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Stand: 14. Januar 2010

modellautos4you.ch - Faire Preise für den Modellautoliebhaber.

 

 
 
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31.12.2009

Jay Lenos geheime Schatztruhe
Spaßmacher und Showmaster Jay Leno ist in den USA bekannt wie ein bunter Hund. Nicht allein deshalb nennen ihn seine Freunde nur "Big Dog". Noch spektakulärer als seine Auftritte bei NBC ist seine einzigartige Autosammlung.
In diese Gegend rund eine halbe Stunde nördlich von Los Angeles verirrt sich zufällig sicher niemand. Nach einem Museum oder einer entsprechenden Beschilderung braucht man in der leicht heruntergekommenen Wohnsiedlung im Schatten der Hollywood Hills nicht zu suchen. Die ehrwürdigen Hallen von US-Showmaster Jay Leno befinden sich an der Rückseite des Flughafens von Burbank. Nichts deutet darauf hin, dass hier mehr als 130 spektakuläre Fahrzeuge und 100 Motorräder in einer einzigartigen Ausstellung erstrahlen. Das schwere Gittertor öffnet sich wie von Geisterhand und Jay Leno begrüßt seine Gäste im kompletten Jeanslook mit Arbeitsschuhen und einem Lächeln im Gesicht: "Ich schlafe zu Hause und arbeite nebenan in den Studios. Doch leben tue ich hier in meiner Garage." So lange er denken kann ist Leno Autonarr. Mit Übernahme der Tonight Show von Johnny Carson wurde der italienisch-stämmige Amerikaner Anfang der 90er Jahre zur Legende, stach Fernseh-Ikone David Letterman aus und wurde so zum Megastar.   ... alles lesen      Bildgallerie
stern.de

24.12.2009

Weihnachten - Der Weihnachts-Truck
Was dem einen seinen beleuchtetes Haus, ist dem anderen sein beleuchteter Truck, mit dem er so sogar herumfährt.

Kris Marshal aus Iowa ist ein GMC-Truck-Händler und hat laut eigener Aussage zwischen 50 und 70 Kabel mit je 50 bis 100 Lichtern verbaut, was grob geschätzt wohl mindestens 3000 Lichter ergibt.
Das Ganze ist auch nicht besonders aufwändig verbaut, sondern schlicht auf den Wagen geklebt und sieht tagsüber schrecklich aus, mit all den Kabeln und schwarzem Klebetapel. Aber nachts sei es überwältigend.
Er fährt mit dem Truck sogar zwischen Dallas und Polk Counties in Iowa herum und obwohl dieser Aufbau illegal sei, hätten die meisten Polizisten damit kein Problem. Ab und zu habe er aber dann doch einen Strafzettel erhalten, doch selbst diese Beamten würden nun nur noch lächeln, wenn sie ihn sähen. Sein Sohn hatte allerdings ein schlechtes Erlebnis, als er seine Freundin damit abholen wollte.
gamestar.de

21.12.2009

Ford: Wieviele Stellen fallen 2010 weg?
Der US-Autobauer Ford will auf seinem Heimatmarkt massiv Stellen abbauen. Das Unternehmen bot am Montag 41.000 gewerkschaftlich organisierten Arbeitern Abfindungen oder Frühverrentung an, um seine Kosten zu senken und 2011 wieder Gewinn zu machen. Die Angebote für vorzeitiges Ausscheiden aus der Firma belaufen sich je nach Betriebszugehörigkeit auf bis zu 70.000 Dollar in Bar. „Trotz Verbesserung unserer Geschäftslage haben wir einen Überschuss an Beschäftigten“, sagte Firmensprecher Mark Truby zur Begründung.
Wie viele Stellenstreichungen das Management anpeilt, ließ Ford offen. Den Angaben zufolge können sich Arbeiter mit mindestens einem Jahr Betriebszugehörigkeit für 50.000 Dollar in Bar plus einen Gutschein für den Erwerb eines Neuwagens in Höhe von 25.000 Dollar entscheiden. Auch Frührentner haben demnach die Wahl zwischen einer Barzahlung von 20.000 Dollar und einem Auto-Gutschein von 25.000 Dollar. Facharbeiter können den Bedingungen zufolge 40.000 Dollar in Bar beziehen.
Als einziger der drei großen US-Autobauer kam Ford im abgelaufenen Jahr ohne staatliche Hilfen oder Insolvenzverfahren über die Runden. Seine relative Stärke macht es dem Unternehmen jedoch schwer, die Automobilarbeitergewerkschaft UAW zu Konzessionen zu bewegen. So lehnten die organisierten Beschäftigten im November Änderungen am bestehenden Tarifvertrag ab, die Kostensenkungen vorgesehen hatten.
focus.de

07.12.2009

50 Jahre Chevrolet Corvair
Der Chevrolet Corvair hat eine seltsame Eigenschaft: Er erinnert Menschen immer irgendwie an irgendetwas – ohne dass sich die Menschen auch nur entfernt an ihn selbst erinnern. Denn der vor 50 Jahren vorgestellte Corvair war mit seinem Boxermotor im Heck im Grunde die amerikanische Antwort auf den VW Käfer. Und dann sorgte er auch noch unfreiwillig dafür, dass im Automobilbau die Sicherheitsdiskussion erst wirklich einsetzte.
Amerikanische Autos wurden in den 50er und 60er Jahren durchweg unter einem Begriff zusammengefasst - Straßenkreuzer. Ein Begriff, der nicht von ungefähr kam: Zu jener Zeit - und teilweise auch noch heute - waren Autos aus den USA meist wahre Blechgebirge. Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten herrschte schließlich keine Enge auf den Straßen. Weitere Merkmale waren häufig wabbelweiche Fahrwerke und natürlich ein sonor brabbelnder V8-Motor unter der Haube.
In den 50ern hatten diese Autos jedoch Konkurrenz bekommen. Europäische Modelle waren gefragt – und unter ihnen vor allem der legendäre VW Käfer. Der war bekanntlich das genaue Gegenteil eines Straßenkreuzers: Er war klein und wendig und hatte statt des V8 unter der Fronthaube einen luftgekühlten Vierzylinder-Boxermotor im Heck.  ... alles lesen
ngz-online.de

07.12.2009

L.A. Auto Show gibt sich bescheiden
Die L.A. Auto Show weiß in diesem Jahr zu überraschen. Statt glamouröser sowie vor allen Dingen benzinfressender Sportwagen und Pick-ups setzt die Veranstaltung (4. bis 13. Dezember) auf Klein- und Kompaktwagen. Auf der L.A. Auto Show präsentieren sich die neuesten Modelle der Branche. Neben Sportwagen wie dem Dodge Viper SRT 10, setzen in diesem Jahr vor allen Dingen die Kleinwagen Akzente.
Dass die in den vergangenen Jahren vermisste Bodenhaftung nun auch in L.A. zur Geltung kommt, war so in dieser Form nicht zu erwarten. Und kommt vermutlich sogar einen Tick zu spät. Denn der sinkende Benzinpreis sowie paradoxerweise auch die Wirtschaftskrise lassen in den USA eine Abkehr von den zuletzt gefeierten Kleinwagen erkennen. In der Krise besinnen sich nämlich viele US-Bürger auf alte Werte – Pick-ups und Geländewagen liegen in der Zulassungsstatistik wieder vorn.
In diesem Sinne gibt es in Kalifornien auch Alternativen zu "klein und grün". Jeep macht den Wrangler zum "Lower Forty", den Cadillac CTS gibt es jetzt auch als sportliches Coupé und den Ford Mustang mit neuem V6-Motor. ... alles lesen
bbv-net.de

29.11.2009

Dodge Challenger R/T als heisser Polizeiflitzer
Eines haben die amerikanischen Cops ihren deutschen Kollegen voraus: Bei der Wahl ihres Fahrzeugs haben sie im Rahmen des dafür vorgesehenen Budgets völlig freie Hand. Polizeiflitzer Dodge Challenger R/T: Keine Chance für böse Buben
So kann der Sheriff in Broward County (Süd-Florida) etwa seinem Faible für Verfolgungsjagden in Hollywood-Streifen frönen. Sonst hätte er sich wohl kaum für einen Dodge Challenger R/T als neuen Dienstwagen entschieden.
Die Kultkiste sieht im Polizeitrimm (dunkelgrün/weiße Lackierung) richtig scharf aus. Als würde das Blaulicht auf dem Dach nicht reichen, wurde das Warnlicht auch in den Kühlergrill, die Stoßstange und die obere Hälfte der Frontscheibe eingebaut!
Auch die Motorisierung beeindruckt: fetter V8 mit 5,7 Litern Hubraum und 380 PS Leistung unter der Haube, dicke 20-Zoll-Schlappen an den Rädern.
Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist in knapp fünf Sekunden erledigt. Böse Buben sollten sich in dieser Gegend künftig besser vorsehen!
bild.de

29.11.2009

Ford GT Geiger HP 790: Flach, breit und stark

Bereits das grelle Grün erstrahlt wie pures Gift, das den neuen Ford GT Geiger HP 790 überzieht. Und das wirkt sich in pure Performance aus: Atemberaubende 790 PS und brachiale 863 Nm bei 4.600 Touren entwickelt das 5,4 Liter große V8-Triebwerk des Supersportwagens, der damit beeindruckende 240 PS mehr auf die Rolle bringt als sein bereits eingestelltes Serienpendant. Erst bei 360 km/h wiegen sich Vortrieb und Luftwiderstand gegeneinander auf. ... weiterlesen

speedheads.de

29.11.2009

Chevrolet neue Modellpalette bis 2011
Chevrolet will bis zum Jahr 2011 seine gesamte Produktpalette erneuern. Das teilte der US-Hersteller in Rüsselsheim mit. Den Anfang habe man bereits mit der kompakten Stufenheck-Limousine Cruze gemacht.
Für sie soll im Frühjahr ein zweiter Diesel mit 92 kW/125 PS und eine sechsstufige Automatik nachgereicht werden. Ihr soll ebenfalls im Frühjahr der Kleinwagen Spark folgen, der den Matiz ablöst und gegen Fahrzeuge wie Citroën C1 oder Fiat Panda positioniert wird. Außerdem wollen die Amerikaner im Januar auf der Motor Show in Detroit den neuen Aveo zeigen, mit dem in Europa ab 2011 zu rechnen ist.
Auf dem Pariser Autosalon im Herbst 2010 will Chevrolet dann die Serienfassung der Großraumlimousine Orlando vorstellen, die Fahrzeugen wie dem Opel Zafira oder Chrysler Voyager Konkurrenz machen soll. Außerdem gibt es eine Modellpflege für den Geländewagen Captiva. Beide Fahrzeuge kommen aber erst 2011 zu den Händlern. Bis dann ist auch der Sportwagen Camaro startklar, der vor dem Export nach Europa überarbeitet und aufgewertet werden soll. Als letztes Modell müsste dann noch der Lacetti von einem Cruze mit Fließheck ersetzt werden, wenn die Amerikaner ihre Vorgaben erfüllen wollen.
sueddeutsche.de

29.11.2009

Dodge Viper geht ins letzte Produktionsjahr

Zum Start ins letzte Produktionsjahr des V10-Boliden aus Detroit gab es einen Rekord in Laguna Seca – kommt eine „nuova Viper“?
Die neuen Chefs bei Chrysler haben bereits festgehalten: Die Viper wird nicht aussterben. Aber die zweite Generation des Sportwagens geht mit Ende des nächsten Produktionsjahres in Pension. Das Reptil mit V10-Frontmotor ist ein wichtiger Imageträger für den Konzern, auch wenn die Stückzahlen nicht berauschend sind. Die Auflage 2010 wird in ungefähr 500 Exemplaren aus den Werkshallen in der Conner Avenue rollen.
Mit dem zum Abschluss nochmals verschärften Modell SRT10 ACR (American Club Racer) stellte ein Werksingenieur jetzt einen Rekord für Produktionswagen auf der Strecke von Laguna Seca im kalifornischen Monterey auf, einem der berühmtesten amerikanischen Straßenkurse.
Ralph Gilles, der Chef der Marke Dodge, gab dort das grundsätzliche weitere Bekenntnis zur Viper ab. Viel Konkretes hatte er nicht zu vermelden, interessant ist allerdings sein Verweis auf die neuen Partner bzw. Hausherren aus Turin:
„Wenn man auf der anderen Seite des Ozeans Partner hat, die für die besten Sportwagen der welt bekannt sind, dann sind die Möglichkeiten für die Zukunft enorm.“ - Das facht die Gerüchte um eine „nuova Viper“ auf Maserati-Basis weiter an.
motorline.cc

29.11.2009

Cadillac CTS Coupé - Kantiger Familienzuwachs
Cadillac CTS Coupé
Ein geschwungenes und nach hinten abfallendes Dach fungiert auf gelungene Weise als Brücke zwischen der kantigen Front und dem eckigen Heck. Der Clou des Designs sind die fehlenden Türgriffe. Wer nach konventionellen Griffmulden sucht, findet statt dieser sogenannte Touchpads. Werden diese gedrückt, springen die Türen auf.
Angetrieben wird der 4,79 Meter lange Viersitzer vom bekannten 3,6-Liter-Ottomotor mit einer Leistung von 229 kW/311 PS. Die Kraft aus sechs Zylindern wird serienmäßig per Sechsgangschaltung auf die Vorderräder übertragen. In den USA kommt der neue Cadillac im Frühling des nächsten Jahres zu den Händlern, der Marktstart in Deutschland dürfte wenige Monate später erfolgen.
focus.de

22.11.2009

Fiat und Chrysler - sie tun es tatsächlich
Die erste gemeinsame Produktplanung ist gemacht. Vor allem die Amerikaner müssen jetzt ganz tapfer sein
Bis 2014 wollen die Amerikaner ihren Absatz auf 2,8 Millionen Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln und statt Schulden drei Milliarden Dollar Gewinn machen.
Die Zahl der Plattformen sinkt von elf auf sieben, jedes zweite Auto der Amerikaner nutzt künftig Technik der Italiener, und das Modellprogramm wird spürbar verändert. Dodge Viper, PT Cruiser oder Crossfire bleiben auf der Strecke. "Schon im nächsten Jahr sind drei Viertel aller Modelle erneuert oder aufgefrischt, 2012 sogar 100 Prozent", sagt Produktplaner Joe Veltri. Und Marchionne ergänzt: "Dieser Plan ist wettbewerbsfähig, er ist ambitioniert. Und wir meinen es ernst damit."
Am wenigsten ändert sich zunächst bei Jeep. Im nächsten Jahr bekommen Patriot, Compass und Wrangler eine Modellpflege, und als wichtigste Premiere steht der neue Grand Cherokee ins Haus. Erst 2013 schlägt dort die Allianz durch. Dann starten auf Fiat-Plattformen die Nachfolger von Patriot und Compass sowie dem Cherokee, und ein kleiner Geländewagen soll das Programm abrunden. Chrysler sehen die neuen Herren auf einem Niveau mit Lancia. Zwar meinen sie eher das Image, doch gibt es auch Parallelen beim Absatz. Denn so wie die italienische Marke ist auch die Kernmarke der Amerikaner außerhalb der Heimat kaum existent. Zumindest in den USA soll Chrysler zu alter Stärke zurückfinden. Dafür stellt Planer Joe Veltri bereits für nächstes Jahr die Neuauflage des 300C sowie die Überarbeitung für Sebring und Voyager in Aussicht. Außerdem sollen auf Plattformen aus Italien 2012 der Nachfolger für den Sebring und 2013 eine Limousine kommen, bevor 2014 dann mit US-Wurzeln der nächste Voyager startet. Bereits Ende nächsten Jahres meldet sich Fiat mit dem 500er auf dem US-Markt zurück. Kurz darauf folgt der Alfa MiTo.
Unter dem Blech wird künftig mehr Fiat-Technik sein. Neben Plattformen will der neue Antriebschef Paolo Ferrero vor allem die MultiAir-Technik bei den Benzinern, die modernen Common-Rail-Diesel, die Doppelkupplung und das Know-how für Erdgasautos und alternative Antriebe von Fiat übernehmen. Aber auch Chrysler habe etwas zu bieten, sagt Ferrero mit Blick auf billige Benziner und passende Getriebe für Hybridfahrzeuge.
Weil Fiat und Chrysler bislang nur mit Fakten jonglieren, müssen die Formen von morgen von anderen kommen - zum Beispiel von den Studenten des Istituto Europeo di Design (IED) in Turin. "Die Allianz von Fiat und Chrysler ist für uns eine spannende Angelegenheit, zu der wir viele wichtige Fragen diskutieren können", sagt IED-Direktor César Mendoza. Wenn die Konzerndesigner die Studien anschauen, finden sie darunter ebenso den Entwurf für einen kleinen Jeep unterhalb des Compass wie ein schmuckes Sportcoupé für Alfa und Chrysler oder einen Stadtflitzer als Antwort auf den Smart.
Während die Manager von der großen Zukunft schwärmen, sehen Analysten die Allianz skeptisch. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen schätzt die Chancen für den transatlantischen Riesen gering ein: "Chrysler, Dodge und Jeep degenerieren bei Marchionne zu Wurmfortsätzen von Fiat." GM habe über Jahrzehnte seine Marken heruntergewirtschaftet, und jetzt mache Marchionne das mit Chrysler genauso. "Das ist der Ansatz mit den denkbar niedrigsten Investments in Produkte. Weniger kann man nicht machen." Trotzdem kann die Rechnung aufgehen, glaubt Analyst Aaron Bragman vom Branchendienst IHS Global Insight. "Der Plan greift das wichtigste Problem von Chrysler an - den eklatanten Mangel an wettbewerbsfähigen Fahrzeugen." Zudem lobt Bragman das Tempo, mit dem die Strategie umgesetzt werden soll.
Die US-Fans italienischer Autos wittern derweil Morgenluft. Augie Cavalli vom Alfa-Club in Atlanta kann es nicht erwarten, bis die 1994 vom Markt genommenen Alfa wieder angeboten werden. "Wir wünschen uns vor allem den 159, den Spider und den MiTo", sagt Cavalli. Und auch den Fiat 500 könnte er sich in den USA vorstellen.
welt.de

22.11.2009

CH Sammler kaufte «Fast & Furious»-Monster

Vorsichtig tritt Autofreak Armin Zollinger (47) aufs Gas­pedal, als er sein neues Baby aus der Garage fährt. Der mit Lachgas bis zu 1200 PS starke Dodge Charger ist nicht leicht zu kontrollieren. Beim kleinsten Druck aufs Gaspedal brüllt der 9-Liter-Motor auf und macht einen ohrenbetäubenden Lärm. «Dieser Sound ist das Beste am Auto, so etwas habe ich noch nie gehört», so Zollinger.

Eigentlich passt der Charger nicht ins Beuteschema des Autonarren aus Ottoberg. Bislang sammelte er die aussergewöhnlichsten Trabis. «Weil ich schon so viele Ost-Autos habe, suchte ich nach dem dekandentesten Gegenstück aus dem Westen», so der Unternehmer. Im Charger hat er dieses nun gefunden. Doch das PS-Monster zu bekommen, war nicht einfach. Zollinger musste erst lange Verhandlungen mit der Firma Cinema Vehicle Services aus Hollywood führen, die den Charger extra für «The Fast and the Furious» gebaut hatte. Vor zwei Wochen traf der Wagen dann in Ottoberg ein. «Der Chef sagte mir, sie verkauften einen ihrer Goldschätze», so Zollinger. Wie viel er dafür bezahlen musste, will er nicht sagen.
Strassentauglich ist der Charger leider nicht. Zollinger will das Auto an besonderen Anlässen zeigen und vermieten.
20min.ch

22.11.2009

Ford bringt neuen US-Polizeidienstwagen

Zur Jagd von Gesetzesbrechern in den USA sollen Polizisten ab 2011 auf einen neuen Einsatzwagen zurückgreifen können. Ford will mit dem Interceptor, der die betagten Crown Victoria-Modelle ersetzen soll, Gesetzeshüter in den ganzen USA ausrüsten.
Basis für den neuen Dienstwagen soll der Ford Interceptor werden, der als Conceptcar in Detroit 2007 vorgestellt wurde. In Zusammenarbeit mit der US-Polizeibehörde soll der Ford Interceptor, der ab 2011 nahtlos auf den Crown Victoria folgen soll, speziell auf die Polizeianforderungen zugeschnitten werden.
Auf der Agenda stehen niedrige Unterhaltskosten, sparsame, langlebige Triebwerke, ein hohes Maß an Fahrdynamik, hohe Fahrsicherheit, aber auch Sicherheit für die Insassen sowie viel Komfort.
Die Eckdaten für den Ford Interceptor sollen im ersten Quartal 2010 bekanntgegeben werden, damit die Polizeibehören bis zum Produktionsende des Crown Victoria entsprechend planen können.
Bei der Conceptorstellung hatte der Interceptor einen E85 tauglichen 5,0l V8 Motor mit 400PS unter der Haube.
auto-motor-und-sport.de

21.11.2009

Nein zu Steuerexperimenten
Bern, 20.11.09 – strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS lehnt die mittelfristige Einführung einer Kilometerabgabe auf dem Schweizer Strassennetz ab. Vielmehr ist die Spezialfinanzierung Strassenverkehr in Zukunft zu erhalten und zu stärken.
....
strasseschweiz.ch

21.11.2009

Non aux expériences fiscales
Berne, 20.11.09 – routesuisse – Fédération routière suisse FRS refuse l’introduction à moyen terme d’une taxe kilométrique sur le réseau routier suisse. Il s’agit bien plus de maintenir et même de renforcer le système de financement spécial du trafic routier.
....
strasseschweiz.ch

17.11.2009

Chevrolet Camaro Dusk: Ein Muscle Car für Yuppies
Chevrolet Camaro Dusk Muscle Car Jet Black Sedona
Vom Stil der Yuppies inspiriert, schuf Chevrolet mit dem Camaro Dusk eine zeitgemäße, ästhetisch veredelte Version seines modernen Muscle Cars. Die zum Tuning verwendeten Accessoires sind größtenteils noch Prototypen und geben beim Camaro Dusk bereits einen heißen Ausblick darauf, was Chevrolet derzeit entwickelt. Mächtig Dampf hat ein Camaro: In der Top-Version ist es ein 425 PS starker V8-Motor.
Yuppies sind junge Erwachsene der städtischen oberen Mittelschicht, die ihren materiellen Wohlstand gerne zeigen. Traditionell gesehen, ist das ein Widerspruch; denn Muscle Cars basierten auf Serien-Fahrzeugen mit einer deutlich stärkeren V8-Motorisierung zu einem für die jugendliche Käuferschicht erreichbaren Preis. Es waren insbesondere Jugendliche, die sich auf diese Weise dem Geschwindigkeitsrausch hingaben, während die besser situierten Fahrer auf edle Sportwagen zurückgriffen.
Doch das war einmal und heutzutage erfreuen sich Autoenthusiasten, unabhängig von der sozialen Schichtzugehörigkeit, an den modernen Muscle Cars. Da darf auch mal ein Yuppie stolz seinen Camaro zeigen. So besticht der Chevrolet Camaro Dusk durch einen aggressiven, zugleich stilsicheren und ansprechenden Look. Seinen ausgeprägt US-amerikanischen Akzent verheimlicht der Kraft-Sportler dabei nicht.
....
speedheads.de

17.11.2009

Cadillac baut eigene Version des Volt

Überaus fesches Auto, überaus ungünstiger Name: Der Cadillac Converj überzeugte auf der Detroiter Autoshow zumindest optisch.
Der endgültige Produktname könnte ganz anders lauten, da besteht also noch Hoffnung.
Ansonsten wäre das dynamisch gezeichnete Coupé mit Antriebstechnik des Chevrolet Volt zweifellos eine Bereicherung für das Cadillac-Portfolio des Jahres... – ja, wann eigentlich?
Zumindest die grundsätzliche Absicht, das Auto in Serienfertigung gehen zu lassen, ist jetzt in der lokalen Presse von Detroit, Michigan durchgesickert.
GM selbst hält sich mit Statements dazu derzeit zurück. Der Chevy Volt soll Ende 2010 in Produktion gehen, neben dem Opel Ampera wäre der Converj das dritte Fahrzeug mit dieser "range extended electric"-Plattform.
Der kleine Reichweitenverlängerer, ein 1,4l-Vierzylinder, kommt dann übrigens aus Wien-Aspern.
motorline.cc

17.11.2009

Fiat hat Fünfjahresplan für Chrysler
Der italienische Autokonzern Fiat hatte den insolventen US-Autohersteller Chrysler vor wenigen Monaten übernommen und nun einen Fünfjahresplan vorgestellt. Im dritten Quartal hatte der US-Autobauer zum ersten mal wieder einen Gewinn eingefahren und zwar etwa 200 Millionen US-Dollar.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung ist die Markteinführung von vier neuen Automodellen basierend auf Fiat-Modellen in den nächsten vier Jahren vorgesehen. Es sollen 2,9 Milliarden US-Dollar in den nächsten fünf Jahren bei Chrysler eingespart werden.
Der Kleinwagen Fiat 500 soll zum Jahresende 2010 bzw. Jahresanfang 2011 in den USA eingeführt werden. Die Automarke Dodge soll laut Fiat-Chef Sergio Marchionne ihren Fokus auf PKW und Kleinbusse setzen, während sich die Marke Ram auf LKW konzentrieren soll. Der Absatz der Geländewagen-Marke soll bis zum Jahr 2014 von 487.000 auf 800.000 Fahrzeuge gesteigert werden. Außerdem sollen in den kommenden fünf Jahren 75 Prozent der Motoren mit hohen Spritverbrauch durch spritsparende Modelle ersetzt werden.
kfzticker.de

15.11.2009

GM präsentiert neuen Buick Regal
2011 Buick Regal
GM präsentiert an der Los Angeles Motorshow im Dezember den neuen Buick Regal. Das Modell 2011 wird wie üblich schon mitte 2010 lieferbar sein. Speziell im Chinamarkt hofft man mit dem Premium-Modell auf gute Geschäfte. Als Basis musste der Opel Insignia herhalten. Gebaut wird der Buick vorest in Deutschland. Der 4 Zylinder Basismotor mit 2,4 Liter verfügt standardmässig über ein 6 Gang Automatikgetriebe. Damit bestückt sollen dieser Klassenbester sein was den Verbrauch anbelangt. Mit über 30mgp, umgerechnet ca. 12l auf 100km, ist dies aber nicht wirklich hervorragend. Der optionale 2,0 Liter Turbo Motor mit 220PS bringt ist verbrauchstechnisch sogar etwas schlechter mit seinen 29mgp oder ca. 13 Liter auf 100km.
media.gm.com

09.11.2009

Ford hat aufblasbaren Sicherheitsgurt entwickelt

Ford hat in den USA einen sich wie ein Airbag aufblasenden Sicherheitsgurt entwickelt, der das Verletzungsrisiko von Mitfahrern bei einer Kollision auf den hinteren Sitzen reduzieren soll. Er fängt bei einem Unfall fünf Mal mehr Kräfte auf als ein gewöhnlicher Gurt und entlastet vor allem den Brustbereich sowie Kopf und Hals. Besonders geeignet ist er zudem für Kinder.
auto-medienportal.net

05.11.2009

GM: Geplatzter Opel-Verkauf
An der Bedrohungslage für Opel hat sich durch den in der Nacht auf heute, Mittwoch, abgeblasenen Verkauf an Magna nicht viel geändert. Ganz im Gegenteil - für die Belegschaft ist eine mit allen finanziellen Ressourcen ausgestattete, mehrheitlich in Staatsbesitz befindliche GM allemal besser als ein Wackelkonsortium, dessen wesentlicher Partner ein marodes russisches Automobilunternehmen ist. Laut Insider wird der befürchtete Stellen-Aderlass ausbleiben.
Die Ankündigung der Detroiter Muttergesellschaft, den geplanten Verkauf an den kanadisch-österreichischen Automobilzulieferer Magna in letzter Minute nun doch abzublasen, stößt bei Opel und der Bundesregierung hingegen auf Unverständnis und Bedauern. Das Ziel von GM besteht darin, Opel in Eigenregie zu sanieren. Die Opelaner fürchten um den weiteren Erhalt der Werke in Bochum, Kaiserslautern und Antwerpen. Wie GM-Chef Fritz Henderson sagte, will man den Restrukturierungsplan deutschen und anderen europäischen Regierungen bald vorstellen. Der Plan kostet rund drei Mrd. Euro.
Nachdem die Übernahme Opels durch Magna so gut wie sicher schien ist die Zukunft nun wieder offen. Die deutsche Bundesregierung, die sich sechs Monate lang intensiv um eine Lösung bemüht hatte, reagiert enttäuscht. Über Regierungssprecher Ulrich Wilhelm ließ diese mitteilen, man erwarte von Detroit, dass die Brückenfinanzierung von Bund und Länder über 1,5 Mrd. Euro fristgerecht zurückbezahlt werde. Zudem hofft Berlin, dass man die Leistungsfähigkeit Opels stärkt und sanierungsbezogene Anpassungen auf ein "unverzichtbares Mindestmaß begrenzt".
Das Aus für eine Magna-Lösung bedeutet auch, dass das Angebot der europäischen Opelaner, auf jährlich rund 265 Mio. Euro Lohn zu verzichten, nun obsolet ist. "GM geht im Alleingang große finanzielle Risiken ein. Opel wird wieder und immer wieder kaputtrestrukturiert werden - dies führt zur kontinuierlichen Demotivierung der Belegschaft". "Die Alternative zur Absage des Deals wäre Magna als Zulieferer gewesen, dem in Scharen die Kunden davon laufen sowie eine skurrile Bank bei der Finanzierungen mehr als fraglich wären.
pressetext.ch

28.10.2009

Kahlschlag bei Chrysler; Fiat räumt auf!
Künftig alles Fiat bei Chrysler: Der Neu-Mitbesitzer der amerikanischen Marken Chrysler, Dodge und Jeep, der italienische Fiat-Konzern, plant wohl einen radikalen Umbau der Modell-Palette. Am härtesten trifft es Jeep, wo drei Modelle gestrichen werden. Dafür feiert Alfa ein Comeback in den USA.

Wie das "Wall Street Journal Europe" (WSJE) berichtet, soll es nach dem Einstieg von Fiat bei Chrysler einen gründlichen Umbau der Modellpalette geben. Nach einem Plan, der am 4. November vorgestellt werden soll, drohe vielen US-Modellen das Aus. Wenige Chancen hätten bei Dodge der Kompaktwagen Caliber, der Geländewagen Nitro und das Mittelklassemodell Avenger. Auch Chryslers PT Cruiser sowie Jeeps Geländewagen Commander, Compass und Patriot würden mittelfristig vom Markt genommen.
Andererseits soll ab 2011 der Stadtwagen Fiat 500 verkauft werden und ab 2012 die Marke Alfa-Romeo ihre Rückkehr auf dem US-amerikanischen Markt feiern. Ebenso sei für die Zukunft die Fertigung dieser Fahrzeuge in den USA vorgesehen. Zurzeit tüfteln die beiden Autobauer an neuen Modellen für den US-Markt. Den Anfang soll 2012 ein Mittelklassewagen auf Fiat-Basis unter Chrysler-Label machen.
n-tv.de

19.10.2009

Hummer gehört jetzt den Chinesen
Der angeschlagene Automobilkonzern General Motors hat nun das sehr umstrittene Konzernunternehmen Hummer verkauft. Der neue Eigentümer ist das chinesische Industrieunternehmen Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery. Der Vertrag für die Übernahme des Fahrzeugherstellers Hummers wurde unterzeichnet.
Damit sind die neuen Eigentümer von "Hummer" nun das chinesische Unternehmen sowie der Hongkonger Investor Soulang Douji. GM gelang es damit endlich, einen Käufer für den Hersteller Hummer zu finden, wenn auch keinerlei Details zum Verkaufspreis bekannt sind.

Mehr Infos unter: GM-News oder Sichuan Tengzhong

media.gm.com

19.10.2009

Preh liefert Bediensystem für Chevrolet & Lincoln 
Die Preh GmbH, ein Zulieferer, hat das „Center Stack“ des 2010 Chevrolet Equinox entwickelt und in die Serienfertigung überführt.
Chevrolet Equinox Ford Lincoln MKT
Ebenso hat Preh das Fond-Klimabediensystem sowie das Klimasteuergerät des Ford Lincoln MKT entwickelt und in die Serienfertigung überführt.
preh.de

01.10.2009

Ford kann in den USA um fünf Prozent zulegen
Ford ist der einzige amerikanische Hersteller mit einem kompletten Modellprogramm, der für die ersten drei Quartale 2009 in der Summe einen Anstieg bei den Verkaufszahlen vermelden kann. Die Zulassungszahlen für Fahrzeuge der Marken Ford, Lincoln und Mercury stiegen bis 30. September 2009 im Vergleich zum Vorjahr um fünf Prozent.
Für den Monat September hatten die Zahlen noch sechs Prozent unter denen im September 2008 gelegen. Der Juli hatte zwei Prozent und der August 17 Prozent Zuwachs gebracht, was der amerikanischen Form der Abwrackprämie (Cash for Clunker) geschuldet war. Ford rechnet damit, in den ersten neun Monaten 2009 rund zwei Prozentpunkte beim Marktanteil zugelegt zu haben.
motorzeitung.de

01.10.2009

General Motors stellt verkauft auf eBay ein
Der Versuch von General Motors (GM), den Absatz von Fahrzeugen über eine Kooperation mit dem Online-Auktionshaus eBay anzukurbeln, ist gescheitert. "Wir dachten, das Programm würde erfolgreich sein, aber es war wohl nicht der richtige Zeitpunkt", erklärte GM-Verkaufsleiter Mark LaNeve gegenüber dem Wall Street Journal. Mehr als 220 kalifornische GM-Vertragshändler hatten Anfang August damit begonnen, Neufahrzeuge aus ihren Beständen über die eBay-Hauptseite sowie spezielle Promotion-Sites wie gm.ebay.com oder chevrolet.ebay.com anzubieten. Die Fahrzeuge wurden dort jedoch nicht meistbietend versteigert, sondern zu "Sofortkauf"-Preisen angeboten. Händler konnten Kunden aber auch die Möglichkeit einräumen, Preisangebote abzugeben.
gm.com

21.09.2009

Ford baut den Grand C-MAX für die USA
Ford konzentriert sich in seiner Entwicklung auf „die drei E“: EcoBoost, Elektro-Auto und Econetic.
Der EcoBoost-1,6-Liter-Motor mit Turbolader und Aluminium Block verbraucht 20 Prozent weniger und soll im neuen Focus für einen Verbrauch von 3,6 Litern, gleich 99 Gramm CO2 pro Kilometer, sorgen. „Und das mit 2-Liter-Feeling,“ schwärmte Fords Europa-Chef John Fleming auf der IAA.
Focus mit Elektro-Antrieb laufen schon testweise in London. Im Frühjahr 2010 solle ein Test im Raum Köln folgen. Das erste serienmäßige Ford-Elektroauto der C-Klasse soll 2011 vom Band laufen.
Mit dem Wort „Econetic“ beschreibt Ford alle Maßnahmen, mit denen Verbrennungsmotoren sparsamer und umweltverträglicher gemacht werden: Optimierung von Verbrennung und Reduzierung der internen Reibung, Start-Stop-Automatic und verbesserte cw-Werte.
Der neue C-MAX ist ein erstes Beispiel dafür. Auf Basis des neuen Modells hat Ford-Designer Martin Smith einen Grand C-MAX für den US-Markt entwickelt: Im Heck-Bereich ist er höher und bietet den hinteren Mitfahrern Schiebetüren auf beiden Seiten. Elektronisch ausgerüstet mit Einparksystem, Blindspot-Erkennung und und und. Ein Auto, das gewiss auch in Deutschland Freunde finden kann.
topnews.de

24.08.2009

Fürs Velo gibts einen Chevrolet Ami-Schlitten
Junglenker erhalten bei Chevrolet bis zu 3000 Franken Prämie, wenn sie ihr Velo gegen einen Neuwagen eintauschen. Umweltpolitiker reagieren erbost.
Eine dicke Prämie beim Kauf eines neuen Chevy bekommt dieser junge Mann für seinen Drahtesel (Szene nachgestellt). (Johanna Bossart)
Die Krise macht die Autoindustrie erfinderisch: Damit sich junge Lenker für einen Chevrolet entscheiden, haben sich die Marketing-Strategen am Hauptsitz in Glattbrugg etwas Besonderes ausgedacht: Noch bis Ende September nimmt der US-amerikanische Autobauer alle Objekte in Zahlung, die zur Fortbewegung dienen. Gemeint sind Trottinetts, Skateboards, Töffs und Velos. Die Aktion gilt für Junglenker unter 26 Jahren. Die Prämien bewegen sich zwischen 800 und 3000 Franken und sind vom gewählten Automodell und vom Eintauschgegenstand abhängig.
zuonline.ch

11.08.2009

General Motors verkauft auf eBay
Der gerade aus dem Insolvenzverfahren entlassene US-amerikanische Automobilkonzern General Motors (GM) geht neue Wege, um den Absatz seiner Fahrzeuge anzukurbeln: Ab Dienstag (11. August) können potenzielle Kunden über das Webportal von eBay Neuwagen der Marken Chevrolet, Buick, GMC sowie Pontiac online besichtigen und kaufen. Mehr als 225 kalifornische GM-Vertragshändler stellen dazu rund 20.000 in ihren Beständen befindliche Fahrzeuge bei eBay ein. Das Kerngeschäft von eBay kommt bei dieser Kooperation allerdings nicht zum Tragen: Die Fahrzeuge werden nicht meistbietend versteigert, sondern zu "Sofortkauf"-Preisen angeboten. Der Händler kann Kunden aber die Möglichkeit einräumen, sogenannte "Best Offers" abzugeben – ob er auf ein solches Angebot dann eingeht, bleibt allerdings ihm überlassen.
Die GM-Fahrzeuge der Modelljahre 2008 und 2009 sollen sowohl über die eBay-Hauptseite als auch spezielle Seiten wie gm.ebay.com oder chevrolet.ebay.com zu finden sein. Angeboten wird zudem ein Service, mit dem Kunden überprüfen können, ob sie beim Neuwagenkauf Gelder aus dem Abwrackprämien-Programm der USA beanspruchen können. Das zuletzt mit weiteren zwei Milliarden Dollar aufgestockte Programm "Cash for Clunkers" (Bargeld für Schrottkisten) sieht Prämien von bis 4500 Dollar für den Kauf eines Neuwagens mit günstigerem Spritverbrauch vor, wenn im Gegenzug ein Altfahrzeug mit hohem Verbrauch entsorgt wird. Bislang soll der Kauf von rund 220.000 Neufahrzeugen über das Programm subventioniert worden sein. Die GM-eBay-Kooperation ist zunächst bis zum 8. September befristet, könnte bei Erfolg aber zeitlich ausgedehnt werden.
gm.com

10.08.2009

Ein Traum mit fünf Litern Hubraum
Über 400 000 Kilometer Fahrleistung, den unverwechselbaren Sound eines V8-Motors mit fünf Litern Hubraum und ein perfekt gepflegtes Erscheinungsbild: Das ist der Chevrolet von Gosbert Steiger aus Fürstenberg. Der über die Grenzen bekannte Wirt des „Alten Brunnen“ in Fürstenberg hat sich vor über 30 Jahren mit dem 1978 in den USA gebauten Wagen einen Traum erfüllt. Doch wohl eher zufällig. Denn ursprünglich wollte Steiger sich einen Mercedes kaufen.
1978 Chevrolet Malibu Classic Coupé Landau
Auf einer Ausstellung amerikanischer Fahrzeuge in Freiburg hat er sich dann doch für den Chevrolet Malibu Classic Coupé Landau, so der vollständige Name, entschieden. Beim Import aus den USA musste damals der Katalysator ausgebaut werden, da es zu dieser Zeit in Deutschland noch kein bleifreies Benzin gab. Seither begleitet sein Auto ihn durch das halbe Leben. Länder wie Italien, Kroatien, Frankreich, Polen oder die Tschechei bereiste der 63-Jährige immer in seinem lindgrünen Auto. Inzwischen steht das Auto im Winter hauptsächlich in seiner Garage.
In all den Jahren ist an dem Chevrolet nichts kaputt gegangen. Alle Teile sind noch original und in gutem Zustand. Das wurde im Mai gewürdigt und Gosbert Steiger erhieltfür das Coupé das begehrte H-Kennzeichen. Im kommenden Jahr möchte der Gastronom sich einen weiteren Traum erfüllen. Mit seinem Oldtimer wird er die originale Strecke der „Mille Miglia“, der ältesten Oldtimer-Rallye Italiens, abfahren. Über 1600 Kilometer führt die Tour von Brescia im Norden entlang der Westküste bis Rom. Zurück geht es an der Ostküste Italiens. Den Fahrspaß toppen möchte Steiger in den kommenden Jahren mit der Anschaffung eines Cadillacs aus den 1960er Jahren.
Beruflich wird Gosbert Steiger am 4. Oktober sein 35-jähriges Jubiläum im „Alten Brunnen“ feiern. Argentinische Rinderfilets sind seine Spezialität. In den Sommermonaten bezieht Steiger sein ganzes Gemüse sowie die Salate ausschließlich aus seinem eigenen Garten. In seinen Urlauben lässt er sich kulinarisch inspirieren. So erwartet die Gäste eine umfangreiche Karte mit exzellenten Produkten. Für Weinliebhaber hält der gebürtige Odenwälder regelmäßig erlesene Spezialitäten aus Europa bereit.
suedkurier.de

03.08.2009

Ford Shelby Mustang GT500 Super Snake
Ganz im Sinne eines modernen Muscle Cars, ist der Ford Shelby GT500 ein Mustang mit kraftvoller Schlagkraft. Auf Basis des Modelljahres 2010, entwickelte die US-amerikanische Tuner-Legende Caroll Shelby nun die brachiale „Super Snake-„Variante, die auf bis zu 735 PS (725 hp) erstarkt und ihre Power auch dezent optisch zeigt. Darüber hinaus optimieren die Macher das Handling des Mustang Shelby GT500 Super Snake, um das satte Power-Plus richtig nutzen zu können.
Ford Shelby Mustang GT500 Super Snake Performance Package 5.4 V8 Alcoa MY Modelljahr 2010 Caroll Shelby
Das Performance-Package “Super Snake” steigert erst einmal die Leistung. Statt der 548 PS (540 hp) aus der Serie, mobilisiert der 5,4 Liter große V8-Kompressor-Motor des Shelby GT500 Super Snake in einer ersten Stufe 639 PS (630 hp) und ein maximales Drehmoment von 800 Nm. Wem das noch nicht reicht, der kann eine Leistungsspritze auf 735 PS (725 hp) erhalten, die Shelby mit einer neuen Antriebswelle und einer modifizierten Drosselklappe kombiniert. ...
speedheads.de

03.08.2009

Ford jubelt über Obamas Abwrackprämie
Die Abwrackprämie in den USA hat Ford einen kräftigen Schub verliehen. Der Autobauer verbuchte im Juli erstmals seit zwei Jahren wieder steigende Absätze, verglichen mit dem Vorjahresmonat. Das Verkaufsplus sei „beträchtlich“, sagte Ford-Manager George Pipas dem „Wall Street Journal“. Genaue Absatzzahlen will das Unternehmen am Donnerstag vorlegen. Ford hatte trotz der Krise auf dem US-Automarkt bereits für das zweite Quartal 2009 einen Nettogewinn von 2,3 Milliarden Dollar (1,6 Milliarden Euro) gemeldet.
focus.de

27.07.2009

Ford überrascht mit Gewinn
Unter dem Strich stand bei Ford im zweiten Quartal ein Überschuss von 2,3 Milliarden Dollar (1,6 Milliarden Euro), wie der Konzern am Donnerstag in Detroit (Michigan) mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte der zweitgrößte US-Autobauer noch 8,7 Milliarden Dollar Verlust gemacht.
Operativ erwirtschaftete das Unternehmen im zweiten Quartal allerdings ein Minus von 638 Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal war der vergleichbare Verlust aber noch mehr als doppelt so hoch. Das Ford-Ergebnis fiel damit weit besser aus als von Analysten erwartet. Der Umsatz brach erneut um mehr als ein Drittel auf 27,2 Milliarden Dollar ein. Anders als die Wettbewerber General Motors und Chrysler will Ford seine Sanierung aus eigener Kraft ohne Staatshilfen schaffen.
focus.de

27.07.2009

Chevrolet Camaro Transfomers Edition
In dem Film „Transformers“ spielt ein Chevrolet Camaro mit dem Namen „Bumblebee“ eine automobile Hauptrolle als sogenannter Autobot - ein intelligenter Roboter, der sich in ein Auto verwandeln kann. Die Nachfrage war so groß, den knallgelben „Bumblebee“ mit den schwarzen Streifen kaufen zu können, dass Chevrolet in den USA nun eine Camaro Special Edition im Transfomers-Design auf den Markt bringt. Chevrolet Camaro Transformers Special Edition LT V6 SS V8
Das Transformers-Paket kostet 995 US-Dollar (aktuell ca. 700 Euro) und ist für den Camaro LT und Camaro SS erhältlich. Kombinieren lässt sich die Transformers Special Edition ebenfalls mit dem RS-Paket, das dem Chevrolet Camaro optisch noch mehr Muskeln verleiht.
speedheads.de

27.07.2009

Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll
Ford kreierte mit dem Mustang AV-X10 Dearborn Doll ein Unikat in Anlehnung an die Fliegerei. Der veredelte Mustang wird auf der EAA AirVenture Oshkosh, der weltweit größten Luftfahrtausstellung für Privatflugzeuge, am 30.07.2009 versteigert. Den Erlös erhalten die „Young Eagles“, eine Organisation, die Kindern zwischen 8 und 17 Jahren die Möglichkeit gibt, kostenlos zu fliegen, aber auch finanziell Bedürftige bei der Luftfahrtausbildung unterstützt. Ford Mustang GT AV-X10 Dearborn Doll EAA AirVenture Oshkosh 4.8 V8 Aviator P-51
speedheads.de

27.07.2009

EU erlaubt Chrysler-Übernahme durch Fiat
Brüssel - Die EU hat grünes Licht für die Übernahme des insolventen US-Autoherstellers Chrysler durch Fiat gegeben. Die Übernahme würde den Wettbewerb in Europa nicht erheblich behindern, teilte die EU-Kommission mit. Damit ist die Fusion endgültig unter Dach.
nachrichten.ch

20.07.2009

Galerie Toffen versteigert Autofriedhof
Am 19. September 2009 versteigert die Oldtimer Galerie Toffen die Fahrzeuge des Historischen Autofriedhofs Gürbetal in Kaufdorf in einer No-Limit-Auktion, also ohne Mindestpreis. Die mündliche Zusage von Besitzer Franz Messerli ist bereits da, erklärte Reinhard Schmidlin, der Geschäftsführer des Schweizer Auktionshauses, gegenüber meinklassiker.com. Er geht davon aus, dass auch die Verträge in den nächsten Tagen unter Dach und Fach sein werden. Insgesamt 782 Fahrzeuge enthält die Aktionsliste, die bereits auf der Internetseite der Oldtimer Galerie abrufbar ist. Mehr Informationen werden ab 15. August 2009 online verfügbar sein, da das Auktionshaus ab dem 20. Juli zwei Wochen Sommerferien hat. Eine Vorbesichtigung ist ab 12. September 2009 täglich geplant.
Relevante Links: www.oldtimergalerie.ch  www.autofriedhof.ch
meinklassiker.com

20.07.2009

Rasende Rechner
Zukunftsmusik: Im Auto eingebaute Computer bewachen den Wagen, sorgen für Unterhaltung und steuern die Elektronik. Die aktuelle Software laden sich Fahrer aus dem Internet
Ganz besonders engagiert zeigt sich Software-Entwickler Microsoft, der im Frühjahr eine neue Version seiner Software-Plattform vorgestellt hat. "Dieses Produkt wird bereits für die Entwicklung verschiedener Systeme in der Autoindustrie eingesetzt. Das erste fertige System mit Microsoft Auto 4.0 erwarten wir im Laufe des kommenden Jahres auf der Straße - und zwar für den Massenmarkt", sagt Carmelo Morgano, Director der europäischen Sparte von Microsoft Automotive. "Für den Autofahrer heißt das Freisprecheinrichtung, Synchronisation der Kontakte und Nachrichten vom Handy, Navigation, Radio und Informationsdienste, alles auf Knopfdruck oder über Spracherkennung."
"Auf Microsoft Auto lassen sich Internetdienste bereits einbinden. Informationen über Local Business und Point-of-Interest: ,Wo ist die nächste Pizzeria, welche Tankstelle auf meiner Route hat die günstigsten Preise?' können direkt vom System beantwortet werden. In Nordamerika sind Wetter- und Tankstellendienste bereits erfolgreich mit Ford Sync umgesetzt", sagt Morgano von Microsoft.
welt.de

11.07.2009

GM-Blitzinsolvenz: abgeschlossen!
Nach nur 40 Tagen hat der filetierte Autobauer General Motors (GM) das Ende seines Insolvenzverfahrens angekündigt. Mit rund 48 Mrd. Dollar Schulden will der Konzern schon heute, Freitag, einen Neuanfang wagen. "Je früher GM den Schritt machen kann, umso besser. Seit Beginn des Verfahrens nach Chapter 11 am 1. Juni konnte der ehemals weltgrößte Hersteller dank 60 Mrd. Dollar an Staatshilfen den Großteil der Schuldlast abwälzen. Rund die Hälfte der Mittel wurden zur Finanzierung der Insolvenz bereitgestellt. "GM hat erreicht, was man erreichen wollte", betont der Experte.
Während das Unternehmen in seiner bisherigen Form erwartungsgemäß abgewickelt werden soll, könne "die neue GM" weitgehend entschuldet starten. So war der Hersteller noch mit Verbindlichkeiten in Höhe von 176,4 Mrd. Dollar in den Gläubigerschutz gegangen. Den Anstoß zum Ende des Insolvenzverfahrens hatte die Abweisung einer Gläubiger-Klage gegen das Unternehmen gegeben. Durch den Gerichtsbeschluss ist es dem Konzern möglich, seine Einzelteile in ein überwiegend staatliches Unternehmen auszugliedern.
Das Gezerre um die deutsche GM-Tochter Opel geht unterdessen weiter. Dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna werden darin weiterhin die besseren Chancen eingeräumt als dem chinesischen Mitbieter BAIC.
pressetext.ch

06.07.2009

Ford voran: Der Beste von drei Schlechten
Die Großen Drei - «The Big Three». So wurden die US-Autobauer General Motors (GM), Ford und Chrysler einst stets in einem Atemzug genannt. Nach Milliardenverlusten ist der Lack beim Trio aus Detroit längst ab. Doch während GM und Chrysler nur dank enormer Staatshilfen überhaupt noch existieren, könnte Ford aus eigener Kraft die Kurve kriegen. Auch ein Verdienst des seit knapp drei Jahren am Steuer sitzenden Alan Mulally, wie viele in der Branche meinen.
US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich bescherte dem 63- Jährigen erst kürzlich einen großen PR-Erfolg: Er habe noch immer seinen Ford mit Öko-Hybridantrieb, plauderte Obama bei einem Treffen in die Mikros. «Er fährt klasse.» Mulally grinste übers ganze Gesicht. Ein «big point» als Belohnung für den rastlosen Manager, der Ford in US-Manier einen Sanierungskurs plus viel Zweckoptimismus verordnete.
Als der Ingenieur im Herbst 2006 nach Jahrzehnten beim US- Flugzeugbauer Boeing das Ford-Lenkrad übernahm, stand der gut 100- jährige Traditionskonzern am schlechtesten da unter den US-Rivalen. Gerade die rechte Herausforderung für den ehrgeizigen Mulally. Nur zu schaffen wohl nur von einem Branchenfremden mit unvoreingenommenen Blick. «Ich glaube nicht, dass uns ein Insider so schnell in Bewegung gebracht hätte», sagte Finanzchef Lewis Booth kürzlich der «New York Times».
Die eben veröffentlichten US-Absatzzahlen passen da gut ins Bild: Ford konnte im Juni die Talfahrt erstmals seit 16 Monaten klar bremsen. Minus elf Prozent zum Vorjahr machen keinen Autofrühling, sind aber beachtlich im Vergleich zum dramatischen Absturz um 34 Prozent bei der bisherigen Opel-Mutter GM und gar 42 Prozent bei Chrysler. Ford baute seinen Marktanteil auf gut 13 Prozent aus und ist nun in den USA wieder Nummer zwei hinter GM und vor Toyota.
Als die US-Rivalen vor Jahren noch im Erfolgsrausch spritdurstiger Pickups und dicker Limousinen schwelgten, sorgte Mulally für miese Zeiten vor. Er holte Milliardenkredite, als sie vor der Finanzkrise noch zu haben waren, belieh alles vom Konzernsitz bis zum tiefblau- ovalen Firmenlogo. Noch rechtzeitig verkaufte er zudem die Marken Land Rover und Jaguar nach Indien. Nun profitiert Ford davon, dass GM und Chrysler ihre Kunden mit Insolvenzverfahren verschreckt haben.
Die F-Serien-Pickups von Ford sind noch immer die meistverkaufte Modellreihe in den USA. Eher als die Konkurrenz kann Ford zudem auf neue sparsame Autos setzen. Bei Kleinwagen kommen die Hoffnungsträger aus Deutschland: Im nächsten Jahr soll der in Köln entwickelte Ford Fiesta auch auf den US-Markt rollen. «Wir hatten die richtigen Autos zur richtigen Zeit», heißt es stolz aus den Werken in Köln, wo auch die Europa-Zentrale sitzt, und dem saarländischen Saarlouis.
Deutschland macht Ford bereits seit geraumer Zeit mehr Freude als der Heimatmarkt. Schon 2008 zogen die Verkäufe an, doch seit dem Start der Abwrackprämie im Januar dieses Jahres hat sich der Absatz mehr als vervierfacht - vor allem dank der Kleinwagen Fiesta, Focus und Ka. Der Marktanteil lag im ersten Halbjahr bei 7,5 Prozent. Die zu Jahresbeginn wegen der Autokrise erwogene Kurzarbeit ist längst vom Tisch, nun werden sogar Sonderschichten gefahren.
Doch trotz allem ist der Ford-Konzern weltweit alles andere als gesund. In den vergangenen drei Jahren fielen vor allem wegen des US- Geschäfts Verluste von rund 30 Milliarden Dollar an, allein 2008 ein Rekordminus von fast 15 Milliarden Dollar. Frühestens 2011 sind nach heutiger Planung zumindest operativ wieder schwarze Zahlen drin.
Der Konzern schlägt sich mit ähnlich enormen Altlasten herum wie GM und Chrysler. Um in die Gewinnzone zu fahren, gibt es noch immer zu viele Mitarbeiter und zu hohe Sozialkosten - trotz eines bereits drastischen Jobabbaus und milliardenschweren Zugeständnissen der Gewerkschaft.
Dass Ford auf seinem Sanierungskurs eine Insolvenz bisher zu vermeiden schaffte, könnte sogar zum Bumerang werden. Chrysler und GM werfen unter Gläubigerschutz sonst nur schwer loszuwerdenden Ballast ab. Daraus dürfe kein Wettbewerbsnachteil werden, warnte Mulally.
Und Branchenkenner Paul Ingrassia schrieb im «Wall Street Journal», Ford sei wie ein US-Hausbesitzer, der seinen Kredit stets brav abbezahlt, während sein verschwenderischer Nachbar vom Staat gerettet wird. «Aber trotzdem würde Ford wohl gerade jetzt nicht mit GM und Chrysler tauschen wollen.»
greenpeace-magazin.de

06.07.2009

US-Automarkt schrumpft
Tiefrote Zahlen bestimmen nach wie vor den Automarkt in den USA, wenngleich der Abwärtstrend im Juni leicht gebremst wurde. Mit in den Sog geraten sind auch die deutschen Autobauer. Sie brachten erheblich weniger Fahrzeuge an den Mann und die Frau. Insbesondere Porsche bekam im vergangenen Monat eine herbe Klatsche verpasst. Freuen kann sich eigentlich nur Ford. Anders als die insolvente Konkurrenz hat der US-amerikanische Hersteller das Verkaufsniveau einigermaßen halten können.
860.000 Autos wurden im Juni insgesamt in den Vereinigten Staaten verkauft. Damit sackte der Absatz erneut um 28 Prozent ein. Im Mai betrug das Minus noch 33,7 Prozent. Von Aufschwung kann dennoch nicht die Rede sein, vielleicht von einem Hauch von Silberstreif am Horizont. Das nützt Chrysler und General Motors (GM) herzlich wenig. GM setzte vorigen Monat 33 Prozent weniger Wagen ab. Bei Chrysler stehen minus 42 Prozent zu Buche. Die Verkaufszahlen lagen bei 68.297 Fahrzeugen (Chrysler) und 175.000 (GM). Ford machte in der gleichen Zeit einen deutlichen Schritt nach vorne. Lag der Rückgang im Mai noch bei 24 Prozent, waren es im Juni lediglich 10,7 Prozent weniger und wurden 154.873 Autos verkauft.
Bei den deutschen Herstellern verzeichnete Porsche mit minus 62 Prozent den größten Absatzeinbruch. Gerade mal 1.072 Fahrzeuge verließen die Hallen der Händler in Richtung Kunde. Besonders drastisch zeigt sich das am Cayenne. Der Geländewagen machte ein Minus von satten 72 Prozent. Verloren haben alle Autobauer aus der Bundesrepublik: Mercedes-Benz und Smart 26,5 Prozent (im ersten Halbjahr 28 Prozent), VW 18 Prozent (16) und BMW 20,3 Prozent (27,5).
autoversicherung-online.info

06.07.2009

GM kommt bei Neuordnung entscheidenden Schritt voran
Der Automobilhersteller General Motors ist im aktuell laufenden Insolvenzverfahren einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Richter Robert E. Gerber genehmigte dem Konzern aus Detroit am Sonntag den Verkauf seiner Aktiva an eine "neue" GM. Zugleich wies er Einsprüche gegen das Vorhaben von Anleiheninhabern und Verbraucherschützern zurück.
Einzige Alternative wäre die Liquidation der General Motors Corp (GM) gewesen, sagte der Richter. Dies wäre ein "Desaster" für die GM-Gläubiger, die Beschäftigten und auch die Zulieferer, deren Existenz von GM abhänge. Auch für die Kommunen, in denen GM Werke betreibe, wäre eine Abwicklung verheerend gewesen. Im Falle der Liquidation hätten die Gläubiger, die versuchten, mehr aus dem Unternehmen herauszuholen, gar nichts bekommen, mahnte der Richter.
GM kann nun den von der Regierung forcierten Plan umsetzen, eine "neue" und eine "alte" GM zu schaffen. In die "neue" GM sollen die Vermögenswerte des Vorgängers eingebracht werden, nicht jedoch die Schulden. Die Verbindlichkeiten sollen in der "alten" GM verbleiben, die dann abgewickelt wird.
Die US-Regierung soll 60,8% an der "neuen" GM halten, die kanadische Regierung 11,7% und ein von der Autogewerkschaft UAW geführter Gesundheitsfonds für GM-Pensionäre 17,5%. Das neue Unternehmen wird rund 50 Mrd USD an GM-Verbindlichkeiten übernehmen, Mittel, die die US-Regierung für ihre Beteiligung zur Verfügung stellt.
Nach dem Richterspruch werde GM das Insolvenzverfahren nun möglicherweise bereits in zwei Monaten und damit schneller als von der Regierung erwartet abschließen können, hieß es. Wettbewerber Chrysler hatte das Insolvenzverfahren nach einer Vereinbarung mit der italienischen Fiat nach nur rund 40 Tagen beendet.
Möglicherweise werden GM aber doch noch Steine in den Weg gelegt. Steve Jakubowski, anwaltlicher Vertreter von Produkthaftungsklägern, kündigte Einspruch gegen die Entscheidung von Richter Gerber an. Die "neue" GM sei nicht verpflichtet worden, die Verantwortung für anhängige Produkthaftungsverfahren (der alten GM) zu übernehmen, führte er an.
focus.de

23.06.2009

Erster Chevy Camaro 2010 ist in der Schweiz.
 
Jetzt, da die «Big three» mit Ausnahme von Ford am staatlichen Finanztropf hängen, steht das Trio Infernale frisch aufgefrischt und komplett am Start: Nach dem neuen Mustang im Jahr 2005, dem gewaltigen Dodge Challenger 2008, rollt jetzt ganz nach dem Motto «Last but not least» der Chevrolet Camaro zurück auf die Überholspur.
Wie beim Mustang und beim Challenger wird der wiederbelebte US-Renner derzeit leider noch nicht ­offiziell in die Schweiz gebracht. Zwar hiess es einst, der Camaro werde offiziell in die Schweiz kommen, doch das war noch vor dem gros­sen GM-Crash.
Schade, aber nicht das ­Ende der Träume: Bei US Performance Cars in Spreitenbach stehen nicht nur neue Mustangs und Challenger in allen Farben und in ­allen Motorisierungen parat, sondern auch der erste ­Camaro der Schweiz – ein silberner 2SS mit 422 PS und einem 6,2-Liter-V8-Motor.
71900 Franken kostet der topausgerüstete Camaro mit Handschaltung. Wenig Geld für so viel Auto und Image, viel Geld, wenn man bedenkt, dass der Camaro 2SS in den USA nur 34  225 Dollar kostet. Egal: Die drei Muske(l)tiere werden die US-Autoindus­trie nicht retten, aber sie sorgen immerhin für Abwechslung und Spass auf unseren Stras­sen.
20min.ch

23.06.2009

Chevrolet Nomad: Die Kult-Legende kommt zurück
Der US-Tuner Superior Glass Works bringt eine längst vergessene Ami-Legende Chevrolet Nomad in neuer Form zurück auf die Highways. Natürlich wurde jeder Menge Chrom verwendet, um der Nostalgie gerecht zu werden. Die Karosserie erinnert stark an ein Corvette-Showcar. Grundlage dieser Neuauflage ist der Chevrolet Nomad, der nur zwischen 1955 und 1957 produziert wurde.

Für 125.000 US-Dollar kann nun ein Nachbau der Karosserie aus Glasfaser gekauft werden. Geplant sind allerdings nur 25 Exemplare. Bei dem Projekt handelt es sich genauer gesagt um einen Glasfaser-Nachbau des Waldorf Nomad Showcars aus dem Jahr 1954, das als Vorläufer der späteren Nomad-Baureihe galt. Im Prinzip war dieses Showcar nichts anderes, als eine Corvette mit verlängerten Dach im Hardtop-Stil.
 
autoblog.com

23.06.2009

Offiziell: GM kürzt Sprint-Cup-Engagement
Seit Mittwochabend ist es offiziell: General Motors (GM) wird auch im Sprint-Cup seine finanzielle Werksunterstützung nach unten fahren müssen. Betroffen davon sind die vier Chevrolet-Teams von Hendrick Motorsports, Stewart/Haas Racing, Earnhardt/Ganassi Racing and Richard Childress Racing, die von GM-Vertretern informiert wurden. In welchem Umfang die Budgetkürzungen vorgenommen werden, wurde nicht bekannt. Einen kompletten GM-Ausstieg aus der NASCAR soll es jedoch nicht geben.
"Die Beteiligung von Chevrolet und GM im Rennsport ist eine grundlegende Geschäftsentscheidung, die sich direkt im Verkauf von Autos und Trucks bemerkbar macht", erklärte Chevrolet-Sprecher Steve Janisse. "Aber wir müssen jeden Cent umdrehen, da GM gerade die notwendigen Schritte unternimmt, um ein schlankerer Konzern mit einem deutlich verbesserten Ergebnis zu werden."
motorsport-total.com

23.06.2009

Corvette ZR1: Heißes PTM-Update für 2010
Die Chevrolet Corvette ZR1 ist der wohl bekannteste Supersportwagen aus den USA, der zugleich mit einer brachialen Power beeindruckt. Im Modelljahr 2010 reifte die Corvette ZR1 und erhielt ein heißes Update, um das Fahrerlebnis spürbar zu verbessern. So erhält die Corvette ZR1 ein erweitertes Performance-Traktions-Management (PTM), welche die Traktion weiter optimiert.
Das PTM-System hält konsequent eine vorgegebene Motordrehzahl, während der Fahrer das Gaspedal nach unten durchdrückt. Auf diese Weise kann der Fahrer die Kupplung schneller loslassen und das System passt derweil 100 Mal pro Sekunde das Motordrehmoment zur Steigerung der Traktion an.
In das PTM-System integrierten die Macher unter anderem die Traktionskontrolle und das „Magnetic Selective Ride Control“-Fahrwerk mit variabler Dämpfung, um die Gesamt-Performance und das Handling auf einer Rennstrecke zu verbessern. Beschleunigt der Fahrer mit Vollgas aus einer Kurve heraus, übernimmt PTM ferner das Management der Beschleunigungs-Dynamik. Um noch schneller vom Fleck zu kommen, gibt es im Modelljahr 2010 serienmäßig eine Startkontrolle.
speedheads.de

23.06.2009

Chrysler-Bänder laufen bald wieder an
Eine Woche nach der Gründung der aus der Insolvenz des amerikanischen Autobauers Chrysler hervorgegangenen Chrysler Group LLC mit Fiat-Chef Sergio Marchionne an der Spitze will das Unternehmen die Produktion in sieben Werken Ende Juni wieder aufnehmen. Es handelt sich um die Fertigungsstätten in den US-Bundesstaaten Michigan, Missouri, Ohio und Ontario sowie das Montagewerk in Mexiko. Gefertigt werden dann wieder die Modelle Chrysler Sebring und Dodge Avanger, Dodge Ram und Dodge Dakota, Jeep Wrangler, Chrysler 300, Dodge Charger und Challenger, Chrysler Town & Country und Dodge Caravan sowie der Dodge Journey und der PT Cruiser.  Die Fertigung des Dodge Viper läuft bereits seit dem 15. Juni.
Mit seinem Gang in die Insolvenz am 30. April hatte das Unternehmen zugleich auch seine Werke stillgelegt. Das Insolvenzverfahren ist von der neuen Chrysler Group, an der Fiat mit zunächst 20 Prozent beteiligt ist, am 10. Juni abgeschlossen worden. In diesem Zusammenhang gingen die meisten Vermögenswerte Chryslers an das neue Unternehmen.
Verbindlichkeiten und nicht in das neue Firmenkonzept passende Werke, gehören nach wie vor zum „alten“ Unternehmen Chrysler, das aus dem Insolvenzverfahren noch nicht entlassen ist.
motorzeitung.de

23.06.2009

US-Senat stimmt für Abwrackprämie
Auch in den USA kann die krisengeschüttelte Autobranche nun auf Impulse durch eine staatliche Abwrackprämie hoffen. Nach dem Repräsentantenhaus verabschiedete nun auch der Senat einen Zuschuss von bis zu 4500 Dollar zum Kauf eines neuen Wagens.
Anders als in Europa macht die Regierung für die Gutscheine klimafreundliche Auflagen. Die Modelle müssen Vorgaben beim Spritverbrauch erfüllen. Für das im Volksmund als "Cash for Clunkers" (etwa: Bargeld für Schrottlauben) bezeichnete Programm steht zunächst eine Milliarde Dollar bereit. Ursprünglich waren vier Milliarden Dollar für die Aktion geplant.
Experten zufolge dürften vor allem Massenhersteller wie Toyota, GM oder Ford von der Abwrackprämie profitieren. Insbesondere Senatoren aus Staaten mit Autoindustrie hoffen nun, dass die Prämie Händlern und Herstellern neue Kunden bringt. Nach der Unterzeichnung durch US-Präsident Barack Obama könnten entsprechende Prämien ab Anfang August ausgezahlt werden.
tagesschau.de

11.06.2009

GM erfindet sich selbst NEU
GM erfindet sich selbst neu auf der speziell eingerichteten Webseite http://www.gmreinvention.com/ . Dort erfährt man aus direkter Hand was das Management so plant und wie dies umgesetzt wird.
Interessant ist auch der neue Werbespot von GM, der zurzeit in den USA & Kanada ausgestrahlt wird, in dem sich GM etwas selbstkritisch gibt aber in erster Linie die Wiedergeburt respektive den Neustart von GM also die "reinvention" huldigt. Geh zum Video
pressemeldung

10.06.2009

Air Force Tuning für Mustang & Challenger

Einen eigenwilligen Weg, den Nachwuchs zu begeistern, beschreitet die U.S. Air Force: Die amerikanische Luftwaffe hat vom Tuning-Unternehmen Galpin Auto Sports aus Van Nuys in Kalifornien zwei Sportwagen in rollende Kampfjets verwandeln lassen.
So wurde aus einem Dodge Challenger der Vapor mit mattschwarzer Karosserie, ein Ford Mustang wiederum wurde zum weiß schimmernden X1. Die Innenräume beider Wagen wurden zudem wie Cockpits von Jets eingerichtet - unter anderem finden sich darin laut Galpin Flachbildschirme sowie Nacht- und Wärmesichtfunktionen. Die Autos sollen den Informationen zufolge an verschiedenen Orten der USA im Rahmen der Nachwuchs-Werbung präsentiert werden. Tuner Galpin ist auch durch die Serie «Pimp My Ride» des Fernsehsenders MTV bekanntgeworden.
pressemeldung

05.06.2009

GM verkauft Saturn an Autohändler
Der Hersteller aus Detroit will mit dem Verkauf von Saturn an den Autohändler Penske deutlich schlanker werden. Mit Penske sei eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden, teilte GM am Freitag mit, ohne finanzielle Details zu nennen. Der Schritt könne rund 13.000 Arbeitsplätze in den USA sichern. Penske erhalte die Rechte an der Marke sowie bestimmte andere Vermögenswerte von Saturn. GM werde die Produktion auf Vertragsbasis für die Baureihen Aura, Vue und Outlook fortsetzen. GM-Aktien stiegen am Freitag zeitweise um 33 Prozent auf 99 Cent.
ftd.de

02.06.2009

GM hat chinesischen Käufer für Hummer
Der insolvente US-Autobauer General Motors verkauft die Geländewagenmarke Hummer an einen chinesischen Spezialmaschinen-Hersteller. Die Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery Co werde sowohl die Rechte an der Marke Hummer als auch die bestehenden Händler-Beziehungen übernehmen, teilte GM mit. Es sei außerdem angedacht, eine langfristige Produktionsvereinbarung zu treffen. Insgesamt sollen durch das Abkommen 3000 Stellen in den USA gerettet werden, Hauptstandort soll die USA bleiben.
welt.de

01.06.2009

General Motors: Insolvenz nach 100 Jahren
Mit geordneter Insolvenz soll GM gerettet werden: "good GM" unter staatlicher Kontrolle in drei Monaten - "bad GM" wird zerschlagen.
GM ist am Ende: mit Hilfe eines geordneten Insolvenzverfahrens sollen jetzt Teile des einstmals größten Automobilunternehmens der Welt gerettet werden. Das heuer genau hundert Jahre alte Flaggschiff der US-Industrie wird verstaatlicht und soll sich in der Phase danach gesundschrumpfen.
In zwei bis drei Monaten wird nach Hoffnung von US-Experten das "Neue GM" entstanden sein. Der amerikanische Staat wird über 60 Prozent der GM-Anteile übernehmen – damit tritt das bislang in den USA beinahe Undenkbare ein: die Verstaatlichung eines Konzerns.
Die Staatshilfen werden auf insgesamt 50 Milliarden Dollar veranschlagt. Kanada wird GM einen Kredit von 9,5 Milliarden Dollar gewähren und dafür einen Anteil von zwölf Prozent an dem Unternehmen erhalten. 17,5 Prozent gehen an einen Fonds der Automobilarbeitergewerkschaft UAW. Den Rest teilen sich andere Gläubiger.
Produktion geht weiter

Die Autoproduktion soll während des Insolvenzverfahrens fortgesetzt werden. Die Angestellten werden zum größten Teil weiterbezahlt, ebenso die Zulieferer. Weltweit sollen mehr als 35.000 Stellen gestrichen werden.
Immerhin 200.000 Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben. Vom ehemaligen Markengemisch werden vermutlich nur Cadillac, Chevrolet, Buick und GMC überleben.
Buick hat seine Existenzbereichtigung vor allem durch großen Erfolg in China. GMC verkauft im Prinzip umgebrandete Chevrolet-Produkte im Nutzfahrzeug/SUV-Segment, und ist profitabel.
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motorline.cc

01.06.2009

Gericht gibt Chrysler grünes Licht für Fiat-Einstieg
New York (dpa) - Durchbruch für den ums Überleben kämpfenden US- Autobauer Chrysler: Das Insolvenzgericht in New York gab in der Nacht zum Montag grünes Licht für den rettenden Verkauf an den italienischen Fiat-Konzern.
Für den drittgrößten amerikanischen Hersteller Chrysler wurde damit ein rascher Abschluss des vor einem Monat begonnenen Insolvenzverfahrens erwartet. Einigen US-Medien zufolge sollte der Neustart womöglich sogar noch am Montag erfolgen. Chrysler schlage ein neues Kapitel auf, sagte der scheidende Unternehmenschef Robert Nardelli.
Fiat bekommt beim Einstieg zunächst 20 Prozent an Chrysler und kann den Anteil langfristig deutlich aufstocken. Vorerst hält die Autogewerkschaft UAW - im Gegenzug für Milliarden-Zugeständnisse - über ihren Betriebsrentner-Gesundheitsfonds die Mehrheit am neuen Unternehmen. Den Rest bekommen die USA und Kanada. Fiat darf erst die Mehrheit übernehmen, wenn alle Schulden gegenüber den beiden Staaten abbezahlt sind.
Die bisherigen Gläubiger müssen sich im Zuge des Verkaufs mit rund zwei Milliarden Dollar (1,4 Mrd Euro) zufriedengeben. Bei ihnen stand Chrysler zuletzt mit knapp sieben Milliarden Dollar in der Kreide.
Nach dem Ende des Insolvenzverfahrens soll Chrysler-Chef Nardelli das Steuer des Autobauers abgeben. Fiat-Chef Sergio Marchionne will es dann selbst übernehmen.
Der erwartete schnelle Neustart ist ein Erfolg für US-Präsident Barack Obama, der ein Verlassen der Insolvenz nach 30 bis 60 Tagen als Ziel ausgegeben hatte. Dies könnte auch GM auf ein rasches Verfahren hoffen lassen. Der Fall ist allerdings weit komplizierter und die immer noch sehr ehrgeizige Zielvorgabe der Regierung daher bis zu 90 Tage.
sueddeutsche.de

26.05.2009

General Motors: Der Staat zahlt alles
Was könnte ein existenziell bedrohtes Unternehmen wie General Motors (GM) veranlassen, Zahlungen in Milliardenhöhe früher zu leisten als nötig? Zulieferer und Händler sollen nach Angaben des größten US-Autokonzerns bereits in dieser Woche Überweisungen aus Detroit erhalten, nicht wie vorgesehen am 2. Juni. Offensichtlich soll die Vorzugsbehandlung dazu dienen, Autozulieferer wenige Tage vor der erwarteten Eröffnung des GM-Insolvenzverfahrens zu stützen und befürchteten Produktionsstörungen vorzubeugen.
Am Rande notiert: Das Geld für diese Zahlungen kommt nicht von GM, sondern frisch aus der Kasse des Steuerzahlers. Der seit Monaten künstlich am Leben gehaltene Autoriese hat am Freitag eingeräumt, weitere vier Milliarden Dollar aus Washington erhalten zu haben. Fast zur gleichen Zeit überwies der Fiskus weitere 7,5 Milliarden Dollar an GMAC, die ebenfalls vom Konkurs bedrohte Finanzierungsgesellschaft von GM.
Die USA zahlen einen hohen Preis für die Rettung ihrer Autoindustrie, und die Rechnung wird im Wochentakt höher. Obwohl die teure Kernsanierung der Konzernmutter von Opel erst noch bevorsteht, überschreiten die direkten und indirekten Staatshilfen an Detroit bereits deutlich die Marke von 30 Milliarden Dollar. Das entspricht etwa dem Jahresumsatz von Coca-Cola - oder einer Summe, mit der Washington alle seine öffentlichen Schulen im Land umfänglich renovieren könnte. Das Erstaunliche an der riesigen Gießkannen-Aktion ist, dass sie in der US-Hauptstadt kaum mehr auf politischen Widerstand trifft.
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handelsblatt.com

18.05.2009

Marke Chrysler verschwindet nicht
Um Vertrauen werben die deutschen Chrysler-Händler gegenwärtig mit Nachdruck.
Chrysler Sie wollen in Briefen an ihre Kunden die Sorgen um die Folgen der Insolvenz des US-Mutterkonzern hierzulande dämpfen. Das tägliche Geschäft in den deutschen Chrysler-Betrieben sei gesichert, so Peter Jakob, Sprecher der deutschen Chrysler-Händler. „Die deutsche Importgesellschaft ist nicht Teil des Insolvenzverfahrens und zahlungsfähig“, sagte er laut der „Automobilwoche“. Die Allianz mit Fiat sei eine Chance, mit Kleinwagen weiter zu bestehen. Jakob hofft auf ein rasches Insolvenzverfahren in den USA. Seiner Auffassung nach werden ab 2011 neue Modelle auf Fiat-Basis zur Verfügung stehen. „Wir glauben nicht, dass die Marke Chrysler verschwindet."
focus.de

18.05.2009

GM trennt sich von 2400 Händlern
Der existenzbedrohte Autobauer General Motors (GM) will sich in mehreren Wellen von fast 2400 US-Händlern trennen und so sein Netz um 40 Prozent straffen. Ende 2010 soll es damit nur noch 3600 statt heute knapp 6000 Verkaufsniederlassungen geben, teilte der Opel-Mutterkonzern am Freitag in Detroit mit. Die Straffung des Händlernetzes soll Kosten sparen und die Partner profitabler machen. Das soll durch weniger Konkurrenz untereinander auch die Autopreise stabilisieren. Erst am Donnerstag hatte Chrysler angekündigt, schon in den nächsten Wochen jeden vierten seiner fast 3200 Verkaufspartner loswerden zu wollen. Mit den Kürzungen stehen der Branche zufolge Zehntausende Jobs auf dem Spiel.
ftd.de

18.05.2009

Chrysler schließt 789 Autohäuser
Chrysler wird in den USA bis zum 9. Juni 2009 insgesamt 789 seiner Autohäuser schließen. Das ist gut ein Viertel aller Handelsstützpunkte. Betroffen sind nach vor allem dicht bevölkerte Gebiete mit mehreren Händlern.
Rund 38 000 Menschen werden durch die Sparmaßnahmen ihren Job verlieren. Experten gehen davon aus, dass auch der ebenfalls angeschlagene Autobauer General Motors in Kürze zahlreichen Händlern kündigen wird.
motorzeitung.de

18.05.2009

Erneut Doppel-Sieg für Chevrolet
Chevrolet hat in der World Touring Car Championship (WTCC) mit dem Cruze gestern (17.5.2009) erneut einen Doppel-Sieg errungen. Den ersten Lauf auf dem Stadtkurs im französischen Pau gewann Robert Huff. Das zweite Rennen entschied Alain Menu für sich, während Huff Platz 3 belegte.
Bereits vor zwei Wochen in Marrakesch hatte Chevrolet beide Rennen gewonnen.
motorzeitung.de

18.05.2009

GM plant Insolvenz
Für General Motors wird es immer enger. Der Opel-Mutterkonzern plant für den zunehmend wahrscheinlichen Fall einer Insolvenz ein ähnliches Vorgehen wie der Wettbewerber Chrysler. GM will dann voraussichtlich alle überlebensfähigen Teile an eine neue Einheit verkaufen, die das Insolvenzverfahren möglichst rasch wieder verlassen soll. Das verbleibende Unternehmen soll dann liquidiert werden. Ein solches Vorgehen sei die wahrscheinlichste Variante, teilte der Konzern am Donnerstagabend gegenüber der Börsenaufsicht SEC mit. weiter lesen ...
spiegel.de

18.05.2009

Ballast weg
Daimler entledigt sich der Chrysler-Beteiligung. Die Stuttgarter geben ihre 19,9-Prozent-Beteiligung auf und verzichten auf die Rückzahlung der an Chrysler ausgegebenen Kredite, die allerdings schon 2008 vollständig abgeschrieben wurden. Zudem wird Daimler 600 Millionen Dollar in die Chrysler-Pensionspläne einzahlen. Im Gegenzug werden alle gegenüber Daimler erhobenen Forderungen fallen gelassen. Einen neuen Langfristinvestor hat Daimler mit dem Staatsfonds Aabar aus Abu-Dhabi gewonnen. Die Absatzzahlen könnten durch die neue E-Klasse wieder zulegen. Das Modell wird seit Ende März in Europa ausgeliefert. Zudem will Daimler Einsparungen von vier Milliarden Euro erzielen.
rp-online.de

11.05.2009

Kaum Krisenstimmung bei Ford
„Ford – die tun was“ lautete jahrelang der Werbeslogan der Kölner. Er könnte heute nicht aktueller sein: Marketing- und Verkaufschef Jürgen Stackmann ist Krisenstimmung derzeit eher fremd, auch wenn Ford im ersten Quartal europaweit rund 60 000 Autos weniger verkauft hat als im Vorjahreszeitraum. Die Kölner schlagen sich aber deutlich besser als viele andere Hersteller und präsentieren sich im Frühjahr 2009 mit einer sehr jungen Modellpalette und einigen Neuheiten.

Mit Ka und Fiesta hat Ford gleich zwei recht neue Modelle im dank der Abwrackprämie boomenden Kleinst- und Kleinwagensegment im Programm. Der Fiesta schaffte es im März 2009 sogar, den Dauerbrenner VW Golf als Europas meistverkauftes Auto von Platz 1 zu verdrängen. Und vor allem hat die amerikanische Konzernmutter bereits vor zwei Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die jetzt Früchte tragen. Während General Motors und Chrysler ums Überleben kämpfen, investiert Ford in den USA bereits wieder kräftig. Dort sollen zum Beispiel künftig auch Europäer wie der Fiesta und der Transit Connect Karriere machen.  weiter lesen ...
motorzeitung.de

11.05.2009

Chevrolet Corvette ZR1 Hero Edition gewinnen!

Die Chevrolet Corvette ZR1 stellt bereits einen exklusiven Supersportwagen dar. Jetzt legen die Amerikaner mit der ZR1 Hero Edition ein Unikat mit besonderen Akzenten auf - für einen guten Zweck, beim Händler nicht zu kaufen und nur über ein Los bei der renommierten Hilfsorganisation „Kids Wish Network“ im Rahmen des Hero-Programms, www.winthevettes.com zu gewinnen. Für den atemberaubenden Vortrieb sorgen die bekannten 647 PS aus dem mächtigen V8-Triebwerk. Zum Gewinn gibt es gleich noch ein komplett restauriertes Corvette 427 Cabrio aus dem Jahre 1967.
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speedheads.de

11.05.2009

Widerstand gegen Chrysler-Umschuldungsplan bröckelt
Der insolvente Automobilhersteller Chrysler LLC macht bei seinen Sanierungsplänen Fortschritte. Zwei Gläubiger haben am Freitag ihren Widerstand gegen Chryslers Umschuldungsplan aufgegeben.
Der Vermögensverwalter OppenheimerFunds Inc und der Investmentfonds Stairway Capital Management zogen sich aus dem sogenannten "Nicht-TARP-Gläubigerausschuss" zurück. Dem Ausschuss gehörten bislang fünf Gläubiger an, die keine Mittel aus dem Rettungsprogramm der US-Regierung TARP erhalten hatten.
Sie hatten sich geweigert, dem von US-Präsident Barack Obama vorangetriebenen Vorschlag zur Umschuldung von Chrysler zuzustimmen. Damit hatten sie mit dazu beigetragen, dass der Automobilhersteller am 30. April Insolvenz anmelden musste. Nach dem Rückzug von OppenheimerFunds und Capital Management habe sich dieser informelle Gläubigerausschuss aufgelöst, berichtete das Wall Street Journal.   weiter lesen ...
focus.de

11.05.2009

Dank Umweltprämie - Chevrolet der heimliche Gewinner?
Dank der Umweltprämie konnte Chevrolet seien Absatz bisher um 40,8 Prozent steigern. Im vergangenen Jahr verkaufte Chevrolet rund 22.000 Autos, dieses Jahr sind es bereits schon 18.000 Fahrzeuge. Am Ende des Jahres wird Chevrolet einen neuen Rekord-Absatz in Deutschland feiern können.
shortnews.de

01.05.2009

Chrysler kapituliert: Insolvenzverfahren eingeleitet
Der drittgrößte US-Automobilhersteller Chrysler gibt endgültig auf und meldet Insolvenz an. Dies hat das Weiße Haus heute, Donnerstag, bekannt gegeben. Als Grund für das Scheitern der Verhandlungen werden einzelne Anleihegläubiger verantwortlich gemacht, die sich nicht an einem Umschuldungsplan beteiligen wollten. Das vor einem Monat gestellte Ultimatum für einen Restrukturierungsplan haben diese am Mittwochabend Ortszeit verstreichen lassen. Das eingeleitete Insolvenzverfahren ermöglicht es dem angeschlagenen Autobauer, sich neu auszurichten und unprofitable Geschäftsbereiche abzustoßen.    weiter lesen ...
pressetext.ch

27.04.2009

General Motors bittet um Verstaatlichung
Der angeschlagene US-Autobauer General Motors greift in seiner Not zu drastischeren Kürzungen als bislang geplant: GM will 20.000 Stellen streichen und sich auf vier Marken konzentrieren. Außerdem bittet der Konzern indirekt um seine eigene Verstaatlichung.
Es ist der dritte Sanierungsplan in vier Monaten: Der angeschlagene US-Automobilhersteller General Motors (GM) hat am Montag sein überarbeitetes Konzept vorgestellt, wie das Unternehmen sein Überleben sichern will. Danach strafft GM wie erwartet seine Konzernstruktur und will seine Geschäftstätigkeit künftig nur noch auf vier Konzernmarken ausrichten. Außerdem sollen 20.000 Stellen abgebaut werden.
Bei den vier Marken, die erhalten werden sollen, handele es sich um Chevrolet, Cadillac, GMC und Buick, teilte GM mit. Die Marke Pontiac werde bis Ende 2010 aufgegeben, hieß es weiter. Die Trennung von der schwedischen Tochter Saab sowie von Hummer und Saturn soll bis spätestens Ende dieses Jahres erfolgen. Zudem will der Konzern seinen Schuldenberg über mehrere Maßnahmen um mindestens 44 Milliarden Dollar (33 Milliarden Euro) abbauen.
spiegel.de

27.04.2009

Einigung zwischen Chrysler und Gewerkschaft
DETROIT: Der schwer angeschlagene US-Autobauer Chrysler hat eine weitere Hürde im Kampf um seine Rettung genommen. Die Gewerkschaft UAW stimmte einer vorläufigen Vereinbarung mit Chrysler, dem italienischen Hersteller Fiat und der Regierung zu. Washington hatte dem Unternehmen eine Frist bis Donnerstag gesetzt, um mehrere Bedingungen für eine weitere Unterstützung zu erfüllen. Dazu gehören eine Einigung mit den Gläubigern über einen Tausch von Schulden gegen Aktien und eine Vereinbarung mit der Gewerkschaft über einen Gesundheitsfonds für Pensionäre. Chrysler ist an einer Partnerschaft mit dem Autobauer Fiat interessiert, der im Gegenzug die Technologie für die Produktion von Kleinwagen erhalten soll.
dw-world.de

27.04.2009

Wiedergeburt: Chevrolet Corvette C6 Grand Sport
Chevrolet Corvette C6 Grand Sport 6.2 V8 Widebody Heritage Coupe Cabrio Breitbau Mit der Chevrolet Corvette Grand Sport lebt im Modelljahr 2010 ein sportlicher Klassiker wieder auf, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1963 zurückreichen. Die neue Corvette C6 Grand Sport gibt es als Coupé mit
abnehmbarem Hardtop und als Cabrio mit Stoffverdeck. Ziel war es, die Kraft des US-Sportwagens mit einem Widebody-Kit und einem besonders auf Peformance ausgerichteten Fahrwerk und speziellen Features, die auf einen stärkeren Vortrieb und eine deutlich verbesserte Straßenlage ausgerichtet sind, zu kombinieren. Für die Power sorgt der bekannte 6,2 Liter große LS3-V8-Motor mit 436 PS und einem satten Drehmoment von 575 Nm bei 4.600 U/min. Mit einer Sportauspuffanlage steigt das maximale Drehmoment auf 580 Nm. Der Grand Sport ersetzt das bisher angebotene „Z51 Performance Package“, um die Lücke zur Z06 weiter zu schließen. Das neue Paket beinhaltet beispielsweise größere Scheibenbremsen, größere Stabilisatoren, straffere Dämpfer und Federn, ein verbessertes Getriebe und ein optimiertes Handling.
speedheads.de

22.04.2009

Chrysler präsentiert PEAPOD - ein elekto Auto
Peapod wird per ipod gestartet. Der ipod das heimliche Herz vom Peapod. Musik und Fahrtipps kann der ipod während der Fahrt dem Fahrer übermitteln.
Ideal für die Studierenden und die kleinen Einkäufe in der Stadt.
Die Spitzengeschwindigkeit beträgt normalerweise 40km/h. Wie die Zulassungsliste in den USA zeigt gibt es aber auch PEAPOD Versionen mit Höchstgeschwindigkeit von bis zu 75km/h. Der Akku ist ausgelegt dass vier Personen bis zu 45km weit fahren können. Die Ladezeit beträgt bei 110V 6-8 Stunden wobei 80% bereits nach ca. 2h wieder bereit stehen. Das erstaunlichste am PEAPOD ist sein Preis von $ 12'500.- ohne Steuern.
Pressemeldung

22.04.2009

FIVA ID nicht zwingend nötig für Veteraneneintrag
Seit einiger Zeit hält sich das Gerücht in der Schweizer Oldtimerszene, dass zukünftig eine FIVA ID (Fédération International des Véhicules Anciens) zum Erlangen des Veteranenstatus (Code 180) notwendig sei.
Fakt ist jedoch, dass sich die Strassenämter über Schwierigkeiten beim Vollzug beklagt haben. Deshalb schlägt das Astra in einem Schreiben vom 3.11.2008 en Strassenverkehrsämtern vor, dass "für das Erlangen (resp. den Beibehalt) des Veteranenstatus weitere Unterlagen verlangt werden können, zum Beispiel die sogenannte FIVA ID-Card".
sdhm.ch

21.04.2009

45 Jahre Ford Mustang
Vom Vollblüter zum Schaukelpferd und beinahe wieder zurück Die Freunde des originalen Pony Car haben heuer etwas zum Feiern.
Nach einigen umwerfenden Studien kam im April 1964 die erste Generation des Mustang auf den Markt: der PS-Wahnsinn stand dem US-Markt noch bevor, "lean & mean" war die Devise.

Codename "Panther"

Und leistbar, und praxisnah: die ersten Motoren waren der 3,3l-Sechszylinder leistete 122 SAE-PS, serienmäßig mit Dreigang-Schaltgetriebe. (Damals konnten AmerikanerInnen das noch.) Der 4,7l-V8 hatte mit 203 SAE-PS leichtes Spiel mit dem 4,6 Meter langen, nur eine Tonne schweren Zweitürer.
motorline.cc

21.04.2009

Limited Edition:Chevrolet Corvette GT1
In New York durften die Besucher einen limitierten Traum bestaunen. Nur 600 Exemplare wird es von der Chevrolet Corvette GT1 geben. Die Sonderauflage wird den Beinamen "Championship Edition" tragen. Da braucht man keine Worte - Bilder reichen völlig. Ab in die Galerie...
autoblog.com

21.04.2009

GM bemüht sich weiter um Sanierung
Der ums Überleben kämpfende Autokonzern General Motors will sich offenbar von weiteren Marken trennen. In amerikanischen Medienberichten heißt es, auch Pontiac und die Kleintransporter-Marke GMC stünden komplett zur Diskussion. Von den derzeit acht GM-Marken würden fünf verkauft oder eingestellt. Der Konzern dementierte die Meldungen, will aber an diesem Freitag über den Stand der Sanierungsbemühungen informieren. Im Fall von Opel ist in Presseberichten die Rede von einem möglichen Tauschgeschäft. Opel solle seine Patente von GM zurückerhalten, dafür würden die Rüsselsheimer auf Forderungen an den Mutterkonzern in Höhe von 2,3 Milliarden Dollar verzichten.
dw-world.de

21.04.2009

Konsortium will Saturn kaufen
General Motors braucht frisches Geld und muss Schulden loswerden. Darum will der US-Autobauer Ballast abwerfen. Für die Tochter Saturn fand sich bereits ein Interessent. Eine Beteiligungsgesellschaft und Händler wollen die Marke kräftig umbauen. Eine Investorengruppe unter Führung der Beteiligungsgesellschaft Black Oak Partners ist am Kauf der Marke Saturn des krisengeschüttelten Autobauers General Motors interessiert. Zu dem Bündnis gehören auch Saturn-Händler. Unter der Marke wird in den USA unter anderem das in Europa gefertigte Opel-Modell Astra vertrieben.
ftd.de

14.04.2009

GMC mit neuem Einstiegsmodell

Die General Motors Tochter GMC, spezialisiert auf große SUV und Pick-ups, stellt daher auf der New York Motor Show vom 10. bis 19. April ein neues Einstiegsmodell vor, das die Produktpalette der Amerikaner nach unten abrunden soll. Der Auto-Trend geht endlich auch in den USA mittlerweile zu kleineren Autos. Der neue GMC Terrain setzt voll auf bewährte Offroad-Optik und bietet Platz für sieben Insassen. Das erklärt die immer noch stolze Länge von 4,70 Meter. Wahlweise erhält man den Terrain als Vierzylinder mit 185 PS oder Sechszylinder mit 268 PS. Eine Einführung in Europa ist nicht geplant - warum eigentlich?
autoblog.com

14.04.2009

Chrylser zeigt neuen Jeep Grand Cherokee
Mit der Vorstellung des neuen Jeep Grand Cherokee auf der New York Auto Show gibt der kriselnde US-Hersteller Chrysler ein kräftiges Lebenszeichen.
Auf den Markt kommt das große SUV aber erst Ende 2010.
Die größten äußerlichen Änderungen gegenüber dem aktuellen Modell finden sich an der nun eckigeren Front sowie in der Seitenansicht. Dort sorgen nun neue Sicken und kräftige Kotflügel für robuste Sportlichkeit. Auf der Optionsliste findet sich erstmals ein Luftfahrwerk, das an unterschiedliche Gelände anpassbar ist. In Sachen Allradantrieb stehen je nach Offroad-Anspruch drei unterschiedlich leistungsfähige Systeme zur Wahl; alternativ kann der Fünfsitzer auch mit reinem Heckantrieb geordert werden. Antriebsseitig gibt es auf dem Heimatmarkt zwei Benziner mit sechs beziehungsweise acht Zylindern, für Europa dürfte es außerdem bei dem aus dem Vorgänger bekannten Sechszylinder-Dieselmotor aus der Kooperation mit Daimler bleiben. Preise und die Daten der Markteinführung in Europa sind noch nicht bekannt, das aktuelle Modell kostet ab 45 690 Euro.
focus.de

14.04.2009

US-Regierung kauft 17.600 Fahrzeuge
Die US-Regierung will den kriselnden Autobauern des Landes mit dem Kauf von 17.600 spritsparenden Wagen unter die Arme greifen. Die Anschaffung in Höhe von etwa 285 Millionen Dollar für die Fahrzeugflotte der Regierung solle bis zum 1. Juni dieses Jahres erfolgen, teilte Präsident Barack Obama am Donnerstag mit. Mit dem Kauf solle die Nachfrage von General Motors, Chrysler und Ford gesteigert und die Wirtschaft angekurbelt werden. "Dies ist nur ein erster Schritt. Ich werde weiterhin sicherstellen, dass wir die amerikanische Autoindustrie in dieser schwierigen Phase der Restrukturierung unterstützen", sagte Obama weiter.
reuters.com

14.04.2009

GM verlangt Hummer-Käufern einiges ab
Der Geländewagenbauer kommt unter den Hammer: Drei Bieter sind nach GM-Angaben im Rennen. Der Konzern ist "vorsichtig optimistisch, schon sehr bald einen Verkauf melden zu können" - doch der ist an Auflagen geknüpft.
Bei den Bietern handele es sich um Finanzinvestoren und wohlhabende Privatpersonen, sagten zwei mit der Situation vertraute Personen am Mittwoch. Autohersteller seien nicht dabei. Nur einer der Bieter komme aus den USA. Die Offerte eines Industriellen aus Kentucky, der mehrere Zuliefererfirmen für die Auto- und Luftfahrtindustrie besitze, habe GM als unzureichend abgelehnt. ...
ftd.de

14.04.2009

Chevrolet Matiz mit 510 PS

Der kleine Chevrolet Matiz aufgepumpt auf 510 PS – Die Minirakete! Normalerweise würden Vollgas-Freaks einem Chevrolet Matiz nicht wirklich viel Aufmerksamkeit schenken. Zugegeben, sein 0.8-Liter-3 Zylinder-Motor ist zwar ganz nett für einen Spritsparer. Echte Highspeed-Aficionados greifen dann aber doch eher zu Mustang oder Corvette. Ein Umstand, der sich nun ändern könnte. Denn seit einiger Zeit sorgt auf Belgiens Straßen bzw. Rennstrecken ein von Deawoo produzierter Kleinwagen für Aufsehen, der nicht nur einen leistungsstarken Achtzylinder besitzt, sondern im Sprint auch so manchen Porsche oder Ferrari alt aussehen lässt.  ...
benzinimblut.com

07.04.2009

Hennessey Performance Engineering announces the 2010 CAMARO HPE550
2010 HPE550 Camaro
At the heart of the beast is a supercharger system added atop the LS3 V8 making 6 psi boost combined with a Corsa stainless steel exhaust system and custom engine management calibration from HPE. This upgrade system results in 562 bhp and 557 lb-ft torque. Rounding out the package, HPE adds a set of light weight 20 inch wheels, Hennessey's Cam-Aero ™ body upgrades include: Rear lip spoiler, carbon side rocker panels and front splitter, Hennessey graphics package and premium floor mats.
Hennessey plans to offer up to 500 units for the 2010 model year. Each HPE550 will come with its own unique serial number which will be displayed on a plaque located on the dash and under the hood. Other options available from HPE include: Larger brakes, suspension upgrades, upgraded interiors along with larger wheels and tires. Price starting at $57,900.- .HPE will also be offering more powerful engine upgrades including twin turbo systems producing up to 1000 hp.  ...
Pressemeldung

06.04.2009

Tesla Model S: cooles Elektroauto
Bild: 'AmeriCarde100.jpg'
Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Maserati ist die neue viertürige Limousine Model S der Firma Tesla Motors. Während der bereits vorgestellte Roadster lediglich zwei Insassen Platz bietet, kann das 4,97 m lange Model S bis zu sieben Personen befördern. Doch nicht nur das, auch die Fahrwerte sind beeindruckend: Das Elektrofahrzeug beschleunigt von 0 auf 96 km/h in nur 5,6 Sekunden, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 193 km/h und eine Reichweite von bis zu 480 km. ...
americar.de

06.04.2009

Dodge Challenger von West Coast Customs 
Die TV-Kulttuner von West Coast Customs verpassten in einer ihrer Aufmotz-Shows einem Dodge Challenger R/T dicke Backen. Das 370 PS starke Cabrio wurde jetzt im Internet verscherbelt.West Coast Customs Dodge Challenger
Ungefähr 85.000 Dollar haben die West-Coast-Tuner, die ihrer Arbeit im sonnigen Kalifornien nachgehen, in die Blechhülle des Dodge Challenger gesteckt. Wobei die Jungs das Hauptaugenmerk auf das Hinterteil des frisch aufgelegten Muscle Cars gelegt haben. Die kompletten hinteren Seitenwände wurden großzügig nach außen gedrückt, um Platz für die 30 Zentimeter breiten und 26 Zoll großen Luxus-Felgen von Asanti zu schaffen. Ein straff abgestimmtes Sportfahrwerk rückt die gesamte Karosse um mehrere Zentimeter näher Richtung Asphalt. ...
autobild.de

06.04.2009

Das Undenkbare: GM geht Konkurs?
...  In Washington und Detroit wird derzeit das Modell einer "geordneten Insolvenz" für GM erörtert: Dabei soll der Konzern in einen "guten" und einen "schlechten" Teil gespalten werden. Die gescheiterten Marken Saturn, Pontiac und Hummer sollen in den schlechten Teil kommen und schließlich verkauft oder abgewickelt werden. Die zukunftsfähigen Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC kommen in den guten Teil und bilden den Kern eines neuen GM-Konzerns. Der würde nochmals Überlebenshilfe aus Washington bekommen. Welche Rolle die europäischen Marken Opel, Vauxhall und Saab dabei spielen, ist unklar. Deren Zukunft dürfte von Subventionen der Regierungen in Berlin, London und Stockholm abhängen.  ...
sueddeutsche.de

06.04.2009

Chrysler stellt nach Teile-Engpass Produktion ein
Der um sein Überleben kämpfende US-Autobauer Chrysler muss wegen eines Engpasses bei Bauteilen seine Minivan-Produktion im Werk Windsor vorübergehend einstellen. Falls das Problem nicht bald gelöst werde, sei die Fertigung auch an weiteren US-Standorten bedroht, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Zu den knapp gewordenen Baustücken gehörten demnach unter anderem Motorenhalterungen aus Aluminium. Chrysler will die benötigten Teile nun in einem eigenen Werk im Bundesstaat Ontario herstellen. Chrysler droht die Insolvenz, wenn eine von der Regierung vorangetriebene Kooperation mit dem italienischen Fiat nicht innerhalb von 30 Tagen zustande kommt.
reuters.com

30.03.2009

Obama erteilt Abfuhr an GM und Chrysler
GM-Boss Wagoner muss gehen
Die US-Regierung erhöht massiv den Druck auf die um ihre Existenz kämpfenden Autobauer General Motors und Chrysler. Die von Barack Obama eingesetzte Auto-Taskforce lehnte die Sanierungspläne der Opel-Mutter GM und der früheren Daimler-Tochter Chrysler als unzureichend ab und setzte den beiden Unternehmen Fristen für eine Nachbesserung.
Zudem trat auf Drängen der Regierung GM-Chef Rick Wagoner mit sofortiger Wirkung zurück. Am späten Nachmittag will Obama über das weitere Vorgehen informieren.
Nach den momentan vorliegenden Plänen sei keiner der beiden Konzerne überlebensfähig, sagte ein Regierungsvertreter. Daher könnten vorerst keine zusätzlichen Hilfen bewilligt werden. Von weiterer Unterstützung für GM hängt auch die Entscheidung der Bundesregierung über eine Hilfe für Opel ab.
sf.tv

30.03.2009

„Born in the U.S.A.“ - The Corvette Museum
In Bowling Green in Kentucky – eine Autostunde nördlich von Nashville/Tennesse direkt am Interstate 65 gelegen, befindet sich die Produktionsstätte der amerikanischen Sportwagenlegende: der Corvette. Im Jahr 1953 erblickte das erste Modell das Licht der Welt, damals noch in Flint/Michigan, im Norden von Detroit. Bereits ein Jahr später ließ General Motors die Corvette in St. Louis/Missouri bauen und seit mittlerweile 25 Jahren ist „Vette-City“, wie Bowling Green auch genannt wird die Stadt, in der der amerikanische Premium-Sportwagen entsteht.

Gleich nebenan wurde im Winter 1991/92 das „National Corvette Museum“ eröffnet – eine Kultstätte für jeden Sportwagenfan. Dieses Museum mit dem markanten gelben Kegel und dessen roter Spitze ist von der gleichnamigen Foundation ins Leben gerufen worden und wurde privat finanziert. Der Rundgang beginnt selbstverständlich mit der Ur-Corvette aus dem Jahr 1953 in creme-weiß und untypisch für amerikanische Autos: von einem Sechs-Zylinder mit gerade mal 150 PS befeuert.
mediaquell.com

30.03.2009

Chevrolet Deutschland: 140% Verkaufsplus
Hervorragende Aussichten für Chevrolet Deutschland: Nach den aktuell vorliegenden Zulassungszahlen erwartet der Automobilhersteller sein bisher erfolgreichstes Quartalsergebnis. Nachdem Chevrolet den Februar bereits mit einem Verkaufsrekord von 3.027 Fahrzeugen und einem Marktanteil von 1,1% abschließen konnte, setzt sich der positive Trend auch im März fort. So werden auch in diesem Monat über 3.000 Fahrzeuge zugelassen. Insgesamt wird Chevrolet mehr als 12.500 Auftragseingänge in den ersten 3 Monaten dieses Jahres verzeichnen, dies ist eine Steigerung von 140% im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
autosieger.de

30.03.2009

Schweizer wollen keine US-Autos mehr
Cadillac, Corvette und Hummer: Die Verkäufe von Autos dieser drei Marken sind um bis zu 80 Prozent eingebrochen. Zudem gibt es Probleme mit dem Lieferanten.
«Momentan sind jegliche Lieferungen gestoppt», sagt Jürg Koch, Geschäftsführer der Emil-Frey-Garage in Ebikon LU gegenüber der Zeitung «Sonntag». Angeblich ist die niederländische Autohandelsgruppe Kroymans Corporation ist zahlungsunfähig.
Hierzulande ist Kroymans die einzige Importfirma der General-Motors-Marken Cadillac, Corvette und Hummer.
bazonline.ch

23.03.2009

Kroymans zahlungsunfähig
Die niederländische Autohandelsgruppe Kroymans hat Antrag auf Insolvenz gestellt, teilte das Unternehmen heute (20. März 2009) mit.
Betroffen von der Insolvenz ist das Autohandelsgeschäft sowie das Importgeschäft für Marken wie Cadillac, Hummer und Saab. Kroymans gehört mit rund 2 Mrd. Euro Umsatz (2007) zu den größten Autohandelsgruppen in Europa und ist auch in Deutschland mit 15 Autohäusern in acht Städten vertreten. U.a. verkauft Kroymans in der Bundesrepublik Fahrzeuge der Marken Opel, Ford, Fiat, Nissan, Volvo und Saab.
Nach Informationen der Automobilwoche konnte sich Gesellschafter Fritz Kroymans nicht mit den Banken auf eine weitere Finanzierung einigen. Kroymans soll dort mit mehr als 700 Mio. Euro verschuldet sein. Die Banken hätten zusätzliche Kredite nur unter der Bedingung zur Verfügung gestellt, dass sich auch die Familie stärker engagiert, hieß es aus Unternehmenskreisen. Die Verhandlungen sind jedoch gescheitert.
dmm.travel

23.03.2009

Sicherheitsgurt: feiert 50. Geburtstag
Jeder kennt ihn - der Sicherheitsgurt gehört im Auto zu den Selbstverständlichkeiten, an die kaum Gedanken verschwendet werden. Tatsächlich aber gibt es viel über ihn zu sagen: Vor 50 Jahren wurden erstmals serienmäßig Dreipunktgurte in einem Fahrzeug montiert. 1959 startete die Geschichte des Dreipunktgurtes laut Volvo Deutschland in Köln mit dem serienmäßigen Einsatz. Die Erfolge sind mehr als beachtlich: Volvo geht davon aus, dass in den vergangenen fünf Jahrzehnten mehr als eine Million Menschenleben durch solche Rüchkhaltesysteme gerettet wurden. Vorher bedeutete ein Unfall oft, dass die Insassen durch die Frontscheibe geschleudert wurden. "Nach Angaben des European Transport Safety Council (ETSC) in Brüssel werden in Europa jährlich schätzungsweise 6000 Unfalltote durch den Gurt verhindert", sagt Welf Stankowitz, Technikexperte des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Bonn. Umgekehrt sei die Zahl der Getöteten bei Unfällen mit nicht angegurteten Insassen extrem hoch. Denn auch die Vielzahl von Airbags in modernen Autos ist kein Ersatz für den Gurt - die schützenden Luftsäcke können ihre Wirkung nur dann optimal entfalten, wenn der Passagier vom Gurt möglichst exakt am Platz gehalten wird. Stankowitz zieht daher ein eindeutiges Fazit: "Der Gurt ist und bleibt im Auto der Lebensretter Nummer Eins." Er besteht zumeist aus Polyester, einem Material, dem Experten eine höhere Lebensdauer attestieren als dem etwa in den USA oft verwendeten Nylon. dpa
welt.de

16.03.2009

Chevrolet: Chicer Cruzer
Mit dem Cruze will Chevrolet in der Kompaktklasse neue Zeichen setzen. In der Kompaktklasse? An dem Amerikaner aus Korea ist wenig kompakt - außer vielleicht dem Preis: Er bietet viel Auto für wenig Geld.
Die Amerikaner haben bekanntlich ihren eigenen Maßstab. Dass Chevrolet den neuen Cruze in der "Kompaktklasse" einparken will, dürfte sich nur so erklären. Denn mit einer Länge von 4597 mm ist der "kompakte" Viertürer fast zwei Zentimeter länger als eine C-Klasse und schlägt den 3er-BMW um knappe fünf Zentimeter. Der Golf - Quasi-Messlatte der Kompaktklasse - ist sogar fast 40 Zentimeter kürzer.
"Kompakt" sind immerhin die Preise: Die schon ordentlich ausgestattete Basisversion mit 1,6-Liter-Benzinmotor gibt es ab 14.990 Euro - außer Metallic-Lackierung steht an Wichtigem nur noch die Klimaanlage mit 600 Euro in der Aufpreisliste.
alle-autos-in.de

16.03.2009

Dodge Magnum SRT 8 mit 600 PS
Erneut konnte im exklusiven Autohaus der Autodrom Handelsgesellschaft in Henstedt-Ulzburg (bei Hamburg) ein echtes Highlight gefeiert werden: Der Dodge Magnum SRT 8 mit 6,1-Liter V8-Motor, der im Originalzustand bereits 425 PS auf die Straße bringt, wurde auf ganze 600 PS hoch gezüchtet.
Ein SRT 8-Modell von Dodge oder Chrysler kostet als US-Import in Deutschland zulassungsfertig ca. 50.000 €. Eines der beliebtesten Modelle ist derzeit der Dodge Challenger SRT 8. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt, da die Serie optimal auf europäische Straßenverhältnisse abgestimmt ist. So kommen u.a. Brembo-Bremsanlagen, Bilstein-Sportfahrwerk, Sportsitze und das Chassis der W210 E-Klasse zum Einsatz.
Doch das war den norddeutschen Tunern nicht gut genug. Ziel der Henstedt-Ulzburger war es, den Motor mit Biosprit zu betreiben. Als Experten auf dem Gebiet des regenerativen Kraftstoffes Bioethanol E85 (Mischkraftstoff aus 85% Bioalkohol und 15% Benzin) wollten sie beweisen, dass der SRT 8-Motor mit Bioethanol in den Leistungsbereich von vier- bis sechsmal so teuren Fahrzeugen wie z.B. Lamborghini oder Ferrari vordringen kann.
Dieses Ziel hat Autodrom im März 2009 erreicht. Im Rahmen eines Leistungsgutachtens wurden 597 PS bei 5.170 Umdrehungen pro Minute und ca. 300 km/h gemessen. Damit darf den Porsche-Fahrern angst und bange werden.
hannover-zeitung.net

16.03.2009

Kroymans kündigt europaweit Händlerverträge
Die Übertragung des Importgeschäfts von Kroymans an General Motors Europe kommt voran: Kroymans Import Europe habe alle Verträge mit den Cadillac/Corvette/Hummer-Händlern auf Ende Januar 2011 gekündigt, erklärte ein Sprecher von GM Europe gegenüber AUTOHAUS Online. Bis zu diesem Zeitpunkt vertreibe der niederländische Importeur die Fahrzeuge dieser Marken über das bestehende Händlernetz weiter. Spekulationen, wonach Kroymans seine Vertriebsmitarbeiter bereits freigestellt hat, wollte er nicht kommentieren.
"GM arbeitet eng mit Kroymans und deren Händlern zusammen, um sicher zu gehen, dass das Geschäft reibungslos weiterläuft", so der Sprecher. Im Laufe des kommenden Jahres solle bekannt gegeben werden, in welcher Form der Vertrieb fortgesetzt werde. Bereits ab sofort sei GM Europe für die Markenkommunikation verantwortlich.
autohaus.de

14.03.2009

Fiat will Chrysler wieder auf die Beine bringen
Fiat-Chef Sergio Marchionne hat der US-Regierung erklärt, sein Unternehmen könne den angeschlagenen amerikanischen Autobauer Chrysler wiederbeleben und ihm bei der Rückzahlung der staatlichen Milliardenhilfe zur Seite stehen.
Die Auto-Expertengruppe der Regierung sei sehr offen für die vorgeschlagene Zusammenarbeit zwischen Fiat und Chrysler gewesen, sagte Marchionne am Donnerstag nach dem Treffen vor Journalisten in Washington.
Der italienische Hersteller will 35 Prozent an Chrysler übernehmen. Die Italiener zahlen dafür jedoch nicht mit Geld, sondern mit Technik. Chrysler soll künftig spritsparende Autos auf der Basis von Fiat-Modellen und mit Fiat-Motorentechnik bauen.
bazonline.ch

14.03.2009

Dodge Circuit EV: Auf Probefahrt
Douglas Quigley ist stolz. Sehr stolz. Man sieht dem Entwicklungschef des Elektroautos Dodge Circuit EV – EV steht für Electric Vehicle – an, dass ihm trotz eisiger Bise beim Anblick seines gelben Babys warm ums Herz wird. Denn das kurvt gerade lautlos über einen abgesteckten Rundkurs in der lärmigen Anflugschneise des Genfer Flughafens. Eine Handvoll ausgewählter Journalisten erhält hier die Möglichkeit, einen der vier von Dodge bisher gebauten Circuit-Prototypen zu fahren. «Eine Europapremiere», so Quigley. Denn bisher zeigte Dodge seine elektrisch betriebene Zukunftsvision einzig an der North American International Auto Show (Naias) im Januar in Detroit. Damals ging die Circuit-Weltpremiere ob der drohenden Insolvenz von Chrysler beinahe unter. Eigentlich schade, denn wie die Fahrt am Rande des Genfer Autosalons zeigt, erweist sich der gelbe Elektroflitzer als echtes Spassmobil mit hoher Alltagstauglichkeit.
tagesanzeiger.ch

03.03.2009

GM - 3 World Premieres at 79. Geneva Motor Show
GM unveiled three world premieres at their press conference during the 2009 Geneva Motor Show. Chevrolet's mini-car, the Spark, features a new 1.2 liter 4-cylinder gasoline engine with fuel consumption below 5 liters per 100 km and less than 120g of CO2 emission. Production of the Spark starts in October, with the first cars on European roads in early 2010. Saab's latest entry onto the world market is the 9-3X, a versatile sport wagon combining Saab's XWD system with E85 alternative fuel. Opel introduced Ampera, an extended-range electric car using GM's electric propulsion technology called Voltec, and the new Insignia ecoFLEX, emitting less than 140 g/km of CO2. Available material includes B-roll from the Saab 9-3X, Opel Ampera Insignia ecoFLEX, as well as video from the Chevrolet Spark, Aveo LPG and Cruze.
thenewsmarket.com

03.03.2009

Via Sicura - die Geldmaschine !?
Der ACS misst der Verkehrssicherheit einen hohen Stellenwert bei und kann nach wie vor einen guten Teil der im vorliegenden Via-sicura-Handlungsprogramm vorgeschlagenen Massnahmen unterstützen. Dabei finden insbesondere sinnvolle technische, betriebliche und infrastrukturelle Vorkehrungen, die zu einer tatsächlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit führen, unsere uneingeschränkte Unterstützung.
Sehr grosse Vorbehalte bringt der ACS hingegen gegenüber Massnahmen an, die das Gros der sich korrekt verhaltenden Motorfahrzeuglenkenden treffen und diese in finanzieller bzw. straf-rechtlicher Hinsicht zusätzlich und unverhältnismässig in die Verantwortung nehmen bzw. kriminalisieren wollen.
acs.ch

26.02.2009

GM mit 30,9 Milliarden Dollar Jahresverlust
Der ums Überleben kämpfende Konzern General Motors hat im vergangenen Jahr den vierten Milliardenverlust in Folge eingefahren. Unter dem Strich stand 2008 ein Minus von 30,9 Milliarden Dollar (24,2 Mrd Euro). Das teilte General Motors (GM) am Donnerstag in Detroit mit.
Allein im vierten Quartal lag der Verlust bei 9,6 Milliarden Dollar. Das Minus fiel nochmals weit höher aus als von Experten erwartet.
Der GM-Umsatz brach im Schlussquartal angesichts der Krise auf den Automärkten um mehr als ein Drittel auf 30,8 Milliarden Dollar ein. Im Gesamtjahr stürzten die Erlöse um 17 Prozent auf 149 Milliarden Dollar.
Der von der Pleite bedrohte Konzern verbrannte erneut Milliardensummen seiner Kapitalreserven. Zum Jahresende lagen die flüssigen Mittel noch bei 14 Milliarden Dollar.
Im Jahr 2007 hatte GM - nach inzwischen angepassten Zahlen - auf vergleichbarer Basis einen Rekordverlust von mehr als 43 Milliarden Dollar eingefahren.
GM kann derzeit nur durch staatliche Notkredite überleben und ist ohne neues Geld in wenigen Wochen pleite. Zusammen mit schon erhaltenen Hilfen fordert der Autobauer für seine Sanierung von der US-Regierung bis zu 30 Milliarden Dollar. Dafür muss GM bis Ende März seine Überlebensfähigkeit konkret beweisen.
finanznachrichten.de

25.02.2009

Ford plant Massenabfindungen und Lohnkürzungen
Der US-Autobauer Ford plant offenbar, seine Kosten massiv zu drosseln. Dazu will der Konzern allen 42.000 Arbeitern in den USA Abfindungen oder den Vorruhestand anbieten, wie US-Medien unter Berufung auf ein internes Memo berichten. Offiziell wurden die Pläne bislang noch nicht bestätigt. Darüber hinaus sei vorgesehen, die Auszahlung von Leistungsboni sowie des Inflationsausgleichs in den restlichen drei Jahren des laufenden Tarifvertrags auszusetzen. Mit der Gewerkschaft United Automobile Workers (UAW) habe sich Ford darauf bereits geeinigt.
Neben den Arbeitern will sich auch das Ford-Management selbst in die Pflicht nehmen. So sollen die beiden ranghöchsten Führungskräfte, Chief Executive Alan Mulally und Executive Chairman Bill Ford, für zwei Jahre auf 30 Prozent ihrer Bezüge verzichten. Zudem werde der gesamte Vorstand vom Anspruch auf Barabfindungen absehen. Von den "Big Three" der angeschlagenen Autoriesen galt Ford gegenüber General Motors (GM) und Chrysler bisher als vergleichsweise krisenfest.
pressetext.ch

23.02.2009

Chevrolet Camaro: Produktion läuft an 
Die ersten Vorserienmodelle laufen in Kanada vom Band – ein V6, zwei V8-Motoren – Rennversion für Kunden ebenfalls angekündigt.
Wir haben schon genug Ärger: manchmal tut es gut, sich auf ein völlig unvernünftiges, aber schönes Auto freuen zu dürfen. In diese Liga fällt der Chevy Camaro. Der Marktstart musste um Monate verschoben werden, und so ganz nebenbei ist General Motors jetzt in einen Rechtsstreit mit einem wichtigen Zulieferer für dieses Modell verwickelt - aber die ersten Vorserienmodelle rollen vom Band.
Im kanadischen Oshawa steht diese Fertigungsstraße, wo das für die Moral der GM-Umstrukturierung wichtige Modell gebaut wird.
Bildgallerie
motorline.cc

23.02.2009

USA: Auto-Task-Force eingesetzt
Sind die Konzerne überlebensfähig?
US-Präsident Barack Obama hat wie angekündigt einen hochrangig besetzten Arbeitsstab («task force») zur Rettung der US-Autoindustrie eingesetzt. Die Arbeitsgruppe soll die neuen Sanierungspläne der Auto-Hersteller prüfen. Bekannt wurde unterdessen, dass die Autokonzerne GM und Chrysler insgesamt 39 Milliarden Dollar an Hilfs-Krediten bereits erhalten bzw. angefordert haben.
sf.tv

23.02.2009

Ford sucht US-Botschafter für den Fiesta
Ford reagiert auf den Trend und holt den in Köln entwickelten Kleinwagen Fiesta über den großen Teich. Die ersten 100 Fahrzeuge rollen bereits im Frühjahr auf die Highways, um die Amerikaner auf das kleinste Auto der Marke seit 1981 vorzubereiten.
Der Hersteller sucht zu diesem Zweck landesweit nach Fahrern, die als Kleinwagen-Botschafter tätig sein wollen. Sie bekommen das Auto für sechs Monate gestellt; Versicherungen, Sprit und ein Wartungsservice sind inklusive. Als Gegenleistung sollen die Fahrer ihre Erlebnisse mit dem Fiesta im Internet schildern. Zusätzlich bieten die Händler auch normale Probefahrten an.
focus.de

18.02.2009

Bob Lutz, die GM Ikone, gibt Verantwortung ab
Robert A. "Bob" Lutz wird sich aus dem Bereich Produktentwicklung bei General Motors ab April 2009 zurückziehen, um zum Ende diesen Jahres ganz in den Ruhestand zu gehen. Als Nachfolger des 76jährigen wird Thomas Stephens (60) antreten, der bis dato unter anderem für die GM-Qualitätssicherung verantwortlich zeichnete.
Der gebürtige Schweizer Lutz gilt seit Jahrzehnten als hochangesehenes Urgestein in der Automobilindustrie. Im Jahr 1962 hatte er seine Laufbahn bei GM begonnen und seitdem in technisch verantwortlichen Positionen für BMW, Chrysler und Ford gearbeitet. Vor rund einem Jahrzehnt hatte GM Bob Lutz zurückgeholt, damit er die Konzern-Technik und -Modellpolitik neu ausrichte.
chromundflammen.de

16.02.2009

Obama will Arbeitsgruppe für Auto-Industrie
US-Präsident Barack Obama will eine Arbeitsgruppe mit der Neuordnung der schwer angeschlagenen Autokonzerne General Motors und Chrysler beauftragen. Nach Angaben eines Regierungsvertreters sollen Finanzminister Timothy Geithner und Obamas Wirtschaftsberater Lawrence Summers die Leitung des Gremiums übernehmen. Geithner soll auch die Vergabe von Finanzhilfen an die Autobauer überwachen. Mit der Einsetzung der Arbeitsgruppe verabschiedet sich Obama von den Plänen seines Vorgängers George W. Bush, einen so genannten "Auto-Zar" als Sonderbeauftragten für die Fahrzeugindustrie zu ernennen.
dw-world.de

16.02.2009

Chevrolet Sting Ray Concept

GM feiert trotz Schwierigkeiten das 100. Bestandsjahr, und Chevy baut ein film- und showtaugliches Konzeptauto.
Drei gute Gründe hat General Motors, die Studie Sting Ray Concept in Chicago zu präsentieren:
1.) das heurige 100jährige Bestandsjubiläum von GM, 2.) den Film "Transformers: Revenge of the Fallen", in dem dieses Auto vorkommen wird (und in der Folge einiges an Lizenzgebühren aus dem Spielzeughandel), und 3.) keine großartigen Produktneuheiten, die man nicht schon von der Detroiter Show kennt.
Das neueste Konzeptauto von Chevrolet versteht sich als reine Stylingstudie, deshalb hält man sich mit technischen Daten gar nicht auf.  Hier sehen Sie Bilder des Chevrolet Sting Ray Concept!
motorline.cc

09.02.2009

Drei Interessenten für das Dodge Viper-Geschäft
Chrysler hat drei Interessenten für die Übernahme des Dodge Viper-Geschäfts. Dies meldet die „Automobilwoche“ unter Berufung auf Vizechef Jim Press. Chrysler steckt wie alle drei großen US-Autobauer schwer in der Krise und will sich seit August 2008 von den Aktivitäten rund um die legendäre amerikanische Sportwagenikone Viper trennen.
Im Januar war Fiat zu 35 Prozent beim Konzern mit den Marken Chrysler, Dodge und Jeep eingestiegen. Daimler hatte sich im Mai 2007 von seiner US-Tochter getrennt und bemüht sich derzeit, den restlichen Anteil von 19,9 Prozent zu veräußern.
motorzeitung.de

09.02.2009

Obamas alter Chrysler kostet eine Million Dollar?
US-Präsident Barack Obama fährt seit seinem Amtsantritt in einem Cadillac-Unikat zum Dienst. Bis 2007 besaß er einen Chrysler 300C. Der Spritfresser wurde im Januar bei Ebay für stolze 271.000 Dollar versteigert. Doch nun ist er wieder im Angebot.
300C-hystory-link
welt.de

09.02.2009

Chrysler legt vier Werke vorübergehend still
Detroit - Der US-Autobauer Chrysler will vorübergehend vier Montagewerke schließen. Betroffen seien die Anlagen in Brampton (Ontario), Sterling Heights (Michigan), Belvidere (Illinois) und Detroit, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Dort sollen die Bänder vom 9. bis 13. Februar stillstehen. Ein Sprecher begründete die Entscheidung mit der schlechten Wirtschaftslage. Weitere derartige Schritte seien nicht ausgeschlossen. Chrysler meldete für den vergangenen Monat einen Absatzeinbruch um 55 Prozent, vergangenes Jahr hatte der Konzern 30 Prozent weniger Autos verkauft.
net-tribune.de

22.01.2009

Autobank von Chrysler erhält 1,5 Milliarden
Washington (AP) Der Finanzdienstleister des angeschlagenen US-Autobauers Chrysler erhält eine staatliche Kapitalspritze in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Wie das Finanzministerium am Freitag mitteilte, wird damit die Finanzhilfe aufgestockt, die Washington Chrysler und dem Konkurrenten General Motors im Dezember zugesagt hat. Die Autobank von GM, GMAC, hat bereits ähnliche Unterstützung erhalten. Washington hatte Chrysler und GM im Dezember Kredite über insgesamt 17,4 Milliarden Dollar zugesagt. Die Unternehmen hatten zuvor erklärt, ohne Finanzspritzen drohe ihnen noch 2008 die Zahlungsunfähigkeit.
pr-inside.com

22.01.2009

GM lanciert Miniauto für den US-Markt  
Das neue GM-Modell: Chevrolet Spark.
Der dreitürige Chevrolet Spark soll 5,9 Liter Benzin auf 100 Kilometer verbrauchen und 2011 in den USA eingeführt werden. Schon 2010 will General Motors (GM) nach eigenen Angaben mit dem Chevrolet Volt ein Elektroauto vermarkten. Bei der Modellvorstellung am Sonntag auf der Automesse in Detroit waren hunderte GM-Mitarbeiter erschienen und schwenkten Plakate mit der Aufschrift: «Gekommen, um zu bleiben». Sie spielten damit auf die Lage grössten Autobauers der Welt an, der tief in den roten Zahlen steckt. Vorstandschef Rick Wagoner erklärte, die insgesamt 17 neuen Modelle seien kleiner und sparsamer. Die US-Regierung hatte mit einem Kredit über 13,4 Milliarden Dollar das Überleben von GM gesichert. GM will mit den Innovationen zeigen, das die Summe gut angelegt ist.
bazonline.ch

22.01.2009

Chrysler: Hoffnung aus der Steckdose  
Chrysler setzt bei seinem Messeauftritt auf der Motor Show in Detroit voll auf den Elektroantrieb. Neben den dort gezeigten, strombetriebenen Prototypen Jeep Patriot EV, Chrysler Town & Country EV und Dodge Circuit EV feiert auch die Studie Chrysler 200C EV ihr Debüt.
autoscout24.de

22.01.2009

GM hat über 2 Mio Autos in Europa verkauft 
General Motors (GM) verzeichnete für das Jahr 2008 ein Absatzvolumen von 2,04 Millionen Fahrzeugen in Europa. Der Marktanteil lag bei 9.3%. Trotz der schwierigen Wirtschaftslage gelang es GM in Europa, im 3. Jahr in Folge mehr als 2 Millionen Autos zu verkaufen.
Chevrolet erreichte mit einem Absatz von erstmals über einer halben Million verkauften Einheiten in Europa einen Meilenstein seiner Geschichte. Während der Gesamtmarkt um 5% zurück ging, wuchs Chevrolet um fast 11% und erzielte mit 507.000 verkauften Fahrzeugen einen Rekordmarktanteil von 2,3%.
autosieger.de

11.01.2009

World Debut: Buick LaCrosse Luxury Sedan  

General Motors opened the North American International Auto Show with a road rally of 17 new and upcoming cars and crossovers – including four global premieres – that underscores GM's ongoing commitment to compelling design, fuel efficiency and advanced technology. In addition to the four world premieres – the 2010 Chevrolet Equinox, 2010 Cadillac SRX, 2010 Buick LaCrosse and Cadillac Converj concept – Chevrolet announced it will produce and bring to the U.S. the fuel-efficient Spark four-door mini car and seven-seat Orlando multi-purpose vehicle. The Cadillac Converj concept propels Cadillac's design into the future of luxury driving. Available video includes footage of the various concepts and models, as well as soundbites from CEO Rick Wagoner and Gov.
thenewsmarket.com

10.01.2009

Privatverkehr deckt alle Kosten und finanziert SBB  
Die definitiven Resultate 2006 der Schweizerischen
Strassenrechnung stellen dem Personen- und Güterverkehr einmal mehr ein hervorragendes Zeugnis aus. Seit 1995 liegt der Eigenwirtschaftlichkeitsgrad des privaten Personenverkehrs bei über hundert Prozent.                                               ... Details lesen
strasseschweiz.ch

10.01.2009

Coûts largement couverts  
Les résultats définitifs du compte routier suisse 2006
donnent une fois de plus une image extrêmement réjouissante du trafic de personnes et de marchandises. Depuis 1995, le degré d’équilibre financier du trafic privé de personnes est supérieur à 100%.                                                                        ... Lire détail
routesuisse

08.01.2009

World Debut: Buick LaCrosse Luxury Sedan  

Redesigned from the ground up, the 2010 Buick LaCrosse luxury sedan makes its world debut at the 2009 North American International Auto Show in Detroit on Jan. 12. The LaCrosse offers all wheel drive, a suite of advanced intelligent personal technologies and safety features, and a choice of two fuel-saving V-6 engines. Available footage includes video of the 2010 Buick LaCrosse.
thenewsmarket.com

06.01.2009

Cadillac next-generation SRX Crossover  

Cadillac has unveiled the next-generation 2010 SRX Crossover, featuring a completely new design and more-efficient, high-technology engine choices. The new SRX is a mid-size luxury crossover coming to the North American International Auto Show next week. The 2010 SRX is designed for efficient performance, including the choice of two high-tech six-cylinder engines that are new to Cadillac – the smallest-displacement engines it offers in North America. Available video includes soundbites from Cadillac product and design directors as well as running footage of the SRX.
thenewsmarket.com

05.01.2009

NEW: Ford Shelby GT500
Ford präsentiert den neuen Mustang Shelby GT500, der sich - ganz im Sinne eines modernen Muscle Cars - durch noch mehr Pferdestärken und weiterer Finesse auszeichnet. Auch im Handling, was bitter nötig ist, soll der Shelby GT500 einen Fortschritt zu verzeichnen haben. Um die nackten Zahlen vorwegzunehmen: Für mächtig Vortrieb sorgt ein 5,4 Liter großer V8-Kompressor-Motor, der atemberaubende 540 hp, also 548 PS, und ein maximales Drehmoment von 689 Nm Drehmoment generiert. Da lässt Ford die wilden Pferde wahrlich galoppieren.
speedheads.de

05.01.2009

Chrysler erhält ersten Überbrückungskredit  
Chrysler hat vom Finanzministerium in Washington einen ersten Kredit über vier Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) erhalten. Dies erklärte Chrysler-Chef Bob Nardelli am Freitagabend am Sitz des Unternehmens in Auburn Hills/Michigan. Die Gespräche mit der Regierung über den Überbrückungskredit seien abgeschlossen. Der Kredit erlaube es Chrysler, seinen Umstrukturierungskurs fortzusetzen und die Vision zu verfolgen, "die sparsamen, qualitativ hochwertigen Autos und Lastwagen zu bauen, die die Menschen kaufen wollen, gerne fahren und dann wieder kaufen wollen". Chrysler hat sich seiner Mindestbargeldreserve von 2,5 Milliarden Dollar angenähert, die das Unternehmen für seinen laufenden Betrieb benötigt. Zulieferer fordern inzwischen eine Barzahlung bei Lieferung. Washington hatte Chrysler und GM am 19. Dezember Kredite über insgesamt 17,4 Milliarden Dollar zugesagt.
sueddeutsche.de

04.01.2009

Ford hat Probleme Volvo zu verkaufen  
Ford hat Probleme, einen Käufer für seine Tochter Volvo zu finden. Nachdem sich der angeschlagene US-Konzern Mitte 2008 bereits eine Absage von BMW eingehandelt hatte, ist er nun nach Informationen des SPIEGEL auch bei Daimler abgeblitzt.
spiegel.de

03.01.2009

«King of Kustomizers» macht Auto-Träume wahr 
Batman, Knight Rider oder die Monster Family: Wann immer Hollywood ein spektakuläres Filmauto brauchte, hat es der «King of Kustomizers» geliefert. Und noch immer gehen George Barris die Ideen nicht aus.
George Barris Custom Pontiac GTO
George Barris macht, wovon andere nur träumen. Während sich konventionelle Autodesigner streng an die Vorgaben von Entwicklern, Buchhaltern und Markenpflegern halten müssen, lässt der über 80 Jahre alte Amerikaner seinen Ideen freien Lauf. Denn Barris ist der selbst ernannte «King of Kustomizers» und hat schon Autos getunt, veredelt und modifiziert, als Leute wie Brabus-Chef Bodo Buschmann oder die Herren Abt, Kamei, Lexmaul & Co. noch nicht mal auf dem Dreirad sassen.                                  weiterlesen
tagesanzeiger.ch

02.01.2009

General Motors erhält erste Notkredite
Der taumelnde US-Autobauer General Motors hat kurz vor dem Jahreswechsel am Mittwoch die ersten Notkredite der Regierung in Washington bekommen. Vier Milliarden US-Dollar seien überwiesen worden, sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums. Beim ebenfalls krisengeschüttelten Konkurrenten Chrysler stünden die Verhandlungen kurz vor dem Abschluss.
Nach wochenlangen Diskussionen hatte die US-Regierung den Autobauern vor knapp zwei Wochen 17,4 Milliarden Dollar aus dem Rettungstopf für die Finanzbranche zugesagt. Zuvor war ein Rettungspaket für die Autobauer im Kongress gescheitert.
finanznachrichten.de
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