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22.12.2008

Kanada hilft GM und Chrysler mit 3,3 Miliarden  
Nach den USA hilft auch Kanada dem angeschlagenen Autobauer Chrysler und der Opel-Mutter General Motors mit Milliarden-Summen.
Das Land und die Provinz Ontario stellten 3,3 Milliarden US-Dollar kurzfristiger Kredite zur Verfügung, sagte Ministerpräsident Stephen Harper am Samstag. Dies entspreche dem kanadischen Anteil von 20 Prozent an der nordamerikanischen Autofertigungskapazität. Mit den Hilfen solle auch ein Abwandern der Industrie aus Kanada verhindert werden. Zudem werde es Hilfen für Autozulieferer geben. Darüber hinaus werde ein Programm aufgelegt, mit dem Autokäufer an günstige Kredite kommen sollen. Einer Studie zufolge würden bei einem Kollaps von Chrysler, GM und Ford etwa 600.000 Arbeitsplätze in Kanada wegfallen, zumeist in Ontario.
reuters.com

22.12.2008

Chevrolet stellt 2010 Chevrolet Equinox vor 
General Motors stellt bereits heute den neuen Crossover Chevrolet Equinox mit den besten Verbrauchswerten in seiner Klasse vor. Offiziell gezeigt wird er an der im Januar stattfindenden North American Auto Show in Detroit. Sein Verbrauch wird beim 2,4l Motor mit 30 MPG angegeben. Das entspricht 7,8 Liter auf 100km. Dies ist ein sehr guter Wert für einen so grossen Wagen mit 182PS. Ausgeliefert wird der Equinox traditionsgemäss ab Herbst 2009.
gm.com

19.12.2008

GM und Chrysler vorerst gerettet  
General Motors und der Konkurrent Chrysler sind vorerst vor der Pleite gerettet. US-Präsident George W. Bush verschaffte den schwer angeschlagenen Autobauern mit Notkrediten von mehr als 17 Milliarden Dollar eine Atempause. Das Geld soll bis Ende März reichen. Bis dahin müssten die Unternehmen mit harten Sanierungsschritten ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis stellen, betonte Bush am Freitag. Die Kredite sind an strenge Bedingungen geknüpft. Der zweitgrößte US-Autohersteller Ford lehnte das Hilfsangebot ab, weil er auf eigene Faust weitermachen könne.
yahoo.com

19.12.2008

GM versteigert seine Geschichte
Bailout - Notverkauf. Dieses mysteriöse Wort geht durch Amerika wie kein zweites in diesen Tagen. Nun will auch General Motor an Bares kommen, um zu überleben.
Dass man strampelt, wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, ist ja in Ordnung, aber muss man deshalb seine Vergangenheit verkaufen?
GM will einige zum Teil seltene Fahrzeuge aus der Sammlung des eigenen Heritage Museum bei der kommenden Barrett-Jackson Auktion versteigern! Darunter zahlreiche Einzelstücke, Sonderanfertigungen und Concept Cars.
Die finale Liste ist zwar noch nicht fertig, aber unten gibt es schon mal den ersten Entwurf, was in Scottsdale, Arizona im Januar alles zu versteigern gilt. Derzeit sind es 250 (!) Fahrzeuge!

http://www.barrett-jackson.com
americar.de

19.12.2008

Chrysler stoppt Produktion 
Aufgrund der aktuellen Lage in der Autoindustrie hat sich die Firma Chrysler LLC dazu entschlossen, seine Produktionabläufe an den Markt anzupassen. Chrysler bestätigte, dass die Fertigung von Fahrzeugen mit der Schicht am Freitag, 19. Dezember gestoppt wird und alle betroffenen Mitarbeiter ihre Arbeit nicht vor dem 19.Januar 2009 aufnehmen werden.
Einige Produktionsstätten sollen sogar ein bis zwei Wochen länger geschlossen bleiben.
americar.de

15.12.2008

Chrysler, Jeep und Dodge bekommen Auszeichnung für Service-Qualität 
Chrysler-, Jeep und Dodge-Händler haben bei einer Kundenzufriedenheitsbefragung der Fachzeitschrift „Auto Zeitung“ eine Spitzenposition erreicht. Für ihre Kundenservice-Qualität errangen die Partner der drei US-Marken Platz zwei von insgesamt 26 getesteten Automarken in Deutschland. Das ist eine Verbesserung um ganze acht Plätze im Vergleich zur Befragung im Jahr 2007.
Besonders zufrieden waren die Chrysler-, Jeep- und Dodge-Kunden mit der Präsentation der Neufahrzeuge im Showroom, der Freundlichkeit der Mitarbeiter im Autohaus sowie den gebotenen Probefahrtmöglichkeiten und den Garantieleistungen. Beim Werkstattservice und den Kulanzleistungen liegen die Händler sogar auf den Plätzen zwei beziehungsweise eins. (ar/nic)
handelsblatt.com

15.12.2008

GM legt fast ein Drittel der US-Kapazitäten still
Der schwer angeschlagene Opel-Mutterkonzern General Motors greift zu massiven Produktionskürzungen in Nordamerika, um seine hohen Verluste einzudämmen. GM werde im ersten Quartal 2009 fast ein Drittel seiner Kapazitäten in den USA, Kanada und Mexiko stilllegen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Durch die Produktionskürzung um 30 Prozent sollen in den nächsten drei Monaten 250.000 Autos weniger gebaut werden, hieß es.
GM verwies auf den massiven Absatzeinbruch in den vergangenen Monaten. Allein im November waren die US-Verkäufe von General Motors im Jahresvergleich um gut 40 Prozent eingebrochen. Der gesamte amerikanische Automarkt war um 36 Prozent geschrumpft.
Der von einer Insolvenz bedrohte Konzern hatte Stunden zuvor eine Atempause bekommen. US-Präsident George W. Bush stellte den Autobauern den Zugang zum 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für die amerikanische Finanzbranche in Aussicht. Bisher hatte das Weiße Haus dies strikt abgelehnt. In der Nacht zum Freitag war jedoch ein Hilfspaket von 14 Milliarden Dollar für die Autohersteller am Widerstand der Republikaner im US-Senat gescheitert. Damit steuerten GM und die ehemalige Daimler-Tochter Chrysler vermutlich direkt auf eine Insolvenz zu - sie hatten zuvor betont, dass sie Milliardenkredite noch im Dezember brauchen./so/DP/tw
finanznachrichten.de

15.12.2008

Geht Chrysler ein?
Die Chancen auf ein Überleben des drittgrößten US-Autokonzerns Chrysler sind rapide gesunken. Das US-Parlament hatte Ende vergangener Woche auch den zweiten Versuch der US-Regierung, ein Rettungspaket für die heimische Autohersteller zu schnüren, scheitern lassen. Und US-Präsident George Bush hat die Hoffnungen auf eine unmittelbar bevorstehende Entscheidung über staatliche Hilfen für die existenzbedrohte US-Automobilindustrie gedämpft.
„Wir sind noch nicht soweit, das jetzt anzukündigen“, sagte Bush vor Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine. Zugleich versicherte der scheidende Präsident, eine Entscheidung werde nicht sehr lange auf sich warten lassen. Bush deutete erneut seine grundsätzliche Bereitschaft an, Mittel aus dem Fonds zur Rettung des Bankensektors auch für die Autobranche einzusetzen. „Ich habe signalisiert, dass das eine Möglichkeit ist“, sagte der Präsident auf die Frage, ob er dazu tendiere, dem entsprechenden Drängen der Autoindustrie und der Demokraten nachzukommen.
Zwar sucht die Regierung nun nach einem letzten Ausweg, um eine unkontrollierte Konkurswelle in der US-Autobranche kurz vor Weihnachten zu verhindern. Dabei könnte der US-Marktführer General Motors (GM) allerdings der alleinige Profiteur von Staatshilfen sein. US-Medien schließen nicht mehr aus, dass die Politik Chrysler und seinen Mehrheitseigner Cerberus fallen lassen. Es gebe nur noch zwei Szenarien, schreibt das Magazin „Business Week“: „Chrysler meldet Insolvenz an oder wird in GM integriert.“
handelsblatt.com

12.12.2008

US-Auto-Rettungsplan geplatzt
Nach dem Scheitern der Mrd.-Hilfen für die schwer angeschlagenen US-Automobilgiganten Ford, Chrysler und General Motors kollabieren die Börsenkurse weltweit. Weil der US-Senat das bereits vom Kongress in der Höhe von 14 Mrd. Dollar genehmigte Rettungspaket in der Nacht auf heute, Donnerstag, abgelehnt hat, knickte die Tokioter Börse ein. Der insgesamt 225 Werte umfassende Nikkei-Index büßte daraufhin 5,6 Prozent ein und schloss bei nur 8.236 Punkten. Zwischenzeitlich war der asiatische Index sogar um mehr als sieben Prozent abgestürzt. Aber auch den Dax erwartet ein Fiasko. Bei Redaktionsschluss dieser Meldung (10:36 Uhr) verliert der Dax 3,34 Prozent und notiert bei 4.608,17 Punkten.
"Die Nachrichtenlage ist mehr als desaströs und die Konjunkturdaten sind furchtbar, sodass ein Tag bevorsteht, bei dem man auf alles gefasst sein muss", unterstreicht UniCredit-Analyst Kornelius Purps im Gespräch mit pressetext. Laut dem Fachmann ist davon auszugehen, dass der Dax bis 16 Uhr "ugly" sein wird und in der Folge schwere Verluste verkraften muss. Die zukünftige Situation für die US-Autoriesen scheint angesichts der ausbleibenden Finanzhilfen aus Washington mehr als düster. "Es ist aus damit", zitiert die Financial Times Deutschland den Mehrheitsführer der Demokraten, Harry Reid. US-Medienberichten nach scheiterte der Plan nicht nur wegen den Republikanern, sondern auch aufgrund der Auto-Gewerkschaften.
Die Gewerkschaftler sollen zwar bereit gewesen sein, Lohnkürzungen als Gegenleistung in Kauf zu nehmen. Die von der Politik geforderte Höhe der Gehälter im Sinne eine Absenkung auf das Lohnniveau japanischer Anbieter in den USA wollte man aber nicht akzeptieren. Eine Rettung scheint bis auf Weiteres auf Eis gelegt. Bis zur Zusammenkunft des neuen Senats 2009 werde es "keine weiteren Arbeiten" am Rettungsplan geben, so Reid. "Auf der anderen Seite sollte man nicht vergessen, dass die 14 Mrd. Dollar als Brückenfinanzierung gedacht waren und nur ein Tropfen auf den heißen Stein gewesen wären. Ich gehe zwar nicht davon aus, aber eine Pleite von General Motors wäre katastrophal", so Purps gegenüber pressetext.
Dass sich die Lage zuspitzt, war bereits am Donnerstagabend an den Kursen der New Yorker Wall Street zu sehen. Der Dow-Jones-Index fiel um 2,2 Prozent auf 8.565,09 Punkte. Noch größer waren jedoch die Einbußen an der Nasdaq, wo vor allem High-Tech-Werte gehandelt werden. Hier stürzte der Nasdaq-Composite-Index um 3,7 Prozent auf 1.507 Zähler - und das, obwohl das "Nein" der Republikaner zum US-Auto-Rettungspaket erst heute Morgen um kurz nach fünf kam - also lange nach Börsenschluss in den USA. "Es ist davon auszugehen, dass nachmittags gegen 15:30 Uhr, wenn die Wall Street eröffnet, neue dramatische Kursverluste eintreffen werden", so Purps. Die Autoriesen könnten schon bald Gläubigerschutz beantragen.
pressetext.com

09.12.2008

US-Kongress bewilligt 15 Miliarden
Kleine Hilfe gegen die große Krise: Der amerikanische Staat gewährt der angeschlagenen US-Autoindustrie Kredite von rund 15 Milliarden Dollar. Doch das Geld wird vermutlich nur wenige Monate reichen - und GM-Chef Wagoner gerät zunehmend unter Druck.
spiegel.de

05.12.2008

Bundesrat will noch mehr CO2 Abgaben 
Der Bundesrat will vom freiwilligen Klimarappen
Abstand nehmen und für die Zeit nach Kyoto zwei verschiedene Modelle von CO2 Abgaben auf Treibstoffen erheben. Der Klimarappen hat sich als wirksame und kostengünstige Massnahme zu Reduktion von CO2 bewährt und darf nicht leichtfertig durch eine staatlich verordnete Lenkungsabgabe ersetzt werden.
acs.ch

03.12.2008

GM HydroGen4 - Brennstoffzellenfahrzeuge
ADAC, Coca Cola und Total gehören zu den ersten europäischen Testern, die die aufwendige Technologie im Alltag erfahren und dabei mit Hochdruck tanken dürfen.
In die Entwicklung von Brennstoffzellenfahrzeugen hat General Motors bereits über eine Milliarde Euro und zehn Jahre Zeit investiert. Nun soll der Stand der Entwicklung in seiner Alltagstauglichkeit getestet werden. Der GM HydroGen4 ist die europäische Variante des nordamerikanischen Chevrolet Equinox Fuel Cell, der weltweit bereits in einer Kleinauflage von 100 Fahrzeugen erprobt wird. Das jetzt gestartete Projekt sieht den Einsatz der SUV in neun Berliner Firmenflotten vor. Das Bundesverkehrsministerium ist an dem „Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie“ mit 500 Millionen Euro beteiligt.
focus.de

28.11.2008

General Motors prüft weitere Marken-Verkäufe
General Motors stellt nach Hummer nun auch Saab, Pontiac und Saturn auf den Prüfstand. Wie „Automotive News Europe“ meldet, prüfe der US-Konzern den Verkauf der Marken, um einen staatlichen 12-Milliarden-Dollar-Kredit zu bekommen.
Die US-Regierung hatte für die drei angeschlagenen Autokonzernen GM, Ford und Chrysler ein Kreditprogramm in Höhe von insgesamt 25 Milliarden US-Dollar aufgelegt. Voraussetzung für die Geldspritze sind jedoch konkrete Konsolidierungspläne. (ar/jri)
motorzeitung.de

27.11.2008

L. A. Auto Show: Chryslers Antwort heiss EV
Der US-Autohersteller Chrysler will im Jahr 2010 ein Fahrzeug mit elektrischem Antrieb auf die Straße bringen. Starten soll der Wagen in den USA, kurz darauf ist auch der Verkauf in Europa vorgesehen.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben eine neue Elektro-Antriebstechnologie für je ein Fahrzeug der Konzernmarken Chrysler, Jeep und Dodge entwickelt. Mit welchem der Konzepte die Einführung beginnt, teilte Chrysler allerdings noch nicht mit.
Um ihre Ankündigung zu bekräftigen, zeigte das Unternehmen drei Prototypen. Als Antwort auf den Tesla Roadster rückte es den zweisitzigen Sportwagen Dodge EV ins Blickfeld, der von einem 200 kW/268 PS starken Elektromotor angetrieben wird. Er erzeugt ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern, mit dem der Wagen in weniger als fünf Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h) beschleunigt und beinahe Tempo 200 erreichen soll. Die Reichweite seines Lithium-Ionen-Akkus wird mit 240 bis 320 Kilometern angegeben.
Daneben zeigte der Hersteller einen Jeep Wrangler und einen Chrysler Voyager, die nach dem Muster des Chevrolet Volt konzipiert sind und zusätzlich zum Elektroantrieb einen mit Benzin betriebenen Generator für eine größere Reichweite bekommen. Der ebenfalls 200 kW/268 PS starke Jeep Wrangler soll so 65 Kilometer abgasfrei und mit etwa 30 Litern Benzin weitere 580 Kilometer fahren. In der Großraumlimousine hat der Stromer 190 kW/255 PS. Er kommt mit Hilfe seines Notstromaggregates und 30 Litern Benzin auf eine ähnliche Reichweite.
handelsblatt.com

27.11.2008

GM sinniert laut über Insolvenz als Option
New York (dpa) - Im Überlebenskampf des US-Autobauers General Motors (GM) wollen einige Mitglieder des Verwaltungsrats laut US- Medien eine Insolvenz als Lösungsweg nicht mehr völlig ausschließen.
Gegen den massiven Widerstand von Konzernchef Rick Wagoner seien einige Vertreter in dem Gremium für eine Prüfung «aller Optionen», berichtete das «Wall Street Journal» am Samstag» unter Berufung auf Insider. Dazu gehöre auch eine kontrollierte Insolvenz mit Gläubigerschutz nach US-Recht.
Ein solcher Gläubigerschutz («Chapter 11») kann es notleidenden Unternehmen ermöglichen, sich ohne unmittelbaren Zahlungsdruck zu sanieren. Fast alle großen US-Fluggesellschaften etwa haben in den vergangenen Jahren auf diese Weise viel Ballast abgeworfen und sind dann neu an den Start gegangen.
Die Opel-Mutter GM schließt eine Insolvenz mit Gläubigerschutz bisher als Lösungsweg offiziell aus. Konzernchef Wagoner befürchtet, dass dann noch weniger Kunden mangels Vertrauen Autos von GM kaufen und die Notlage so nochmals dramatisch verschärfen.
Der US-Automarkt ist auf steiler Talfahrt. Die amerikanischen Autobauer GM, Ford und Chrysler kämpfen mit Milliardenverlusten. Die lebensbedrohliche Lage von GM belastet auch die deutsche Tochter Opel schwer.
Alle drei US-Hersteller waren in der vergangenen Woche mit ihrer Forderung nach zusätzlichen staatlichen Krediten von 25 Milliarden Dollar in Washington zunächst abgeblitzt. Sie sollen nun erst konkrete Zukunftspläne vorlegen, ehe Anfang Dezember neu über staatliche Unterstützung beraten wird.
GM und Ford verbrennen jeden Monat mehr als zwei Milliarden Dollar ihrer Kapitalreserven. GM hatte bereits gewarnt, ohne zusätzliche staatliche Kredite binnen Monaten oder gar Wochen pleite zu sein.
sueddeutsche.de

27.11.2008

L. A. Auto Show: Gestriegelter Mustang
Das US-Wildpferd Mustang wurde frisch gebürstet. Stilgerecht inszenierte Ford den Countdown bis zur Präsentation des Pony-Car auf der L.A. Auto Show 2008.
Das US-Pony galoppiert auf der kalifornischen Automesse sehr temperamentvoll in seine nächste Modellrunde. Die bereits gesichteten Prototypen ließen schon erahnen, dass der neue Mustang mit einer stärker nach vorne gezogenen Nase, überarbeiteten Scheinwerfern und einem leicht veränderten Grill vorfahren würde. Auch am Heck wurde modelliert: Es streckt sich noch steiler als beim Vorgänger nach oben. Besonders auffällig ist die Neugestaltung der Rückleuchten und eine zusätzliche Sicke auf beiden Fahrzeugseiten.
Mit dem facegelifteten Mustang 2009 durchflutete im Sommer 2008 zum ersten Mal das Sonnenlicht fast ungehindert einen geschlossenen Mustang – dank eines Panoramadachs. Und diese Neuentwicklung wird auch im Ausstattungsprogramm des Mustang 2010 gelistet sein.
autostrassenverkeh.de

27.11.2008

L. A. Auto Show: Cadillac hat die Präsentation des neuen CTS Coupé abgesagt.
In Frage gestellt ist derzeit auch der ursprünglich anvisierte Einführungstermin 2009. Durchaus möglich, raunen hinter vorgehaltener Hand die GM-Leute, dass erst 2010 das CTS Coupé in die Showrooms rollt. Auch das könnte die Absage von Los Angeles erklären.
autostrassenverkeh.de

17.11.2008

Chevrolet krönt Saison in Macau
Dank der Laufsiege von Alain Menu und Robert Huff beim Saisonfinale der Tourenwagen-WM (WTCC) in Macau endete die Saison für das Chevrolet-Team perfekt. "Mein Start war nicht optimal", so Alain Menu, der im ersten Lauf von der Pole-Position ins Rennen gegangen war. "Ich sah wie Andy Priaulx neben mich fuhr, aber ich schaffte es, ihn in der ersten Kurve hinter mir zu lassen. In den ersten Runden habe ich dann eine kleine Lücke zwischen mich und ihn bringen können. Ich hab das Rennen kontrolliert und den Vorsprung sicher nach Hause gebracht."
racing1.de

17.11.2008

Geheimnis um tote Elektronik enträtselt
Nichts. Kein Türöffner mehr, das ganze Herumgedrücke auf der Fernbedienung - sinnlos: alles mausetot an der Elektronik des Chrysler-Jeeps. Dr. Ekkehard Rähmer dachte schon an einen kapitalen Schaden in den digitalen Innereien seines Wagens, den er nur eben kurz vor der Sparkasse, abgestellt hatte. Der Bosch-Dienst konnte nicht helfen, der gelbe Engel vom ADAC musste die Flügel strecken - nur Ismet Kavuncu wusste sofort Bescheid: "Stör-Strahlung", der Abschleppwagenfahrer kennt das Problem, das just an der Stelle wohl öfter Autos lahm legt und ihre Besitzer in die Verzweiflung treibt. Der Abschlepper hievt den Jeep auf den Laster, fährt zwei Quadrate weiter - und wie durch Zauberhand funktioniert der Chrysler-Jeep wieder.
morgenweb.de

17.11.2008

GM gibt 2,5 Milliarden Dollar Verlust bekannt
Der US-Autokonzern General Motors (GM) hat im dritten Quartal 2008 einen Verlust von 2,5 Milliarden US-Dollar, was in etwa 1,96 Milliarden Euro entspricht, eingefahren.
Im letzten Quartal ging der weltweite Fahrzeugabsatz von GM um 11 Prozent auf nur noch 2,1 Millionen Fahrzeuge zurück. Der Marktanteil auf dem Weltmarkt sank um 0,7 Prozentpunkte auf nur noch 13 Prozent.
Als Konsequenz dessen plant GM große Maßnahmen. So soll unter anderem eine Verschiebung von einigen Modellen dafür sorgen, dass geplante Investitionen von 2,5 Milliarden US-Dollar für das kommende Jahr eingespart werden. Um kurzfristig an Geld zu gelangen, plant man die Schließung des Werks in Straßbourg und den Verkauf der konzerneigenen Geländewagenmarke Hummer.
im-auto.de

17.11.2008

Der shwarze Ritter: Knight XV
Wem ein Hummer zu soft und ein Leopard II zu unhandlich ist, dem kann geholfen werden. Der Knight XV ist ein Gefährt für Menschen, die sich neben Reichtum auch ihr Umweltgewissen bewahrt haben: Das gepanzerte Monstrum fährt mit Biosprit.
Das Unternehmen Conquest Vehicles aus dem kanadischen Toronto baut im nächsten Jahr den Knight XV, ein komplett gepanzertes Geländemobil mit Luxusausstattung. Der 6 Meter lange, 2,4 Meter breite und 2,5 Meter hohe Boulevard-Panzer basiert auf dem Militärfahrzeug "Gurkha". Auf der Tuningshow SEMA in Las Vegas konnte man das schwarze Ungetüm zum ersten Mal aus der Nähe betrachten.
stern.de

17.11.2008

Cerberus will Chrysler auch ohne Profit abgeben - GM Favorit
Der Finanzinvestor Cerberus Capital Management LP würde für den Fall einer Übernahme des drittgrößten US-Autoherstellers Chrysler LLC selbst auf einen Profit verzichten. Das sagte Cerberus-Chef Robert Nardelli am Donnerstag. Voraussetzung sei allerdings, dass der Autokonzern an einem staatlichen Rettungspaket für die Autoindustrie teilnehmen darf. Ein Zusammenschluss von Chrysler und General Motors Corp. gilt derzeit als die wahrscheinlichste Option.
boerse-express.com

10.11.2008

VIA SICURA: Leuenberger lässt Autofahrer bluten
Der Bundesrat hat heute das Massnahmenpaket des Programms “Via Sicura“ behandelt und in die Vernehmlassungsphase geschickt. Offensichtlich ist das Misstrauen der Regierung und des zuständigen Verkehrsministers gegenüber den Verkehrsteilnehmern gross. Unseren Bürgern wird einmal mehr die Eigenverantwortung abgesprochen und ihre persönliche Freiheit eingeschränkt. Der Staat verfällt in eine wahre Regulierungswut.
Die Kosten für die Realisation all dieser Massnahmen belaufen sich insgesamt auf bis zu 300 Millionen Franken pro Jahr. Angesichts der desolaten Finanzlage des Bundes, können diese Gelder mit dem heutigen Stand gar nicht aufgebracht werden. Für die fehlgeleiteten Visionen des Departements Leuenberger hätten einmal mehr die Auto- und Motorradfahrer zu bluten. Einerseits sollen höhere Bussen zu neuen Einnahmen führen, andererseits diskutiert man aber auch über eine Erhöhung der Haftpflicht-Versicherungsprämien um diesen Finanzbedarf zu decken.
Das eigentliche Anliegen hingegen, nämlich die Erhöhung der Verkehrssicherheit, kann über entsprechende Anpassungen für einen verbesserten Verkehrsfluss (etwa durch den Ausbau der Strasseninfrastruktur an den neuralgischen Punkten) viel besser erreicht werden.
svp.ch

10.11.2008

"TESLA" schnellstes E-Auto aus Amerika
Über 200 km/h Spitze, 250 PS, Ladezeit 4 Stund, 400 km Reichweite: In Graz wurde das schnellste Elektroauto der Welt präsentiert.
250 voll-elektrische PS für die "grüne Autorevolution" hat der österreichische Klima- und Energiefonds am Samstag in Graz präsentiert: Der Tesla Roadster, laut Eigendefinition das schnellste Elektroauto der Welt, absolvierte seinen ersten Österreich-Auftritt und soll einen "Anstoß für Elektro-Mobilität in Österreich" geben, so Eveline Steinberger vom Klimafonds.
oe24.at

10.11.2008

Es läuft nicht mehr rund
GM meldete für das dritte Jahresquartal 2,8 Milliarden Dollar Verlust, und bei Ford entstand ein operativer Verlust von drei Milliarden Dollar. Wie seit drei Jahrzehnten nicht mehr bricht den Unternehmen der Absatz weg. GM verkaufte im Oktober 47 Prozent weniger Autos als voriges Jahr und bei Ford schmolz der Absatz um 33 Prozent. Jeder zehnte Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt von der Autoindustrie ab. Wenn nur einer der „Big Three“ pleitegehe, würde die gesamte Branche mitgerissen, warnten die Autobosse bei dem Treffen am Donnerstag.
GM und Ford kündigten weitere Einsparungen und Stellenstreichungen an. Die Verhandlungen der vergangenen Monate mit Chrysler zwecks eines Zusammenschlusses seien beendet, deutete GMs Vorstandschef Rick Wagoner an. Ein Zukauf habe momentan keine Priorität. GM wolle sich stattdessen völlig auf seine Finanzlage konzentrieren, sagte er.
tagesspiegel.de

02.11.2008

Fusion zwischen GM und Chrysler vorerst gestoppt
US-Regierung verweigert Mrd.-Finanzhilfen - Tausende Arbeitsplätze unsicher
Die geplante Fusion zwischen den Automobilkonzernen General Motors (GM) und Chrysler ist vorerst geplatzt. Schienen es die Verhandler angesichts der Absatzkrise am Automarkt zuletzt eilig zu haben, hat die noch amtierende US-Regierung unter George W. Bush die Fusionsgespräche unmittelbar vor der US-Präsidentschaftswahl zum Stillstand gebracht. So verweigerte das US-Finanzministerium vorerst Fusionshilfen in der Höhe von bis zu zehn Mrd. Dollar an die beiden Konzerne. Wie das Wall Street Journal berichtet, hätte ein Zusammenschluss von GM mit Chrysler insgesamt bis zu 90.000 Arbeitsplätze vernichtet. Hinter GM stehen der französische Autobauer Renault sowie der japanische Autokonzern Nissan bei Chrysler in der Reihe.
pressetext.ch

29.10.2008

Hummer Pickup mit E85-Biokraftstoff
Hummer stellte auf dem Auto-Salon in Paris mit dem H3 "T" eine Pickup-Variante des kleinen H3 vor. Die 5,40 Meter lange Viertürer bietet Platz für fünf Personen und verfügt über eine Ladefläche von 1,50 Metern Länge. Ausserdem zeigte Hummer den überarbeiteten H2 vor, dessen neuer Motor auf E85-Biokraftstoff ausgelegt ist.
Der H3T wird mit einem 5-Zylinder- und einem V8-Motor angeboten. Das kleine 3,7-Liter-Triebwerk leistet 180 kW / 245 PS und bietet 328 Newtonmeter Drehmoment. Der neue 5,3-Liter-V8 hat 224 kW / 305 PS und 434 Nm. Er soll ab 2009 im H3 auch als E85-Variante lieferbar sein.
Der H2 hat bereits einen E85-tauglichen Motor erhalten. Der neu entwickelte 6,2-Liter-V8 mit 293 kW / 393 PS bedeutet einen Leistungszuwachs von 20 Prozent. Der nahe Verwandte des Corvette-Triebwerkes beschleunigt den 2,85 Tonnen schweren Geländewagen in 7,8 Sekunden auf 100 km/h. Zur Modellpflege zählen auch ein höherwertigeres Armaturenbrett und die erweiterte Sicherheitsausstattung mit Kopfairbags hinten sowie Stabilitäts- und Traktionskontrolle. Das weiter entwickelte ABS optimiert ausserdem die Bremskraft je nach Fahrbahnoberfläche. Neu ist ebenfalls eine dritte Sitzreihe.
marathonrally.com

29.10.2008

GM verschickt Hummer-Prospekt
Die kriselnden US-Autobauer General Motors und Chrysler kommen dem Verkauf zweier spritschluckender Fahrzeugmodelle näher.
GM will in den nächsten Tagen Verkaufsprospekte seiner Geländewagenmarke Hummer verschicken. Potenzielle Interessenten seien die indischen Autohersteller Tata Motors und Mahindra & Mahindra, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Freitag. Chrysler ist beim Verkauf des Sportwagens Doge Viper schon einen Schritt weiter. Er habe mehrere Angebote erhalten und werde diese nun prüfen, teilte der Konzern mit, der mehrheitlich dem Finanzinvestor Cerberus gehört.
GM und Chrysler, die seit längerem über eine Fusion verhandeln, wollen sich durch den Verkauf von Anteilen frisches Kapital beschaffen. General Motors hatte den Hummer-Verkauf bereits vor vier Monaten angekündigt. Das Fahrzeug, das auf einem US-Militär-Fahrzeug basiert und von vielen als Sinnbild für hohen Spritverbrauch in Amerika angesehen wird, ist laut Experten aber schwer zu veräußern. Für indische Hersteller könnte der Hummer-Kauf hingegen Sinn machen, um auf diese Weise in den US-Markt einzusteigen. Jedoch hatte Mahindra & Mahindra vor wenigen Monaten erklärt, kein Interesse am Hummer zu haben.
reuters.com

29.10.2008

Dodge Challenger SRT-8 feuer frei
Beim Dodge Challenger bekommen nicht nur US-Fans feuchte Hände. Das coole Muscle-Car bringt den Asphalt zum Glühen.
Die drei großen US-Autohersteller Ford, General Motors und Chrysler versuchen derzeit alles, um Ökomodelle auf den Markt zu bringen, die Vernunft und geringen Kraftstoffverbrauch in den Vordergrund stellen. Doch Fahrzeuge wie ein Chevy Volt oder die Elektroversuche von Chrysler sind für Autofreaks offenbar so spannend wie eine Nonstop-Filmnacht von „Ich heirate eine Familie“. Dass die Automobilwelt auch heute noch herrlich unvernünftig sein kann, zeigen die Muscle-Cars der großen drei US-Hersteller. Denn alle Marken sind nicht nur auf der Suche nach effizienten Antrieben, sondern auch nach Image und mehr Konturschärfe. Ford setzt unverändert auf den Bestseller Mustang, Chevrolet zeigt bald seinen Camaro, und Dodge setzt seiner Marke mit dem neuen Challenger die Krone auf.
focus.de

29.10.2008

Dodge Viper SRT10 ACR: Giftschlange holt neuen Rekord auf Nordschleife
Ein Dodge Viper SRT10 ACR ist seit dem 18.08.2008 der schnellste straßenzugelassene Serien-Sportwagen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, wie die Amerikaner nun bekanntgaben. Mit einer Rundenzeit von 7:22,1 Minuten stellt der Dodge Viper den bisherigen Rekord ein. Die 20,832 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife, auch bekannt als die „Grüne Hölle“, ist die anspruchsvollste Rennstrecke der Welt.
speedheads.de

13.10.2008

Detroit am Abgrund
General Motors, Ford Motor und Chrysler beteuern vehement, dass sie es nicht in Erwägung ziehen, einen Neustart herbeizuführen, indem sie einen Insolvenzantrag stellen. Das sieht nach Wunschdenken aus, besonders bei GM, der scheinbar die Optionen für die Finanzierung ihres Geschäfts ausgegangen sind. Die Pläne, die sie vor ein paar Monaten auf den Tisch gelegt hatte und die von besicherten Krediten bis hin zu einer Kapitalerhöhung reichen, sind angesichts der außergewöhnlichen Verwerfungen auf den Kredit- und Aktienmärkten aller Voraussicht nach nicht mehr umsetzbar.

GM verbrennt jeden Monat Bares über etwa eine Mrd. Dollar, so dass der Lenker von Chevy, Pontiac, GMC, Buick, Saab, Hummer und anderen Marken das Ende 2009 nicht als solvente Gesellschaft erreichen dürfte. Und angesichts der jüngsten Beschleunigung beim Rückgang des US-Autoabsatzes ist es tatsächlich schwer vorstellbar, wie sich GM auch nur bis zum nächsten Sommer die Zahlungsfähigkeit bewahren will.

Ford sollte einen etwas größeren Spielraum haben. Der Autobauer verfügt über mehr Liquidität, seine Bereiche sind nicht so groß und er könnte zur Not immer noch die Tochter Volvo verkaufen. Und die Unterstützer von Chrysler bei der Beteiligungsgesellschaft Cerberus haben natürlich immer die Möglichkeit, noch einmal in die eigene Tasche zu greifen. Aber die Aussicht auf eine GM-Pleite könnte ausreichen, um beide davon abzubringen, bei diesen Optionen, die möglicherweise die letzte Rettung wären, tatsächlich den Auslöser zu drücken.                                  ganzer Artikel
handelsblatt.com

13.10.2008

GM und Chrysler im Zentrum von Übernahmespekulationen
NEW YORK (Dow Jones)--Die Krise auf dem globalen Automobilmarkt hat offenbar das Konsolidierungskarussell in der Automobilbranche angeschoben. Im Zentrum der Fusionsverhandlungen steht dabei die angeschlagene ehemalige Daimler-Tochter Chrysler. Knapp eineinhalb Jahre nach dem Kauf will der Finanzinvestor Cerberus den angeschlagenen US-Autobauer offenbar wieder abstoßen. Kaufinteressenten sind Medienberichten zufolge die Renault-Nissan-Gruppe aber auch der selbst in argen Schwierigkeiten steckende Wettbewerber General Motors (GM).
Das "Wall Street Journal Asia" berichtet unter Berufung auf mit der Situation vertraute Personen, dass GM und Chrysler aktuell über eine Fusion verhandelten. GM erwarte sich aus einem möglichen Zusammenschluss ein Einsparpotenzial von rund 10 Mrd USD.
Über den Stand der Verhandlungen herrscht allerdings Uneinigkeit: Nach Informationen des "WSJA" liegen die Gespräche zwischen GM und dem Chrysler-Eigner Cerberus aufgrund der Finanzmarktkrise momentan auf Eis. Vor dem Hintergrund der aktuellen Marktsituation sei deshalb nicht klar, ob es zu einer Transaktion kommen werde. Die "New York Times" (NYT) hatte hingegen bereits am Freitag auf ihrer Homepage unter Berufung auf Verhandlungskreise berichtet, die Chancen für eine Einigung stünden bei 50 zu 50. Vertreter beider Konzerne bestätigten der "NYT", dass es Gespräche gegeben habe, wollten jedoch keine konkreten Inhalte preisgeben.
Zünglein an der Waage dürfte die US-Private-Equity-Gesellschaft Cerberus Capital Management LP sein, die 80,1% an Chrysler hält und 51% an der ehemaligen GM-Finanzierungssparte GMAC. Nach Informationen des "WSJA" strebt der Finanzinvestor einen Aktiva-Tausch an. Cerberus will das Autogeschäft von Chrysler an GM abgeben und im Gegenzug den Rest von GMAC bekommen. Das GM-Board hat nach Informationen des "WSJA" aber - zumindest bislang - zurückhaltend auf die Cerberus-Offerte reagiert. GM hatte bereits vor einiger Zeit erwogen, die verbliebene GMAC-Beteiligung abzustoßen. Nach Angaben von Branchenkennern dürfte der 49%-Anteil einen Wert von 6 Mrd bis 7 Mrd USD haben.
Chrysler könnte seinerseits - sollte ein Zusammengehen mit GM nicht zu Stande kommen - bereits einen anderen Kooperationspartner gefunden haben: Renault-Nissan. Am Sonntag berichtete neben dem "WSJ" auch die "NYT", dass die Unternehmen die Verhandlungen über eine Zusammenarbeit aufgenommen haben.
GM hat dem Bericht des "WSJA" zufolge in diesem Monat bereits mit dem US-Wettbewerber Ford über eine Fusion verhandelt. Ford habe die Gespräche allerdings in einem frühen Stadium abgebrochen, da das Unternehmen zu dem Ergebnis gekommen sei, seine Selbstständigkeit erhalten zu wollen, schreibt das "WSJA" unter Berufung auf Aussagen einer Person, die in die Gespräche involviert war.
Das "Wall Street Journal" berichtete zudem, dass Ford den Verkauf ihrer Mazda-Beteiligung erwäge. Ford prüfe eine Reihe von Verkaufsmöglichkeiten, um an Geld zu kommen, schreibt die Zeitung. Die Ford Motor Co ist mit 33,4% an Mazda beteiligt. Ob Ford den vollständigen Mazda-Anteil oder nur einen Teil davon veräußern werde, sei unklar, so das "WSJ.
faz.net

13.10.2008

Chevrolet WTCC-Saison 2009 mit Cruze
Chevrolet Europa blickt in die Zukunft und präsentiert das neue Auto für die kommende WTCC-Saison 2009. Mit dem Model Cruze, das erst unlängst auf der Pariser Motorshow vorgestellt wurde, geht es erstmals am 8. März 2009 im brasilianischen Curitiba auf einer Rennstrecke um WM-Punkte. Erste Tests mit dem neuen Boliden haben bereits stattgefunden und werden im kommenden Winter fortgesetzt. Der Cruze wurde vom aktuellen Chevrolet-Team entwickelt, gebaut und von den derzeitigen Fahrern getestet.
yahoo.com

13.10.2008

CTS Sport Wagon: Cadillacs zweiter Kombi
Nach dem BLS Wagon im vergangenen Jahr stellt Cadillac auf dem Pariser Autosalon den zweiten Kombi seiner Firmengeschichte vor. Der CTS Sport Wagon hat mit 2,88 Metern den gleichen Radstand wie die Limousine, bietet aber 729 Liter Stauraumvolumen.
Zum Verkaufsstart im Sommer 2009 erhält der CTS Sport Wagon den 3,6-Liter-Sechszylinder mit 229 kW / 311 PS als Handschalter und als Automatik. Allradantrieb ist optional erhältlich. Zweiter Motor ist ein 2,9-Liter-Diesel. Der V6 leistet 184 kW / 250 PS.
wunschauto24.com

13.10.2008

Chevrolet Volt - GM will Masse machen
Passend zum hundertsten Firmenjubiläum hat General Motors die Serienversion des Volt vorgestellt, der "ein neues Zeitalter der Automobilgeschichte" einläuten soll. Das Auto unterscheidet sich radikal von anderen Hybridfahrzeugen.
"Den", sagt GM-Europachef Carl-Peter Forster, "haben wir uns zum Geburtstag geschenkt." Das Elektroauto soll den US-Konzern aus der Krise führen und ein neues Zeitalter einleiten. Vom Volt, sagt GM-Technikchef Hans Demant, "werden wir die nächsten 100 Jahre zehren." Beides könnte sein - wenn die Amerikaner sich im Überschwang nicht zu dumm anstellen. Schon als der Volt mehr Ankündigung denn reales Auto war, entfaltete er Wirkung. 2010 soll er mit dem Chevi-Logo am Grill in den USA eingeführt werden, ein Jahr später unter dem Opel-Blitz auch in Europa und etwas später hier auch als Chevrolet.
ftd.de

13.10.2008

Cadillac Flagschiff der CTS-V
Cadillac wird sein Flagschiff der CTS-Baureihe für einen Preis ab 74 990 Euro auf den deutschen Markt bringen.
Angetrieben wird der CTS-V von einem 6162 Kubikzentimeter großen V8-Benziner, der dank Kompressoraufladung 415 kW / 564 PS bei 6100 min-1 leistet und bei 3800 Touren 747 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Der CTS-V ist wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder Sechsstufen-Automatik erhältlich. Der CTS-V absolviert den Sprint von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4,2 Sekunden, der Vortrieb der Version mit Schaltgetriebe endet bei 308 km/h. Das Topmodell der CTS-Baureihe verfügt unter anderem über die neueste Generation von „Magnetic Ride Control“, der weltweit schnellsten elektronischen Stoßdämpferregelung.
Der CTS-V kann ab sofort beim Cadillac Händler geordert werden. Im Kaufpreis enthalten ist eine Garantie von drei Jahren oder 100 000 Kilometer.
autogericke.de

09.09.2008

Frischer Hummer
Der Hummer H2 kommt 2009 mit aufgepepptem Innenraum und einem mächtigen 6,2-Liter-V8. Auch der kleine Bruder H3 erhält ein neues Top-Aggregat mit acht Zylindern und 305 PS.
autobild.de

09.09.2008

General Motors baut ein eigenes Auto für Indien
Angesichts trüber Aussichten auf dem Heimatmarkt in den Vereinigten Staaten setzt General Motors verstärkt auf den Verkauf in so genannten Schwellenländern. Mit dem Chevrolet "Spark" (englisch für "Funke") will der Konzern nun in Indien einen Preiskampf anstacheln. Das Billigauto, das in der neuen indischen Fabrik in Talegaon vom Band läuft, konkurriert auf dem Subkontinent mit Fahrzeugen wie etwa dem Maruti Suzuki Zen Estilo oder dem Hyundai Santro. siehe auch http://www.chevyspark.in/
welt.de

09.09.2008

Cadillac CTS kommt als Kombi
Eine Kombiversion des Cadillac CTS kommt im Führjahr 2009 auf den deutschen Markt. Bis zur B-Säule gleicht der obere Mittelklässler mit seiner kantigen Karosserie der seit Ende 2007 erhältlichen Limousine. Dahinter zieht sich das Dach in leichter Abwärtsbewegung zum wuchtigen Hecks. Die Rückleuchten sind senkrecht angeordnet, in der Mitte der Laderaumklappe findet sich eine senkrechte Bügelfalte. Auffällig ist auch die breite C-Säule. Bei voller Bestuhlung soll der Laderaum rund 729 Liter Gepäck fassen.
focus.de

09.09.2008

Hybrid statt Hemi
Wo am Heck eines Chrysler oder Doge einst der satte Leistung versprechende Schriftzug "HEMI" prangte, glänzt nunmehr das blaue "Hybrid-Logo" in der Sonne. Der HEMI-Zusatz steht nur noch klein darunter - so ändern sich die Prioritäten. Auch in den USA. Mit alternativen Antriebskonzepten wollen die Amerikaner die Schmähungen des gleichermaßen geliebten wie durstigen Mega-SUV vergessen machen und wieder Kunden locken.

Es ist in den USA nicht nur der hohe Benzinpreis, der die kraftverliebten Amerikaner zu zögerlichen Autokäufern hat werden lassen. Auch mit der lange Jahre erfolgreichen US-Wirtschaft ist es nicht zum Besten bestellt. Viele Familien sind hoch verschuldet und die fast genauso wie das Auto geliebten eigenen vier Wände stehen oftmals zur Disposition. Da reichen schon etwas Medienhype und ein Kraftstoffpreis von knapp über vier Dollar pro Gallone (3,8 Liter), um das Auto zu verteufeln und das Kaufinteresse deutlich zu dimmen.
.sueddeutsche.de

14.08.2008

Corvette ZR1 - der Preis ist heiss

Für die Fans der amerikanischen Sportwagen-Ikone hat das Warten bald ein Ende: Im Herbst dieses Jahres treffen die ersten Corvette ZR1 in Europa und auch in der Schweiz ein. Der Preis für die stärkste und schnellste Corvette aller Zeiten ist jetzt bekannt: Der Super-Sportwagen wird in der Schweiz über das offizielle Corvette-Händlernetz für 187'990.- Franken angeboten. Damit knüpft die 647 PS starke und 330 km/h schnelle ZR1 an eines der herausragenden Merkmale an, wie sie bereits vom Coupé und Cabriolet der Corvette C6 und von der Corvette Z06 bekannt sind: ein konkurrenzloses Verhältnis von Preis, Kraft und Fahrleistungen.
Für zusätzliche Exklusivität sorgen bei der ZR1 nicht nur die geringen Stückzahlen. In diesem Jahr sind 50 Fahrzeuge für den europäischen Markt vorgesehen, wovon auch einige Fahrzeuge für die Schweiz reserviert sind.
Die Corvette ZR1 trägt ihre sportlichen Ambitionen wortwörtlich zur Schau: Durch ein transparentes Fenster in der sichtbaren Kohlenfaser-Struktur der Motorhaube ist der Blick frei auf den Hochleistungs-V8-Motor, Dach und Kotflügel sind ebenfalls aus Kohlenfaser-Verbundwerkstoffen gebaut, ein markanter Heckspoiler sorgt für zusätzlichen Abtrieb am Heck und die Leichtmetall­felgen sind mit Michelin Sport 2 ZP Hochleistungsreifen (285/30 x 19 vorne und 335/25 x 20 hinten) bestückt.
Der mit einem Kompressor aufgeladene 6,2 Liter V8-Motor leistet 476 kW (647 PS) und bringt es auf ein eindrückliches Drehmoment von 819 Nm. Damit schafft die Corvette ZR1 die 100 km/h Marke aus dem Stand in 3,6 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h. Mit einem Rundenrekord von 7.24,4 Minuten auf der berühmten Nordschleife des Nürburgrings zeigte der Supersportler bereits bei den Abstimmungstests, dass auch das Fahrwerk mit serienmässiger Magnetic Ride Control und Keramik-Bremsscheiben auf dem allerhöchsten Niveau steht, um diese Kraft effizient und sicher auf die Strasse umzusetzen.
Beim Antrieb der Corvette ZR1 handelt es sich um den stärksten Motor, den General Motors jemals für ein Serienfahrzeug produziert hat. Wie der 7.0 l V8-Motor der aktuellen Corvette Z06 wird auch der 6.2 l V8 für die ZR1 im GM Performance-Center in Wixom (Michigan) durch Spezialisten von Hand zusammengebaut.
In Ausstattung und Verarbeitung unterstreicht die ZR1 ebenfalls den hohen Standard, wie er heute von allen Corvette-Modellen bekannt ist. Ein von Hand verarbeitetes Leder-Interieur und das Satelliten-Navigationssystem zählen zur Serienausstattung. Die Werksgarantie beträgt drei Jahre oder 100'000 km.
Die Corvette ZR1-Kunden kommen beim Kauf über das offizielle Corvette Händlernetz in den Genuss eines besonders exklusiven Service-Pakets. Dieses beinhaltet das von Sammlern gesuchte und geschätzte „Corvette Heritage Book“, eine massgeschneiderte ZR1-Fahrzeugabdeckung, wie auch den kostenlosen Hol- und Bring-Service beim Kunden. Noch exklusiver ist das ebenfalls beim Kauf enthaltene Fahrtraining. Sämtliche ZR1-Kunden werden auf das berühmte Renn- und Testgelände „Paul Ricard“ in Le Castellet (FR) eingeladen, wo sie die Leistung der ZR1 unter Anleitung von Instruktoren ausloten und das Fahrkönnen optimieren können.
corvette-europe.com

12.08.2008

Jeep Patriot mit Autogas
Jeep bringt Ende August die Sondermodelle Patriot Eco+ mit Autogas-Antrieb auf den deutschen Markt. In den Fahrzeugen ist eine Autogasanlage von Vialle verbaut.
Der Einstiegspreis für das Modell in der Ausstattung Sport mit manuellem Schaltgetriebe beträgt 25.690 Euro. Die Ausstattungsvariante Limited Eco+ mit einem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe kostet 29.590 Euro. Nach Unternehmensangaben soll sich der Aufpreis von 1.200 Euro im Vergleich zur Benzinversion aufgrund deutlich geringerer Kraftstoffkosten bereits nach 15.000 Kilometern bezahlt machen.
Nach Abverkauf der limitierten Eco+ Sondermodelle wird der Jeep Patriot 2.4 auch weiterhin ab Werk mit Gas-Antrieb zu haben sein. Darüber hinaus ist kann die Autogas-Anlage nachgerüstet werden.

In Kürze will die Chrysler Deutschland auch verschiedene andere Fahrzeuge seiner Marken Chrysler, Jeep und Dodge mit Autogas-Antrieb ab Werk anbieten. Zudem soll es auch für diese Modelle Nachrüst-Anlagen geben.
kfzbetrieb.de

12.08.2008

WTCC: Alain Menu holt Podium in Argentinien
In der argentinischen TC2000 Meisterschaft in Buenos Aires konnte Alain Menu für Chevrolet auf das Podium fahren. Der Schweizer beendete das Rennen auf dem dritten Platz zusammen mit dem ehemaligen Meister Cristian Ldesma.
Nach einer Stunde und 24 Minuten konnten Jose Maria Lopez und Anthony Reid mit 2,1 Sekunden Vorsprung vor Juan Manuel Silva und Leonel Ugalde ins Ziel kommen, während Menu und Ledesma nur neun Zehntel dahinter lagen.

Robert Huff wurde zusammen mit Marcelo Bugliotti sechster, während Ledesma durch das Rennen auf den dritten Platz der Meisterschaft rutschte.
motorsport-server.de

24.07.2008

Dodge Challenger Drag Race Package

Dodge möchte mit dem neuen Challenger die Drag Racing-Szene erobern und enthüllte zwei Challenger-Prototypen mit einem Drag Race-Package, die zukünftig bei den atemberaubenden Beschleunigungsrennen trumpfen sollen. Die Enthüllung fand bei den 29. Annual Mopar Mile-High Nationals auf dem Bandimere Speedway in Morrison, Colorado, statt. Für die brutale Optik und speziellen Modifizierungen zeichnet Mopar, der offizielle Teilelieferant der Chrysler-Gruppe für Tuning und Rennsport, verantwortlich. Mopar steht für „Motorteile“; das englische Kunstwort entstand aus „MOtor“ und „PARts“.    ...
speedheads.de

24.07.2008

Cadillac Escalade - Luxusdampfer auf vier Rädern
Fahrbericht
Mittlerweile fahren Geländewagen selbst in den USA mit heftigem Gegenwind. General Motors will die Marke Hummer abstoßen, der Ford Pick-up F-150 wurde zum ersten Mal von der Spitze der Zulassungsstatistik gestürzt, und bei Chrysler werden die Jeeps immer kleiner.
Der Umweltdebatte zum Trotz
Doch allen Schrumpfkuren, Spardieseln und Hybrid- Konzepten zum Trotz gibt es die alten Dickschiffe noch immer. Eines davon ist der Cadillac Escalade, der wie kein anderer den automobilen Überfluss der Generation XXL demonstriert. Der Achtzylinder ist mit seinen sechs Litern fast so groß wie bei einem Lkw, seine fünf Meter sprengen viele europäische Parkplätze, und die sieben Sitze legen den Vergleich mit einem Kleinbus nahe. Außerdem glänzt der Allradler mit einer Klimaanlage, die den Passagieren in drei individuellen Zonen auf Knopfdruck die Arktis oder die Sahara vorspielt.
Mit dem Escalade steht man immer im Mittelpunkt         ...
monstersandcritics.de

17.07.2008

Dodge Journey: Freizeit-Van bietet Platz und Komfort

Maskulin, muskulös, mächtig. Der neue Dodge Journey verkörpert diese drei Attribute wie kaum ein anderes Fahrzeug seiner Klasse. Ausgestattet mit hoher Funktionalität, viel Platz und einem außergewöhnlichen Design, soll der Newcomer aus Amerika auch auf dem deutschen Markt überzeugen.
Dabei ist man sich bei der Chrysler-Tochter Dodge im Klaren darüber, dass es der bullige und durchaus mutig gestaltete Journey sicher nicht zum Bestseller im Segment bringen wird - wohl aber in der Modellpalette. Deshalb geht man auch davon aus, dass der Neue zum Volumenmodell der amerikanischen Marke avanciert. Wieviele Fahrzeuge genau hierzulande verkauft werden sollen, darüber wagt man allerdings keine Prognose. Nur soviel: "Es sollen deutlich mehr werden, als bei allen anderen Dodge-Modellen", so Markus Hauf, Leiter Produktpresse von Dodge, bei der Präsentation des Journey in Berlin. ...
fnweb.de

17.07.2008

GM streicht Jobs und gibt Hummer auf
Der mit Milliardenverlusten kämpfende US-Autoriese General Motors (GM) prüft den Abbau Tausender Stellen bei seinen Angestellten und die Trennung von weiteren Marken. Die Jobstreichungen könnten vom Verwaltungsrat bereits im August abgesegnet werden, berichtete das "Wall Street Journal".
- Dabei könnten auch Vorschläge zur Straffung der insgesamt acht Marken zur Sprache kommen. Der US-Branchenführer GM ist auch der Mutterkonzern des deutschen Autobauers Opel. Die Einsparpläne dürften aber vor allem auf das schwer verlustreiche US-Geschäft zielen.
Alle Marken außer Cadillac und Chevrolet kämen auf den Prüfstand, hieß es. Für die Luxus-Geländewagenmarke Hummer wird nach früheren Aussagen ein Käufer gesucht.
morgenpost.de

17.07.2008

Ford T Wettbewerb
Das Ford Model T hat vor hundert Jahren die Welt verändert, Mobilität wurde plötzlich für jedermann leistbar. Die 'Blechliesl' war auch das erste industrielle Gut, von dem eine Million Stück gefertigt wurden. Läßt sich der Erfolg wiederholen? http://www.xtec.es/~aguiu1/imatges/011/p1.htm

Bis 1927 waren es schließlich 15 Millionen, ein Rekord, der bis in die 70er Jahre halten sollte. 100 Jahre danach hat die Ford Motor Company fünf Universitäten die Aufgabe gestellt, ein ähnlich revolutionäres Fahrzeugkonzept zu entwickeln, ein Model T für das 21. Jahrhundert.
Als einzige europäische Universität ist die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen mit dem Institut für Kraftfahrwesen Aachen (ika) an diesem Wettbewerb beteiligt. 75.000 Euro hat jede der fünf Universitäten – die anderen vier befinden sich in den USA und Australien – für das Projekt als Unterstützung vorab erhalten. Ausgewählte Studenten aus unterschiedlichen Semestern sollen ein innovatives Fahrzeugkonzept entsprechend den Anforderungen zukünftiger Mobilität entwickeln. Am 1. September müssen die Wettbewerbsergebnisse bei Ford in den USA eingereicht werden und pünktlich zum 100. Geburtstag des Model T am 1. Oktober 2008 werden von der fünfköpfigen Ford Jury zwei Gewinner bekannt gegeben, die für ihre Universität jeweils ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro erhalten. ...

tripple.net

17.07.2008

General Motors prüft eine Konzernstraffung
Der GM-Tower in Detroit. Die Eliminierung von Marken wird nicht mehr ausgeschlossen

Vor dem Hintergrund einer stark rückläufigen Nachfrage in Nordamerika prüft General Motors Corp. (GM) weitere Massnahmen zur nachhaltigen Kostensenkung. Im Vordergrund stehen eine Ausdünnung des im Urteil von Branchenanalytikern zu vielschichtigen mittleren Kaders und eine Straffung der administrativen Dienste. Dabei könnten mehrere Tausend Arbeitsplätze zur Disposition stehen, wie es am Montag in Medienberichten hiess. Eine Firmensprecherin wollte dazu nicht Stellung nehmen. Im Mai hatte GM mitgeteilt, dass 19 000 der in den USA noch verbliebenen 76 000 Arbeiter die finanziellen Anreize einer vorzeitige Pensionierung bzw. einen freiwilligen Austritt angenommen hätten. In einer ähnlichen Aktion waren bereits vor zwei Jahren 34 400 Stellen abgebaut worden. Vor vier Wochen hatte GM zusätzlich zu den im Rahmen der tiefgreifenden Konzernrestrukturierung bereits geplanten Massnahmen die Schliessung von weiteren vier Montagewerken in den USA und Kanada mit einer Belegschaft von zusammen 10 000 Leuten angekündigt, die zum Teil jedoch anderweitig beschäftigt werden können. In den betroffenen Betrieben werden leichte Nutzfahrzeuge und Geländewagen hergestellt, deren Absatz besonders stark eingebrochen ist. ...

nzz.ch

17.06.2008

General Motors prüft eine Konzernstraffung

Autofahrer, die Aufkleber und anderen Zierrat an ihren Fahrzeugen anbringen, sind nach Ansicht eines Forscherteams der Colorado State University http://www.colostate.edu eher dazu geneigt aggressiv Auto zu fahren als jene, die das nicht tun. Eine Studie der Universität, die das starke Ansteigen von aggressiver Fahrweise untersuchen wollte, ist zu diesem Schluss gekommen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature in seiner Online-Ausgabe.
In den USA, das jahrelang als Musterland in Sachen Verkehr galt, hat in den vergangenen Jahren die Zahl an Übergriffen wie Schneiden beim Überholen oder Rasen extrem zugenommen. Waren es im Jahr 1995 noch rund 12.000 solcher Fälle, die 200 Menschenleben gekostet haben, stieg die Zahl bis zu diesem Jahr auf etwa 25.000 Fälle und 370 Todesopfern, wie die American Automobile Association AAA http://www.aaa.com meldet. Dabei verweist die AAA auf all jene unbezifferten Fälle, in denen es zu keinem Unfall gekommen ist....
pressetext.ch

12.06.2008

in memoriam BOYD CODDINGTON 1944-2008
Den überarbeiteten Cadillac XLR gibt es optional mit Chromfelgen
Mit bedauern musste ich erfahren dass Boyd Coddington verstarb.
Seine Leidenschaft für die US-Cars und im speziellen für die Hot Rods hat er mit Begeisterung in die Welt hinaus getragen.

Werke die man nie vergisst: click hier

boyd.repspark.com

11.06.2008

Cadillac: 2009er-Version des Luxus Roadster XLR
Den überarbeiteten Cadillac XLR gibt es optional mit Chromfelgen
Neues auf dem Markt der Luxus-Roadster: Der amerikanische Autobauer Cadillac hat die 2009er-Version seines XLR vorgestellt: In erster Linie beinhaltet die Modellpflege Änderungen an der Karosserie und dem Design.
Bei den Motoren sind keine Neuheiten vorgesehen. Nach wie vor stehen zwei Maschinen im offenen Amerikaner zur Wahl. Entgegen der landesüblichen Tradition aber ersetzt Cadillac nicht Hubraum durch mehr, sondern durch weniger Hubraum. In der Platinum-Version fährt der Roadster nämlich mit einer 4,6-Liter-V8-Maschine vor, die 320 PS mobilisiert. Wer mehr Leistung möchte, greift zum XLR-V. Dort arbeiten „nur“ 4,4 Liter Hubraum, aber dank Kompressor mit 443 Pferden. ...
auto-news.de

10.06.2008

GM schliesst 4 PickUp Werke
Der Autokonzern General Motors wendet sich von großen, spritfressenden Fahrzeugen ab. Der größte Autobauer in den USA will vier Werke für die Produktion von Pickups und Geländewagen in den USA, Kanada und Mexiko schließen. Auch dem legendären Geländewagen Hummer droht das Aus, wie GM-Chef Rick Wagoner erklärte. Zugleich beschloss der Opel-Mutterkonzern die Produktion eines neuen kleinen Chevrolets in einem Werk in Ohio und des Elektroautos Chevy Volt in Detroit.
Hintergrund ist der Absatzrückgang bei den spritschluckenden Modellen wegen der hohen Benzinpreise. Wagoner vertrat die Meinung, der Wandel in den Verbraucherwünschen hin zu kleineren Fahrzeugen werde von Bestand sein. "Wir bei GM denken nicht, dass das nur ein Ausschlag oder eine vorübergehende Verschiebung ist", sagte Wagoner vor Beginn des jährlichen Aktionärstreffens.
GM hatte im April angekündigt, die Produktion von Geländewagen und Pickups wegen des Nachfrageinbruchs zurückfahren zu wollen. Wagoner kündigte nun die Schließung der Werke in Oshawa in Kanada, in Moraine im US-Staat Ohio, in Janesville im US-Staat Wisconsin und in Toluca in Mexiko an. Der Konzern will damit seine Kosten ab 2010 um jährlich 1 Milliarde Dollar (640 Millionen Euro) senken. Etwa 2.500 Beschäftigte dürften in jedem der Werke betroffen seien, sagte er. Genaue Zahlen nannte er nicht. Viele der Betroffenen dürften jedoch neue Jobs finden, wenn später in diesem Jahr 19.000 Arbeiter in Vorruhestand gehen oder per Abfindung ausscheiden.
n-tv.de

02.06.2008

GM Equinox Fuel Cell - drei Monate auf Öko-Tour

Nach den mächtigen Sport-Utilitiy-Vehicles Tahoe und Yukon werden im Sommer der exklusive Cadillac Escalade und der Volumen-Pick-Up Silverado zur Öko-Variante umgerüstet. Sie alle sind dann auf Wunsch mit einem Two-Mode-Hybrid-Modul zu bekommen, das den Fahrspaß heben und den Kraftstoffverbrauch im Citybetrieb in erträgliche Bahnen lenken soll.
Wem das noch nicht reicht, der kann mit dem Chevrolet Equinox bereits jetzt in eine saubere Automobilzukunft eintauchen - zumindest für drei Monate.
Während der Mittelklasse-SUV in den USA normalerweise mit einem 3,4 Liter großen Sechszylinder im gewöhnlichen Benzinbetrieb unterwegs ist, sieht das bei der Fuel-Cell-Testflotte ganz anders aus. Nach den Schrittmachern Mercedes-Benz und Ford zieht es nun auch General Motors in die breite Kundenerprobung von Brennstoffzellenfahrzeugen. Das Projekt "Driveway" gilt bisher weltweit als die größte Markterprobung für derartige Autos.  ...
ftd.de

26.05.2008

General Motors: Auf drei Wegen in die Zukunft
Die Automobilbranche sucht nach der Antriebslösung der Zukunft. Weltkonzern General Motors (GM) forscht dabei in verschiedene Richtungen. Eine Strategie, die aufgehen könnte.
«Die Senkung von Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen sowie die Steigerung der Energievielfalt haben bei unseren Entwicklungsarbeiten oberste Priorität», sagt Mike Arcamone, Vice President GM Powertrain Europe in Turin. Hier hat General Motors (GM) als weltgrösster Automobilhersteller seinen europäischen Forschungshauptsitz für Motoren- und Getriebe-Technologien. Ein Bereich, der aus Umweltschutzgründen bei allen Automobilherstellern an Wichtigkeit dazugewonnen hat und heute zur grössten Herausforderung der Industrie zählt. Ein Bereich, der wie kein Zweiter darüber entscheidet, ob ein Auto mit seinen Verbrauchswerten die Akzeptanz der Käuferschaft – aber auch der Umweltgesetze verabschiedenden Politik – findet.  ...
tagesanzeiger.ch

19.05.2008

75 Jahre Autokino

Auf dem Nebensitz die Nachbarstochter, vorn Marilyn im XXL-Format und überm Autodach die Sterne: Ein Leucht-Traum für inzwischen drei Generationen von Amerikanern. 1933 ging das erste Drive-In an den Start. Heute gibt es in den USA nach einer langen Durststrecke wieder rund 350 Autokinos. In Bayern ist von der kleinen Blüte des Autokinos in den 60ern genau eines übrig geblieben.
Autos, Kino, Mädchen - drei amerikanische Obsessionen, die wir gerne teilen. Richard M. Hollingshead jr's Liebesleben muss uns dabei gar nicht interessieren: Es reicht zu wissen, dass der zweite Spross einer Dynastie von Autopflegemittelherstellern eine heiße Leidenschaft für Movies und Motoren hatte, die 1933 im Patent 1.909.537 ihre Erfüllung fand - und das Liebesleben einer ganzen Generation von Amerikanern beeinflusste.  ...
br-online.de

19.05.2008

Cadillac CTS-V Modelljahr 2009:
Schnellste Rundenzeit auf dem Nürburgring

Der gegen Ende Jahr erhältliche neue 2009 Cadillac CTS-V hat bei Testfahrten auf der legendären Nordschleife am Nürburgring eine Rundenzeit von 7:59,32 hingelegt. Diese bemerkenswerte Zeit scheint einen Rekord für die schnellste je gemessene Runde einer Serienlimousine aufzustellen.
Cadillac nimmt derzeit die letzten Abstimmungstests am CTS-V vor, der in limitierter Auflage gebauten Hochleistungsversion der erfolgreichen Sportlimousine CTS. Die Rundenzeit des CTS-V von unter 8 Minuten wurde vom erfahrenen Rennfahrer und Cadillac Kadermitarbeiter John Heinricy realisiert. Der Wagen verfügte über keine zusätzlichen Leistungsmodifikationen, die über das geplante Serienmodell hinausgingen.
Der auf 550 PS geschätzte CTS-V befindet sich in den letzten Stufen der intensiven Test- und Abstimmungsprüfungen. Eines der realistischen Ziele des Entwicklungsteams von Cadillac ist es, den CTS-V zur schnellsten Produktionslimousine der Welt zu machen. Die Modelle der V-Serie repräsentieren die Höchstleistung und Technologie von Cadillac. In den kommenden Wochen werden nach den Abschlusstests mehr Daten bekannt gegeben, einschliesslich der zertifizierten Motorleistung und der Beschleunigungswerte.
Ein Video der monumentalen Nordschleifen-Runde wird in den kommenden Tagen im Internet abrufbar sein unter http://cadillac.gmblogs.com .
Die Acht-Minuten-Grenze ist auf dem Nürburgring seit langem die Messlatte, die nur Rennwagen und die schnellsten Supersportler unterbieten. Auch wenn es kein offizielles Verzeichnis der Rundenzeiten von privaten Testfahrten gibt, so sind doch viele seriöse Websites und Presseberichte erhältlich, welche die Messungen von Rennteams und Herstellertests veröffentlichen.
Der neue 2009 CTS-V ist mit einer Reihe der fortschrittlichsten Leistungstechnologien versehen, etwa der jüngsten Version der Fahrwerkskomponente Magnetic Ride Control von Cadillac, aber auch dem LSA Kompressor-V8 mit 6,2 L Hubraum. Im CTS-V kann der Kunde zwischen einem 6-Gang-Schaltgetriebe und einer 6-Stufen-Automatik mit Schaltpaddels am Lenkrad wählen.
cadillaceurope.com

13.05.2008

Ford Mustang Alutec "Boost One" ist Saftey Car
Boost One Mustang
Die Menschen am Straßenrand schauen sich die Augen aus dem Kopf. Sie haben Glück und können einen Blick auf den ersten Mustang in Polizeiuniform auf deutschen Straßen erhaschen. Ich habe noch mehr Glück – ich sitze am Steuer. Die Rede ist vom "Boost One", dem Promotionauto von Felgenhersteller Alutec. Das Ami-Coupé dient 2008 wieder als Saftey Car der Internationalen Drift Challenge. Zu sehen bei den Querfahr-Rennen am Nürburgring, Hockenheimring und in Oschersleben. Also auf zur Probefahrt! Wer die wuchtige, in Karbon gefertigte Motorhaube öffnet, bekommt ein grandioses V8-Triebwerk zu sehen. Der Motor liegt breit, lang und wuchtig auf der Vorderachse. Rechts daneben kann man den Kompressor bestaunen, der dafür sorgt, dass 500 PS die Hinterachse malträtieren.  ...
autobild.de

09.05.2008

Platz 2 für das Hummer Racing Team
Nach nunmehr einem Jahr voller Erfahrungen hat das Hummer Racing Team bei der Germany Offroad Master (GORM) in Berlin bewiesen wie schnell ein Hummer H1 sein kann. Bereits am Ende der zweiten Etappe betrug der Vorsprung nach 144 KM Rallyedistanz 25 Minuten auf den zweiten Platz in der Klasse. Der Tagessieg wurde trotz eines Schadens an der Hinterachse erreicht, der Hummer hatte bei dem 3,5 Stunden Rennen nämlich 4 Runden mehr zurückgelegt als die Besten seiner Konkurrenten.  ...
motorsport-server.de

09.05.2008

Kerkorians Tracinda veröffentlicht Gebot für Ford-Aktien
Der Milliardär Kirk Kerkorian hat am Freitag offiziell ein Gebot für den Kauf von bis zu 20 Mio Aktien der Ford Motor Co abgegeben. Über die von ihm kontrollierte Tracinda Corp werden den Anteilseignern 8,50 Dollar je Aktie geboten, geht aus einer Anzeige im "Wall Street Journal" (WSJ) hervor. Derzeit sei nicht beabsichtigt, dass von der Ford-Familie kontrollierte Unternehmen zu übernehmen, hieß es von Tracinda.
Die Kaufofferte läuft bis zum 9. Juni. Kerkorian hatte vor 10 Tagen bestätigt, im April 100 Mio Ford-Aktien gekauft zu haben und seinen Anteil weiter aufzustocken zu wollen. Über den nun offiziell angekündigten Zukauf würde der Investor seinen Anteil an dem Automobilhersteller auf 5,5% steigen. Die in Dearborn ansässige Ford ist gemessen am Umsatz der zweitgrößte Automobilkonzern der USA.
Die Investmentgesellschaft sei davon überzeugt, dass die Sanierungsbemühungen bei Ford langsam griffen, hieß es von Tracinda. Zudem rechne man damit, dass Ford-CEO Alan Mulally künftig weitere deutliche Verbesserungen bei den Geschäftszahlen erreichen werde.
manager-magazin.de

06.05.2008

Das T-Modell von Ford wird 100 Jahre alt 
Das T-Modell von Ford war es, mit dem vor 100 Jahren in den USA alles begann: das Zeitalter des Autos für Jedermann.
Die Idee, die zum Bau des T-Modells führte, hat allerdings wenig mit dem Prinzip zu tun, das hinter einem Golf steckt. Die Mannen um Firmengründer Henry Ford hatten den Plan, ein Auto zu konstruieren, das in jeder Hinsicht einfach war: das sich einfach herstellen, reparieren und bedienen ließ und auch günstig war. Schon optisch erinnerte das Gefährt eher an eine klassische Kutsche.
Gefahr von Zerrungen und Knochenbrüchen
Die Bedienungselemente beschränkten sich ebenfalls auf das Nötigste. Die Startprozedur war ein echter Kraftakt, bei dem zunächst ein paar Hebelchen zu bedienen waren. Danach galt es, kräftig an einer Kurbel zu drehen, um den Motor in Schwung zu bringen und ihn zum Start zu bewegen - die ständige Gefahr von Zerrungen oder gar Knochenbrüchen beim Herumwuchten der Kurbel inbegriffen.
Auch das Fahren dürfte für verwöhnte Autobesitzer von heute ein Problem darstellen. Zwar gab es ein Lenkrad. Die drei Pedale auf dem Boden aber waren nur sehr entfernte Verwandte der heutigen Kupplungs-, Brems- und Gaspedale. Beim T-Modell wurde mit einem Hebel am Lenkrad Gas gegeben. Die Handbremse fand sich in Form eines Stocks ebenfalls in der Nähe des Steuers. Die Pedale dienten jedoch dazu, die Gänge einzulegen und die Ausgangswelle des Getriebes abzubremsen. ...
nachrichten.at

29.04.2008

Stoff oder Stahl? Chrysler Sebring Cabrio 
Der neu aufgelegte Sebring kommt, wie die Limousine, im aktuellen Chrysler-Design mit auffälligen Lichtkanten in der Seitenlinie, einer dicken Unterlippe und dem markanten, grob gerastertem Kühlergrill daher. Mit seinem ausdrucksstarken US-Styling sieht die Viersitzer schick aus, wirkt nicht protzig und macht einen sympathischen Eindruck. Das Cabriolet ist acht Zentimeter länger als der Viertürer und bekommt durch den Längenzuwachs mehr Dynamik in die Silhouette.  ...
auto-news.de

23.04.2008

Chevrolet besinnt sich seiner Ursprünge
Mit Einführung des neuen Aveo richtet Chevrolet den Marketingauftritt in Deutschland neu aus. Künftig würden die Alltagstauglichkeit und die modernen Attribute der Chevrolet-Modelle stärker betont, erklärte Marketingchef Jörg Wahl am Montag. Im Fall des Aveo werde dies durch den Slogan "Chevrolet Aveo Get Real" sowie die Werbekampagne, die den neuen Kompaktwagen zwischen allerlei für den Straßenverkehr ungeeigneten Fahrzeugen zeigt, sichtbar gemacht.
Stärker in den Fokus will die GM-Marke auch ihre US-Wurzeln rücken. So soll das Markenzeichen "Bow Tie" künftig das amerikanische Lebensgefühl transportieren. Modelltechnisch drücke sich dies in dem Retro-Van HHR sowie der Neuauflage des legendären Camaro aus. Das Sportcoupé im Stil des Muscle Cars soll ab Mitte 2009 auch nach Deutschland kommen.
Wie sein Vorbild aus den 1960er Jahren dürfte der Camaro wegen seines Preis-Wert-Verhältnisses – in den USA soll er ab Anfang kommenden Jahres ab rund 20.000 Dollar zu haben sein – vor allem jüngere Käuferschichten ansprechen. Dieser Zielgruppe will sich Chevrolet nach eigenen Angaben zunehmend über Internet-Werbeformen öffnen. (rp)
autohaus.de

23.04.2008

Chrysler & Nissan kooperieren
Die japanische Nissan Motor Co. Ltd. hat eine weitere Kooperation mit dem US-amerikanischen Automobilkonzern Chrysler LLC geschlossen.
Unternehmensangaben vom Dienstag zufolge wird Nissan in seinem japanischen Werk in Oppama einen auf einem Chrysler-Konzept basierenden verbrauchsarmen Kleinwagen produzieren. Das Modell soll den Angaben zufolge im Jahr 2010 in Nordamerika, Europa und anderen internationalen Märkten eingeführt werden und ist für Chrysler der Einstieg in ein neues Fahrzeugsegment.
aktiencheck.de

18.04.2008

GM Style: Neue Modelle mit Musik präsentiert:
 
  Pressemeldung

18.04.2008

Saisonauftakt für Fässler und Delétraz auf Corvette
Am kommenden Wochenende beginnt die FIA GT1 – Meisterschaft 2008 mit dem ersten von insgesamt neun Rennen in Europa und dem Finallauf in Argentinien. Die oberste Liga im Tourenwagensport verspricht in diesem Jahr Spannung „pur“ mit zahlreichen Top-Teams und vielen hochkarätigen Namen, sowohl bei den Marken als auch bei den Rennfahrern. Corvette fährt diese Saison erstmals mit zwei vormaligen C6.R Werksautos, die von Phoenix Carsport Racing professionell eingesetzt werden.

Am kommenden Wochenende beginnt die FIA GT1 – Meisterschaft 2008 mit dem ersten von insgesamt neun Rennen in Europa und dem Finallauf in Argentinien. Die oberste Liga im Tourenwagensport verspricht in diesem Jahr Spannung „pur“ mit zahlreichen Top-Teams und vielen hochkarätigen Namen, sowohl bei den Marken als auch bei den Rennfahrern. Corvette fährt diese Saison erstmals mit zwei vormaligen C6.R Werksautos, die von Phoenix Carsport Racing professionell eingesetzt werden.

Das Sieger-Quartett der 24h von Spa

Die beiden Corvette in den Farben von GMAC und ACM.ch fahren in dieser Konstellation sowohl für die Fahrer- als auch für die Marken-Meisterschaft; womit das Saisonziel für die vier Top-Fahrer gegeben ist.
  Pressemeldung

10.04.2008

Dodge macht Viper giftig
Sie ist unter den Autos was Bruce Springsteen unter den Musikern ist - rockig und authentisch. Sie ist der in jeder Beziehung filterlose Sportwagen und ziemlich giftig. Kein anderes Auto fährt brachialer als die Dodge Viper. Jetzt wurde der Wagen nochmal verschärft.
Stark und giftig präsentiert sich die neue Viper
Obwohl schon bislang jeder einzelne Zylinder für den Antrieb eines Kleinwagens gereicht hätte und das V10-Aggregat mit 8,3 Liter Hubraum größer ist als bei jedem anderen Pkw-Motor, wurde der riesige Block jetzt noch einmal aufgebohrt. Das Volumen wächst zwar lediglich um 0,1 Liter, doch eine vergrößerte Hutze auf der langen Motorhaube verbessert die Beatmung und die Leistung klettert um fast 100 auf nun 612 PS. Das maximale Drehmoment liegt jetzt bei 760 Nm. Statt einer Traktionskontrolle gibt es 345er-Walzen, die selbst nach einem Burnout noch genügend Halt bieten. Das fehlende ESP muss man durch geschicktes Gegenlenken ersetzen. Einzig ein ABS hat Dodge der Viper eingebaut. Und Bremsen, die wirken wie ein Anker, so dass die Viper für die Übung von 0 auf Tempo 160 und wieder zurück in den Stand kaum mehr als zwölf Sekunden braucht. Nicht umsonst glüht hinten anstelle eines dritten Bremslichts ein Vipern-Kopf, der jedem Hintermann eine Warnung sein sollte.
spiegel.de

3.04.2008

Hip-hop artist 50 Cent present new Pontiac Coupe
Hip-hop artist 50 Cent was on hand as Pontiac unveiled three new vehicles at the New York International Auto Show: the 2010 G8 Sport Truck, 2009 Solstice Coupe and 2009 G8 GXP. 50 Cent, whose real name is Curtis James Jackson III, collaborated with Pontiac to help design some of the brand's new vehicles. The entertainer indicates he enjoyed the project because it gave him an opportunity to see what people will be driving before the vehicles are in dealerships. In addition to featuring 50 Cent at the show, Pontiac also introduced a new contest in which consumers will decide the final name of the G8 Sport Truck. From March through April 15 of this year, Pontiac officials indicate they will review consumer ideas submitted online. However, prior to the G8 Sport Truck's launch, Pontiac will rollout the Solstice and the G8 GXP. The Solstice is a sports car modeled after the line's convertible edition and will be available in early 2009. The G8 GXP, is a sedan featuring the brand’s new LS3 engine, six speed manual transmission and is scheduled to be available in late 2008.
thenewsmarket.com

3.04.2008

Dodge Challenger mit drei „Herz-Muskeln“
Dodges Muscle Car-Dreifaltigkeit ist schon jetzt komplett: Auf der New York Auto Show haben die Amerikaner alle Varianten des neuen Challenger gezeigt.
 Dodge Challenger mit drei „Herz-Muskeln“ 
Mit dem 425 PS starken Challenger SRT8 feierte Dodge auf der Chicago Auto Show im Februar 2008 die Wiedergeburt der amerikanischen Muscle Car-Ikone. Auf der New York Auto Show haben die Amerikaner kürzlich neben diesem Topmodell mit dem Challenger R/T und Challenger SE zwei weitere Versionen gezeigt. Getreu der alten Muscle Car-Tradition, preisgünstig ein Volumen-Modell mit einem großvolumigen Motor anzubieten, soll der Einstieg zwischen 20.000 bis 25.000 US-Dollar möglich sein. Das sind aktuell umgerechnet nur etwa 13.000 bis 16.500 Euro.
 
motorvision.de

31.03.2008

Benzinmotoren von GM Europe bereit für E10-Sprit
Bis auf eine Ausnahme vertragen alle für Superkraftstoff spezifizierten Autos von General Motors Europe „Super E10 schwefelfrei ROZ 95“. Sowohl Neuwagen als auch die bisher zugelassenen Fahrzeuge der Marken Chevrolet, Opel, Saab, Cadillac, Corvette und Hummer sind für den Betrieb mit dem neuen Kraftstoff geeignet, dem ein Anteil von zehn Volumenprozent Ethanol beigemischt ist. Ebenso uneingeschränkt E10-tauglich sind Erdgas- (CNG) und Autogasfahrzeuge (LPG) im Benzinmodus.
Die Saab BioPower-Modelle sind sogar für den Betrieb mit E85 optimiert, einer Mischung aus 85 Prozent Bioethanol und 15 Prozent Benzin. Cadillac offeriert ein E85-fähiges 2,0-Liter-Flexpower-Aggregat im BLS. Bis 2010 sollen ebenso Opel Chevrolet und Hummer Fahrzeuge im Modellprogramm haben, die mit E85 betankt werden können.
Lediglich der 2,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer mit dem Motorcode Z22YH benötigt generell Sprit mit maximal fünfprozentigem Ethanolanteil, also Super Plus E5 Kraftstoff. Den 2.2 Direct gibt es für die Opel-Modelle Signum, Vectra und Zafira. (ar/nic)
auto-reporter.net

31.03.2008

Bye, bye good old Yellow Cab
Bis zum Jahr 2012 sollen die alten Taxi-Limousinen aus den Straßen um Big Apple verbannt und durch umweltfreundlichere Hybridfahrzeuge ersetzt werden
Sie gehören zu New York wie die Freiheitsstatue oder das Empire State Building: die legendären gelben Taxi-Limousinen, Yellow Cabs genannt. Seit Neuestem sind die bekannten Amischlitten eine bedrohte Art, denn Bürgermeister Michael Bloomberg hat ihnen den Kampf angesagt. Ihr Vergehen: zu hoher CO2-Ausstoß.
Mehr als 100 Jahre nach der ersten Taxifahrt durch New York soll die rund 13 000 Fahrzeuge zählende Flotte umweltverträglich werden. Für eine durstige Limousine wie dem Ford Crown Victoria, der heute noch das Gros ausmacht, ist dann kein Platz mehr. Deren 240 PS starker V8-Motor hat 4,6 Liter Hubraum und kommt im Stadtverkehr mit einer Gallone Sprit im Mittel nur 14 Meilen weit. Das entspricht umgerechnet einem Verbrauch von etwa 17 Litern je 100 Kilometer.
In der Zukunft sollen die New Yorker Taxis wenigstens 25 Meilen je Gallone, entsprechend 9,4 Liter je 100 Kilometer, schaffen. Bereits ab Oktober dieses Jahres soll der Grenzwert für neu zugelassene Yellow Cabs gelten. Ein Jahr später wird das Limit auf 7,8 Liter je Normstrecke heruntergeschraubt. Bis 2012, so das erklärte Ziel des Bürgermeisters, soll die gesamte Flotte auf Hybridtechnik umgestellt sein und damit zu der saubersten Taxiflotte der Welt werden.
Wenn der Hybrid so lange hält wie früher der Crown Victoria, dann heißt das mindestens drei oder eher vier neue Batterien und damit zwischen 18 000 und 24 000 Dollar zusätzlicher Kosten. Auch ohne diese Extraausgabe ist der Hybrid schon deutlich teurer als das alte Schlachtross. "Während man für ein Hybrid-Taxi rund 35 000 Dollar zahlen muss, bekommt man den 'Vic' schon für 27 000".
Und die Qualität der Neuen lässt allem Anschein nach auch zu wünschen übrig. Während ein Crown Victoria für die Ewigkeit gebaut zu sein scheint und nach fünf Jahren vielleicht vor Schmutz starrt, aber sonst noch tadellos funktioniert, sieht Mohammads Hybrid schon nach zehn Monaten ziemlich mitgenommen aus. Dass Sitze, Türkonsolen und Klappen und Hauben wirklich noch drei, vier Jahre halten sollen, mag man kaum glauben.
diewelt.de

25.03.2008

Hummer H3: Fern gesteuert 
Mit der 500 Gramm schweren Remote Control steuert der Engländer das zwei Tonnen schwere Gefährt, ein original Hummer H3 mit 3.7-Liter Benzinmotor der 247 PS leistet. Dazu wurden im sichtbaren Bereich nur zwei winzige Antennen am Heck montiert, die zusätzliche Elektronik ist im Inneren versteckt.
Hummer H3 RC: Fern gesteuert

Für den Umbau des H3 in eine überdimensionales Spielzeug benötigte Brighton einen Monat, aber nach eigener Aussage kam der Spaß dabei nicht zu kurz.
auto-motor-und-sport.de

25.03.2008

Michigan feiert das „Year of the Car" 
Der US-Bundesstaat an den Great Lakes zelebriert den einhundertsten Geburtstag von General Motors und dem Ford T-Modell.
Das „2008 Year of the Car“ findet während der Sommermonate im Südwesten Michigans und seiner Metropole Detroit statt. Eröffnet wird das Jahr des Autos am 10. Mai mit der „National Transportation Week“. Rund 100 Events würdigen bis 10. Oktober die Bedeutung der Automobilindustrie in Michigan: Ausstellungen, Vorträge, Treffen von Automobilclubs, Film- und Musikevents.
Highlights sind das General Motors Heritage Center mit einer einzigartigen privaten Autosammlung und die Ford-Oldtimer-Ausstellung mit Modellen, die noch vor 1930 erbaut wurden. Spektakulär ist ein Projekt, in dem das Ford T-Modell hundert Jahre nach seinem Bau „neu erfunden“ wird. Besucher und Touristen können Automobilgeschichte hautnah erleben. Vom Ende des 19. Jahrhunderts, als eine Gruppe um Henry Ford erstmals Pläne zum Bau eines Automobils entwickelte bis hin zur Massenproduktion, die den Menschen in der Region Wohlstand brachte und ihnen ihren heutigen „Way of Life“ ermöglichte. Interessante Geschichten um Persönlichkeiten der Automobilbranche wie Walter P. Chrysler im gleichnamigen Museum machen das Jahr des Autos zu einem ganz besonderen Ereignis, informativ und emotionsgeladen.
„Detroit ist ein Mekka für alle Autofans dieser Welt“ sagt Gary Familian, Chef der MotorCities National Heritage Area. „Wir bieten unseren Besuchern ein erstklassiges Event mit einem tollen Programm. So etwas erlebt man nur ein Mal im Leben!“
Organisiert wird das Jahr des Autos von der „MotorCities National Heritage Area“. Partner sind u.a. Ford, General Motors, das Detroit Metro Convention & Visitors Bureau und Travel Michigan.
Weitere Informationen und Bildmaterial erhalten Sie unter www.motorcities.org
motorcities.org

20.03.2008

Pontiac G8 Sport Truck: Rückkehr des El Camino
Eingefleischte US-Car-Fans träumen von einer Wiederauflage des legendären El Camino. Mit dem neuen Pontiac G8 Sport Truck wird dieser Traum nun Realität.
Pontiac G8 Sport Truck: Die Rückkehr des El Camino
Der Sport Truck ergänzt die Reihe der heckangetriebenen G8-Modelle und wird - wie im G8 GT - von einem 362 PS starken Sechsliter-V8 angetrieben. Über eine Sechsgangautomatik wird das maximale Drehmoment von 522 Nm auf die Hinterachse übertragen. Der Sprint von Null auf 100 km/h soll in knapp unter sechs Sekunden gemeistert werden.
Auf der Ladefläche des sportlichen Zweisitzers gibt es Platz für 1.208 Liter Transportgut auf einer Länge von rund 1,90 Meter. Schwere Gegenstände bis zu einem Gewicht von 488 Kilogramm sollten für den Truck ebenso wenig ein Problem darstellen, wie Anhänger mit einem Gesamtgewicht von bis zu 1,6 Tonnen. Eine Ladeflächenabdeckung schützt das transportierte Gut bei schlechtem Wetter. Der Radstand ist gegenüber der G8-Limousine um zehn Zentimeter auf drei Meter gewachsen und die Karosserie wurde verstärkt.
Weitere Ausstattungsfeatures des El Camino-Erben sind 18 Zoll-Leichtmetallräder mit 245/45er Reifen, ABS, ESP, Airbags und zahlreiche Details aus dem sportlich ausgestatteten G8 GT, wie Scheibenbremsen rundum, Zwei-Zonen-Klimaanlage, Tempomat, Bordcomputer, Bluetooth-Anbindung, Lenkrad mit Funktionstasten, elektrische Fensterheber, elektrisch einstellbare Außenspiegel, Zentralverriegelung und schlüsselloser Zugang sowie eine Alarmanlage. Ein dickes Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler, MP3-Anschluss und fünf Lautsprecher rundet das Angebot ab. Optional können auch Ledersitze und 19-Zöller mit Reifen der Dimension 245/40 geordert werden.
Der Pontiac G8 Sport Truck wird bei Holden in Adelaide, Australien gefertigt, soll aber frühestens Ende 2009 zu den US-Händlern rollen.
auto-motor-und-sport.de

17.03.2008

«Knight Rider» wieder im Einsatz
Super-Auto K.I.T.T. fährt wieder: In den USA ist die neue «Knight Rider»-Serie angelaufen.

(AH) Wie BT Online bereits berichtete (siehe Link), startet NBC in den USA eine neue «Knight Rider»-Serie. In den 90er Jahren scheiterten bereits Versuche, die Kult-Serie aus den 80er Jahren neu aufzulegen. Nach dem Pilotfilm und den ersten Folgen scheint man nun jedoch mehr Erfolg zu haben.
Der sprechende Computer K.I.T.T. lebt allerdings nicht mehr in einem Pontiac Firebird weiter, sondern in einem Ford Mustang, der ihm ganz gut steht. Ob und wann die Serie auch in Europa ausgestrahlt wird, hängt wohl vom weiteren Erfolg der Serie in den USA ab.
Trailer               Official NBC Homepage
bielertagblatt.ch

17.03.2008

Chrysler kündigt zweiwöchigen Produktionsstopp im Juli an
Detroit (Reuters) - Der US-Autobauer Chrysler will zur Senkung seiner Kosten im Juli für zwei Wochen weltweit die Produktion in den meisten seiner Fabriken stilllegen. Unternehmenschef Bob Nardelli begründete den Schritt am Donnerstag in einer E-Mail an seine Mitarbeiter unter anderem damit, dass der Konzern organisatorisch effizienter werden müsse.
Chrysler ergriff in den vergangenen Wochen bereits eine Reihe von Maßnahmen, um zu sparen. Der Autobauer hat seine Sanierungsbemühungen verstärkt, seit die Beteiligungsgesellschaft Cerberus im vergangenen Sommer einen 80-prozentigen Anteil des Konzerns von Daimler übernahm.
reuters.de

17.03.2008

Chevrolet "Volt" die Zukunft!
Der Chevrolet "Volt" von General Motors ist ein Zwitter aus reinem Elektrofahrzeug und heutigen Hybridautos mit Strom- und Verbrennungsmotor. Der "Volt" muss unterwegs nicht an die Steckdose, sondern lädt sich auf langen Strecken selbst per Generator auf. Angetrieben wird das Auto aber - anders als beim Hybrid - allein vom Elektromotor.

Die Batterie lässt den "Volt" rund 60 Kilometer fahren, der zum Beispiel benzinbetriebene Generator (Dreizylinder-Turbo) steigert die Reichweite mit einem 55-Liter-Tank auf bis zu 1000 Kilometer. Später einmal kann der Strom etwa auch aus Solarenergie oder Wasserstoff gewonnen werden. In der Spitze soll der Chevy laut GM bis zu 190 Stundenkilometer schaffen - zumindest kurze Zeit. In gut acht Sekunden ist er dank seiner 160 PS von Null auf 100.
Einmal Aufladen an der normalen Steckdose dauert sechs Stunden. Das Stromtanken ist dabei nachts wegen günstiger Tarife billiger. Die viersitzige Limousine im Sportwagen-Design soll mit Frontantrieb und Heckklappe in zwei Jahren auf den US-Markt kommen. Die GM-Tocher Opel präsentierte auf der IAA 2007 mit ganz ähnlicher Technologie die Konzeptstudie "Flextreme": Eine etwas kleinere Variante mit Diesel-Generator.
n-tv.de

17.03.2008

Modelle von Chrysler, Jeep und Dodge für E10-Kraftstoffe freigegeben
Die Chrysler LLC bestätigt die uneingeschränkte Eignung aller Chrysler-, Jeep®- und Dodge mit Benzinmotor ab Modelljahr 1989 für den Betrieb mit E10 Kraftstoffen.
Schon im 2. Halbjahr 2008 sollen in Deutschland Normal- und Superkraftstoffe aus Gründen der Umweltverträglichkeit nur noch mit einer von derzeit 5 auf dann 10 Prozent erhöhten Beimischung von Ethanol (E10) angeboten werden dürfen. Fahrzeuge, die den höheren Ethanol-Anteil nicht vertragen, können dann nur noch mit dem teureren Super Plus betrieben werden, bei dem der Ethanol-Anteil nicht angehoben wird.
"Die herstellerseitige E10 – Freigabe für alle Chrysler, Jeep und Dodge ab Modelljahr 1989 gibt Fahrern und neuen Kunden der 3 amerikanischen Marken die Sicherheit, ohne Mehrkosten auch weiterhin ihre gewohnten Ottokraftstoff-Qualitäten tanken zu können," sagte Carsten Prager, Leiter Technik und After Sales der Chrysler Deutschland GmbH.
autosieger.de

11.03.2008

GM feiert seinen 100. Geburtstag
Braucht man einen Schulabschluss, um erfolgreich zu sein, um etwas wirklich Großes auf die Beine zu stellen? William Crapo Durant, der Gouverneurs-Enkel und High-School-Abbrecher, der 1947 in New York starb, hätte wohl verneint. Seine knapp 40 Jahre zuvor gegründete Firma hatte es zum weltweit größten Automobilhersteller gebracht, und nach Stückzahlen ist sie das auch heute noch. In diesem Jahr wird General Motors 100 Jahre alt. Happy Birthday.
Schon 1890 war Durants erstes Unternehmen zum größten Kutschenbauer der USA aufgestiegen, 1904 sattelte er um und wurde Chef der ein Jahr jungen Automarke Buick. Drei Jahre später lag Buick mit 8820 Fahrzeugen noch vor Ford auf Platz 1 der einheimischen Autoindustrie. Der Versuch der vier größten Firmen, einen einzigen, riesigen Hersteller zu formen, scheiterte am Widerstand von Ford und Reo. William Durant ging den Weg weiter und verkündete am 16. September 1908 die Gründung von General Motors, dessen Keimzelle Buick wurde. Sechs Wochen später kaufte Durant die 1897 gegründete Marke Oldsmobile hinzu, der Hersteller Oakland folgte im Jahr darauf. 1926 wurde Oakland nach dem Ort des Firmensitzes umbenannt und hieß künftig Pontiac.
1909 wurde das Jahr wichtiger Zukäufe. ....
rhein-main.net

11.03.2008

Matech Concepts verpflichtet neuen Piloten für den Ford GT
Dabei handelt es sich um ein in der FIA GT3-Szene bestens bekanntes Duo : Am Steuer ihrer Corvette haben Pirri und von Gartzen im Vorjahr bis zum letzten Wertungslauf um den Titel gekämpft, um schließlich die Saison als Vize-Meister zu beenden. Beeindruckt vom Potential des Ford GT, beschlossen die beiden den Wechsel zu der von Matech, einem schweizer Team, angebotenen Marke mit dem blauen Oval. Und nach der letztjährigen Silbermedaille peilt das Duo nun ganz klar das Gold an...
projectlemans.de

09.03.2008

Chrysler schließt ein Designcenter
Der amerikanische Automobilhersteller Chrysler schließt sein Pacifica Advance Product Design Center in Carlsbad, Kalifornien. Das gab das Unternehmen gestern bekannt. Zur Begründung wurden Einsparungen bei den Fixkosten genannt.
Die Aufgaben des Pacifica Cebters werden nun vom Designbereich in der Konzernzentrale in Auburn Hills im US-Bundesstaat Michigan wahrgenommen. Die Leitung hat auch in Zukunft Senior Vice President Design, Trevor Creed. (ar/Sm)
motor-exclusive.de

06.03.2008

Dodge und Zakspeed erneuern Partnerschaft
DODGE und ZAKSPEED erneuern die Zusammenarbeit zum internationalen ADAC 24-Stunden Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Bereits seit 2005 setzt ZAKSPEED den DODGE VIPER mit Unterstützung von DODGE ein.
„Wir freuen uns darauf, ein weiteres 24-Stunden Rennen zusammen mit ZAKSPEED ebenso erfolgreich zu bestreiten wie wir die Marke DODGE in den letzten zwei Jahren auf dem deutschen Markt etabliert haben.“ sagte Radek Jelinek, Geschäftsführer der Chrysler Deutschland GmbH. „Kaum ein anderes Rennen entspricht den Markenwerten von DODGE und seiner Ikone DODGE VIPER besser: kühn, verwegen, männlich, ehrlich. Dodge-Fahrer packen das Leben bei den Hörnern.“
lifepr.de

06.03.2008

Chevrolet präsentiert den dreitürigen Aveo
Bei Chevrolet feiert auf dem Genfer Automobilsalon (6. bis 16. März 2008) der neue dreitürige Aveo seine Weltpremiere. Während der Verkauf des Fünftürers in diesem Monat startet, kommt der Dreitürer im Juni 2008 auf den Markt.
Die Motorenpalette umfasst einen neuen 1,2-Liter-Benziner mit einer Leistung von 62 kW / 84 PS sowie den modifizierten 1,4-Liter-Motor, der jetzt über 72 kW / 98 PS verfügt. Der stärkere Benziner ist auf Wunsch auch mit Automatikgetriebe erhältlich. Das Basistriebwerk verbraucht trotz der um 12 PS gestiegenen Leistung rund 14 Prozent weniger Kraftstoff als der Vorgängermotor.
Der Aveo spielt eine wichtige Rolle in der Erfolgsgeschichte von Chevrolet Europe: Über 440 000 Autos der Kleinwagen-Familie wurden seit 2002 verkauft. Mit einem Anteil von 25 Prozent am Modellmix war er 2007 der Bestseller im Chevy-Programm.
motorzeitung.de

06.03.2008

GM kündigt zum Genfer Autosalon die nächste Generation seines Hybrid-Antriebssystems an
Das Hochleistungssystem debütiert 2010 in Nordamerika, ein weltweiter Vertrieb ist geplant. Hitachi liefert dazu neue Lithium-Ionen-Batterie. Die kostengünstige Technologie optimiert den  Kraftstoffverbrauch um weitere 20 Prozent.
Rick Wagoner, Chairman von General Motors, kündigte heute die zweite Generation des GM-Hybridsystems mit einer neuen, deutlich stärkeren Lithium-Ionen-Batterie an. Die Hybridtechnologie ist eines der Schlüsselelemente innerhalb der GM-Strategie, weltweit den Kraftstoffverbrauch und damit CO2-Emissionen zu reduzieren und gleichzeitig die Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern.
Hitachi Vehicle Energy Ltd., ein Tochterunternehmen der Tokioter Hitachi Ltd., wird eine hoch entwickelte Lithium-Ionen-Batterie liefern. Damit ist das neue Hybridsystem fast dreimal so leistungsfähig wie das aktuelle System. Die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs bei Fahrzeugen mit dem neuen Hybridantrieb liegt je nach Motorisierung und Ausstattung bei bis zu 20 Prozent.
"Das neue Hybridsystem ist ein wichtiger Schritt in unserer breit angelegten Strategie, Emissionen und Kraftstoffverbrauch unserer Fahrzeuge zu reduzieren", so Rick Wagoner auf dem 78. Internationalen Autosalon in Genf.
Die nächste Generation des Hybridantriebs von GM basiert auf der erfolgreichen Hybridtechnologie mit riemengetriebenem Startergenerator, die in den USA aktuell in den Modellen Saturn Vue, Saturn Aura und Chevrolet Malibu erhältlich ist. ....
presseportal.ch

03.03.2008

Streik bei General Motors
Der US-Automobilkonzern General Motors (GM) hat wegen eines Streiks bei einem Zulieferer drei weitere Werke heruntergefahren. 12.000 Mitarbeiter seien betroffen, teilte GM gestern mit.

Ihnen werde ein Großteil des Lohns weiter ausgezahlt. In den Fabriken Flint, Fort Wayne und Oshawa produziert der Konzern Pick-ups der Marken Chevrolet und GMC. Bereits seit gestern ruht die Arbeit am Standort Pontiac.
orf.at

25.02.2008

GM mit 6 Europapremieren in Genf
Cadillac, Corvette und Hummer mit 6 Europapremieren am Automobilsalon Genf 2008.
Der Automobilsalon Genf 2008 steht wieder vor der Tür. Die Marken Cadillac, Corvette und Hummer werden mit einer ganzen Zahl an Europapremieren präsent sein. Mehr Informationen werden im Verlaufe dieses Monats folgen. Die Premieren im Überblick:

Cadillac: Halle 1, Stand 1240
Cadillac CTS-V Europapremiere
Cadillac Provoq Concept Europapremiere

Cadillac CTS Coupe Concept Europapremiere
Cadillac Escalade Hybrid Europapremiere

Corvette: Halle 1, Stand 1141
Corvette ZR1 Europapremiere

Hummer: Halle 1, Stand 1243

Hummer HX Concept Europapremiere
Pressemeldung

22.02.2008

Barracuda Concept: Made in Brazil
Rafael RestonBereits 2006 ließen Chevrolet und Dodge ihre Muscle-Cars in Form neuer Studien wieder auferstehen. Nun erwacht auch der 1971er Plymouth Barracuda zu neuem Leben - als Entwurf eines brasilianischen Design-Studenten.
Rafael Reston ist, wie so viele Auto-Enthusiasten, begeistert von den US-Muscle-Cars der 60er- und 70er Jahre. Dazu ist er auch noch Design-Student mit Fachrichtung Transportation Design im Abschlussjahr an der FAAP (Faculdade Armando Alvares Penteado) in São Paulo, Brasilien. Um "dem Traumauto für den Alltag", wie er selbst sagt, ein Stück näher zu kommen, hat er kurzerhand zum Zeichenstift gegriffen und sein persönliches Retro-Auto entworfen.
auto-motor-und-sport.de

22.02.2008

Chrysler 300 Diesel oder V8?
Chrysler hat seine Reiselimousine aufgewertet und bietet jetzt mehr Ausstattungsoptionen an - vor allem im Innenraum. Beim Motor hat man dafür nur noch zwei Optionen: Entweder den Diesel mit 218 PS oder gleich einen V8.
Für 2008 hat Chrysler der Limousine ein zartes Facelift angedeihen lassen.
Neue Rückleuchten und ein integrierter Heckspoiler mit hochgesetzter dritter Bremsleuchte verändern das Erscheinungsbild des Autos minimal. Beim Touring hat sich äußerlich gar nichts getan. Der Innenraum beider Modelle hat dafür mit neuen Materialien und Farben sowie besserer Ausstattung deutlich gewonnen.
Financel Times

21.02.2008

40 Jahre HotWheels
40 Jahre Hot WheelsHot Wheels will turn 40 this year, and to commemorate its iconic anniversary, the toy’s maker hosted a makeover competition. Automakers were asked to submit ideas combining their own brand with the toy’s motto of power, speed and performance. With no rules, federal regulations, speed limits or limits on prices, six designers came up with a slew of ideas inspired from both childhood memories and previous collections. Chevrolet designer Amaury Diaz Serrano came up with the Chevroletor, a vehicle inspired by Serrano’s own Hot Wheels collection and the 1957 Corvette SS. Other top designs included Ford’s Gangster Grin, the Dodge XP-07, the Honda Racer and Mitsubishi’s Double Shotz.
thenewsmarket.com

19.02.2008

Besucher wählen die beliebtesten Fahrzeuge
Die neun Finalisten aus vier Kategorien wurden von einer Jury aus
erlesenen Autojournalisten während der zweitägigen Pressevorschau der Ausstellung ausgewählt. In der fünften Kategorie, dem "Fahrzeug, das ich am liebsten in meiner Einfahrt hätte", konnten die Besucher ein beliebiges Fahrzeug der Ausstellung angeben.
Den Ergebnissen zufolge sahen fast ein Drittel der Teilnehmer den
Dodge Challenger als das beste komplett neue Serienfahrzeug der
Chicago Auto Show 2008, gefolgt vom Shelby GT500KR mit einem
Stimmenanteil von 18 Prozent.
Das "Fahrzeug, das ich am liebsten in meiner Einfahrt hätte" war
der am engsten umkämpfte Titel der Best-of-Show-Abstimmung, bei dem die vier ersten Ränge nur vier Prozentpunkte auseinanderlagen. Der Chevrolet Camaro Bumblebee gewann acht Prozent der Stimmen, dicht gefolgt vom Dodge Challenger, dem Chevrolet Corvette ZR1 und dem Nissan GT-R.
Der Camaro Bumblebee, der als gelb-schwarzer Konzeptwagen in dem Live-Action-Abenteuerfilm "Transformers" auftrat, zeigte, dass Stars noch immer den Ton angeben.
Der Dodge Challenger holte sich den Titel der besten Weltpremiere
auf der Chicago Auto Show. An zweiter Stelle kam der GMC Denali XT, ein Konzeptpickup mit Hybridantrieb.
Mit 19 Prozent der Stimmen gelang dem kantigen Cadillac CTS Coupe der Sieg als bestes Konzeptfahrzeug. Der sportliche Dodge Zeo landete mit 16 Prozent der Stimmen knapp dahinter auf den zweiten Platz.
Chevrolet beendete Jeeps zweijährigen Anspruch auf die Krone des Besten Standes. Die Marke mit dem Bow-Tie-Logo zog mit 25 Prozent der Stimmen an den 22 Prozent von Jeep vorbei. Interessant war, dass der Chevrolet-Stand zu einem massiven und weitläufigen General Motors-Display gehörte, dem grössten, das ein amerikanischer Autohersteller jemals auf der Welt aufgestellt hat.
Die Chicago Auto Show ist die grösste der USA und feierte im Jahr
2008 ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie ist damit die erste Automesse der Welt, die den dreistelligen Meilenstein erreicht. Die Show wird von der Chicago Automobile Trade Association produziert, dem ältesten und grössten Herstellerverband der USA.

Website: http://ChicagoAutoShow.com
ad-hoc-news.de

11.01.2008

New Corvette ZR1 on 2009 good for 200 miles/h

Prior to the beginning of the North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit, General Motors (GM) will host a public viewing party for the 2009 Corvette ZR1, the company's fastest car to date. While performance estimates are expected to be announced closer to the ZR1's summer 2008 launch, GM anticipates the Corvette to achieve a top speed of at least 200 miles-per-hour. The vehicle features a LS9 6.2 L small-block engine, carbon-ceramic brake rotors (which are generally found in exotic and higher-priced cars), a six-speed manual transmission and a carbon fiber body. The sports vehicle will be unveiled to the public for the first time Jan. 12 during the automaker's GM Style party – an event that will include musical performances and fashion shows featuring both clothing designs and cars.
thenewsmarket.com

11.01.2008

GPS-System stoppt notorische Raser
Mit Hilfe der ISA-Technologie (Intelligent Speed Adaption) will Australien die Zahl der Verkehrstoten reduzieren und notorische Raser einbremsen. Sowohl die Regierung des fünften Kontinents als auch Neuseeland haben Probeläufe gestartet, um die Durchschlagskraft des Systems zu testen. Die Tests wurden von der Australasiatischen ISA-Initiative lanciert. Ähnliche Versuche wurden bereits in Europa durchgeführt, etwa in Belgien, den Niederlanden, Schweden, Großbritannien und Frankreich.

Die Technologie kann in drei verschiedene Stufen eingestellt werden. In der ersten Stufe mahnt ein Piepton den Fahrer, langsamer zu fahren, falls dieser die Geschwindigkeitsgrenze überschreitet. Stufe zwei hält den Fahrer vom Rasen ab, indem das System die Leistung des Motors drosselt. In dieser Stufe kann der Fahrer das System aber abschalten oder neu einstellen. Ist die härteste Stufe eingestellt, die vor allem in den Autos notorischer Raser eingesetzt werden soll, ist es dem Fahrer nicht möglich, das System auszuschalten oder neu zu justieren.
pressetext.ch

10.01.2008

BUICK RIVIERA CONCEPT SHOWCASED
General Motors (GM) will debut its Buick Riviera concept car for the first time in North America during the North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit. The vehicle, initially unveiled at China’s Auto Shanghai 2007, is the joint effort between GM and the Shanghai Automotive Industry Corporation – a partnership developed to showcase Buick's new global design direction. The Buick Riviera features a new hybrid system and an “earth and water” design theme. Designers indicate they also wanted to include subtle clues as to the car’s Chinese influence, so they incorporated the yuanbao, a small curvaceous gold or silver ingot used in ancient China as currency and popular today as a symbol of ancient Chinese prosperity. The vehicle, auto officials say, was originally influenced by the Buick Velite, a four-seat convertible introduced in 2004.
thenewsmarket.com

07.01.2008

Ford Explorer Conceptcar mit Eco-Boost-Motor
Mit dem Eco-Boost getauften Konstruktionsprinzip sollen bis zu 20 Prozent Kraftstoff gespart werden können, prognostiziert Ford-Entwicklungschef David Kuzak.
So sollen die schluckfreudigen V8-Aggregate künftig durch Vier- und Sechszylindertriebwerke mit Aufladung und Direkteinspritzung ersetzt werden. Eco-Boost soll in Modellen von Ford, Lincoln und Mercury angeboten werden.
Als erstes Serienmodell wird der Lincoln MKS ab 2009 ein entsprechendes Aggregat tragen. Dessen doppelt aufgeladener 3,5-Liter V6 wird 340 PS und 460 Nm Drehmoment leisten und damit auf V8-Niveau liegen. Bereits auf der Detroit Motor Show soll ein Ford Explorer Conceptcar mit einem Eco-Boost-Zweiliter-Vierzylinder, 275 PS und 380 Nm gezeigt werden.
Mit Eco-Boost sieht sich Ford gegenüber Hybrid-Antriebssträngen und Dieselaggregaten im Vorteil, da sich Eco-Boost-Triebwerke schneller amortisierten.
auto-motor-und-sport.de

06.01.2008

Corvette, Former Champ Fittipaldi Chosen for 2008 Indy 500 Pace Car

The Indy 500 has announced two Chevrolet Corvettes will serve as this year's pace car, with former champ Emerson Fittipaldi as the driver. This is Chevrolet's 19th time serving as the race's official pace vehicle and the 10th time a Corvette has been used. To start the race, Fittipaldi will drive an ethanol-powered Corvette Z06 E85 concept car. The next vehicle he will drive is a special edition Corvette, designed to commemorate the 30th anniversary of the 1978 Corvette Indy 500 pace car.
thenewsmarket.com

01.01.2008

BRD Umweltplakette auch für schweizer Fahrzeuge
Nach einem Beschluss der EU soll das Befahren besonders abgasbelasteter Zonen in Zukunft Pkws und Lkws mit schlechteren Abgas-Standards verwehrt werden.
Deutschland setzt diesen Beschluss mit der Einführung von Fahrverbotszonen für entsprechende Fahrzeuge um. Anlass für die Massnahme ist die Feinstaub-Belastung, zu welcher der Pkw-Verkehr kaum beiträgt. Entsprechend kann die für die ungehinderte Einfahrt in die Zonen erforderliche Plakette für die meisten Personenwagen beschafft werden.
Im ersten Halbjahr 2008 wollen Augsburg, Berlin, Hannover, Ilsfeld, Köln, Leonberg, Ludwigsburg, Mannheim, München, Neu-Ulm, Pleidelsheim, Regensburg, Stuttgart und Tübingen Umweltzonen ausweisen. Insbesondere für Personenwagen mit Benzinmotor bedeutet die Neuerung nur eine geringe Einschränkung, sind doch sämtliche Benzinfahrzeuge mit Erstzulassung nach dem 1. Januar 1993 ohne weitere Abklärungen zum Bezug einer Plakette berechtigt. Für Dieselfahrzeuge besteht diese Berechtigung ab dem Erstzulassungsdatum 1. Januar 2006.              Plakette beantragen
acs.ch
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