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Dez. 2010 |
Umweltzonen in der Schweiz; die Fortsetzung

Liebe Leserinnen, liebe Leser
Die Anhörungsfrist bzgl. Einrichtung von Umweltzonen ist
am 26. November 2010 abgelaufen. Wenn die bundesrätliche
Verordnung für die Umweltzonen keine Ausnahmeregelung
für Fahrzeuge mit Veteraneneintrag vorsieht, droht uns
zumindest in den grösseren Städten ein Fahrverbot. Die
Folgen für Oldtimerhändler, -garagisten, Veranstalter
von Oldtimer-Events und ansässige Oldtimer-Besitzer
wären gravierend. Lesen Sie zu diesem Thema auch die
aktuelle gedruckte Dezember-Ausgabe von SwissClassics,
die an allen grossen Kiosken erhältlich ist.
Peter Toscan vom ASTRA schreibt mir am 7.12.2010 auf
Anfrage: «Die weiteren Schritte sehen so aus, dass die
eingegangenen Stellungnahmen ausgewertet werden und der
Ergebnisbericht erstellt wird. Dafür hat die Verwaltung
grundsätzlich gleich viel Zeit wie die Anhörung gedauert
hat, also rund 3 Monate. Danach wird entschieden, ob,
mit welchem Inhalt und unter Berücksichtigung welcher
Anliegen das Projekt weiterverfolgt wird. Möglich ist,
dass der Ergebnisbericht früher vorliegt und
entsprechend zu diesem Zeitpunkt über das weitere
Vorgehen entschieden wird.»
Unsere beiden Dachverbände FSVA (Fédération Suisse des
Véhicules Anciens) und Swiss Oldtimers (vormals SDHM)
versuchen auch weiterhin, die Verwaltung von unseren
Anliegen zu überzeugen. Ruedi Müller und Frank
Aeschlimann, beide vom SMVC sind auf diversen
Internetforen präsent und bündeln dort die Stimmen aus
der Oldtimer-Szene, z.B. bei
www.o-io.ch/de/index.asp?w=4|24|3 .
Erfolgversprechend scheint auch die Initiative von
Reinhard Schmidlin (
www.oldtimergalerie.ch ) der zwei Petitionen
aufgegleist und schon Tausende Bürgerinnen und Bürger
zur Unterschrift bewogen hat
www.oldtimergalerie.ch/images/Petition-Verzicht-auf-Umweltzonen.pdf
.
Ich möchte alle Oldtimer-Besitzer und -Fans aufrufen,
die Petition ebenfalls zu unterschreiben und/oder sich
auf den Internet-Foren zu melden. Je lauter des Volkes
Stimme, desto grösser unsere Chancen. Dies unterstützt
die FAAS vollumfänglich.
Unabhängig von den Voten aus der Oldtimer-Szene gibt es
von verschiedenen Rechtsanwälten Vorstösse, die in Frage
stellen, ob die Umweltzonen überhaupt auf dem
Verordnungswege eingeführt werden dürfen. Vielerorts ist
man der Ansicht, dass für einen solch gravierenden
Eingriff in die Freiheit der Autobesitzer ein
Gesetzgebungsverfahren zwingend nötig sei. Und nicht
zuletzt wird auch die in Art. 26 der Bundesverfassung
verankerte Eigentumsgarantie angeführt, denn ein aus der
Umweltzone verbanntes Fahrzeug wird zweifelsohne
deutlich an Wert verlieren.
Trotz der drohenden Unbill für die Oldtimerszene habe
ich weiterhin grosses Vertrauen in das schweizerische
politische System: Die staatlichen Organe sind sich
bewusst, dass man nicht gegen das Volk regieren darf,
andernfalls sich der übergangene Wähler an der Urne
empfindlich zu Wort melden wird.
Ich wünsche Ihnen auch in Zukunft noch freie Fahrt auf
allen Strassen,
mit freundlichen Grüssen
Markus Rühle
Chefredaktor SwissClassics
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swissclassics.ch
Wichtig
Resultat der
Petition

Danke |
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28.12.2010 |
Detroit Show 2011: GMC Sierra All Terrain HD
GMC zeigt auf der Detroit Motor Show im Januar - einen
brachialen Pick-up namens GMC Sierra All Terrain HD
Concept. Der Überall-Radler nutzt die Plattform des
Sierra HD, die Heavy-Duty-Version des beliebten Pick-ups.
Der viertürige Wagen hat eine kurze Ladefläche und eine
fünfsitzige "Crew Cab"-Kabine. Das Show Car ist mit 5,8
Metern ein Stück kürzer als ein normaler Sierra und soll
mit extrem kurzen Überhängen besonders geländetauglich
sein.
Zudem wurde die Spurweite für mehr Stabilität
verbreitert, und der Pick-up hat knapp acht Zentimeter
mehr Bodenfreiheit. Zum Offroad-Paket gehören außerdem
grobstollige All-Terrain-Reifen, spezielle Stoßdämpfer
und ein massiver Unterfahrschutz, der alle wichtigen
Teile wie Antrieb, Differenziale, Benzintank und
Abgasanlage gegen Stock und Stein abschirmt.
Der Frontstabilisator lässt sich elektronisch
entkoppeln, so dass eine größere Verschränkung der
Vorderachse möglich ist.
Der Allradler kann 1,2 Tonnen zuladen und mit seiner
Anhängerkupplung fast sechs Tonnen ziehen. Viele SUV
schaffen gerade einmal 3,5 Tonnen.
Als Triebwerk des All Terrain Concept haben sich die
GMC-Ingenieure einen 6,6 Liter großen V8-Turbodiesel
auserkoren, der 397 PS leistet und ein gewaltiges
Drehmoment von 1037 Newtonmetern entwickelt. Übertragen
wird die geballte Kraft mit einer Sechsgang-Automatik.
Der Verbrauch des Pick-ups des neuen
Duramax-Dieselmotors im Vergleich zum Vorgänger-Aggregat
wurde um elf Prozent reduziert haben. Der kleine Bruder
"GMC Terrain" des Sierra All Terrain Trucks kommt mit
nur 7,4 Litern pro 100 Kilometer aus.
Wichtiger sind da schon Extras wie die LED-Scheinwerfer,
mit denen das Concept Car Sierra All Terrain die Gegend
ausleuchtet. Auch die Ladefläche wird von LEDs erhellt.
Über den hinteren Kotflügeln hat der Wagen, wie bei
großen US-Pick-ups üblich, zusätzliche Staufächer, in
denen man vom Abschleppseil bis zur Schwimmweste
allerlei Utensilien für Arbeit und Freizeit unterbringen
kann.
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sueddeutsche.de |
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28.12.2010 |
USA/GB: Erste Ford-Elektro-Transporter in Kundenhand

Dieser Tage ist mit der Auslieferung der ersten
batterieelektrischen Ford Transit Connect Electric in
Nordamerika und Großbritannien begonnen worden. Der
kompakte Elektrotransporter basiert auf dem bekannten,
in Europa entwickelten Ford Transit Connect und ist mit
einem von Azure Dynamics patentierten „Force
Drive“-Elektroantrieb ausgerüstet. Montiert wird dieses
leichte Nutzfahrzeug in den USA beim Projektpartner AM
General, der auf den Bau von Sonderfahrzeugen für den
Nutzfahrzeug- und Militärbereich spezialisiert ist. Das
Fahrzeug soll 2011 auch auf dem europäischen Markt
angeboten werden. Ein Jahr später bringt Ford seinen
ersten elektrischen Pkw.
Um den Elektro-Transit Connect in der Form auf die Räder
zu stellen, hat Ford mit der US-amerikanischen Azure
Dynamics Corporation, einem weltweit führenden
Unternehmen in der Entwicklung und Produktion
elektrischer Komponenten und Antriebssysteme für
Nutzfahrzeuge, zusammengearbeitet. Dazu gehörte die
Umrüstung des Ford Transit Connect auf die
Antriebstechnologie von Azure. Die
Lithium-Ionen-Batterien stammen vom Zulieferer Johnson
Controls-Saft. Erst im Oktober 2009 hatte man über das
gemeinsame Projekt informiert. Ziel war es, noch vor
Ende 2010 die ersten Einheiten in Nordamerika
auszuliefern. Diese gehen zunächst an die
nordamerikanischen Großkunden AT&T, Southern California
Edison, Xcel Energy, Johnson Controls Inc., New York
Power Authority, Canada Post sowie Toronto Atmospheric
Fund EV300. Im April 2011 ist der Start der
Serienfertigung vorgesehen.
Darüber hinaus sind 14 weitere dieser Elektrotransporter
für ein teilweise von der britischen Regierung
finanziertes Forschungsprogramm für E-Fahrzeuge im
Großraum London bestimmt. Ein Konsortium, bestehend aus
Ford, dem Energiekonzern Scottish and Southern Energy
sowie der Universität von Strathclyde, setzt ab 2011 im
Londoner Stadtteil Hillingdon eine Flotte von
batterieelektrischen Null-Emissions-Fahrzeugen ein.
Mit einer Reichweite von 130 Kilometern eignet sich der
E-Transit Connect vor allem für Flottenkunden,
Zustelldienste und Lieferbetriebe mit festen oder
kalkulierbaren Routen und einer eigenen Ladestation. Die
flüssigkeitsgekühlten 28-kW-Lithium-Ionen-Batterien des
Fahrzeugs können über einen 120-Volt-Standardanschluss
oder eine 230-Volt-Station aufgeladen werden; ein
Ladevorgang dauert sechs bis acht Stunden.
Die Ford Elektromobilitäts-Strategie will diese
Zukunftstechnologie für Millionen von Kunden
erschwinglich machen. Der Transit Connect Electric ist
das erste Produkt dieser Strategie. 2011 sollen die
Fahrzeuge auch in Europa verfügbar sein, Details zur
Markteinführung in Österreich werden noch bekannt
gegeben. Auch bei der Produktion der Fahrzeuge für
Europa werden Ford und Azure Dynamics kooperieren.
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auto-presse.de |
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15.11.2010 |
Umweltzonen in der Schweiz!?
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swissclassics.com
oio.ch |
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15.11.2010 |
General Motors: Rückruf
General Motors (GM) ruft aktuell in den USA 13.780 Wagen
seiner Markenmodelle Buick Lucerne und Cadillac DTS
wegen akuter Mängel zurück. Laut Mitteilung könnte durch
ein Leck beim Servolenkungsöl-System Feuer im Motorraum
entstehen. Davon seien die Modelle der Jahre 2010 und
2011 der Lucerne und DTS-Fahrzeuge betroffen. Die
US-amerikanische Strassensicherheits-Administration
hatte heute über entsprechende Sicherheits-Problemfälle
in einem Brief auf ihrer Internetseite hingewiesen. Der
Autohersteller GM hatte daraus geschlossen, dass die
Starter- und Lichtmaschinenkabel bei den betroffenen
Modelle nicht korrekt installiert worden seien und bei
Kontakt mit dem Servolenkungsöl-System Gefahren
auslösen könnten
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derboersianer.com |
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15.11.2010 |
Neuer Chrysler 300

2011 startet der neue Chrysler 300C: Die Front fällt im
Vergleich zum Vorgänger stark geglättet aus.
Am hinteren Ende deuten sich kleine Heckflossen an. Der
300C bekommt unter anderem einen 3,6 Liter großen
V6-Motor, der aus dem neuen 200 bekannt ist. Des
Weiteren wird auch wieder der Hemi-V8 angeboten.
Spekuliert wird darüber, ob der neue 300C auch als Basis
für ein neues großes Modell der Fiat-Konzerntochter
Lancia dienen könnte.
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rundschau-online.de |
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15.11.2010 |
Chevrolet Camaro Convertible
Chevrolet produziert das Cabriolet Modell des Camaros
ofiziell ab 2011.
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GM |
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04.11.2010 |
Chevrolet Volt surrt!

In den USA rollt der Chevrolet Volt im November zu den Kunden. Der «Tages-Anzeiger» ist den Stromer in Detroit gefahren.
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Erstaunlich souverän steht der Volt da. Während
andere Elektroautos ihre Effizienz durch schmalbrüstige
Optik schon von weitem zur Schau stellen, spendiert
Chevrolet 17-Zoll-Felgen, Spoilerwerk und einen
selbstbewussten Frontgrill. Obwohl das Auto die
Herbstnacht bei knapp unter null Grad verbracht hat,
umfängt uns innen wohlige Wärme. «Die elektrische
Standheizung lässt sich vorprogrammieren und heizt dann
mit Strom aus dem Netz», erklärt Chevrolet-Mitarbeiter
Nick Richards auf dem Beifahrersitz.
Überhaupt sieht es im Volt aus, als hätte das
Computerzeitalter endgültig ins Auto Einzug gehalten.
Klassische Rundinstrumente sind passé, ein Bildschirm
informiert über das Befinden des neuen Stromers. Statt
die Mittelkonsole mit Tasten zu übersäen, zeigen kleine
Erhebungen an, wo man die Oberfläche leicht zu berühren
hat, um Navigation, Radio, DVD-System oder die
Klimaanlage zu steuern. Dazu gibt es vier bequeme Sitze,
ausreichend Platz und ein 300-Liter-Gepäckabteil. Ganz
klar: Der Volt taugt zu mehr als nur
Agglomerationsverkehr.
Fahrstufe D einlegen; Der Chevrolet Volt rollt aus der
Garage. Sein 149 PS leistender Haupt-Elektromotor tritt
unwiderstehlich an, manchmal unterstützt vom Hilfsmotor
mit 65 PS. Der Spurt auf Tempo 100 braucht zwar wenig
aussergewöhnliche neun Sekunden, fühlt sich aber
deutlich flotter an, weil das hohe Drehmoment ab der
ersten Umdrehung zur Verfügung steht. Beim Bremsen wird
Energie in die 16 Kilowatt fassende
Lithium-Ionen-Batterie zurückgespeichert. In einer
Edelstahlbox, in den Unterboden integriert, sorgen ihre
200 Kilo Gewicht für einen besonders niedrigen
Schwerpunkt. Sie zu laden dauert kürzestensfalls vier
Stunden. Der Vorgang lässt sich aber auch so
programmieren, dass die Batterie entweder zu
tarifgünstigen Zeiten oder auf eine vorgewählte
Abfahrtszeit hin geladen wird.
Nach ein paar Meilen stellt sich Gelassenheit ein. Das
Spektakulärste am Volt ist, wie unspektakulär er sich
fahren lässt. Dies ist kein Prototyp mit dem
Notausschalter als wichtigstem Bestandteil, der nur in
Gegenwart übernervöser Testingenieure bewegt werden
darf. Sondern ein vollwertiges, praktisches und vor
allem erfreulich straff abgestimmtes Alltagsauto, das so
leise bleibt, dass nicht einmal ein querendes Rudel
Hirschkühe vor ihm Reissaus nehmen will.
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tagesanzeiger.ch |
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04.11.2010 |
Neuer Cadillac ATS
Cadillac bringt wieder eine kompakte Limousine. Dies
bestätigt jetzt GM-Chef Dan Akerson. Das neue Modell
wird vermutlich ATS heißen und soll gegen deutsche
Premiumkonkurrenten Staat machen.
Jetzt ist offiziell, was Insider längst wussten: Die
US-Luxusmarke Cadillac bringt eine kompakte
Sportlimousine auf den Markt. GM-Chef Dan Akerson
bestätigte die Pläne für eine im Herbst 2012 oder im
Frühjahr 2013 kommende, hinterradgetriebene
Sportlimousine. Das neue Modell zielt direkt auf BMW 3er
und Mercedes C-Klasse. Letztere heiße so, weil sie
„äußerst durchschnittlich sei“; witzelte Akerson. „C“
steht in den USA für die Schulnote 3.
GM stellt 600 neue Mitarbeiter ein, um das neue Modell
im Werk Lansing Grand River im US-Staat Michigan zu
produzieren. Dort werden momentan der zur oberen
Mittelklasse zählende CTS und der größere, aber nur mit
V6-Motoren lieferbare STS gebaut. Das neue Modell wird
vermutlich auf den Namen ATS hören und basiert auf der
neuen Alpha-Plattform, die wiederum vom größeren CTS
abgeleitet ist. Brancheninformationen zufolge wird es
vom ATS auch eine Coupé- und eine Cabrio-Version und
eventuell einen Kombi geben.
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focus.de |
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04.11.2010 |
GM zahlt Milliardenschulden zurück
Kurz vor seinem geplanten Börsengang bringt General
Motors seine Finanzen in Ordnung. Der größte Autobauer
der USA zahlt weitere Schulden beim Staat zurück,
sichert sich bei Banken frisches Geld und sorgt für die
Pensionen seiner Mitarbeiter vor.
Mit den am Donnerstag von Finanzchef Chris Liddell
verkündeten Aktionen müht sich GM um Vertrauen bei
seinen künftigen Aktionären und befreit sich von
insgesamt 11 Milliarden Dollar an Lasten.
Der Börsengang wird für November erwartet und dürfte
einer der größten aller Zeiten werden. Momentan liegt GM
vor allem in den Händen des amerikanischen
Steuerzahlers, der den Konzern im vergangenen Jahr mit
49,5 Milliarden Dollar vor der Pleite bewahrt und einen
Neuanfang ermöglicht hatte.
Einen Teil der Schulden hat der Autobauer schon
zurückgezahlt, nun kommen weitere 2,1 Milliarden Dollar
hinzu. GM übernimmt von der Regierung gehaltene
Vorzugsaktien. Dadurch steigt die Gesamtsumme inklusive
Zinsen, die bislang an die Staatskasse zurückgeflossen
ist, auf 9,5 Milliarden Dollar. Das restliche Geld soll
im Wesentlichen der Börsengang in die Kasse spülen.
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focus.de |
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25.10.2010 |
Kommt der Hummer als grüner Engel H1
Lange war der Hummer das Lieblingsfahrzeug. Nun will
ein Geschäftsmann den Brachial-Geländewagen als
Elektroauto wiederbeleben – mit einem gewagten Konzept.
GM stellte die Produktion des Hummers 2010 ein. Doch
nun hat ein findiger Unternehmer einen neuen
Verwendungszweck für die Geländeautos gefunden - und den
Hummer auch noch ökologisch korrekt auffrisiert: Unter
dem Namen AngelH1 vertreibt die Firma Nation-E nun einen
Hummer, der vollkommen elektrisch fährt.
Mit einer 60 kWh-Batterie schafft der Hummer eine
Reichweite von 180 bis 250 Kilometern - und hat einen
klar definierten Einsatzzweck: „Das ist das erste mobile
Stromauto für Minenbetreiber”, sagte Nation-E-Betreiber
Daniel Jammer auf Anfrage von wiwo.de. Denn der Clou des
AngelH1 ist eine zweite, 30 kWh starke Batterie, die das
Fahrzeug standardmäßig an Bord hat. Mit dem Strom der
Zweitbatterie können etwa Elektrogeräte der
Minenbetreiber an schwer zugänglichen Stellen betrieben
werden. Auch Stromausfälle durch gebrochene Kabel können
so relativ kurzfristig überbrückt werden. In den oft
unwegsamen Geländen der Minenbetreiber „kommen Leute mit
Dieselgeneratoren auf der Ladepritsche kaum hoch”,
behauptet Jammer. Seine Elektro-Hummer seien für solche
Fahrten hingegen prädestiniert, sagt Jammer, der bis
2005 Topmanager des weltgrößten Titanproduzenten VSMPO
war und sich dann im Bereich erneuerbare Energien
selbständig machte.
Der AngelH1
konnte man an der E-Car-Tec Ausstellung in München
vom 19.-21 Oktober angeschaut werden.
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wiwo.de |
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04.10.2010 |
Chrysler mutiert zu Lancia!
Chryslers Palette wird neu aufgestellt und
umetikettiert: während der Grand Voyager auch unter dem
Lancia-Label eine Zukunft haben soll, sind der aktuelle,
stilistisch einst recht kontrovers diskutierte 300C und
der Sebring bereits ausgelaufen - Haldenfahrzeuge
dürften allerdings noch bis Ende 2010 abverkauft werden.
Ein bereits beschlossenes Nachfolgemodell soll dann
bereits unter dem Lancia-Label in den Kampf um
Marktanteile eingreifen. Sebring-Kunden müssen sich
ebenfalls umgewöhnen: der Neue kommt als Lancia-Modell
auf Basis des Chrysler 200, zu dem die Amerikaner in den
nächsten Wochen häppchenweise Informationen preisgeben
werden.
Dodge verblüht
Ein totales Aus blüht Dodge mit den Modellen Caliber,
Journey und Nitro. Hingegen geht die Kult-Marke Jeep
eher gestärkt aus dem vom italienischen
Chrysler-Anteilseigner Fiat maßgeblich initiierten
Namens-Karussell hervor. So zieht der Grand Cherokee,
der in den neunziger Jahren auch bei europäischen
Autoliebhabern eine treue Anhängerschaft besaß, in der
nun folgenden vierten Modellgeneration mit wieder
besseren Chancen in den Kampf um die Kundengunst.
Zunächst kommt der Geländewagen mit einem 3,6-Liter-V6
und einem 5,7-Liter-V8. 2011 geht ein
Sechszylinder-Dieseltriebwerk im Grand Cherokee in
Serie, als Spitzenmodell fungiert der dynamische SRT 8,
wo ein 6,4 Liter-V8-Saugmotor mit rund 550 PS dem
Mercedes ML 63 AMG und dem BMW X5 M Paroli bieten soll.
Jeep blüht auf
Dem knorrigen Jeep Wrangler spendieren die Modellplaner
einen Vierzylinder-Common-Rail-Diesel, der mit üppigen
2,8 Liter Hubraum rund 200 PS Nennleistung erreicht. Die
Einstiegsmodelle im Jeep-Programm, Patriot und Compass,
werden mit unterschiedlich intensiven Facelifts
aktualisiert, wobei den Compass die umfangreicheren
kosmetischen Eingriffe erwarten. Beide Modellreihen
erhalten von Mercedes den 2,1 Liter-Diesel 170 PS.
Einziger Komplettverlust im europäischen Jeep-Programm:
die Modellreihe Commander. Bleibt zu hoffen, dass der
echte Commander-in-Chief, Sergio Marchionne, die
richtigen Marketing-Entscheidungen für Europa getroffen
hat...
FAAS meint dazu: "Wenn jemand gehen muss dann Lancia
denn die Lancia Modelle sind seit langem schon nur noch
verpackte Fiat Autos."
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autoscout24.de |
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13.09.2010 |
Cadillac CTS-V Coupé in Paris
Gemeinsam mit der bereits erhältlichen CTS-V Limousine
darf er sich als stärksten Serien-Cadillac aller Zeiten
bezeichnen. Nun möchte das kantige Coupé seinen
mächtigen 6,2-Liter-V8 auch dem europäischen Publikum
präsentieren, und zwar auf dem Pariser Autosalon 2010.
Das verbaute Kompressor-Aggregat entstammt der Corvette
ZR1 und leistet – wie schon in der Limousine – 564 PS.
Außerdem stellt der aufgeladenen V8 einen
Drehmoment-Berg von 747 Newtonmetern bereit. Die Kraft
wird nur über die Hinterräder auf den Asphalt gebracht.
Da ist es nicht sehr verwunderlich, dass die
100-km/h-Marke im CTS-V Coupé nach vier Sekunden fällt.
...weiterlesen
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autobild.de |
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31.08.2010 |
Chrysler-Händler stöhnen über Fiat 500
Der auf den US-Markt rollende italienische Kleinwagen
Fiat 500 stößt bei vielen Händlern der Schwester
Chrysler auf Missfallen. Sie müssen nicht nur eine
fünfte Marke neben Chrysler, Dodge, Jeep und den
Ram-Trucks steuern. Konzernchef Sergio Marchionne
verlangt nun auch noch, dass die Händler extra
Ausstellungsräume für den Retrowagen bauen.
"Die Freude über die Einführung des Fiat auf dem Markt
hat sich abgeschwächt", sagte ein Autohändler von der
bevölkerungsreichen Ostküste dem "Wall Street Journal"
(Dienstag). Er habe den Fiat 500 eigentlich direkt neben
Chrysler-Modellen präsentieren wollen. Doch das gehe
jetzt nicht mehr. Ein neuer Ausstellungsraum koste ihn
mindestens eine Million Dollar.
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finanznachrichten.de |
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31.08.2010 |
7 Neuheiten zu "100 Jahre Chevrolet"
Chevrolet feiert 2011 den 100-jährigen Geburtstag - und
zudem sieben Modellneuheiten - vom Familienvan Orlando
über das Muscle-Car Camaro und die neue Generation der
Corvette bis hin zum umweltfreundlichen Elektroauto
Volt.
...weiterlesen
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auto-motor-und-sport.de |
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31.08.2010 |
Neuer Jeep Grand Cherokee
Die von der SUV-Szene lang ersehnte Neuauflage des
Geländewagens rollt mit einer deutlich eckigeren Front
daher und kann erstmals mit einer Luftfederung geordert
werden, die an unterschiedliche Gelände anpassbar ist.
In Sachen Allradantrieb stehen je nach Offroad-Anspruch
die beiden Systeme Quadra Trac II und Quadra Drive II
zur Wahl. Für den nötigen Vortrieb sorgt ein neu
entwickelter 3,6-Liter-V6-Motor mit 206 kW/280 PS, der
mit einem Durchschnittsverbrauch von 10,3 Litern je 100
Kilometer deutlich sparsamer als sein Vorgänger sein
soll. Neben dem neuen V6-Motor steht weiterhin der
5,7-Liter-Hemi-V8-Motor zur Wahl. Der für Europa
wichtige Dieselmotor soll 2011 von dem italienischen
Hersteller VM Motori beigesteuert werden.
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focus.de |
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31.08.2010 |
Chevrolet präsentiert Van Orlando
Das Fahrzeug baut auf dem Chevrolet Cruze auf und bietet
allerneuestes Chevrolet-Design, wie z. B. das an die
Corvette angelehnte „Dual-Cockpit“ oder die blaue
Hintergrundbeleuchtung der Mittelkonsole. Außen ist der
auffällige zweigeteilte Kühlergrill mit dem
“Bowtie-Logo” zu erkennen. Fernab vom klassischen
Van-Design zeichnet sich der Orlando zudem durch eine
niedrige Dachline und eine dynamische Crossover-Optik
aus. Die sieben Sitze, angeordnet in drei Reihen, sowie
die große Ladefläche und die unzähligen
Ablagemöglichkeiten bieten höchste Flexibilität. Damit
wird der Chevrolet Orlando den Ansprüchen einer
Großfamilie gerecht.
Der Familien-Van wird mit drei verschiedenen, sparsamen
Motorisierungen in den Verkauf gehen. Ein Benzinmotor
mit 1,8-Liter und 103 kW (141 PS), sowie zwei
2,0-Liter-Dieselmotoren mit 96 kW (131 PS) und 120 kW
(163 PS). Der Kunde kann zudem zwischen drei
Ausstattungsvarianten wählen. Wie es sich für ein
Familienauto gehört, liegt Chevrolet die Sicherheit der
Insassen am Herzen und stattet den Orlando serienmäßig
mit elektronischer Stabilitätskontrolle (ESC), sowie
sechs Airbags aus. Für den nötigen Komfort sorgen von
Werk ab eine Klimaanlage und elektrische Spiegel.
In Europa wird der Chevrolet Orlando ab Anfang 2011 zu
haben sein.
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automobil-blog.de |
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31.08.2010 |
Ford fürchtet Achsbruch bei Minivans
Nun hat auch Ford seinen Massenrückruf: Bei 575 000
Windstar-Vans in den USA und Kanada droht die
Hinterachse durchzurosten.
Der Hersteller beorderte die Wagen in die Werkstätten,
damit die Achse untersucht und notfalls ausgetauscht
werden kann. Betroffen sind die Modelljahre 1998 bis
2003 - hier aber ausschließlich jene Autos, die in den
kalten Gegenden der USA sowie dem gesamten Kanada
unterwegs sind. Problem ist das Streusalz, dass sich an
der Achse ablagert und den Rost begünstigt.
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde machte den Rückruf am
Freitag öffentlich. In den Vereinigten Staaten selbst
sind knapp 463 000 Windstar betroffen. Sie sollen ab
Ende September unter die Lupe genommen werden.
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sueddeutsche.de |
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23.08.2010 |
Chevrolet Camaro FireBreather
Mit seinen Hollywood-Auftritten hat sich der Pontiac
Firebird Trans Am zum Kultauto gemausert. Jetzt knüpft
der FireBreather an diese Tradition an. In Ermangelung
eines Trans Am-Nachfolgers muss jedoch ein Chevrolet
Camaro als Basisfahrzeug herhalten.
Als Basis dient selbstverständlich die
6,2-Liter-V8-Variante, ursprünglich 432 PS stark. Nicht
stark genug für einen legitimen K.I.T.T.-Nachfolger,
weshalb CDC dem Camaro mit einem Kompressor von
Edelbrock auf die Sprünge hilft. Zusammen mit einem
neuen Ansaugsystem und einer zweiflutigen Auspuffanlage
von JBA fördert der Tuner 607 PS zutage. Ist ein
manuelles Sechsgang-Getriebe an Bord, kann dieses mit
einer Schaltwegverkürzung von Hurst aufgerüstet werden.
Die Tieferlegungsfedern und Querstabilisatoren liefert
Spezialist Eibach. Den 20-Zoll-Felgen verpasst CDC
Pirelli-Reifen im Format 275/40 (vorne) und 295/40
(hinten).
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motorvision.de |
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23.08.2010 |
Jeep Wrangler: Dezente Modellpflege
Chrysler kommt mit einer neuen Ausgabe der Geländewagen
Ikone Jeep® Wrangler und Wrangler Unlimited.
Hauptmerkmale: Neue gefühlsintensive Farben, eine
luxuriöse Innenausstattung, neue Variabilität im
Innenraum und ein abnehmbares Dach.
"Unser Kult-Jeep Wrangler wird immer besser," sagt Mike
Manley, President und CEO - Jeep Brand, Chrysler Group
LLC. "Unter Beibehalt seiner unerreichten legendären
Fähigkeiten hat er einen völlig neuen Innenraum
bekommen, der den Insassen Komfort, Bequemlichkeit und
Variablität bietet. Diue Sahara Modelle kommen außerdem
in einer aufregend neue Farbe, die dem Jeep einen
Premium-Touch gibt.“
Die Instrumemnte wurden neu gestylt. Neue ergonomische
Ablagen und edle Materialien werten den neuen Jeep auf.
Neue Armlehnen in den Türen bieten besseren Halt. Ein
abschließbares Handschuhfach hatten sich die Jeep-Fans
schon lange gewünscht. Beheizte elektrisch verstellbare
Aussenspiegel können bei diesem Arbeitstier schon als
Luxus gelten und die Fond-Passagiere erleben durch die
größeren Fenster endlich auch einen besseren Ausblick.
Der Fahrer hat ein Multifunktionslenkrad bekommen, mit
dem er Radio, Cruise Control und Telefon bedienen kann.
Ein USB-Anschluss und Bleuetooth machen die Verbindung
zum Media Center möglich.Und neben einer zwölf
Volt-Steckdose gibt es auch für die USA einen 110
Volt-Anschluss. Traditionsgemäß kommen im Inneren
Sechskantschrauben zum Einsatz.
Mit der Produktion des 2011 Jeep wurde jetzt im Chrysler
Montage werk in Toledo, Ohio begonnen.
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motorzeitung.de |
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23.08.2010 |
GM Rückruf vor Börsengang
Ein Rückruf trübt das gute Bild, das General Motors vor
seiner Rückkehr an die Börse abliefert. Der größte
US-Autobauer beordert gut 243 000 Geländewagen in die
Werkstätten, weil die Sicherheitsgurte auf der Rückbank
im schlimmsten Falle nicht ordentlich schließen. Bei
allen bekannten Unfällen hätten die Gurte bislang aber
einwandfrei funktioniert, teilte GM mit. Die Wagen
stammen aus den Jahren 2009 und 2010 und sind zum
überwiegenden Teil in den USA zugelassen. Es handelt
sich um den Buick Enclave, den Chevrolet Traverse, den
GMC Arcadia und den Saturn Outlook.
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welt.de |
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16.08.2010 |
Wiedergeburt - Ford Mustang Boss 302
Nachdem Ford den Ford Mustang GT zum 2011er Modelljahr
mit einem neuen Motor mit 302 ci Hubraum ausgestattet
hat, kamen schnell die Gerüchte zu einem Boss 302
Mustang auf, den Ford nun auf dem Laguna Seca Raceway in
Kalifornien präsentierte. Der Boss 302 war Ende der
Sechziger Jahre als Homologationsmodell für die Trans-Am
Rennserie aufgelegt worden, bei der das Reglement eine
Hubraum-Limitierung auf fünf Liter vorsah.
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americar.de |
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16.08.2010 |
Ford F-150 goes Harley-Davidson
Die Kooperation zwischen dem amerikanischen Autobauer
Ford und der amerikanischen Motorradmarke
Harley-Davidson geht in die nächste Runde und so wird es
auch im 2011er Modelljahr einen F-Truck in der
Harley-Davidson-Edition geben.
Dieses Mal setzte die Ford-Leute einen drauf, denn der
F-150 kommt mit einem 6,2-Liter-V8 aus dem Ford F-150
SVT Raptor. Der Achtzylinder leistet 411 PS und
entwickelt ein maximales Drehmoment von 585
Newtonmetern. Den Ford Harley-Davidson F 150 wird es
serienmäßig mit einer Sechsstufen-Automatik und mit
Heck- oder Allradantrieb geben. Ein
Fünf-Gang-Schaltgetriebe ist optional.
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americar.de |
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16.08.2010 |
60 Jahre Corvette
Vom Mauerblümchen zum Millionär

Heute ist die Corvette Mythos und Ikone zugleich, ein
Siegertyp auf Straße, Strecke und in den Verkaufscharts.
Ein erschwinglicher Supersportwagen in Millionenauflage,
aber mit einem Nimbus ähnlich wie Porsche in Deutschland
oder schnelle Jaguar in England. Tatsächlich war es auch
ein Jaguar, der vor 60 Jahren den damaligen
General-Motors-Vizepräsidenten Harley Earl zur
Entwicklung der Corvette inspirierte: Der futuristisch
gezeichnete Sportwagen XK 120 mit Aluminiumkarosserie
sorgte auf Anhieb für Furore und begeisterte sogar
Hollywood-Filmstars. Anders die Corvette, deren
Verkaufskarriere 1953 eher holprig begann.
...weiter zur Corvette Geschichte und Gallerie
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autoscout24.de |
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16.08.2010 |
Chevrolet Spark im Woodie-Look
Nun zeigte sich ein neuer Woodie in Form eines aktuellen
Chevrolet Spark – mit dem typischen Holzapplikationen an
den Seiten. Dazu passend kommt der Kleinwagen natürlich
mit Weißwandreifen und dem obligatorischen Surfbrett,
schließlich waren die Woodies Ende der 50er bis Anfang
der 60er Jahre voll bei den Surfer-Boys (& -Girls)
angesagt.
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americar.de |
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04.08.2010 |
Neuer Ford Explorer vorerst nicht für Europa
Ford hat in den USA erstmals den überarbeiteten Explorer
gezeigt: Zum Jahresende soll der Allradler jenseits des
Atlantiks in den Handel kommen. Den Verkauf in Europa
plant der Hersteller vorerst allerdings nicht.
Wichtigstes Entwicklungsziel für die neue Generation war
laut Ford eine Steigerung der Effizienz. Deshalb sei der
Explorer um bis zu 30 Prozent sparsamer als sein
Vorgänger. Möglich macht das der erstmalige Einsatz
eines Vierzylinders mit Ecoboost-Technologie: Dank
Aufladung und Benzin-Direkteinspritzung erreicht der
zwei Liter große und 174 kW/237 PS starke Motor laut
Hersteller die Fahrdynamik eines Sechszylinders. Wer auf
einen V6 nicht verzichten will, bekommt den Explorer
auch mit 3,5 Litern Hubraum und 213 kW/290 PS. Konkrete
Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch machte Ford noch
nicht.
Zu den technischen Neuerungen des Geländewagens zählen
unter anderem eine Fahrdynamikregelung, die sich auf
Knopfdruck an den jeweiligen Untergrund anpassen lässt.
Erstmals finden sich in der zweiten Reihe Gurte mit
integriertem Airbag. Außerdem bietet Ford
Assistenzsysteme an, die beim Spurwechsel helfen, den
Abstand zum Vordermann waren oder bei einem drohenden
Unfall die Bremskraft verstärken.
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sueddeutsche.de |
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04.08.2010 |
Chevrolet mit neuem Streifenwagen

Der Kampf um den US-Polizeiwagenmarkt geht in eine neue
Runde.
Mit dem neuen Chevrolet Caprice Police Patrol Vehicle
will nun auch General Motors dem Marktführer Ford
uniformierte Kunden abjagen. Helfen sollen dabei vor
allem ein bulliger V8 und Technik-Extras wie ein
Nachtsichtgerät.
Unter dem Blech des neuen Patrouillenfahrzeugs steckt
ein alter Bekannter aus Australien: der Holden Caprice.
Von ihm übernimmt die amerikanisierte Version auch den
265 kW/360 PS starken 6,0-Liter-V8-Benziner, der für
eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in unter sechs
Sekunden gut ist. Zur Ausstattung gehört unter anderem
eine Kamera mit automatischer Kennzeichen-Erkennung, ein
Videosystem, ein Nachtsichtgerät sowie die Fähigkeit,
Fingerabdrücke und Gesichter zu erkennen. Die nötige
Zusatzenergie für die Hightech-Ausrüstung kommt aus zwei
Batterien im Kofferraum.
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focus.de |
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04.08.2010 |
Chevrolet Volt: Preis jetzt bekannt
Das lange erwartete Elektroauto Chevrolet Volt geht in
den USA zum Preis von 41 000 Dollar - umgerechnet etwa
31 500 Euro - in den Handel. Da der Kauf eines E-Autos
zudem mit einem Einkommensteuerbonus von maximal 7500
Dollar subventioniert wird, beträgt der Nettopreis je
nach persönlicher Steuersituation im günstigsten Fall 33
500 Dollar (25 785 Euro). Angeboten wird das Elektroauto
mit Reichweitenverlängerer zunächst in den Bundesstaaten
Kalifornien, New York, Michigan, Connecticut, Texas, New
Jersey sowie in Washington D.C. - allerdings sind die
Produktionszahlen zunächst noch sehr klein. Im nächsten
Jahr kommt der Volt dann auch nach Europa und wird zudem
in China an den Start gehen. Nach und nach ist dann ein
Verkauf auf allen Chevrolet-Märkten vorgesehen. Der Volt
verfügt im reinen Elektroantrieb über eine Reichweite
von etwa 60 Kilometern. Neigt sich der in der
Lithium-Ionen-Batterie gespeicherte Strom (16
Kilowattstunden) dem Ende zu, springt ein kleiner
Benzinmotor an und füllt als Generator die Batterien
wieder auf. So kommt der Volt auf eine Reichweite von
rund 500 Kilometern.
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welt.de |
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04.08.2010 |
Das meistgesuchte Auto Amerikas wird versteigert

Schon 1928 war dieser Cadillac ganz heiß begehrt –
besonders vom FBI. Denn er gehörte dem meistgesuchten
Gangster Amerikas. Und wo der grüne 341-A Town Sedan
auftauchte, konnte auch Al Capone nicht weit entfernt
sein. Jetzt wird der Fluchtwagen des Gangster-Königs
versteigert.
Einen Fahrzeugbrief auf den Namen Al Capone gibt es
leider nicht. Das Auktionshaus RM Auctions (versteigert
den Wagen am 13. August) erklärt aber, dass die
US-Steuerfahndung den Wagen beschlagnahmte, als Al
Capone ins Gefängnis musste.
Den Zweiten Weltkrieg verbrachte der Cadillac in
Großbritannien, danach ging es nach Kanada. 1975 tauchte
er zur Premiere des Kinofilms „Capone“ in Chicago auf.
Sein neuer Besitzer wird wahrscheinlich zwischen 350 000
Euro und 500 000 Euro für den Cadillac bezahlen müssen.
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bild.de |
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19.07.2010 |
Obama testet Chevrolet Volt

US-Präsident Barack Obama hat gestern erstmals in einem
Chevrolet Volt Platz genommen und sich einen Eindruck
von dem Elektrofahrzeug mit verlängerter Reichweite
verschafft. Anlass dafür war sein Besuch im Compact
Power Batterie Werk in Holland, Michigan. LG Chem, die
Muttergesellschaft von Compact Power, stellt die
Batteriezellen für den Volt her. Das Auto wird Ende des
Jahres in ausgewählten US-Märkten in den Verkauf gehen.
Der Volt hat eine Reichweite von mehr als 500 Kilometern
und wird dabei permanent mit Strom angetrieben. Während
der ersten 60 Kilometer läuft der Chevrolet Volt einzig
über die Elektrizität seiner 16-kWh Lithium-Ionen
Batterie – ohne Benzin zu benötigen oder Abgase zu
produzieren. Wenn sich der Ladezustand der Batterie dem
Ende entgegen neigt, springt übergangslos ein mit Benzin
betriebener Generator ein, der die Reichweite des
Fahrzeugs bei vollem Tank auf bis zu 500 Kilometer
erhöht.
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auto-medienportal.net |
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19.07.2010 |
Chevrolet gibt acht Jahre und 100 000 Meilen Garantie auf
Volt-Batterien
Chevrolet gibt US-Kunden bei seinem Elektrofahrzeug Volt
eine Garantie von acht Jahren bzw. 100 000 Meilen (160
000 km) auf seine Lithiumionen Batterie. Dies ist die
längste und umfassendste Garantie für die Batterie eines
Elektrofahrzeuges in der gesamten Automobilindustrie.
Darüber hinaus ist diese auch noch auf andere
Fahrzeugbesitzer übertragbar.
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auto-medienportal.net |
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18.07.2010 |
Muscle Mania: Chrysler mit erster Mopar Sonderedition
Gestern stellte Chrysler den Mopar 10 Challenger vor. Er
ist nicht nur ein Tribut an den Ur-Challenger der Muscle
Car Ära, sondern auch an amerikanisches Tuning und
Motorsport. 
Novum mit Tradition
Zum allerersten Mal in der Chrysler-Geschichte bringt
der US-Hersteller eine Mopar-Sonderedition heraus. Dodge
und Mopar kooperieren für den „Mopar ´10“, einen von
Mopar getunten Dodge Challenger R/T. Die Abkürzung Mopar
steht seit 1937 für „motorparts“und bezeichnet
ursprünglich ein von der gegründetes Unternehmen,
welches die Teileversorgung der Chrysler-Marken
übernimmt. Heute liefert Mopar Teile für Fahrzeugtuning
und Motorsport.
Unter der Haube des Mopar ´10 Challengersarbeitet der
legendäre 5,7 Liter Hemi V8. In Anlehnung an das 70er
Jahre Topmodell greift Chrysler wieder auf den R/T-Motor
zurück. Dieser leistet naturbelassen 357 PS und 529 Nm.
Dazu spendiert Chrysler ein neues Be- und
Entlüftungssystem sowie eine versteifte Karosserie.
Diese steht auf hochglanzpolierten, schwarzen 20 Zöllern.
Der Kühlergrill glänzt in schwarzem Chrom. Die
Motorhaube im Trans Am-Stil lässt sich per
Vintage-Schnellverschlüssen öffnen. Chrysler bringt den
Mopar Challenger ausschließlich in Brilliantschwarz
heraus. Wählen kann der Kunde nur bei der Farbe der
Seitenstreifen. Zur Auswahl stehen rot, silber und
Mopar-blau. Die Farbe der Seitenstreifen findet sich im
Innenraum an den Nähten des Lenkrads und der Sitze
wieder. Dazu sind Mopar-Logos und –Grafiken überall am
Wagen prominent platziert.
Ab August steht der Mopar Challenger beim Händler, in
den USA versteht sich. Nur 38.000 Dollar verlangt Dodge
mit Automatikgetriebe. Mit Schalter sind es 1.000 Dollar
mehr. Für 30.000 Euro bekommt man also den Enkel einer
Muscle Car-Legende bestückt mit den traditionsreichsten
Tuningteilen Amerikas. Für deutsche
Preis-Leistungsverhältnisse fast paradiesische Zustände.
Wer bei einem der 500 Exemplare, die ab sofort
vorbestellt werden können, nicht zugreift, ist selbst
schuld.
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motorvision.de |
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18.07.2010 |
Letzte Dodge Viper vom Band gelaufen

Das war die letzte Dodge Viper, die vom Band gelaufen
ist. Die Lackierung des Coupés in Gold mit den dicken
Streifen in Bronze wurde auf Kundenwunsch aufgebracht.
Seit 1992 lief der Sportflitzer als Roadster und als
Coupé vom Band.
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bild.de |
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18.07.2010 |
Rückrufaktionen bei Ford und Chrysler
Die beiden US-Autokonzerne Ford Motor Co. und Chrysler,
der inzwischen zu 20 Prozent zu dem italienischen
Konzern Fiat gehört, müssen Tausende von Autos in die
Werkstätten zurückrufen. Wie die National Highway
Traffic Safety Administration, die US-Behörde für
Verkehrssicherheit, am Freitag mitteilte, werden mehr
als 33.000 Wagen vom Typ Ford Transit Connect
zurückgerufen, um entsprechende Teile auszutauschen,
weil bei Unfällen ein erhöhtes Risiko von
Kopfverletzungen besteht. Das Problem betrifft Modelle,
die zwischen Dezember 2008 und Mai 2010 gebaut wurden.
Der kleinere Konkurrent Chrysler muss ungefähr 22.000
Autos zurückrufen, bei denen problematische
Bremsleitungen ausgetauscht werden müssen. Betroffen
sind die Modelle Dodge Nitro, Dodge Ram, Jeep Liberty
und Jeep Wrangler des laufenden Jahres 2010.
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welt.de |
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18.07.2010 |
Über 1.000 PS im neuen Chevrolet Camaro: Hennessey bringt
den HPE1000
6,2-Liter-V8 im Chevrolet Camaro SS: Zu klein und zu
schwach meint zumindest US-Tuner Hennessey und verbaut
einen neuen Motor und zwei Turbolader.
Das neue Sieben-Liter-Aggregat bringt es auf mindestens
866 PS, wer Benzin mit 117 Oktan in seinen Tank füllt,
bekommt noch einmal ein Leistungsplus.
Auf über 1.030 PS und 1.300 Newtonmeter steigt die
Leistung des Motors. Der Umbau kostet rund 52.000 Euro
plus das Basis-Fahrzeug.
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sportnews.de |
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18.07.2010 |
10.000 Chevrolet Volt im ersten Jahr
General Motors hat diese Woche Details über die
geplanten Stückzahlen des Chevrolet Volt verraten. Der
Verkauf des Elektroautos mit Reichweitenverlängerer
startet Ende des Jahres in den US-Bundesstaaten New
York, Texas, New Jersey, and Connecticut.
Für 2011 gibt GM an 10.000 Fahrzeuge zu bauen, 2012
sollen dann 30.000 vom Band rollen. Vor seiner
Pensionierung hatte der GM-Manager Bob Lutz noch
berichtet, in 2012 könne man 50.000-60.000 Einheiten
produzieren.
Der Chevrolet Volt wird ab 2011 auch in Europa
erhältlich sein und parallel zum baugleichen Opel Ampera
vertrieben werden, der vorerst auch in den USA
hergestellt wird. Wie viele Fahrzeuge von GM für den
europäischen vorgesehen sind, ist nicht bekannt.
Die Nachfrage nach dem Volt/Ampera ist groß. Auf dem
US-Blog www.gm-volt.com haben sich seit 2007 bereits
über 50.000 Interessenten in eine inoffizielle
Warteliste eingetragen.
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wattgehtab.com |
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18.07.2010 |
Chrysler bringt Fiat 500 am Jahresende in die USA
Chrysler will den Amerikanern den kleinen Fiat 500
schmackhaft machen. Der US-Autohersteller sucht gerade
nach Händlern, die den Retrowagen neben dicken
Pick-up-Trucks und grossen Limousinen aus amerikanischer
Produktion anbieten wollen. Ende des Jahres beginnt der
Verkauf der geschlossenen Variante, 2011 folgt das
Cabrio.
Der Fiat 500 soll in 41 der 50 US-Bundesstaaten zu haben
sein, wie Chrysler am Montag mitteilte. Das Auto soll
die Lücke füllen, die bei Chrysler im Kleinwagen-Segment
klafft. Fiat kontrolliert die Amerikaner seit deren
Insolvenz vor einem Jahr. Mit italienischer Technik soll
der seit Jahren kränkelnde US-Autobauer dauerhaft wieder
in die Spur kommen.
Erste Modelle aus der transatlantischen Kooperation sind
aber frühestens Ende 2011 zu erwarten. Sergio Marchionne,
der Fiat und Chrysler in Personalunion führt, hatte
seine Pläne Anfang des Jahres auf der Branchenmesse in
Detroit in Grundzügen vorgestellt. Der Star auf dem
Messestand von Chrysler war der Fiat 500.
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handelszeitung.ch |
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18.07.2010 |
Chrysler stellt Produktion von PT Cruiser ein
Der US-Autobauer Chrysler stellt nach zehn Jahren die
Produktion seines Retro-Modells PT Cruiser ein. Das Auto
mit dem markanten Kühlergrill und einer Ähnlichkeit mit
Modellen aus den 30er Jahren war im Jahr 2000 erstmals
gebaut worden.
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AFP |
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27.04.2010 |
strasse schweiz lehnt Raser-Iniative wehement ab
strasseschweiz – Verband des Strassenverkehrs FRS lehnt
es ab,
dass auf Verfassungsstufe ein detaillierter
Massnahmenkatalog zur Bekämpfung von Rasern bzw.
Geschwindigkeitsexzessen verankert wird. Handlungsbedarf
besteht auf Gesetzesstufe. Dabei bietet nur ein äusserst
ziel- und wirkungsorientiertes Vorgehen Gewähr, dass die
grosse Mehrheit der sich korrekt verhaltenden
Verkehrsteilnehmenden nicht zusätzlich und
unverhältnismässig „kriminalisiert“ wird.
Wie einem Grundlagenpapier von strasseschweiz ( www.strasse.ch)
zu entnehmen ist, wurde der Strassenverkehr in den
letzten Jahrzehnten insgesamt nicht unsicherer, sondern
trotz grösserer Verkehrsdichte bzw. gestiegener
Motorisierung sowie trotz Bevölkerungswachstum und
höherer Verkehrsleistung deutlich sicherer. Insbesondere
sind jene Unfälle, denen ein mutmasslicher
Geschwindigkeitseinfluss zugeordnet werden kann, sowohl
bezogen auf den Motorfahrzeugbestand als auch in
absoluten Zahlen signifikant zurückgegangen.
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strasseschweiz |
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27.04.2010 |
Ford muss mehr als 33.000 Autos in den USA zurückrufen
Der US-Autobauer Ford muss 33.256 Autos in den USA wegen
Problemen mit den Sitzen zurückrufen. Bei den
betroffenen Modellen handele es sich um Ford Fusion,
Explorer, Explorer Sport Trac, Mercury Milan und Mercury
Mountaineer, wie die US-Behörde für Straßen- und
Fahrzeugsicherheit (NHTSA) am Freitag mitteilte. Die
zurückgerufenen Fahrzeuge seien zwischen dem 15.
Dezember 2009 und dem 3. Februar 2010 hergestellt
worden. Deren manuell verstellbare Vordersitze und
Kopfstützen könnten bei einem Zusammenstoß
zurückschnellen, wodurch sich das Verletzungsrisiko
erhöhe. Laut NHTSA sollen die Sitze ausgetauscht werden.
Die Rückrufaktion soll spätestens Ende April starten.
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google.com |
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22.04.2010 |
Chrysler und Lancia sollen verschmelzen
Fiat modelt um: Die Automarke Chrysler wird aus
Deutschland verschwinden, die Modelle werden künftig
unter dem Lancia-Label verkauft. Alfa wird dagegen
gestärkt und als Premiummarke positioniert.
Das Chrysler-Aus gilt für alle europäischen Märkte mit
Ausnahme von Großbritannien. Bereits im kommenden Jahr
soll Lancia die ersten Chrysler-Modelle unter eigenem
Logo verkaufen. Den Anfang machen der 300C und der
Voyager. 2012 sollen Kompaktmodelle hinzukommen und 2013
ein SUV.
Auch für die zweite kränkelnde Fiat-Tochter Alfa Romeo
sieht Marchionnes jetzt in Turin vorgestellter
Fünfjahresplan Veränderung vor. Alfa soll ein
Vollsortimenter im Premiumbereich werden und
gleichzeitig den US-Markt erobern. Auch die Fahrzeuge
der Edelschmiede Maserati sollen künftig in die USA
verschifft werden. Weltweit erfolgreich werden soll auch
die Marke Jeep werden, die 2013 einen „New Cherokee“
sowie einen kompakten Geländewagen einführen will.
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focus.de |
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19.04.2010 |
Dodge Viper SRT-10 Final Edition
Mit 50 exklusiven Sondermodellen geht die erfolgreiche
Geschichte der Dodge Viper SRT-10 im Sommer zu Ende.
Wahlweise ist die Final Edition als Coupé, Roadster oder
ACR (American Club Racer) erhältlich, angetrieben
jeweils vom bekannten 8,4 Liter V10-Motor mit 612
Pferdestärken. Zu erkennen ist das Sondermodell Final
Edition an der Graphitgrauen Lackierung mit schwarzem
Streifen und roter Umrandung sowie roten Akzenten.
Die Dodge Viper hat sich in den letzten 20 Jahren zu
einem der bekanntesten amerikanischen Sportwagen
gemausert und eine große Fangemeinde begeistert. Im
Sommer ist erst einmal Schluß mit lustig. Die Produktion
der Viper SRT-10 endet und ein Nachfolgemodell lässt
erst einmal auf sich warten.
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carpassion.com |
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16.04.2010 |
Chrysler startet Produktion neuer V6-Motoren
Die Produktion für eine neue V6-Ottomotor-Baureihe der
Chrysler Group hat im neu errichteten Motorenwerk
Trenton Süd, Michigan (USA), begonnen. Die Baureihe wird
ab Sommer sieben verschiedene V6-Motoren ersetzen.
Erstmals verbaut wird der neue 3,6-l-Motor im neuen Jeep
Grand Cherokee des Modelljahrs 2011, der ab Herbst 2010
auch in Deutschland angeboten werden soll. Das "Pentastar"
genannte Aggregat entwickelt in dieser Version 353
Newtonmeter Drehmoment und 216 Kilowatt Nennleistung.
Bislang ist der Grand Cherokee - zumindest in
Deutschland - nur mit Dieselmotoren oder einem
V8-Ottomotor erhältlich. Der verfügt zwar über eine
Nennleistung von 259 Kilowatt, führt aber auch zu einer
CO2-Emission von 370 g/km. Die mit dem neuen V6 zu
erzielenden Verbrauchsvorteile gibt Chrysler - bezogen
auf einen heutigen V6-Motor - mit elf Prozent an.
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atzonline.de |
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16.04.2010 |
Cadillac CTS-V Sport Wagon
Bei einer Corvette macht die Familie nicht mit? Gut,
Cadillac hätte da etwas. Der CTS-V Sport Wagon hat 564
PS und 1644 Liter Kofferraumvolumen
Noch ist der CTS-V Kombi eine Studie, die auf der New
York Auto Show 2010 Premiere hat. Ende des Jahres soll
die Produktion beginnen, die dritte CTS-V-Variante nach
Limousine und Coupé kommt auch nach Europa.
Das Showcar ist wie die Studie Cadillac Sixteen in
Midnight Silver lackiert, das Gitter im Kühlergrill ist
schwarz verchromt. Innen wechseln sich schwarzes Leder,
Alcantara und dunkles Holz ab.
Wie bei Limousine und Coupé wohnt unter der vorderen
Haube der 6,2-Liter-Kompressor-V8 aus der Corvette ZR1.
Der Motor leistet 564 PS und erzeugt 747 Newtonmeter
Drehmoment, die wahlweise über ein
Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Automatik an die
Hinterräder geschickt werden. Dort beschäftigen sich
285/35 ZR 19-Michelin Pilot Sport PS2 um Traktion. An
der Vorderachse sind es 255/40 ZR 19.
Serienmäßig sind ein Sperrdifferenzial und aktive
Stoßdämpfer eingebaut, die Bremsen haben vorne 38,
hinten 37,3 Zentimeter im Durchmesser. Zu den
Fahrleistungen macht Cadillac noch keine Angaben, doch
die Limousine beschleunigte im Test der AUTO ZEITUNG in
4,7 Sekunden von null auf 100 km/h.
Attraktiv dürfte vor allem der Preis sein, denn selbst
mit einem Aufpreis für das Kombiheck kostet der CTS-V
Sport Wagon vermutlich weniger als 80.000 Euro und wäre
damit um einen gut ausgestatteten Golf günstiger als ein
Mercedes E 63 AMG T oder ein Audi RS6 Avant.
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autozeitung.de |
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16.04.2010 |
Ford zahlt Schulden schneller zurück
Dank besserer Geschäfte will der US-Autobauer Ford Motor
seine Schulden schneller zurückzahlen als geplant.
"Wir können die Rückzahlung unserer Verbindlichkeiten
beschleunigen und damit die Bilanzstruktur verbessern",
sagte Ford-Chef Alan Mulally am Mittwoch auf der New
Yorker Autoshow. Der Konzern sei sich bewusst, dass er
derzeit mehr Zinsen als seine heimischen Konkurrenten
zahle. Dies habe das Management allerdings bewusst in
Kauf genommen. Das Jahr 2009 beendete Ford nach früheren
Angaben vor allem wegen hoher Rentenzahlungen mit einem
Schuldenberg von 34,3 Milliarden Dollar.
Nach vier verlustreichen Jahren hatte der zweitgrößte
US-Autobauer 2009 erstmals wieder Gewinne verbucht. Auch
für das laufende Jahr rechnet der Konzern mit schwarzen
Zahlen, einem höheren Marktanteil und einer langsamen
Erholung des Autoabsatzes auf seinem wichtigen
Heimatmarkt. Anders als seine Rivalen General Motors und
Chrysler steuerte Ford ohne staatliche Finanzhilfe durch
die Krise. Allerdings kämpft Ford mit deutlich höheren
Verbindlichkeiten als die beiden Konkurrenten nach deren
Umbau unter Gläubigerschutz.
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reuters.com |
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16.04.2010 |
Kein Hybrid für Obama
Ausgerechnet an US-Präsident Barack Obama (48) fährt der
Wandel gerade gepflegt vorbei: Während die US-Regierung
derzeit die staatliche Fahrzeugflotte auf Hybridmodelle
umstellt, muss Wandel- Prediger Obama weiterhin mit
konventioneller Technik fahren. Der Geheimdienst legte
sein Veto gegen einen Umstieg ein – wegen
Sicherheitsbedenken. Hintergrund: Der Cadillac DTS
Presidential Limousine – das sicherste Auto der Welt –
ist mit seinen rund acht Tonnen Gewicht zu schwer für
den alternativen Antrieb.
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autobild.de |
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30.03.2010 |
Ford Interceptor - neuer Streifenwagen
Neuer US-Streifenwagen heißt "Abfangjäger".

Der Ford Interceptor basiert zwar auf dem Taurus, wurde
aber für die Bedürfnisse der Polizei vollkommen neu
aufgesetzt. Schon rein optisch demonstriert das Auto Law
und Order.
Licht spielt beim neuen Streifenwagen eine entscheidende
Rolle. Im Frontbügel sind starke LED-Strahler in Blau
und Rot untergebracht, die Außenspiegel haben
Blitzlichter und auf dem Dach ist mehr Leuchtkraft
installiert als bei manchen Reklametafeln.
Vorn hat Ford den Interceptor zum Rammbock gemacht. Die
so genannten Pushbars sollen alle Gegner von der Straße
boxen.
Hightech-Polizeirevier auf Rädern: Der Officer ist immer
online und hat mit seinem Terminal Zugang zum zentralen
Polizei-Computer. Von ihrem geliebten Ford Crown
Victoria mit mächtigem V8-Motor müssen die Cops nun
Abschied nehmen. Er wird sukzessive ausgemustert.
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Pressemeldung |
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30.03.2010 |
GM ruft tausende Lieferwagen zurück
GM hat 5000 Lieferwagen wegen technischer Probleme
zurückgerufen und deren Produktion gestoppt. Wie der
Konzern am Samstag in Washington mitteilte, haben die im
Februar und März verkauften Lieferwagen des Typs GMC
Savana und Chevrolet Express offenbar Probleme mit der
Lichtmaschine. Die Entscheidung zum Rückruf der Modelle
und zum Produktionsstopp sei zum Schutz der Verbraucher
getroffen worden und gelte solange, bis der Defekt
behoben werden könne. Den Nutzern riet das Unternehmen,
die Lieferwagen draußen und in sicherer Entfernung von
Häusern oder anderen Autos zu parken sowie die Kabel von
der Batterie zu lösen. Anfang März hatte GM, der
Mutterkonzern des deutschen Autobauers Opel, 1,3
Millionen Autos in den USA, Kanada und Mexiko wegen
Problemen mit der Servolenkung zurück in die Werkstätten
rufen müssen.
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Pressemeldung |
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30.03.2010 |
Chrysler setzt Fiat 500 unter Strom
Chrysler springt mit einem interessanten Vorhaben auf
den Elektro-Zug auf. Der US-Hersteller will den Fiat 500
als elektrifierte Version für den amerikanischen Markt
bauen. Die Einführung des auf der Automesse in Detroit
erstmals gezeigten Fiat 500 EV ist für 2012 geplant.
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rp-online.de |
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29.03.2010 |
"Mustang"-Konstrukteur Donald Frey gestorben

Der „Vater des Mustang" ist tot. Donald Frey, der
Konstruktionschef des legendären Sportwagens von Ford,
starb bereits am 5. März in seinem Heimatort Evanston in
Illinois, wie erst am Montag bekannt wurde. Er wurde
nach Angaben der „New York Times" 86 Jahre alt. Frey
leitete das Konstruktionsteam für den Wagen.
Zusammen mit Hal Sperlich and Lee Iacocca hatte Frey den
„Mustang“ 1964 in nur 18 Monaten entwickelt. Statt wie
erhofft 90 000 Wagen verkaufte Ford im ersten Jahr sogar
400.000 Mustang und sanierte sich so nach dem Debakel
mit dem Ladenhüter „Edsel“.
Anzeige
Der „Mustang“ konnte von dem von Frey geleiteten
Konstruktionsteam so schnell verwirklicht werden, weil
vor allem Bauteile anderer Fahrzeuge verwendet wurden.
Dennoch hatte das Auto ein eigenes Gesicht und wurde zum
Welterfolg – auf der Straße wie im Film. Hundertemale
dröhnte der „Mustang“ über die Leinwand, gleich zweimal
in Bond-Filmen. Steve McQueens fuhr in „Bullitt“ während
der legendären zwölfminütigen Verfolgungsjagd durch San
Francisco einen 1968er „Mustang GT“.
Auch die längste Jagd der Filmgeschichte aus dem
Streifen „Gone in 60 Seconds“ wurde mit einem „Mustang“
gedreht.
Den ersten Filmauftritt hatte der Amerikaner allerdings
in Europa: In „Der Gendarm von Saint Tropez“ mit Louis
de Funès braust ein „Mustang“ an der Côte d’Azur
entlang.
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morgenpost.de |
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23.03.2010 |
Amerikanische Autos besser als ihr Ruf
Das Vorurteil, dass amerikanische Wagen zwangsweise
qualitativ schlecht sind, wird jetzt entkräftet. Nach
einer Liste des Marktforschers J.D.
Das Vorurteil, dass amerikanische Wagen zwangsweise
qualitativ schlecht sind, wird jetzt entkräftet. Nach
einer Liste des Marktforschers J.D. Power rangieren
zumindest noble US-Marken wieder ganz oben in der
Zuverlässigkeit. Unter den Top 5 auf dem US-Markt finden
sich drei heimische Hersteller: Lincoln, Buick und
Mercury. Mit Cadillac DTS weist zudem ein amerikanisches
Autos die wenigsten Mängel auf.
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dpa |
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19.03.2010 |
GM arbeitet am Headup-Display der Zukunft
Nebel behindert die Sicht und macht die Fahrt mitunter
zum Glücksspiel. Damit Autofahrer in Zukunft auch bei
solchen Bedingungen den vollen Durch- und Überblick
haben, arbeitet GM am Headup-Display von Morgen.
Die Idee der GM-Forschungsabteilung ist einfach.
Zahlreiche Sensoren und Kameras am und im Auto sammeln
Daten der Umgebung und füttern damit einen
Zentralrechner. Dieser setzt aus dem Input ein
virtuelles Bild des Bereichs vor dem Fahrzeug zusammen.
Die Windschutzscheibe wird zur vollflächigen Leinwand.
weiterlesen ...
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auto-motor-und-sport.de |
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15.03.2010 |
Cadillac schämt sich ...
Die traditionsreiche US-Automarke Cadillac
http://cadillac.com schämt sich für ihre
angeschlagene Mutter General Motors. Um das Image als
Edelmarke trotz der wirtschaftlichen Probleme aufrecht
zu erhalten, will sich das Unternehmen radikal vom
Stigma des Verliererkonzerns entledigen. So streicht
Cadillac den Namen General Motors aus sämtlichen
Marketingaktivitäten. Da "GM" von vielen Amerikanern
wegen der Staatskredite bereits als "Government Motors"
bezeichnet wird, entfernt man das GM-Logo nun überall
dort, wo man es bisher gefunden hat.
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pressetext.com |
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10.03.2010 |
Limitierte Leichtbau-Corvette
Klar, die unlängst vorgestellte Top-Corvette ZR1 mit 647
PS ist der absolute Brüller in Sachen Fahrleistungen.
Doch eingefleischte V8-Fans stehen auf Hubraum, und da
hat die "nur" 512 PS starke Z06 mit
Siebenliter-Triebwerk klar die Nase vorn. Außerdem wurde
der Z06 ein besseres Handling zugesprochen. Leider
musste die Sauger-Version bislang auf die...

...Keramik-Bremse, Kohlefaser-Karosserieteile und die
aktiven Dämpfer verzichten. Wie gesagt: bislang. Denn
jetzt stellen die Amerikaner eine limitierte
Leichtbauversion vor: Die Corvette Z06 Carbon mit dem
Siebenliter-V8 und allen Leichtbau-Vorzügen der ZR1.
Damit wird das 50-jährige Jubiläum der
Corvette-Le-Mans-Gechichte gefeiert. 500 Stück von dem
eindrucksvollen Renner sollen ab Herbst verkauft werden,
in zwei verschiedenen Farbkombinationen; Inferno Orange
oder Supersonic Blue. Also dann, ab auf die Rennstrecke.
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autoblog.com |
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04.03.2010 |
Chrysler ruft Jeep Grand Cherokee zurück
Zur Erneuerung der Sitzheizungsmatten von Fahrer- und
Beifahrersitz ruft Chrysler Deutschland jetzt 4 443 Jeep
Grand Cherokee in die Werkstatt.
Die bisherigen Matten können zu heiß werden und dadurch
die Sitzpolsterung verschmoren. Betroffen sind laut
„Autohaus online“ Fahrzeuge der Baujahre 2001 bis 2004.
Der Austausch der Matten kann circa zwei Stunden dauern,
die Aktion ist für die Betroffenen kostenlos. Bereits
vor drei Jahren wurden aus gleichem Grund Einheiten der
gleichen Modellreihe zurückgerufen. Inwieweit die
erneute Rückrufaktion mit der damaligen in Zusammenhang
steht, ist bislang noch unklar.
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focus.de |
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03.03.2010 |
Ford überholt GM
Mit einem satten Plus von 43 Prozent auf 142 006
Einheiten verdrängt Ford General Motors (GM) vom ersten
Platz der monatlichen Zulassungsstatistik. Dies ist Ford
nach Angaben von „Automotive News“ zum letzten Mal im
Juli 1998 gelungen, als GM mit einem Streik eines
Zulieferers zu kämpfen hatte. GM hat im Februar dieses
Jahres 141 535 Fahrzeuge ausgeliefert, gegenüber Februar
2009 entspricht das einem Zuwachs von zwölf Prozent.
Toyota muss als einer der wenigen Hersteller ein Minus
verzeichnen, und zwar um neun Prozent auf 100 027
Fahrzeuge. Die Neuzulassungen von Chrysler liegen mit 84
449 Einheiten auf dem Niveau des Vergleichszeitraums.
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focus.de |
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03.03.2010 |
Genf 2010: Chevrolet Camaro kommt nach Europa
Chevrolet stellt den Camaro nicht nur in Genf auf dem
Automobilsalon aus, sondern bringt die Neuinterpretation
des legendären amerikanischen Sportwagens auch
tatsächlich nach Europa. Die Markteinführung des
leistungsstarken Sportcoupés und des Cabriolets ist für
das Frühjahr 2011 vorgesehen. Der neue Camaro wurde im
Frühjahr 2009 in Nordamerika auf den Markt gebracht und
mehr als 60 000 Mal verkauft.
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auto-medienportal.net |
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02.03.2010 |
GM stellt Hummer-Produktion endgültig ein
Die Bemühungen, Hummer an ein chinesisches Unternehmen
zu verkaufen, seien gescheitert, teilte GM am Mittwoch
in Detroit mit.
Es sei nicht gelungen, das Geschäft mit dem Investor
Sichuan Tengzhong Heavy Industrial Machinery
abzuschließen.
Der Opel-Mutterkonzern hatte den geplanten Verkauf der
Hummer-Sparte im Oktober bekanntgegeben. Tengzhong ist
ein Privatunternehmen, das im Straßenbau, Hochbau und
der Ausrüstung für die Energieindustrie tätig ist.
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regionews.at |
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02.03.2010 |
GM ruft 1,3 Millionen Autos in Nordamerika zurück
Nach der Pannenserie bei Toyota will auch der
US-Autobauer General Motors in Nordamerika 1,3 Millionen
Autos der Marken Chevrolet und Pontiac in die
Werkstätten rufen.
Grund für den Rückruf seien Probleme mit der
Servolenkung in dem Chevrolet-Kompaktwagen Cobalt und
mehreren Pontiac-Modellen in den USA, Kanada und Mexiko,
teilte GM nach Berichten der Wirtschaftsagentur
Bloomberg am Montagabend (Ortszeit) mit. Eine
entsprechende Mitteilung sei an die US-Behörden
gegangen. An einer Behebung des Fehlers werde
gearbeitet. Die betroffenen Autobesitzer würden
informiert, sobald die Planungen abgeschlossen seien.
In den Fahrzeugen müsse ein Elektromotor der
Servolenkung ausgetauscht werden. Bislang wurden mehr
als 1100 Fälle bekannt, in denen die Lenkunterstützung
in den betroffenen Modellen ausgefallen war. Wie GM
mitteilte, werden 14 Unfälle mit dem Defekt in
Zusammenhang gebracht, bei denen ein Mensch verletzt
wurde. Durch den Ausfall der Servolenkung würden die
Autos zwar lenkbar bleiben. Allerdings werde die
Steuerung vor allem bei geringer Geschwindigkeit
erheblich erschwert. Die US-Behörde für
Verkehrssicherheit (NHTSA) hatte bereits Anfang Februar
mitgeteilt, die Fälle zu untersuchen.
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zeit.de |
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01.03.2010 |
Chevrolet: Neue Modelle für Europa
Mit fünf neuen Modellen will Chevrolet 2011 zu seinem
100. Geburtstag in Europa aufschlagen. Drei davon stehen
auf dem Genfer Autosalon 2010. Das Showcar des Chevrolet
Orlando (Foto) soll einen neuen Familienvan andeuten,
der den 2011er-Modellreigen beginnt. Das Segement der
Kleinwagen ...
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autobild.de |
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01.03.2010 |
GM gewährt Hummer-Geländewagen Gnadenfrist
General Motors gibt seiner verlustreichen
Geländewagen-Marke Hummer noch eine Chance. Der
US-Autokonzern verlängerte die Verträge mit den
heimischen Händlern um 60 Tage, um Zeit zu gewinnen,
doch noch einen Käufer zu finden.
Es gebe «mehrere» Interessenten, bestätigte Hummer-Chef
Jim Taylor. Darunter seien auch einige bekannte
Finanzinvestoren. «Wir tun alles in unserer Macht
stehende, das in den kommenden Monaten über die Bühne zu
bringen», sagte Taylor im Interview mit der
Fachzeitschrift «Automotive News». Er wolle nun erst
einmal herausfinden, wie ernsthaft die vorliegenden
Angebote seien. GM-Chef Edward Whitacre hat ihm Zeit bis
zum 1. Mai gegeben.
«Wir nennen das sehr schnelles Speed-Dating», beschrieb
Taylor am späten Freitag die Suche nach einem Käufer. GM
hatte angekündigt, nach dem Platzen des Hummer-Verkaufs
nach China die Marke einstellen zu wollen. Das erinnert
an das Schicksal der schwedischen GM-Marke Saab: Auch
sie war noch an den niederländischen Sportwagenbauer
Spyker verkauft worden, als das Ende schon beschlossene
Sache war.
Die Geländewagen-Marke mit dem markanten kantigen Design
hatte GM zuletzt viel Kummer bereitet. Hohe Spritpreise
und die Wirtschaftskrise ließen die Verkäufe schrumpfen.
Auf dem wichtigen Heimatmarkt wurde GM im vergangenen
Jahr gerade einmal gut 9000 Hummer los - drei Jahre
zuvor waren es noch mehr als 71 000 gewesen.
GM und der Maschinenbauer Sichuan Tengzhong Heavy
Industrial Machinery Co hatten im Oktober vergangenen
Jahres die Übernahme vereinbart. Die chinesische
Regierung verweigerte jedoch ihre Zustimmung, weil die
spritdurstigen Geländewagen das Ziel torpedieren würden,
die Umweltverschmutzung zu senken.
Der Verkauf sollte für eine Übergangszeit 3000 Stellen
in den GM-Werken sichern. Aktuell ruht die Produktion in
großen Teilen. Verkauft wird derzeit im Wesentlichen
das, was auf den Höfen der 153 Händler in den USA steht.
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zeit.de |
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01.03.2010 |
Cadillac plant Neustart in Europa
Cadillac will in Europa neu starten. Dazu wird General
Motors die Tochtergesellschaft Cadillac Europe gründen.
Sie soll spezifisch auf Europa abgestimmte Fahrzeuge
importieren und vertreiben. So präsentiert Cadillac als
Europapremiere auf dem Autosalon in Genf (2. - 14. 3.
2010) das CTS Coupé, das in Nordamerika im Frühling auf
den Markt kommt und ab Herbst 2010 auch in Europa
angeboten werden soll. Der 2+2-Sitzer verfügt unter
anderem über eine Rückfahrkamera und ist wahlweise mit
Heck- und Allradantrieb erhältlich.
Cadillac wird in Genf auch den neuen CTS Sport Wagon
ausstellen, sowie den CTS Sport Sedan und das Topmodell
CTS-V mit 415 kW / 564 PS. Mit dem Modelljahr 2011 wird
der Kombi Sport Wagon verfügbar sein, während
Bestellungen für CTS Sport Sedan und CTS-V bereits
entgegengenommen werden.
Ebenfalls mit Modelljahr 2011 wird der neue SRX in
Europa eingeführt. Das Crossover-Modell leistet 198 kW /
269 PS. In Genf wird außerdem der Escalade Hybrid
stehen, der bei niedrigen Geschwindigkeiten nicht nur
rein elektrisch fährt, sondern auch über eine partielle
Zylinderabschaltung verfügt. In bestimmten Fahrsituation
läuft der 6,0-Liter-V8 lediglich auf vier seiner acht
Zylinder.
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auto-medienportal.net |
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25.01.2010 |
Kanton Bern nimmt Autofahrer aus!
Heute habe ich erfahren dass der Kanton Bern die
Strassenverkehrssteuer erneut erhöht und zusätzlich noch
eine Strafsteuer einführt. Dies geschieht wie immer
unter dem Deckmantel der CO2 Reduktion. Sieht so ein
gerechtes Gesetz aus?
Geht es nach dem Willen der Behörden kostet ab dem 1.
Jan.2011 ein Mittelklassewagen im Kanton Bern
dreimal mehr als
im Kanton Aargau. In Zahlen Kt. AG 372.- im KT. BE
1236.- Ist das gerecht!
Soll das Autofahren unbezahlbar werden?!
Alle die im Kanton Bern wohnen und volljährig sind
müssen dieses
Referendum unterzeichnen. Die Zeit drängt, ein
Zurück gibt es nicht mehr.
Also sofort
Referendum ausdrucken, unterschreiben, Freunde und
Kollegen informieren und dann subito abschicken.
Oder wollt Ihr dass alles teurer wird?
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Komitee:
Für eine gerechte Strassenverkehrssteuer im Kanton Bern |
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19.01.2010 |
Hummer-Produktion wird Heute eingestellt
Heute Dienstag 19.1.2010 stellt General Motors (GM) die
Produktion des Geländewagens Hummer ein. Es stehen noch
genug Fahrzeuge auf Halde, um den Bedarf des Handels
anzudecken, bis das chinesische Unternehmen Sichuan
Tengzhong Heavy Industrial Machinery Corp Hummer samt
Marke und Technologie übernimmt.
Der Hummer-Verkauf an die Chinesen war 2009 besiegelt
worden und soll Anfang dieses Jahres abgewickelt werden.
Ob das Ende des Hummer unter GM-Ägide Einfluss auf die
Zahl der Mitarbeiter des Werkes in Shreveport haben
wird, steht offenbar noch nicht fest. Neben dem Hummer
werden dort auch GMC-Pickups gebaut. Die Belegschaft
wurde im vergangenen Jahr von rund 3000 auf 700
reduziert.
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motorzeitung.de |
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18.01.2010 |
Cadillac XTS Platinum Concept:
Die neue Form von Luxus und Effizienz
Für die Luxus-Limousine der Zukunft stellt
Cadillac mit dem XTS Platinum Concept auf der
Detroit Auto Show (11.01.2010 - 24.01.2010) eine
neue Studie vor. An diesem Fahrzeug werden
bereits die kommenden Oberklasse-Modelle der
Platinum-Serie von Cadillac und neue
Ausdrucksformen für Luxus und Technik
demonstriert, wie zum Beispiel ein
Plug-in-Hybridantrieb. Das Design des XTS
Platinum Concept wurde von innen nach außen
entwickelt, die Luxuslimousine als persönliche
Schaltzentrale neu erfunden und im Hinblick auf
Effizienz, Luxus und Konnektivität gefertigt.
... weiter lesen ...
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speedheads.de |
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18.01.2010 |
Cadillac plant Neustart in Deutschland
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Einen Neubeginn auf dem deutschen Pkw-Markt
plant die US-Edelmarke Cadillac für das Frühjahr
2010. Seit der Pleite des Importeurs Kroymans im
Frühjahr 2009 waren in Deutschland kaum mehr
Neuwagen der General Motors-Tochter zu bekommen.
Nun soll auf Basis der alten Händler ein neues
Vertriebsnetz mit bundesweit rund 30 Betrieben
etabliert werden. Letzte Verhandlungen dazu
laufen derzeit am GM-Sitz in Detroit. Bereits im
laufenden Jahr könnten dann Modelle wie der
Supersportwagen Corvette ZR1, die
Hochleistungslimousine Cadillac CTS-V oder die
neue Generation des SUVs Cadillac SRX auch in
Deutschland zu haben sein. |
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motor-traffic.de |
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18.01.2010 |
Chevrolet Camaro Synergy Edition
Das giftgrüne Camaro Synergy Green Concept zog
bereits die Aufmerksamkeit auf der SEMA in Las
Vegas im November 2009 auf sich. Zu jener Zeit
kündigte Chevrolet an, dass die Farbe „Synergy
Green“ ein Sondermodell im Jahre 2010 zieren
wird. Jetzt kommt die limitierte Serienversion
als Chevrolet Camaro Synergy Special Edition,
die nur von Februar 2010 bis Mai 2010 produziert
wird, auf den Markt. Kostenpunkt für den Käufer
in den USA: 26.790 US-Dollar, was derzeit rund
18.620 Euro entspricht.
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speedheads.de |
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18.01.2010 |
Ford gewinnt Doppelt in Detroit auf der NAIAS 2010
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Der US-Hersteller Ford hat zum Messeauftakt die
beiden wichtigsten Preise erhalten: Das
Unternehmen erhielt sowohl den North American
Car Award als auch North American Truck Award
für seine Modelle Fusion Hybrid und Transit
Connect. Es ist das erste Mal seit 17 Jahren,
dass beide Preise an einen Hersteller gehen. Die
Awards werden von US-amerikanischen und
kanadischen Autojournalisten verliehen. Ford
setzte sich bei den Personenwagen unter anderem
gegen den Golf GTI von Volkswagen sowie den
LaCrosse der GM-Marke Buick durch. Als schärfste
Konkurrenten für den Transit-Transporter galten
der Chevrolet Equinox und der Outback von
Subaru. |
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ftd.de |
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14.01.2010 |
Cadillac Ghostbuster-Mobil wird versteigert
In der Science-Fiction-Fantasy-Komödie „Ghostbuster“
von 1984 jagten die Protagonisten im umgebauten
1959er Cadillac-Krankenwagen die Gespenster quer
durch New York, natürlich mit entsprechender
Ausrüstung wie Suchscheinwerfer, Elektrokanone
und Wetterradar auf dem Dach. Ausgehend vom Film
gab es schon bald die ersten
Ghostbusters-Computerspiele.

Zum Start des neuesten Ghostbuster-Spiels im
letzten Jahr ließ Videospiel-Händler Namco
Bandai Partners den Ecto1 wieder auferstehen.
Ein Cadillac Fleetwood 75 Leichenwagen aus dem
Jahre 1962 wurde zum Geisterjägermobil umgebaut
und war als Promotionsfahrzeug in den letzten
Monaten in Deutschland unterwegs, und unter
anderem auch auf der Essen Motor Show 2009. Nun
versteigern Namco Bandai Partners und GameStop
das Geisterjägermobil für einen guten Zweck. Die
eBay-Auktion mit der Artikelnummer 110480477625
läuft noch bis zum 22. Januar 2010, der Erlös
aus der Versteigerung geht an die
Hilfsorganisation BILD hilft e.V. „Ein Herz für
Kinder“.
Über den Zustand des eingeschränkt fahrtüchtigen
Oldtimers mit V8 Motor, 6,3 Litern Hubraum,
Automatik-Getriebe und 329 PS gibt es nur vage
Angaben. Laut Angaben von Namco Bandai Partners
wurden unter anderem an Bremsen, Vorderachse,
Unterboden, Reifen, Lichtmaschine, Kühler und
Stoßdämpfer Reparaturen vorgenommen.
Scheibenwischer, Tacho, Heizung und Lüftung
müssten aber instandgesetzt werden, außerdem
befinden sich zwei Risse in den Scheiben. Das
Unternehmen weist außerdem darauf hin, dass
möglicherweise weitere Reparaturen notwendig
sind, um den Wagen in einen fahrtauglichen
Zustand zu versetzen.
Dennoch hat es bereits über 60 Gebote bei
ebay . |
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meinklassiker.com |
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14.01.2010 |
Plymouth Valiant wird 50 Jahre alt
In den 50er Jahren wurden die amerikanischen
Autos immer grösser und durstiger. Dass dieser
Trend nicht ewig so weitergehen konnte, war auch
den Chefs des Chrysler Konzerns klar.
Importmodelle wie der VW Käfer und heimische «compacts»
der Konkurrenz feierten Verkaufserfolge.

Als Antwort darauf präsentierte Chrysler den
Valiant, und zwar gleich als eigene Marke «Valiant
by Chrysler» (erst später wurde er zum Plymouth
Valiant). Für unsere Verhältnisse war er zwar
immer noch gross, aber für die USA eben schon
fast ein «compact».
Zum Modelljahrgang 1960 lief die Produktion an.
Und dies nicht nur in den USA, sondern auch in
der Schweiz, und zwar bei der AMAG in Schinznach
Bad. Karrosserieteile und mechanische
Komponenten kamen dabei weitgehend aus den USA,
Scheiben, Teppiche und weitere Teile stammten
von Schweizer Zulieferern. Die Schweizer
Valiant-Modelle waren trotz der aufwändigen
Montage mit viel Handarbeit einigermassen
erschwinglich, ab etwa 15'000 Franken war man
dabei. Ein 190er Mercedes war fast gleich teuer.
Wie bei allen amerikanischen Autos waren auch
beim Valiant zunächst schnelle Modellwechsel
angesagt, ab 1962 sah er schon wieder ganz
anders aus, erst ab 1966 blieb sich der Valiant
äusserlich einigermassen treu. Ungebrochen war
aber seine Beliebtheit in der Schweiz, montiert
wurde der Valiant bei der AMAG bis 1972, in den
USA bis 1976. |
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swissclassics.com |
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11.01.2010 |
GMC Granite in Detroit
GMC und Kleinwagen – bisher undenkbar. Jetzt
holt GMC mit dem Granite zum Gegenschlag aus.
Mit der aggressiv gestylten Studie will die
GM-Tochter neue Nischen erobern.

Granite heißt die Studie, die auf der Detroit
Auto Show 2010 die Blicke auf sich zieht. Der
4,01 Meter kurze Granite wandelt mit einem Grill
wie in Stein gemeißelt irgendwo zwischen Minivan
und Crossover, aufgepeppt mit Details wie
gegenläufig angeschlagenen Türen. Dazu kommen
weit nach hinten gezogene Scheinwerfer und
viereckige Heckleuchten mit LED-Technik, die mit
der senkrecht abfallenden Heckklappe samt
Dachkantenspoiler einen dynamischen Abschluss
für die Studie bilden. Bisher war der GMC
Terrain mit gut 4,60 Meter Länge der kleinste
Vertreter der Marke, jetzt setzt der Granite
neue Zeichen. Im Gegensatz zum Opel Meriva
verzichtet GMC auf eine B-Säule und setzt
zusätzlich auf die ganz krasse Kante. Das
Prinzip kennen wir unter anderem von der
Toyota-Tochter Scion, die mit dem xB bereits
seit Jahren auf eine jugendliche Klientel zielt.
Innen setzt der Granite auf Flexibilität, die
schlank geschnittenen hinteren Sitze lassen sich
umklappen und sollen zum Beispiel Platz für zwei
Fahrräder schaffen. Der Laderaum ist mit vielen
zusätzlichen verschließbaren Staufächern
ausgestattet. Die Fächer sind in den Laderaum
integriert und die Rückseiten der Sitze verfügen
über Haken zur Befestigung der Ladung. Bei der
Entwicklung der Karosserie des Granite wurde
komplett auf Chrom verzichtet, alle Einfassungen
sind mit Satin oder gebürstetem Metall
beschichtet. Das soll einen "industriellen Look"
schaffen, behauptet GMC.

Ein studientypisches Attribut sind hingegen die
fetten 20-Zöller, die den sportlichen Anspruch
des Granite unterstreichen sollen. Die
vergleichsweise kurze Karosserie des Granite
wird durch eine Gesamtbreite von 1,77 Meter und
eine Gesamthöhe von 1,54 Meter ausgeglichen.
Dank des Radstandes von 2,63 Metern soll er vier
Personen Platz bieten. Den Antrieb übernimmt ein
1,4-Liter-Motor mit Turbopower, der an ein
Doppelkupplungs-Getriebe mit sechs Gängen
gekoppelt ist. Einen klassischen Schalthebel
gibt es nicht, stattdessen kommt ein
"Drehmomentschlüssel" zum Einsatz, der via LEDs
den gewählten Gang anzeigt. Der Materialmix aus
Alu, hellem Kuststoff und nubuklederartigen
Bezügen wirkt sehr edel. Zwischen den Vorder-
und Hintersitzen verläuft eine durchgehende
Mittelkonsole, die mit Anschlüssen für die
gängige Elektronikgeräte sowie Stauräumen
ausgestattet ist, die sogar Platz für einen
Laptop bieten. Die Instrumentenanzeigen sind rot
illuminiert, während die Anzeige für das Navi
oder die Klimaanlage auf
Lichtdioden-Bildschirmen angezeigt werden. Das
Ganze soll an ein Flugzeug-Cockpit erinnern.
Mutig ist der Granite auf jeden Fall, bleibt die
Frage, ob Truck-Spezialist GMC auch den Mut
aufbringt, die Studie zur Serienreife zu
entwickeln. |
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autobild.de |
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09.01.2010 |
Ford Mustang Modell 2011 mit 5,0 Liter V8
Auf Amerika ruhen letztlich doch immer die
Hoffnungen. Auch wenn der Glanz zuletzt deutlich
blasser geworden ist: Die Ankündigung eines
neuen Ford Mustang macht auch in der alten Welt
immer noch hellhörig. Doch als hätten wir es
geahnt, bleibt es beim „Old-School“ Paradigma.
Von wegen Downsizing – der wummernde V8 bleibt
das Aggregat der Wahl und Hubraum wurde durch
mehr Hubraum ersetzt. Im Modelljahrgang 2011
gibt es jetzt also 5,0 Liter Brennraum und knapp
über 400 PS Leistung.

Gut zwei Jahre nach dem limitierten Sondermodell
Ford Mustang Bullitt rollt jetzt der 2011er
Modelljahrgang des Ford Mustang an den Start.
Statt dem bulligen 4,6-Liter-V8 bietet der neue
Serien-Mustang volle fünf Liter Brennraum – das
Gardemaß in dieser Klasse. Und statt der rund
325 PS liefert der neue Motor jetzt gut 400 PS
Leistung. Das ist eine veritable Pferdestärkung.
Doch Ford verspricht noch mehr: ein rundum
erneuertes Fahrzeug. Bessere Verbrauchswerte,
eine neue Servolenkung, größere Bremsen, ein
optimiertes Fahrwerk und komfortablere Federn
sollen den Vollblüter auf Alltagstauglichkeit
zähmen. Passionierte „Mustang Rider“ können sich
mit größeren Rädern und Bremskomponenten von
Brembo auch weiterhin einen wilderen Ritt über
die Highways gönnen. |
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classicdriver.com |
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08.01.2010 |
Produktion der Batterien für den Chevrolet Volt angelaufen
In Brownstown, Michigan, ist gestern die
Produktion der Lithiumionen-Batterien für den
Chevrolet Volt angelaufen. Das neue Werk wurde
in fünf Monaten Bauzeit errichtet und gehört der
General Motors-Tochter GM Subsystems
Manufacturing. Im Frühjahr 2010 sollen die
ersten Batterien nach Detroit-Hamtramck
verschifft werden, wo der Volt gebaut wird.

Insgesamt investiert GM für die Produktion des
Volt 700 Millionen US-Dollar (ca. 490 Mio.
Euro), aufgeteilt auf acht Standorte. Die
Elektrolimousine mit so genannter verlängerter
Reichweite wird ab Ende 2011 auch als Opel
Ampera angeboten werden. Im reinen Strombetrieb
kann das Fahrzeug rund 60 Kilometer zurücklegen.
Für längere Strecken verfügt das Modell
zusätzlich über einen 1,4-Liter-Benzinmotor, der
als Generator die Batterie während der Fahrt
nachlädt und so bis zu 500 Kilometer Reichweite
ermöglicht. |
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auto-medienportal.net |
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08.01.2010 |
Detroit 2010: Es lebe der Pick-up!
In diesem Jahr werden die amerikanischen
Hersteller ihre Pick-ups nicht mehr so
verstecken wie in den Vorjahren. Die North
American International Auto Show (NAIAS) – kurz
Detroit Motor Show – wird vom Montag, 11. Januar
bis Sonntag, 24. Januar 2010 den Großen auch
eine große Bühne bieten. Denn der Verkauf der
typischen amerikanischen Großen springt, allen
Präsentationen von kompakteren Fahrzeugen zu
Trotz, wieder an.
Ein Truck kostet eben wenigsten 30 000 US-Dollar
(etwa 22 000 Euro). Da bleibt bei den Händlern
und den Herstellern mehr hängen als bei den
Kleinen, auch wenn der Rabatt für einen Pickup
von früher rund 1500 Euro auf inzwischen etwa
3500 Euro gestiegen ist. Kaum zieht in den USA
die Bauwirtschaft wieder an, freuen sich
besonders die US-Hersteller auf bessere Verkäufe
an Handwerker; denn 91 Prozent der in den USA
verkauften Pick-ups stammen von den großen Drei
General Motors (GM), Ford und der von Chrysler
soeben abgespaltenen Marke Dodge mit den
Ram-Modellen.

In den ersten elf Monaten dieses Jahres sank der
Automarkt in den USA um 31,2 Prozent, der für
die Fullsize-Pick-ups nur um 23,9 Prozent.
Beginnend etwa im Sommer kommenden Jahres
erwarten die Experten deswegen für diese
Wagenklasse ein Wachstum um 15 Prozent gegenüber
dem Vorjahr. Die Rekordmarke des Jahres 2005
wird allerdings so schnell nicht wieder erreicht
werden. Damals war fast jedes sechste in den USA
verkauft Fahrzeug ein solcher Fullsize-Pick-up. |
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motorzeitung.de |
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06.01.2010 |
Die Stars von Detroit
GM-Tochter GMC schleppt voller Stolz den
bulligen Crossover Acadia Denali aufs
Messeparkett, Cadillac präsentiert das neue
CTS-V Coupé, Chevrolet verleiht seinem
Kleinwagen Aveo mit der Sportversion RS Flügel.

Auch Ford macht eher auf dicke Hose denn auf
schlanke Linie und schickt den Ford Mustang GT
mit neuem 5,0-Liter-V8 und die Rennversion Ford
Racing Mustang Boss 302R auf die Reise von
Dearborn ins benachbarte Detroit. Bei dieser
geballten Power-Parade gerät der nagelneue Ford
Focus, der seine Weltpremiere feiert, schon fast
in den Hintergrund. Erschütternde Kunde kommt
aus dem Hause Chrysler: Der marode Autobauer
verzichtet bei seinem Heimspiel auf eine
Pressekonferenz und teilt sich den Messestand
mit dem neuen Partner Fiat. Da scheint wirklich
der letzte Penny aus der Unternehmenskasse
geflossen zu sein. Bewegendes hat Chrysler nicht
zu bieten, "Highlights" sind eine müde
Fließheck-Studie auf Basis des Lancia Delta
sowie einen Elektro-Kleinwagen auf Basis des
Fiat 500. Weitere Neuheiten made in USA sind ein
Konzept des Cadillac XTS, der den DTS ersetzen
soll, der GMC Granite auf Basis des Chevrolet
Orlando und eine Sportversion des Buick Regal. |
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autobild.de |
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06.01.2010 |
Handy steuert Chevy Volt
Mit der "Smartphone Application" von OnStar
bleibt der Besitzer eines Chevrolet Volt immer
in Kontakt mit seinem Elektroauto. Die App
funktioniert mit iPhone, Motorola Droid und
Blackberry Storm.

General Motors und OnStar haben gemeinsam eine
App fürs Smartphone entwickelt, die immer und
überall Auskunft über den Zustand des Chevrolet
Volt gibt. Ladelevel der Batterie,
Kurzmitteilung, wenn der Wagen voll ist,
Datendownload aus dem Bordcomputer fürs
Fahrtenbuch oder die Fernsteuerung von
Funktionen wie Klimaanlage oder
Zentralverriegelung – all das soll mit dem
Chevrolet Volt OnStar App möglich sein. |
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autobild.de |
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06.01.2010 |
Ford baut in USA erstmals seit 1995 seinen Marktanteil aus
Der US-Autohersteller Ford
hat im vergangenen Jahr
trotz Autokrise erstmals
seit 1995 wieder seinen
Marktanteil auf dem
Heimatmarkt ausweiten
können. Ford verkaufte 2009
rund 15,5 Prozent aller
Neuwagen in den USA - ein
Anstieg um 1,1 Prozentpunkte
gegenüber dem Jahr zuvor,
wie der Branchendienst
Autodata mitteilte. Im
Verkaufsmonat Dezember
konnte Ford demnach sogar
einen Marktanteil von 17,3
Prozent verbuchen, was einem
Plus von 2,4 Prozentpunkten
gegenüber dem Vorjahresmonat
entsprach. Damit blieb der
Konzern 2009 auf Rang drei
der verkaufsstärksten
Autohersteller in den USA,
wie aus den Angaben von
Autodata hervorgeht. Platz
eins belegte demnach auch im
vergangenen Jahr der
kriselnde Opel-Mutterkonzern
General Motors (GM), dessen
Marktanteil jedoch um 2,4
Prozentpunkte auf 19,8
Prozent schrumpfte. Der
japanische Wettbewerber
Toyota verteidigte Platz
zwei in den USA. Wie die
anderen großen
US-Autohersteller hatte auch
Ford im vergangenen Jahr mit
den Folgen der Wirtschafts-
und Finanzkrise zu kämpfen.
Jedoch musste der Autobauer
als einziger nicht auf
staatliche Hilfe
zurückgreifen, um sein
Überleben zu sichern.
Bereits im dritten Quartal
zwischen Juli und September
fuhr Ford überraschend
wieder Gewinn ein. Für 2011
strebt das Unternehmen an,
wieder grundlegend
profitabel zu sein.
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AFP |
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04.01.2010 |
GM stellt Kleinwagen Beat für indischen Markt vor
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Am Vorabend der Automesse in Neu Delhi hat
General Motors (GM) einen neuen Kleinwagen für
den indischen Markt vorgestellt. Der Chevrolet
Beat soll 334.000 Rupien (4900 Euro) kosten und
später auch in andere Länder exportiert werden.
GM will in diesem Jahr 100.000 Stück des
Kleinwagens verkaufen, wie der Indien-Chef von
GM, Karl Slym, sagte. Im Dezember setzte GM nach
eigenen Angaben 8258 Fahrzeuge in Indien ab -
die höchste Stückzahl seit das Unternehmen 1996
begann, seine Autos auch in Indien anzubieten.
Slym räumte ein, dass der Chevrolet Beat in
einem Wettbewerbsmarkt starte, auf den immer
mehr Hersteller drängten. Vier von fünf in
Indien verkaufte Autos sind Kleinwagen. In
diesem Jahr werden schätzungsweise zwei
Millionen Inder einen Neuwagen kaufen. |
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AFP |
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