmoment von 522
Nm auf die Hinterachse übertragen. Der Sprint von Null
auf 100 km/h soll in knapp unter sechs Sekunden
gemeistert werden.
Auf der Ladefläche des sportlichen Zweisitzers gibt es
Platz für 1.208 Liter Transportgut auf einer Länge von
rund 1,90 Meter. Schwere Gegenstände bis zu einem
Gewicht von 488 Kilogramm sollten für den Truck ebenso
wenig ein Problem darstellen, wie Anhänger mit einem
Gesamtgewicht von bis zu 1,6 Tonnen. Eine
Ladeflächenabdeckung schützt das transportierte Gut bei
schlechtem Wetter. Der Radstand ist gegenüber der
G8-Limousine um zehn Zentimeter auf drei Meter gewachsen
und die Karosserie wurde verstärkt.
Weitere Ausstattungsfeatures des El Camino-Erben sind 18
Zoll-Leichtmetallräder mit 245/45er Reifen, ABS, ESP,
Airbags und zahlreiche Details aus dem sportlich
ausgestatteten G8 GT, wie Scheibenbremsen rundum,
Zwei-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, Bordcomputer,
Bluetooth-Anbindung, Lenkrad mit Funktionstasten,
elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare
Außenspiegel, Zentralverriegelung und schlüsselloser
Zugang sowie eine Alarmanlage. Ein dickes Soundsystem
mit Sechsfach-CD-Wechsler, MP3-Anschluss und fünf
Lautsprecher rundet das Angebot ab. Optional können auch
Ledersitze und 19-Zöller mit Reifen der Dimension 245/40
geordert werden.
Der Pontiac G8 Sport Truck wird bei Holden in Adelaide,
Australien gefertigt, soll aber frühestens Ende 2009 zu
den US-Händlern rollen.
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auto-motor-und-sport.de |
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17.03.2008 |
«Knight Rider» wieder im Einsatz
Super-Auto K.I.T.T. fährt wieder: In den USA ist die
neue «Knight Rider»-Serie angelaufen.

(AH) Wie BT Online bereits berichtete (siehe Link),
startet NBC in den USA eine neue «Knight Rider»-Serie.
In den 90er Jahren scheiterten bereits Versuche, die
Kult-Serie aus den 80er Jahren neu aufzulegen. Nach dem
Pilotfilm und den ersten Folgen scheint man nun jedoch
mehr Erfolg zu haben.
Der sprechende Computer K.I.T.T. lebt allerdings nicht
mehr in einem Pontiac Firebird weiter, sondern in einem
Ford Mustang, der ihm ganz gut steht. Ob und wann die
Serie auch in Europa ausgestrahlt wird, hängt wohl vom
weiteren Erfolg der Serie in den USA ab.
Trailer
Official NBC Homepage
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bielertagblatt.ch |
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17.03.2008 |
Chrysler kündigt zweiwöchigen Produktionsstopp im Juli an
Detroit (Reuters) - Der US-Autobauer Chrysler will zur
Senkung seiner Kosten im Juli für zwei Wochen weltweit
die Produktion in den meisten seiner Fabriken
stilllegen. Unternehmenschef Bob Nardelli begründete den
Schritt am Donnerstag in einer E-Mail an seine
Mitarbeiter unter anderem damit, dass der Konzern
organisatorisch effizienter werden müsse.
Chrysler ergriff in den vergangenen Wochen bereits eine
Reihe von Maßnahmen, um zu sparen. Der Autobauer hat
seine Sanierungsbemühungen verstärkt, seit die
Beteiligungsgesellschaft Cerberus im vergangenen Sommer
einen 80-prozentigen Anteil des Konzerns von Daimler
übernahm.
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reuters.de |
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17.03.2008 |
Chevrolet "Volt" die Zukunft!
Der Chevrolet "Volt" von General Motors ist ein Zwitter
aus reinem Elektrofahrzeug und heutigen Hybridautos mit
Strom- und Verbrennungsmotor. Der "Volt" muss unterwegs
nicht an die Steckdose, sondern lädt sich auf langen
Strecken selbst per Generator auf. Angetrieben wird das
Auto aber - anders als beim Hybrid - allein vom
Elektromotor.

Die Batterie lässt den "Volt" rund 60 Kilometer fahren,
der zum Beispiel benzinbetriebene Generator
(Dreizylinder-Turbo) steigert die Reichweite mit einem
55-Liter-Tank auf bis zu 1000 Kilometer. Später einmal
kann der Strom etwa auch aus Solarenergie oder
Wasserstoff gewonnen werden. In der Spitze soll der
Chevy laut GM bis zu 190 Stundenkilometer schaffen -
zumindest kurze Zeit. In gut acht Sekunden ist er dank
seiner 160 PS von Null auf 100.
Einmal Aufladen an der normalen Steckdose dauert sechs
Stunden. Das Stromtanken ist dabei nachts wegen
günstiger Tarife billiger. Die viersitzige Limousine im
Sportwagen-Design soll mit Frontantrieb und Heckklappe
in zwei Jahren auf den US-Markt kommen. Die GM-Tocher
Opel präsentierte auf der IAA 2007 mit ganz ähnlicher
Technologie die Konzeptstudie "Flextreme": Eine etwas
kleinere Variante mit Diesel-Generator.
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n-tv.de |
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17.03.2008 |
Modelle von Chrysler, Jeep und Dodge für E10-Kraftstoffe
freigegeben
Die Chrysler LLC bestätigt die uneingeschränkte Eignung
aller Chrysler-, Jeep®- und Dodge mit Benzinmotor ab
Modelljahr 1989 für den Betrieb mit E10 Kraftstoffen.
Schon im 2. Halbjahr 2008 sollen in Deutschland Normal-
und Superkraftstoffe aus Gründen der
Umweltverträglichkeit nur noch mit einer von derzeit 5
auf dann 10 Prozent erhöhten Beimischung von Ethanol
(E10) angeboten werden dürfen. Fahrzeuge, die den
höheren Ethanol-Anteil nicht vertragen, können dann nur
noch mit dem teureren Super Plus betrieben werden, bei
dem der Ethanol-Anteil nicht angehoben wird.
"Die herstellerseitige E10 – Freigabe für alle Chrysler,
Jeep und Dodge ab Modelljahr 1989 gibt Fahrern und neuen
Kunden der 3 amerikanischen Marken die Sicherheit, ohne
Mehrkosten auch weiterhin ihre gewohnten
Ottokraftstoff-Qualitäten tanken zu können," sagte
Carsten Prager, Leiter Technik und After Sales der
Chrysler Deutschland GmbH.
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autosieger.de |
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11.03.2008 |
GM feiert seinen 100. Geburtstag
Braucht man einen Schulabschluss, um erfolgreich zu
sein, um etwas wirklich Großes auf die Beine zu stellen?
William Crapo Durant, der Gouverneurs-Enkel und
High-School-Abbrecher, der 1947 in New York starb, hätte
wohl verneint. Seine knapp 40 Jahre zuvor gegründete
Firma hatte es zum weltweit größten Automobilhersteller
gebracht, und nach Stückzahlen ist sie das auch heute
noch. In diesem Jahr wird General Motors 100 Jahre alt.
Happy Birthday.
Schon 1890 war Durants erstes Unternehmen zum größten
Kutschenbauer der USA aufgestiegen, 1904 sattelte er um
und wurde Chef der ein Jahr jungen Automarke Buick. Drei
Jahre später lag Buick mit 8820 Fahrzeugen noch vor Ford
auf Platz 1 der einheimischen Autoindustrie. Der Versuch
der vier größten Firmen, einen einzigen, riesigen
Hersteller zu formen, scheiterte am Widerstand von Ford
und Reo. William Durant ging den Weg weiter und
verkündete am 16. September 1908 die Gründung von
General Motors, dessen Keimzelle Buick wurde. Sechs
Wochen später kaufte Durant die 1897 gegründete Marke
Oldsmobile hinzu, der Hersteller Oakland folgte im Jahr
darauf. 1926 wurde Oakland nach dem Ort des Firmensitzes
umbenannt und hieß künftig Pontiac.
1909 wurde das Jahr wichtiger Zukäufe. ....
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rhein-main.net |
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11.03.2008 |
Matech Concepts verpflichtet neuen Piloten für den Ford GT
Dabei handelt es sich um ein in der FIA GT3-Szene
bestens bekanntes Duo : Am Steuer ihrer Corvette haben
Pirri und von Gartzen im Vorjahr bis zum letzten
Wertungslauf um den Titel gekämpft, um schließlich die
Saison als Vize-Meister zu beenden. Beeindruckt vom
Potential des Ford GT, beschlossen die beiden den
Wechsel zu der von Matech, einem schweizer Team,
angebotenen Marke mit dem blauen Oval. Und nach der
letztjährigen Silbermedaille peilt das Duo nun ganz klar
das Gold an...
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projectlemans.de |
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09.03.2008 |
Chrysler schließt ein Designcenter
Der amerikanische Automobilhersteller Chrysler schließt
sein Pacifica Advance Product Design Center in Carlsbad,
Kalifornien. Das gab das Unternehmen gestern bekannt.
Zur Begründung wurden Einsparungen bei den Fixkosten
genannt.
Die Aufgaben des Pacifica Cebters werden nun vom
Designbereich in der Konzernzentrale in Auburn Hills im
US-Bundesstaat Michigan wahrgenommen. Die Leitung hat
auch in Zukunft Senior Vice President Design, Trevor
Creed. (ar/Sm)
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motor-exclusive.de |
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06.03.2008 |
Dodge und Zakspeed erneuern Partnerschaft
DODGE und ZAKSPEED erneuern die Zusammenarbeit zum
internationalen ADAC 24-Stunden Rennen auf der
Nürburgring-Nordschleife. Bereits seit 2005 setzt
ZAKSPEED den DODGE VIPER mit Unterstützung von DODGE
ein.
„Wir freuen uns darauf, ein weiteres 24-Stunden Rennen
zusammen mit ZAKSPEED ebenso erfolgreich zu bestreiten
wie wir die Marke DODGE in den letzten zwei Jahren auf
dem deutschen Markt etabliert haben.“ sagte Radek
Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH.
„Kaum ein anderes Rennen entspricht den Markenwerten von
DODGE und seiner Ikone DODGE VIPER besser: kühn,
verwegen, männlich, ehrlich. Dodge-Fahrer packen das
Leben bei den Hörnern.“
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lifepr.de |
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06.03.2008 |
Chevrolet präsentiert den dreitürigen Aveo
Bei Chevrolet feiert auf dem Genfer Automobilsalon (6.
bis 16. März 2008) der neue dreitürige Aveo seine
Weltpremiere. Während der Verkauf des Fünftürers in
diesem Monat startet, kommt der Dreitürer im Juni 2008
auf den Markt.
Die Motorenpalette umfasst einen neuen
1,2-Liter-Benziner mit einer Leistung von 62 kW / 84 PS
sowie den modifizierten 1,4-Liter-Motor, der jetzt über
72 kW / 98 PS verfügt. Der stärkere Benziner ist auf
Wunsch auch mit Automatikgetriebe erhältlich. Das
Basistriebwerk verbraucht trotz der um 12 PS gestiegenen
Leistung rund 14 Prozent weniger Kraftstoff als der
Vorgängermotor.
Der Aveo spielt eine wichtige Rolle in der
Erfolgsgeschichte von Chevrolet Europe: Über 440 000
Autos der Kleinwagen-Familie wurden seit 2002 verkauft.
Mit einem Anteil von 25 Prozent am Modellmix war er 2007
der Bestseller im Chevy-Programm.
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motorzeitung.de |
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06.03.2008 |
GM kündigt zum Genfer Autosalon die nächste Generation
seines Hybrid-Antriebssystems an
Das Hochleistungssystem debütiert 2010 in
Nordamerika, ein weltweiter Vertrieb ist
geplant. Hitachi liefert dazu neue
Lithium-Ionen-Batterie. Die kostengünstige
Technologie optimiert den
Kraftstoffverbrauch um weitere 20 Prozent.
Rick Wagoner, Chairman von General Motors,
kündigte heute die zweite Generation des
GM-Hybridsystems mit einer neuen, deutlich
stärkeren Lithium-Ionen-Batterie an. Die
Hybridtechnologie ist eines der
Schlüsselelemente innerhalb der
GM-Strategie, weltweit den
Kraftstoffverbrauch und damit CO2-Emissionen
zu reduzieren und gleichzeitig die
Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern.
Hitachi Vehicle Energy Ltd., ein
Tochterunternehmen der Tokioter Hitachi
Ltd., wird eine hoch entwickelte
Lithium-Ionen-Batterie liefern. Damit ist
das neue Hybridsystem fast dreimal so
leistungsfähig wie das aktuelle System. Die
Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei
Fahrzeugen mit dem neuen Hybridantrieb liegt
je nach Motorisierung und Ausstattung bei
bis zu 20 Prozent.
"Das neue Hybridsystem ist ein wichtiger
Schritt in unserer breit angelegten
Strategie, Emissionen und
Kraftstoffverbrauch unserer Fahrzeuge zu
reduzieren", so Rick Wagoner auf dem 78.
Internationalen Autosalon in Genf.
Die nächste Generation des Hybridantriebs
von GM basiert auf der erfolgreichen
Hybridtechnologie mit riemengetriebenem
Startergenerator, die in den USA aktuell in
den Modellen Saturn Vue, Saturn Aura und
Chevrolet Malibu erhältlich ist. ....
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presseportal.ch |
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03.03.2008 |
Streik bei General Motors
Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) hat wegen
eines Streiks bei einem Zulieferer drei weitere Werke
heruntergefahren. 12.000 Mitarbeiter seien betroffen,
teilte GM gestern mit.
Ihnen werde ein Großteil des Lohns weiter ausgezahlt. In
den Fabriken Flint, Fort Wayne und Oshawa produziert der
Konzern Pick-ups der Marken Chevrolet und GMC. Bereits
seit gestern ruht die Arbeit am Standort Pontiac.
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orf.at |
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25.02.2008 |
GM mit 6 Europapremieren in Genf
Cadillac, Corvette und Hummer mit 6 Europapremieren am
Automobilsalon Genf 2008.
Der Automobilsalon Genf 2008 steht wieder vor der Tür.
Die Marken Cadillac, Corvette und Hummer werden mit
einer ganzen Zahl an Europapremieren präsent sein. Mehr
Informationen werden im Verlaufe dieses Monats folgen.
Die Premieren im Überblick:
Cadillac: Halle 1, Stand 1240
Cadillac CTS-V Europapremiere
Cadillac Provoq Concept Europapremiere

Cadillac CTS Coupe Concept Europapremiere
Cadillac Escalade Hybrid Europapremiere
Corvette: Halle 1, Stand 1141
Corvette ZR1 Europapremiere
Hummer: Halle 1, Stand 1243

Hummer HX Concept Europapremiere
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Pressemeldung |
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22.02.2008 |
Barracuda Concept: Made in Brazil
 Bereits
2006 ließen Chevrolet und Dodge ihre Muscle-Cars in Form
neuer Studien wieder auferstehen. Nun erwacht auch der
1971er Plymouth Barracuda zu neuem Leben - als Entwurf
eines brasilianischen Design-Studenten.
Rafael Reston ist, wie so viele Auto-Enthusiasten,
begeistert von den US-Muscle-Cars der 60er- und 70er
Jahre. Dazu ist er auch noch Design-Student mit
Fachrichtung Transportation Design im Abschlussjahr an
der FAAP (Faculdade Armando Alvares Penteado) in São
Paulo, Brasilien. Um "dem Traumauto für den Alltag", wie
er selbst sagt, ein Stück näher zu kommen, hat er
kurzerhand zum Zeichenstift gegriffen und sein
persönliches Retro-Auto entworfen.
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auto-motor-und-sport.de |
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22.02.2008 |
Chrysler 300 Diesel oder V8?
Chrysler hat seine Reiselimousine aufgewertet und bietet
jetzt mehr Ausstattungsoptionen an - vor allem im
Innenraum. Beim Motor hat man dafür nur noch zwei
Optionen: Entweder den Diesel mit 218 PS oder gleich
einen V8.
Für 2008 hat Chrysler der Limousine ein zartes Facelift
angedeihen lassen.
Neue Rückleuchten und ein integrierter Heckspoiler mit
hochgesetzter dritter Bremsleuchte verändern das
Erscheinungsbild des Autos minimal. Beim Touring hat
sich äußerlich gar nichts getan. Der Innenraum beider
Modelle hat dafür mit neuen Materialien und Farben sowie
besserer Ausstattung deutlich gewonnen.
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Financel Times |
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21.02.2008 |
40 Jahre HotWheels
Hot
Wheels will turn 40 this year, and to commemorate its
iconic anniversary, the toy’s maker hosted a makeover
competition. Automakers were asked to submit ideas
combining their own brand with the toy’s motto of power,
speed and performance. With no rules, federal
regulations, speed limits or limits on prices, six
designers came up with a slew of ideas inspired from
both childhood memories and previous collections.
Chevrolet designer Amaury Diaz Serrano came up with the
Chevroletor, a vehicle inspired by Serrano’s own Hot
Wheels collection and the 1957 Corvette SS. Other top
designs included Ford’s Gangster Grin, the Dodge XP-07,
the Honda Racer and Mitsubishi’s Double Shotz.
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thenewsmarket.com |
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19.02.2008 |
Besucher wählen die beliebtesten Fahrzeuge
Die neun Finalisten aus vier Kategorien wurden von einer
Jury aus
erlesenen Autojournalisten während der zweitägigen
Pressevorschau der Ausstellung ausgewählt. In der
fünften Kategorie, dem "Fahrzeug, das ich am liebsten in
meiner Einfahrt hätte", konnten die Besucher ein
beliebiges Fahrzeug der Ausstellung angeben.
Den Ergebnissen zufolge sahen fast ein Drittel der
Teilnehmer den
Dodge Challenger als das beste komplett neue
Serienfahrzeug der
Chicago Auto Show 2008, gefolgt vom Shelby GT500KR mit
einem
Stimmenanteil von 18 Prozent.
Das "Fahrzeug, das ich am liebsten in meiner Einfahrt
hätte" war
der am engsten umkämpfte Titel der
Best-of-Show-Abstimmung, bei dem die vier ersten Ränge
nur vier Prozentpunkte auseinanderlagen. Der Chevrolet
Camaro Bumblebee gewann acht Prozent der Stimmen, dicht
gefolgt vom Dodge Challenger, dem Chevrolet Corvette ZR1
und dem Nissan GT-R.
Der Camaro Bumblebee, der als gelb-schwarzer
Konzeptwagen in dem Live-Action-Abenteuerfilm "Transformers"
auftrat, zeigte, dass Stars noch immer den Ton angeben.
Der Dodge Challenger holte sich den Titel der besten
Weltpremiere
auf der Chicago Auto Show. An zweiter Stelle kam der GMC
Denali XT, ein Konzeptpickup mit Hybridantrieb.
Mit 19 Prozent der Stimmen gelang dem kantigen Cadillac
CTS Coupe der Sieg als bestes Konzeptfahrzeug. Der
sportliche Dodge Zeo landete mit 16 Prozent der Stimmen
knapp dahinter auf den zweiten Platz.
Chevrolet beendete Jeeps zweijährigen Anspruch auf die
Krone des Besten Standes. Die Marke mit dem Bow-Tie-Logo
zog mit 25 Prozent der Stimmen an den 22 Prozent von
Jeep vorbei. Interessant war, dass der Chevrolet-Stand
zu einem massiven und weitläufigen General
Motors-Display gehörte, dem grössten, das ein
amerikanischer Autohersteller jemals auf der Welt
aufgestellt hat.
Die Chicago Auto Show ist die grösste der USA und
feierte im Jahr
2008 ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie ist damit die erste
Automesse der Welt, die den dreistelligen Meilenstein
erreicht. Die Show wird von der Chicago Automobile Trade
Association produziert, dem ältesten und grössten
Herstellerverband der USA.
Website:
http://ChicagoAutoShow.com
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ad-hoc-news.de |
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11.01.2008 |
New Corvette ZR1 on 2009 good for 200 miles/h

Prior to the beginning of the North American
International Auto Show (NAIAS) in Detroit, General
Motors (GM) will host a public viewing party for the
2009 Corvette ZR1, the company's fastest car to date.
While performance estimates are expected to be announced
closer to the ZR1's summer 2008 launch, GM anticipates
the Corvette to achieve a top speed of at least 200
miles-per-hour. The vehicle features a LS9 6.2 L
small-block engine, carbon-ceramic brake rotors (which
are generally found in exotic and higher-priced cars), a
six-speed manual transmission and a carbon fiber body.
The sports vehicle will be unveiled to the public for
the first time Jan. 12 during the automaker's GM Style
party – an event that will include musical performances
and fashion shows featuring both clothing designs and
cars.
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thenewsmarket.com |
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11.01.2008 |
GPS-System stoppt notorische Raser
Mit Hilfe der ISA-Technologie (Intelligent Speed
Adaption) will Australien die Zahl der Verkehrstoten
reduzieren und notorische Raser einbremsen. Sowohl die
Regierung des fünften Kontinents als auch Neuseeland
haben Probeläufe gestartet, um die Durchschlagskraft des
Systems zu testen. Die Tests wurden von der
Australasiatischen ISA-Initiative lanciert. Ähnliche
Versuche wurden bereits in Europa durchgeführt, etwa in
Belgien, den Niederlanden, Schweden, Großbritannien und
Frankreich.
Die Technologie kann in drei verschiedene Stufen
eingestellt werden. In der ersten Stufe mahnt ein
Piepton den Fahrer, langsamer zu fahren, falls dieser
die Geschwindigkeitsgrenze überschreitet. Stufe zwei
hält den Fahrer vom Rasen ab, indem das System die
Leistung des Motors drosselt. In dieser Stufe kann der
Fahrer das System aber abschalten oder neu einstellen.
Ist die härteste Stufe eingestellt, die vor allem in den
Autos notorischer Raser eingesetzt werden soll, ist es
dem Fahrer nicht möglich, das System auszuschalten oder
neu zu justieren.
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pressetext.ch |
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10.01.2008 |
BUICK RIVIERA CONCEPT SHOWCASED
General
Motors (GM) will debut its Buick Riviera concept car for
the first time in North America during the North
American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. The
vehicle, initially unveiled at China’s Auto Shanghai
2007, is the joint effort between GM and the Shanghai
Automotive Industry Corporation – a partnership
developed to showcase Buick's new global design
direction. The Buick Riviera features a new hybrid
system and an “earth and water” design theme. Designers
indicate they also wanted to include subtle clues as to
the car’s Chinese influence, so they incorporated the
yuanbao, a small curvaceous gold or silver ingot used in
ancient China as currency and popular today as a symbol
of ancient Chinese prosperity. The vehicle, auto
officials say, was originally influenced by the Buick
Velite, a four-seat convertible introduced in 2004.
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thenewsmarket.com |
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07.01.2008 |
Ford Explorer Conceptcar mit Eco-Boost-Motor
Mit dem Eco-Boost getauften Konstruktionsprinzip sollen
bis zu 20 Prozent Kraftstoff gespart werden können,
prognostiziert Ford-Entwicklungschef David Kuzak.
So sollen die schluckfreudigen V8-Aggregate künftig
durch Vier- und Sechszylindertriebwerke mit Aufladung
und Direkteinspritzung ersetzt werden. Eco-Boost soll in
Modellen von Ford, Lincoln und Mercury angeboten werden.
Als erstes Serienmodell wird der Lincoln MKS ab 2009 ein
entsprechendes Aggregat tragen. Dessen doppelt
aufgeladener 3,5-Liter V6 wird 340 PS und 460 Nm
Drehmoment leisten und damit auf V8-Niveau liegen.
Bereits auf der Detroit Motor Show soll ein Ford
Explorer Conceptcar mit einem
Eco-Boost-Zweiliter-Vierzylinder, 275 PS und 380 Nm
gezeigt werden.
Mit Eco-Boost sieht sich Ford gegenüber
Hybrid-Antriebssträngen und Dieselaggregaten im Vorteil,
da sich Eco-Boost-Triebwerke schneller amortisierten.
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auto-motor-und-sport.de |
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06.01.2008 |
Corvette, Former Champ Fittipaldi Chosen for 2008 Indy 500
Pace Car

The Indy 500 has announced two Chevrolet
Corvettes will serve as this year's pace car, with
former champ Emerson Fittipaldi as the driver. This is
Chevrolet's 19th time serving as the race's official
pace vehicle and the 10th time a Corvette has been used.
To start the race, Fittipaldi will drive an
ethanol-powered Corvette Z06 E85 concept car. The next
vehicle he will drive is a special edition Corvette,
designed to commemorate the 30th anniversary of the 1978
Corvette Indy 500 pace car.
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thenewsmarket.com |
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01.01.2008 |
BRD Umweltplakette auch für schweizer Fahrzeuge
Nach einem Beschluss der EU soll das Befahren besonders
abgasbelasteter Zonen in Zukunft Pkws und Lkws mit
schlechteren Abgas-Standards verwehrt werden.
Deutschland setzt diesen Beschluss mit der Einführung
von Fahrverbotszonen für entsprechende Fahrzeuge um.
Anlass für die Massnahme ist die Feinstaub-Belastung, zu
welcher der Pkw-Verkehr kaum beiträgt. Entsprechend kann
die für die ungehinderte Einfahrt in die Zonen
erforderliche Plakette für die meisten Personenwagen
beschafft werden.
Im ersten Halbjahr 2008 wollen Augsburg, Berlin,
Hannover, Ilsfeld, Köln, Leonberg, Ludwigsburg,
Mannheim, München, Neu-Ulm, Pleidelsheim, Regensburg,
Stuttgart und Tübingen Umweltzonen ausweisen.
Insbesondere für Personenwagen mit Benzinmotor bedeutet
die Neuerung nur eine geringe Einschränkung, sind doch
sämtliche Benzinfahrzeuge mit Erstzulassung nach dem 1.
Januar 1993 ohne weitere Abklärungen zum Bezug einer
Plakette berechtigt. Für Dieselfahrzeuge besteht diese
Berechtigung ab dem Erstzulassungsdatum 1. Januar 2006.
Plakette beantragen
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acs.ch |
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