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31.12.2009 |
Jay Lenos geheime Schatztruhe
Spaßmacher und Showmaster Jay Leno ist in den
USA bekannt wie ein bunter Hund. Nicht allein
deshalb nennen ihn seine Freunde nur "Big Dog".
Noch spektakulärer als seine Auftritte bei NBC
ist seine einzigartige Autosammlung.

In diese Gegend rund eine halbe Stunde nördlich
von Los Angeles verirrt sich zufällig sicher
niemand. Nach einem Museum oder einer
entsprechenden Beschilderung braucht man in der
leicht heruntergekommenen Wohnsiedlung im
Schatten der Hollywood Hills nicht zu suchen.
Die ehrwürdigen Hallen von US-Showmaster Jay
Leno befinden sich an der Rückseite des
Flughafens von Burbank. Nichts deutet darauf
hin, dass hier mehr als 130 spektakuläre
Fahrzeuge und 100 Motorräder in einer
einzigartigen Ausstellung erstrahlen. Das
schwere Gittertor öffnet sich wie von
Geisterhand und Jay Leno begrüßt seine Gäste im
kompletten Jeanslook mit Arbeitsschuhen und
einem Lächeln im Gesicht: "Ich schlafe zu Hause
und arbeite nebenan in den Studios. Doch leben
tue ich hier in meiner Garage." So lange er
denken kann ist Leno Autonarr. Mit Übernahme der
Tonight Show von Johnny Carson wurde der
italienisch-stämmige Amerikaner Anfang der 90er
Jahre zur Legende, stach Fernseh-Ikone David
Letterman aus und wurde so zum Megastar.
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Bildgallerie |
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stern.de |
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24.12.2009 |
Weihnachten - Der Weihnachts-Truck
Was dem einen seinen beleuchtetes Haus, ist dem
anderen sein beleuchteter Truck, mit dem er so
sogar herumfährt.

Kris Marshal aus Iowa ist ein GMC-Truck-Händler
und hat laut eigener Aussage zwischen 50 und 70
Kabel mit je 50 bis 100 Lichtern verbaut, was
grob geschätzt wohl mindestens 3000 Lichter
ergibt.
Das Ganze ist auch nicht besonders aufwändig
verbaut, sondern schlicht auf den Wagen geklebt
und sieht tagsüber schrecklich aus, mit all den
Kabeln und schwarzem Klebetapel. Aber nachts sei
es überwältigend.
Er fährt mit dem Truck sogar zwischen Dallas und
Polk Counties in Iowa herum und obwohl dieser
Aufbau illegal sei, hätten die meisten
Polizisten damit kein Problem. Ab und zu habe er
aber dann doch einen Strafzettel erhalten, doch
selbst diese Beamten würden nun nur noch
lächeln, wenn sie ihn sähen. Sein Sohn hatte
allerdings ein schlechtes Erlebnis, als er seine
Freundin damit abholen wollte. |
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gamestar.de |
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21.12.2009 |
Ford: Wieviele Stellen fallen 2010 weg?
Der US-Autobauer Ford will auf seinem
Heimatmarkt massiv Stellen abbauen. Das
Unternehmen bot am Montag 41.000
gewerkschaftlich organisierten Arbeitern
Abfindungen oder Frühverrentung an, um seine
Kosten zu senken und 2011 wieder Gewinn zu
machen. Die Angebote für vorzeitiges Ausscheiden
aus der Firma belaufen sich je nach
Betriebszugehörigkeit auf bis zu 70.000 Dollar
in Bar. „Trotz Verbesserung unserer
Geschäftslage haben wir einen Überschuss an
Beschäftigten“, sagte Firmensprecher Mark Truby
zur Begründung.
Wie viele Stellenstreichungen das Management
anpeilt, ließ Ford offen. Den Angaben zufolge
können sich Arbeiter mit mindestens einem Jahr
Betriebszugehörigkeit für 50.000 Dollar in Bar
plus einen Gutschein für den Erwerb eines
Neuwagens in Höhe von 25.000 Dollar entscheiden.
Auch Frührentner haben demnach die Wahl zwischen
einer Barzahlung von 20.000 Dollar und einem
Auto-Gutschein von 25.000 Dollar. Facharbeiter
können den Bedingungen zufolge 40.000 Dollar in
Bar beziehen.
Als einziger der drei großen US-Autobauer kam
Ford im abgelaufenen Jahr ohne staatliche Hilfen
oder Insolvenzverfahren über die Runden. Seine
relative Stärke macht es dem Unternehmen jedoch
schwer, die Automobilarbeitergewerkschaft UAW zu
Konzessionen zu bewegen. So lehnten die
organisierten Beschäftigten im November
Änderungen am bestehenden Tarifvertrag ab, die
Kostensenkungen vorgesehen hatten. |
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focus.de |
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07.12.2009 |
50 Jahre Chevrolet Corvair
Der Chevrolet Corvair hat eine seltsame
Eigenschaft: Er erinnert Menschen immer
irgendwie an irgendetwas – ohne dass sich die
Menschen auch nur entfernt an ihn selbst
erinnern. Denn der vor 50 Jahren vorgestellte
Corvair war mit seinem Boxermotor im Heck im
Grunde die amerikanische Antwort auf den VW
Käfer. Und dann sorgte er auch noch unfreiwillig
dafür, dass im Automobilbau die
Sicherheitsdiskussion erst wirklich einsetzte.

Amerikanische Autos wurden in den 50er und 60er
Jahren durchweg unter einem Begriff
zusammengefasst - Straßenkreuzer. Ein Begriff,
der nicht von ungefähr kam: Zu jener Zeit - und
teilweise auch noch heute - waren Autos aus den
USA meist wahre Blechgebirge. Im Land der
unbegrenzten Möglichkeiten herrschte schließlich
keine Enge auf den Straßen. Weitere Merkmale
waren häufig wabbelweiche Fahrwerke und
natürlich ein sonor brabbelnder V8-Motor unter
der Haube.
In den 50ern hatten diese Autos jedoch
Konkurrenz bekommen. Europäische Modelle waren
gefragt – und unter ihnen vor allem der
legendäre VW Käfer. Der war bekanntlich das
genaue Gegenteil eines Straßenkreuzers: Er war
klein und wendig und hatte statt des V8 unter
der Fronthaube einen luftgekühlten
Vierzylinder-Boxermotor im Heck.
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ngz-online.de |
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07.12.2009 |
L.A. Auto Show gibt sich bescheiden
Die L.A. Auto Show weiß in diesem Jahr zu
überraschen. Statt glamouröser sowie vor allen
Dingen benzinfressender Sportwagen und Pick-ups
setzt die Veranstaltung (4. bis 13. Dezember)
auf Klein- und Kompaktwagen.

Dass die in den vergangenen Jahren vermisste
Bodenhaftung nun auch in L.A. zur Geltung kommt,
war so in dieser Form nicht zu erwarten. Und
kommt vermutlich sogar einen Tick zu spät. Denn
der sinkende Benzinpreis sowie paradoxerweise
auch die Wirtschaftskrise lassen in den USA eine
Abkehr von den zuletzt gefeierten Kleinwagen
erkennen. In der Krise besinnen sich nämlich
viele US-Bürger auf alte Werte – Pick-ups und
Geländewagen liegen in der Zulassungsstatistik
wieder vorn.
In diesem Sinne gibt es in Kalifornien auch
Alternativen zu "klein und grün". Jeep macht den
Wrangler zum "Lower Forty", den Cadillac CTS
gibt es jetzt auch als sportliches Coupé und den
Ford Mustang mit neuem V6-Motor.
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bbv-net.de |
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29.11.2009 |
Dodge Challenger R/T als heisser Polizeiflitzer
Eines haben die amerikanischen Cops ihren
deutschen Kollegen voraus: Bei der Wahl ihres
Fahrzeugs haben sie im Rahmen des dafür
vorgesehenen Budgets völlig freie Hand.

So kann der Sheriff in Broward County
(Süd-Florida) etwa seinem Faible für
Verfolgungsjagden in Hollywood-Streifen frönen.
Sonst hätte er sich wohl kaum für einen Dodge
Challenger R/T als neuen Dienstwagen
entschieden.
Die Kultkiste sieht im Polizeitrimm
(dunkelgrün/weiße Lackierung) richtig scharf
aus. Als würde das Blaulicht auf dem Dach nicht
reichen, wurde das Warnlicht auch in den
Kühlergrill, die Stoßstange und die obere Hälfte
der Frontscheibe eingebaut!
Auch die Motorisierung beeindruckt: fetter V8
mit 5,7 Litern Hubraum und 380 PS Leistung unter
der Haube, dicke 20-Zoll-Schlappen an den
Rädern.
Der Spurt von 0 auf 100 km/h ist in knapp fünf
Sekunden erledigt. Böse Buben sollten sich in
dieser Gegend künftig besser vorsehen! |
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bild.de |
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29.11.2009 |
Ford GT Geiger HP 790: Flach, breit und stark
Bereits das
grelle Grün erstrahlt wie pures
Gift, das den neuen Ford GT
Geiger HP 790 überzieht. Und das
wirkt sich in pure Performance
aus: Atemberaubende 790 PS und
brachiale 863 Nm bei 4.600
Touren entwickelt das 5,4 Liter
große V8-Triebwerk des
Supersportwagens, der damit
beeindruckende 240 PS mehr auf
die Rolle bringt als sein
bereits eingestelltes
Serienpendant. Erst bei 360 km/h
wiegen sich Vortrieb und
Luftwiderstand gegeneinander
auf. ...
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speedheads.de |
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29.11.2009 |
Chevrolet neue Modellpalette bis 2011
Chevrolet will bis zum Jahr 2011 seine gesamte
Produktpalette erneuern. Das teilte der
US-Hersteller in Rüsselsheim mit. Den Anfang
habe man bereits mit der kompakten
Stufenheck-Limousine Cruze gemacht.
Für sie soll im Frühjahr ein zweiter Diesel mit
92 kW/125 PS und eine sechsstufige Automatik
nachgereicht werden. Ihr soll ebenfalls im
Frühjahr der Kleinwagen Spark folgen, der den
Matiz ablöst und gegen Fahrzeuge wie Citroën C1
oder Fiat Panda positioniert wird. Außerdem
wollen die Amerikaner im Januar auf der Motor
Show in Detroit den neuen Aveo zeigen, mit dem
in Europa ab 2011 zu rechnen ist.
Auf dem Pariser Autosalon im Herbst 2010 will
Chevrolet dann die Serienfassung der
Großraumlimousine Orlando vorstellen, die
Fahrzeugen wie dem Opel Zafira oder Chrysler
Voyager Konkurrenz machen soll. Außerdem gibt es
eine Modellpflege für den Geländewagen Captiva.
Beide Fahrzeuge kommen aber erst 2011 zu den
Händlern. Bis dann ist auch der Sportwagen
Camaro startklar, der vor dem Export nach Europa
überarbeitet und aufgewertet werden soll. Als
letztes Modell müsste dann noch der Lacetti von
einem Cruze mit Fließheck ersetzt werden, wenn
die Amerikaner ihre Vorgaben erfüllen wollen. |
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sueddeutsche.de |
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29.11.2009 |
Dodge Viper geht ins letzte Produktionsjahr

Zum Start ins letzte Produktionsjahr des
V10-Boliden aus Detroit gab es einen Rekord in
Laguna Seca – kommt eine „nuova Viper“?
Die neuen Chefs bei Chrysler haben bereits
festgehalten: Die Viper wird nicht aussterben.
Aber die zweite Generation des Sportwagens geht
mit Ende des nächsten Produktionsjahres in
Pension. Das Reptil mit V10-Frontmotor ist ein
wichtiger Imageträger für den Konzern, auch wenn
die Stückzahlen nicht berauschend sind. Die
Auflage 2010 wird in ungefähr 500 Exemplaren aus
den Werkshallen in der Conner Avenue rollen.
Mit dem zum Abschluss nochmals verschärften
Modell SRT10 ACR (American Club Racer) stellte
ein Werksingenieur jetzt einen Rekord für
Produktionswagen auf der Strecke von Laguna Seca
im kalifornischen Monterey auf, einem der
berühmtesten amerikanischen Straßenkurse.
Ralph Gilles, der Chef der Marke Dodge, gab dort
das grundsätzliche weitere Bekenntnis zur Viper
ab. Viel Konkretes hatte er nicht zu vermelden,
interessant ist allerdings sein Verweis auf die
neuen Partner bzw. Hausherren aus Turin:
„Wenn man auf der anderen Seite des Ozeans
Partner hat, die für die besten Sportwagen der
welt bekannt sind, dann sind die Möglichkeiten
für die Zukunft enorm.“ - Das facht die Gerüchte
um eine „nuova Viper“ auf Maserati-Basis weiter
an. |
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motorline.cc |
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29.11.2009 |
Cadillac CTS Coupé - Kantiger Familienzuwachs

Ein geschwungenes und nach hinten abfallendes
Dach fungiert auf gelungene Weise als Brücke
zwischen der kantigen Front und dem eckigen
Heck. Der Clou des Designs sind die fehlenden
Türgriffe. Wer nach konventionellen Griffmulden
sucht, findet statt dieser sogenannte Touchpads.
Werden diese gedrückt, springen die Türen auf.
Angetrieben wird der 4,79 Meter lange Viersitzer
vom bekannten 3,6-Liter-Ottomotor mit einer
Leistung von 229 kW/311 PS. Die Kraft aus sechs
Zylindern wird serienmäßig per
Sechsgangschaltung auf die Vorderräder
übertragen. In den USA kommt der neue Cadillac
im Frühling des nächsten Jahres zu den Händlern,
der Marktstart in Deutschland dürfte wenige
Monate später erfolgen. |
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focus.de |
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22.11.2009 |
Fiat und Chrysler - sie tun es tatsächlich
Die erste gemeinsame Produktplanung ist gemacht.
Vor allem die Amerikaner müssen jetzt ganz
tapfer sein
Bis 2014 wollen die Amerikaner ihren Absatz auf
2,8 Millionen Fahrzeuge pro Jahr verdoppeln und
statt Schulden drei Milliarden Dollar Gewinn
machen.
Die Zahl der Plattformen sinkt von elf auf
sieben, jedes zweite Auto der Amerikaner nutzt
künftig Technik der Italiener, und das
Modellprogramm wird spürbar verändert. Dodge
Viper, PT Cruiser oder Crossfire bleiben auf der
Strecke. "Schon im nächsten Jahr sind drei
Viertel aller Modelle erneuert oder
aufgefrischt, 2012 sogar 100 Prozent", sagt
Produktplaner Joe Veltri. Und Marchionne
ergänzt: "Dieser Plan ist wettbewerbsfähig, er
ist ambitioniert. Und wir meinen es ernst
damit."
Am wenigsten ändert sich zunächst bei Jeep. Im
nächsten Jahr bekommen Patriot, Compass und
Wrangler eine Modellpflege, und als wichtigste
Premiere steht der neue Grand Cherokee ins Haus.
Erst 2013 schlägt dort die Allianz durch. Dann
starten auf Fiat-Plattformen die Nachfolger von
Patriot und Compass sowie dem Cherokee, und ein
kleiner Geländewagen soll das Programm abrunden.
Chrysler sehen die neuen Herren auf einem Niveau
mit Lancia. Zwar meinen sie eher das Image, doch
gibt es auch Parallelen beim Absatz. Denn so wie
die italienische Marke ist auch die Kernmarke
der Amerikaner außerhalb der Heimat kaum
existent. Zumindest in den USA soll Chrysler zu
alter Stärke zurückfinden. Dafür stellt Planer
Joe Veltri bereits für nächstes Jahr die
Neuauflage des 300C sowie die Überarbeitung für
Sebring und Voyager in Aussicht. Außerdem sollen
auf Plattformen aus Italien 2012 der Nachfolger
für den Sebring und 2013 eine Limousine kommen,
bevor 2014 dann mit US-Wurzeln der nächste
Voyager startet. Bereits Ende nächsten Jahres
meldet sich Fiat mit dem 500er auf dem US-Markt
zurück. Kurz darauf folgt der Alfa MiTo.
Unter dem Blech wird künftig mehr Fiat-Technik
sein. Neben Plattformen will der neue
Antriebschef Paolo Ferrero vor allem die
MultiAir-Technik bei den Benzinern, die modernen
Common-Rail-Diesel, die Doppelkupplung und das
Know-how für Erdgasautos und alternative
Antriebe von Fiat übernehmen. Aber auch Chrysler
habe etwas zu bieten, sagt Ferrero mit Blick auf
billige Benziner und passende Getriebe für
Hybridfahrzeuge.
Weil Fiat und Chrysler bislang nur mit Fakten
jonglieren, müssen die Formen von morgen von
anderen kommen - zum Beispiel von den Studenten
des Istituto Europeo di Design (IED) in Turin.
"Die Allianz von Fiat und Chrysler ist für uns
eine spannende Angelegenheit, zu der wir viele
wichtige Fragen diskutieren können", sagt
IED-Direktor César Mendoza. Wenn die
Konzerndesigner die Studien anschauen, finden
sie darunter ebenso den Entwurf für einen
kleinen Jeep unterhalb des Compass wie ein
schmuckes Sportcoupé für Alfa und Chrysler oder
einen Stadtflitzer als Antwort auf den Smart.
Während die Manager von der großen Zukunft
schwärmen, sehen Analysten die Allianz
skeptisch. Ferdinand Dudenhöffer von der
Universität Duisburg-Essen schätzt die Chancen
für den transatlantischen Riesen gering ein:
"Chrysler, Dodge und Jeep degenerieren bei
Marchionne zu Wurmfortsätzen von Fiat." GM habe
über Jahrzehnte seine Marken
heruntergewirtschaftet, und jetzt mache
Marchionne das mit Chrysler genauso. "Das ist
der Ansatz mit den denkbar niedrigsten
Investments in Produkte. Weniger kann man nicht
machen." Trotzdem kann die Rechnung aufgehen,
glaubt Analyst Aaron Bragman vom Branchendienst
IHS Global Insight. "Der Plan greift das
wichtigste Problem von Chrysler an - den
eklatanten Mangel an wettbewerbsfähigen
Fahrzeugen." Zudem lobt Bragman das Tempo, mit
dem die Strategie umgesetzt werden soll.
Die US-Fans italienischer Autos wittern derweil
Morgenluft. Augie Cavalli vom Alfa-Club in
Atlanta kann es nicht erwarten, bis die 1994 vom
Markt genommenen Alfa wieder angeboten werden.
"Wir wünschen uns vor allem den 159, den Spider
und den MiTo", sagt Cavalli. Und auch den Fiat
500 könnte er sich in den USA vorstellen. |
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welt.de |
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22.11.2009 |
CH Sammler kaufte «Fast & Furious»-Monster

Vorsichtig tritt Autofreak Armin Zollinger (47)
aufs Gaspedal, als er sein neues Baby aus der
Garage fährt. Der mit Lachgas bis zu 1200 PS
starke Dodge Charger ist nicht leicht zu
kontrollieren. Beim kleinsten Druck aufs
Gaspedal brüllt der 9-Liter-Motor auf und macht
einen ohrenbetäubenden Lärm. «Dieser Sound ist
das Beste am Auto, so etwas habe ich noch nie
gehört», so Zollinger.
Eigentlich passt der Charger nicht ins
Beuteschema des Autonarren aus Ottoberg. Bislang
sammelte er die aussergewöhnlichsten Trabis.
«Weil ich schon so viele Ost-Autos habe, suchte
ich nach dem dekandentesten Gegenstück aus dem
Westen», so der Unternehmer. Im Charger hat er
dieses nun gefunden. Doch das PS-Monster zu
bekommen, war nicht einfach. Zollinger musste
erst lange Verhandlungen mit der Firma Cinema
Vehicle Services aus Hollywood führen, die den
Charger extra für «The Fast and the Furious»
gebaut hatte. Vor zwei Wochen traf der Wagen
dann in Ottoberg ein. «Der Chef sagte mir, sie
verkauften einen ihrer Goldschätze», so
Zollinger. Wie viel er dafür bezahlen musste,
will er nicht sagen.
Strassentauglich ist der Charger leider nicht.
Zollinger will das Auto an besonderen Anlässen
zeigen und vermieten. |
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20min.ch |
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22.11.2009 |
Ford bringt neuen US-Polizeidienstwagen

Zur Jagd von Gesetzesbrechern in den USA sollen
Polizisten ab 2011 auf einen neuen Einsatzwagen
zurückgreifen können. Ford will mit dem
Interceptor, der die betagten Crown
Victoria-Modelle ersetzen soll, Gesetzeshüter in
den ganzen USA ausrüsten.
Basis für den neuen Dienstwagen soll der Ford
Interceptor werden, der als Conceptcar in
Detroit 2007 vorgestellt wurde. In
Zusammenarbeit mit der US-Polizeibehörde soll
der Ford Interceptor, der ab 2011 nahtlos auf
den Crown Victoria folgen soll, speziell auf die
Polizeianforderungen zugeschnitten werden.
Auf der Agenda stehen niedrige Unterhaltskosten,
sparsame, langlebige Triebwerke, ein hohes Maß
an Fahrdynamik, hohe Fahrsicherheit, aber auch
Sicherheit für die Insassen sowie viel Komfort.
Die Eckdaten für den Ford Interceptor sollen im
ersten Quartal 2010 bekanntgegeben werden, damit
die Polizeibehören bis zum Produktionsende des
Crown Victoria entsprechend planen können.
Bei der Conceptorstellung hatte der Interceptor
einen E85 tauglichen 5,0l V8 Motor mit 400PS
unter der Haube. |
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auto-motor-und-sport.de |
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21.11.2009 |
Nein zu Steuerexperimenten
Bern, 20.11.09 – strasseschweiz – Verband des
Strassenverkehrs FRS lehnt die mittelfristige
Einführung einer Kilometerabgabe auf dem
Schweizer Strassennetz ab. Vielmehr ist die
Spezialfinanzierung Strassenverkehr in Zukunft
zu erhalten und zu stärken.
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strasseschweiz.ch |
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21.11.2009 |
Non aux expériences fiscales
Berne, 20.11.09 – routesuisse – Fédération
routière suisse FRS refuse l’introduction à
moyen terme d’une taxe kilométrique sur le
réseau routier suisse. Il s’agit bien plus de
maintenir et même de renforcer le système de
financement spécial du trafic routier.
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strasseschweiz.ch |
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17.11.2009 |
Chevrolet Camaro Dusk: Ein Muscle Car für Yuppies

Vom Stil der Yuppies inspiriert, schuf Chevrolet
mit dem Camaro Dusk eine zeitgemäße, ästhetisch
veredelte Version seines modernen Muscle Cars.
Die zum Tuning verwendeten Accessoires sind
größtenteils noch Prototypen und geben beim
Camaro Dusk bereits einen heißen Ausblick
darauf, was Chevrolet derzeit entwickelt.
Mächtig Dampf hat ein Camaro: In der Top-Version
ist es ein 425 PS starker V8-Motor.
Yuppies sind junge Erwachsene der städtischen
oberen Mittelschicht, die ihren materiellen
Wohlstand gerne zeigen. Traditionell gesehen,
ist das ein Widerspruch; denn Muscle Cars
basierten auf Serien-Fahrzeugen mit einer
deutlich stärkeren V8-Motorisierung zu einem für
die jugendliche Käuferschicht erreichbaren
Preis. Es waren insbesondere Jugendliche, die
sich auf diese Weise dem Geschwindigkeitsrausch
hingaben, während die besser situierten Fahrer
auf edle Sportwagen zurückgriffen.
Doch das war einmal und heutzutage erfreuen sich
Autoenthusiasten, unabhängig von der sozialen
Schichtzugehörigkeit, an den modernen Muscle
Cars. Da darf auch mal ein Yuppie stolz seinen
Camaro zeigen. So besticht der Chevrolet Camaro
Dusk durch einen aggressiven, zugleich
stilsicheren und ansprechenden Look. Seinen
ausgeprägt US-amerikanischen Akzent verheimlicht
der Kraft-Sportler dabei nicht.
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speedheads.de |
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17.11.2009 |
Cadillac baut eigene Version des Volt

Überaus fesches Auto, überaus ungünstiger Name:
Der Cadillac Converj überzeugte auf der
Detroiter Autoshow zumindest optisch.
Der endgültige Produktname könnte ganz anders
lauten, da besteht also noch Hoffnung.
Ansonsten wäre das dynamisch gezeichnete Coupé
mit Antriebstechnik des Chevrolet Volt
zweifellos eine Bereicherung für das
Cadillac-Portfolio des Jahres... – ja, wann
eigentlich?
Zumindest die grundsätzliche Absicht, das Auto
in Serienfertigung gehen zu lassen, ist jetzt in
der lokalen Presse von Detroit, Michigan
durchgesickert.
GM selbst hält sich mit Statements dazu derzeit
zurück. Der Chevy Volt soll Ende 2010 in
Produktion gehen, neben dem Opel Ampera wäre der
Converj das dritte Fahrzeug mit dieser "range
extended electric"-Plattform.
Der kleine Reichweitenverlängerer, ein
1,4l-Vierzylinder, kommt dann übrigens aus
Wien-Aspern. |
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motorline.cc |
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17.11.2009 |
Fiat hat Fünfjahresplan für Chrysler
Der italienische Autokonzern Fiat hatte den
insolventen US-Autohersteller Chrysler vor
wenigen Monaten übernommen und nun einen
Fünfjahresplan vorgestellt. Im dritten Quartal
hatte der US-Autobauer zum ersten mal wieder
einen Gewinn eingefahren und zwar etwa 200
Millionen US-Dollar.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung ist die
Markteinführung von vier neuen Automodellen
basierend auf Fiat-Modellen in den nächsten vier
Jahren vorgesehen. Es sollen 2,9 Milliarden
US-Dollar in den nächsten fünf Jahren bei
Chrysler eingespart werden.
Der Kleinwagen Fiat 500 soll zum Jahresende 2010
bzw. Jahresanfang 2011 in den USA eingeführt
werden. Die Automarke Dodge soll laut Fiat-Chef
Sergio Marchionne ihren Fokus auf PKW und
Kleinbusse setzen, während sich die Marke Ram
auf LKW konzentrieren soll. Der Absatz der
Geländewagen-Marke soll bis zum Jahr 2014 von
487.000 auf 800.000 Fahrzeuge gesteigert werden.
Außerdem sollen in den kommenden fünf Jahren 75
Prozent der Motoren mit hohen Spritverbrauch
durch spritsparende Modelle ersetzt werden. |
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kfzticker.de |
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15.11.2009 |
GM präsentiert neuen Buick Regal

GM präsentiert an der Los Angeles Motorshow im
Dezember den neuen Buick Regal. Das Modell 2011
wird wie üblich schon mitte 2010 lieferbar sein.
Speziell im Chinamarkt hofft man mit dem
Premium-Modell auf gute Geschäfte. Als Basis
musste der Opel Insignia herhalten. Gebaut wird
der Buick vorest in Deutschland. Der 4 Zylinder
Basismotor mit 2,4 Liter verfügt standardmässig
über ein 6 Gang Automatikgetriebe. Damit
bestückt sollen dieser Klassenbester sein was
den Verbrauch anbelangt. Mit über 30mgp,
umgerechnet ca. 12l auf 100km, ist dies aber
nicht wirklich hervorragend. Der optionale 2,0
Liter Turbo Motor mit 220PS bringt ist
verbrauchstechnisch sogar etwas schlechter mit
seinen 29mgp oder ca. 13 Liter auf 100km. |
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media.gm.com |
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09.11.2009 |
Ford hat aufblasbaren Sicherheitsgurt entwickelt

Ford hat in den USA einen sich wie ein Airbag
aufblasenden Sicherheitsgurt entwickelt, der das
Verletzungsrisiko von Mitfahrern bei einer
Kollision auf den hinteren Sitzen reduzieren
soll. Er fängt bei einem Unfall fünf Mal mehr
Kräfte auf als ein gewöhnlicher Gurt und
entlastet vor allem den Brustbereich sowie Kopf
und Hals. Besonders geeignet ist er zudem für
Kinder. |
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auto-medienportal.net |
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05.11.2009 |
GM: Geplatzter Opel-Verkauf
An der Bedrohungslage für Opel hat sich durch
den in der Nacht auf heute, Mittwoch,
abgeblasenen Verkauf an Magna nicht viel
geändert. Ganz im Gegenteil - für die
Belegschaft ist eine mit allen finanziellen
Ressourcen ausgestattete, mehrheitlich in
Staatsbesitz befindliche GM allemal besser als
ein Wackelkonsortium, dessen wesentlicher
Partner ein marodes russisches
Automobilunternehmen ist. Laut Insider wird der
befürchtete Stellen-Aderlass ausbleiben.
Die Ankündigung der Detroiter
Muttergesellschaft, den geplanten Verkauf an den
kanadisch-österreichischen Automobilzulieferer
Magna in letzter Minute nun doch abzublasen,
stößt bei Opel und der Bundesregierung hingegen
auf Unverständnis und Bedauern. Das Ziel von GM
besteht darin, Opel in Eigenregie zu sanieren.
Die Opelaner fürchten um den weiteren Erhalt der
Werke in Bochum, Kaiserslautern und Antwerpen.
Wie GM-Chef Fritz Henderson sagte, will man den
Restrukturierungsplan deutschen und anderen
europäischen Regierungen bald vorstellen. Der
Plan kostet rund drei Mrd. Euro.
Nachdem die Übernahme Opels durch Magna so gut
wie sicher schien ist die Zukunft nun wieder
offen. Die deutsche Bundesregierung, die sich
sechs Monate lang intensiv um eine Lösung bemüht
hatte, reagiert enttäuscht. Über
Regierungssprecher Ulrich Wilhelm ließ diese
mitteilen, man erwarte von Detroit, dass die
Brückenfinanzierung von Bund und Länder über 1,5
Mrd. Euro fristgerecht zurückbezahlt werde.
Zudem hofft Berlin, dass man die
Leistungsfähigkeit Opels stärkt und
sanierungsbezogene Anpassungen auf ein
"unverzichtbares Mindestmaß begrenzt".
Das Aus für eine Magna-Lösung bedeutet auch,
dass das Angebot der europäischen Opelaner, auf
jährlich rund 265 Mio. Euro Lohn zu verzichten,
nun obsolet ist. "GM geht im Alleingang große
finanzielle Risiken ein. Opel wird wieder und
immer wieder kaputtrestrukturiert werden - dies
führt zur kontinuierlichen Demotivierung der
Belegschaft". "Die Alternative zur Absage des
Deals wäre Magna als Zulieferer gewesen, dem in
Scharen die Kunden davon laufen sowie eine
skurrile Bank bei der Finanzierungen mehr als
fraglich wären. |
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pressetext.ch |
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28.10.2009 |
Kahlschlag bei Chrysler; Fiat räumt auf!
Künftig alles Fiat bei Chrysler: Der
Neu-Mitbesitzer der amerikanischen Marken
Chrysler, Dodge und Jeep, der italienische
Fiat-Konzern, plant wohl einen radikalen Umbau
der Modell-Palette. Am härtesten trifft es Jeep,
wo drei Modelle gestrichen werden. Dafür feiert
Alfa ein Comeback in den USA.
Wie das "Wall Street Journal Europe" (WSJE)
berichtet, soll es nach dem Einstieg von Fiat
bei Chrysler einen gründlichen Umbau der
Modellpalette geben. Nach einem Plan, der am 4.
November vorgestellt werden soll, drohe vielen
US-Modellen das Aus. Wenige Chancen hätten bei
Dodge der Kompaktwagen Caliber, der Geländewagen
Nitro und das Mittelklassemodell Avenger. Auch
Chryslers PT Cruiser sowie Jeeps Geländewagen
Commander, Compass und Patriot würden
mittelfristig vom Markt genommen.
Andererseits soll ab 2011 der Stadtwagen Fiat
500 verkauft werden und ab 2012 die Marke
Alfa-Romeo ihre Rückkehr auf dem
US-amerikanischen Markt feiern. Ebenso sei für
die Zukunft die Fertigung dieser Fahrzeuge in
den USA vorgesehen. Zurzeit tüfteln die beiden
Autobauer an neuen Modellen für den US-Markt.
Den Anfang soll 2012 ein Mittelklassewagen auf
Fiat-Basis unter Chrysler-Label machen. |
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n-tv.de |
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19.10.2009 |
Hummer gehört jetzt den Chinesen
Der angeschlagene Automobilkonzern General
Motors hat nun das sehr umstrittene
Konzernunternehmen Hummer verkauft. Der neue
Eigentümer ist das chinesische
Industrieunternehmen Sichuan Tengzhong Heavy
Industrial Machinery. Der Vertrag für die
Übernahme des Fahrzeugherstellers Hummers wurde
unterzeichnet.
Damit sind die neuen Eigentümer von "Hummer" nun
das chinesische Unternehmen sowie der Hongkonger
Investor Soulang Douji. GM gelang es damit
endlich, einen Käufer für den Hersteller Hummer
zu finden, wenn auch keinerlei Details zum
Verkaufspreis bekannt sind.Mehr Infos unter:
GM-News oder
Sichuan Tengzhong |
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media.gm.com |
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01.10.2009 |
Ford kann in den USA um fünf Prozent zulegen
Ford ist der einzige amerikanische Hersteller
mit einem kompletten Modellprogramm, der für die
ersten drei Quartale 2009 in der Summe einen
Anstieg bei den Verkaufszahlen vermelden kann.
Die Zulassungszahlen für Fahrzeuge der Marken
Ford, Lincoln und Mercury stiegen bis 30.
September 2009 im Vergleich zum Vorjahr um fünf
Prozent.
Für den Monat September hatten die Zahlen noch
sechs Prozent unter denen im September 2008
gelegen. Der Juli hatte zwei Prozent und der
August 17 Prozent Zuwachs gebracht, was der
amerikanischen Form der Abwrackprämie (Cash for
Clunker) geschuldet war. Ford rechnet damit, in
den ersten neun Monaten 2009 rund zwei
Prozentpunkte beim Marktanteil zugelegt zu
haben. |
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motorzeitung.de |
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01.10.2009 |
General Motors stellt verkauft auf eBay ein
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Der Versuch von General Motors (GM), den Absatz
von Fahrzeugen über eine Kooperation mit dem
Online-Auktionshaus eBay anzukurbeln, ist
gescheitert. "Wir dachten, das Programm würde
erfolgreich sein, aber es war wohl nicht der
richtige Zeitpunkt", erklärte GM-Verkaufsleiter
Mark LaNeve gegenüber dem Wall Street Journal.
Mehr als 220 kalifornische GM-Vertragshändler
hatten Anfang August damit begonnen,
Neufahrzeuge aus ihren Beständen über die
eBay-Hauptseite sowie spezielle Promotion-Sites
wie gm.ebay.com oder chevrolet.ebay.com
anzubieten. Die Fahrzeuge wurden dort jedoch
nicht meistbietend versteigert, sondern zu
"Sofortkauf"-Preisen angeboten. Händler konnten
Kunden aber auch die Möglichkeit einräumen,
Preisangebote abzugeben. |
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gm.com |
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21.09.2009 |
Ford baut den Grand C-MAX für die USA
Ford
konzentriert sich in seiner
Entwicklung auf „die drei E“:
EcoBoost, Elektro-Auto und Econetic.
Der EcoBoost-1,6-Liter-Motor mit
Turbolader und Aluminium Block
verbraucht 20 Prozent weniger und
soll im neuen Focus für einen
Verbrauch von 3,6 Litern, gleich 99
Gramm CO2 pro Kilometer, sorgen.
„Und das mit 2-Liter-Feeling,“
schwärmte Fords Europa-Chef John
Fleming auf der IAA.
Focus mit Elektro-Antrieb laufen
schon testweise in London. Im
Frühjahr 2010 solle ein Test im Raum
Köln folgen. Das erste serienmäßige
Ford-Elektroauto der C-Klasse soll
2011 vom Band laufen.
Mit dem Wort „Econetic“ beschreibt
Ford alle Maßnahmen, mit denen
Verbrennungsmotoren sparsamer und
umweltverträglicher gemacht werden:
Optimierung von Verbrennung und
Reduzierung der internen Reibung,
Start-Stop-Automatic und verbesserte
cw-Werte.
Der neue C-MAX ist ein erstes
Beispiel dafür. Auf Basis des neuen
Modells hat Ford-Designer Martin
Smith einen Grand C-MAX für den
US-Markt entwickelt: Im Heck-Bereich
ist er höher und bietet den hinteren
Mitfahrern Schiebetüren auf beiden
Seiten. Elektronisch ausgerüstet mit
Einparksystem, Blindspot-Erkennung
und und und. Ein Auto, das gewiss
auch in Deutschland Freunde finden
kann. |
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topnews.de |
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24.08.2009 |
Fürs Velo gibts einen Chevrolet Ami-Schlitten
| Junglenker
erhalten bei Chevrolet bis zu 3000
Franken Prämie, wenn sie ihr Velo gegen
einen Neuwagen eintauschen.
Umweltpolitiker reagieren erbost. |
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| Eine dicke Prämie
beim Kauf eines neuen Chevy bekommt
dieser junge Mann für seinen Drahtesel
(Szene nachgestellt). (Johanna Bossart) |
| Die Krise macht
die Autoindustrie erfinderisch: Damit
sich junge Lenker für einen Chevrolet
entscheiden, haben sich die
Marketing-Strategen am Hauptsitz in
Glattbrugg etwas Besonderes ausgedacht:
Noch bis Ende September nimmt der
US-amerikanische Autobauer alle Objekte
in Zahlung, die zur Fortbewegung dienen.
Gemeint sind Trottinetts, Skateboards,
Töffs und Velos. Die Aktion gilt für
Junglenker unter 26 Jahren. Die Prämien
bewegen sich zwischen 800 und 3000
Franken und sind vom gewählten
Automodell und vom Eintauschgegenstand
abhängig. |
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zuonline.ch |
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11.08.2009 |
General Motors verkauft auf eBay
Der gerade aus dem Insolvenzverfahren entlassene
US-amerikanische Automobilkonzern General Motors
(GM) geht neue Wege, um den Absatz seiner
Fahrzeuge anzukurbeln: Ab Dienstag (11. August)
können potenzielle Kunden über das Webportal von
eBay Neuwagen der Marken Chevrolet, Buick, GMC
sowie Pontiac online besichtigen und kaufen.
Mehr als 225 kalifornische GM-Vertragshändler
stellen dazu rund 20.000 in ihren Beständen
befindliche Fahrzeuge bei eBay ein. Das
Kerngeschäft von eBay kommt bei dieser
Kooperation allerdings nicht zum Tragen: Die
Fahrzeuge werden nicht meistbietend versteigert,
sondern zu "Sofortkauf"-Preisen angeboten. Der
Händler kann Kunden aber die Möglichkeit
einräumen, sogenannte "Best Offers" abzugeben –
ob er auf ein solches Angebot dann eingeht,
bleibt allerdings ihm überlassen.
Die GM-Fahrzeuge der Modelljahre 2008 und 2009
sollen sowohl über die eBay-Hauptseite als auch
spezielle Seiten wie gm.ebay.com oder
chevrolet.ebay.com zu finden sein. Angeboten
wird zudem ein Service, mit dem Kunden
überprüfen können, ob sie beim Neuwagenkauf
Gelder aus dem Abwrackprämien-Programm der USA
beanspruchen können. Das zuletzt mit weiteren
zwei Milliarden Dollar aufgestockte Programm
"Cash for Clunkers" (Bargeld für Schrottkisten)
sieht Prämien von bis 4500 Dollar für den Kauf
eines Neuwagens mit günstigerem Spritverbrauch
vor, wenn im Gegenzug ein Altfahrzeug mit hohem
Verbrauch entsorgt wird. Bislang soll der Kauf
von rund 220.000 Neufahrzeugen über das Programm
subventioniert worden sein. Die
GM-eBay-Kooperation ist zunächst bis zum 8.
September befristet, könnte bei Erfolg aber
zeitlich ausgedehnt werden. |
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gm.com |
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10.08.2009 |
Ein Traum mit fünf Litern Hubraum
Über 400 000 Kilometer Fahrleistung, den
unverwechselbaren Sound eines V8-Motors mit fünf
Litern Hubraum und ein perfekt gepflegtes
Erscheinungsbild: Das ist der Chevrolet von
Gosbert Steiger aus Fürstenberg. Der über die
Grenzen bekannte Wirt des „Alten Brunnen“ in
Fürstenberg hat sich vor über 30 Jahren mit dem
1978 in den USA gebauten Wagen einen Traum
erfüllt. Doch wohl eher zufällig. Denn
ursprünglich wollte Steiger sich einen Mercedes
kaufen.

Auf einer Ausstellung amerikanischer Fahrzeuge
in Freiburg hat er sich dann doch für den
Chevrolet Malibu Classic Coupé Landau, so der
vollständige Name, entschieden. Beim Import aus
den USA musste damals der Katalysator ausgebaut
werden, da es zu dieser Zeit in Deutschland noch
kein bleifreies Benzin gab. Seither begleitet
sein Auto ihn durch das halbe Leben. Länder wie
Italien, Kroatien, Frankreich, Polen oder die
Tschechei bereiste der 63-Jährige immer in
seinem lindgrünen Auto. Inzwischen steht das
Auto im Winter hauptsächlich in seiner Garage.
In all den Jahren ist an dem Chevrolet nichts
kaputt gegangen. Alle Teile sind noch original
und in gutem Zustand. Das wurde im Mai gewürdigt
und Gosbert Steiger erhieltfür das Coupé das
begehrte H-Kennzeichen. Im kommenden Jahr möchte
der Gastronom sich einen weiteren Traum
erfüllen. Mit seinem Oldtimer wird er die
originale Strecke der „Mille Miglia“, der
ältesten Oldtimer-Rallye Italiens, abfahren.
Über 1600 Kilometer führt die Tour von Brescia
im Norden entlang der Westküste bis Rom. Zurück
geht es an der Ostküste Italiens. Den Fahrspaß
toppen möchte Steiger in den kommenden Jahren
mit der Anschaffung eines Cadillacs aus den
1960er Jahren.
Beruflich wird Gosbert Steiger am 4. Oktober
sein 35-jähriges Jubiläum im „Alten Brunnen“
feiern. Argentinische Rinderfilets sind seine
Spezialität. In den Sommermonaten bezieht
Steiger sein ganzes Gemüse sowie die Salate
ausschließlich aus seinem eigenen Garten. In
seinen Urlauben lässt er sich kulinarisch
inspirieren. So erwartet die Gäste eine
umfangreiche Karte mit exzellenten Produkten.
Für Weinliebhaber hält der gebürtige Odenwälder
regelmäßig erlesene Spezialitäten aus Europa
bereit. |
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suedkurier.de |
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03.08.2009 |
Ford Shelby Mustang GT500 Super Snake
Ganz im Sinne eines modernen Muscle Cars, ist
der Ford Shelby GT500 ein Mustang mit
kraftvoller Schlagkraft. Auf Basis des
Modelljahres 2010, entwickelte die
US-amerikanische Tuner-Legende Caroll Shelby nun
die brachiale „Super Snake-„Variante, die auf
bis zu 735 PS (725 hp) erstarkt und ihre Power
auch dezent optisch zeigt. Darüber hinaus
optimieren die Macher das Handling des Mustang
Shelby GT500 Super Snake, um das satte
Power-Plus richtig nutzen zu können.

Das Performance-Package “Super Snake” steigert
erst einmal die Leistung. Statt der 548 PS (540
hp) aus der Serie, mobilisiert der 5,4 Liter
große V8-Kompressor-Motor des Shelby GT500 Super
Snake in einer ersten Stufe 639 PS (630 hp) und
ein maximales Drehmoment von 800 Nm. Wem das
noch nicht reicht, der kann eine
Leistungsspritze auf 735 PS (725 hp) erhalten,
die Shelby mit einer neuen Antriebswelle und
einer modifizierten Drosselklappe kombiniert.
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speedheads.de |
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03.08.2009 |
Ford jubelt über Obamas Abwrackprämie
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Die Abwrackprämie in den USA hat Ford einen
kräftigen Schub verliehen. Der Autobauer
verbuchte im Juli erstmals seit zwei Jahren
wieder steigende Absätze, verglichen mit dem
Vorjahresmonat. Das Verkaufsplus sei
„beträchtlich“, sagte Ford-Manager George Pipas
dem „Wall Street Journal“. Genaue Absatzzahlen
will das Unternehmen am Donnerstag vorlegen.
Ford hatte trotz der Krise auf dem US-Automarkt
bereits für das zweite Quartal 2009 einen
Nettogewinn von 2,3 Milliarden Dollar (1,6
Milliarden Euro) gemeldet. |
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focus.de |
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27.07.2009 |
Ford überrascht mit Gewinn
Unter dem Strich stand bei Ford im zweiten
Quartal ein Überschuss von 2,3 Milliarden Dollar
(1,6 Milliarden Euro), wie der Konzern am
Donnerstag in Detroit (Michigan) mitteilte. Ein
Jahr zuvor hatte der zweitgrößte US-Autobauer
noch 8,7 Milliarden Dollar Verlust gemacht.
Operativ erwirtschaftete das Unternehmen im
zweiten Quartal allerdings ein Minus von 638
Millionen Dollar. Im Vorjahresquartal war der
vergleichbare Verlust aber noch mehr als doppelt
so hoch. Das Ford-Ergebnis fiel damit weit
besser aus als von Analysten erwartet. Der
Umsatz brach erneut um mehr als ein Drittel auf
27,2 Milliarden Dollar ein. Anders als die
Wettbewerber General Motors und Chrysler will
Ford seine Sanierung aus eigener Kraft ohne
Staatshilfen schaffen. |
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focus.de |
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27.07.2009 |
Chevrolet Camaro Transfomers Edition
In dem Film „Transformers“ spielt ein Chevrolet
Camaro mit dem Namen „Bumblebee“ eine automobile
Hauptrolle als sogenannter Autobot - ein
intelligenter Roboter, der sich in ein Auto
verwandeln kann. Die Nachfrage war so groß, den
knallgelben „Bumblebee“ mit den schwarzen
Streifen kaufen zu können, dass Chevrolet in den
USA nun eine Camaro Special Edition im
Transfomers-Design auf den Markt bringt.

Das Transformers-Paket kostet 995 US-Dollar
(aktuell ca. 700 Euro) und ist für den Camaro LT
und Camaro SS erhältlich. Kombinieren lässt sich
die Transformers Special Edition ebenfalls mit
dem RS-Paket, das dem Chevrolet Camaro optisch
noch mehr Muskeln verleiht. |
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speedheads.de |
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27.07.2009 |
Ford Mustang AV-X10 Dearborn Doll
Ford kreierte mit dem Mustang AV-X10 Dearborn
Doll ein Unikat in Anlehnung an die Fliegerei.
Der veredelte Mustang wird auf der EAA
AirVenture Oshkosh, der weltweit größten
Luftfahrtausstellung für Privatflugzeuge, am
30.07.2009 versteigert. Den Erlös erhalten die
„Young Eagles“, eine Organisation, die Kindern
zwischen 8 und 17 Jahren die Möglichkeit gibt,
kostenlos zu fliegen, aber auch finanziell
Bedürftige bei der Luftfahrtausbildung
unterstützt.
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speedheads.de |
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27.07.2009 |
EU erlaubt Chrysler-Übernahme durch Fiat
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Brüssel - Die EU hat grünes Licht für die
Übernahme des insolventen US-Autoherstellers
Chrysler durch Fiat gegeben. Die Übernahme würde
den Wettbewerb in Europa nicht erheblich
behindern, teilte die EU-Kommission mit. Damit
ist die Fusion endgültig unter Dach. |
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nachrichten.ch |
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20.07.2009 |
Galerie Toffen versteigert Autofriedhof
Am 19. September 2009 versteigert die Oldtimer
Galerie Toffen die Fahrzeuge des Historischen
Autofriedhofs Gürbetal in Kaufdorf in einer
No-Limit-Auktion, also ohne Mindestpreis. Die
mündliche Zusage von Besitzer Franz Messerli ist
bereits da, erklärte Reinhard Schmidlin, der
Geschäftsführer des Schweizer Auktionshauses,
gegenüber meinklassiker.com. Er geht davon aus,
dass auch die Verträge in den nächsten Tagen
unter Dach und Fach sein werden. Insgesamt 782
Fahrzeuge enthält die Aktionsliste, die bereits
auf der Internetseite der Oldtimer Galerie
abrufbar ist. Mehr Informationen werden ab 15.
August 2009 online verfügbar sein, da das
Auktionshaus ab dem 20. Juli zwei Wochen
Sommerferien hat. Eine Vorbesichtigung ist ab
12. September 2009 täglich geplant.
Relevante Links:
www.oldtimergalerie.ch
www.autofriedhof.ch |
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meinklassiker.com |
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20.07.2009 |
Rasende Rechner
Zukunftsmusik: Im Auto eingebaute Computer
bewachen den Wagen, sorgen für Unterhaltung und
steuern die Elektronik. Die aktuelle Software
laden sich Fahrer aus dem Internet
Ganz besonders engagiert zeigt sich
Software-Entwickler Microsoft, der im Frühjahr
eine neue Version seiner Software-Plattform
vorgestellt hat. "Dieses Produkt wird bereits
für die Entwicklung verschiedener Systeme in der
Autoindustrie eingesetzt. Das erste fertige
System mit Microsoft Auto 4.0 erwarten wir im
Laufe des kommenden Jahres auf der Straße - und
zwar für den Massenmarkt", sagt Carmelo Morgano,
Director der europäischen Sparte von Microsoft
Automotive. "Für den Autofahrer heißt das
Freisprecheinrichtung, Synchronisation der
Kontakte und Nachrichten vom Handy, Navigation,
Radio und Informationsdienste, alles auf
Knopfdruck oder über Spracherkennung."
"Auf Microsoft Auto lassen sich Internetdienste
bereits einbinden. Informationen über Local
Business und Point-of-Interest: ,Wo ist die
nächste Pizzeria, welche Tankstelle auf meiner
Route hat die günstigsten Preise?' können direkt
vom System beantwortet werden. In Nordamerika
sind Wetter- und Tankstellendienste bereits
erfolgreich mit Ford Sync umgesetzt", sagt
Morgano von Microsoft. |
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welt.de |
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11.07.2009 |
GM-Blitzinsolvenz: abgeschlossen!
Nach nur 40 Tagen hat der filetierte Autobauer
General Motors (GM) das Ende seines
Insolvenzverfahrens angekündigt. Mit rund 48
Mrd. Dollar Schulden will der Konzern schon
heute, Freitag, einen Neuanfang wagen. "Je
früher GM den Schritt machen kann, umso besser.
Seit Beginn des Verfahrens nach Chapter 11 am 1.
Juni konnte der ehemals weltgrößte Hersteller
dank 60 Mrd. Dollar an Staatshilfen den Großteil
der Schuldlast abwälzen. Rund die Hälfte der
Mittel wurden zur Finanzierung der Insolvenz
bereitgestellt. "GM hat erreicht, was man
erreichen wollte", betont der Experte.
Während das Unternehmen in seiner bisherigen
Form erwartungsgemäß abgewickelt werden soll,
könne "die neue GM" weitgehend entschuldet
starten. So war der Hersteller noch mit
Verbindlichkeiten in Höhe von 176,4 Mrd. Dollar
in den Gläubigerschutz gegangen. Den Anstoß zum
Ende des Insolvenzverfahrens hatte die Abweisung
einer Gläubiger-Klage gegen das Unternehmen
gegeben. Durch den Gerichtsbeschluss ist es dem
Konzern möglich, seine Einzelteile in ein
überwiegend staatliches Unternehmen
auszugliedern.
Das Gezerre um die deutsche GM-Tochter Opel geht
unterdessen weiter. Dem
österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna
werden darin weiterhin die besseren Chancen
eingeräumt als dem chinesischen Mitbieter BAIC. |
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pressetext.ch |
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06.07.2009 |
Ford voran: Der Beste von drei Schlechten
Die Großen Drei - «The Big Three». So wurden die
US-Autobauer General Motors (GM), Ford und
Chrysler einst stets in einem Atemzug genannt.
Nach Milliardenverlusten ist der Lack beim Trio
aus Detroit längst ab. Doch während GM und
Chrysler nur dank enormer Staatshilfen überhaupt
noch existieren, könnte Ford aus eigener Kraft
die Kurve kriegen. Auch ein Verdienst des seit
knapp drei Jahren am Steuer sitzenden Alan
Mulally, wie viele in der Branche meinen.
US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich
bescherte dem 63- Jährigen erst kürzlich einen
großen PR-Erfolg: Er habe noch immer seinen Ford
mit Öko-Hybridantrieb, plauderte Obama bei einem
Treffen in die Mikros. «Er fährt klasse.»
Mulally grinste übers ganze Gesicht. Ein «big
point» als Belohnung für den rastlosen Manager,
der Ford in US-Manier einen Sanierungskurs plus
viel Zweckoptimismus verordnete.
Als der Ingenieur im Herbst 2006 nach
Jahrzehnten beim US- Flugzeugbauer Boeing das
Ford-Lenkrad übernahm, stand der gut 100-
jährige Traditionskonzern am schlechtesten da
unter den US-Rivalen. Gerade die rechte
Herausforderung für den ehrgeizigen Mulally. Nur
zu schaffen wohl nur von einem Branchenfremden
mit unvoreingenommenen Blick. «Ich glaube nicht,
dass uns ein Insider so schnell in Bewegung
gebracht hätte», sagte Finanzchef Lewis Booth
kürzlich der «New York Times».
Die eben veröffentlichten US-Absatzzahlen passen
da gut ins Bild: Ford konnte im Juni die
Talfahrt erstmals seit 16 Monaten klar bremsen.
Minus elf Prozent zum Vorjahr machen keinen
Autofrühling, sind aber beachtlich im Vergleich
zum dramatischen Absturz um 34 Prozent bei der
bisherigen Opel-Mutter GM und gar 42 Prozent bei
Chrysler. Ford baute seinen Marktanteil auf gut
13 Prozent aus und ist nun in den USA wieder
Nummer zwei hinter GM und vor Toyota.
Als die US-Rivalen vor Jahren noch im
Erfolgsrausch spritdurstiger Pickups und dicker
Limousinen schwelgten, sorgte Mulally für miese
Zeiten vor. Er holte Milliardenkredite, als sie
vor der Finanzkrise noch zu haben waren, belieh
alles vom Konzernsitz bis zum tiefblau- ovalen
Firmenlogo. Noch rechtzeitig verkaufte er zudem
die Marken Land Rover und Jaguar nach Indien.
Nun profitiert Ford davon, dass GM und Chrysler
ihre Kunden mit Insolvenzverfahren verschreckt
haben.
Die F-Serien-Pickups von Ford sind noch immer
die meistverkaufte Modellreihe in den USA. Eher
als die Konkurrenz kann Ford zudem auf neue
sparsame Autos setzen. Bei Kleinwagen kommen die
Hoffnungsträger aus Deutschland: Im nächsten
Jahr soll der in Köln entwickelte Ford Fiesta
auch auf den US-Markt rollen. «Wir hatten die
richtigen Autos zur richtigen Zeit», heißt es
stolz aus den Werken in Köln, wo auch die
Europa-Zentrale sitzt, und dem saarländischen
Saarlouis.
Deutschland macht Ford bereits seit geraumer
Zeit mehr Freude als der Heimatmarkt. Schon 2008
zogen die Verkäufe an, doch seit dem Start der
Abwrackprämie im Januar dieses Jahres hat sich
der Absatz mehr als vervierfacht - vor allem
dank der Kleinwagen Fiesta, Focus und Ka. Der
Marktanteil lag im ersten Halbjahr bei 7,5
Prozent. Die zu Jahresbeginn wegen der Autokrise
erwogene Kurzarbeit ist längst vom Tisch, nun
werden sogar Sonderschichten gefahren.
Doch trotz allem ist der Ford-Konzern weltweit
alles andere als gesund. In den vergangenen drei
Jahren fielen vor allem wegen des US- Geschäfts
Verluste von rund 30 Milliarden Dollar an,
allein 2008 ein Rekordminus von fast 15
Milliarden Dollar. Frühestens 2011 sind nach
heutiger Planung zumindest operativ wieder
schwarze Zahlen drin.
Der Konzern schlägt sich mit ähnlich enormen
Altlasten herum wie GM und Chrysler. Um in die
Gewinnzone zu fahren, gibt es noch immer zu
viele Mitarbeiter und zu hohe Sozialkosten -
trotz eines bereits drastischen Jobabbaus und
milliardenschweren Zugeständnissen der
Gewerkschaft.
Dass Ford auf seinem Sanierungskurs eine
Insolvenz bisher zu vermeiden schaffte, könnte
sogar zum Bumerang werden. Chrysler und GM
werfen unter Gläubigerschutz sonst nur schwer
loszuwerdenden Ballast ab. Daraus dürfe kein
Wettbewerbsnachteil werden, warnte Mulally.
Und Branchenkenner Paul Ingrassia schrieb im
«Wall Street Journal», Ford sei wie ein
US-Hausbesitzer, der seinen Kredit stets brav
abbezahlt, während sein verschwenderischer
Nachbar vom Staat gerettet wird. «Aber trotzdem
würde Ford wohl gerade jetzt nicht mit GM und
Chrysler tauschen wollen.» |
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greenpeace-magazin.de |
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06.07.2009 |
US-Automarkt schrumpft
Tiefrote Zahlen bestimmen nach wie vor den
Automarkt in den USA, wenngleich der
Abwärtstrend im Juni leicht gebremst wurde. Mit
in den Sog geraten sind auch die deutschen
Autobauer. Sie brachten erheblich weniger
Fahrzeuge an den Mann und die Frau. Insbesondere
Porsche bekam im vergangenen Monat eine herbe
Klatsche verpasst. Freuen kann sich eigentlich
nur Ford. Anders als die insolvente Konkurrenz
hat der US-amerikanische Hersteller das
Verkaufsniveau einigermaßen halten können.
860.000 Autos wurden im Juni insgesamt in den
Vereinigten Staaten verkauft. Damit sackte der
Absatz erneut um 28 Prozent ein. Im Mai betrug
das Minus noch 33,7 Prozent. Von Aufschwung kann
dennoch nicht die Rede sein, vielleicht von
einem Hauch von Silberstreif am Horizont. Das
nützt Chrysler und General Motors (GM) herzlich
wenig. GM setzte vorigen Monat 33 Prozent
weniger Wagen ab. Bei Chrysler stehen minus 42
Prozent zu Buche. Die Verkaufszahlen lagen bei
68.297 Fahrzeugen (Chrysler) und 175.000 (GM).
Ford machte in der gleichen Zeit einen
deutlichen Schritt nach vorne. Lag der Rückgang
im Mai noch bei 24 Prozent, waren es im Juni
lediglich 10,7 Prozent weniger und wurden
154.873 Autos verkauft.
Bei den deutschen Herstellern verzeichnete
Porsche mit minus 62 Prozent den größten
Absatzeinbruch. Gerade mal 1.072 Fahrzeuge
verließen die Hallen der Händler in Richtung
Kunde. Besonders drastisch zeigt sich das am
Cayenne. Der Geländewagen machte ein Minus von
satten 72 Prozent. Verloren haben alle Autobauer
aus der Bundesrepublik: Mercedes-Benz und Smart
26,5 Prozent (im ersten Halbjahr 28 Prozent), VW
18 Prozent (16) und BMW 20,3 Prozent (27,5). |
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autoversicherung-online.info |
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06.07.2009 |
GM kommt bei Neuordnung entscheidenden Schritt voran
Der Automobilhersteller General Motors ist im
aktuell laufenden Insolvenzverfahren einen
entscheidenden Schritt vorangekommen. Richter
Robert E. Gerber genehmigte dem Konzern aus
Detroit am Sonntag den Verkauf seiner Aktiva an
eine "neue" GM. Zugleich wies er Einsprüche
gegen das Vorhaben von Anleiheninhabern und
Verbraucherschützern zurück.
Einzige Alternative wäre die Liquidation der
General Motors Corp (GM) gewesen, sagte der
Richter. Dies wäre ein "Desaster" für die
GM-Gläubiger, die Beschäftigten und auch die
Zulieferer, deren Existenz von GM abhänge. Auch
für die Kommunen, in denen GM Werke betreibe,
wäre eine Abwicklung verheerend gewesen. Im
Falle der Liquidation hätten die Gläubiger, die
versuchten, mehr aus dem Unternehmen
herauszuholen, gar nichts bekommen, mahnte der
Richter.
GM kann nun den von der Regierung forcierten
Plan umsetzen, eine "neue" und eine "alte" GM zu
schaffen. In die "neue" GM sollen die
Vermögenswerte des Vorgängers eingebracht
werden, nicht jedoch die Schulden. Die
Verbindlichkeiten sollen in der "alten" GM
verbleiben, die dann abgewickelt wird.
Die US-Regierung soll 60,8% an der "neuen" GM
halten, die kanadische Regierung 11,7% und ein
von der Autogewerkschaft UAW geführter
Gesundheitsfonds für GM-Pensionäre 17,5%. Das
neue Unternehmen wird rund 50 Mrd USD an
GM-Verbindlichkeiten übernehmen, Mittel, die die
US-Regierung für ihre Beteiligung zur Verfügung
stellt.
Nach dem Richterspruch werde GM das
Insolvenzverfahren nun möglicherweise bereits in
zwei Monaten und damit schneller als von der
Regierung erwartet abschließen können, hieß es.
Wettbewerber Chrysler hatte das
Insolvenzverfahren nach einer Vereinbarung mit
der italienischen Fiat nach nur rund 40 Tagen
beendet.
Möglicherweise werden GM aber doch noch Steine
in den Weg gelegt. Steve Jakubowski,
anwaltlicher Vertreter von
Produkthaftungsklägern, kündigte Einspruch gegen
die Entscheidung von Richter Gerber an. Die
"neue" GM sei nicht verpflichtet worden, die
Verantwortung für anhängige
Produkthaftungsverfahren (der alten GM) zu
übernehmen, führte er an. |
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focus.de |
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23.06.2009 |
Erster Chevy Camaro 2010 ist in der Schweiz.

Jetzt, da die «Big three» mit Ausnahme von Ford
am staatlichen Finanztropf hängen, steht das
Trio Infernale frisch aufgefrischt und komplett
am Start: Nach dem neuen Mustang im Jahr 2005,
dem gewaltigen Dodge Challenger 2008, rollt
jetzt ganz nach dem Motto «Last but not least»
der Chevrolet Camaro zurück auf die Überholspur.
Wie beim Mustang und beim Challenger wird der
wiederbelebte US-Renner derzeit leider noch
nicht offiziell in die Schweiz gebracht. Zwar
hiess es einst, der Camaro werde offiziell in
die Schweiz kommen, doch das war noch vor dem
grossen GM-Crash.
Schade, aber nicht das Ende der Träume: Bei US
Performance Cars in Spreitenbach stehen nicht
nur neue Mustangs und Challenger in allen Farben
und in allen Motorisierungen parat, sondern
auch der erste Camaro der Schweiz – ein
silberner 2SS mit 422 PS und einem
6,2-Liter-V8-Motor.
71900 Franken kostet der topausgerüstete Camaro
mit Handschaltung. Wenig Geld für so viel Auto
und Image, viel Geld, wenn man bedenkt, dass der
Camaro 2SS in den USA nur 34 225 Dollar kostet.
Egal: Die drei Muske(l)tiere werden die
US-Autoindustrie nicht retten, aber sie sorgen
immerhin für Abwechslung und Spass auf unseren
Strassen. |
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20min.ch |
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23.06.2009 |
Chevrolet Nomad: Die Kult-Legende kommt zurück
Der US-Tuner Superior Glass Works bringt eine
längst vergessene Ami-Legende Chevrolet Nomad in
neuer Form zurück auf die Highways. Natürlich
wurde jeder Menge Chrom verwendet, um der
Nostalgie gerecht zu werden. Die Karosserie
erinnert stark an ein Corvette-Showcar.
Grundlage dieser Neuauflage ist der Chevrolet
Nomad, der nur zwischen 1955 und 1957 produziert
wurde.

Für 125.000 US-Dollar kann nun ein Nachbau der
Karosserie aus Glasfaser gekauft werden. Geplant
sind allerdings nur 25 Exemplare. Bei dem
Projekt handelt es sich genauer gesagt um einen
Glasfaser-Nachbau des Waldorf Nomad Showcars aus
dem Jahr 1954, das als Vorläufer der späteren
Nomad-Baureihe galt. Im Prinzip war dieses
Showcar nichts anderes, als eine Corvette mit
verlängerten Dach im Hardtop-Stil.
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autoblog.com |
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23.06.2009 |
Offiziell: GM kürzt Sprint-Cup-Engagement
Seit Mittwochabend ist es offiziell: General
Motors (GM) wird auch im Sprint-Cup seine
finanzielle Werksunterstützung nach unten fahren
müssen. Betroffen davon sind die vier
Chevrolet-Teams von Hendrick Motorsports,
Stewart/Haas Racing, Earnhardt/Ganassi Racing
and Richard Childress Racing, die von
GM-Vertretern informiert wurden. In welchem
Umfang die Budgetkürzungen vorgenommen werden,
wurde nicht bekannt. Einen kompletten
GM-Ausstieg aus der NASCAR soll es jedoch nicht
geben.
"Die Beteiligung von Chevrolet und GM im
Rennsport ist eine grundlegende
Geschäftsentscheidung, die sich direkt im
Verkauf von Autos und Trucks bemerkbar macht",
erklärte Chevrolet-Sprecher Steve Janisse. "Aber
wir müssen jeden Cent umdrehen, da GM gerade die
notwendigen Schritte unternimmt, um ein
schlankerer Konzern mit einem deutlich
verbesserten Ergebnis zu werden." |
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motorsport-total.com |
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23.06.2009 |
Corvette ZR1: Heißes PTM-Update für 2010
Die Chevrolet Corvette ZR1 ist der wohl
bekannteste Supersportwagen aus den USA, der
zugleich mit einer brachialen Power beeindruckt.
Im Modelljahr 2010 reifte die Corvette ZR1 und
erhielt ein heißes Update, um das Fahrerlebnis
spürbar zu verbessern. So erhält die Corvette
ZR1 ein erweitertes
Performance-Traktions-Management (PTM), welche
die Traktion weiter optimiert.
Das PTM-System hält konsequent eine vorgegebene
Motordrehzahl, während der Fahrer das Gaspedal
nach unten durchdrückt. Auf diese Weise kann der
Fahrer die Kupplung schneller loslassen und das
System passt derweil 100 Mal pro Sekunde das
Motordrehmoment zur Steigerung der Traktion an.
In das PTM-System integrierten die Macher unter
anderem die Traktionskontrolle und das „Magnetic
Selective Ride Control“-Fahrwerk mit variabler
Dämpfung, um die Gesamt-Performance und das
Handling auf einer Rennstrecke zu verbessern.
Beschleunigt der Fahrer mit Vollgas aus einer
Kurve heraus, übernimmt PTM ferner das
Management der Beschleunigungs-Dynamik. Um noch
schneller vom Fleck zu kommen, gibt es im
Modelljahr 2010 serienmäßig eine Startkontrolle. |
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speedheads.de |
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23.06.2009 |
Chrysler-Bänder laufen bald wieder an
Eine Woche nach der Gründung der aus der
Insolvenz des amerikanischen Autobauers Chrysler
hervorgegangenen Chrysler Group LLC mit
Fiat-Chef Sergio Marchionne an der Spitze will
das Unternehmen die Produktion in sieben Werken
Ende Juni wieder aufnehmen. Es handelt sich um
die Fertigungsstätten in den US-Bundesstaaten
Michigan, Missouri, Ohio und Ontario sowie das
Montagewerk in Mexiko. Gefertigt werden dann
wieder die Modelle Chrysler Sebring und Dodge
Avanger, Dodge Ram und Dodge Dakota, Jeep
Wrangler, Chrysler 300, Dodge Charger und
Challenger, Chrysler Town & Country und Dodge
Caravan sowie der Dodge Journey und der PT
Cruiser. Die Fertigung des Dodge Viper
läuft bereits seit dem 15. Juni.
Mit seinem Gang in die Insolvenz am 30. April
hatte das Unternehmen zugleich auch seine Werke
stillgelegt. Das Insolvenzverfahren ist von der
neuen Chrysler Group, an der Fiat mit zunächst
20 Prozent beteiligt ist, am 10. Juni
abgeschlossen worden. In diesem Zusammenhang
gingen die meisten Vermögenswerte Chryslers an
das neue Unternehmen.
Verbindlichkeiten und nicht in das neue
Firmenkonzept passende Werke, gehören nach wie
vor zum „alten“ Unternehmen Chrysler, das aus
dem Insolvenzverfahren noch nicht entlassen ist. |
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motorzeitung.de |
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23.06.2009 |
US-Senat stimmt für Abwrackprämie
Auch in den USA kann die krisengeschüttelte
Autobranche nun auf Impulse durch eine
staatliche Abwrackprämie hoffen. Nach dem
Repräsentantenhaus verabschiedete nun auch der
Senat einen Zuschuss von bis zu 4500 Dollar zum
Kauf eines neuen Wagens.
Anders als in Europa macht die Regierung für die
Gutscheine klimafreundliche Auflagen. Die
Modelle müssen Vorgaben beim Spritverbrauch
erfüllen. Für das im Volksmund als "Cash for
Clunkers" (etwa: Bargeld für Schrottlauben)
bezeichnete Programm steht zunächst eine
Milliarde Dollar bereit. Ursprünglich waren vier
Milliarden Dollar für die Aktion geplant.
Experten zufolge dürften vor allem
Massenhersteller wie Toyota, GM oder Ford von
der Abwrackprämie profitieren. Insbesondere
Senatoren aus Staaten mit Autoindustrie hoffen
nun, dass die Prämie Händlern und Herstellern
neue Kunden bringt. Nach der Unterzeichnung
durch US-Präsident Barack Obama könnten
entsprechende Prämien ab Anfang August
ausgezahlt werden. |
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tagesschau.de |
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11.06.2009 |
GM erfindet sich selbst NEU
GM erfindet sich selbst neu auf der speziell
eingerichteten Webseite
http://www.gmreinvention.com/ . Dort erfährt
man aus direkter Hand was das Management so
plant und wie dies umgesetzt wird.
Interessant ist auch der neue Werbespot von GM,
der zurzeit in den USA & Kanada ausgestrahlt
wird, in dem sich GM etwas selbstkritisch gibt
aber in erster Linie die Wiedergeburt respektive
den Neustart von GM also die "reinvention"
huldigt.
Geh zum Video |
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pressemeldung |
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10.06.2009 |
Air Force Tuning für Mustang & Challenger

Einen eigenwilligen Weg, den Nachwuchs zu
begeistern, beschreitet die U.S. Air Force: Die
amerikanische Luftwaffe hat vom
Tuning-Unternehmen Galpin Auto Sports aus Van
Nuys in Kalifornien zwei Sportwagen in rollende
Kampfjets verwandeln lassen.
So wurde aus einem Dodge Challenger der Vapor
mit mattschwarzer Karosserie, ein Ford Mustang
wiederum wurde zum weiß schimmernden X1. Die
Innenräume beider Wagen wurden zudem wie
Cockpits von Jets eingerichtet - unter anderem
finden sich darin laut Galpin Flachbildschirme
sowie Nacht- und Wärmesichtfunktionen. Die Autos
sollen den Informationen zufolge an
verschiedenen Orten der USA im Rahmen der
Nachwuchs-Werbung präsentiert werden. Tuner
Galpin ist auch durch die Serie «Pimp My Ride»
des Fernsehsenders MTV bekanntgeworden. |
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pressemeldung |
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05.06.2009 |
GM verkauft Saturn an Autohändler
| Der Hersteller aus Detroit will
mit dem Verkauf von Saturn an den Autohändler
Penske deutlich schlanker werden. Mit Penske sei
eine vorläufige Vereinbarung erreicht worden,
teilte GM am Freitag mit, ohne finanzielle
Details zu nennen. Der Schritt könne rund 13.000
Arbeitsplätze in den USA sichern. Penske erhalte
die Rechte an der Marke sowie bestimmte andere
Vermögenswerte von Saturn. GM werde die
Produktion auf Vertragsbasis für die Baureihen
Aura, Vue und Outlook fortsetzen. GM-Aktien
stiegen am Freitag zeitweise um 33 Prozent auf
99 Cent. |
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ftd.de |
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02.06.2009 |
GM hat chinesischen Käufer für Hummer
| Der insolvente US-Autobauer
General Motors verkauft die Geländewagenmarke
Hummer an einen chinesischen
Spezialmaschinen-Hersteller. Die Sichuan
Tengzhong Heavy Industrial Machinery Co werde
sowohl die Rechte an der Marke Hummer als auch
die bestehenden Händler-Beziehungen übernehmen,
teilte GM mit. Es sei außerdem angedacht, eine
langfristige Produktionsvereinbarung zu treffen.
Insgesamt sollen durch das Abkommen 3000 Stellen
in den USA gerettet werden, Hauptstandort soll
die USA bleiben. |
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welt.de |
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01.06.2009 |
General Motors: Insolvenz nach 100 Jahren
Mit geordneter Insolvenz soll
GM gerettet werden: "good GM" unter staatlicher
Kontrolle in drei Monaten - "bad GM" wird
zerschlagen.
GM ist am Ende: mit Hilfe eines geordneten
Insolvenzverfahrens sollen jetzt Teile des
einstmals größten Automobilunternehmens der Welt
gerettet werden. Das heuer genau hundert Jahre
alte Flaggschiff der US-Industrie wird
verstaatlicht und soll sich in der Phase danach
gesundschrumpfen.
In zwei bis drei Monaten wird nach Hoffnung von
US-Experten das "Neue GM" entstanden sein. Der
amerikanische Staat wird über 60 Prozent der
GM-Anteile übernehmen – damit tritt das bislang
in den USA beinahe Undenkbare ein: die
Verstaatlichung eines Konzerns.
Die Staatshilfen werden auf insgesamt 50
Milliarden Dollar veranschlagt. Kanada wird GM
einen Kredit von 9,5 Milliarden Dollar gewähren
und dafür einen Anteil von zwölf Prozent an dem
Unternehmen erhalten. 17,5 Prozent gehen an
einen Fonds der Automobilarbeitergewerkschaft
UAW. Den Rest teilen sich andere Gläubiger.
Produktion geht weiter
Die Autoproduktion soll während des
Insolvenzverfahrens fortgesetzt werden. Die
Angestellten werden zum größten Teil
weiterbezahlt, ebenso die Zulieferer. Weltweit
sollen mehr als 35.000 Stellen gestrichen
werden.
Immerhin 200.000 Arbeitsplätze sollen erhalten
bleiben. Vom ehemaligen Markengemisch werden
vermutlich nur Cadillac, Chevrolet, Buick und
GMC überleben.
Buick hat seine Existenzbereichtigung vor allem
durch großen Erfolg in China. GMC verkauft im
Prinzip umgebrandete Chevrolet-Produkte im
Nutzfahrzeug/SUV-Segment, und ist profitabel.
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motorline.cc |
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01.06.2009 |
Gericht gibt Chrysler grünes Licht für Fiat-Einstieg
New York (dpa) - Durchbruch für
den ums Überleben kämpfenden US- Autobauer
Chrysler: Das Insolvenzgericht in New York gab
in der Nacht zum Montag grünes Licht für den
rettenden Verkauf an den italienischen
Fiat-Konzern.
Für den drittgrößten amerikanischen Hersteller
Chrysler wurde damit ein rascher Abschluss des
vor einem Monat begonnenen Insolvenzverfahrens
erwartet. Einigen US-Medien zufolge sollte der
Neustart womöglich sogar noch am Montag
erfolgen. Chrysler schlage ein neues Kapitel
auf, sagte der scheidende Unternehmenschef
Robert Nardelli.
Fiat bekommt beim Einstieg zunächst 20 Prozent
an Chrysler und kann den Anteil langfristig
deutlich aufstocken. Vorerst hält die
Autogewerkschaft UAW - im Gegenzug für
Milliarden-Zugeständnisse - über ihren
Betriebsrentner-Gesundheitsfonds die Mehrheit am
neuen Unternehmen. Den Rest bekommen die USA und
Kanada. Fiat darf erst die Mehrheit übernehmen,
wenn alle Schulden gegenüber den beiden Staaten
abbezahlt sind.
Die bisherigen Gläubiger müssen sich im Zuge des
Verkaufs mit rund zwei Milliarden Dollar (1,4
Mrd Euro) zufriedengeben. Bei ihnen stand
Chrysler zuletzt mit knapp sieben Milliarden
Dollar in der Kreide.
Nach dem Ende des Insolvenzverfahrens soll
Chrysler-Chef Nardelli das Steuer des Autobauers
abgeben. Fiat-Chef Sergio Marchionne will es
dann selbst übernehmen.
Der erwartete schnelle Neustart ist ein Erfolg
für US-Präsident Barack Obama, der ein Verlassen
der Insolvenz nach 30 bis 60 Tagen als Ziel
ausgegeben hatte. Dies könnte auch GM auf ein
rasches Verfahren hoffen lassen. Der Fall ist
allerdings weit komplizierter und die immer noch
sehr ehrgeizige Zielvorgabe der Regierung daher
bis zu 90 Tage. |
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sueddeutsche.de |
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26.05.2009 |
General Motors: Der Staat zahlt alles
Was könnte ein existenziell
bedrohtes Unternehmen wie General Motors (GM)
veranlassen, Zahlungen in Milliardenhöhe früher
zu leisten als nötig? Zulieferer und Händler
sollen nach Angaben des größten US-Autokonzerns
bereits in dieser Woche Überweisungen aus
Detroit erhalten, nicht wie vorgesehen am 2.
Juni. Offensichtlich soll die Vorzugsbehandlung
dazu dienen, Autozulieferer wenige Tage vor der
erwarteten Eröffnung des GM-Insolvenzverfahrens
zu stützen und befürchteten Produktionsstörungen
vorzubeugen.
Am Rande notiert: Das Geld für diese Zahlungen
kommt nicht von GM, sondern frisch aus der Kasse
des Steuerzahlers. Der seit Monaten künstlich am
Leben gehaltene Autoriese hat am Freitag
eingeräumt, weitere vier Milliarden Dollar aus
Washington erhalten zu haben. Fast zur gleichen
Zeit überwies der Fiskus weitere 7,5 Milliarden
Dollar an GMAC, die ebenfalls vom Konkurs
bedrohte Finanzierungsgesellschaft von GM.
Die USA zahlen einen hohen Preis für die Rettung
ihrer Autoindustrie, und die Rechnung wird im
Wochentakt höher. Obwohl die teure Kernsanierung
der Konzernmutter von Opel erst noch bevorsteht,
überschreiten die direkten und indirekten
Staatshilfen an Detroit bereits deutlich die
Marke von 30 Milliarden Dollar. Das entspricht
etwa dem Jahresumsatz von Coca-Cola - oder einer
Summe, mit der Washington alle seine
öffentlichen Schulen im Land umfänglich
renovieren könnte. Das Erstaunliche an der
riesigen Gießkannen-Aktion ist, dass sie in der
US-Hauptstadt kaum mehr auf politischen
Widerstand trifft.
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handelsblatt.com |
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18.05.2009 |
Marke Chrysler verschwindet nicht
Um Vertrauen werben die
deutschen Chrysler-Händler gegenwärtig mit
Nachdruck.
Chrysler Sie wollen in Briefen an ihre Kunden
die Sorgen um die Folgen der Insolvenz des
US-Mutterkonzern hierzulande dämpfen. Das
tägliche Geschäft in den deutschen
Chrysler-Betrieben sei gesichert, so Peter
Jakob, Sprecher der deutschen Chrysler-Händler.
„Die deutsche Importgesellschaft ist nicht Teil
des Insolvenzverfahrens und zahlungsfähig“,
sagte er laut der „Automobilwoche“. Die Allianz
mit Fiat sei eine Chance, mit Kleinwagen weiter
zu bestehen. Jakob hofft auf ein rasches
Insolvenzverfahren in den USA. Seiner Auffassung
nach werden ab 2011 neue Modelle auf Fiat-Basis
zur Verfügung stehen. „Wir glauben nicht, dass
die Marke Chrysler verschwindet." |
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focus.de |
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18.05.2009 |
GM trennt sich von 2400 Händlern
| Der existenzbedrohte Autobauer
General Motors (GM) will sich in mehreren Wellen
von fast 2400 US-Händlern trennen und so sein
Netz um 40 Prozent straffen. Ende 2010 soll es
damit nur noch 3600 statt heute knapp 6000
Verkaufsniederlassungen geben, teilte der
Opel-Mutterkonzern am Freitag in Detroit mit.
Die Straffung des Händlernetzes soll Kosten
sparen und die Partner profitabler machen. Das
soll durch weniger Konkurrenz untereinander auch
die Autopreise stabilisieren. Erst am Donnerstag
hatte Chrysler angekündigt, schon in den
nächsten Wochen jeden vierten seiner fast 3200
Verkaufspartner loswerden zu wollen. Mit den
Kürzungen stehen der Branche zufolge
Zehntausende Jobs auf dem Spiel. |
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ftd.de |
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18.05.2009 |
Chrysler schließt 789 Autohäuser
Chrysler wird in den USA bis
zum 9. Juni 2009 insgesamt 789 seiner Autohäuser
schließen. Das ist gut ein Viertel aller
Handelsstützpunkte. Betroffen sind nach vor
allem dicht bevölkerte Gebiete mit mehreren
Händlern.
Rund 38 000 Menschen werden durch die
Sparmaßnahmen ihren Job verlieren. Experten
gehen davon aus, dass auch der ebenfalls
angeschlagene Autobauer General Motors in Kürze
zahlreichen Händlern kündigen wird. |
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motorzeitung.de |
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18.05.2009 |
Erneut Doppel-Sieg für Chevrolet
Chevrolet hat in der World
Touring Car Championship (WTCC) mit dem Cruze
gestern (17.5.2009) erneut einen Doppel-Sieg
errungen. Den ersten Lauf auf dem Stadtkurs im
französischen Pau gewann Robert Huff. Das zweite
Rennen entschied Alain Menu für sich, während
Huff Platz 3 belegte.
Bereits vor zwei Wochen in Marrakesch hatte
Chevrolet beide Rennen gewonnen. |
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motorzeitung.de |
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18.05.2009 |
GM plant Insolvenz
| Für General Motors wird es
immer enger. Der Opel-Mutterkonzern plant für
den zunehmend wahrscheinlichen Fall einer
Insolvenz ein ähnliches Vorgehen wie der
Wettbewerber Chrysler. GM will dann
voraussichtlich alle überlebensfähigen Teile an
eine neue Einheit verkaufen, die das
Insolvenzverfahren möglichst rasch wieder
verlassen soll. Das verbleibende Unternehmen
soll dann liquidiert werden. Ein solches
Vorgehen sei die wahrscheinlichste Variante,
teilte der Konzern am Donnerstagabend gegenüber
der Börsenaufsicht SEC mit.
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spiegel.de |
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18.05.2009 |
Ballast weg
| Daimler entledigt sich der
Chrysler-Beteiligung. Die Stuttgarter geben ihre
19,9-Prozent-Beteiligung auf und verzichten auf
die Rückzahlung der an Chrysler ausgegebenen
Kredite, die allerdings schon 2008 vollständig
abgeschrieben wurden. Zudem wird Daimler 600
Millionen Dollar in die Chrysler-Pensionspläne
einzahlen. Im Gegenzug werden alle gegenüber
Daimler erhobenen Forderungen fallen gelassen.
Einen neuen Langfristinvestor hat Daimler mit
dem Staatsfonds Aabar aus Abu-Dhabi gewonnen.
Die Absatzzahlen könnten durch die neue E-Klasse
wieder zulegen. Das Modell wird seit Ende März
in Europa ausgeliefert. Zudem will Daimler
Einsparungen von vier Milliarden Euro erzielen. |
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rp-online.de |
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11.05.2009 |
Kaum Krisenstimmung bei Ford
„Ford – die tun was“ lautete
jahrelang der Werbeslogan der Kölner. Er könnte
heute nicht aktueller sein: Marketing- und
Verkaufschef Jürgen Stackmann ist Krisenstimmung
derzeit eher fremd, auch wenn Ford im ersten
Quartal europaweit rund 60 000 Autos weniger
verkauft hat als im Vorjahreszeitraum. Die
Kölner schlagen sich aber deutlich besser als
viele andere Hersteller und präsentieren sich im
Frühjahr 2009 mit einer sehr jungen
Modellpalette und einigen Neuheiten.
Mit Ka und Fiesta hat Ford gleich zwei recht
neue Modelle im dank der Abwrackprämie boomenden
Kleinst- und Kleinwagensegment im Programm. Der
Fiesta schaffte es im März 2009 sogar, den
Dauerbrenner VW Golf als Europas meistverkauftes
Auto von Platz 1 zu verdrängen. Und vor allem
hat die amerikanische Konzernmutter bereits vor
zwei Jahren ihre Hausaufgaben gemacht und
Restrukturierungsmaßnahmen eingeleitet, die
jetzt Früchte tragen. Während General Motors und
Chrysler ums Überleben kämpfen, investiert Ford
in den USA bereits wieder kräftig. Dort sollen
zum Beispiel künftig auch Europäer wie der
Fiesta und der Transit Connect Karriere machen.
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motorzeitung.de |
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11.05.2009 |
Chevrolet Corvette ZR1 Hero Edition gewinnen!

Die Chevrolet Corvette ZR1 stellt bereits einen
exklusiven Supersportwagen dar. Jetzt legen die
Amerikaner mit der ZR1 Hero Edition ein Unikat
mit besonderen Akzenten auf - für einen guten
Zweck, beim Händler nicht zu kaufen und nur über
ein Los bei der renommierten Hilfsorganisation
„Kids Wish Network“ im Rahmen des
Hero-Programms,
www.winthevettes.com zu gewinnen. Für den
atemberaubenden Vortrieb sorgen die bekannten
647 PS aus dem mächtigen V8-Triebwerk. Zum
Gewinn gibt es gleich noch ein komplett
restauriertes Corvette 427 Cabrio aus dem Jahre
1967.
weiter lesen ... |
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speedheads.de |
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11.05.2009 |
Widerstand gegen Chrysler-Umschuldungsplan bröckelt
Der insolvente
Automobilhersteller Chrysler LLC macht bei
seinen Sanierungsplänen Fortschritte. Zwei
Gläubiger haben am Freitag ihren Widerstand
gegen Chryslers Umschuldungsplan aufgegeben.
Der Vermögensverwalter OppenheimerFunds Inc und
der Investmentfonds Stairway Capital Management
zogen sich aus dem sogenannten "Nicht-TARP-Gläubigerausschuss"
zurück. Dem Ausschuss gehörten bislang fünf
Gläubiger an, die keine Mittel aus dem
Rettungsprogramm der US-Regierung TARP erhalten
hatten.
Sie hatten sich geweigert, dem von US-Präsident
Barack Obama vorangetriebenen Vorschlag zur
Umschuldung von Chrysler zuzustimmen. Damit
hatten sie mit dazu beigetragen, dass der
Automobilhersteller am 30. April Insolvenz
anmelden musste. Nach dem Rückzug von
OppenheimerFunds und Capital Management habe
sich dieser informelle Gläubigerausschuss
aufgelöst, berichtete das Wall Street Journal.
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focus.de |
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11.05.2009 |
Dank Umweltprämie - Chevrolet der heimliche Gewinner?
| Dank der Umweltprämie konnte
Chevrolet seien Absatz bisher um 40,8 Prozent
steigern. Im vergangenen Jahr verkaufte
Chevrolet rund 22.000 Autos, dieses Jahr sind es
bereits schon 18.000 Fahrzeuge. Am Ende des
Jahres wird Chevrolet einen neuen Rekord-Absatz
in Deutschland feiern können. |
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shortnews.de |
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01.05.2009 |
Chrysler kapituliert: Insolvenzverfahren eingeleitet
| Der drittgrößte
US-Automobilhersteller Chrysler gibt endgültig
auf und meldet Insolvenz an. Dies hat das Weiße
Haus heute, Donnerstag, bekannt gegeben. Als
Grund für das Scheitern der Verhandlungen werden
einzelne Anleihegläubiger verantwortlich
gemacht, die sich nicht an einem
Umschuldungsplan beteiligen wollten. Das vor
einem Monat gestellte Ultimatum für einen
Restrukturierungsplan haben diese am
Mittwochabend Ortszeit verstreichen lassen. Das
eingeleitete Insolvenzverfahren ermöglicht es
dem angeschlagenen Autobauer, sich neu
auszurichten und unprofitable Geschäftsbereiche
abzustoßen.
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pressetext.ch |
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27.04.2009 |
General Motors bittet um Verstaatlichung
Der angeschlagene US-Autobauer
General Motors greift in seiner Not zu
drastischeren Kürzungen als bislang geplant: GM
will 20.000 Stellen streichen und sich auf vier
Marken konzentrieren. Außerdem bittet der
Konzern indirekt um seine eigene
Verstaatlichung.
Es ist der dritte Sanierungsplan in vier
Monaten: Der angeschlagene
US-Automobilhersteller General Motors (GM) hat
am Montag sein überarbeitetes Konzept
vorgestellt, wie das Unternehmen sein Überleben
sichern will. Danach strafft GM wie erwartet
seine Konzernstruktur und will seine
Geschäftstätigkeit künftig nur noch auf vier
Konzernmarken ausrichten. Außerdem sollen 20.000
Stellen abgebaut werden.
Bei den vier Marken, die erhalten werden sollen,
handele es sich um Chevrolet, Cadillac, GMC
und Buick, teilte GM mit. Die Marke
Pontiac werde bis Ende 2010 aufgegeben, hieß es
weiter. Die Trennung von der schwedischen
Tochter Saab sowie von Hummer und Saturn soll
bis spätestens Ende dieses Jahres erfolgen.
Zudem will der Konzern seinen Schuldenberg über
mehrere Maßnahmen um mindestens 44 Milliarden
Dollar (33 Milliarden Euro) abbauen. |
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spiegel.de |
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27.04.2009 |
Einigung zwischen Chrysler und Gewerkschaft
| DETROIT: Der schwer
angeschlagene US-Autobauer Chrysler hat eine
weitere Hürde im Kampf um seine Rettung
genommen. Die Gewerkschaft UAW stimmte einer
vorläufigen Vereinbarung mit Chrysler, dem
italienischen Hersteller Fiat und der Regierung
zu. Washington hatte dem Unternehmen eine Frist
bis Donnerstag gesetzt, um mehrere Bedingungen
für eine weitere Unterstützung zu erfüllen. Dazu
gehören eine Einigung mit den Gläubigern über
einen Tausch von Schulden gegen Aktien und eine
Vereinbarung mit der Gewerkschaft über einen
Gesundheitsfonds für Pensionäre. Chrysler ist an
einer Partnerschaft mit dem Autobauer Fiat
interessiert, der im Gegenzug die Technologie
für die Produktion von Kleinwagen erhalten soll. |
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dw-world.de |
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27.04.2009 |
Wiedergeburt: Chevrolet Corvette C6 Grand Sport
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Mit der Chevrolet Corvette
Grand Sport lebt im Modelljahr 2010 ein
sportlicher Klassiker wieder auf, dessen Wurzeln
bis in das Jahr 1963 zurückreichen. Die neue
Corvette C6 Grand Sport gibt es als Coupé mit |
| abnehmbarem Hardtop
und als Cabrio mit Stoffverdeck. Ziel war es,
die Kraft des US-Sportwagens mit einem
Widebody-Kit und einem besonders auf Peformance
ausgerichteten Fahrwerk und speziellen Features,
die auf einen stärkeren Vortrieb und eine
deutlich verbesserte Straßenlage ausgerichtet
sind, zu kombinieren. Für die Power sorgt der
bekannte 6,2 Liter große LS3-V8-Motor mit 436 PS
und einem satten Drehmoment von 575 Nm bei 4.600
U/min. Mit einer Sportauspuffanlage steigt das
maximale Drehmoment auf 580 Nm. Der Grand Sport
ersetzt das bisher angebotene „Z51 Performance
Package“, um die Lücke zur Z06 weiter zu
schließen. Das neue Paket beinhaltet
beispielsweise größere Scheibenbremsen, größere
Stabilisatoren, straffere Dämpfer und Federn,
ein verbessertes Getriebe und ein optimiertes
Handling. |
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speedheads.de |
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22.04.2009 |
Chrysler präsentiert PEAPOD - ein elekto Auto
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Peapod wird per ipod gestartet.
Der ipod das heimliche Herz vom Peapod. Musik
und Fahrtipps kann der ipod während der Fahrt
dem Fahrer übermitteln.
Ideal für die Studierenden und die kleinen
Einkäufe in der Stadt. |
| Die
Spitzengeschwindigkeit beträgt normalerweise
40km/h. Wie die Zulassungsliste in den USA zeigt
gibt es aber auch PEAPOD Versionen mit
Höchstgeschwindigkeit von bis zu 75km/h. Der
Akku ist ausgelegt dass vier Personen bis zu
45km weit fahren können. Die Ladezeit beträgt
bei 110V 6-8 Stunden wobei 80% bereits nach ca.
2h wieder bereit stehen. Das erstaunlichste am
PEAPOD ist sein Preis von $ 12'500.- ohne
Steuern. |
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Pressemeldung |
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22.04.2009 |
FIVA ID nicht zwingend nötig für Veteraneneintrag
Seit einiger Zeit hält sich das
Gerücht in der Schweizer Oldtimerszene, dass
zukünftig eine FIVA ID (Fédération International
des Véhicules Anciens) zum Erlangen des
Veteranenstatus (Code 180) notwendig sei.
Fakt ist jedoch, dass sich die Strassenämter
über Schwierigkeiten beim Vollzug beklagt haben.
Deshalb schlägt das Astra in einem Schreiben vom
3.11.2008 en Strassenverkehrsämtern vor, dass
"für das Erlangen (resp. den Beibehalt) des
Veteranenstatus weitere Unterlagen verlangt
werden können, zum Beispiel die sogenannte FIVA
ID-Card". |
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sdhm.ch |
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21.04.2009 |
45 Jahre Ford Mustang
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Vom Vollblüter zum
Schaukelpferd und beinahe wieder zurück Die
Freunde des originalen Pony Car haben heuer
etwas zum Feiern.
Nach einigen umwerfenden Studien kam im April
1964 die erste Generation des Mustang auf den
Markt: der PS-Wahnsinn stand dem US-Markt noch
bevor, "lean & mean" war die Devise.
Codename "Panther" |
| Und leistbar, und
praxisnah: die ersten Motoren waren der
3,3l-Sechszylinder leistete 122 SAE-PS,
serienmäßig mit Dreigang-Schaltgetriebe. (Damals
konnten AmerikanerInnen das noch.) Der 4,7l-V8
hatte mit 203 SAE-PS leichtes Spiel mit dem 4,6
Meter langen, nur eine Tonne schweren Zweitürer. |
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motorline.cc |
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21.04.2009 |
Limited Edition:Chevrolet Corvette GT1
In New York durften die Besucher einen limitierten Traum
bestaunen. Nur 600 Exemplare wird es von der Chevrolet
Corvette GT1 geben. Die Sonderauflage wird den Beinamen
"Championship Edition" tragen. Da braucht man keine
Worte - Bilder reichen völlig. Ab in die
Galerie...
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autoblog.com |
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21.04.2009 |
GM bemüht sich weiter um Sanierung
Der ums Überleben kämpfende Autokonzern General Motors
will sich offenbar von weiteren Marken trennen. In
amerikanischen Medienberichten heißt es, auch Pontiac
und die Kleintransporter-Marke GMC stünden komplett zur
Diskussion. Von den derzeit acht GM-Marken würden fünf
verkauft oder eingestellt. Der Konzern dementierte die
Meldungen, will aber an diesem Freitag über den Stand
der Sanierungsbemühungen informieren. Im Fall von Opel
ist in Presseberichten die Rede von einem möglichen
Tauschgeschäft. Opel solle seine Patente von GM
zurückerhalten, dafür würden die Rüsselsheimer auf
Forderungen an den Mutterkonzern in Höhe von 2,3
Milliarden Dollar verzichten.
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dw-world.de |
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21.04.2009 |
Konsortium will Saturn kaufen
General Motors braucht frisches Geld und muss Schulden
loswerden. Darum will der US-Autobauer Ballast abwerfen.
Für die Tochter Saturn fand sich bereits ein
Interessent. Eine Beteiligungsgesellschaft und Händler
wollen die Marke kräftig umbauen. Eine Investorengruppe
unter Führung der Beteiligungsgesellschaft Black Oak
Partners ist am Kauf der Marke Saturn des
krisengeschüttelten Autobauers General Motors
interessiert. Zu dem Bündnis gehören auch
Saturn-Händler. Unter der Marke wird in den USA unter
anderem das in Europa gefertigte Opel-Modell Astra
vertrieben.
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ftd.de |
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14.04.2009 |
GMC mit neuem Einstiegsmodell

Die General Motors Tochter GMC, spezialisiert auf große
SUV und Pick-ups, stellt daher auf der New York Motor
Show vom 10. bis 19. April ein neues Einstiegsmodell
vor, das die Produktpalette der Amerikaner nach unten
abrunden soll. Der Auto-Trend geht endlich auch in den
USA mittlerweile zu kleineren Autos. Der neue GMC
Terrain setzt voll auf bewährte Offroad-Optik und bietet
Platz für sieben Insassen. Das erklärt die immer noch
stolze Länge von 4,70 Meter. Wahlweise erhält man den
Terrain als Vierzylinder mit 185 PS oder Sechszylinder
mit 268 PS. Eine Einführung in Europa ist nicht geplant
- warum eigentlich?
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autoblog.com |
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14.04.2009 |
Chrylser zeigt neuen Jeep Grand Cherokee
Mit der Vorstellung des neuen Jeep Grand Cherokee auf
der New York Auto Show gibt der kriselnde US-Hersteller
Chrysler ein kräftiges Lebenszeichen. 
Auf den Markt kommt das große SUV aber erst Ende 2010.
Die größten äußerlichen Änderungen gegenüber dem
aktuellen Modell finden sich an der nun eckigeren Front
sowie in der Seitenansicht. Dort sorgen nun neue Sicken
und kräftige Kotflügel für robuste Sportlichkeit. Auf
der Optionsliste findet sich erstmals ein Luftfahrwerk,
das an unterschiedliche Gelände anpassbar ist. In Sachen
Allradantrieb stehen je nach Offroad-Anspruch drei
unterschiedlich leistungsfähige Systeme zur Wahl;
alternativ kann der Fünfsitzer auch mit reinem
Heckantrieb geordert werden. Antriebsseitig gibt es auf
dem Heimatmarkt zwei Benziner mit sechs beziehungsweise
acht Zylindern, für Europa dürfte es außerdem bei dem
aus dem Vorgänger bekannten Sechszylinder-Dieselmotor
aus der Kooperation mit Daimler bleiben. Preise und die
Daten der Markteinführung in Europa sind noch nicht
bekannt, das aktuelle Modell kostet ab 45 690 Euro.
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focus.de |
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14.04.2009 |
US-Regierung kauft 17.600 Fahrzeuge
Die US-Regierung will den kriselnden Autobauern des
Landes mit dem Kauf von 17.600 spritsparenden Wagen
unter die Arme greifen. Die Anschaffung in Höhe von etwa
285 Millionen Dollar für die Fahrzeugflotte der
Regierung solle bis zum 1. Juni dieses Jahres erfolgen,
teilte Präsident Barack Obama am Donnerstag mit. Mit dem
Kauf solle die Nachfrage von General Motors, Chrysler
und Ford gesteigert und die Wirtschaft angekurbelt
werden. "Dies ist nur ein erster Schritt. Ich werde
weiterhin sicherstellen, dass wir die amerikanische
Autoindustrie in dieser schwierigen Phase der
Restrukturierung unterstützen", sagte Obama weiter.
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reuters.com |
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14.04.2009 |
GM verlangt Hummer-Käufern einiges ab
Der Geländewagenbauer kommt unter den Hammer: Drei
Bieter sind nach GM-Angaben im Rennen. Der Konzern ist
"vorsichtig optimistisch, schon sehr bald einen Verkauf
melden zu können" - doch der ist an Auflagen geknüpft.
Bei den Bietern handele es sich um Finanzinvestoren und
wohlhabende Privatpersonen, sagten zwei mit der
Situation vertraute Personen am Mittwoch. Autohersteller
seien nicht dabei. Nur einer der Bieter komme aus den
USA. Die Offerte eines Industriellen aus Kentucky, der
mehrere Zuliefererfirmen für die Auto- und
Luftfahrtindustrie besitze, habe GM als unzureichend
abgelehnt. ...
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ftd.de |
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14.04.2009 |
Chevrolet Matiz mit 510 PS

Der kleine Chevrolet Matiz aufgepumpt auf 510 PS – Die
Minirakete! Normalerweise würden Vollgas-Freaks einem
Chevrolet Matiz nicht wirklich viel Aufmerksamkeit
schenken. Zugegeben, sein 0.8-Liter-3 Zylinder-Motor ist
zwar ganz nett für einen Spritsparer. Echte
Highspeed-Aficionados greifen dann aber doch eher zu
Mustang oder Corvette. Ein Umstand, der sich nun ändern
könnte. Denn seit einiger Zeit sorgt auf Belgiens
Straßen bzw. Rennstrecken ein von Deawoo produzierter
Kleinwagen für Aufsehen, der nicht nur einen
leistungsstarken Achtzylinder besitzt, sondern im Sprint
auch so manchen Porsche oder Ferrari alt aussehen lässt. ...
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benzinimblut.com |
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07.04.2009 |
Hennessey Performance Engineering announces the 2010
CAMARO HPE550

At the heart of the beast is a supercharger system added
atop the LS3 V8 making 6 psi boost combined with a Corsa
stainless steel exhaust system and custom engine
management calibration from HPE. This upgrade system
results in 562 bhp and 557 lb-ft torque. Rounding out
the package, HPE adds a set of light weight 20 inch
wheels, Hennessey's Cam-Aero ™ body upgrades include:
Rear lip spoiler, carbon side rocker panels and front
splitter, Hennessey graphics package and premium floor
mats.
Hennessey plans to offer up to 500 units for the 2010
model year. Each HPE550 will come with its own unique
serial number which will be displayed on a plaque
located on the dash and under the hood. Other options
available from HPE include: Larger brakes, suspension
upgrades, upgraded interiors along with larger wheels
and tires. Price starting at $57,900.- .HPE will also be
offering more powerful engine upgrades including twin
turbo systems producing up to 1000 hp. ...
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Pressemeldung |
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06.04.2009 |
Tesla Model S: cooles Elektroauto

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Maserati ist
die neue viertürige Limousine Model S der Firma Tesla
Motors. Während der bereits vorgestellte Roadster
lediglich zwei Insassen Platz bietet, kann das 4,97 m
lange Model S bis zu sieben Personen befördern. Doch
nicht nur das, auch die Fahrwerte sind beeindruckend:
Das Elektrofahrzeug beschleunigt von 0 auf 96 km/h in
nur 5,6 Sekunden, erreicht eine Höchstgeschwindigkeit
von bis zu 193 km/h und eine Reichweite von bis zu 480
km. ...
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americar.de |
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06.04.2009 |
Dodge Challenger von West Coast Customs
Die TV-Kulttuner von West Coast Customs verpassten in
einer ihrer Aufmotz-Shows einem Dodge Challenger R/T
dicke Backen. Das 370 PS starke Cabrio wurde jetzt im
Internet verscherbelt. 
Ungefähr 85.000 Dollar haben die West-Coast-Tuner, die
ihrer Arbeit im sonnigen Kalifornien nachgehen, in die
Blechhülle des Dodge Challenger gesteckt. Wobei die
Jungs das Hauptaugenmerk auf das Hinterteil des frisch
aufgelegten Muscle Cars gelegt haben. Die kompletten
hinteren Seitenwände wurden großzügig nach außen
gedrückt, um Platz für die 30 Zentimeter breiten und 26
Zoll großen Luxus-Felgen von Asanti zu schaffen. Ein
straff abgestimmtes Sportfahrwerk rückt die gesamte
Karosse um mehrere Zentimeter näher Richtung Asphalt.
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autobild.de |
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06.04.2009 |
Das Undenkbare: GM geht Konkurs?
... In Washington und Detroit wird derzeit das
Modell einer "geordneten Insolvenz" für GM erörtert:
Dabei soll der Konzern in einen "guten" und einen
"schlechten" Teil gespalten werden. Die gescheiterten
Marken Saturn, Pontiac und Hummer sollen in den
schlechten Teil kommen und schließlich verkauft oder
abgewickelt werden. Die zukunftsfähigen Marken
Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC kommen in den guten
Teil und bilden den Kern eines neuen GM-Konzerns. Der
würde nochmals Überlebenshilfe aus Washington bekommen.
Welche Rolle die europäischen Marken Opel, Vauxhall und
Saab dabei spielen, ist unklar. Deren Zukunft dürfte von
Subventionen der Regierungen in Berlin, London und
Stockholm abhängen. ...
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sueddeutsche.de |
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06.04.2009 |
Chrysler stellt nach Teile-Engpass Produktion ein
Der um sein Überleben kämpfende US-Autobauer Chrysler
muss wegen eines Engpasses bei Bauteilen seine
Minivan-Produktion im Werk Windsor vorübergehend
einstellen. Falls das Problem nicht bald gelöst werde,
sei die Fertigung auch an weiteren US-Standorten
bedroht, teilte der Konzern am Mittwoch mit. Zu den
knapp gewordenen Baustücken gehörten demnach unter
anderem Motorenhalterungen aus Aluminium. Chrysler will
die benötigten Teile nun in einem eigenen Werk im
Bundesstaat Ontario herstellen. Chrysler droht die
Insolvenz, wenn eine von der Regierung vorangetriebene
Kooperation mit dem italienischen Fiat nicht innerhalb
von 30 Tagen zustande kommt.
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reuters.com |
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30.03.2009 |
Obama erteilt Abfuhr an GM und Chrysler
GM-Boss Wagoner muss gehen
Die US-Regierung erhöht massiv den Druck auf die um ihre
Existenz kämpfenden Autobauer General Motors und
Chrysler. Die von Barack Obama eingesetzte
Auto-Taskforce lehnte die Sanierungspläne der
Opel-Mutter GM und der früheren Daimler-Tochter Chrysler
als unzureichend ab und setzte den beiden Unternehmen
Fristen für eine Nachbesserung.
Zudem trat auf Drängen der Regierung GM-Chef Rick
Wagoner mit sofortiger Wirkung zurück. Am späten
Nachmittag will Obama über das weitere Vorgehen
informieren.
Nach den momentan vorliegenden Plänen sei keiner der
beiden Konzerne überlebensfähig, sagte ein
Regierungsvertreter. Daher könnten vorerst keine
zusätzlichen Hilfen bewilligt werden. Von weiterer
Unterstützung für GM hängt auch die Entscheidung der
Bundesregierung über eine Hilfe für Opel ab.
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sf.tv |
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30.03.2009 |
„Born in the U.S.A.“ - The Corvette Museum
In Bowling Green in Kentucky – eine Autostunde nördlich
von Nashville/Tennesse direkt am Interstate 65 gelegen,
befindet sich die Produktionsstätte der amerikanischen
Sportwagenlegende: der Corvette. Im Jahr 1953 erblickte
das erste Modell das Licht der Welt, damals noch in
Flint/Michigan, im Norden von Detroit. Bereits ein Jahr
später ließ General Motors die Corvette in St.
Louis/Missouri bauen und seit mittlerweile 25 Jahren ist
„Vette-City“, wie Bowling Green auch genannt wird die
Stadt, in der der amerikanische Premium-Sportwagen
entsteht.

Gleich nebenan wurde im Winter 1991/92 das „ National
Corvette Museum“ eröffnet – eine Kultstätte für
jeden Sportwagenfan. Dieses Museum mit dem markanten
gelben Kegel und dessen roter Spitze ist von der
gleichnamigen Foundation ins Leben gerufen worden und
wurde privat finanziert. Der Rundgang beginnt
selbstverständlich mit der Ur-Corvette aus dem Jahr 1953
in creme-weiß und untypisch für amerikanische Autos: von
einem Sechs-Zylinder mit gerade mal 150 PS befeuert.
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mediaquell.com |
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30.03.2009 |
Chevrolet Deutschland: 140% Verkaufsplus
Hervorragende Aussichten für Chevrolet Deutschland: Nach
den aktuell vorliegenden Zulassungszahlen erwartet der
Automobilhersteller sein bisher erfolgreichstes
Quartalsergebnis. Nachdem Chevrolet den Februar bereits
mit einem Verkaufsrekord von 3.027 Fahrzeugen und einem
Marktanteil von 1,1% abschließen konnte, setzt sich der
positive Trend auch im März fort. So werden auch in
diesem Monat über 3.000 Fahrzeuge zugelassen. Insgesamt
wird Chevrolet mehr als 12.500 Auftragseingänge in den
ersten 3 Monaten dieses Jahres verzeichnen, dies ist
eine Steigerung von 140% im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum.
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autosieger.de |
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30.03.2009 |
Schweizer wollen keine US-Autos mehr
Cadillac, Corvette und Hummer: Die Verkäufe von Autos
dieser drei Marken sind um bis zu 80 Prozent
eingebrochen. Zudem gibt es Probleme mit dem
Lieferanten.
«Momentan sind jegliche Lieferungen gestoppt», sagt Jürg
Koch, Geschäftsführer der Emil-Frey-Garage in Ebikon LU
gegenüber der Zeitung «Sonntag». Angeblich ist die
niederländische Autohandelsgruppe Kroymans Corporation
ist zahlungsunfähig.
Hierzulande ist Kroymans die einzige Importfirma der
General-Motors-Marken Cadillac, Corvette und Hummer.
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bazonline.ch |
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23.03.2009 |
Kroymans zahlungsunfähig
Die niederländische Autohandelsgruppe Kroymans hat
Antrag auf Insolvenz gestellt, teilte das Unternehmen
heute (20. März 2009) mit.
Betroffen von der Insolvenz ist das Autohandelsgeschäft
sowie das Importgeschäft für Marken wie Cadillac, Hummer
und Saab. Kroymans gehört mit rund 2 Mrd. Euro Umsatz
(2007) zu den größten Autohandelsgruppen in Europa und
ist auch in Deutschland mit 15 Autohäusern in acht
Städten vertreten. U.a. verkauft Kroymans in der
Bundesrepublik Fahrzeuge der Marken Opel, Ford, Fiat,
Nissan, Volvo und Saab.
Nach Informationen der Automobilwoche konnte sich
Gesellschafter Fritz Kroymans nicht mit den Banken auf
eine weitere Finanzierung einigen. Kroymans soll dort
mit mehr als 700 Mio. Euro verschuldet sein. Die Banken
hätten zusätzliche Kredite nur unter der Bedingung zur
Verfügung gestellt, dass sich auch die Familie stärker
engagiert, hieß es aus Unternehmenskreisen. Die
Verhandlungen sind jedoch gescheitert.
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dmm.travel |
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23.03.2009 |
Sicherheitsgurt: feiert 50. Geburtstag
Jeder kennt ihn - der Sicherheitsgurt gehört im Auto zu
den Selbstverständlichkeiten, an die kaum Gedanken
verschwendet werden. Tatsächlich aber gibt es viel über
ihn zu sagen: Vor 50 Jahren wurden erstmals serienmäßig
Dreipunktgurte in einem Fahrzeug montiert. 1959 startete
die Geschichte des Dreipunktgurtes laut Volvo
Deutschland in Köln mit dem serienmäßigen Einsatz. Die
Erfolge sind mehr als beachtlich: Volvo geht davon aus,
dass in den vergangenen fünf Jahrzehnten mehr als eine
Million Menschenleben durch solche Rüchkhaltesysteme
gerettet wurden. Vorher bedeutete ein Unfall oft, dass
die Insassen durch die Frontscheibe geschleudert wurden.
"Nach Angaben des European Transport Safety Council (ETSC)
in Brüssel werden in Europa jährlich schätzungsweise
6000 Unfalltote durch den Gurt verhindert", sagt Welf
Stankowitz, Technikexperte des Deutschen
Verkehrssicherheitsrates (DVR) in Bonn. Umgekehrt sei
die Zahl der Getöteten bei Unfällen mit nicht
angegurteten Insassen extrem hoch. Denn auch die
Vielzahl von Airbags in modernen Autos ist kein Ersatz
für den Gurt - die schützenden Luftsäcke können ihre
Wirkung nur dann optimal entfalten, wenn der Passagier
vom Gurt möglichst exakt am Platz gehalten wird.
Stankowitz zieht daher ein eindeutiges Fazit: "Der Gurt
ist und bleibt im Auto der Lebensretter Nummer Eins." Er
besteht zumeist aus Polyester, einem Material, dem
Experten eine höhere Lebensdauer attestieren als dem
etwa in den USA oft verwendeten Nylon. dpa
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welt.de |
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16.03.2009 |
Chevrolet: Chicer Cruzer
Mit dem Cruze will Chevrolet in der Kompaktklasse neue
Zeichen setzen. In der Kompaktklasse? An dem Amerikaner
aus Korea ist wenig kompakt - außer vielleicht dem
Preis: Er bietet viel Auto für wenig Geld.
Die Amerikaner haben bekanntlich ihren eigenen Maßstab.
Dass Chevrolet den neuen Cruze in der "Kompaktklasse"
einparken will, dürfte sich nur so erklären. Denn mit
einer Länge von 4597 mm ist der "kompakte" Viertürer
fast zwei Zentimeter länger als eine C-Klasse und
schlägt den 3er-BMW um knappe fünf Zentimeter. Der Golf
- Quasi-Messlatte der Kompaktklasse - ist sogar fast 40
Zentimeter kürzer.
"Kompakt" sind immerhin die Preise: Die schon ordentlich
ausgestattete Basisversion mit 1,6-Liter-Benzinmotor
gibt es ab 14.990 Euro - außer Metallic-Lackierung steht
an Wichtigem nur noch die Klimaanlage mit 600 Euro in
der Aufpreisliste.
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alle-autos-in.de |
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16.03.2009 |
Dodge Magnum SRT 8 mit 600 PS
Erneut konnte im exklusiven Autohaus der Autodrom
Handelsgesellschaft in Henstedt-Ulzburg (bei Hamburg)
ein echtes Highlight gefeiert werden: Der Dodge Magnum
SRT 8 mit 6,1-Liter V8-Motor, der im Originalzustand
bereits 425 PS auf die Straße bringt, wurde auf ganze
600 PS hoch gezüchtet.
Ein SRT 8-Modell von Dodge oder Chrysler kostet als
US-Import in Deutschland zulassungsfertig ca. 50.000 €.
Eines der beliebtesten Modelle ist derzeit der Dodge
Challenger SRT 8. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt,
da die Serie optimal auf europäische Straßenverhältnisse
abgestimmt ist. So kommen u.a. Brembo-Bremsanlagen,
Bilstein-Sportfahrwerk, Sportsitze und das Chassis der
W210 E-Klasse zum Einsatz.
Doch das war den norddeutschen Tunern nicht gut genug.
Ziel der Henstedt-Ulzburger war es, den Motor mit
Biosprit zu betreiben. Als Experten auf dem Gebiet des
regenerativen Kraftstoffes Bioethanol E85
(Mischkraftstoff aus 85% Bioalkohol und 15% Benzin)
wollten sie beweisen, dass der SRT 8-Motor mit
Bioethanol in den Leistungsbereich von vier- bis
sechsmal so teuren Fahrzeugen wie z.B. Lamborghini oder
Ferrari vordringen kann.
Dieses Ziel hat Autodrom im März 2009 erreicht. Im
Rahmen eines Leistungsgutachtens wurden 597 PS bei 5.170
Umdrehungen pro Minute und ca. 300 km/h gemessen. Damit
darf den Porsche-Fahrern angst und bange werden.
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hannover-zeitung.net |
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16.03.2009 |
Kroymans kündigt europaweit Händlerverträge
Die Übertragung des Importgeschäfts von Kroymans an
General Motors Europe kommt voran: Kroymans Import
Europe habe alle Verträge mit den
Cadillac/Corvette/Hummer-Händlern auf Ende Januar 2011
gekündigt, erklärte ein Sprecher von GM Europe gegenüber
AUTOHAUS Online. Bis zu diesem Zeitpunkt vertreibe der
niederländische Importeur die Fahrzeuge dieser Marken
über das bestehende Händlernetz weiter. Spekulationen,
wonach Kroymans seine Vertriebsmitarbeiter bereits
freigestellt hat, wollte er nicht kommentieren.
"GM arbeitet eng mit Kroymans und deren Händlern
zusammen, um sicher zu gehen, dass das Geschäft
reibungslos weiterläuft", so der Sprecher. Im Laufe des
kommenden Jahres solle bekannt gegeben werden, in
welcher Form der Vertrieb fortgesetzt werde. Bereits ab
sofort sei GM Europe für die Markenkommunikation
verantwortlich.
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autohaus.de |
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14.03.2009 |
Fiat will Chrysler wieder auf die Beine bringen
Fiat-Chef Sergio Marchionne hat der US-Regierung
erklärt, sein Unternehmen könne den angeschlagenen
amerikanischen Autobauer Chrysler wiederbeleben und ihm
bei der Rückzahlung der staatlichen Milliardenhilfe zur
Seite stehen.
Die Auto-Expertengruppe der Regierung sei sehr offen für
die vorgeschlagene Zusammenarbeit zwischen Fiat und
Chrysler gewesen, sagte Marchionne am Donnerstag nach
dem Treffen vor Journalisten in Washington.
Der italienische Hersteller will 35 Prozent an Chrysler
übernehmen. Die Italiener zahlen dafür jedoch nicht mit
Geld, sondern mit Technik. Chrysler soll künftig
spritsparende Autos auf der Basis von Fiat-Modellen und
mit Fiat-Motorentechnik bauen.
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bazonline.ch |
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14.03.2009 |
Dodge Circuit EV: Auf Probefahrt
Douglas Quigley ist stolz. Sehr stolz. Man sieht dem
Entwicklungschef des Elektroautos Dodge Circuit EV – EV
steht für Electric Vehicle – an, dass ihm trotz eisiger
Bise beim Anblick seines gelben Babys warm ums Herz
wird. Denn das kurvt gerade lautlos über einen
abgesteckten Rundkurs in der lärmigen Anflugschneise des
Genfer Flughafens. Eine Handvoll ausgewählter
Journalisten erhält hier die Möglichkeit, einen der vier
von Dodge bisher gebauten Circuit-Prototypen zu fahren.
«Eine Europapremiere», so Quigley. Denn bisher zeigte
Dodge seine elektrisch betriebene Zukunftsvision einzig
an der North American International Auto Show (Naias) im
Januar in Detroit. Damals ging die Circuit-Weltpremiere
ob der drohenden Insolvenz von Chrysler beinahe unter.
Eigentlich schade, denn wie die Fahrt am Rande des
Genfer Autosalons zeigt, erweist sich der gelbe
Elektroflitzer als echtes Spassmobil mit hoher
Alltagstauglichkeit.
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tagesanzeiger.ch |
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03.03.2009 |
GM - 3 World Premieres at 79. Geneva Motor Show
GM unveiled three world premieres at their press
conference during the 2009 Geneva Motor Show.
Chevrolet's mini-car, the Spark, features a new 1.2
liter 4-cylinder gasoline engine with fuel consumption
below 5 liters per 100 km and less than 120g of CO2
emission. Production of the Spark starts in October,
with the first cars on European roads in early 2010.
Saab's latest entry onto the world market is the 9-3X, a
versatile sport wagon combining Saab's XWD system with
E85 alternative fuel. Opel introduced Ampera, an
extended-range electric car using GM's electric
propulsion technology called Voltec, and the new
Insignia ecoFLEX, emitting less than 140 g/km of CO2.
Available material includes B-roll from the Saab 9-3X,
Opel Ampera Insignia ecoFLEX, as well as video from the
Chevrolet Spark, Aveo LPG and Cruze.
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thenewsmarket.com |
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03.03.2009 |
Via Sicura - die Geldmaschine !?
Der ACS misst der Verkehrssicherheit einen hohen
Stellenwert bei und kann nach wie vor einen guten Teil
der im vorliegenden Via-sicura-Handlungsprogramm
vorgeschlagenen Massnahmen unterstützen. Dabei finden
insbesondere sinnvolle technische, betriebliche und
infrastrukturelle Vorkehrungen, die zu einer
tatsächlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit
führen, unsere uneingeschränkte Unterstützung.
Sehr grosse Vorbehalte bringt der ACS hingegen gegenüber
Massnahmen an, die das Gros der sich korrekt
verhaltenden Motorfahrzeuglenkenden treffen und diese in
finanzieller bzw. straf-rechtlicher Hinsicht zusätzlich
und unverhältnismässig in die Verantwortung nehmen bzw.
kriminalisieren wollen.
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acs.ch |
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26.02.2009 |
GM mit 30,9 Milliarden Dollar Jahresverlust
Der ums Überleben kämpfende Konzern General Motors hat
im vergangenen Jahr den vierten Milliardenverlust in
Folge eingefahren. Unter dem Strich stand 2008 ein Minus
von 30,9 Milliarden Dollar (24,2 Mrd Euro). Das teilte
General Motors (GM) am Donnerstag in Detroit mit.
Allein im vierten Quartal lag der Verlust bei 9,6
Milliarden Dollar. Das Minus fiel nochmals weit höher
aus als von Experten erwartet.
Der GM-Umsatz brach im Schlussquartal angesichts der
Krise auf den Automärkten um mehr als ein Drittel auf
30,8 Milliarden Dollar ein. Im Gesamtjahr stürzten die
Erlöse um 17 Prozent auf 149 Milliarden Dollar.
Der von der Pleite bedrohte Konzern verbrannte erneut
Milliardensummen seiner Kapitalreserven. Zum Jahresende
lagen die flüssigen Mittel noch bei 14 Milliarden
Dollar.
Im Jahr 2007 hatte GM - nach inzwischen angepassten
Zahlen - auf vergleichbarer Basis einen Rekordverlust
von mehr als 43 Milliarden Dollar eingefahren.
GM kann derzeit nur durch staatliche Notkredite
überleben und ist ohne neues Geld in wenigen Wochen
pleite. Zusammen mit schon erhaltenen Hilfen fordert der
Autobauer für seine Sanierung von der US-Regierung bis
zu 30 Milliarden Dollar. Dafür muss GM bis Ende März
seine Überlebensfähigkeit konkret beweisen.
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finanznachrichten.de |
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25.02.2009 |
Ford plant Massenabfindungen und Lohnkürzungen
Der US-Autobauer Ford plant offenbar, seine Kosten
massiv zu drosseln. Dazu will der Konzern allen 42.000
Arbeitern in den USA Abfindungen oder den Vorruhestand
anbieten, wie US-Medien unter Berufung auf ein internes
Memo berichten. Offiziell wurden die Pläne bislang noch
nicht bestätigt. Darüber hinaus sei vorgesehen, die
Auszahlung von Leistungsboni sowie des
Inflationsausgleichs in den restlichen drei Jahren des
laufenden Tarifvertrags auszusetzen. Mit der
Gewerkschaft United Automobile Workers (UAW) habe sich
Ford darauf bereits geeinigt.
Neben den Arbeitern will sich auch das Ford-Management
selbst in die Pflicht nehmen. So sollen die beiden
ranghöchsten Führungskräfte, Chief Executive Alan
Mulally und Executive Chairman Bill Ford, für zwei Jahre
auf 30 Prozent ihrer Bezüge verzichten. Zudem werde der
gesamte Vorstand vom Anspruch auf Barabfindungen
absehen. Von den "Big Three" der angeschlagenen
Autoriesen galt Ford gegenüber General Motors (GM) und
Chrysler bisher als vergleichsweise krisenfest.
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pressetext.ch |
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23.02.2009 |
Chevrolet Camaro: Produktion läuft an
Die ersten Vorserienmodelle laufen in Kanada vom Band –
ein V6, zwei V8-Motoren – Rennversion für Kunden
ebenfalls angekündigt.
Wir haben schon genug Ärger: manchmal tut es gut, sich
auf ein völlig unvernünftiges, aber schönes Auto freuen
zu dürfen. In diese Liga fällt der Chevy Camaro. Der
Marktstart musste um Monate verschoben werden, und so
ganz nebenbei ist General Motors jetzt in einen
Rechtsstreit mit einem wichtigen Zulieferer für dieses
Modell verwickelt - aber die ersten Vorserienmodelle
rollen vom Band.
Im kanadischen Oshawa steht diese Fertigungsstraße, wo
das für die Moral der GM-Umstrukturierung wichtige
Modell gebaut wird.
Bildgallerie
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motorline.cc |
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23.02.2009 |
USA: Auto-Task-Force eingesetzt
Sind die Konzerne überlebensfähig?
US-Präsident Barack Obama hat wie angekündigt einen
hochrangig besetzten Arbeitsstab («task force») zur
Rettung der US-Autoindustrie eingesetzt. Die
Arbeitsgruppe soll die neuen Sanierungspläne der
Auto-Hersteller prüfen. Bekannt wurde unterdessen, dass
die Autokonzerne GM und Chrysler insgesamt 39
Milliarden Dollar an Hilfs-Krediten bereits
erhalten bzw. angefordert haben.
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sf.tv |
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23.02.2009 |
Ford sucht US-Botschafter für den Fiesta
Ford reagiert auf den Trend und holt den in Köln
entwickelten Kleinwagen Fiesta über den großen Teich.
Die ersten 100 Fahrzeuge rollen bereits im Frühjahr auf
die Highways, um die Amerikaner auf das kleinste Auto
der Marke seit 1981 vorzubereiten.
Der Hersteller sucht zu diesem Zweck landesweit nach
Fahrern, die als Kleinwagen-Botschafter tätig sein
wollen. Sie bekommen das Auto für sechs Monate gestellt;
Versicherungen, Sprit und ein Wartungsservice sind
inklusive. Als Gegenleistung sollen die Fahrer ihre
Erlebnisse mit dem Fiesta im Internet schildern.
Zusätzlich bieten die Händler auch normale Probefahrten
an.
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focus.de |
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18.02.2009 |
Bob Lutz, die GM Ikone, gibt Verantwortung ab
Robert A. "Bob" Lutz wird sich aus dem Bereich
Produktentwicklung bei General Motors ab April 2009
zurückziehen, um zum Ende diesen Jahres ganz in den
Ruhestand zu gehen. Als Nachfolger des 76jährigen wird
Thomas Stephens (60) antreten, der bis dato unter
anderem für die GM-Qualitätssicherung verantwortlich
zeichnete.
Der gebürtige Schweizer Lutz gilt seit Jahrzehnten als
hochangesehenes Urgestein in der Automobilindustrie. Im
Jahr 1962 hatte er seine Laufbahn bei GM begonnen und
seitdem in technisch verantwortlichen Positionen für
BMW, Chrysler und Ford gearbeitet. Vor rund einem
Jahrzehnt hatte GM Bob Lutz zurückgeholt, damit er die
Konzern-Technik und -Modellpolitik neu ausrichte.
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chromundflammen.de |
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16.02.2009 |
Obama will Arbeitsgruppe für Auto-Industrie
US-Präsident Barack Obama will eine Arbeitsgruppe mit
der Neuordnung der schwer angeschlagenen Autokonzerne
General Motors und Chrysler beauftragen. Nach Angaben
eines Regierungsvertreters sollen Finanzminister Timothy
Geithner und Obamas Wirtschaftsberater Lawrence Summers
die Leitung des Gremiums übernehmen. Geithner soll auch
die Vergabe von Finanzhilfen an die Autobauer
überwachen. Mit der Einsetzung der Arbeitsgruppe
verabschiedet sich Obama von den Plänen seines
Vorgängers George W. Bush, einen so genannten "Auto-Zar"
als Sonderbeauftragten für die Fahrzeugindustrie zu
ernennen.
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dw-world.de |
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16.02.2009 |
Chevrolet Sting Ray Concept

GM feiert trotz Schwierigkeiten das 100. Bestandsjahr,
und Chevy baut ein film- und showtaugliches Konzeptauto.
Drei gute Gründe hat General Motors, die Studie Sting
Ray Concept in Chicago zu präsentieren:
1.) das heurige 100jährige Bestandsjubiläum von GM, 2.)
den Film "Transformers: Revenge of the Fallen", in dem
dieses Auto vorkommen wird (und in der Folge einiges an
Lizenzgebühren aus dem Spielzeughandel), und 3.) keine
großartigen Produktneuheiten, die man nicht schon von
der Detroiter Show kennt.
Das neueste Konzeptauto von Chevrolet versteht sich als
reine Stylingstudie, deshalb hält man sich mit
technischen Daten gar nicht auf.
Hier sehen Sie Bilder des Chevrolet Sting Ray
Concept!
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motorline.cc |
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09.02.2009 |
Drei Interessenten für das Dodge Viper-Geschäft
Chrysler hat drei Interessenten für die Übernahme des
Dodge Viper-Geschäfts. Dies meldet die „Automobilwoche“
unter Berufung auf Vizechef Jim Press. Chrysler steckt
wie alle drei großen US-Autobauer schwer in der Krise
und will sich seit August 2008 von den Aktivitäten rund
um die legendäre amerikanische Sportwagenikone Viper
trennen.
Im Januar war Fiat zu 35 Prozent beim Konzern mit den
Marken Chrysler, Dodge und Jeep eingestiegen. Daimler
hatte sich im Mai 2007 von seiner US-Tochter getrennt
und bemüht sich derzeit, den restlichen Anteil von 19,9
Prozent zu veräußern.
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motorzeitung.de |
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09.02.2009 |
Obamas alter Chrysler kostet eine Million Dollar?
US-Präsident Barack Obama fährt seit seinem Amtsantritt
in einem Cadillac-Unikat zum Dienst. Bis 2007 besaß er
einen Chrysler 300C. Der Spritfresser wurde im Januar
bei Ebay für stolze 271.000 Dollar versteigert. Doch nun
ist er wieder im Angebot.
300C-hystory-link
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welt.de |
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09.02.2009 |
Chrysler legt vier Werke vorübergehend still
Detroit -
Der US-Autobauer Chrysler will vorübergehend vier
Montagewerke schließen. Betroffen seien die Anlagen in
Brampton (Ontario), Sterling Heights (Michigan),
Belvidere (Illinois) und Detroit, teilte das Unternehmen
am Freitag mit. Dort sollen die Bänder vom 9. bis 13.
Februar stillstehen. Ein Sprecher begründete die
Entscheidung mit der schlechten Wirtschaftslage. Weitere
derartige Schritte seien nicht ausgeschlossen. Chrysler
meldete für den vergangenen Monat einen Absatzeinbruch
um 55 Prozent, vergangenes Jahr hatte der Konzern 30
Prozent weniger Autos verkauft.
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net-tribune.de |
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22.01.2009 |
Autobank von Chrysler erhält 1,5 Milliarden
Washington (AP) Der Finanzdienstleister des
angeschlagenen US-Autobauers Chrysler erhält eine
staatliche Kapitalspritze in Höhe von 1,5 Milliarden
Dollar. Wie das Finanzministerium am Freitag mitteilte,
wird damit die Finanzhilfe aufgestockt, die Washington
Chrysler und dem Konkurrenten General Motors im Dezember
zugesagt hat. Die Autobank von GM, GMAC, hat bereits
ähnliche Unterstützung erhalten. Washington hatte
Chrysler und GM im Dezember Kredite über insgesamt 17,4
Milliarden Dollar zugesagt. Die Unternehmen hatten zuvor
erklärt, ohne Finanzspritzen drohe ihnen noch 2008 die
Zahlungsunfähigkeit.
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pr-inside.com |
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22.01.2009 |
GM lanciert Miniauto für den US-Markt

Der dreitürige Chevrolet Spark soll 5,9 Liter Benzin auf
100 Kilometer verbrauchen und 2011 in den USA eingeführt
werden. Schon 2010 will General Motors (GM) nach eigenen
Angaben mit dem Chevrolet Volt ein Elektroauto
vermarkten. Bei der Modellvorstellung am Sonntag auf der
Automesse in Detroit waren hunderte GM-Mitarbeiter
erschienen und schwenkten Plakate mit der Aufschrift:
«Gekommen, um zu bleiben». Sie spielten damit auf die
Lage grössten Autobauers der Welt an, der tief in den
roten Zahlen steckt. Vorstandschef Rick Wagoner
erklärte, die insgesamt 17 neuen Modelle seien kleiner
und sparsamer. Die US-Regierung hatte mit einem Kredit
über 13,4 Milliarden Dollar das Überleben von GM
gesichert. GM will mit den Innovationen zeigen, das die
Summe gut angelegt ist.
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bazonline.ch |
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22.01.2009 |
Chrysler: Hoffnung aus der Steckdose
Chrysler setzt bei seinem Messeauftritt auf der Motor
Show in Detroit voll auf den Elektroantrieb. Neben den
dort gezeigten, strombetriebenen Prototypen Jeep Patriot
EV, Chrysler Town & Country EV und Dodge Circuit EV
feiert auch die Studie Chrysler 200C EV ihr Debüt.
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autoscout24.de |
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22.01.2009 |
GM hat über 2 Mio Autos in Europa verkauft
General Motors (GM) verzeichnete für das Jahr 2008 ein
Absatzvolumen von 2,04 Millionen Fahrzeugen in Europa.
Der Marktanteil lag bei 9.3%. Trotz der schwierigen
Wirtschaftslage gelang es GM in Europa, im 3. Jahr in
Folge mehr als 2 Millionen Autos zu verkaufen.
Chevrolet erreichte mit einem Absatz von erstmals über
einer halben Million verkauften Einheiten in Europa
einen Meilenstein seiner Geschichte. Während der
Gesamtmarkt um 5% zurück ging, wuchs Chevrolet um fast
11% und erzielte mit 507.000 verkauften Fahrzeugen einen
Rekordmarktanteil von 2,3%.
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autosieger.de |
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11.01.2009 |
World Debut: Buick LaCrosse Luxury Sedan

General Motors opened the North American International
Auto Show with a road rally of 17 new and upcoming cars
and crossovers – including four global premieres – that
underscores GM's ongoing commitment to compelling design,
fuel efficiency and advanced technology. In addition to
the four world premieres – the 2010 Chevrolet Equinox,
2010 Cadillac SRX, 2010 Buick LaCrosse and Cadillac
Converj concept – Chevrolet announced it will produce
and bring to the U.S. the fuel-efficient Spark four-door
mini car and seven-seat Orlando multi-purpose vehicle.
The Cadillac Converj concept propels Cadillac's design
into the future of luxury driving. Available video
includes footage of the various concepts and models, as
well as soundbites from CEO Rick Wagoner and Gov.
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thenewsmarket.com |
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10.01.2009 |
Privatverkehr deckt alle Kosten und finanziert SBB
Die definitiven Resultate 2006 der Schweizerischen
Strassenrechnung stellen dem Personen- und Güterverkehr
einmal mehr ein hervorragendes Zeugnis aus. Seit 1995
liegt der Eigenwirtschaftlichkeitsgrad des privaten
Personenverkehrs bei über hundert Prozent.
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strasseschweiz.ch |
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10.01.2009 |
Coûts largement couverts
Les résultats définitifs du compte routier suisse 2006
donnent une fois de plus une image extrêmement
réjouissante du trafic de personnes et de marchandises.
Depuis 1995, le degré d’équilibre financier du trafic
privé de personnes est supérieur à 100%.
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détail
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routesuisse |
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08.01.2009 |
World Debut: Buick LaCrosse Luxury Sedan

Redesigned from the ground up, the 2010 Buick LaCrosse
luxury sedan makes its world debut at the 2009 North
American International Auto Show in Detroit on Jan. 12.
The LaCrosse offers all wheel drive, a suite of advanced
intelligent personal technologies and safety features,
and a choice of two fuel-saving V-6 engines. Available
footage includes video of the 2010 Buick LaCrosse.
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thenewsmarket.com |
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06.01.2009 |
Cadillac next-generation SRX Crossover

Cadillac has unveiled the next-generation 2010 SRX
Crossover, featuring a completely new design and
more-efficient, high-technology engine choices. The new
SRX is a mid-size luxury crossover coming to the North
American International Auto Show next week. The 2010 SRX
is designed for efficient performance, including the
choice of two high-tech six-cylinder engines that are
new to Cadillac – the smallest-displacement engines it
offers in North America. Available video includes
soundbites from Cadillac product and design directors as
well as running footage of the SRX.
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thenewsmarket.com |
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05.01.2009 |
NEW: Ford Shelby GT500
Ford präsentiert den neuen Mustang Shelby GT500, der
sich - ganz im Sinne eines modernen Muscle Cars - durch
noch mehr Pferdestärken und weiterer Finesse
auszeichnet. Auch im Handling, was bitter nötig ist,
soll der Shelby GT500 einen Fortschritt zu verzeichnen
haben. Um die nackten Zahlen vorwegzunehmen: Für mächtig
Vortrieb sorgt ein 5,4 Liter großer V8-Kompressor-Motor,
der atemberaubende 540 hp, also 548 PS, und ein
maximales Drehmoment von 689 Nm Drehmoment generiert. Da
lässt Ford die wilden Pferde wahrlich galoppieren.
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speedheads.de |
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05.01.2009 |
Chrysler erhält ersten Überbrückungskredit
Chrysler hat vom Finanzministerium in Washington einen
ersten Kredit über vier Milliarden Dollar (2,9
Milliarden Euro) erhalten. Dies erklärte Chrysler-Chef
Bob Nardelli am Freitagabend am Sitz des Unternehmens in
Auburn Hills/Michigan. Die Gespräche mit der Regierung
über den Überbrückungskredit seien abgeschlossen. Der
Kredit erlaube es Chrysler, seinen Umstrukturierungskurs
fortzusetzen und die Vision zu verfolgen, "die
sparsamen, qualitativ hochwertigen Autos und Lastwagen
zu bauen, die die Menschen kaufen wollen, gerne fahren
und dann wieder kaufen wollen". Chrysler hat sich seiner
Mindestbargeldreserve von 2,5 Milliarden Dollar
angenähert, die das Unternehmen für seinen laufenden
Betrieb benötigt. Zulieferer fordern inzwischen eine
Barzahlung bei Lieferung. Washington hatte Chrysler und
GM am 19. Dezember Kredite über insgesamt 17,4
Milliarden Dollar zugesagt.
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sueddeutsche.de |
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04.01.2009 |
Ford hat Probleme Volvo zu verkaufen
Ford hat Probleme, einen Käufer für seine Tochter Volvo
zu finden. Nachdem sich der angeschlagene US-Konzern
Mitte 2008 bereits eine Absage von BMW eingehandelt
hatte, ist er nun nach Informationen des SPIEGEL auch
bei Daimler abgeblitzt.
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spiegel.de |
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03.01.2009 |
«King of Kustomizers» macht Auto-Träume wahr
Batman, Knight Rider oder die Monster Family: Wann immer
Hollywood ein spektakuläres Filmauto brauchte, hat es
der «King of Kustomizers» geliefert. Und noch immer
gehen George Barris die Ideen nicht aus.

George Barris macht, wovon andere nur träumen. Während
sich konventionelle Autodesigner streng an die Vorgaben
von Entwicklern, Buchhaltern und Markenpflegern halten
müssen, lässt der über 80 Jahre alte Amerikaner seinen
Ideen freien Lauf. Denn Barris ist der selbst ernannte
«King of Kustomizers» und hat schon Autos getunt,
veredelt und modifiziert, als Leute wie Brabus-Chef Bodo
Buschmann oder die Herren Abt, Kamei, Lexmaul & Co. noch
nicht mal auf dem Dreirad sassen.
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tagesanzeiger.ch |
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02.01.2009 |
General Motors erhält erste Notkredite
Der taumelnde US-Autobauer General Motors hat kurz vor
dem Jahreswechsel am Mittwoch die ersten Notkredite der
Regierung in Washington bekommen. Vier Milliarden
US-Dollar seien überwiesen worden, sagte eine Sprecherin
des Finanzministeriums. Beim ebenfalls
krisengeschüttelten Konkurrenten Chrysler stünden die
Verhandlungen kurz vor dem Abschluss.
Nach wochenlangen Diskussionen hatte die US-Regierung
den Autobauern vor knapp zwei Wochen 17,4 Milliarden
Dollar aus dem Rettungstopf für die Finanzbranche
zugesagt. Zuvor war ein Rettungspaket für die Autobauer
im Kongress gescheitert.
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finanznachrichten.de |
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